#aufregungsokonomie — Public Fediverse posts
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Konstruktiver Journalismus: weichgespültes Marketing — oder ehrliche Antwort auf 70 % News Avoidance? Lars sagt das eine, ich das andere. Bei #9vor9 haben wir uns 35 Minuten lang nicht geeinigt. Mein Blogbeitrag dazu — mit dem strukturellen Punkt, der mich am meisten stört: die Aufregungsökonomie der asozialen, algorithmischen Medien.
#KonstruktiverJournalismus #Journalismus #9vor9 #Medien #SocialMedia #Aufregungsökonomie #BonnInstitute
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In meiner Timeline wird munter über jedes neoliberale und kulturkämpferische Stöckchen gesprungen.
Was eher fehlt sind Positivbeispiele aus aller Welt, Visionen für eine bessere Zukunft und Bandenbildung.
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Ich überlege, mir hier einen weiteren Filter für Zeitumstellung, Tanzverbot, Böllerverbot und Tempolimit anzulegen.
Bin mir aber noch unsicher, wie ich den benennen soll. Dauerbrenner? Aufregungsrituale?
Und wie erfasse ich das jährliche Sommerlochsthema/-tier?
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Aufgeregte Tröts samt Klicks zum Teilen/Faven sind einfach. Aber ziemlich wirkungslos im Vergleich zur postalischen Beschwerde beim Rundfunk.
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Diese Woche flog ein knappes Dutzend Tröts durch meine Timeline, die über die aktuelle Nachrichtenlage ächzten.
Das bestärkt mich darin, meine am 4. Januar 2026 gestartete Nachrichten-Null-Diät fortzusetzen. Einiges bekomme ich - trotz Filter - natürlich auch hier mit.
Ich lese statt dessen längere Analysen, widme mich meiner digitalen Souveränität, Spende hier und da. Auch ohne Nachrichten kann ich lernen und Gutes tun.
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Sich über Merz' antisoziale Äußerungen und Politik aufzuregen bringt wenig.
In eine Gewerkschaft eintreten hilft dagegen viel und kostet wenig.