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#landfriedensbruch — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #landfriedensbruch, aggregated by home.social.

  1. Abschied von Friedrich Magirius und Randale in Schleußig · Leipziger Zeitung

    Bei einem öffentlichen Trauergottesdienst konnte man heute in der Leipziger Nikolaikirche Abschied von Friedrich Magirius nehmen. Die Biografie…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #derTag #FriedrichMagirius #Germany #Hausbesetzung #Könneritzstraße #Landfriedensbruch #leipzig #Nikolaikirche #Sachsen #Schleußig
    europesays.com/de/521268/

  2. @tagesschau
    Wenn etwas dazu führt, dass eine Veranstaltung einer demokratischen Partei aus Sorge um die Sicherheit von Leib und Leben der Teilnehmenden abgesagt werden muss, handelt es sich nicht um Protest, sondern um #Terror.
    Bei der #Berichterstattung sollten Sie daher auf solche #Euphemismen verzichten, wenn Sie nicht in Verdacht geraten wollen, auf Seiten der #Terroristen zu stehen.
    #Bayern #Landfriedensbruch #129aStGB #Hirschaid

  3. @hope_n_beauty
    Der #DLF hat das heute dann auch gleich weiterverbreitet. "Die Ampel ist schuld" als Zusammenfassung und dann O-Ton #Strobl.
    Aber wenn Schüler:innen in #Stuttgart gegen einen umstrittenen Bahnhofsneubau demonstrieren, dann kommt die ganze Härte des Polizeistaa... - pardon, freud'sche Fehlleistung - ich meine, dann wird ausgeschöpft, was Polizei- und Versammlungsgesetz an Maßnahmen hergeben.

    #Treckerterroristen #Landfriedensbruch #129StGB #129aStGB #Biberach
    @tagesschau

  4. G20-Rondenbarg-Prozess vor Hamburger Landgericht ab 18. Januar 2024: Versammlungsfreiheit in Gefahr

    Den Angeklagten wird die bloße Anwesenheit bei einem #G20-Protest vorgeworfen. Bundesweite Demonstration am 20. Januar in #Hamburg anlässlich des Prozessauftakts.

    Am 18. Januar beginnt in Hamburg der Prozess gegen sechs Personen, die 2017 gegen den G20- Gipfel demonstrierten. „Es ist ein Mammut-Verfahren vor dem Landgericht. Bis in den August sind 25 Prozesstermine angesetzt“, erklärt Mischa Frey von der Solidaritätskampagne „Gemeinschaftlicher Widerstand“. Die Anklage lautet auf schweren #Landfriedensbruch (Paragraf #125a StGB).

    Adrian Wedel, Anwalt einer Betroffenen, erklärt: „Die #Staatsanwaltschaft will Teilnehmer*innen der #Demonstration verurteilen, auch wenn diese selbst keine Straftat begangen haben. Ein Urteil nach dem Prinzip ‚Mitgefangen, mitgehangen‘ würde eine massive Einschränkung des #Grundrecht​s der #Versammlungsfreiheit bedeuten. Es wird entscheidende Auswirkungen auf alle zukünftigen #Versammlungen haben.“

    Bekannt wurde das# Rondenbarg-Verfahren durch Fabio V. aus #Italien, der damals 5 Monate in Untersuchungshaft saß. Sein Prozess platzte 2018. Im August 2023 wurde sein Verfahren eingestellt. „Wir fordern eine Einstellung aller Verfahren“, so Frey. Insgesamt wurde gegen 85 Personen Anklage erhoben.

    Die Verhandlungen sind öffentlich. Es wird Kundgebungen vor dem Gerichtsgebäude geben. Am Samstag, den 20. Januar 2024, findet eine Demonstration in Hamburg um 16 Uhr am #Jungfernstieg statt zu der bundesweit mobilisiert wird.
    Der #Polizeieinsatz am Rondenbarg war einer der brutalsten während des G20-Gipfels. Keiner der #Polizisten wurde verurteilt. Stattdessen will die Hamburger #Staatsanwaltschaft nun #Haftstrafen für das bloße Mitlaufen auf der Demonstration bei der zahlreiche Aktivist*innen schwer verletzt wurden.

    Die bundesweite Kampagne „Gemeinschaftlicher Widerstand“ arbeitet seit Ende 2019 zu den sogenannten G20-Rondenbarg-Verfahren. Ihr #Solidaritätsaufruf wird von mehr als 100 Gruppen und Initiativen getragen.„Gerade in Zeiten eines massiven #Rechtsruck​s in Deutschland wäre eine Einschränkung demokratischer Grundrechte brandgefährlich“, betont Frey.

    * Kundgebung zu Prozessbeginn
    Donnerstag, 18. Januar 2024, 8:30 Uhr

    Landgericht, Sievekingplatz 3, Hamburg

    ' Kundgebung zum zweiten Prozesstag
    Freitag, 19. Januar 2024, 8:00 Uhr
    Landgericht, Sievekingplatz 3, Hamburg

    ' Bundesweite Demonstration
    Samstag, 20. Januar 2024, 16:00 Uhr
    Jugfernstieg, Hamburg

    trueten.de/archives/13060-G20-
    #Polizeigewalt #Grundrechte #Versammlungsfreiheit

    Für mehr Info folgt: @rondenbarg_soli

  5. G20-Rondenbarg-Prozess vor Hamburger Landgericht ab 18. Januar 2024: Versammlungsfreiheit in Gefahr

    Den Angeklagten wird die bloße Anwesenheit bei einem #G20-Protest vorgeworfen. Bundesweite Demonstration am 20. Januar in #Hamburg anlässlich des Prozessauftakts.

    Am 18. Januar beginnt in Hamburg der Prozess gegen sechs Personen, die 2017 gegen den G20- Gipfel demonstrierten. „Es ist ein Mammut-Verfahren vor dem Landgericht. Bis in den August sind 25 Prozesstermine angesetzt“, erklärt Mischa Frey von der Solidaritätskampagne „Gemeinschaftlicher Widerstand“. Die Anklage lautet auf schweren #Landfriedensbruch (Paragraf #125a StGB).

    Adrian Wedel, Anwalt einer Betroffenen, erklärt: „Die #Staatsanwaltschaft will Teilnehmer*innen der #Demonstration verurteilen, auch wenn diese selbst keine Straftat begangen haben. Ein Urteil nach dem Prinzip ‚Mitgefangen, mitgehangen‘ würde eine massive Einschränkung des #Grundrecht​s der #Versammlungsfreiheit bedeuten. Es wird entscheidende Auswirkungen auf alle zukünftigen #Versammlungen haben.“

    Bekannt wurde das# Rondenbarg-Verfahren durch Fabio V. aus #Italien, der damals 5 Monate in Untersuchungshaft saß. Sein Prozess platzte 2018. Im August 2023 wurde sein Verfahren eingestellt. „Wir fordern eine Einstellung aller Verfahren“, so Frey. Insgesamt wurde gegen 85 Personen Anklage erhoben.

    Die Verhandlungen sind öffentlich. Es wird Kundgebungen vor dem Gerichtsgebäude geben. Am Samstag, den 20. Januar 2024, findet eine Demonstration in Hamburg um 16 Uhr am #Jungfernstieg statt zu der bundesweit mobilisiert wird.
    Der #Polizeieinsatz am Rondenbarg war einer der brutalsten während des G20-Gipfels. Keiner der #Polizisten wurde verurteilt. Stattdessen will die Hamburger #Staatsanwaltschaft nun #Haftstrafen für das bloße Mitlaufen auf der Demonstration bei der zahlreiche Aktivist*innen schwer verletzt wurden.

    Die bundesweite Kampagne „Gemeinschaftlicher Widerstand“ arbeitet seit Ende 2019 zu den sogenannten G20-Rondenbarg-Verfahren. Ihr #Solidaritätsaufruf wird von mehr als 100 Gruppen und Initiativen getragen.„Gerade in Zeiten eines massiven #Rechtsruck​s in Deutschland wäre eine Einschränkung demokratischer Grundrechte brandgefährlich“, betont Frey.

    * Kundgebung zu Prozessbeginn
    Donnerstag, 18. Januar 2024, 8:30 Uhr

    Landgericht, Sievekingplatz 3, Hamburg

    ' Kundgebung zum zweiten Prozesstag
    Freitag, 19. Januar 2024, 8:00 Uhr
    Landgericht, Sievekingplatz 3, Hamburg

    ' Bundesweite Demonstration
    Samstag, 20. Januar 2024, 16:00 Uhr
    Jugfernstieg, Hamburg

    trueten.de/archives/13060-G20-
    #Polizeigewalt #Grundrechte #Versammlungsfreiheit

    Für mehr Info folgt: @rondenbarg_soli

  6. G20-Rondenbarg-Prozess vor Hamburger Landgericht ab 18. Januar 2024: Versammlungsfreiheit in Gefahr

    Den Angeklagten wird die bloße Anwesenheit bei einem #G20-Protest vorgeworfen. Bundesweite Demonstration am 20. Januar in #Hamburg anlässlich des Prozessauftakts.

    Am 18. Januar beginnt in Hamburg der Prozess gegen sechs Personen, die 2017 gegen den G20- Gipfel demonstrierten. „Es ist ein Mammut-Verfahren vor dem Landgericht. Bis in den August sind 25 Prozesstermine angesetzt“, erklärt Mischa Frey von der Solidaritätskampagne „Gemeinschaftlicher Widerstand“. Die Anklage lautet auf schweren #Landfriedensbruch (Paragraf #125a StGB).

    Adrian Wedel, Anwalt einer Betroffenen, erklärt: „Die #Staatsanwaltschaft will Teilnehmer*innen der #Demonstration verurteilen, auch wenn diese selbst keine Straftat begangen haben. Ein Urteil nach dem Prinzip ‚Mitgefangen, mitgehangen‘ würde eine massive Einschränkung des #Grundrecht​s der #Versammlungsfreiheit bedeuten. Es wird entscheidende Auswirkungen auf alle zukünftigen #Versammlungen haben.“

    Bekannt wurde das# Rondenbarg-Verfahren durch Fabio V. aus #Italien, der damals 5 Monate in Untersuchungshaft saß. Sein Prozess platzte 2018. Im August 2023 wurde sein Verfahren eingestellt. „Wir fordern eine Einstellung aller Verfahren“, so Frey. Insgesamt wurde gegen 85 Personen Anklage erhoben.

    Die Verhandlungen sind öffentlich. Es wird Kundgebungen vor dem Gerichtsgebäude geben. Am Samstag, den 20. Januar 2024, findet eine Demonstration in Hamburg um 16 Uhr am #Jungfernstieg statt zu der bundesweit mobilisiert wird.
    Der #Polizeieinsatz am Rondenbarg war einer der brutalsten während des G20-Gipfels. Keiner der #Polizisten wurde verurteilt. Stattdessen will die Hamburger #Staatsanwaltschaft nun #Haftstrafen für das bloße Mitlaufen auf der Demonstration bei der zahlreiche Aktivist*innen schwer verletzt wurden.

    Die bundesweite Kampagne „Gemeinschaftlicher Widerstand“ arbeitet seit Ende 2019 zu den sogenannten G20-Rondenbarg-Verfahren. Ihr #Solidaritätsaufruf wird von mehr als 100 Gruppen und Initiativen getragen.„Gerade in Zeiten eines massiven #Rechtsruck​s in Deutschland wäre eine Einschränkung demokratischer Grundrechte brandgefährlich“, betont Frey.

    * Kundgebung zu Prozessbeginn
    Donnerstag, 18. Januar 2024, 8:30 Uhr

    Landgericht, Sievekingplatz 3, Hamburg

    ' Kundgebung zum zweiten Prozesstag
    Freitag, 19. Januar 2024, 8:00 Uhr
    Landgericht, Sievekingplatz 3, Hamburg

    ' Bundesweite Demonstration
    Samstag, 20. Januar 2024, 16:00 Uhr
    Jugfernstieg, Hamburg

    trueten.de/archives/13060-G20-
    #Polizeigewalt #Grundrechte #Versammlungsfreiheit

    Für mehr Info folgt: @rondenbarg_soli

  7. G20-Rondenbarg-Prozess vor Hamburger Landgericht ab 18. Januar 2024: Versammlungsfreiheit in Gefahr

    Den Angeklagten wird die bloße Anwesenheit bei einem #G20-Protest vorgeworfen. Bundesweite Demonstration am 20. Januar in #Hamburg anlässlich des Prozessauftakts.

    Am 18. Januar beginnt in Hamburg der Prozess gegen sechs Personen, die 2017 gegen den G20- Gipfel demonstrierten. „Es ist ein Mammut-Verfahren vor dem Landgericht. Bis in den August sind 25 Prozesstermine angesetzt“, erklärt Mischa Frey von der Solidaritätskampagne „Gemeinschaftlicher Widerstand“. Die Anklage lautet auf schweren #Landfriedensbruch (Paragraf #125a StGB).

    Adrian Wedel, Anwalt einer Betroffenen, erklärt: „Die #Staatsanwaltschaft will Teilnehmer*innen der #Demonstration verurteilen, auch wenn diese selbst keine Straftat begangen haben. Ein Urteil nach dem Prinzip ‚Mitgefangen, mitgehangen‘ würde eine massive Einschränkung des #Grundrecht​s der #Versammlungsfreiheit bedeuten. Es wird entscheidende Auswirkungen auf alle zukünftigen #Versammlungen haben.“

    Bekannt wurde das# Rondenbarg-Verfahren durch Fabio V. aus #Italien, der damals 5 Monate in Untersuchungshaft saß. Sein Prozess platzte 2018. Im August 2023 wurde sein Verfahren eingestellt. „Wir fordern eine Einstellung aller Verfahren“, so Frey. Insgesamt wurde gegen 85 Personen Anklage erhoben.

    Die Verhandlungen sind öffentlich. Es wird Kundgebungen vor dem Gerichtsgebäude geben. Am Samstag, den 20. Januar 2024, findet eine Demonstration in Hamburg um 16 Uhr am #Jungfernstieg statt zu der bundesweit mobilisiert wird.
    Der #Polizeieinsatz am Rondenbarg war einer der brutalsten während des G20-Gipfels. Keiner der #Polizisten wurde verurteilt. Stattdessen will die Hamburger #Staatsanwaltschaft nun #Haftstrafen für das bloße Mitlaufen auf der Demonstration bei der zahlreiche Aktivist*innen schwer verletzt wurden.

    Die bundesweite Kampagne „Gemeinschaftlicher Widerstand“ arbeitet seit Ende 2019 zu den sogenannten G20-Rondenbarg-Verfahren. Ihr #Solidaritätsaufruf wird von mehr als 100 Gruppen und Initiativen getragen.„Gerade in Zeiten eines massiven #Rechtsruck​s in Deutschland wäre eine Einschränkung demokratischer Grundrechte brandgefährlich“, betont Frey.

    * Kundgebung zu Prozessbeginn
    Donnerstag, 18. Januar 2024, 8:30 Uhr

    Landgericht, Sievekingplatz 3, Hamburg

    ' Kundgebung zum zweiten Prozesstag
    Freitag, 19. Januar 2024, 8:00 Uhr
    Landgericht, Sievekingplatz 3, Hamburg

    ' Bundesweite Demonstration
    Samstag, 20. Januar 2024, 16:00 Uhr
    Jugfernstieg, Hamburg

    trueten.de/archives/13060-G20-
    #Polizeigewalt #Grundrechte #Versammlungsfreiheit

    Für mehr Info folgt: @rondenbarg_soli

  8. Streiks sind in Deutschland nur als Mittel des Arbeitskampfes erlaubt. Politische Streiks sind verboten, gelten als #Landfriedensbruch. Wie kann das eigentlich sein, dass #Polizei und #Justiz beim angekündigten Landfriedensbruch der #Bauern wegschauen?

  9. @landesregierung Laut den Kieler Nachrichten von heute lehnt übrigens der zur Totalblockade der A7 aufrufende Verein „LSV“ es ausdrücklich ab, sich von den Straftaten in Schlüttsiel zu distanzieren. Da erkennt man doch gleich, aus welcher Richtung der Wind weht.

    #dunklezeiten #landfriedensbruch #lynchmob

  10. Wenn die Bauernorganisationen irgendeinen Anstand und demokratisch-rechtsstaatliches Grundverständnis hätten, würden sie jetzt die Veranstaltungen zum 8.1. absagen.

    Oder zumindest wirklich glaubhafte Distanzierungen in den eigenen Reihen schaffen. Oder das wenigstens versuchen.

    ... Schweigen auf den Äckern.

    Na dann ist das ja wohl auch geklärt.

    #Bauernproteste #Bauern #Landfriedensbruch #DieselTerrorismus #AgrarTerrorismus #RobertHabeck

  11. Treffen sich "die Bauern" schon wieder in Goslar, um ihre Pläne zu koordinieren?

    Hat die Bild schon ein Einzelfällenarrativ eröffnet?

    Irgendwer Ausnahmen im Waffenrecht gefordert, immerhin müssen die armen ja ihren Boden gegen Schädlinge schützen?

    #Bauern #RobertHabeck #DieselTerrorismus #Landfriedensbruch

  12. Gemeinschaftlicher Widerstand gegen staatliche Repression! #Versammlungsfreiheit verteidigen!

    Im Januar 2024 geht die #Strafverfolgung sechseinhalb Jahre im Nachgang des #G20-Gipfels in #Hamburg in eine neue Runde. Im sogenannten #Rondenbarg-Komplex beginnt am 18. Januar vor dem #Landgericht Hamburg der #Prozess gegen sechs Betroffene. Die Angeklagten gehören zu den etwa 200 Demonstrant:innen, die am Morgen des 7. Juli 2017 in der Straße Rondenbarg von einer #BFE-Einheit ohne Vorwarnung angegriffen wurden, als sie auf dem Weg zu #Blockadeaktionen waren. Bei dieser gewaltsamen Auflösung der #Demonstration wurden zahlreiche Aktivist:innen verletzt, elf von ihnen schwer.

    Vorgeworfen wird den Betroffenen das Mitlaufen bei einer nicht angemeldeten Demonstration. Die Anklage lautet dabei unter anderem auf schweren #Landfriedensbruch, ohne individuelle #Tatvorwürfe. Die Staatsanwaltschaft will im Rondenbarg-Prozess die Rechtsauffassung durchsetzen, dass allein die Anwesenheit bei einer „unfriedlichen“ #Veranstaltung bestraft werden kann. Damit stellt das Verfahren auch einen Angriff auf die #Versammlungsfreiheit dar, die durch ein solches Urteil als Mittel zur politischen #Meinungsäußerung massiv eingeschränkt würde.

    Wir lassen uns von der staatlichen #Repression nicht einschüchtern und stehen solidarisch an der Seite der Betroffenen. Für die Einstellung der Verfahren! Getroffen hat es einzelne, gemeint sind wir alle!

    #Demonstration
    Samstag – 20.01.2024 – 16 Uhr – Jungfernstieg Hamburg

    trueten.de/archives/13045-Geme #Antirepression #Versammlungsrecht ist #Grundrecht

  13. @jpreisendoerfer Im Verlauf der #Zürcher #Opernhauskrawalle nehmen Mitte Juli 1980 #HerrUndFrauMüller als #Delegierte der #autonomen #Jugendbewegung an einer #Talkshow des #SRF teil.

    #Akkurat gekleidet und frisiert fordern sie zur Überraschung der übrigen Beteiligten die Verwendung größerer #Gummigeschosse, den Einsatz der #Armee und den Abwurf von #Napalm auf das #autonome #Jugendzentrum.

    Die beteiligten Jugendlichen solle man ›gleich an die Wand stellen‹.

    Emilie Lieberherr verlangt energisch: ›Keine weiteren unbewilligten Demonstrationen mehr!‹

    Viele Zuschauer/innen sind #notAmused. Der größte Medienskandal in der Geschichte der #Schweiz nimmt seinen Lauf:

    🧷 Archivperlen - Emilie Lieberherr mit den «Müllers» im Gespräch - Play SRF

    Ein Klassiker in Sachen #paradoxeIntervention gegen #Rechtsstaat-Schwurbler, von dem auch die #Klimabewegung von heute noch etwas lernen kann.

    Die Teilnehmenden der Talkrunde:

    Rolf Bertschi, Kommandant der Zürcher Stadtpolizei;

    Hans Frick, Zürcher Stadtrat des Landesrings der Unabhängigen und Chef des Polizeiamtes;

    Emilie Lieberherr, Sozialdemokratische Stadträtin in Zürich und Vorsteherin des Zürcher Sozialamtes;

    Jan Kriesemer, Moderator;

    Anna Müller (eigentlich Hayat Jamal Aldin);

    Hans Müller (eigentlich Fredy Meier);

    Leonhard Fünfschilling, Präsident der Sozialdemokratischen Partei in der Stadt Zürich.

    🌺

    🏷️ #ClimateJustice #Landfriedensbruch #Tränengas #Demonstration #Besetzung #Lützerath #EndCoal #PeakCoal #Klimawandel #Energiewende #Barrikaden #Unruhen #ClimateJustice #WirHabenNichtsZuVerlieren #FDGO #Tagebau #Braunkohle #RWE #MarkusLanz #AnneWill #HartAberFair #Zentrismus #KonstantinKuhle#Klimakleber‹
  14. @jpreisendoerfer Im Verlauf der #Zürcher #Opernhauskrawalle nehmen Mitte Juli 1980 #HerrUndFrauMüller als #Delegierte der #autonomen #Jugendbewegung an einer #Talkshow des #SRF teil.

    #Akkurat gekleidet und frisiert fordern sie zur Überraschung der übrigen Beteiligten die Verwendung größerer #Gummigeschosse, den Einsatz der #Armee und den Abwurf von #Napalm auf das #autonome #Jugendzentrum.

    Die beteiligten Jugendlichen solle man ›gleich an die Wand stellen‹.

    Emilie Lieberherr verlangt energisch: ›Keine weiteren unbewilligten Demonstrationen mehr!‹

    Viele Zuschauer/innen sind #notAmused. Der größte Medienskandal in der Geschichte der #Schweiz nimmt seinen Lauf:

    🧷 Archivperlen - Emilie Lieberherr mit den «Müllers» im Gespräch - Play SRF

    Ein Klassiker in Sachen #paradoxeIntervention gegen #Rechtsstaat-Schwurbler, von dem auch die #Klimabewegung von heute noch etwas lernen kann.

    Die Teilnehmenden der Talkrunde:

    Rolf Bertschi, Kommandant der Zürcher Stadtpolizei;

    Hans Frick, Zürcher Stadtrat des Landesrings der Unabhängigen und Chef des Polizeiamtes;

    Emilie Lieberherr, Sozialdemokratische Stadträtin in Zürich und Vorsteherin des Zürcher Sozialamtes;

    Jan Kriesemer, Moderator;

    Anna Müller (eigentlich Hayat Jamal Aldin);

    Hans Müller (eigentlich Fredy Meier);

    Leonhard Fünfschilling, Präsident der Sozialdemokratischen Partei in der Stadt Zürich.

    🌺

    🏷️ #ClimateJustice #Landfriedensbruch #Tränengas #Demonstration #Besetzung #Lützerath #EndCoal #PeakCoal #Klimawandel #Energiewende #Barrikaden #Unruhen #ClimateJustice #WirHabenNichtsZuVerlieren #FDGO #Tagebau #Braunkohle #RWE #MarkusLanz #AnneWill #HartAberFair #Zentrismus #KonstantinKuhle#Klimakleber‹
  15. @jpreisendoerfer Im Verlauf der #Zürcher #Opernhauskrawalle nehmen Mitte Juli 1980 #HerrUndFrauMüller als #Delegierte der #autonomen #Jugendbewegung an einer #Talkshow des #SRF teil.

    #Akkurat gekleidet und frisiert fordern sie zur Überraschung der übrigen Beteiligten die Verwendung größerer #Gummigeschosse, den Einsatz der #Armee und den Abwurf von #Napalm auf das #autonome #Jugendzentrum.

    Die beteiligten Jugendlichen solle man ›gleich an die Wand stellen‹.

    Emilie Lieberherr verlangt energisch: ›Keine weiteren unbewillten Demonstrationen mehr!‹

    Viele Zuschauer/innen sind #notAmused. Der größte Medienskandal in der Geschichte der #Schweiz nimmt seinen Lauf:

    🧷 Archivperlen - Emilie Lieberherr mit den «Müllers» im Gespräch - Play SRF

    Ein Klassiker in Sachen #paradoxeIntervention gegen #Rechtsstaat-Schwurbler, von dem auch die #Klimabewegung von heute noch etwas lernen kann.

    Die Teilnehmenden der Talkrunde:

    Rolf Bertschi, Kommandant der Zürcher Stadtpolizei;

    Hans Frick, Zürcher Stadtrat des Landesrings der Unabhängigen und Chef des Polizeiamtes;

    [url=https://de.wikipedia.org/wiki/Emilie_Lieberherr]Emilie Lieberherr[url], Sozialdemokratische Stadträtin in Zürich und Vorsteherin des Sozialamtes;

    Jan Kriesemer, Moderator;

    Anna Müller (eigentlich Hayat Jamal Aldin);

    Hans Müller (eigentlich Fredy Meier);

    Leonhard Fünfschilling, Präsident der Sozialdemokratischen Partei in der Stadt Zürich.

    🌺

    🏷️ #ClimateJustice #Landfriedensbruch #Tränengas #Demonstration #Besetzung #Lützerath #EndCoal #PeakCoal #Klimawandel #Energiewende #Barrikaden #Unruhen #ClimateJustice #WirHabenNichtsZuVerlieren #FDGO #Tagebau #Braunkohle #RWE
  16. @jpreisendoerfer Im Verlauf der #Zürcher #Opernhauskrawalle nehmen Mitte Juli 1980 #HerrUndFrauMüller als #Delegierte der #autonomen #Jugendbewegung an einer #Talkshow des #SRF teil.

    #Akkurat gekleidet und frisiert fordern sie zur Überraschung der übrigen Beteiligten die Verwendung größerer #Gummigeschosse, den Einsatz der #Armee und den Abwurf von #Napalm auf das #autonome #Jugendzentrum.

    Die beteiligten Jugendlichen solle man ›gleich an die Wand stellen‹.

    Emilie Lieberherr verlangt energisch: ›Keine weiteren unbewillten Demonstrationen mehr!‹

    Viele Zuschauer/innen sind #notAmused. Der größte Medienskandal in der Geschichte der #Schweiz nimmt seinen Lauf:

    🧷 Archivperlen - Emilie Lieberherr mit den «Müllers» im Gespräch - Play SRF

    Ein Klassiker in Sachen #paradoxeIntervention gegen #Rechtsstaat-Schwurbler, von dem auch die #Klimabewegung von heute noch etwas lernen kann.

    Die Teilnehmenden der Talkrunde:

    Rolf Bertschi, Kommandant der Zürcher Stadtpolizei;

    Hans Frick, Zürcher Stadtrat des Landesrings der Unabhängigen und Chef des Polizeiamtes;

    [url=https://de.wikipedia.org/wiki/Emilie_Lieberherr]Emilie Lieberherr[url], Sozialdemokratische Stadträtin in Zürich und Vorsteherin des Sozialamtes;

    Jan Kriesemer, Moderator;

    Anna Müller (eigentlich Hayat Jamal Aldin);

    Hans Müller (eigentlich Fredy Meier);

    Leonhard Fünfschilling, Präsident der Sozialdemokratischen Partei in der Stadt Zürich.

    🌺

    🏷️ #ClimateJustice #Landfriedensbruch #Tränengas #Demonstration #Besetzung #Lützerath #EndCoal #PeakCoal #Klimawandel #Energiewende #Barrikaden #Unruhen #ClimateJustice #WirHabenNichtsZuVerlieren #FDGO #Tagebau #Braunkohle #RWE
  17. So, nochmal zum mitschreiben:

    #Klimakleber: 💦

    Der Stoff, mit dem Mensch sich auf der Regierungsbank anklebt um #KlimaGerechtigkeit zu blockieren.

    #Klimaterrorismus: 🛢️

    Das subventionieren von fossilen Energieträgern.

    #Landfriedensbruch: :luetzi:

    Das Abbaggern von friedlichem Land.

    Behinderung von Rettungskräften: :acab:

    Was die Polizei macht, wenn sie Menschen, die das Klima retten wollen, an deren Aktionen hindert.

  18. Mit dem „Rondenbarg-Verfahren“ beginnt der letzte große Gerichtskomplex um die Hamburger G20-Proteste. Einige der Angeklagten sind Minderjährige.
    G20-Prozess in Hamburg: Mit­gefangen, mitgehangen
  19. CW: Verfassungsschutzbericht 2017

    Wenn man den berüchtigten Gummiparagraphen #Landfriedensbruch aus den VS-Bericht rausrechnet, kollabiert die Statistik "linksextremistisch motivierte Straftaten" plötzlich. Hoppla.