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#freilassung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #freilassung, aggregated by home.social.

  1. Maksim Snak - Leben und überleben im belarussischen Gefängnis

    Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 Anwalt und Schriftsteller Maksim Snak frei. Das Schlimmste sei die Strafzelle gewesen - ohne Stift und Bücher.#OPPOSITION #MaksimSnak #Haft #Gefängnis #Zekamerone #LITERATUR #Freilassung #SCHRIFTSTELLER #Lukaschenko
    Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 Anwalt und Schriftsteller Maksim Snak frei

  2. Maksim Snak - Leben und überleben im belarussischen Gefängnis

    Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 Anwalt und Schriftsteller Maksim Snak frei. Das Schlimmste sei die Strafzelle gewesen - ohne Stift und Bücher.#OPPOSITION #MaksimSnak #Haft #Gefängnis #Zekamerone #LITERATUR #Freilassung #SCHRIFTSTELLER #Lukaschenko
    Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 Anwalt und Schriftsteller Maksim Snak frei

  3. Maksim Snak - Leben und überleben im belarussischen Gefängnis

    Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 Anwalt und Schriftsteller Maksim Snak frei. Das Schlimmste sei die Strafzelle gewesen - ohne Stift und Bücher.#OPPOSITION #MaksimSnak #Haft #Gefängnis #Zekamerone #LITERATUR #Freilassung #SCHRIFTSTELLER #Lukaschenko
    Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 Anwalt und Schriftsteller Maksim Snak frei

  4. Maksim Snak - Leben und überleben im belarussischen Gefängnis

    Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 Anwalt und Schriftsteller Maksim Snak frei. Das Schlimmste sei die Strafzelle gewesen - ohne Stift und Bücher.#OPPOSITION #MaksimSnak #Haft #Gefängnis #Zekamerone #LITERATUR #Freilassung #SCHRIFTSTELLER #Lukaschenko
    Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 Anwalt und Schriftsteller Maksim Snak frei

  5. Maksim Snak - Leben und überleben im belarussischen Gefängnis

    Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 Anwalt und Schriftsteller Maksim Snak frei. Das Schlimmste sei die Strafzelle gewesen - ohne Stift und Bücher.#OPPOSITION #MaksimSnak #Haft #Gefängnis #Zekamerone #LITERATUR #Freilassung #SCHRIFTSTELLER #Lukaschenko
    Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 Anwalt und Schriftsteller Maksim Snak frei

  6. Venezuela will viele Gefangene freilassen

    Die venezolanische Regierung will eine große Zahl Gefangener freilassen. Um wen es sich genau handelt, ist noch unklar - es sollen auch Ausländer unter ihnen sein. Mehr als 800 politische Häftlinge soll es insgesamt im Land geben.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/amerika/

    #Venezuela #Freilassung #Gefangene

  7. Silvester zum Knast

    Wie in mehreren Städten demonstrierten auch in #Berlin an Silvester einige Hundert Menschen gegen Knäste und für die #Freilassung aller politischen Gefangenen. Vor der #JVA #Moabit wurden die Gefangenen mit Winken, Wunderkerzen, Feuerwerk und Rufen begrüßt. An mehreren Fenstern grüßten #Gefangene zurück. Redebeiträge berichteten über die Situation inhaftierter Antifaschist:innen wie #Maja oder Daniela #Klette. Es wurde zu Solidarität mit der Roten Hilfe @RoteHilfe und anderen Organisationen aufgerufen, die zur Zeit durch Kontokündigungen der @glsbank und Drohungen aus den #USA betroffen sind.

    Bereits vor dem Start der Demonstration wurden zwei Personen durch die #Polizei abgeführt, wodurch sich der Start der Demo lange verzögerte. Auch an der #JVA stürmten Polizisten in die Menge und zogen Menschen heraus, denen sie das Abbrennen von #Feuerwerk vorwarfen, obwohl rundherum der „normale“ Silvesterwahnsinn stattfand.

    Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv

    #Knastdemo

  8. Silvester zum Knast

    Wie in mehreren Städten demonstrierten auch in #Berlin an Silvester einige Hundert Menschen gegen Knäste und für die #Freilassung aller politischen Gefangenen. Vor der #JVA #Moabit wurden die Gefangenen mit Winken, Wunderkerzen, Feuerwerk und Rufen begrüßt. An mehreren Fenstern grüßten #Gefangene zurück. Redebeiträge berichteten über die Situation inhaftierter Antifaschist:innen wie #Maja oder Daniela #Klette. Es wurde zu Solidarität mit der Roten Hilfe @RoteHilfe und anderen Organisationen aufgerufen, die zur Zeit durch Kontokündigungen der @glsbank und Drohungen aus den #USA betroffen sind.

    Bereits vor dem Start der Demonstration wurden zwei Personen durch die #Polizei abgeführt, wodurch sich der Start der Demo lange verzögerte. Auch an der #JVA stürmten Polizisten in die Menge und zogen Menschen heraus, denen sie das Abbrennen von #Feuerwerk vorwarfen, obwohl rundherum der „normale“ Silvesterwahnsinn stattfand.

    Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv

    #Knastdemo

  9. Silvester zum Knast

    Wie in mehreren Städten demonstrierten auch in #Berlin an Silvester einige Hundert Menschen gegen Knäste und für die #Freilassung aller politischen Gefangenen. Vor der #JVA #Moabit wurden die Gefangenen mit Winken, Wunderkerzen, Feuerwerk und Rufen begrüßt. An mehreren Fenstern grüßten #Gefangene zurück. Redebeiträge berichteten über die Situation inhaftierter Antifaschist:innen wie #Maja oder Daniela #Klette. Es wurde zu Solidarität mit der Roten Hilfe @RoteHilfe und anderen Organisationen aufgerufen, die zur Zeit durch Kontokündigungen der @glsbank und Drohungen aus den #USA betroffen sind.

    Bereits vor dem Start der Demonstration wurden zwei Personen durch die #Polizei abgeführt, wodurch sich der Start der Demo lange verzögerte. Auch an der #JVA stürmten Polizisten in die Menge und zogen Menschen heraus, denen sie das Abbrennen von #Feuerwerk vorwarfen, obwohl rundherum der „normale“ Silvesterwahnsinn stattfand.

    Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv

    #Knastdemo

  10. Silvester zum Knast

    Wie in mehreren Städten demonstrierten auch in #Berlin an Silvester einige Hundert Menschen gegen Knäste und für die #Freilassung aller politischen Gefangenen. Vor der #JVA #Moabit wurden die Gefangenen mit Winken, Wunderkerzen, Feuerwerk und Rufen begrüßt. An mehreren Fenstern grüßten #Gefangene zurück. Redebeiträge berichteten über die Situation inhaftierter Antifaschist:innen wie #Maja oder Daniela #Klette. Es wurde zu Solidarität mit der Roten Hilfe @RoteHilfe und anderen Organisationen aufgerufen, die zur Zeit durch Kontokündigungen der @glsbank und Drohungen aus den #USA betroffen sind.

    Bereits vor dem Start der Demonstration wurden zwei Personen durch die #Polizei abgeführt, wodurch sich der Start der Demo lange verzögerte. Auch an der #JVA stürmten Polizisten in die Menge und zogen Menschen heraus, denen sie das Abbrennen von #Feuerwerk vorwarfen, obwohl rundherum der „normale“ Silvesterwahnsinn stattfand.

    Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv

    #Knastdemo

  11. Silvester zum Knast

    Wie in mehreren Städten demonstrierten auch in #Berlin an Silvester einige Hundert Menschen gegen Knäste und für die #Freilassung aller politischen Gefangenen. Vor der #JVA #Moabit wurden die Gefangenen mit Winken, Wunderkerzen, Feuerwerk und Rufen begrüßt. An mehreren Fenstern grüßten #Gefangene zurück. Redebeiträge berichteten über die Situation inhaftierter Antifaschist:innen wie #Maja oder Daniela #Klette. Es wurde zu Solidarität mit der Roten Hilfe @RoteHilfe und anderen Organisationen aufgerufen, die zur Zeit durch Kontokündigungen der @glsbank und Drohungen aus den #USA betroffen sind.

    Bereits vor dem Start der Demonstration wurden zwei Personen durch die #Polizei abgeführt, wodurch sich der Start der Demo lange verzögerte. Auch an der #JVA stürmten Polizisten in die Menge und zogen Menschen heraus, denen sie das Abbrennen von #Feuerwerk vorwarfen, obwohl rundherum der „normale“ Silvesterwahnsinn stattfand.

    Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv

    #Knastdemo

  12. Χρόνια πολλά για τα 100ά γενέθλιά σου, Μίκι Θεοδωράκη!

    Heute hätte der vor vier Jahren verstorbene Mikis Theodorakis seinen 100. Geburtstag gefeiert. Vor 55 Jahren konnte eine internationale #Solidaritätsbewegung die #Freilassung des von der griechischen #Militärjunta inhaftierten und gefolterten #Komponist​en, #Schriftsteller​s und #Politiker​s erkämpfen.

    "Am 21. April 1967 kam es zum Putsch der faschistischen #Obristen in #Griechenland. Theodorakis ging sofort in den #Untergrund und veröffentlichte schon zwei Tage später einen ersten Aufruf zum #Widerstand. Seine Musik wurde verboten, der Besitz seiner Platten, sogar das Singen und Hören seiner Lieder wurden mit #Gefängnisstrafe geahndet. Am 21. August wurde er verhaftet und im Hauptquartier der #Sicherheitspolizei physisch und seelisch gefoltert.

    Eine internationale #Solidaritätsbewegung, angeführt unter anderem von Dmitri #Schostakowitsch, Leonard #Bernstein, Arthur #Miller und Harry #Belafonte, setzte sich für seine Freilassung ein. Am 13. April 1970 gelang es dann, den Junta-Chef Georgios #Papadopoulos zu überzeugen, #Theodorakis ins #Exil nach #Frankreich zu entlassen."

    (WikiPedia)

    Anlässlich seines 100. Geburtstages zeigen wir einige Ausschnitte aus dem Konzert, das Mikis Theodorakis am 10. Oktober 1974 im #Karaiskakis Stadion in #Athen gab, ergänzt durch Interviews.

    #Antifa #Militärdiktatur #Musik #Literatur

  13. Holt Maja zurück!

    Der Vater der Antifaschist*in #Maja ist von #Jena nach #Berlin gewandert, um #Bundesaußenminister #Wadephul zu treffen und sich für die Rücküberführung und Freilassung Majas einsetzen. Im Gepäck hat er eine Petition, unterschrieben von über 100.000 Menschen, die sich für die Rücküberführung und #Freilassung Majas einsetzen.

    Mehr darüber.

    #Antifa #FreeMaja #FreeNanuk #FreeThemAll

  14. Wendepunkt im kurdischen Freiheitskampf?

    #Öcalan fordert Auflösung der #PKK, aber die #Türkei könnte sich weigern, ihn freizulassen

    In einer historischen Erklärung forderte der inhaftierte Gründer der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), Abdullah Öcalan, die #Entwaffnung und Auflösung der Organisation. Als Reaktion darauf erklärten die PKK-Führer einen sofortigen Waffenstillstand und bezeichneten ihn als Beginn eines „neuen historischen Prozesses“. Sie knüpften die vollständige Auflösung an die #Freilassung Öcalans, damit dieser den Prozess persönlich überwachen kann. Die türkische #Regierung fordert seit langem die einseitige Entwaffnung der PKK und lehnt frühere Friedensangebote ab.

    Sollte die Türkei Öcalan freilassen, wäre dies die bedeutendste Wende im kurdischen Kampf seit vier Jahrzehnten und ein wichtiger Schritt zur Beendigung eines Konflikts, der über 40.000 Menschenleben gefordert hat.

    Präsident Recep Tayyip #Erdoğan hat signalisiert, dass Öcalans jüngster Aufruf nicht zu neuen Verhandlungen führen wird, sondern #Ankaras Forderung nach der bedingungslosen Auflösung der PKK bekräftigt. Gleichzeitig hat die türkische Regierung die #Waffenstillstandserklärungen als historische Chance für den #Frieden dargestellt und strebt im Rahmen ihres Bestrebens nach größerem regionalen Einfluss nach innerer Stabilität. Insbesondere wurde eine mögliche #Verfassungsänderung vorgeschlagen, die eine politische Unterstützung der #Kurden erfordert, um Erdoğans Amtszeit über die derzeitige Amtszeit hinaus zu verlängern.

    Im Oktober letzten Jahres wurde berichtet, dass Öcalan eine Bewährung gewährt werden könnte, wenn die Gruppe sich zur Auflösung bereit erklärt. Im Dezember wurden die diplomatischen Bemühungen intensiviert, darunter ein Vorschlag zur Freilassung Öcalans zusammen mit einem 14 Milliarden Dollar schweren Entwicklungsplan für kurdische Gebiete.

    Multipolare Politik

    Die PKK ist nur eine Facette des kurdischen Widerstands, der sich über mehrere Länder erstreckt und verschiedene politische und soziale Kämpfe umfasst. Innerhalb der PKK hat Öcalans Einfluss abgenommen, da die militärischen Anführer mehr Autonomie erlangt haben und einige Fraktionen eine Entwaffnung ohne politische Garantien ablehnen. Andere argumentieren, dass eine Erklärung aus dem #Gefängnis die über mehrere Länder verteilten Kämpfer der Organisation nicht binden kann.

    In Syrisch-#Kurdistan ist die #SDF, die sich hauptsächlich aus den Volksverteidigungseinheiten (#YPG/#YPJ) zusammensetzt, die ideologische Wurzeln mit der PKK teilen, ein wichtiger Verbündeter der #USA bei der Bekämpfung des IS in #Syrien. Die von der SDF kontrollierten Gebiete gehören zu den sichersten für #Frauen, ethnische #Minderheiten und religiöse Gruppen. Die zunehmende Abhängigkeit der SDF von der Unterstützung der USA hat jedoch die sozialrevolutionären Aspekte des #Rojava-Projekts gefährdet. Die SDF begrüßte den Aufruf zur #Entwaffnung als Schritt in Richtung #Frieden, doch türkische Beamte forderten die Auflösung aller mit der PKK verbundenen Gruppen in Syrien und im Irak, einschließlich der YPG/YPJ und der Partei der Demokratischen Union (#PYD).

    (...)

    Weiterlesen in der Übersetzung der Analyse von Blade Runner via freedomnews.uk

    #CapitalismIsADeathCult #Anarchismus

  15. Vor 50 Jahren: "So ein Tag, so wunderschön wie heute!"

    Am Donnerstag, den 27. Februar 1975 entführt ein Kommando der Bewegung 2. Juni mitten im Westberliner #Wahlkampf, den Spitzenkandidaten der #CDU, Peter #Lorenz, der die folgenden fünfeinhalb Tage im „#Volksgefängnis“ verbringt. Im Austausch mit Lorenz gelingt es, fünf Inhaftierte verschiedener westdeutscher #Guerilla-Gruppen, sowie zwei nach dem Tod von Holger #Meins inhaftierte #Demonstranten, zu befreien. Die erste und einzige erfolgreiche Entführung eines Politikers in der #BRD, die die #Freilassung von gefangenen Genoss:innen ermöglichte.

    Die #Entführer verlangten die Freilassung und Ausreise der sechs inhaftierten #Gesinnungsgenossen Horst #Mahler (der einen Austausch ablehnte) Ingrid #Siepmann, Rolf #Heißler, Rolf #Pohle, Gabriele #Kröcher-#Tiedemann und Verena #Becker.

    Die fünf wurden am 3. März 1975 in den #Südjemen ausgeflogen.

    (...)

    Aus: Die Bewegung 2.Juni . Gespräche über Haschrebellen, Lorenz-Entführung und Knast

    Mehr zur Entführung und den Hintergründen im Blogbeitrag

    #Bewegung2Juni #BennoOhnesorg #RoteArmeeFraktion

  16. Vor 50 Jahren: "So ein Tag, so wunderschön wie heute!"

    Am Donnerstag, den 27. Februar 1975 entführt ein Kommando der Bewegung 2. Juni mitten im Westberliner #Wahlkampf, den Spitzenkandidaten der #CDU, Peter #Lorenz, der die folgenden fünfeinhalb Tage im „#Volksgefängnis“ verbringt. Im Austausch mit Lorenz gelingt es, fünf Inhaftierte verschiedener westdeutscher #Guerilla-Gruppen, sowie zwei nach dem Tod von Holger #Meins inhaftierte #Demonstranten, zu befreien. Die erste und einzige erfolgreiche Entführung eines Politikers in der #BRD, die die #Freilassung von gefangenen Genoss:innen ermöglichte.

    Die #Entführer verlangten die Freilassung und Ausreise der sechs inhaftierten #Gesinnungsgenossen Horst #Mahler (der einen Austausch ablehnte) Ingrid #Siepmann, Rolf #Heißler, Rolf #Pohle, Gabriele #Kröcher-#Tiedemann und Verena #Becker.

    Die fünf wurden am 3. März 1975 in den #Südjemen ausgeflogen.

    (...)

    Aus: Die Bewegung 2.Juni . Gespräche über Haschrebellen, Lorenz-Entführung und Knast

    Mehr zur Entführung und den Hintergründen im Blogbeitrag

    #Bewegung2Juni #BennoOhnesorg #RoteArmeeFraktion

  17. Vor 50 Jahren: "So ein Tag, so wunderschön wie heute!"

    Am Donnerstag, den 27. Februar 1975 entführt ein Kommando der Bewegung 2. Juni mitten im Westberliner #Wahlkampf, den Spitzenkandidaten der #CDU, Peter #Lorenz, der die folgenden fünfeinhalb Tage im „#Volksgefängnis“ verbringt. Im Austausch mit Lorenz gelingt es, fünf Inhaftierte verschiedener westdeutscher #Guerilla-Gruppen, sowie zwei nach dem Tod von Holger #Meins inhaftierte #Demonstranten, zu befreien. Die erste und einzige erfolgreiche Entführung eines Politikers in der #BRD, die die #Freilassung von gefangenen Genoss:innen ermöglichte.

    Die #Entführer verlangten die Freilassung und Ausreise der sechs inhaftierten #Gesinnungsgenossen Horst #Mahler (der einen Austausch ablehnte) Ingrid #Siepmann, Rolf #Heißler, Rolf #Pohle, Gabriele #Kröcher-#Tiedemann und Verena #Becker.

    Die fünf wurden am 3. März 1975 in den #Südjemen ausgeflogen.

    (...)

    Aus: Die Bewegung 2.Juni . Gespräche über Haschrebellen, Lorenz-Entführung und Knast

    Mehr zur Entführung und den Hintergründen im Blogbeitrag

    #Bewegung2Juni #BennoOhnesorg #RoteArmeeFraktion

  18. Die meisten Israelis unterstützen jetzt einen #Waffenstillstand im #Gazastreifen. Aber sie begreifen immer noch nicht, dass es dort, wo #Unterdrückung herrscht, immer #Widerstand geben wird.

    Bei der emotionalen Wiedervereinigung von Romi Gonen, Doron Steinbrecher und Emily Damari mit ihren Angehörigen nach ihrer Rückkehr aus mehr als 15 Monaten #Gefangenschaft im Gazastreifen blieb kaum ein Auge trocken. Eine ganze Nation schien den Atem anzuhalten, bis sie aus dem Roten Kreuz in israelische Obhut traten. In diesem Moment öffneten sich die Schleusen – einer der wenigen kollektiven Momente der Freude in weit über einem Jahr.

    Unsere palästinensischen Nachbarn erlebten am vergangenen Sonntag inmitten von Tod und Zerstörung auch einen bittersüßen Moment der Freude: Auch sie feierten die Rückkehr freigelassener Gefangener, die Israels Folterlager überlebt hatten. Man musste nur in das Gesicht der palästinensischen Parlamentarierin Khalida #Jarrar blicken, die aus der verlängerten #Verwaltungshaft entlassen wurde und so gebrochen war, dass sie fast nicht wiederzuerkennen war, um sich vorzustellen, was sie während ihrer #Haft durchgemacht hatte. „Im #Gefängnis gibt es kein Leben“, sagte die 23-jährige Janin Amro, eine der befreiten palästinensischen Gefangenen, gegenüber Oren Ziv von +972. „Es war im Grunde ein Friedhof.“

    In Israel war die einzige Kraft, die mit der Intensität der öffentlichen Freude über die Freilassung der Geiseln mithalten konnte, die Empörung über die Freude der Palästinenser über ihre befreiten #Gefangenen die kategorisch als „Terroristen“ bezeichnet werden, obwohl die meisten nie wegen eines Verbrechens verurteilt wurden. Es ist eine tautologische Denkweise, bei der ein #Palästinenser allein dadurch zum #Terroristen wird, dass er von Israel inhaftiert wird.

    Folglich ist es ihrem Volk verboten, ihre #Freilassung zu feiern, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass der zutiefst menschliche Tweet des palästinensischen #Knesset-Mitglieds Ayman Odeh, in dem er seine Freude über die Freilassung sowohl der Geiseln als auch der Gefangenen zum Ausdruck brachte und hinzufügte, dass „wir beide Völker von der Last der Besatzung befreien müssen. Wir wurden alle frei geboren“, einen Ausbruch rassistischer Gegenreaktionen provozierte. Nun gibt es bereits Bestrebungen, ihn aus der Knesset auszuschließen.

    In einem von Wahnsinn und Rachegefühlen getriebenen Israel werden palästinensische Häftlinge nicht als Menschen angesehen, mit Eltern, Schwestern, Brüdern oder Freunden, die von Angst um ihr Schicksal erfüllt sind. Nur wir Israelis dürfen uns freuen.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages The war will only end when Israelis understand this simple truth von Orly Noy: Der Krieg wird erst enden, wenn die Israelis diese einfache Wahrheit verstehen

    @palestine #israel #gaza #palästina #libanon #westbank #hamas

  19. Die meisten Israelis unterstützen jetzt einen #Waffenstillstand im #Gazastreifen. Aber sie begreifen immer noch nicht, dass es dort, wo #Unterdrückung herrscht, immer #Widerstand geben wird.

    Bei der emotionalen Wiedervereinigung von Romi Gonen, Doron Steinbrecher und Emily Damari mit ihren Angehörigen nach ihrer Rückkehr aus mehr als 15 Monaten #Gefangenschaft im Gazastreifen blieb kaum ein Auge trocken. Eine ganze Nation schien den Atem anzuhalten, bis sie aus dem Roten Kreuz in israelische Obhut traten. In diesem Moment öffneten sich die Schleusen – einer der wenigen kollektiven Momente der Freude in weit über einem Jahr.

    Unsere palästinensischen Nachbarn erlebten am vergangenen Sonntag inmitten von Tod und Zerstörung auch einen bittersüßen Moment der Freude: Auch sie feierten die Rückkehr freigelassener Gefangener, die Israels Folterlager überlebt hatten. Man musste nur in das Gesicht der palästinensischen Parlamentarierin Khalida #Jarrar blicken, die aus der verlängerten #Verwaltungshaft entlassen wurde und so gebrochen war, dass sie fast nicht wiederzuerkennen war, um sich vorzustellen, was sie während ihrer #Haft durchgemacht hatte. „Im #Gefängnis gibt es kein Leben“, sagte die 23-jährige Janin Amro, eine der befreiten palästinensischen Gefangenen, gegenüber Oren Ziv von +972. „Es war im Grunde ein Friedhof.“

    In Israel war die einzige Kraft, die mit der Intensität der öffentlichen Freude über die Freilassung der Geiseln mithalten konnte, die Empörung über die Freude der Palästinenser über ihre befreiten #Gefangenen die kategorisch als „Terroristen“ bezeichnet werden, obwohl die meisten nie wegen eines Verbrechens verurteilt wurden. Es ist eine tautologische Denkweise, bei der ein #Palästinenser allein dadurch zum #Terroristen wird, dass er von Israel inhaftiert wird.

    Folglich ist es ihrem Volk verboten, ihre #Freilassung zu feiern, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass der zutiefst menschliche Tweet des palästinensischen #Knesset-Mitglieds Ayman Odeh, in dem er seine Freude über die Freilassung sowohl der Geiseln als auch der Gefangenen zum Ausdruck brachte und hinzufügte, dass „wir beide Völker von der Last der Besatzung befreien müssen. Wir wurden alle frei geboren“, einen Ausbruch rassistischer Gegenreaktionen provozierte. Nun gibt es bereits Bestrebungen, ihn aus der Knesset auszuschließen.

    In einem von Wahnsinn und Rachegefühlen getriebenen Israel werden palästinensische Häftlinge nicht als Menschen angesehen, mit Eltern, Schwestern, Brüdern oder Freunden, die von Angst um ihr Schicksal erfüllt sind. Nur wir Israelis dürfen uns freuen.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages The war will only end when Israelis understand this simple truth von Orly Noy: Der Krieg wird erst enden, wenn die Israelis diese einfache Wahrheit verstehen

    @palestine #israel #gaza #palästina #libanon #westbank #hamas

  20. Die meisten Israelis unterstützen jetzt einen #Waffenstillstand im #Gazastreifen. Aber sie begreifen immer noch nicht, dass es dort, wo #Unterdrückung herrscht, immer #Widerstand geben wird.

    Bei der emotionalen Wiedervereinigung von Romi Gonen, Doron Steinbrecher und Emily Damari mit ihren Angehörigen nach ihrer Rückkehr aus mehr als 15 Monaten #Gefangenschaft im Gazastreifen blieb kaum ein Auge trocken. Eine ganze Nation schien den Atem anzuhalten, bis sie aus dem Roten Kreuz in israelische Obhut traten. In diesem Moment öffneten sich die Schleusen – einer der wenigen kollektiven Momente der Freude in weit über einem Jahr.

    Unsere palästinensischen Nachbarn erlebten am vergangenen Sonntag inmitten von Tod und Zerstörung auch einen bittersüßen Moment der Freude: Auch sie feierten die Rückkehr freigelassener Gefangener, die Israels Folterlager überlebt hatten. Man musste nur in das Gesicht der palästinensischen Parlamentarierin Khalida #Jarrar blicken, die aus der verlängerten #Verwaltungshaft entlassen wurde und so gebrochen war, dass sie fast nicht wiederzuerkennen war, um sich vorzustellen, was sie während ihrer #Haft durchgemacht hatte. „Im #Gefängnis gibt es kein Leben“, sagte die 23-jährige Janin Amro, eine der befreiten palästinensischen Gefangenen, gegenüber Oren Ziv von +972. „Es war im Grunde ein Friedhof.“

    In Israel war die einzige Kraft, die mit der Intensität der öffentlichen Freude über die Freilassung der Geiseln mithalten konnte, die Empörung über die Freude der Palästinenser über ihre befreiten #Gefangenen die kategorisch als „Terroristen“ bezeichnet werden, obwohl die meisten nie wegen eines Verbrechens verurteilt wurden. Es ist eine tautologische Denkweise, bei der ein #Palästinenser allein dadurch zum #Terroristen wird, dass er von Israel inhaftiert wird.

    Folglich ist es ihrem Volk verboten, ihre #Freilassung zu feiern, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass der zutiefst menschliche Tweet des palästinensischen #Knesset-Mitglieds Ayman Odeh, in dem er seine Freude über die Freilassung sowohl der Geiseln als auch der Gefangenen zum Ausdruck brachte und hinzufügte, dass „wir beide Völker von der Last der Besatzung befreien müssen. Wir wurden alle frei geboren“, einen Ausbruch rassistischer Gegenreaktionen provozierte. Nun gibt es bereits Bestrebungen, ihn aus der Knesset auszuschließen.

    In einem von Wahnsinn und Rachegefühlen getriebenen Israel werden palästinensische Häftlinge nicht als Menschen angesehen, mit Eltern, Schwestern, Brüdern oder Freunden, die von Angst um ihr Schicksal erfüllt sind. Nur wir Israelis dürfen uns freuen.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages The war will only end when Israelis understand this simple truth von Orly Noy: Der Krieg wird erst enden, wenn die Israelis diese einfache Wahrheit verstehen

    @palestine #israel #gaza #palästina #libanon #westbank #hamas

  21. Die meisten Israelis unterstützen jetzt einen #Waffenstillstand im #Gazastreifen. Aber sie begreifen immer noch nicht, dass es dort, wo #Unterdrückung herrscht, immer #Widerstand geben wird.

    Bei der emotionalen Wiedervereinigung von Romi Gonen, Doron Steinbrecher und Emily Damari mit ihren Angehörigen nach ihrer Rückkehr aus mehr als 15 Monaten #Gefangenschaft im Gazastreifen blieb kaum ein Auge trocken. Eine ganze Nation schien den Atem anzuhalten, bis sie aus dem Roten Kreuz in israelische Obhut traten. In diesem Moment öffneten sich die Schleusen – einer der wenigen kollektiven Momente der Freude in weit über einem Jahr.

    Unsere palästinensischen Nachbarn erlebten am vergangenen Sonntag inmitten von Tod und Zerstörung auch einen bittersüßen Moment der Freude: Auch sie feierten die Rückkehr freigelassener Gefangener, die Israels Folterlager überlebt hatten. Man musste nur in das Gesicht der palästinensischen Parlamentarierin Khalida #Jarrar blicken, die aus der verlängerten #Verwaltungshaft entlassen wurde und so gebrochen war, dass sie fast nicht wiederzuerkennen war, um sich vorzustellen, was sie während ihrer #Haft durchgemacht hatte. „Im #Gefängnis gibt es kein Leben“, sagte die 23-jährige Janin Amro, eine der befreiten palästinensischen Gefangenen, gegenüber Oren Ziv von +972. „Es war im Grunde ein Friedhof.“

    In Israel war die einzige Kraft, die mit der Intensität der öffentlichen Freude über die Freilassung der Geiseln mithalten konnte, die Empörung über die Freude der Palästinenser über ihre befreiten #Gefangenen die kategorisch als „Terroristen“ bezeichnet werden, obwohl die meisten nie wegen eines Verbrechens verurteilt wurden. Es ist eine tautologische Denkweise, bei der ein #Palästinenser allein dadurch zum #Terroristen wird, dass er von Israel inhaftiert wird.

    Folglich ist es ihrem Volk verboten, ihre #Freilassung zu feiern, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass der zutiefst menschliche Tweet des palästinensischen #Knesset-Mitglieds Ayman Odeh, in dem er seine Freude über die Freilassung sowohl der Geiseln als auch der Gefangenen zum Ausdruck brachte und hinzufügte, dass „wir beide Völker von der Last der Besatzung befreien müssen. Wir wurden alle frei geboren“, einen Ausbruch rassistischer Gegenreaktionen provozierte. Nun gibt es bereits Bestrebungen, ihn aus der Knesset auszuschließen.

    In einem von Wahnsinn und Rachegefühlen getriebenen Israel werden palästinensische Häftlinge nicht als Menschen angesehen, mit Eltern, Schwestern, Brüdern oder Freunden, die von Angst um ihr Schicksal erfüllt sind. Nur wir Israelis dürfen uns freuen.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages The war will only end when Israelis understand this simple truth von Orly Noy: Der Krieg wird erst enden, wenn die Israelis diese einfache Wahrheit verstehen

    @palestine #israel #gaza #palästina #libanon #westbank #hamas

  22. Die meisten Israelis unterstützen jetzt einen #Waffenstillstand im #Gazastreifen. Aber sie begreifen immer noch nicht, dass es dort, wo #Unterdrückung herrscht, immer #Widerstand geben wird.

    Bei der emotionalen Wiedervereinigung von Romi Gonen, Doron Steinbrecher und Emily Damari mit ihren Angehörigen nach ihrer Rückkehr aus mehr als 15 Monaten #Gefangenschaft im Gazastreifen blieb kaum ein Auge trocken. Eine ganze Nation schien den Atem anzuhalten, bis sie aus dem Roten Kreuz in israelische Obhut traten. In diesem Moment öffneten sich die Schleusen – einer der wenigen kollektiven Momente der Freude in weit über einem Jahr.

    Unsere palästinensischen Nachbarn erlebten am vergangenen Sonntag inmitten von Tod und Zerstörung auch einen bittersüßen Moment der Freude: Auch sie feierten die Rückkehr freigelassener Gefangener, die Israels Folterlager überlebt hatten. Man musste nur in das Gesicht der palästinensischen Parlamentarierin Khalida #Jarrar blicken, die aus der verlängerten #Verwaltungshaft entlassen wurde und so gebrochen war, dass sie fast nicht wiederzuerkennen war, um sich vorzustellen, was sie während ihrer #Haft durchgemacht hatte. „Im #Gefängnis gibt es kein Leben“, sagte die 23-jährige Janin Amro, eine der befreiten palästinensischen Gefangenen, gegenüber Oren Ziv von +972. „Es war im Grunde ein Friedhof.“

    In Israel war die einzige Kraft, die mit der Intensität der öffentlichen Freude über die Freilassung der Geiseln mithalten konnte, die Empörung über die Freude der Palästinenser über ihre befreiten #Gefangenen die kategorisch als „Terroristen“ bezeichnet werden, obwohl die meisten nie wegen eines Verbrechens verurteilt wurden. Es ist eine tautologische Denkweise, bei der ein #Palästinenser allein dadurch zum #Terroristen wird, dass er von Israel inhaftiert wird.

    Folglich ist es ihrem Volk verboten, ihre #Freilassung zu feiern, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass der zutiefst menschliche Tweet des palästinensischen #Knesset-Mitglieds Ayman Odeh, in dem er seine Freude über die Freilassung sowohl der Geiseln als auch der Gefangenen zum Ausdruck brachte und hinzufügte, dass „wir beide Völker von der Last der Besatzung befreien müssen. Wir wurden alle frei geboren“, einen Ausbruch rassistischer Gegenreaktionen provozierte. Nun gibt es bereits Bestrebungen, ihn aus der Knesset auszuschließen.

    In einem von Wahnsinn und Rachegefühlen getriebenen Israel werden palästinensische Häftlinge nicht als Menschen angesehen, mit Eltern, Schwestern, Brüdern oder Freunden, die von Angst um ihr Schicksal erfüllt sind. Nur wir Israelis dürfen uns freuen.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages The war will only end when Israelis understand this simple truth von Orly Noy: Der Krieg wird erst enden, wenn die Israelis diese einfache Wahrheit verstehen

    @palestine #israel #gaza #palästina #libanon #westbank #hamas

  23. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Der Austausch“ - Die Entführung des Peter Lorenz

    Dies war die erste und einzige #Entführung eines Politikers in der #BRD, die die #Freilassung gefangener Genoss:innen revolutionär durchsetzte.

    Am 27. Februar 1975 entführt ein Kommando der Bewegung 2. Juni im Westberliner Wahlkampf den #Spitzenkandidaten der #CDU Peter #Lorenz der 5-einhalb Tage im „Volksgefängnis“ verbringt. Im Austausch mit Lorenz werden die fünf BRD #Guerilla-Gefangenen = Ina Siepmann, Rolf Heißler, Rolf Pohle, Gabi Kröcher-Tiedemann, Verena Becker = begleitet von Pfarrer Heinrich Albertz in die Volksrepublik Südjemen ausgeflogen, und sie werden dort aufgenommen, sowie zwei nach dem Tod von Holger Meins inhaftierte Demonstranten, befreit!

    Die damaligen Aktivisten Ralf Reinders, Klaus Viehmann u.a. sind heute hier, fragt sie. Mehr Info

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    Sonntag 2. März 2025 19:00 Uhr

    #Bewegung2Juni #PeterLorenz #OurHistory #Filmabend #Dokumentation

  24. Berlin: Freiheit für Leonard Peltier - Kundgebung an seinem 80. Geburtstag am 12. September 2024

    Do. 12. September 2024 – 18:30 Uhr – US Botschaft – Pariser Platz 2/Brandenburger Tor

    Der American Indian Movement (A.I.M.) Aktivist Leonard Peltier befand sich 1975 in der Pine Ridge Reservation, um die Bevölkerung gegen den derzeitigen Terror der dortigen Paramiliz zu unterstützen und wurde unter konstruierten Vorwürfen für einen angeblichen Mord am 6. Februar 1976 verhaftet und kurz darauf ohne stichhaltige Beweise verurteilt. Er wird seit inzwischen 48 Jahren als politischer Gefangener in verschiedenen US-amerikanischen Hochsicherheitsgefängnissen festgehalten.

    Seine Verhaftung und die Repression gegen A.I.M. waren Teil des sogenannten #COINTELPRO Programmes der US-Bundespolizei FBI, die die Zersetzung und Zerschlagung der damals starken #Protestbewegungen (u.a. auch der #BlackPantherParty) mit geheimdienstlichen und damals noch illegalen Mitteln betrieb.

    Leonard Peltiers Verurteilung zu zwei Mal lebenslänglicher Haft war nur in Folge der Bedrohung mehrerer Zeug*innen, welche ihre Aussagen später widerriefen, massiver Beeinflussung der Geschworenen und erfundener, heute als falsch nachgewiesener Beweise möglich.

    Leonard Peltier hat mittlerweile eine längere Zeit seines Lebens hinter Gittern verbracht als in Freiheit. Er leidet seit etlichen Jahren unter teils schwerwiegenden Erkrankungen, darunter Zahn- und Kieferproblemen, #Diabetes, #Bluthochdruck, einem #Aneurysma (was durch eine Operation behoben werden könnte und seit Jahren verweigert wird) und einem rasch nachlassenden Sehvermögen. 2017 musste er sich einer schwierigen #Herz-OP unterziehen und 2022 überlebte er eine #Covid-Erkrankung. Er hat kaum noch Kraft in den Armen und benötigt eine #Gehhilfe, sowie ein Gerät zur #Atemunterstützung. Eine adäquate medizinische Behandlung existiert nicht. Seine Situation ist seit vielen Jahren mehr als alarmierend und vor allem lebensbedrohlich!

    Am 2. Juli 2024 lehnte die föderale #Bewährungskommission eine #Haftentlassung von Leonard Peltier nach über 48 (!) Jahren #Gefangenschaft ab. Peltier hatte 15 Jahre auf den Termin zur #Bewährungsanhörung warten müssen. Die Kommission verweigerte fast allen seinen Unterstützer*innen für ihn zu sprechen. Unter den Ausgeschlossenen war sogar ein an seinem Verfahren beteiligter ehemaliger #Staatsanwalt, der Peltiers #Verurteilung inzwischen als großen Fehler ansieht. Gehört wurden jedoch wieder nur die uralten #Falschbehauptungen der #Bundespolizei FBI. In Anbetracht seiner gesundheitlichen Situation und in Kombination mit der medizinischen Nicht-Behandlung, ist die Ablehnung der Bewährung eine „Todesstrafe mit anderen Mitteln“, welche das #FBI in ihrem Rachefeldzug verfolgt.

    Das nur wenige Monate vor seinem 80. Geburtstag am 12. September. Trotz der #Isolation und der widrigen Umstände hat Leonard #Peltier nicht aufgegeben und kämpft weiter!

    Wir fordern Leonard Peltiers Freilassung sowie das Selbstbestimmungsrecht und die umfassende Entschädigung der amerikanischen Ureinwohner*innen!

    Wir fordern die medizinische Behandlung aller Gefangenen sowie die sofortige #Freilassung aller schwerkranken Gefangenen!

    Für eine befreite Gesellschaft, die keine #Knäste mehr benötigt!

    Free Them All Berlin

    Schreibt Leonard Peltier! Macht ihm und der Gefängnisbehörde deutlich, dass ihr über ihn Bescheid wisst und seinen Kampf um Freiheit unterstützt.

    LEONARD PELTIER #89637-132
    USP COLEMAN I
    U.S. PENITENTIARY
    P.O. BOX 1033
    COLEMAN, FL 33521
    USA

    via #FreeThemAll #Berlin

    trueten.de/archives/13378-Berl #1stNations #AmericanIndianMovement #AIM #FreeLeonard #FirstNations

  25. Berlin: Freiheit für Leonard Peltier - Kundgebung an seinem 80. Geburtstag am 12. September 2024

    Do. 12. September 2024 – 18:30 Uhr – US Botschaft – Pariser Platz 2/Brandenburger Tor

    Der American Indian Movement (A.I.M.) Aktivist Leonard Peltier befand sich 1975 in der Pine Ridge Reservation, um die Bevölkerung gegen den derzeitigen Terror der dortigen Paramiliz zu unterstützen und wurde unter konstruierten Vorwürfen für einen angeblichen Mord am 6. Februar 1976 verhaftet und kurz darauf ohne stichhaltige Beweise verurteilt. Er wird seit inzwischen 48 Jahren als politischer Gefangener in verschiedenen US-amerikanischen Hochsicherheitsgefängnissen festgehalten.

    Seine Verhaftung und die Repression gegen A.I.M. waren Teil des sogenannten #COINTELPRO Programmes der US-Bundespolizei FBI, die die Zersetzung und Zerschlagung der damals starken #Protestbewegungen (u.a. auch der #BlackPantherParty) mit geheimdienstlichen und damals noch illegalen Mitteln betrieb.

    Leonard Peltiers Verurteilung zu zwei Mal lebenslänglicher Haft war nur in Folge der Bedrohung mehrerer Zeug*innen, welche ihre Aussagen später widerriefen, massiver Beeinflussung der Geschworenen und erfundener, heute als falsch nachgewiesener Beweise möglich.

    Leonard Peltier hat mittlerweile eine längere Zeit seines Lebens hinter Gittern verbracht als in Freiheit. Er leidet seit etlichen Jahren unter teils schwerwiegenden Erkrankungen, darunter Zahn- und Kieferproblemen, #Diabetes, #Bluthochdruck, einem #Aneurysma (was durch eine Operation behoben werden könnte und seit Jahren verweigert wird) und einem rasch nachlassenden Sehvermögen. 2017 musste er sich einer schwierigen #Herz-OP unterziehen und 2022 überlebte er eine #Covid-Erkrankung. Er hat kaum noch Kraft in den Armen und benötigt eine #Gehhilfe, sowie ein Gerät zur #Atemunterstützung. Eine adäquate medizinische Behandlung existiert nicht. Seine Situation ist seit vielen Jahren mehr als alarmierend und vor allem lebensbedrohlich!

    Am 2. Juli 2024 lehnte die föderale #Bewährungskommission eine #Haftentlassung von Leonard Peltier nach über 48 (!) Jahren #Gefangenschaft ab. Peltier hatte 15 Jahre auf den Termin zur #Bewährungsanhörung warten müssen. Die Kommission verweigerte fast allen seinen Unterstützer*innen für ihn zu sprechen. Unter den Ausgeschlossenen war sogar ein an seinem Verfahren beteiligter ehemaliger #Staatsanwalt, der Peltiers #Verurteilung inzwischen als großen Fehler ansieht. Gehört wurden jedoch wieder nur die uralten #Falschbehauptungen der #Bundespolizei FBI. In Anbetracht seiner gesundheitlichen Situation und in Kombination mit der medizinischen Nicht-Behandlung, ist die Ablehnung der Bewährung eine „Todesstrafe mit anderen Mitteln“, welche das #FBI in ihrem Rachefeldzug verfolgt.

    Das nur wenige Monate vor seinem 80. Geburtstag am 12. September. Trotz der #Isolation und der widrigen Umstände hat Leonard #Peltier nicht aufgegeben und kämpft weiter!

    Wir fordern Leonard Peltiers Freilassung sowie das Selbstbestimmungsrecht und die umfassende Entschädigung der amerikanischen Ureinwohner*innen!

    Wir fordern die medizinische Behandlung aller Gefangenen sowie die sofortige #Freilassung aller schwerkranken Gefangenen!

    Für eine befreite Gesellschaft, die keine #Knäste mehr benötigt!

    Free Them All Berlin

    Schreibt Leonard Peltier! Macht ihm und der Gefängnisbehörde deutlich, dass ihr über ihn Bescheid wisst und seinen Kampf um Freiheit unterstützt.

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  26. Berlin: Freiheit für Leonard Peltier - Kundgebung an seinem 80. Geburtstag am 12. September 2024

    Do. 12. September 2024 – 18:30 Uhr – US Botschaft – Pariser Platz 2/Brandenburger Tor

    Der American Indian Movement (A.I.M.) Aktivist Leonard Peltier befand sich 1975 in der Pine Ridge Reservation, um die Bevölkerung gegen den derzeitigen Terror der dortigen Paramiliz zu unterstützen und wurde unter konstruierten Vorwürfen für einen angeblichen Mord am 6. Februar 1976 verhaftet und kurz darauf ohne stichhaltige Beweise verurteilt. Er wird seit inzwischen 48 Jahren als politischer Gefangener in verschiedenen US-amerikanischen Hochsicherheitsgefängnissen festgehalten.

    Seine Verhaftung und die Repression gegen A.I.M. waren Teil des sogenannten #COINTELPRO Programmes der US-Bundespolizei FBI, die die Zersetzung und Zerschlagung der damals starken #Protestbewegungen (u.a. auch der #BlackPantherParty) mit geheimdienstlichen und damals noch illegalen Mitteln betrieb.

    Leonard Peltiers Verurteilung zu zwei Mal lebenslänglicher Haft war nur in Folge der Bedrohung mehrerer Zeug*innen, welche ihre Aussagen später widerriefen, massiver Beeinflussung der Geschworenen und erfundener, heute als falsch nachgewiesener Beweise möglich.

    Leonard Peltier hat mittlerweile eine längere Zeit seines Lebens hinter Gittern verbracht als in Freiheit. Er leidet seit etlichen Jahren unter teils schwerwiegenden Erkrankungen, darunter Zahn- und Kieferproblemen, #Diabetes, #Bluthochdruck, einem #Aneurysma (was durch eine Operation behoben werden könnte und seit Jahren verweigert wird) und einem rasch nachlassenden Sehvermögen. 2017 musste er sich einer schwierigen #Herz-OP unterziehen und 2022 überlebte er eine #Covid-Erkrankung. Er hat kaum noch Kraft in den Armen und benötigt eine #Gehhilfe, sowie ein Gerät zur #Atemunterstützung. Eine adäquate medizinische Behandlung existiert nicht. Seine Situation ist seit vielen Jahren mehr als alarmierend und vor allem lebensbedrohlich!

    Am 2. Juli 2024 lehnte die föderale #Bewährungskommission eine #Haftentlassung von Leonard Peltier nach über 48 (!) Jahren #Gefangenschaft ab. Peltier hatte 15 Jahre auf den Termin zur #Bewährungsanhörung warten müssen. Die Kommission verweigerte fast allen seinen Unterstützer*innen für ihn zu sprechen. Unter den Ausgeschlossenen war sogar ein an seinem Verfahren beteiligter ehemaliger #Staatsanwalt, der Peltiers #Verurteilung inzwischen als großen Fehler ansieht. Gehört wurden jedoch wieder nur die uralten #Falschbehauptungen der #Bundespolizei FBI. In Anbetracht seiner gesundheitlichen Situation und in Kombination mit der medizinischen Nicht-Behandlung, ist die Ablehnung der Bewährung eine „Todesstrafe mit anderen Mitteln“, welche das #FBI in ihrem Rachefeldzug verfolgt.

    Das nur wenige Monate vor seinem 80. Geburtstag am 12. September. Trotz der #Isolation und der widrigen Umstände hat Leonard #Peltier nicht aufgegeben und kämpft weiter!

    Wir fordern Leonard Peltiers Freilassung sowie das Selbstbestimmungsrecht und die umfassende Entschädigung der amerikanischen Ureinwohner*innen!

    Wir fordern die medizinische Behandlung aller Gefangenen sowie die sofortige #Freilassung aller schwerkranken Gefangenen!

    Für eine befreite Gesellschaft, die keine #Knäste mehr benötigt!

    Free Them All Berlin

    Schreibt Leonard Peltier! Macht ihm und der Gefängnisbehörde deutlich, dass ihr über ihn Bescheid wisst und seinen Kampf um Freiheit unterstützt.

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    Do. 12. September 2024 – 18:30 Uhr – US Botschaft – Pariser Platz 2/Brandenburger Tor

    Der American Indian Movement (A.I.M.) Aktivist Leonard Peltier befand sich 1975 in der Pine Ridge Reservation, um die Bevölkerung gegen den derzeitigen Terror der dortigen Paramiliz zu unterstützen und wurde unter konstruierten Vorwürfen für einen angeblichen Mord am 6. Februar 1976 verhaftet und kurz darauf ohne stichhaltige Beweise verurteilt. Er wird seit inzwischen 48 Jahren als politischer Gefangener in verschiedenen US-amerikanischen Hochsicherheitsgefängnissen festgehalten.

    Seine Verhaftung und die Repression gegen A.I.M. waren Teil des sogenannten #COINTELPRO Programmes der US-Bundespolizei FBI, die die Zersetzung und Zerschlagung der damals starken #Protestbewegungen (u.a. auch der #BlackPantherParty) mit geheimdienstlichen und damals noch illegalen Mitteln betrieb.

    Leonard Peltiers Verurteilung zu zwei Mal lebenslänglicher Haft war nur in Folge der Bedrohung mehrerer Zeug*innen, welche ihre Aussagen später widerriefen, massiver Beeinflussung der Geschworenen und erfundener, heute als falsch nachgewiesener Beweise möglich.

    Leonard Peltier hat mittlerweile eine längere Zeit seines Lebens hinter Gittern verbracht als in Freiheit. Er leidet seit etlichen Jahren unter teils schwerwiegenden Erkrankungen, darunter Zahn- und Kieferproblemen, #Diabetes, #Bluthochdruck, einem #Aneurysma (was durch eine Operation behoben werden könnte und seit Jahren verweigert wird) und einem rasch nachlassenden Sehvermögen. 2017 musste er sich einer schwierigen #Herz-OP unterziehen und 2022 überlebte er eine #Covid-Erkrankung. Er hat kaum noch Kraft in den Armen und benötigt eine #Gehhilfe, sowie ein Gerät zur #Atemunterstützung. Eine adäquate medizinische Behandlung existiert nicht. Seine Situation ist seit vielen Jahren mehr als alarmierend und vor allem lebensbedrohlich!

    Am 2. Juli 2024 lehnte die föderale #Bewährungskommission eine #Haftentlassung von Leonard Peltier nach über 48 (!) Jahren #Gefangenschaft ab. Peltier hatte 15 Jahre auf den Termin zur #Bewährungsanhörung warten müssen. Die Kommission verweigerte fast allen seinen Unterstützer*innen für ihn zu sprechen. Unter den Ausgeschlossenen war sogar ein an seinem Verfahren beteiligter ehemaliger #Staatsanwalt, der Peltiers #Verurteilung inzwischen als großen Fehler ansieht. Gehört wurden jedoch wieder nur die uralten #Falschbehauptungen der #Bundespolizei FBI. In Anbetracht seiner gesundheitlichen Situation und in Kombination mit der medizinischen Nicht-Behandlung, ist die Ablehnung der Bewährung eine „Todesstrafe mit anderen Mitteln“, welche das #FBI in ihrem Rachefeldzug verfolgt.

    Das nur wenige Monate vor seinem 80. Geburtstag am 12. September. Trotz der #Isolation und der widrigen Umstände hat Leonard #Peltier nicht aufgegeben und kämpft weiter!

    Wir fordern Leonard Peltiers Freilassung sowie das Selbstbestimmungsrecht und die umfassende Entschädigung der amerikanischen Ureinwohner*innen!

    Wir fordern die medizinische Behandlung aller Gefangenen sowie die sofortige #Freilassung aller schwerkranken Gefangenen!

    Für eine befreite Gesellschaft, die keine #Knäste mehr benötigt!

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    Schreibt Leonard Peltier! Macht ihm und der Gefängnisbehörde deutlich, dass ihr über ihn Bescheid wisst und seinen Kampf um Freiheit unterstützt.

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  28. Berlin: Freiheit für Leonard Peltier - Kundgebung an seinem 80. Geburtstag am 12. September 2024

    Do. 12. September 2024 – 18:30 Uhr – US Botschaft – Pariser Platz 2/Brandenburger Tor

    Der American Indian Movement (A.I.M.) Aktivist Leonard Peltier befand sich 1975 in der Pine Ridge Reservation, um die Bevölkerung gegen den derzeitigen Terror der dortigen Paramiliz zu unterstützen und wurde unter konstruierten Vorwürfen für einen angeblichen Mord am 6. Februar 1976 verhaftet und kurz darauf ohne stichhaltige Beweise verurteilt. Er wird seit inzwischen 48 Jahren als politischer Gefangener in verschiedenen US-amerikanischen Hochsicherheitsgefängnissen festgehalten.

    Seine Verhaftung und die Repression gegen A.I.M. waren Teil des sogenannten #COINTELPRO Programmes der US-Bundespolizei FBI, die die Zersetzung und Zerschlagung der damals starken #Protestbewegungen (u.a. auch der #BlackPantherParty) mit geheimdienstlichen und damals noch illegalen Mitteln betrieb.

    Leonard Peltiers Verurteilung zu zwei Mal lebenslänglicher Haft war nur in Folge der Bedrohung mehrerer Zeug*innen, welche ihre Aussagen später widerriefen, massiver Beeinflussung der Geschworenen und erfundener, heute als falsch nachgewiesener Beweise möglich.

    Leonard Peltier hat mittlerweile eine längere Zeit seines Lebens hinter Gittern verbracht als in Freiheit. Er leidet seit etlichen Jahren unter teils schwerwiegenden Erkrankungen, darunter Zahn- und Kieferproblemen, #Diabetes, #Bluthochdruck, einem #Aneurysma (was durch eine Operation behoben werden könnte und seit Jahren verweigert wird) und einem rasch nachlassenden Sehvermögen. 2017 musste er sich einer schwierigen #Herz-OP unterziehen und 2022 überlebte er eine #Covid-Erkrankung. Er hat kaum noch Kraft in den Armen und benötigt eine #Gehhilfe, sowie ein Gerät zur #Atemunterstützung. Eine adäquate medizinische Behandlung existiert nicht. Seine Situation ist seit vielen Jahren mehr als alarmierend und vor allem lebensbedrohlich!

    Am 2. Juli 2024 lehnte die föderale #Bewährungskommission eine #Haftentlassung von Leonard Peltier nach über 48 (!) Jahren #Gefangenschaft ab. Peltier hatte 15 Jahre auf den Termin zur #Bewährungsanhörung warten müssen. Die Kommission verweigerte fast allen seinen Unterstützer*innen für ihn zu sprechen. Unter den Ausgeschlossenen war sogar ein an seinem Verfahren beteiligter ehemaliger #Staatsanwalt, der Peltiers #Verurteilung inzwischen als großen Fehler ansieht. Gehört wurden jedoch wieder nur die uralten #Falschbehauptungen der #Bundespolizei FBI. In Anbetracht seiner gesundheitlichen Situation und in Kombination mit der medizinischen Nicht-Behandlung, ist die Ablehnung der Bewährung eine „Todesstrafe mit anderen Mitteln“, welche das #FBI in ihrem Rachefeldzug verfolgt.

    Das nur wenige Monate vor seinem 80. Geburtstag am 12. September. Trotz der #Isolation und der widrigen Umstände hat Leonard #Peltier nicht aufgegeben und kämpft weiter!

    Wir fordern Leonard Peltiers Freilassung sowie das Selbstbestimmungsrecht und die umfassende Entschädigung der amerikanischen Ureinwohner*innen!

    Wir fordern die medizinische Behandlung aller Gefangenen sowie die sofortige #Freilassung aller schwerkranken Gefangenen!

    Für eine befreite Gesellschaft, die keine #Knäste mehr benötigt!

    Free Them All Berlin

    Schreibt Leonard Peltier! Macht ihm und der Gefängnisbehörde deutlich, dass ihr über ihn Bescheid wisst und seinen Kampf um Freiheit unterstützt.

    LEONARD PELTIER #89637-132
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  29. 6 bis 8 Jahre #Gefängnis, weil sie die #Natur schützen! Ein Gericht in #Kambodscha hat am Dienstag Umweltschützer:innen von Mother Nature Cambodia zu langen Haftstrafen verurteilt. Wir fordern ihre sofortige #Freilassung! Bitte unterschreibt und teilt die #Petition
    #menschenrechte #umweltschutz #rettetdenregenwald #aktivismus #mothernature #mothernaturecambodia

    regenwald.org/news/12323/6-bis

  30. 📣 Morgen im #CCCZH-#Hackerspace, Neue Hard 12, 8005 Zürich (#Kreis5 von #Zureich), in der #Bitwäscherei (3. Ober-Geschoss, OG), Teil der #ZWZ (ehemalige Zentral-Wäscherei der Stadt Zürich).

    🥳 #Geburtstagsfeier von #JulianAssange, da er am 3. Juli #Geburtstag hat.

    🗽 Feier #Freilassung von #Assange: Transition endlich von #FreeAssange zu #AssangeFree.

    🍸 Apéro und Snacks ab 19 Uhr!

    🗣️ Vorträge ab 20 Uhr!

    💃 Elektronische #DJ-Musik ab 22 Uhr!

    💰 Eintritt: frei / Kollekte (spendenbasiert).