#guerilla — Public Fediverse posts
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On a vu #Fanon, le film, en famille. C'était long, ennuyeux, superficiel.
Seul intérêt pour moi : un bon outil d'acculturation d'un·e collégien·ne.#écoleFrançaise #contreInsurrection #antiTerrorisme #bioPic #FrantzFanon #film #cinéma #histoire #décolonial #colonialité #clivageRacial #Algérie #GuerreDAlgérie #AbaneRamdane #ALN #FLN #tiersMondisme #décolonisation #EmpireFrançais #fellaghas #guérilla #Gaza #hôpitaux #psychanalyse #accaparement #spoliations #racisme #racismeDEtat #traumatisme #racismeSystémique #luttes #indépendance
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#Fanon, le film
Jean Claude Barny saisit la courte vie du psychiatre martiniquais au moment où il prend son poste à l'hôpital de Blida-Joinville en 1953. Frantz Fanon, n'a publié que sa thèse refusée "Peau noires et masques blancs" mais sa pensée est déjà toute dressée contre le colonialisme. Ce qui va la forger en génie est le déplacement vers cet autre angle d'attaque qu'offre l'Algérie où éclate la révolution de novembre 1954. Le psychiatre soigne tout le monde, l'armée et les pieds-noirs d'un côté, le peuple algérien et les fellaghas de l'autre - ce qui permet au film d'évacuer d'emblée tout manichéisme - Fanon expérimente des méthodes plus humaines sur les malades, ôte les chaînes qui les entravent, écoute la folie de chacun et remonte à sa genèse. Il se plonge dans l'exploration du trauma colonial : "Faire réaliser au colon que lui aussi est aliéné et qu'on ne peut pas soigner l'un sans l'autre, c'est le défi qui nous attend".
Recension suivie d'un entretien avec le réalisateur : https://blogs.mediapart.fr/viviane-candas/blog/010425/fanon-un-film-francais-sur-la-torture
#écoleFrançaise #contreInsurrection #antiTerrorisme #bioPic #FrantzFanon #film #cinéma #histoire #décolonial #colonialité #clivageRacial #Algérie #GuerreDAlgérie #AbaneRamdane #ALN #FLN #tiersMondisme #décolonisation #EmpireFrançais #fellaghas #guérilla #Gaza #hôpitaux #psychanalyse #accaparement #spoliations #racisme #racismeDEtat #traumatisme #racismeSystémique #luttes #indépendance
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Vor 50 Jahren: "So ein Tag, so wunderschön wie heute!"
Am Donnerstag, den 27. Februar 1975 entführt ein Kommando der Bewegung 2. Juni mitten im Westberliner #Wahlkampf, den Spitzenkandidaten der #CDU, Peter #Lorenz, der die folgenden fünfeinhalb Tage im „#Volksgefängnis“ verbringt. Im Austausch mit Lorenz gelingt es, fünf Inhaftierte verschiedener westdeutscher #Guerilla-Gruppen, sowie zwei nach dem Tod von Holger #Meins inhaftierte #Demonstranten, zu befreien. Die erste und einzige erfolgreiche Entführung eines Politikers in der #BRD, die die #Freilassung von gefangenen Genoss:innen ermöglichte.
Die #Entführer verlangten die Freilassung und Ausreise der sechs inhaftierten #Gesinnungsgenossen Horst #Mahler (der einen Austausch ablehnte) Ingrid #Siepmann, Rolf #Heißler, Rolf #Pohle, Gabriele #Kröcher-#Tiedemann und Verena #Becker.
Die fünf wurden am 3. März 1975 in den #Südjemen ausgeflogen.
(...)
Aus: Die Bewegung 2.Juni . Gespräche über Haschrebellen, Lorenz-Entführung und Knast
Mehr zur Entführung und den Hintergründen im Blogbeitrag
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Seit einer Woche sind wir #Guerilla-Stromer. Sprich, haben unsere eigene #Photovoltaik-Anlage aufs Veranda-Dach geknallt. Waren auch nur ca. 10 Tage Lieferzeit.
Erstes Fazit: Aufbau leicht, Anschluss leicht, beim nöchsten Mal verzichten wir, dass bei strömenden Regen zu machen 🙂
Zweites Fazit: Aktuell sind selbst an bedeckten Tagen ein Dreiviertelkilowatt Ertrag möglich. Wer mit "Dreiviertel" nix anfangen kann, das ist identisch zu ein "Viertel vor".
Bei leichtem #Sonnenschein kann man aktuell tatsächlich um 500 Watt einsammeln.
Und da komme ich auch direkt zur großen Sparlüge. Die Werbung suggeriert, dass man mit einem #Balkonkraftwerk ungefähr 250,- Euro pro Jahr sparen kann. Ich persönlich habe etwas konservativer mit 200,- gerechnet.
Aber das ist völlig unrealistisch, zumindest wenn man das für einen klassischen Vier-Personen-Haushalt nimmt. Nun ja, das mit den 4000 kW #Jahresverbrauch verdoppeln wir beinahe mit unserem 3-Stromschlucker-Haushalt. Aber selbst wir haben tagsüber gerade einmal 200 bis 250 Watt verbrauch. Im Sommer ohne #Heizkessel werden es vermutlich sogar nocxh ca. 50 bis 90 Watt weniger sein. OK, Kühlschrank und Eisschrank werden sicherlich mehr verbrauchen. Aber gerade im Sommer, wenn das System wirklich an die 800 Watt liefert wird mehr als die Hälfte im gierigen Schlund des Netzbetreibers, hier #edis, landen.
OK, man ist ja ein Mensch mit #Computermacke. Also alle ständig laufenden Verbraucher mit Strommesser ausgestattet (#Tasmota und #HomematicIP auf #FHEM). Es war echt überraschend was bzw. wieviel der Krempel *wirklich* verbraucht.
Dann im Rahmen des #Smarthomes ein Programm geschrieben, das hysterisch über das hausweit unstallierte #Echosystem schreit: "Jetzt, jetzt, jetzt! Schmeiss den Strom nicht der #Mafia in den Hals".
Elisa muss nun gegebenenfalls stark stromziehende Geräte früher einschalten. Aber um Gotteswillen nicht parallel, weil alleine der Geschirrspüler schon 2500 Watt zieht und damit wieder mehr aus dem Netz zieht.
Aber das wird sicherlich nicht immer so gut gelingen.
Eine Akkulösung ist übrigens keine Lösung, die Kosten sprengen jede Chance auf Amortisation.
Man könnte auch Geräte gesteuert zuschalten, z.B. die #Poolpumpe. Oder vielleicht doch eine Akkugespeiste #Gartenbeleuchtung, die nur bei Überschuss geladen wird.
Mal schauen, was mir noch für Unsinn einfällt, mit der die #Amortisation in weite Ferne rücken wird. Nur die Anschaffung der Überwachungstechnik hat die Amortisation um 1 Jahr auf 5 erhöht. Egal. #Männerspielwiese.