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#anarchistisch — Public Fediverse posts

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  1. @Sui
    Wäre es denn nicht möglich, das Bashing #anarchistisch vs #links vs #linksliberal vs #nicht-ganz-links erst dann auszutragen, wenn es mal eine linke Regierung gibt. … und dann das Bashing gegen einen regelrechten „Diskurs“ auszuwechseln ?

    Bis dahin empfehle ich, die wirklichen politischen Gegner auszumachen. Davon gibt es reichlich. Mit lauter links-perfektionistischen Kleingruppen werden/bleiben wir eine Lachplatte à la #montypython für die Oligarchenparteien

  2. @Sui
    Wäre es denn nicht möglich, das Bashing #anarchistisch vs #links vs #linksliberal vs #nicht-ganz-links erst dann auszutragen, wenn es mal eine linke Regierung gibt. … und dann das Bashing gegen einen regelrechten „Diskurs“ auszuwechseln ?

    Bis dahin empfehle ich, die wirklichen politischen Gegner auszumachen. Davon gibt es reichlich. Mit lauter links-perfektionistischen Kleingruppen werden/bleiben wir eine Lachplatte à la #montypython für die Oligarchenparteien

  3. @Sui
    Wäre es denn nicht möglich, das Bashing #anarchistisch vs #links vs #linksliberal vs #nicht-ganz-links erst dann auszutragen, wenn es mal eine linke Regierung gibt. … und dann das Bashing gegen einen regelrechten „Diskurs“ auszuwechseln ?

    Bis dahin empfehle ich, die wirklichen politischen Gegner auszumachen. Davon gibt es reichlich. Mit lauter links-perfektionistischen Kleingruppen werden/bleiben wir eine Lachplatte à la #montypython für die Oligarchenparteien

  4. @Sui
    Wäre es denn nicht möglich, das Bashing #anarchistisch vs #links vs #linksliberal vs #nicht-ganz-links erst dann auszutragen, wenn es mal eine linke Regierung gibt. … und dann das Bashing gegen einen regelrechten „Diskurs“ auszuwechseln ?

    Bis dahin empfehle ich, die wirklichen politischen Gegner auszumachen. Davon gibt es reichlich. Mit lauter links-perfektionistischen Kleingruppen werden/bleiben wir eine Lachplatte à la #montypython für die Oligarchenparteien

  5. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  6. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  7. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  8. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  9. #Demo für und gegen alles: Ein #anarchistisch-#kommunistisch-#propalästinensisch-querdenkender #Ostermarsch mit rund 500 Teilnehmern zog am Ostersamstag durch #Leipzig/s City.

    Die umstrittene pro-palästinensische Gruppe „#Handala“ erhielt zudem einen umstrittenen „#Friedenspreis“.

    Mehr dazu in unserem #LZTV-Beitrag.

  10. #Demo für und gegen alles: Ein #anarchistisch-#kommunistisch-#propalästinensisch-querdenkender #Ostermarsch mit rund 500 Teilnehmern zog am Ostersamstag durch #Leipzig/s City.

    Die umstrittene pro-palästinensische Gruppe „#Handala“ erhielt zudem einen umstrittenen „#Friedenspreis“.

    Mehr dazu in unserem #LZTV-Beitrag.

  11. #Demo für und gegen alles: Ein #anarchistisch-#kommunistisch-#propalästinensisch-querdenkender #Ostermarsch mit rund 500 Teilnehmern zog am Ostersamstag durch #Leipzig/s City.

    Die umstrittene pro-palästinensische Gruppe „#Handala“ erhielt zudem einen umstrittenen „#Friedenspreis“.

    Mehr dazu in unserem #LZTV-Beitrag.

  12. #Demo für und gegen alles: Ein #anarchistisch-#kommunistisch-#propalästinensisch-querdenkender #Ostermarsch mit rund 500 Teilnehmern zog am Ostersamstag durch #Leipzig/s City.

    Die umstrittene pro-palästinensische Gruppe „#Handala“ erhielt zudem einen umstrittenen „#Friedenspreis“.

    Mehr dazu in unserem #LZTV-Beitrag.

  13. #Demo für und gegen alles: Ein #anarchistisch-#kommunistisch-#propalästinensisch-querdenkender #Ostermarsch mit rund 500 Teilnehmern zog am Ostersamstag durch #Leipzig/s City.

    Die umstrittene pro-palästinensische Gruppe „#Handala“ erhielt zudem einen umstrittenen „#Friedenspreis“.

    Mehr dazu in unserem #LZTV-Beitrag.

  14. "Strömungen, die sich als #anarchistisch bezeichnen, und nur Freiheit ohne solidarische Aspekte beschreiben, sind mir ähnlich suspekt wie solche, die sagen, ihre Auslegung des #Anarchismus sei die einzig wahre."

  15. "Strömungen, die sich als #anarchistisch bezeichnen, und nur Freiheit ohne solidarische Aspekte beschreiben, sind mir ähnlich suspekt wie solche, die sagen, ihre Auslegung des #Anarchismus sei die einzig wahre."

  16. "Strömungen, die sich als #anarchistisch bezeichnen, und nur Freiheit ohne solidarische Aspekte beschreiben, sind mir ähnlich suspekt wie solche, die sagen, ihre Auslegung des #Anarchismus sei die einzig wahre."

  17. Habe erst jetzt gesehen, dass es in den vergangenen Jahren einen #anarchistisch en #CSD in #Berlin gab. Weiß 1, ob es den dieses Jahr wieder geben wird und ob vielleicht sogar schon ein Datum feststeht? #ACSD #ACSD23 #queeranarchy
    acsd.noblogs.org/uber-uns-abou

  18. @rintho ein paar Artikel gibt es schon. Z.B. rfi.fr/en/ukrainian-town-draws oder thealternative.org.uk/dailyalt

    Es gibt auch Ukrainer*innen, die Kritik an Machno üben: z.B. quora.com/Is-Nestor-Makhno-see

    Der von Machno stark gemachte Ansatz des #Plattformismus ist unter Anarchist*innen umstritten. Ich vermute, das ist auch ein Grund warum Machno nicht öfter erwähnt wird. Und Personenkult ist sowieso nicht so #anarchistisch.

  19. @rintho ein paar Artikel gibt es schon. Z.B. rfi.fr/en/ukrainian-town-draws oder thealternative.org.uk/dailyalt

    Es gibt auch Ukrainer*innen, die Kritik an Machno üben: z.B. quora.com/Is-Nestor-Makhno-see

    Der von Machno stark gemachte Ansatz des #Plattformismus ist unter Anarchist*innen umstritten. Ich vermute, das ist auch ein Grund warum Machno nicht öfter erwähnt wird. Und Personenkult ist sowieso nicht so #anarchistisch.

  20. @rintho ein paar Artikel gibt es schon. Z.B. rfi.fr/en/ukrainian-town-draws oder thealternative.org.uk/dailyalt

    Es gibt auch Ukrainer*innen, die Kritik an Machno üben: z.B. quora.com/Is-Nestor-Makhno-see

    Der von Machno stark gemachte Ansatz des #Plattformismus ist unter Anarchist*innen umstritten. Ich vermute, das ist auch ein Grund warum Machno nicht öfter erwähnt wird. Und Personenkult ist sowieso nicht so #anarchistisch.

  21. Gedanken | Anarchistische und linke Gruppen und Strukturen auf dem Land


    Ich höre hin und wieder mal warum auf dem Land lebende Menschen aus dem anarchistischen und linken Spektrum keine Gruppen und Strukturen schaffen würden und möchte das hier mal kurz erläutern. Wenn man auf dem Land wohnt, also so richtig auf dem Land, dann ist man umgeben vom konservativen Spektrum und konservativen Gruppen und Strukturen. Es ist schon schwer genug sich an diesen abzuarbeiten. Dazu kommt das im Verhältnis zu größeren Städten die Dichte an Menschen aus dem anarchistischen und linken Spektrum auf den Dörfern, dem Ländlichen Raum sehr gering ist. Und wenn so viele Menschen aus den beiden Spektren in die Städte ziehen, sieht es da noch schlechter aus. Somit bringe ich jenen Menschen die es dann doch schaffen im Ländlichen Raum entsprechende Gruppen und Strukturen zu etablieren dafür eine wesentlich größere Achtung entgegen, als jenen die in größeren Städten mit eh schon existierenden Gruppen und Strukturen sowie einer guten Sättigung an Menschen aus den Spektren entsprechendes aufziehen.

    #Gedanken #Ländlicher-Raum #Dörfer #Links #Linksradikal #Anarchistisch #Anarchismus #Gruppen #Strukturen #Menschen #Raven #2022-12-20 @anarchismus @fediversede
  22. Gedanken | Anarchistische und linke Gruppen und Strukturen auf dem Land


    Ich höre hin und wieder mal warum auf dem Land lebende Menschen aus dem anarchistischen und linken Spektrum keine Gruppen und Strukturen schaffen würden und möchte das hier mal kurz erläutern. Wenn man auf dem Land wohnt, also so richtig auf dem Land, dann ist man umgeben vom konservativen Spektrum und konservativen Gruppen und Strukturen. Es ist schon schwer genug sich an diesen abzuarbeiten. Dazu kommt das im Verhältnis zu größeren Städten die Dichte an Menschen aus dem anarchistischen und linken Spektrum auf den Dörfern, dem Ländlichen Raum sehr gering ist. Und wenn so viele Menschen aus den beiden Spektren in die Städte ziehen, sieht es da noch schlechter aus. Somit bringe ich jenen Menschen die es dann doch schaffen im Ländlichen Raum entsprechende Gruppen und Strukturen zu etablieren dafür eine wesentlich größere Achtung entgegen, als jenen die in größeren Städten mit eh schon existierenden Gruppen und Strukturen sowie einer guten Sättigung an Menschen aus den Spektren entsprechendes aufziehen.

    #Gedanken #Ländlicher-Raum #Dörfer #Links #Linksradikal #Anarchistisch #Anarchismus #Gruppen #Strukturen #Menschen #Raven #2022-12-20 @anarchismus @fediversede
  23. via de.indymedia.org

    [Wendland] WIR SIND EINGEZOGEN: DIE DÖRFER DENEN, DIE DRIN LEBEN

    Das heisst: Wir sind dabei, Gebäude des ehemaligen Schlachthofs in Steine mit Leben zu füllen. Denn auch wir wollen, dass Steine wieder Dorf wird.
    Der Raum, den wir gestalten, ist #queerfeministisch und #anarchistisch

    #wendland #indymedia

    de.indymedia.org/node/199400

  24. 2/2

    - reWILD (Saatgut Bibliothek)
    - MAASHH (#vegan-#anarchistisch e mobile #Suppenküche)
    - Das Panzerotto (Küfa Kollektiv)
    - Berlin Migrant Strikers (Arbeiterrechtsgruppe für Migrant*innen)

    + Soli #Bier für die #Ausstellung Ukraine
    + Dj set, Küfa (draußen), Wein, Bier, Spritz, Infotisch, Kunst, uvm!"

  25. 2/2

    - reWILD (Saatgut Bibliothek)
    - MAASHH (#vegan-#anarchistisch e mobile #Suppenküche)
    - Das Panzerotto (Küfa Kollektiv)
    - Berlin Migrant Strikers (Arbeiterrechtsgruppe für Migrant*innen)

    + Soli #Bier für die #Ausstellung Ukraine
    + Dj set, Küfa (draußen), Wein, Bier, Spritz, Infotisch, Kunst, uvm!"

  26. Kann mir bitte mal jemand erklären, wieso Accounts, die sich in ihrer Beschreibung selbst als #links oder #anarchistisch bezeichnen, immernoch an ihren Twitter-Accounts festhalten?

  27. Kann mir bitte mal jemand erklären, wieso Accounts, die sich in ihrer Beschreibung selbst als #links oder #anarchistisch bezeichnen, immernoch an ihren Twitter-Accounts festhalten?