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#barrikaden — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #barrikaden, aggregated by home.social.

  1. CW: Frankreich, Italien, Spanien, Merz, Hetze, Barrikaden

    in Frankreich, Italien und Spanien würden die Vielen auf so eine Hetze, wie sie von Friedrich ›Kahlschlag‹ Merz kommt, mit Massenprotesten und brennenden Barriakden antworten. Dagegen hier, in diesem furchtbaren Land, antwortet die spd, dass man den überflüssig Gemachten vielelicht doch die Abfälle lassen soll.

    #Frankreich
    #Italien
    #Spanien
    #FriedrichKahlschlagMerz
    #PflegeGrad
    #Barrikaden
    #Klassenkrieg
    #Containern

  2. Warum so halbherzig, Herr #Merz?!
    So wird das nix mit Billionär|en aus armen Milliardär|en!

    ● ALLE #Feiertag|e streichen!
    ● 72h-Woche, 6x12h schaffen andere Länder auch
    #Ferien? Na gut, werden aber nicht genommen, so wie in #Japan
    #VOLKSLOHN - gleicher #Mindestlohn für ALLE Arbeitnehmenden! Tschüss #Neiddebatte, #Lohnunterschiede, #Anreize. Wir arbeiten doch gerne!
    #Gewerkschaft/en verbieten!
    #Rente ganz abschaffen! Keine Arbeit, kein Erspartes, kein Leben, fertig!
    #Sozialhilfe, #Bürgergeld, #Kindergeld, gesetzliche #Krankenversicherung? weg! #Eigenverantwortung!
    ● Gewürzt mit noch mehr #Rassismus, #Hass und #Abschottung... voilà!

    ● Beamt*innen bleiben außen vor, weil die würden auf die #Barrikaden gehen...

    ... was da an #Profit für #Wirtschaft und #Börse drin wäre, ohne so nervige soziale #Verantwortung, die offene #Sklaverei und #Leibeigenschaft mit sich brächten ;)

    Vielleicht springt die rückratlose #SPD noch ein und hilft wieder?

    Bild von r/LateStageCapitalism

    #cdU #csU #afd #capitalism

  3. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  4. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  5. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  6. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  7. Die Medien-Blase und die Barrikaden

    Vom Platzen der Blase: Ich komme manchmal nur sehr schwer von Gewohnheiten los. Dazu gehört insbesondere mein Medienkonsum. Warum ich, zum Beispiel, heute noch Spiegel-Online lese, weiß ich ehrlich gesagt wirklich nicht mehr. Vielleicht, weil es das schon gab, als ich damals online gegangen bin.

  8. Ha. Grad erst geschnallt, dass ich Barrikaden-Heidi sogar wählen könnte ;)

    #DieLinke #Barrikaden #Altona #btw25

  9. „ Auf der kleinen Bühne steht eine junge Frau: „Wehrt euch, leistet #Widerstand, gegen den #Faschismus hier im Land. #AufDieBarrikaden, auf die #Barrikaden“, stimmt sie an. Einige im Publikum steigen ein.“

    …“einige“… 🙄

    (Aber an sich, naja, nette Idee, Leute im ersten Moment nicht alleine mit sich selbst zu lassen)

    taz.de/Demonstrationen-am-Wahl

  10. Libri italiani?
    Bei #AgenziaX aus Mailand erschienen:
    "#Barrikaden. Il movimento delle #CaseOccupate a Berlino"
    - auf italienisch über #Hausbesetzungen in Berlin.

    Erhältlich online beim Verlag
    agenziax.it/barrikaden

    Oder z.B. beim tollen Buchladen Dante Connection in Berlin Kreuzberg - wo sonst!

    danteconnection.de/

  11. Libri italiani?
    Bei #AgenziaX aus Mailand erschienen:
    "#Barrikaden. Il movimento delle #CaseOccupate a Berlino"
    - auf italienisch über #Hausbesetzungen in Berlin.

    Erhältlich online beim Verlag
    agenziax.it/barrikaden

    Oder z.B. beim tollen Buchladen Dante Connection in Berlin Kreuzberg - wo sonst!

    danteconnection.de/

  12. Libri italiani?
    Bei #AgenziaX aus Mailand erschienen:
    "#Barrikaden. Il movimento delle #CaseOccupate a Berlino"
    - auf italienisch über #Hausbesetzungen in Berlin.

    Erhältlich online beim Verlag
    agenziax.it/barrikaden

    Oder z.B. beim tollen Buchladen Dante Connection in Berlin Kreuzberg - wo sonst!

    danteconnection.de/

  13. Libri italiani?
    Bei #AgenziaX aus Mailand erschienen:
    "#Barrikaden. Il movimento delle #CaseOccupate a Berlino"
    - auf italienisch über #Hausbesetzungen in Berlin.

    Erhältlich online beim Verlag
    agenziax.it/barrikaden

    Oder z.B. beim tollen Buchladen Dante Connection in Berlin Kreuzberg - wo sonst!

    danteconnection.de/

  14. Libri italiani?
    Bei #AgenziaX aus Mailand erschienen:
    "#Barrikaden. Il movimento delle #CaseOccupate a Berlino"
    - auf italienisch über #Hausbesetzungen in Berlin.

    Erhältlich online beim Verlag
    agenziax.it/barrikaden

    Oder z.B. beim tollen Buchladen Dante Connection in Berlin Kreuzberg - wo sonst!

    danteconnection.de/

  15. #Barrikaden, #Camps, #Sekundenkleber

    "Proteste müssen stören, sonst wären sie wirkungslos. Wenn Störungen in den öffentlichen Raum ausgreifen und sich dort festsetzen, wenn sie ihn dauerhaft blockieren, verteidigen, schützen oder erobern, dann entsteht Protestarchitektur."
    🌈 Noch bis 14.01. #Ausstellung #Protest-#Architektur im Architekturmuseum #Frankfurt; tolle Modelle #Hambi-#Barrios, #Lützerath - wenn sich noch ein freier Nachmittag findet sehr zu empfehlen 😃
    dam-online.de/veranstaltung/pr #DAM

  16. Polizeieinsatz wegen brennender Barrikaden in Leipzig

    Es war offenbar als Protest gegen die Räumung eines besetzten Hauses gedacht: In der Nacht brannten im Leipziger Osten Barrikaden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen, verletzt wurde niemand.

    ➡️ tagesschau.de/inland/regional/

    #Barrikaden #Leipzig #Krawalle

  17. Vom 16. September 2023 – 14. Januar 2024 findet in #FrankfurtAmMain eine Ausstellung statt:

    #Protest/ #Architektur

    Baut #Barrikaden! Plant ein Protestcamp!

    Eine der aufregendsten Ausstellungen des Jahres diskutiert die politische Macht der Architektur

    >[…] #Protestcamps von der Resurrection City 1968 bis zur Lobau-bleibt!-Bewegung 2021/22. Vierzig „Bodenstrukturen“ aus #Lützerath / Hängebrücke #HambacherForst . 1:10-Hängemodell #Beechtown<

    zeit.de/2023/38/architekturaus

    dam-online.de/veranstaltung/pr

  18. Vom 16. September 2023 – 14. Januar 2024 findet in #FrankfurtAmMain eine Ausstellung statt:

    #Protest/ #Architektur

    Baut #Barrikaden! Plant ein Protestcamp!

    Eine der aufregendsten Ausstellungen des Jahres diskutiert die politische Macht der Architektur

    >[…] #Protestcamps von der Resurrection City 1968 bis zur Lobau-bleibt!-Bewegung 2021/22. Vierzig „Bodenstrukturen“ aus #Lützerath / Hängebrücke #HambacherForst . 1:10-Hängemodell #Beechtown<

    zeit.de/2023/38/architekturaus

    dam-online.de/veranstaltung/pr

  19. Vom 16. September 2023 – 14. Januar 2024 findet in #FrankfurtAmMain eine Ausstellung statt:

    #Protest/ #Architektur

    Baut #Barrikaden! Plant ein Protestcamp!

    Eine der aufregendsten Ausstellungen des Jahres diskutiert die politische Macht der Architektur

    >[…] #Protestcamps von der Resurrection City 1968 bis zur Lobau-bleibt!-Bewegung 2021/22. Vierzig „Bodenstrukturen“ aus #Lützerath / Hängebrücke #HambacherForst . 1:10-Hängemodell #Beechtown<

    zeit.de/2023/38/architekturaus

    dam-online.de/veranstaltung/pr

  20. Vom 16. September 2023 – 14. Januar 2024 findet in #FrankfurtAmMain eine Ausstellung statt:

    #Protest/ #Architektur

    Baut #Barrikaden! Plant ein Protestcamp!

    Eine der aufregendsten Ausstellungen des Jahres diskutiert die politische Macht der Architektur

    >[…] #Protestcamps von der Resurrection City 1968 bis zur Lobau-bleibt!-Bewegung 2021/22. Vierzig „Bodenstrukturen“ aus #Lützerath / Hängebrücke #HambacherForst . 1:10-Hängemodell #Beechtown<

    zeit.de/2023/38/architekturaus

    dam-online.de/veranstaltung/pr

  21. Vom 16. September 2023 – 14. Januar 2024 findet in #FrankfurtAmMain eine Ausstellung statt:

    #Protest/ #Architektur

    Baut #Barrikaden! Plant ein Protestcamp!

    Eine der aufregendsten Ausstellungen des Jahres diskutiert die politische Macht der Architektur

    >[…] #Protestcamps von der Resurrection City 1968 bis zur Lobau-bleibt!-Bewegung 2021/22. Vierzig „Bodenstrukturen“ aus #Lützerath / Hängebrücke #HambacherForst . 1:10-Hängemodell #Beechtown<

    zeit.de/2023/38/architekturaus

    dam-online.de/veranstaltung/pr

  22. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die #Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als #Paris|er #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der #Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete #Reaktion übte nach ihrem Sieg über die #KommunardInnen blutige #Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven #Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der #Faschismus jedoch sollte dieser #Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein #Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. @RoteHilfe zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    (...)

    trueten.de/archives/12709-18.-

    #Antirepression #RoteHilfe #Solidarität #Knast #PoliticalPrisoners

  23. @jpreisendoerfer Im Verlauf der #Zürcher #Opernhauskrawalle nehmen Mitte Juli 1980 #HerrUndFrauMüller als #Delegierte der #autonomen #Jugendbewegung an einer #Talkshow des #SRF teil.

    #Akkurat gekleidet und frisiert fordern sie zur Überraschung der übrigen Beteiligten die Verwendung größerer #Gummigeschosse, den Einsatz der #Armee und den Abwurf von #Napalm auf das #autonome #Jugendzentrum.

    Die beteiligten Jugendlichen solle man ›gleich an die Wand stellen‹.

    Emilie Lieberherr verlangt energisch: ›Keine weiteren unbewilligten Demonstrationen mehr!‹

    Viele Zuschauer/innen sind #notAmused. Der größte Medienskandal in der Geschichte der #Schweiz nimmt seinen Lauf:

    🧷 Archivperlen - Emilie Lieberherr mit den «Müllers» im Gespräch - Play SRF

    Ein Klassiker in Sachen #paradoxeIntervention gegen #Rechtsstaat-Schwurbler, von dem auch die #Klimabewegung von heute noch etwas lernen kann.

    Die Teilnehmenden der Talkrunde:

    Rolf Bertschi, Kommandant der Zürcher Stadtpolizei;

    Hans Frick, Zürcher Stadtrat des Landesrings der Unabhängigen und Chef des Polizeiamtes;

    Emilie Lieberherr, Sozialdemokratische Stadträtin in Zürich und Vorsteherin des Zürcher Sozialamtes;

    Jan Kriesemer, Moderator;

    Anna Müller (eigentlich Hayat Jamal Aldin);

    Hans Müller (eigentlich Fredy Meier);

    Leonhard Fünfschilling, Präsident der Sozialdemokratischen Partei in der Stadt Zürich.

    🌺

    🏷️ #ClimateJustice #Landfriedensbruch #Tränengas #Demonstration #Besetzung #Lützerath #EndCoal #PeakCoal #Klimawandel #Energiewende #Barrikaden #Unruhen #ClimateJustice #WirHabenNichtsZuVerlieren #FDGO #Tagebau #Braunkohle #RWE #MarkusLanz #AnneWill #HartAberFair #Zentrismus #KonstantinKuhle#Klimakleber‹
  24. @jpreisendoerfer Im Verlauf der #Zürcher #Opernhauskrawalle nehmen Mitte Juli 1980 #HerrUndFrauMüller als #Delegierte der #autonomen #Jugendbewegung an einer #Talkshow des #SRF teil.

    #Akkurat gekleidet und frisiert fordern sie zur Überraschung der übrigen Beteiligten die Verwendung größerer #Gummigeschosse, den Einsatz der #Armee und den Abwurf von #Napalm auf das #autonome #Jugendzentrum.

    Die beteiligten Jugendlichen solle man ›gleich an die Wand stellen‹.

    Emilie Lieberherr verlangt energisch: ›Keine weiteren unbewilligten Demonstrationen mehr!‹

    Viele Zuschauer/innen sind #notAmused. Der größte Medienskandal in der Geschichte der #Schweiz nimmt seinen Lauf:

    🧷 Archivperlen - Emilie Lieberherr mit den «Müllers» im Gespräch - Play SRF

    Ein Klassiker in Sachen #paradoxeIntervention gegen #Rechtsstaat-Schwurbler, von dem auch die #Klimabewegung von heute noch etwas lernen kann.

    Die Teilnehmenden der Talkrunde:

    Rolf Bertschi, Kommandant der Zürcher Stadtpolizei;

    Hans Frick, Zürcher Stadtrat des Landesrings der Unabhängigen und Chef des Polizeiamtes;

    Emilie Lieberherr, Sozialdemokratische Stadträtin in Zürich und Vorsteherin des Zürcher Sozialamtes;

    Jan Kriesemer, Moderator;

    Anna Müller (eigentlich Hayat Jamal Aldin);

    Hans Müller (eigentlich Fredy Meier);

    Leonhard Fünfschilling, Präsident der Sozialdemokratischen Partei in der Stadt Zürich.

    🌺

    🏷️ #ClimateJustice #Landfriedensbruch #Tränengas #Demonstration #Besetzung #Lützerath #EndCoal #PeakCoal #Klimawandel #Energiewende #Barrikaden #Unruhen #ClimateJustice #WirHabenNichtsZuVerlieren #FDGO #Tagebau #Braunkohle #RWE #MarkusLanz #AnneWill #HartAberFair #Zentrismus #KonstantinKuhle#Klimakleber‹
  25. @jpreisendoerfer Im Verlauf der #Zürcher #Opernhauskrawalle nehmen Mitte Juli 1980 #HerrUndFrauMüller als #Delegierte der #autonomen #Jugendbewegung an einer #Talkshow des #SRF teil.

    #Akkurat gekleidet und frisiert fordern sie zur Überraschung der übrigen Beteiligten die Verwendung größerer #Gummigeschosse, den Einsatz der #Armee und den Abwurf von #Napalm auf das #autonome #Jugendzentrum.

    Die beteiligten Jugendlichen solle man ›gleich an die Wand stellen‹.

    Emilie Lieberherr verlangt energisch: ›Keine weiteren unbewillten Demonstrationen mehr!‹

    Viele Zuschauer/innen sind #notAmused. Der größte Medienskandal in der Geschichte der #Schweiz nimmt seinen Lauf:

    🧷 Archivperlen - Emilie Lieberherr mit den «Müllers» im Gespräch - Play SRF

    Ein Klassiker in Sachen #paradoxeIntervention gegen #Rechtsstaat-Schwurbler, von dem auch die #Klimabewegung von heute noch etwas lernen kann.

    Die Teilnehmenden der Talkrunde:

    Rolf Bertschi, Kommandant der Zürcher Stadtpolizei;

    Hans Frick, Zürcher Stadtrat des Landesrings der Unabhängigen und Chef des Polizeiamtes;

    [url=https://de.wikipedia.org/wiki/Emilie_Lieberherr]Emilie Lieberherr[url], Sozialdemokratische Stadträtin in Zürich und Vorsteherin des Sozialamtes;

    Jan Kriesemer, Moderator;

    Anna Müller (eigentlich Hayat Jamal Aldin);

    Hans Müller (eigentlich Fredy Meier);

    Leonhard Fünfschilling, Präsident der Sozialdemokratischen Partei in der Stadt Zürich.

    🌺

    🏷️ #ClimateJustice #Landfriedensbruch #Tränengas #Demonstration #Besetzung #Lützerath #EndCoal #PeakCoal #Klimawandel #Energiewende #Barrikaden #Unruhen #ClimateJustice #WirHabenNichtsZuVerlieren #FDGO #Tagebau #Braunkohle #RWE
  26. @jpreisendoerfer Im Verlauf der #Zürcher #Opernhauskrawalle nehmen Mitte Juli 1980 #HerrUndFrauMüller als #Delegierte der #autonomen #Jugendbewegung an einer #Talkshow des #SRF teil.

    #Akkurat gekleidet und frisiert fordern sie zur Überraschung der übrigen Beteiligten die Verwendung größerer #Gummigeschosse, den Einsatz der #Armee und den Abwurf von #Napalm auf das #autonome #Jugendzentrum.

    Die beteiligten Jugendlichen solle man ›gleich an die Wand stellen‹.

    Emilie Lieberherr verlangt energisch: ›Keine weiteren unbewillten Demonstrationen mehr!‹

    Viele Zuschauer/innen sind #notAmused. Der größte Medienskandal in der Geschichte der #Schweiz nimmt seinen Lauf:

    🧷 Archivperlen - Emilie Lieberherr mit den «Müllers» im Gespräch - Play SRF

    Ein Klassiker in Sachen #paradoxeIntervention gegen #Rechtsstaat-Schwurbler, von dem auch die #Klimabewegung von heute noch etwas lernen kann.

    Die Teilnehmenden der Talkrunde:

    Rolf Bertschi, Kommandant der Zürcher Stadtpolizei;

    Hans Frick, Zürcher Stadtrat des Landesrings der Unabhängigen und Chef des Polizeiamtes;

    [url=https://de.wikipedia.org/wiki/Emilie_Lieberherr]Emilie Lieberherr[url], Sozialdemokratische Stadträtin in Zürich und Vorsteherin des Sozialamtes;

    Jan Kriesemer, Moderator;

    Anna Müller (eigentlich Hayat Jamal Aldin);

    Hans Müller (eigentlich Fredy Meier);

    Leonhard Fünfschilling, Präsident der Sozialdemokratischen Partei in der Stadt Zürich.

    🌺

    🏷️ #ClimateJustice #Landfriedensbruch #Tränengas #Demonstration #Besetzung #Lützerath #EndCoal #PeakCoal #Klimawandel #Energiewende #Barrikaden #Unruhen #ClimateJustice #WirHabenNichtsZuVerlieren #FDGO #Tagebau #Braunkohle #RWE
  27. #Fotos vom Umbruch Bildarchiv: Die Räumung von Lützerath

    Über 35.000 Menschen demonstrierten am 14. Januar 2023 für den Erhalt des Dorfes #Lützerath und den Stopp der #Kohleförderung im #Tagebau #Garzweiler II und anderswo. Zwei Wochen lang hatten sich hunderte Aktivist*innen der Räumung mit vielfältigen #Aktionen, #Blockaden, #Barrikaden, Baum- und #Tripodsbesetzungen entgegengestellt, um damit die #Förderung und #Verfeuerung weiterer 280 Millionen Tonnen #Kohle rund um Lützerath zu verhindern. In #Göttingen, #Hannover,# Berlin, zahlreichen anderen Städten und sogar in anderen Ländern gab es Unterstützungsaktionen. Lützerath ist ein #Symbol für die #Solidarität mit Kämpfen für #Klimagerechtigkeit weltweit.
    (...)

    trueten.de/archives/12646-Die-

  28. Revolte Springen - Hinter den #Barrikaden

    blaues Licht, der Morgen graut
    und der Wasserwerfer parkt
    doch mit dir in den Ketten
    stehen Freunde eingehakt

    vergiss, dass wir nicht viele sind
    vergiss nicht, dass wir viele sind
    vergiss nicht, was du brauchst
    und ich versuch das auch

    denn manchmal werden sie es schaffen
    uns zu brechen, uns zu schaden
    doch dann werd ich für dich da sein
    – hinter den Barrikaden

    und je mehr wir uns zusammen tun
    solidarisch und mit Herz
    halten wir den Repressionen stand
    der Trauer und dem Schmerz

    denn wir sind nicht unverwundbar
    und wenn wir keine Kraft mehr haben
    gibts Kaffee und Schokolade, Brot und Pause
    – hinter den Barrikaden

    wenn wir gegen etwas kämpfen
    heißt das auch, dass wir für was leben
    dass wir Mut und Phantasie haben
    und dass wir nicht aufgeben.

    wir brauchen Wahnsinn, Witz, Bezugsgruppen
    Pflastersteine, den EA,
    brauchen Rückhalt und 'nen Unterschlupf
    ich wünsch uns Stimmen laut und klar
    ich wünsch uns, dass uns nie die Kraft ausgeht
    und nie der lange Atem
    wünsch' uns Glück und gute Freunde
    und dass wir uns mal umarmen
    – hinter den Barrikaden

    Hinter den Barrikaden... und auf den Barrikaden

    revolte-springen.de/texte/barr

    #Lutzerath #Luetzilebt #LuetziBleibt #KlimakriseIstJetzt #KlimaKrise
    #Musik #SongText #Solidaritat

  29. @StefanMuelller
    Den eigenen Tröt nicht gelesen?
    "Aktivist*innen haben gleich angefangen dort #Barrikaden zu bauen. "

  30. 8/ #AnnenMayKantereit spielen in #Lützerath. Wegen des großen Andrangs konnte das Konzert nicht in Lützerath selbst stattfinden. Die Polizei hat netterweise den Polizeiparkplatz, den sie vorher für den Bau von Unterkünften und Bürocontainern planiert hatte, zur Verfügung gestellt. Aktivist*innen haben gleich angefangen dort #Barrikaden zu bauen.

    #Lutzerath #LütziBleibt @LuetziBleibt

  31. Die #Räumung wird sehr hässlich. Die #Polizei und #RWE werden all die Menschen, die eine bessere Zukunft wünschen, mit aller Macht und Brutalität hier rauszerren.
    Ich wünsche allen Menschen, die in #Lützerath und anderswo unser aller Zukunft verteidigen, viel Kraft.

    Wir sehen uns hinter den #Barrikaden oder auf der #Großdemo.

    #LütziBleibt #LuetziBleibt
    (6/6)

  32. Während mensch weiter #Barrikaden baut, schießt die Frage durch den Kopf, welchen Wert politische und wirtschaftliche Systeme haben, die ihre eigenen Gesetze und #Völkerrecht missachten, und die die Zerstörung unser aller Zukunft und Lebensgrundlagen nicht verhindert.
    (3/6)

  33. Das Gefühl, #Barrikaden zu bauen, um einen Ort, der aufgrund von offensichtlich falschen Entscheidungen zerstört werden soll, ist in einer #Demokratie vollkommen surreal. Aber in #Lützerath gerade Realität. Durch die Räumung werde der #Rechtsstaat verteidigt, heißt es von Politikerseite. "Durch die Besetzung Lüzeraths wird das Pariser #Klimaabkommen verteidigt", steht dem auf einem Banner entgegen.
    (1/6)

  34. Seit Wochen blockieren Angehörige der serbischen Minderheit im Norden Kosovos Straßen und Grenzübergänge nach Serbien - und das nicht immer freiwillig, wie Kosovo-Serben der DW berichten.
    Kosovo-Serben bewachen Barrikaden im Auftrag ihres Arbeitgebers: Serbien | DW | 29.12.2022
    #Kosovo #Serbien #Konflikt #Barrikaden #Blockaden #Serben #Albaner #Minderheiten #EU #NATO
  35. Nach dem Einlenken Pristinas machen Kosovo-Serben Zufahrtswege zu Übergängen nach Serbien wieder frei. Doch der Streit ist nicht gelöst, sondern nur vertagt.
    Streit um Einreiseregeln: Lage im Kosovo entspannt sich offenbar | DW | 01.08.2022
    #Kosovo #Serbien #Spannungen #Serben #Albaner #Grenze #Barrikaden
  36. Aus Unmut über neue kosovarische Grenzbestimmungen blockierten Kosovo-Serben Zufahrtswege zu Übergängen nach Serbien. Die Regierung in Pristina lenkt vorerst ein.
    Kosovo verschiebt geplante Einreiseregeln | DW | 01.08.2022
    #Kosovo #Serbien #Spannungen #Serben #Albaner #Grenze #Barrikaden
  37. Éric Hazans wunderbare Stadtgeschichte zeigt Paris als das immer nur vorläufige Ergebnis aus Aufstand und Unterdrückung.
    Buch über das explosive Paris: Paris, du alte Zauberstadt