#zendis — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zendis, aggregated by home.social.
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Hörtip: Relativ umfassende aktuelle Aufarbeitung des Themas Open Source in deutschen Behörden:
https://www.swr.de/swrkultur/wissen/aemter-ohne-microsoft-warum-behoerden-freie-software-nutzen-wollen-104.html
30 Minuten, 6.7.2026, Manuskript als download
(Danke an @DasWissen ❤️ https://ard.social/@DasWissen/116877190611303639 )Mit dabei u.a. @CIO , @dirkschroedter
hashtagwolke: #opendesk #zendis #opensource #schleswigholstein #limux #oss #foss #microsoft #schwäbischhall
Ggf. auch interessant für @hophophop @lnp @osi @OSBA
Siehe auch:
Wie deutsche Behörden digital unabhängiger werden sollen
https://digitalcourage.social/@synapsenkitzler/116027626362957099 -
Hörtip: Relativ umfassende aktuelle Aufarbeitung des Themas Open Source in deutschen Behörden:
https://www.swr.de/swrkultur/wissen/aemter-ohne-microsoft-warum-behoerden-freie-software-nutzen-wollen-104.html
30 Minuten, 6.7.2026, Manuskript als download
(Danke an @DasWissen ❤️ https://ard.social/@DasWissen/116877190611303639 )Mit dabei u.a. @CIO , @dirkschroedter
hashtagwolke: #opendesk #zendis #opensource #schleswigholstein #limux #oss #foss #microsoft #schwäbischhall
Ggf. auch interessant für @hophophop @lnp @osi @OSBA
Siehe auch:
Wie deutsche Behörden digital unabhängiger werden sollen
https://digitalcourage.social/@synapsenkitzler/116027626362957099 -
Die Schweizer Armee vertraut Microsoft nicht mehr. Warum tust du es noch?
Das Kommando Cyber der Schweizer Armee traut Microsoft nicht mehr und steigt bis Oktober 2026 auf die offene Bürosoftware OpenDesk um. Grund ist der US Cloud Act: US-Konzerne müssen Daten herausgeben, egal wo der Server steht. Was das für deinen Verein bedeutet, ist unbequemer als gedacht. Reden wir drüber!
#chrislo #DigitaleUnabhängigkeit #ITSicherheit #OpenDesk #ZenDiS #Schweiz #CloudAct #Microsoft365 #OpenSource #Datenschutz
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Die Schweizer Armee vertraut Microsoft nicht mehr. Warum tust du es noch?
Das Kommando Cyber der Schweizer Armee traut Microsoft nicht mehr und steigt bis Oktober 2026 auf die offene Bürosoftware OpenDesk um. Grund ist der US Cloud Act: US-Konzerne müssen Daten herausgeben, egal wo der Server steht. Was das für deinen Verein bedeutet, ist unbequemer als gedacht. Reden wir drüber!
#chrislo #DigitaleUnabhängigkeit #ITSicherheit #OpenDesk #ZenDiS #Schweiz #CloudAct #Microsoft365 #OpenSource #Datenschutz
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In dem Kontext auch:
https://gitlab.opencode.de/open-code und
https://opencode.de/de existieren. Der Claim des letzteren ist "Die Plattform für Digitale Souveränität [/] openCode bringt Open Source in die deutsche Verwaltung. "Es läuft auf ersterem GitLab.
GitLab ist solide Software, allerdings ein klassisches, börsengelistetes, erfolgreiches US OpenCore FOSS Unternehmen. Somit unter anderem erheblichem ROI Druck ausgesetzt.
Somit ist der "digitale Souveränität" Claim hier mindestens interessant.
Der offensichtlichst mögliche Ansatz hier wäre ja nun die Auswahl und finanzielle Unterstützung von Forgejo.
Das Projekt dürfte zu sehr wesentlichen Anteilen Deutsch oder Europäisch sein, ebenfalls ist die größte allgemein bekannte Instanz mit @Codeberg in Deutschland beheimatet.
Codeberg hat mittlerweile Strahlkraft weit über Deutschland hinaus entwickelt und wird mittlerweile international verwendet.
Es besteht der Eindruck dass sowohl Codeberg als auch Forgejo im wesentlichen ohne Gewinnerzielungsabsicht operieren.
Fragen an den Betreiber ZentisWZendis warum man sich hier nicht für Forgejo entschieden hat führten zu keinen wirklich überzeugenden Argumenten.
#forgejo #codeberg #digitalsovereignty #digitalautonomy #zendis #git #gitlab #opencore #opensource #foss
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Pro Jahr 2,7 Mio € für Zendis vs. 481 Mio € für Microsoft.
Eine nachhaltige Finanzierung von Zendis würde 50 Mio € pro Jahr kosten.
https://www.golem.de/news/opendesk-statt-microsoft-365-machen-nicht-lange-pruefen-2606-209760.html
#golem #digitalesouveranitat #opensource #microsoft #opendesk #zenDIS
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Pro Jahr 2,7 Mio € für Zendis vs. 481 Mio € für Microsoft.
Eine nachhaltige Finanzierung von Zendis würde 50 Mio € pro Jahr kosten.
https://www.golem.de/news/opendesk-statt-microsoft-365-machen-nicht-lange-pruefen-2606-209760.html
#golem #digitalesouveranitat #opensource #microsoft #opendesk #zenDIS
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RE: https://mastodon.social/@pallenberg/116684615100221141
#digitalesouveranitat Sehr spannender Beitrag über eine Entscheidung aus Bayern gegen #microsoft . Aus #FediLZ Sicht insbesondere dieser Satz: "Neben Marktangeboten sollen auch die Lösungen des deutschen Zentrums für digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) des Bundes sowie bayerische Eigenentwicklungen aus dem technischen Umfeld der in der Pandemie entwickelten "BayernCloud-Schule" in den Blick genommen werden." #ByCS #ZenDiS Was bedeutet das wohl für #ndsedu ?
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RE: https://mastodon.social/@pallenberg/116684615100221141
#digitalesouveranitat Sehr spannender Beitrag über eine Entscheidung aus Bayern gegen #microsoft . Aus #FediLZ Sicht insbesondere dieser Satz: "Neben Marktangeboten sollen auch die Lösungen des deutschen Zentrums für digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) des Bundes sowie bayerische Eigenentwicklungen aus dem technischen Umfeld der in der Pandemie entwickelten "BayernCloud-Schule" in den Blick genommen werden." #ByCS #ZenDiS Was bedeutet das wohl für #ndsedu ?
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This extract reminds me so much of Trump:
FAUST
\[…\]
Who art thou, then?MEPHISTOPHELES
Part of that Power, not understood,
Which always wills the Bad, and always works the Good.FAUST
What hidden sense in this enigma lies?MEPHISTOPHELES
I am the Spirit that Denies!
\[…\]Source: "Faust, Part One" by Johann Wolfgang von Goethe
https://en.wikipedia.org/wiki/Faust,_Part_OneTrump's actions provoke backlashes, e.g. his actions against Europe / the EU made many governments and governmental institutions rethink their dependence on US software and services. France is switching to Linux, there are EuroStack, ZenDiS (with openDesk and openCode), …
#Trump #Goethe #Faust #Mephisto #Mephistopheles #Europe #EU #digitalsovereignty #EuroStack #ZenDiS #openDesk #Linux
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@zendis hat einen Katalog mit konkreten Kriterien für die Bewertung der digitalen Souveränität veröffentlicht und gleichzeitig einen Konsultationsprozess gestartet, in dem Interessierte Erfahrungen, Kommentare und Vorschläge zur Anpassung des Katalogs bis 15. Mai 2026 einbringen können. Ziel ist es ein " praxisfähiges Werkzeug zur Bewertung Digitaler Souveränität zu gestalten" Kurze Pressemitteilung mit allen relevanten Links findet sich unter:
https://www.zendis.de/newsroom/presse/pressemeldung-konsultationsprozess#digitaleSouveränität #digitaleTransformation #administrativeProzesse #ZenDiS
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ZenDiS: Offizielle Plattform für validierte Open-Source-Lösungen für Ihre Verwaltung entdecken
#OpenSource #Bund #lander #Kommunen #Software #Softwareverzeichnis #ZenDiS
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RE: https://social.bund.de/@zendis/116334872387589152
The Center for Digital Sovereignty of Public Administration (@zendis) aims to work with interested partners from administration, business, civil society, and research to define what digital sovereignty specifically means. And above all: how it can be measured. To this end, the organization has launched a public consultation process that runs until May 15, 2026.
Source: https://www.heise.de/en/news/ZenDiS-seeks-criteria-for-digital-sovereignty-11244529.html
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RE: https://social.bund.de/@zendis/116334872387589152
The Center for Digital Sovereignty of Public Administration (@zendis) aims to work with interested partners from administration, business, civil society, and research to define what digital sovereignty specifically means. And above all: how it can be measured. To this end, the organization has launched a public consultation process that runs until May 15, 2026.
Source: https://www.heise.de/en/news/ZenDiS-seeks-criteria-for-digital-sovereignty-11244529.html
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#ZenDiS sucht Kriterien für digitale Souveränität | iX Magazin https://www.heise.de/news/ZenDiS-sucht-Kriterien-fuer-digitale-Souveraenitaet-11244379.html @zendis #Digitalisierung #digitalization #eGovernment #DigitalSovereignty #OpenSource
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#ZenDiS sucht Kriterien für digitale Souveränität | iX Magazin https://www.heise.de/news/ZenDiS-sucht-Kriterien-fuer-digitale-Souveraenitaet-11244379.html @zendis #Digitalisierung #digitalization #eGovernment #DigitalSovereignty #OpenSource
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Kriterien für "digitale Souveränität" 🙂
"Das #ZenDiS startet einen Konsultationsprozess, um Kriterien für digitale Souveränität in der Verwaltung zu entwickeln."
Das ist erfreulich, denn die Versuche der Konzerne und Anderen mit Leckerlis die #Selbstbestimmung zu untergraben sind aktuell recht heftig. 🤢
Auch auf #EU-Ebene wird mit harten Bandagen gegen die Demokratie gekämpft:
Die Grundlagen für die Selbstbestimmung finden sich im Grundgesetz. Insofern ist es eine solide Umsetzung gar nicht schwer.
Deutschland ist führend bei der Entwicklung der "digitalen Souveränität"
und hat auch bei/mit der #DSGVO einen sehr guten Beitrag geleistet.Da nicht alles ganz so einfach ist:
Bei einer fernen #Cloud haben die Konzerne/Staaten Zugriff auf die Daten und mit entsprechenden Gesetzen werden diese Datenausleitungen auch noch geheim gehalten. 🤢
Hinzu kommt, bei SoMe werden in aller Regel die Inhalte mittels KI (ohne Erlaubnis) genutzt. Damit ist die Manipulation dann recht einfach. Wer dies unterbinden will, der muss ein #SoMe nutzen das ohne Zentralisierung, KI, und Werbung funktioniert.
Zum Beispiel:
ist so eine Plattform. Damit können Nutzer sich frei von Dritten austauschen. 😊
Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung:
"Die öffentliche Verwaltung steht vor der Herausforderung, ihre digitale Infrastruktur unabhängiger, sicherer und nachhaltiger zu gestalten. Allerdings fehlt bislang ein gemeinsames, verbindliches Verständnis davon, was digitale Souveränität ausmacht."
Es gibt einige Spezialisten die sich intensiv mit dem Thema beschäftigen und helfen können. Herr Prof. Dr. Harald Wehnes zum Beispiel, oder die Initiative Digitale Freiheit Bayern haben in diesem Bereich schon viel Vorarbeit geleistet.
Fragen Sie gerne erfahrene Spezialisten wie man eine sichere "digitale Souveränität" erreichen kann. 😇
https://www.heise.de/news/ZenDiS-sucht-Kriterien-fuer-digitale-Souveraenitaet-11244379.html
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Am Wochenende fanden ja die Chemnitzer Linuxtage statt. Dort gab es einen sehr interessanten (und auch kritischen) Vortrag zum Einsatz von #OpenDesk an Hochschulen. Es lohnt sich, auch die Diskussion mit anzuhören.
Die Aufzeichnung ist hier: https://media.ccc.de/v/clt26-131-bequem-oder-souveran-opendesk-fur-hochschulen#t=1 -
Am Wochenende fanden ja die Chemnitzer Linuxtage statt. Dort gab es einen sehr interessanten (und auch kritischen) Vortrag zum Einsatz von #OpenDesk an Hochschulen. Es lohnt sich, auch die Diskussion mit anzuhören.
Die Aufzeichnung ist hier: https://media.ccc.de/v/clt26-131-bequem-oder-souveran-opendesk-fur-hochschulen#t=1 -
Digitale Souveränität kostet – und Deutschland hat die Rechnung lange ignoriert
Die Debatte um digitale Souveränität in Deutschland bekommt konkrete Zahlen – und die sind politisch brisant. Über 90 Prozent der Behörden arbeiten mit Microsoft, während die Kosten auf bis zu eine Milliarde Euro jährlich steigen. Auf Open Source basierte Alternativen erscheinen als Ausweg, sind aber vor allem ein unbequemer Systemwechsel. Die zentrale Frage: Ist der Staat bereit, für Kontrolle tatsächlich zu zahlen? Besser: Meinen es die etablierten Parteien, die jahrelang Microsoft hinterher gelaufen sind, endlich ernst?
Über den Deutschlandfunk bin ich gleich zweimal über das Thema gestolpert. Ausführlich mit O-Tönen der knapp zwanzigminütige Audiobeitrag von Anna Loll „Open Source – Die Suche nach mehr digitaler Unabhängigkeit“ und der zugehörige Textbeitrag „Arbeiten ohne Microsoft – Wie deutsche Behörden digital unabhängiger werden sollen“. Gleich zu Beginn der Audioaufnahme erklärt Kanzler Friedrich Merz, OpenDesk sei bereits im Kanzleramt im Einsatz. Das soll nach Aufbruch klingen, gar nach Durchbruch.
Microsoft-Abhängigkeit: Wie offizielle Zahlen die Realität unterschätzen
Die Zahlen, die Christoph Schmees in seinem Blog summiert, sind alarmierend. 481 Millionen Euro direkte Microsoft-Kosten im Bund für 2025, rund eine Milliarde Euro inklusive indirekter Strukturen. Das klingt nach sehr viel Geld, ist aber wahrscheinlich nur ein Bruchteil der Realität. Denn es fehlen die Ausgaben die der Länder und die der Kommunen.
Zudem erfassen diese Zahlen nur das, was sichtbar ist: Lizenzen, Verträge, direkte Zahlungen. Was fehlt, sind die versteckten Kosten: Integrationen, Schulungen, externe Dienstleister und vor allem die langfristigen Lock-in-Effekte. Realistisch betrachtet muss man diese Summe vervielfachen. Das bedeutet: Die tatsächliche Abhängigkeit bewegt sich nicht im Milliarden-, sondern im Mehr-Milliarden-Bereich.
Aber nun kam Trumps zweite Amtszeit …
Meine Beobachtung: Diese Zahlen wurden nie in dieser klaren und ehrlichen Weise von den Vertretern der etablierten Parteien, von CDU/CSU oder SPD, von der FDP spreche ich gar nicht, kommuniziert. Darum hat man sich immer bewusst gedrückt – denn man hatte ja keine Alternative zu Microsoft. Aus dem Kreis der Politikerinnen und Politiker ist mir nur die Linke Anke Domscheit-Berg in Erinnerung, die das Thema klar adressiert hat. Alle anderen haben geschwiegen – beziehungsweise die wahren Kosten unverzeihlicherweise verschleiert. Wird Transparenz nicht verweigert, weil sie unmöglich ist, sondern weil sie politisch unerwünscht ist?
Cloud-Abhängigkeit: Wie Abo-Modelle staatliche Exit-Optionen zerstören
Parallel hat Microsoft sein Geschäftsmodell strategisch umgebaut – und damit die Abhängigkeit vertieft. Statt einmaliger Lizenzen dominieren heute Abo-Modelle, die kontinuierliche Zahlungen und dauerhafte Bindung erzeugen. Diese Modelle verändern die Dynamik: Kosten steigen schleichend, Wechsel wird komplexer, und die technische Integration wird immer tiefer. Behörden geraten in eine Situation, in der ein Ausstieg organisatorisch kaum noch zu bewältigen ist. Der Staat hat sich in ein System hineinoptimiert, aus dem er nur mit massiven Investitionen wieder herauskommt – wen überhaupt.
Aber nun kam Trumps zweite Amtszeit … Das hat die Debatte radikal verändert
Cloud Act und Datenhoheit: Wie US-Gesetze europäische Souveränität aushebeln
Denn die eigentliche Brisanz liegt nicht im Preis, sondern im Zugriff. Mit der Verlagerung in die Cloud geraten staatliche Daten unter die Kontrolle von US-Unternehmen – und damit indirekt unter US-Recht. Der CLOUD Act verpflichtet amerikanische Unternehmen, US-Behörden Zugriff auf Daten zu gewähren – unabhängig davon, wo diese Daten physisch gespeichert sind. Das betrifft auch europäische Verwaltungsdaten, wenn sie auf Infrastruktur von Microsoft liegen.
Damit wird digitale Souveränität zur Illusion. Selbst wenn Server in Europa stehen, kann der Zugriff rechtlich erzwungen werden. Der Staat verliert damit nicht nur technische Kontrolle, sondern auch rechtliche Souveränität über seine eigenen Daten. Und es gibt Präzedenzfälle, dass die Trump-Administration keine Skrupel hat, beispielsweise die E-Mail eines Richters des Internationalen Gerichtshofs zu sperren. Erkenntnis: Digitale Souveränität endet dort, wo fremdes Recht auf eigene Daten zugreift.
Digitale Souveränität: Wie politische Inszenierung strukturelle Schwäche kaschiert
Digitale Souveränität wird also in den vergangenen Monaten politisch beschworen. Digitalgipfel und der Kanzler hebt im Kanzleramt hervor, dass einige seiner Leute Open Desk – die Alternative zu Microsofts Angeboten – nutzen. Er sendet – halbherzig – das Signal: Wir könnten unabhängig sein.
Mit dem ZenDiS, dem Zentrum für Digitale Souerväntität, versucht die Bundesregierung, diese Erzählung zu unterfüttern. Open Source soll koordiniert, skaliert und strategisch verankert werden. Das ist grundsätzlich richtig – aber es bleibt halbherzig, solange die bestehenden Abhängigkeiten nicht konsequent zurückgebaut werden. Denn genau hier liegt die Diskrepanz: Während über Souveränität gesprochen wird, wachsen die bestehenden Bindungen weiter. Die politische Kommunikation ist ambitionierter als die tatsächliche Umsetzung.
Schleswig-Holstein-Beispiel: Wie Holpersteine politisch überhöht werden
Nun wird vor allem ein Projekt, ein Bundesland von den Verfechtern Digitaler Souveränität herausgestellt: Schleswig-Holstein als Testfeld für Open Source. Und fast zwangsläufig werden die Probleme betont – Systeme haken, E-Mails laufen nicht sauber, Abläufe geraten ins Stocken. Diese Holpersteine werden schnell zum Beleg dafür gemacht, dass der Ansatz nicht funktioniert.
Doch genau diese Bewertung verzerrt die Realität. Solche Reibungen sind kein Sonderfall von Open Source, sondern die Regel bei nahezu allen großen IT-Projekten. Wer SAP-Einführungen oder andere komplexe Systemwechsel erlebt hat, weiß: Instabilität, Verzögerungen und Fehler gehören zur Anfangsphase dazu. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Erzählung darüber.
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, ob es Probleme gibt – die sind er Normalfall jeder IT-Transformation .-, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Wenn gleichzeitig investiert, weiterentwickelt und konsequent nachjustiert wird, verschwinden diese Holpersteine Schritt für Schritt – und Systeme werden langfristig stabiler und unabhängiger. Zu dieser Investition muss „die Politik“ aber bereit sein.
Open Source-Investitionen: Wie Entwicklung über Reibung entscheidet
Der entscheidende Punkt wird oft ausgeblendet: Open Source funktioniert nur dann reibungslos, wenn kontinuierlich investiert und aktiv weiterentwickelt wird. Wer glaubt, Open Source sei einfach eine kostenlose Alternative zu Microsoft, hat das Modell nicht verstanden.
Staatliche IT müsste hier wie Infrastruktur gedacht werden: langfristig finanziert, kontinuierlich verbessert, institutionell getragen. Genau das leisten Konzerne wie Microsoft intern – sie investieren permanent in Stabilität, Integration und Nutzerfreundlichkeit. Wenn der Staat diesen Anspruch nicht übernimmt, bleibt Open Source zwangsläufig hinter diesen Standards zurück.
Die Konsequenz ist klar: Je mehr investiert wird und je besser die Projekte professionell gemanagt werden, desto stabiler werden Systeme, desto reibungsloser laufen Prozesse, desto attraktiver wird der Umstieg. Open Source ist kein Sparmodell, sondern ein Entwicklungsmodell. Ohne dauerhafte Investitionen bleibt Open Source in der Verwaltung ein Experiment – mit Investitionen wird es zur echten Alternative.
Microsoft oder Open Source. Warum es vor allem um Bequemlichkeit geht
Am Ende legt der Beitrag von Anna Loll den eigentlichen Konflikt frei: Es geht nicht primär um Technologie, sondern um Macht und Abhängigkeit. Microsoft dominiert die Verwaltung nicht, weil die Software perfekt ist, sondern weil sie bequem ist. Open Source stellt diese Bequemlichkeit infrage – und verlangt stattdessen Investitionen, klare Zuständigkeiten und langfristige Entwicklung. Die zugespitzte Konsequenz lautet: Digitale Souveränität gibt es nicht als Plug-and-Play. Wer sie will, muss durch die Phase des Kontrollverlusts hindurch – oder er entscheidet sich bewusst dagegen – für die Abhängigkeit von Trump und seinen Tech Bros.
Ob sich OpenDesk und andere Open-Source-Lösungen langfristig in der öffentlichen Verwaltung durchsetzen, bleibt weiter offen. Entscheidend wird dabei weniger die Technik sein, als der politische Wille – im Bund, in den Ländern und über Legislaturperioden hinweg. Es geht nicht um IT-Budgets, sondern um staatliche Handlungsfähigkeit. Und es geht darum, jetzt endlich der Einflussnahme der BigTech-Lobbyisten in Brüssel und Berlin zu widerstehen, die gerade auf Politikerinnen und Politiker der etablierten Parteien durchaus Einfluss haben. Digitale Souveränität scheitert nicht am Können – sondern am fehlenden politischen Willen zu investieren. Hoffentlich wurde verstanden, dass wir dank Trump keine Wahl haben. Wir müssen Schritt für Schritt unabhängiger werden.
#ÖffentlicheVerwaltung #Deutschland #DigitaleSouveränität #Microsoft #OpenDesk #OpenSource #ZenDiS -
Digitale Souveränität kostet – und Deutschland hat die Rechnung lange ignoriert
Die Debatte um digitale Souveränität in Deutschland bekommt konkrete Zahlen – und die sind politisch brisant. Über 90 Prozent der Behörden arbeiten mit Microsoft, während die Kosten auf bis zu eine Milliarde Euro jährlich steigen. Auf Open Source basierte Alternativen erscheinen als Ausweg, sind aber vor allem ein unbequemer Systemwechsel. Die zentrale Frage: Ist der Staat bereit, für Kontrolle tatsächlich zu zahlen? Besser: Meinen es die etablierten Parteien, die jahrelang Microsoft hinterher gelaufen sind, endlich ernst?
Über den Deutschlandfunk bin ich gleich zweimal über das Thema gestolpert. Ausführlich mit O-Tönen der knapp zwanzigminütige Audiobeitrag von Anna Loll „Open Source – Die Suche nach mehr digitaler Unabhängigkeit“ und der zugehörige Textbeitrag „Arbeiten ohne Microsoft – Wie deutsche Behörden digital unabhängiger werden sollen“. Gleich zu Beginn der Audioaufnahme erklärt Kanzler Friedrich Merz, OpenDesk sei bereits im Kanzleramt im Einsatz. Das soll nach Aufbruch klingen, gar nach Durchbruch.
Microsoft-Abhängigkeit: Wie offizielle Zahlen die Realität unterschätzen
Die Zahlen, die Christoph Schmees in seinem Blog summiert, sind alarmierend. 481 Millionen Euro direkte Microsoft-Kosten im Bund für 2025, rund eine Milliarde Euro inklusive indirekter Strukturen. Das klingt nach sehr viel Geld, ist aber wahrscheinlich nur ein Bruchteil der Realität. Denn es fehlen die Ausgaben die der Länder und die der Kommunen.
Zudem erfassen diese Zahlen nur das, was sichtbar ist: Lizenzen, Verträge, direkte Zahlungen. Was fehlt, sind die versteckten Kosten: Integrationen, Schulungen, externe Dienstleister und vor allem die langfristigen Lock-in-Effekte. Realistisch betrachtet muss man diese Summe vervielfachen. Das bedeutet: Die tatsächliche Abhängigkeit bewegt sich nicht im Milliarden-, sondern im Mehr-Milliarden-Bereich.
Aber nun kam Trumps zweite Amtszeit …
Meine Beobachtung: Diese Zahlen wurden nie in dieser klaren und ehrlichen Weise von den Vertretern der etablierten Parteien, von CDU/CSU oder SPD, von der FDP spreche ich gar nicht, kommuniziert. Darum hat man sich immer bewusst gedrückt – denn man hatte ja keine Alternative zu Microsoft. Aus dem Kreis der Politikerinnen und Politiker ist mir nur die Linke Anke Domscheit-Berg in Erinnerung, die das Thema klar adressiert hat. Alle anderen haben geschwiegen – beziehungsweise die wahren Kosten unverzeihlicherweise verschleiert. Wird Transparenz nicht verweigert, weil sie unmöglich ist, sondern weil sie politisch unerwünscht ist?
Cloud-Abhängigkeit: Wie Abo-Modelle staatliche Exit-Optionen zerstören
Parallel hat Microsoft sein Geschäftsmodell strategisch umgebaut – und damit die Abhängigkeit vertieft. Statt einmaliger Lizenzen dominieren heute Abo-Modelle, die kontinuierliche Zahlungen und dauerhafte Bindung erzeugen. Diese Modelle verändern die Dynamik: Kosten steigen schleichend, Wechsel wird komplexer, und die technische Integration wird immer tiefer. Behörden geraten in eine Situation, in der ein Ausstieg organisatorisch kaum noch zu bewältigen ist. Der Staat hat sich in ein System hineinoptimiert, aus dem er nur mit massiven Investitionen wieder herauskommt – wen überhaupt.
Aber nun kam Trumps zweite Amtszeit … Das hat die Debatte radikal verändert
Cloud Act und Datenhoheit: Wie US-Gesetze europäische Souveränität aushebeln
Denn die eigentliche Brisanz liegt nicht im Preis, sondern im Zugriff. Mit der Verlagerung in die Cloud geraten staatliche Daten unter die Kontrolle von US-Unternehmen – und damit indirekt unter US-Recht. Der CLOUD Act verpflichtet amerikanische Unternehmen, US-Behörden Zugriff auf Daten zu gewähren – unabhängig davon, wo diese Daten physisch gespeichert sind. Das betrifft auch europäische Verwaltungsdaten, wenn sie auf Infrastruktur von Microsoft liegen.
Damit wird digitale Souveränität zur Illusion. Selbst wenn Server in Europa stehen, kann der Zugriff rechtlich erzwungen werden. Der Staat verliert damit nicht nur technische Kontrolle, sondern auch rechtliche Souveränität über seine eigenen Daten. Und es gibt Präzedenzfälle, dass die Trump-Administration keine Skrupel hat, beispielsweise die E-Mail eines Richters des Internationalen Gerichtshofs zu sperren. Erkenntnis: Digitale Souveränität endet dort, wo fremdes Recht auf eigene Daten zugreift.
Digitale Souveränität: Wie politische Inszenierung strukturelle Schwäche kaschiert
Digitale Souveränität wird also in den vergangenen Monaten politisch beschworen. Digitalgipfel und der Kanzler hebt im Kanzleramt hervor, dass einige seiner Leute Open Desk – die Alternative zu Microsofts Angeboten – nutzen. Er sendet – halbherzig – das Signal: Wir könnten unabhängig sein.
Mit dem ZenDiS, dem Zentrum für Digitale Souerväntität, versucht die Bundesregierung, diese Erzählung zu unterfüttern. Open Source soll koordiniert, skaliert und strategisch verankert werden. Das ist grundsätzlich richtig – aber es bleibt halbherzig, solange die bestehenden Abhängigkeiten nicht konsequent zurückgebaut werden. Denn genau hier liegt die Diskrepanz: Während über Souveränität gesprochen wird, wachsen die bestehenden Bindungen weiter. Die politische Kommunikation ist ambitionierter als die tatsächliche Umsetzung.
Schleswig-Holstein-Beispiel: Wie Holpersteine politisch überhöht werden
Nun wird vor allem ein Projekt, ein Bundesland von den Verfechtern Digitaler Souveränität herausgestellt: Schleswig-Holstein als Testfeld für Open Source. Und fast zwangsläufig werden die Probleme betont – Systeme haken, E-Mails laufen nicht sauber, Abläufe geraten ins Stocken. Diese Holpersteine werden schnell zum Beleg dafür gemacht, dass der Ansatz nicht funktioniert.
Doch genau diese Bewertung verzerrt die Realität. Solche Reibungen sind kein Sonderfall von Open Source, sondern die Regel bei nahezu allen großen IT-Projekten. Wer SAP-Einführungen oder andere komplexe Systemwechsel erlebt hat, weiß: Instabilität, Verzögerungen und Fehler gehören zur Anfangsphase dazu. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Erzählung darüber.
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, ob es Probleme gibt – die sind er Normalfall jeder IT-Transformation .-, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Wenn gleichzeitig investiert, weiterentwickelt und konsequent nachjustiert wird, verschwinden diese Holpersteine Schritt für Schritt – und Systeme werden langfristig stabiler und unabhängiger. Zu dieser Investition muss „die Politik“ aber bereit sein.
Open Source-Investitionen: Wie Entwicklung über Reibung entscheidet
Der entscheidende Punkt wird oft ausgeblendet: Open Source funktioniert nur dann reibungslos, wenn kontinuierlich investiert und aktiv weiterentwickelt wird. Wer glaubt, Open Source sei einfach eine kostenlose Alternative zu Microsoft, hat das Modell nicht verstanden.
Staatliche IT müsste hier wie Infrastruktur gedacht werden: langfristig finanziert, kontinuierlich verbessert, institutionell getragen. Genau das leisten Konzerne wie Microsoft intern – sie investieren permanent in Stabilität, Integration und Nutzerfreundlichkeit. Wenn der Staat diesen Anspruch nicht übernimmt, bleibt Open Source zwangsläufig hinter diesen Standards zurück.
Die Konsequenz ist klar: Je mehr investiert wird und je besser die Projekte professionell gemanagt werden, desto stabiler werden Systeme, desto reibungsloser laufen Prozesse, desto attraktiver wird der Umstieg. Open Source ist kein Sparmodell, sondern ein Entwicklungsmodell. Ohne dauerhafte Investitionen bleibt Open Source in der Verwaltung ein Experiment – mit Investitionen wird es zur echten Alternative.
Microsoft oder Open Source. Warum es vor allem um Bequemlichkeit geht
Am Ende legt der Beitrag von Anna Loll den eigentlichen Konflikt frei: Es geht nicht primär um Technologie, sondern um Macht und Abhängigkeit. Microsoft dominiert die Verwaltung nicht, weil die Software perfekt ist, sondern weil sie bequem ist. Open Source stellt diese Bequemlichkeit infrage – und verlangt stattdessen Investitionen, klare Zuständigkeiten und langfristige Entwicklung. Die zugespitzte Konsequenz lautet: Digitale Souveränität gibt es nicht als Plug-and-Play. Wer sie will, muss durch die Phase des Kontrollverlusts hindurch – oder er entscheidet sich bewusst dagegen – für die Abhängigkeit von Trump und seinen Tech Bros.
Ob sich OpenDesk und andere Open-Source-Lösungen langfristig in der öffentlichen Verwaltung durchsetzen, bleibt weiter offen. Entscheidend wird dabei weniger die Technik sein, als der politische Wille – im Bund, in den Ländern und über Legislaturperioden hinweg. Es geht nicht um IT-Budgets, sondern um staatliche Handlungsfähigkeit. Und es geht darum, jetzt endlich der Einflussnahme der BigTech-Lobbyisten in Brüssel und Berlin zu widerstehen, die gerade auf Politikerinnen und Politiker der etablierten Parteien durchaus Einfluss haben. Digitale Souveränität scheitert nicht am Können – sondern am fehlenden politischen Willen zu investieren. Hoffentlich wurde verstanden, dass wir dank Trump keine Wahl haben. Wir müssen Schritt für Schritt unabhängiger werden.
#ÖffentlicheVerwaltung #Deutschland #DigitaleSouveränität #Microsoft #OpenDesk #OpenSource #ZenDiS -
Serie: openDesk ausprobiert - Teil 7 - Fazit
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
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Serie: openDesk ausprobiert - Teil 7 - Fazit
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
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Serie: openDesk ausprobiert - Teil 6 - Projektwissen
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
#openDesk #Büro #ZenDiS #Projektmanagement #Wissen #Linux
https://gnulinux.ch/serie-opendesk-ausprobiert-teil-6-projektwissen
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Serie: openDesk ausprobiert - Teil 6 - Projektwissen
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
#openDesk #Büro #ZenDiS #Projektmanagement #Wissen #Linux
https://gnulinux.ch/serie-opendesk-ausprobiert-teil-6-projektwissen
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Die zerbrechlichen Ketten der Bequemlichkeit
Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas
Wir haben unsere digitale Freiheit gegen Komfort eingetauscht. Microsoft, Amazon, Google und Meta bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten und denken. Der CrowdStrike-Schock war kein Unglück, er war eine Ansage. Es ist Zeit, die Ketten zu sprengen. Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas. [Mehr lesen...]
christin-loehner.de/blog/die-z…
#DigitaleSouveränität #DigitalSovereignty #Linux #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #Datenschutz #Privacy #BigTech #FuckBigTech #DeGoogle #DeleteGoogle #DeleteFacebook #BoycottAmazon #BoycottMicrosoft #BoycottApple #Überwachungskapitalismus #SurveillanceCapitalism #Fediverse #Mastodon #Dezentralisierung #Decentralization #PublicMoneyPublicCode #ÖffentlichesGeld #RightToRepair #Fairphone #Framework #SelfHosted #Nextcloud #Signal #Tor #VPN #CrowdStrike #CloudAct #DSGVO #GDPR #Hetzner #EuropeFirst #TechSovereignty #DigitalRights #DigitaleRechte #Netzpolitik #CCC #ChaosComputerClub #ByeByeElon #QuitX #LeaveX #SaveSocial #Ecosia #Startpage #uBlockOrigin #LibreWolf #Firefox #FediTips #EuropäischeWerte #EuropeanValues #TechEthics #Nachhaltigkeit #Sustainability #GeplantéObsoleszenz #PlannedObsolescence #KaufLokal #LocalFirst #Widerstand #DigitalResistance #PolitischeTech #TechForGood #KI #AI #OpenSourceAI #ZenDiS #PublicCode #Libre #GNU #Debian #Fedora #PopOS #ZorinOS #NixOS #AntiColonialism #DigitalerKolonialismus #Cloudflare #AWS #AzureAlternative #EUTech #MadeInEurope
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Die zerbrechlichen Ketten der Bequemlichkeit
Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas
Wir haben unsere digitale Freiheit gegen Komfort eingetauscht. Microsoft, Amazon, Google und Meta bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten und denken. Der CrowdStrike-Schock war kein Unglück, er war eine Ansage. Es ist Zeit, die Ketten zu sprengen. Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas. [Mehr lesen...]
https://www.christin-loehner.de/blog/die-zerbrechlichen-ketten-der-bequemlichkeit
#DigitaleSouveränität #DigitalSovereignty #Linux #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #Datenschutz #Privacy #BigTech #FuckBigTech #DeGoogle #DeleteGoogle #DeleteFacebook #BoycottAmazon #BoycottMicrosoft #BoycottApple #Überwachungskapitalismus #SurveillanceCapitalism #Fediverse #Mastodon #Dezentralisierung #Decentralization #PublicMoneyPublicCode #ÖffentlichesGeld #RightToRepair #Fairphone #Framework #SelfHosted #Nextcloud #Signal #Tor #VPN #CrowdStrike #CloudAct #DSGVO #GDPR #Hetzner #EuropeFirst #TechSovereignty #DigitalRights #DigitaleRechte #Netzpolitik #CCC #ChaosComputerClub #ByeByeElon #QuitX #LeaveX #SaveSocial #Ecosia #Startpage #uBlockOrigin #LibreWolf #Firefox #FediTips #EuropäischeWerte #EuropeanValues #TechEthics #Nachhaltigkeit #Sustainability #GeplantéObsoleszenz #PlannedObsolescence #KaufLokal #LocalFirst #Widerstand #DigitalResistance #PolitischeTech #TechForGood #KI #AI #OpenSourceAI #ZenDiS #PublicCode #Libre #GNU #Debian #Fedora #PopOS #ZorinOS #NixOS #AntiColonialism #DigitalerKolonialismus #Cloudflare #AWS #AzureAlternative #EUTech #MadeInEurope
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Die zerbrechlichen Ketten der Bequemlichkeit
Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas
Wir haben unsere digitale Freiheit gegen Komfort eingetauscht. Microsoft, Amazon, Google und Meta bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten und denken. Der CrowdStrike-Schock war kein Unglück, er war eine Ansage. Es ist Zeit, die Ketten zu sprengen. Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas. [Mehr lesen...]
https://www.christin-loehner.de/blog/die-zerbrechlichen-ketten-der-bequemlichkeit
#DigitaleSouveränität #DigitalSovereignty #Linux #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #Datenschutz #Privacy #BigTech #FuckBigTech #DeGoogle #DeleteGoogle #DeleteFacebook #BoycottAmazon #BoycottMicrosoft #BoycottApple #Überwachungskapitalismus #SurveillanceCapitalism #Fediverse #Mastodon #Dezentralisierung #Decentralization #PublicMoneyPublicCode #ÖffentlichesGeld #RightToRepair #Fairphone #Framework #SelfHosted #Nextcloud #Signal #Tor #VPN #CrowdStrike #CloudAct #DSGVO #GDPR #Hetzner #EuropeFirst #TechSovereignty #DigitalRights #DigitaleRechte #Netzpolitik #CCC #ChaosComputerClub #ByeByeElon #QuitX #LeaveX #SaveSocial #Ecosia #Startpage #uBlockOrigin #LibreWolf #Firefox #FediTips #EuropäischeWerte #EuropeanValues #TechEthics #Nachhaltigkeit #Sustainability #GeplantéObsoleszenz #PlannedObsolescence #KaufLokal #LocalFirst #Widerstand #DigitalResistance #PolitischeTech #TechForGood #KI #AI #OpenSourceAI #ZenDiS #PublicCode #Libre #GNU #Debian #Fedora #PopOS #ZorinOS #NixOS #AntiColonialism #DigitalerKolonialismus #Cloudflare #AWS #AzureAlternative #EUTech #MadeInEurope
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Serie: openDesk ausprobiert - Teil 5 - Kommunikation
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
#openDesk #Büro #Kommunikation #ZenDiS #Chat #Videokonferenz #Linux
https://gnulinux.ch/serie-opendesk-ausprobiert-teil-5-kommunikation
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Serie: openDesk ausprobiert - Teil 5 - Kommunikation
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
#openDesk #Büro #Kommunikation #ZenDiS #Chat #Videokonferenz #Linux
https://gnulinux.ch/serie-opendesk-ausprobiert-teil-5-kommunikation
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Serie: openDesk ausprobiert - Teil 4 - PIM
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
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Serie: openDesk ausprobiert - Teil 4 - PIM
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
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Serie: openDesk ausprobiert - Teil 3 - Office
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
#openDesk #Office #Büro #Souveränität #ZenDiS #Linux
https://gnulinux.ch/serie-opendesk-ausprobiert-teil-3-office
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Serie: openDesk ausprobiert - Teil 3 - Office
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
#openDesk #Office #Büro #Souveränität #ZenDiS #Linux
https://gnulinux.ch/serie-opendesk-ausprobiert-teil-3-office
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Hey vielen lieben Dank @informatik, dass ihr mit eurem offenen Brief den Finger in die Wunde legt und die trügerische "Kostenlosigkeit" von MS Office365 als genau das benennt was sie ist: strategische Subvention, die nur dazu dient Abhängigkeit und Lock-In zu erzeugen!
👏👏👏
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Serie: openDesk ausprobiert - Teil 2 - Oberfläche
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
#openDesk #ZenDiS #Souveränität #Arbeitsplatz #Büro #Linux
https://gnulinux.ch/serie-opendesk-ausprobiert-teil-2-oberflaeche
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Serie: openDesk ausprobiert - Teil 2 - Oberfläche
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
#openDesk #ZenDiS #Souveränität #Arbeitsplatz #Büro #Linux
https://gnulinux.ch/serie-opendesk-ausprobiert-teil-2-oberflaeche
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openDesk ausprobiert - Teil 1 - Grundlagen
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
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openDesk ausprobiert - Teil 1 - Grundlagen
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
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‼️ YES!
Der Internationale #Strafgerichtshof ersetzt #Microsoft durch #openDesk, eine Open-Source-Lösung aus #Deutschland. Damit reagiert er auf technische und politische Risiken.
Während europäische Länder zunehmend auf digitale #Souveränität setzen, bleibt die deutsche #Bundesverwaltung zögerlich. Dabei könnten offene Systeme Lizenzkosten senken und Abhängigkeiten reduzieren.
#OpenSource #DigitaleVerwaltung #ZenDiS #ITInfrastruktur #EU #Technologie
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‼️ YES!
Der Internationale #Strafgerichtshof ersetzt #Microsoft durch #openDesk, eine Open-Source-Lösung aus #Deutschland. Damit reagiert er auf technische und politische Risiken.
Während europäische Länder zunehmend auf digitale #Souveränität setzen, bleibt die deutsche #Bundesverwaltung zögerlich. Dabei könnten offene Systeme Lizenzkosten senken und Abhängigkeiten reduzieren.
#OpenSource #DigitaleVerwaltung #ZenDiS #ITInfrastruktur #EU #Technologie
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Digitaler Wochenrückblick 25. Januar 2026
Phlegmatik und Lethargie als Staatsdoktrin mag auf den ersten Blick abschreckend wirken, doch es ist unsere einzige Chance, dem wechselvollen Spiel internationaler Wirrungen einzelner Führer zu entgehen. Während wir uns nach außen einer unerschütterlichen Ruhe hingeben, bereiten wir heimlich die Revolution vor. In kleinen Schritten, keinesfalls überhastet!
Das Landeskommando Sachsen der Bundeswehr wagt sich vorsichtig an eine rudimentäre Dedigitalisierung im Sinne einer technologieoffenen Zukunftsstrategie, um uns im Krisenfall zu schützen.
In der Oberlausitz konnten sie erfolgreich Flugblätter von Heliumballons abwerfen, um Menschen zu informieren, die sonst nur schlecht zu erreichen sein könnten.
Das ist mit den gegebenen Mitteln eine Meisterleistung, zumal auf Personal aus der IT komplett verzichtet wurde. Anders als unsere Sozialversicherer, die im Ernstfall zwar lieber die Bescheide mit Brieftauben verschicken würden, dennoch rüsten sie nach, um die Abhängigkeit von nordamerikanischen Anbietern mit Umsicht und großer Vorsicht etwas zu reduzieren. Es steht unter der Devise „Cloudbasierte Kommunikation im Krisenfall“. Wird betreut vom „Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung GmbH“ (ZenDiS). Wollen wir aber nicht gleich zu viel machen, geplant ist die Etablierung eines voll funktionsfähigen Notfallarbeitsplatzes, der sogar unabhängig von den bestehenden Anbindungen in die Staaten sein soll – so die Theorie.
Alexander Pockrandt der Geschäftsführer von Zendis betont die Flexibilität der Softwaresuite, die den Betrieb der kritischen Infrastrukturen vor allem in extremen Krisensituationen gewährleisten kann. Da schwingt schon eine ganze Menge Hoffnung mit, Erleichterung verschafft sich Luft, denn nur in extremen Krisensituationen müsste die neue Staatsdoktrinezur Lethargie kurzzeitig durchbrochen werden.
In der Berliner Verwaltung sind sie durchweg erfolgreicher! Schon 2005 haben sie im hell schillernden Licht der Phlegmatik alle Probleme einer Umstellung beschreiben können und bis zum heutigen Tag tatkräftig ergänzt.
Die „Chief Digital Officer Berlin“ Martina Klement, das ist die mutige Frau Staatssekretärin für Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung, hat eine Open-Source-Strategie vorgelegt! Wer will, kann dieses Feuerwerk an Phrasen nach Inhalten durchforsten, liegt in diesem PDF vor.
Mehr als ein Notfallarbeitsplatz bleibt auch hier nicht übrig, der soll bis zum Ende der dritten Amtszeit von Donald Trump im Jahr 2032 stehen! Eine auf Open-Source ausgerichtete Strategie würde kurzfristig die Handlungsfähigkeit einschränken. Ach, dann gibt es noch die ganzen Fachverfahren, die noch völlig ohne freie Alternativen seien. Reicht aber auch noch nicht, wir brauchen noch mehr Probleme, damit Lösungen gar nicht erst sichtbar werden können, denn „Die Umsetzung steht unter Finanzierungsvorbehalt und erfolgt im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel“. Von solchen Kunden träumt Microsoft, die müssen nur zugreifen, egal, was die brauchen, die nehmen es sich. Da würde ein Finanzierungsvorbehalt greifen, dann müssten sie daran arbeiten und tatsächlich Lösungen finden, sonst bleibt der Computer kalt.
Finanzschwächere, aber weniger der Lethargie verhaftete Länder, wie Schleswig-Holstein haben Lösungen gefunden, nachdem sie die Probleme angegangen sind. Das waren keine Revolutionäre, sondern gegen allen Unbill hat Dirk Schrödter von der CDU, der Digitalminister und Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein ca. 25.000 Arbeitsplätze zukunftsfähig machen können. Sicherlich keine leichte Aufgabe, aber erfolgreich. So wie in Schwäbisch-Hall, die sparsamen Schwaben haben schon 2002 angefangen – ohne groß drüber zu reden, wie sie kostengünstig verwalten.
Nur um das anzumerken, es gibt immer Ecken und Kanten, die gemeistert werden müssen, darüber zu reden ist so sinnvoll, wie über das, was Microsoft uns im Alltag zumutet, das kostet zusätzlich, wird aber als gottgegeben hingenommen.
Aber es gibt Hoffnung, die diesen Phlegmatismus auf Schmierseife durchrutschen lassen könnte – und zwar von Brüssel aus in die EU. Es gibt einen „Bericht über die technologische Souveränität Europas und die digitale Infrastruktur“. Letzte Woche, am 22. Januar 2026 hat das EU-Parlament dieses Papier über alle Parteigrenzen hinweg angenommen.
Das liest sich wie ein digitales Bilderbuch! Die Abhängigkeit von den US-Anbietern soll fundamental zurückgefahren werden und gleichzeitig wird auf eigene Lösungen gesetzt. Zudem sollen die EU-Staaten europäische Technologieträger bevorzugen dürfen. Im Blick haben sie eine systematische Stärkung unserer Standorte.
Es soll eine europäische digitale Infrastruktur geschaffen werden, offene Standards und Interoperabilität sollen die Basis sein, „Public Money, Public Code“ als Maßgabe. Keine Abhängigkeit von proprietären Lösungen einzelner Anbieter. „Made in EU“ möchten die Grünen zur Regel machen.
Ein „European Sovereign Tech Fund“ mit zehn Milliarden ist in ersten Gesprächen angedacht, was allerdings nur ein Anfang sein kann, die Nordamerikaner zeigen bei diesen Summen nur ein trübes Lächeln. Der Unterschied zu uns ist, dass wir Masse mit Klasse nicht verwechseln.
Alexandra Geese – unsere Grüne in Brüssel – ist mit den Verhandlungen im Schatten bestens vertraut, sieht die Sicherheit Europas in Gefahr, wenn unsere Daten bei US-Techkonzernen gespeichert werden, die dem US-Cloud-Act unterliegen. Der Zugriff durch US-Behörden auf alle Daten (auch wenn die Server irgendwo auf der Welt stehen) ist ohne Ankündigung möglich, und die Anbieter dürfen ihre Kunden nicht über die Datendurchsicht informieren.
Den Beweis, dass Europa auch ohne die digitalen Abhängigkeiten nach Nordamerika überleben kann, finden wir quer über den Kontinent. Es braucht Initiative und Mut, damit es flächendeckend Raum greift.
Geschützt durch phlegmatische Entscheidungswege täuschen wir glaubwürdig eine Lethargie vor, nutzen diesen Schatten, um digital aufzurüsten, strategisch, gezielt und ohne viel Aufsehen. Wer sagt denn, dass wir uns bei den Chinesen nicht auch was abgucken können.
Und? Wäre doch eine Gelegenheit selbst heimlich den Windows-Rechner vom Tisch zu schubsen. Oder täuschst Du Deine Lethargie gar nicht vor?
Über Christian Wolf:
Christian Wolf (M.A.) ist Autor, Filmschaffender, Medienberater, ext. Datenschutzbeauftragter. Geisteswissenschaftliches Studium (Publizistik, Kulturanthropologie, Geografie), freie Tätigkeiten Fernsehen (RTL, WDR etc.) mit Abstechern in Krisengebiete, Bundestag Bonn und Berlin, Dozent DW Berlin (FS), Industriefilme (Würth, Aral u.v.m), wissenschaftliche und künstlerische Filmprojekte, Projekte zur Netzwerksicherheit, Cloudlösungen. Keine Internetpräsenz, ein Bug? Nein, Feature. (Digitalpurist)
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openDesk live ausprobieren:
Du arbeitest für eine öffentliche Einrichtung?Digitale Souveränität, Sicherheit und reibungslose Zusammenarbeit sind Dir im Verwaltungsalltag wichtig?
Das #Zendis bietet Demotermine, wo Du openDesk praktisch kennenlernen kannst:
https://www.opendesk.eu/de/demotermin -
openDesk live ausprobieren:
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Dieses Jahr auf dem #UniventionSummit: Open-Xchange!
Seit über 20 Jahren steht #OpenXchange für Open-Source-Software bei Unternehmen und Behörden weltweit. Die OX App Suite bündelt E-Mail-, Kalender- und Adressbuchfunktionen und ermöglicht effiziente, flexible Kommunikation – unabhängig von monopolitischen Plattformen.
Als Bestandteil von #openDesk, dem souveränen Arbeitsplatz des #ZenDiS, spielt sie eine zentrale Rolle.
Noch kein Ticket? Jetzt registrieren!
https://www.univention-summit.de/registrierung/