home.social

#bfe — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bfe, aggregated by home.social.

  1. #CFP

    British Forum for Ethnomusicology Annual Conference 2026

    📍 King’s College London
    📅 9–12 April 2026

    Papers, panels, roundtables, and performance-based presentations invited on all aspects of #Ethnomusicology. Limited hybrid options for accessibility and colleagues in the Global South.

    Deadline: 24/11/2025
    🔗 docs.google.com/forms/d/e/1FAI

    #Music #BFE #Conference

  2. [11] Warum ich mich so gegen #EAuto - #Halbwahrheiten wende?
    Weil sie oft einen falschen Eindruck erwecken und so nicht nur zu Enttäuschungen führen, sondern auch als #Propaganda missbraucht werden können.

    Ein Beispiel aus der #Schweiz zur Frage: "Wieviel #Strom braucht’s für die Bereitstellung von #Benzin und #Diesel?"

    Dazu veröffentlicht das offizielle Bundesamt für Energie #BFE unter "Die Energieetikette für Personenwagen" > Broschüren und Berichte eine Kurzstudie mit dem Titel "#Strombedarf bei der Benzin- und Dieselbereitstellung"
    ( bfe.admin.ch/bfe/de/home/effiz )

    Darin schreibt Rolf Frischknecht...

    "In der Vergangenheit wurde häufig argumentiert, dass ein Benzin- beziehungsweise ein Dieselauto auf 100 km indirekt ebensoviel Strom verbraucht wie ein modernes #Elektroauto auf derselben Distanz."

    ...und als Fazit u.a.:

    "Die Behauptung, dass der indirekte #Stromverbrauch eines Benzin- oder Dieselautos so
    hoch oder höher sei als der direkte Stromverbrauch eines vergleichbaren Elektroautos, kann [...] klar widerlegt werden."

    In einer anderen Publikation des gleichen BFE heißt es dazu im Interview-Stil ebenfalls von Rolf Frischknecht:

    "Neben dem #Netzstrombedarf und den CO2-Emissionen haben wir auch den gesamten #Energiebedarf (inkl. Gas, Treibstoff, usw.) quantifiziert und analysiert. Um 1 Liter Diesel oder Benzin (deren Energiegehalt entspricht ca. 10 kWh bzw. 9 kWh) in den Autotank zu bringen, müssen auf dem Weg vom «well-to-tank» zusätzlich etwa 3 bzw. 3,5 kWh Energie eingesetzt werden. Bei dieser Bereitstellungs-Energie handelt es sich u.a. um Gas, Treibstoff sowie Netzstrom, die es für für den See- und Strassentransport, den Betrieb der Pipelines, die Raffinerien, Tankstellen usw. braucht. Die oben erwähnten 0,175 respektive 0,12 kWh Netzstrom pro Liter machen also nur einen Bruchteil der Bereitstellungsenergie aus."
    ( energeiaplus.com/2025/03/31/wi )

    Fazit: Der *Strom*verbrauch für die Bereitstellung des Treibstoffs für 100km ist nur ein Bruchteil dessen was ein EAuto an Strom für 100km benötigt. Der gesamte *Energiebedarf* für die Bereitstellung des Treibstoffs für 100km entspricht in unserem Fall aber ungefähr dem was ein EAuto an Strom für 100km benötigt.

    Unser Vergleich aus der Praxis: siehe oben [9]

    11/x ...

    #EAutoDaten #EAutoBubble #Elektromobilität #Klimawandel #KlimaKrise #Energiesparen #Friedensenergie

  3. [11] Warum ich mich so gegen #EAuto - #Halbwahrheiten wende?
    Weil sie oft einen falschen Eindruck erwecken und so nicht nur zu Enttäuschungen führen, sondern auch als #Propaganda missbraucht werden können.

    Ein Beispiel aus der #Schweiz zur Frage: "Wieviel #Strom braucht’s für die Bereitstellung von #Benzin und #Diesel?"

    Dazu veröffentlicht das offizielle Bundesamt für Energie #BFE unter "Die Energieetikette für Personenwagen" > Broschüren und Berichte eine Kurzstudie mit dem Titel "#Strombedarf bei der Benzin- und Dieselbereitstellung"
    ( bfe.admin.ch/bfe/de/home/effiz )

    Darin schreibt Rolf Frischknecht...

    "In der Vergangenheit wurde häufig argumentiert, dass ein Benzin- beziehungsweise ein Dieselauto auf 100 km indirekt ebensoviel Strom verbraucht wie ein modernes #Elektroauto auf derselben Distanz."

    ...und als Fazit u.a.:

    "Die Behauptung, dass der indirekte #Stromverbrauch eines Benzin- oder Dieselautos so hoch oder höher sei als der direkte Stromverbrauch eines vergleichbaren Elektroautos, kann [...] klar widerlegt werden."

    In einer anderen Publikation des gleichen BFE heißt es dazu im Interview-Stil ebenfalls von Rolf Frischknecht:

    "Neben dem #Netzstrombedarf und den CO2-Emissionen haben wir auch den gesamten #Energiebedarf (inkl. Gas, Treibstoff, usw.) quantifiziert und analysiert. Um 1 Liter Diesel oder Benzin (deren Energiegehalt entspricht ca. 10 kWh bzw. 9 kWh) in den Autotank zu bringen, müssen auf dem Weg vom «well-to-tank» zusätzlich etwa 3 bzw. 3,5 kWh Energie eingesetzt werden. Bei dieser Bereitstellungs-Energie handelt es sich u.a. um Gas, Treibstoff sowie Netzstrom, die es für für den See- und Strassentransport, den Betrieb der Pipelines, die Raffinerien, Tankstellen usw. braucht. Die oben erwähnten 0,175 respektive 0,12 kWh Netzstrom pro Liter machen also nur einen Bruchteil der Bereitstellungsenergie aus."
    ( energeiaplus.com/2025/03/31/wi )

    Fazit: Der *Strom*verbrauch für die Bereitstellung des Treibstoffs für 100km ist nur ein Bruchteil dessen was ein EAuto an Strom für 100km benötigt. Der gesamte *Energiebedarf* für die Bereitstellung des Treibstoffs für 100km entspricht in unserem Fall aber ungefähr dem was unser EAuto an Strom für 100km benötigt.

    Unser Vergleich aus der Praxis: siehe oben [9]

    11/x ...

    #EAutoDaten #EAutoBubble #Elektromobilität #Klimawandel #KlimaKrise #Energiesparen #Friedensenergie

  4. [11] Warum ich mich so gegen #EAuto - #Halbwahrheiten wende?
    Weil sie oft einen falschen Eindruck erwecken und so nicht nur zu Enttäuschungen führen, sondern auch als #Propaganda missbraucht werden können.

    Ein Beispiel aus der #Schweiz zur Frage: "Wieviel #Strom braucht’s für die Bereitstellung von #Benzin und #Diesel?"

    Dazu veröffentlicht das offizielle Bundesamt für Energie #BFE unter "Die Energieetikette für Personenwagen" > Broschüren und Berichte eine Kurzstudie mit dem Titel "#Strombedarf bei der Benzin- und Dieselbereitstellung"
    ( bfe.admin.ch/bfe/de/home/effiz )

    Darin schreibt Rolf Frischknecht...

    "In der Vergangenheit wurde häufig argumentiert, dass ein Benzin- beziehungsweise ein Dieselauto auf 100 km indirekt ebensoviel Strom verbraucht wie ein modernes #Elektroauto auf derselben Distanz."

    ...und als Fazit u.a.:

    "Die Behauptung, dass der indirekte #Stromverbrauch eines Benzin- oder Dieselautos so
    hoch oder höher sei als der direkte Stromverbrauch eines vergleichbaren Elektroautos, kann [...] klar widerlegt werden."

    In einer anderen Publikation des gleichen BFE heißt es dazu im Interview-Stil ebenfalls von Rolf Frischknecht:

    "Neben dem #Netzstrombedarf und den CO2-Emissionen haben wir auch den gesamten #Energiebedarf (inkl. Gas, Treibstoff, usw.) quantifiziert und analysiert. Um 1 Liter Diesel oder Benzin (deren Energiegehalt entspricht ca. 10 kWh bzw. 9 kWh) in den Autotank zu bringen, müssen auf dem Weg vom «well-to-tank» zusätzlich etwa 3 bzw. 3,5 kWh Energie eingesetzt werden. Bei dieser Bereitstellungs-Energie handelt es sich u.a. um Gas, Treibstoff sowie Netzstrom, die es für für den See- und Strassentransport, den Betrieb der Pipelines, die Raffinerien, Tankstellen usw. braucht. Die oben erwähnten 0,175 respektive 0,12 kWh Netzstrom pro Liter machen also nur einen Bruchteil der Bereitstellungsenergie aus."
    ( energeiaplus.com/2025/03/31/wi )

    Fazit: Der *Strom*verbrauch für die Bereitstellung des Treibstoffs für 100km ist nur ein Bruchteil dessen was ein EAuto an Strom für 100km benötigt. Der gesamte *Energiebedarf* für die Bereitstellung des Treibstoffs für 100km entspricht in unserem Fall aber ungefähr dem was ein EAuto an Strom für 100km benötigt.

    Unser Vergleich aus der Praxis: siehe oben [9]

    11/x ...

    #EAutoDaten #EAutoBubble #Elektromobilität #Klimawandel #KlimaKrise #Energiesparen #Friedensenergie

  5. [11] Warum ich mich so gegen #EAuto - #Halbwahrheiten wende?
    Weil sie oft einen falschen Eindruck erwecken und so nicht nur zu Enttäuschungen führen, sondern auch als #Propaganda missbraucht werden können.

    Ein Beispiel aus der #Schweiz zur Frage: "Wieviel #Strom braucht’s für die Bereitstellung von #Benzin und #Diesel?"

    Dazu veröffentlicht das offizielle Bundesamt für Energie #BFE unter "Die Energieetikette für Personenwagen" > Broschüren und Berichte eine Kurzstudie mit dem Titel "#Strombedarf bei der Benzin- und Dieselbereitstellung"
    ( bfe.admin.ch/bfe/de/home/effiz )

    Darin schreibt Rolf Frischknecht...

    "In der Vergangenheit wurde häufig argumentiert, dass ein Benzin- beziehungsweise ein Dieselauto auf 100 km indirekt ebensoviel Strom verbraucht wie ein modernes #Elektroauto auf derselben Distanz."

    ...und als Fazit u.a.:

    "Die Behauptung, dass der indirekte #Stromverbrauch eines Benzin- oder Dieselautos so hoch oder höher sei als der direkte Stromverbrauch eines vergleichbaren Elektroautos, kann [...] klar widerlegt werden."

    In einer anderen Publikation des gleichen BFE heißt es dazu im Interview-Stil ebenfalls von Rolf Frischknecht:

    "Neben dem #Netzstrombedarf und den CO2-Emissionen haben wir auch den gesamten #Energiebedarf (inkl. Gas, Treibstoff, usw.) quantifiziert und analysiert. Um 1 Liter Diesel oder Benzin (deren Energiegehalt entspricht ca. 10 kWh bzw. 9 kWh) in den Autotank zu bringen, müssen auf dem Weg vom «well-to-tank» zusätzlich etwa 3 bzw. 3,5 kWh Energie eingesetzt werden. Bei dieser Bereitstellungs-Energie handelt es sich u.a. um Gas, Treibstoff sowie Netzstrom, die es für für den See- und Strassentransport, den Betrieb der Pipelines, die Raffinerien, Tankstellen usw. braucht. Die oben erwähnten 0,175 respektive 0,12 kWh Netzstrom pro Liter machen also nur einen Bruchteil der Bereitstellungsenergie aus."
    ( energeiaplus.com/2025/03/31/wi )

    Fazit: Der *Strom*verbrauch für die Bereitstellung des Treibstoffs für 100km ist nur ein Bruchteil dessen was ein EAuto an Strom für 100km benötigt. Der gesamte *Energiebedarf* für die Bereitstellung des Treibstoffs für 100km entspricht in unserem Fall aber ungefähr dem was unser EAuto an Strom für 100km benötigt.

    Unser Vergleich aus der Praxis: siehe oben [9]

    11/x ...

    #EAutoDaten #EAutoBubble #Elektromobilität #Klimawandel #KlimaKrise #Energiesparen #Friedensenergie

  6. [11] Warum ich mich so gegen #EAuto - #Halbwahrheiten wende?
    Weil sie oft einen falschen Eindruck erwecken und so nicht nur zu Enttäuschungen führen, sondern auch als #Propaganda missbraucht werden können.

    Ein Beispiel aus der #Schweiz zur Frage: "Wieviel #Strom braucht’s für die Bereitstellung von #Benzin und #Diesel?"

    Dazu veröffentlicht das offizielle Bundesamt für Energie #BFE unter "Die Energieetikette für Personenwagen" > Broschüren und Berichte eine Kurzstudie mit dem Titel "#Strombedarf bei der Benzin- und Dieselbereitstellung"
    ( bfe.admin.ch/bfe/de/home/effiz )

    Darin schreibt Rolf Frischknecht...

    "In der Vergangenheit wurde häufig argumentiert, dass ein Benzin- beziehungsweise ein Dieselauto auf 100 km indirekt ebensoviel Strom verbraucht wie ein modernes #Elektroauto auf derselben Distanz."

    ...und als Fazit u.a.:

    "Die Behauptung, dass der indirekte #Stromverbrauch eines Benzin- oder Dieselautos so
    hoch oder höher sei als der direkte Stromverbrauch eines vergleichbaren Elektroautos, kann [...] klar widerlegt werden."

    In einer anderen Publikation des gleichen BFE heißt es dazu im Interview-Stil ebenfalls von Rolf Frischknecht:

    "Neben dem #Netzstrombedarf und den CO2-Emissionen haben wir auch den gesamten #Energiebedarf (inkl. Gas, Treibstoff, usw.) quantifiziert und analysiert. Um 1 Liter Diesel oder Benzin (deren Energiegehalt entspricht ca. 10 kWh bzw. 9 kWh) in den Autotank zu bringen, müssen auf dem Weg vom «well-to-tank» zusätzlich etwa 3 bzw. 3,5 kWh Energie eingesetzt werden. Bei dieser Bereitstellungs-Energie handelt es sich u.a. um Gas, Treibstoff sowie Netzstrom, die es für für den See- und Strassentransport, den Betrieb der Pipelines, die Raffinerien, Tankstellen usw. braucht. Die oben erwähnten 0,175 respektive 0,12 kWh Netzstrom pro Liter machen also nur einen Bruchteil der Bereitstellungsenergie aus."
    ( energeiaplus.com/2025/03/31/wi )

    Fazit: Der *Strom*verbrauch für die Bereitstellung des Treibstoffs für 100km ist nur ein Bruchteil dessen was ein EAuto an Strom für 100km benötigt. Der gesamte *Energiebedarf* für die Bereitstellung des Treibstoffs für 100km entspricht in unserem Fall aber ungefähr dem was ein EAuto an Strom für 100km benötigt.

    Unser Vergleich aus der Praxis: siehe oben [9]

    11/x ...

    #EAutoDaten #EAutoBubble #Elektromobilität #Klimawandel #KlimaKrise #Energiesparen #Friedensenergie

  7. Brennende Helme und extrem scharfe Currywurst: Neue Details zu Aufnahmeritualen bei #BFE in #Sachsen. Laut dem Innenministerium werden Spezialeinheiten aus Dresden und Chemnitz dem Sitz in Leipzig angegliedert.
    nd-aktuell.de/artikel/1193356.

  8. 100 Leute waren bei der Gegendemo gegen die Samstags #Reichsbürger Flaggenparade in #Freiburg #StGeorgen – es war die #BFE der #Bereitschaftspolizei da, die versuchte jeden Kontakt zwischen der Gegendemo aus #OmasgegegRechts, Bunt Bürgerlichem Bündnis, #SPD Ortsverein & Internationaler Jugend und Verfassungsfeinde zu unterbinden.

    #CanonEosM6ii #EF55200 #Demo #Polizei

    From: @sbamueller
    freiburg.social/@sbamueller/11

  9. 100 Leute waren bei der Gegendemo gegen die Samstags #Reichsbürger Flaggenparade in #Freiburg #StGeorgen – es war die #BFE der #Bereitschaftspolizei da, die versuchte jeden Kontakt zwischen der Gegendemo aus #OmasgegegRechts, Bunt Bürgerlichem Bündnis, #SPD Ortsverein & Internationaler Jugend und Verfassungsfeinde zu unterbinden.

    #CanonEosM6ii #EF55200 #Demo #Polizei

    From: @sbamueller
    freiburg.social/@sbamueller/11

  10. 100 Leute waren bei der Gegendemo gegen die Samstags #Reichsbürger Flaggenparade in #Freiburg #StGeorgen – es war die #BFE der #Bereitschaftspolizei da, die versuchte jeden Kontakt zwischen der Gegendemo aus #OmasgegegRechts, Bunt Bürgerlichem Bündnis, #SPD Ortsverein & Internationaler Jugend und Verfassungsfeinde zu unterbinden.

    #CanonEosM6ii #EF55200 #Demo #Polizei

    From: @sbamueller
    freiburg.social/@sbamueller/11

  11. 100 Leute waren bei der Gegendemo gegen die Samstags #Reichsbürger Flaggenparade in #Freiburg #StGeorgen – es war die #BFE der #Bereitschaftspolizei da, die versuchte jeden Kontakt zwischen der Gegendemo aus #OmasgegegRechts, Bunt Bürgerlichem Bündnis, #SPD Ortsverein & Internationaler Jugend und Verfassungsfeinde zu unterbinden.

    #CanonEosM6ii #EF55200 #Demo #Polizei

    From: @sbamueller
    freiburg.social/@sbamueller/11

  12. 100 Leute waren bei der Gegendemo gegen die Samstags #Reichsbürger Flaggenparade in #Freiburg #StGeorgen – es war die #BFE der #Bereitschaftspolizei da, die versuchte jeden Kontakt zwischen der Gegendemo aus #OmasgegegRechts, Bunt Bürgerlichem Bündnis, #SPD Ortsverein & Internationaler Jugend und Verfassungsfeinde zu unterbinden.

    #CanonEosM6ii #EF55200 #Demo #Polizei

    From: @sbamueller
    freiburg.social/@sbamueller/11

  13. #BFE Studie «Kaufentscheid: Wann es sich lohnt, auf ein #Elektroauto umzusteigen»

    «Hochgerechnet auf die gesamte Schweizer PW-Flotte würde sich aus Klimasicht bei rund 90 Prozent der Verbrenner der Ersatz durch ein Elektroauto der gleichen Fahrzeugklasse lohnen»

    republik.ch/2025/06/11/amtlich

  14. Technologieoffenheit auf Schweizerisch 😆

    Schweizer Bundesamt hielt "heikle" Studie zur Ökobilanz von E-Autos zurück. "Heikel", weil die Studie sagt, dass E-Autos klimafreundlicher sind, als Verbrenner.
    Erinnert mich an Trumps "Politik".

    #Schweiz #Ökobilanz #Elektroauto #EAuto #Verkehrswende #BFE #Verbrenner

    spiegel.de/auto/elektroauto-ka

  15. 2025 BFE Fieldwork Grants

    The British Forum for Ethnomusicology (#BFE) invites PhD students enrolled at UK universities to apply for fieldwork grants supporting ethnomusicological research. Grants cover costs such as travel and subsistence for fieldwork starting in 2025.

    More info: bfe.org.uk
    Deadline: 10/02/2025

    #Ethnomusicology #PhDGrants #PhDFunding #ResearchFunding #UK

  16. 2025 BFE Fieldwork Grants

    The British Forum for Ethnomusicology (#BFE) invites PhD students enrolled at UK universities to apply for fieldwork grants supporting ethnomusicological research. Grants cover costs such as travel and subsistence for fieldwork starting in 2025.

    More info: bfe.org.uk
    Deadline: 10/02/2025

    #Ethnomusicology #PhDGrants #PhDFunding #ResearchFunding #UK

  17. 2025 BFE Fieldwork Grants

    The British Forum for Ethnomusicology (#BFE) invites PhD students enrolled at UK universities to apply for fieldwork grants supporting ethnomusicological research. Grants cover costs such as travel and subsistence for fieldwork starting in 2025.

    More info: bfe.org.uk
    Deadline: 10/02/2025

    #Ethnomusicology #PhDGrants #PhDFunding #ResearchFunding #UK

  18. 2025 BFE Fieldwork Grants

    The British Forum for Ethnomusicology (#BFE) invites PhD students enrolled at UK universities to apply for fieldwork grants supporting ethnomusicological research. Grants cover costs such as travel and subsistence for fieldwork starting in 2025.

    More info: bfe.org.uk
    Deadline: 10/02/2025

    #Ethnomusicology #PhDGrants #PhDFunding #ResearchFunding #UK

  19. 2025 BFE Fieldwork Grants

    The British Forum for Ethnomusicology (#BFE) invites PhD students enrolled at UK universities to apply for fieldwork grants supporting ethnomusicological research. Grants cover costs such as travel and subsistence for fieldwork starting in 2025.

    More info: bfe.org.uk
    Deadline: 10/02/2025

    #Ethnomusicology #PhDGrants #PhDFunding #ResearchFunding #UK

  20. Gegen acht #Cops der #BFE #Dresden seien "Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt und Nötigung zum Nachteil von Polizisten der eigenen Einheit" eingeleitet worden, informierte Polizeipräsident Peter Langer (Bereitschaftspolizei) am späten Nachmittag.

    Aus Kreisen der Dresdner Bereitschaftspolizei war zu erfahren, dass es um brutale Aufnahmerituale gegangen sei. Die komplette Einheit wurde außer Dienst gestellt

    tag24.de/nachrichten/regionale #copwatch #staatUndNazis

  21. Training für den Ernstfall! 💪 Unsere Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) sind immer dann im Einsatz, wenn Veranstaltungen begleitet und gesichert werden müssen. Auch bei Versammlungen und Kundgebungen sorgen sie z. B. dafür, dass Proteste friedlich und sicher verlaufen.

    Um optimal vorbereitet zu sein, trainieren die BFE-Einheiten regelmäßig anspruchsvolle Einsatzszenarien. So auch am 6. November in Bruchsal, wo die BFE-Bruchsal mit Unterstützung aus Rheinland-Pfalz, der Polizeireiterstaffel Mannheim, Gastreiterinnen aus München und Drohneneinheiten gemeinsam geübt hat.

    Beobachtet wurde das Training von einer Delegation des Polizeipräsidiums Mannheim und Gästen aus Moldawien und Rumänien. Ein starker Austausch für eine sichere Zukunft.

    #PolizeiBW #Einsatz #BFE #Training

  22. Nein, in den vergangenen Jahrzehnten hat bei der #Polizei keine Aufrüstung stattgefunden. Insbesondere nicht durch die Aufstellung von #BFE'en oder die Anschaffung von taktischen Westen, #Taser|n und Sturmgewehren. #Wendt

  23. Nein, in den vergangenen Jahrzehnten hat bei der #Polizei keine Aufrüstung stattgefunden. Insbesondere nicht durch die Aufstellung von #BFE'en oder die Anschaffung von taktischen Westen, #Taser|n und Sturmgewehren. #Wendt

  24. I have just returned back from Ireland, where I had a chance to share my recent ethnographic documentary #HopaLide with my academic colleagues – firstly at the #BFE Annual Conference in #Cork and then at the Sounds of Dissent symposium in #Dublin.

    It was a genuine pleasure to show the film to people who were so deeply engaged with my work. Thank you all for putting such wonderful events together!

    More festival screenings coming up soon!

    #Ethnomusicology #VisualEthnomusicology #Documentary

  25. Möglicherweise doch zwei G20-Prozesse gegen Polizisten
    Disziplinarrechtliche Ermittlungen gegen rassistischen Prügelpolizisten aus Baden-Württemberg immer noch ohne Folgen

    Ein beim #G20-Gipfel 2017 in #Hamburg als besonders brutal aufgefallener #Polizist aus Baden-Württemberg wurde auch polizeiintern bislang nicht bestraft. Das sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums »Einsatz« aus #Göppingen auf Anfrage des »nd«. Demnach laufe zwar seit zweieinhalb Jahren eine disziplinarrechtliche Prüfung gegen den Beamten der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (#BFE), jedoch bislang ohne Konsequenzen. Eine Ende dieser Prüfung sei »derzeit nicht absehbar«.

    Die Tatenlosigkeit verblüfft, denn selbst in seiner Einheit ist der Beamte für menschenverachtendes Verhalten und eine rassistische Gesinnung bekannt. Beim G20-Gipfel habe der Polizist zudem übermäßige #Gewalt angewendet »und Gefallen hieran gefunden«, so die Hamburger #Generalstaatsanwaltschaft. Sie wollte eine #Prügelorgie gegen musizierende junge Aktivisten vom 8. Juli 2017 anklagen, bei der die Göppinger Einheit einer Erzieherin mit dem Schlagstock das Wadenbein gebrochen und die Musikanlage der Gruppe zerstört hatte. Dem Gericht reichten die Beweise aber nicht für eine Verhandlung. Deshalb wurde das Verfahren wegen #Körperverletzung im Amt Ende November eingestellt – auch weil der Beschuldigte die Aussage verweigert und sein Vorgesetzter den Beschuldigten auf #Beweisvideos angeblich nicht erkennen kann.
    (...)

    nd-aktuell.de/artikel/1178795. #Polizeigewalt #Corpsgeist

  26. Gemeinschaftlicher Widerstand gegen staatliche Repression! #Versammlungsfreiheit verteidigen!

    Im Januar 2024 geht die #Strafverfolgung sechseinhalb Jahre im Nachgang des #G20-Gipfels in #Hamburg in eine neue Runde. Im sogenannten #Rondenbarg-Komplex beginnt am 18. Januar vor dem #Landgericht Hamburg der #Prozess gegen sechs Betroffene. Die Angeklagten gehören zu den etwa 200 Demonstrant:innen, die am Morgen des 7. Juli 2017 in der Straße Rondenbarg von einer #BFE-Einheit ohne Vorwarnung angegriffen wurden, als sie auf dem Weg zu #Blockadeaktionen waren. Bei dieser gewaltsamen Auflösung der #Demonstration wurden zahlreiche Aktivist:innen verletzt, elf von ihnen schwer.

    Vorgeworfen wird den Betroffenen das Mitlaufen bei einer nicht angemeldeten Demonstration. Die Anklage lautet dabei unter anderem auf schweren #Landfriedensbruch, ohne individuelle #Tatvorwürfe. Die Staatsanwaltschaft will im Rondenbarg-Prozess die Rechtsauffassung durchsetzen, dass allein die Anwesenheit bei einer „unfriedlichen“ #Veranstaltung bestraft werden kann. Damit stellt das Verfahren auch einen Angriff auf die #Versammlungsfreiheit dar, die durch ein solches Urteil als Mittel zur politischen #Meinungsäußerung massiv eingeschränkt würde.

    Wir lassen uns von der staatlichen #Repression nicht einschüchtern und stehen solidarisch an der Seite der Betroffenen. Für die Einstellung der Verfahren! Getroffen hat es einzelne, gemeint sind wir alle!

    #Demonstration
    Samstag – 20.01.2024 – 16 Uhr – Jungfernstieg Hamburg

    trueten.de/archives/13045-Geme #Antirepression #Versammlungsrecht ist #Grundrecht

  27. #CFP

    #BFE and #RMA Research Students’ Conference 2024

    "The British Forum for Ethnomusicology (BFE) and Royal Musical Association (RMA) Research Students’ Conference will be hosted by Cardiff University’s School of Music, on 10–12 January 2024.

    [...]

    The conference theme is #identities inspired by Wales’s strong sense of place and national identity. "

    Deadline: 15/09/2023

    cardiff.ac.uk/music/events/bfe

    #Musicology #Ethnomusicology, #PopularMusic #MusicTheory #Composition #Performance.

  28. #Stuttgart: #Hausdurchsuchung gegen Moderation der Revolutionären 1. Mai #Demonstration
    ZUSAMMENSTEHEN! – Gegen jede #Repression!

    Heute Morgen um 6 Uhr stürmten vermummte #BFE-Einheiten mit teilweise gezogenen Waffen die Wohnung eines Aktivisten in #Stuttgart-Ost, der vom Lautsprecherwagen aus die diesjährige revolutionäre 1.Mai-Demonstration moderiert hatte. Wir erinnern uns: Eine Demonstration, die bereits bevor sie auch nur einen Meter zurückgelegt hatte mit #Schlagstöcke|n und #Pfefferspray angegriffen wurde. Aus "durchgehend kritischen Beiträgen gegenüber der #Polizei" und der abschließenden Feststellung, eine auf völlige #Eskalation angelegte #Bullentaktik werde "sich noch heimzahlen", konstruieren sie vor dem Hintergrund eines am Abend des 1. Mai ausgebrannten Bullenwagens nun "Anstiftung zur #Brandstiftung".

    Was geschah am 1. Mai?

    Die Hausdurchsuchung ist eine direkte Fortsetzung der Repression und Polizeigewalt am 1. Mai: Bereits am Vormittag eskalierte die Polizei die #Gewerkschaftsdemo mit einem Angriff auf den antikapitalistischen Bereich. Wegen eines bunten Rauchtopfs und einer Papierwand wurde der Demozug für eine halbe Stunde blockiert und die Teilnehmenden mit Pfefferspray und Schlagstöcken angegriffen – 29 Verletzte waren die Folge. Gleiches spielte sich dann bei der Revolutionären Demo ab. Unter dem Vorwand, dass #Transparente länger als 1,50 Meter seien, wurde das #Versammlungsrecht außer Kraft gesetzt und ein Loslaufen der Demo verhindert. Trotz des repressiven Vorgehens gab es den Versuch mit einem spontanen Aufzug über die Königstraße eine Demonstration doch noch durchzusetzen. Dies wurde letztlich ebenfalls mittels #Polizeigewalt verhindert.

    Repression am 1. Mai – kein Einzelfall

    Bundesweit und auch in Stuttgart zieht die Repression seit Jahren spürbar an. Beispiele sind die vergangenen #Frauenkampftag|s-Demonstrationen, die #Bündnisdemo gegen den #AfD-Landesparteitag im Juli letzten Jahres, vermehrte Knasturteile gegen Antifaschist:innen und die #Kriminalisierung der #Klimabewegung, zuletzt mittels #Paragraf129a. Das repressive Vorgehen spielt sich im Kontext der gesellschaftlichen Verhältnisse ab. In Zeiten, wo der #Staat und die #Regierung mit #Aufrüstungsprogramm|en auf #Kriegskurs sind und soziale Missstände für viele Menschen spürbarer werden, zielt das Vorgehen des Staates darauf ab mit einer Law-and-Order Politik den Status-Quo abzusichern und gegen klassenkämpferische Praxis und revolutionäre Politik vorzugehen.

    Ob #Prügel und Pfefferspray auf der Straße, Geld- Bewährungs und #Haftstrafe vor Gericht oder eben Hausdurchsuchungen gegen linke Aktivist:innen. Wir lassen uns von der staatlichen Repression nicht einschüchtern oder entmutigen. Wir stehen heute und auch in der Zukunft solidarisch zusammen gegen jede Form der Repression.

    #Solidarität mit dem heute Betroffenen! Solidarität mit allen Verletzten, Festgenommenen und Verfolgten des 1. Mai! United we stand! United we fight!
    _________________________________
    KUNDGEBUNG: Dienstag, 30.5.2023, 18 Uhr, Marienplatz, #Stuttgart
    _________________________________

    #1Mai2023

  29. #Stuttgart: #Hausdurchsuchung gegen Moderation der Revolutionären 1. Mai #Demonstration
    ZUSAMMENSTEHEN! – Gegen jede #Repression!

    Heute Morgen um 6 Uhr stürmten vermummte #BFE-Einheiten mit teilweise gezogenen Waffen die Wohnung eines Aktivisten in #Stuttgart-Ost, der vom Lautsprecherwagen aus die diesjährige revolutionäre 1.Mai-Demonstration moderiert hatte. Wir erinnern uns: Eine Demonstration, die bereits bevor sie auch nur einen Meter zurückgelegt hatte mit #Schlagstöcke|n und #Pfefferspray angegriffen wurde. Aus "durchgehend kritischen Beiträgen gegenüber der #Polizei" und der abschließenden Feststellung, eine auf völlige #Eskalation angelegte #Bullentaktik werde "sich noch heimzahlen", konstruieren sie vor dem Hintergrund eines am Abend des 1. Mai ausgebrannten Bullenwagens nun "Anstiftung zur #Brandstiftung".

    Was geschah am 1. Mai?

    Die Hausdurchsuchung ist eine direkte Fortsetzung der Repression und Polizeigewalt am 1. Mai: Bereits am Vormittag eskalierte die Polizei die #Gewerkschaftsdemo mit einem Angriff auf den antikapitalistischen Bereich. Wegen eines bunten Rauchtopfs und einer Papierwand wurde der Demozug für eine halbe Stunde blockiert und die Teilnehmenden mit Pfefferspray und Schlagstöcken angegriffen – 29 Verletzte waren die Folge. Gleiches spielte sich dann bei der Revolutionären Demo ab. Unter dem Vorwand, dass #Transparente länger als 1,50 Meter seien, wurde das #Versammlungsrecht außer Kraft gesetzt und ein Loslaufen der Demo verhindert. Trotz des repressiven Vorgehens gab es den Versuch mit einem spontanen Aufzug über die Königstraße eine Demonstration doch noch durchzusetzen. Dies wurde letztlich ebenfalls mittels #Polizeigewalt verhindert.

    Repression am 1. Mai – kein Einzelfall

    Bundesweit und auch in Stuttgart zieht die Repression seit Jahren spürbar an. Beispiele sind die vergangenen #Frauenkampftag|s-Demonstrationen, die #Bündnisdemo gegen den #AfD-Landesparteitag im Juli letzten Jahres, vermehrte Knasturteile gegen Antifaschist:innen und die #Kriminalisierung der #Klimabewegung, zuletzt mittels #Paragraf129a. Das repressive Vorgehen spielt sich im Kontext der gesellschaftlichen Verhältnisse ab. In Zeiten, wo der #Staat und die #Regierung mit #Aufrüstungsprogramm|en auf #Kriegskurs sind und soziale Missstände für viele Menschen spürbarer werden, zielt das Vorgehen des Staates darauf ab mit einer Law-and-Order Politik den Status-Quo abzusichern und gegen klassenkämpferische Praxis und revolutionäre Politik vorzugehen.

    Ob #Prügel und Pfefferspray auf der Straße, Geld- Bewährungs und #Haftstrafe vor Gericht oder eben Hausdurchsuchungen gegen linke Aktivist:innen. Wir lassen uns von der staatlichen Repression nicht einschüchtern oder entmutigen. Wir stehen heute und auch in der Zukunft solidarisch zusammen gegen jede Form der Repression.

    #Solidarität mit dem heute Betroffenen! Solidarität mit allen Verletzten, Festgenommenen und Verfolgten des 1. Mai! United we stand! United we fight!
    _________________________________
    KUNDGEBUNG: Dienstag, 30.5.2023, 18 Uhr, Marienplatz, #Stuttgart
    _________________________________

    #1Mai2023

  30. #Stuttgart: #Hausdurchsuchung gegen Moderation der Revolutionären 1. Mai #Demonstration
    ZUSAMMENSTEHEN! – Gegen jede #Repression!

    Heute Morgen um 6 Uhr stürmten vermummte #BFE-Einheiten mit teilweise gezogenen Waffen die Wohnung eines Aktivisten in #Stuttgart-Ost, der vom Lautsprecherwagen aus die diesjährige revolutionäre 1.Mai-Demonstration moderiert hatte. Wir erinnern uns: Eine Demonstration, die bereits bevor sie auch nur einen Meter zurückgelegt hatte mit #Schlagstöcke|n und #Pfefferspray angegriffen wurde. Aus "durchgehend kritischen Beiträgen gegenüber der #Polizei" und der abschließenden Feststellung, eine auf völlige #Eskalation angelegte #Bullentaktik werde "sich noch heimzahlen", konstruieren sie vor dem Hintergrund eines am Abend des 1. Mai ausgebrannten Bullenwagens nun "Anstiftung zur #Brandstiftung".

    Was geschah am 1. Mai?

    Die Hausdurchsuchung ist eine direkte Fortsetzung der Repression und Polizeigewalt am 1. Mai: Bereits am Vormittag eskalierte die Polizei die #Gewerkschaftsdemo mit einem Angriff auf den antikapitalistischen Bereich. Wegen eines bunten Rauchtopfs und einer Papierwand wurde der Demozug für eine halbe Stunde blockiert und die Teilnehmenden mit Pfefferspray und Schlagstöcken angegriffen – 29 Verletzte waren die Folge. Gleiches spielte sich dann bei der Revolutionären Demo ab. Unter dem Vorwand, dass #Transparente länger als 1,50 Meter seien, wurde das #Versammlungsrecht außer Kraft gesetzt und ein Loslaufen der Demo verhindert. Trotz des repressiven Vorgehens gab es den Versuch mit einem spontanen Aufzug über die Königstraße eine Demonstration doch noch durchzusetzen. Dies wurde letztlich ebenfalls mittels #Polizeigewalt verhindert.

    Repression am 1. Mai – kein Einzelfall

    Bundesweit und auch in Stuttgart zieht die Repression seit Jahren spürbar an. Beispiele sind die vergangenen #Frauenkampftag|s-Demonstrationen, die #Bündnisdemo gegen den #AfD-Landesparteitag im Juli letzten Jahres, vermehrte Knasturteile gegen Antifaschist:innen und die #Kriminalisierung der #Klimabewegung, zuletzt mittels #Paragraf129a. Das repressive Vorgehen spielt sich im Kontext der gesellschaftlichen Verhältnisse ab. In Zeiten, wo der #Staat und die #Regierung mit #Aufrüstungsprogramm|en auf #Kriegskurs sind und soziale Missstände für viele Menschen spürbarer werden, zielt das Vorgehen des Staates darauf ab mit einer Law-and-Order Politik den Status-Quo abzusichern und gegen klassenkämpferische Praxis und revolutionäre Politik vorzugehen.

    Ob #Prügel und Pfefferspray auf der Straße, Geld- Bewährungs und #Haftstrafe vor Gericht oder eben Hausdurchsuchungen gegen linke Aktivist:innen. Wir lassen uns von der staatlichen Repression nicht einschüchtern oder entmutigen. Wir stehen heute und auch in der Zukunft solidarisch zusammen gegen jede Form der Repression.

    #Solidarität mit dem heute Betroffenen! Solidarität mit allen Verletzten, Festgenommenen und Verfolgten des 1. Mai! United we stand! United we fight!
    _________________________________
    KUNDGEBUNG: Dienstag, 30.5.2023, 18 Uhr, Marienplatz, #Stuttgart
    _________________________________

    #1Mai2023

  31. #Stuttgart: #Hausdurchsuchung gegen Moderation der Revolutionären 1. Mai #Demonstration
    ZUSAMMENSTEHEN! – Gegen jede #Repression!

    Heute Morgen um 6 Uhr stürmten vermummte #BFE-Einheiten mit teilweise gezogenen Waffen die Wohnung eines Aktivisten in #Stuttgart-Ost, der vom Lautsprecherwagen aus die diesjährige revolutionäre 1.Mai-Demonstration moderiert hatte. Wir erinnern uns: Eine Demonstration, die bereits bevor sie auch nur einen Meter zurückgelegt hatte mit #Schlagstöcke|n und #Pfefferspray angegriffen wurde. Aus "durchgehend kritischen Beiträgen gegenüber der #Polizei" und der abschließenden Feststellung, eine auf völlige #Eskalation angelegte #Bullentaktik werde "sich noch heimzahlen", konstruieren sie vor dem Hintergrund eines am Abend des 1. Mai ausgebrannten Bullenwagens nun "Anstiftung zur #Brandstiftung".

    Was geschah am 1. Mai?

    Die Hausdurchsuchung ist eine direkte Fortsetzung der Repression und Polizeigewalt am 1. Mai: Bereits am Vormittag eskalierte die Polizei die #Gewerkschaftsdemo mit einem Angriff auf den antikapitalistischen Bereich. Wegen eines bunten Rauchtopfs und einer Papierwand wurde der Demozug für eine halbe Stunde blockiert und die Teilnehmenden mit Pfefferspray und Schlagstöcken angegriffen – 29 Verletzte waren die Folge. Gleiches spielte sich dann bei der Revolutionären Demo ab. Unter dem Vorwand, dass #Transparente länger als 1,50 Meter seien, wurde das #Versammlungsrecht außer Kraft gesetzt und ein Loslaufen der Demo verhindert. Trotz des repressiven Vorgehens gab es den Versuch mit einem spontanen Aufzug über die Königstraße eine Demonstration doch noch durchzusetzen. Dies wurde letztlich ebenfalls mittels #Polizeigewalt verhindert.

    Repression am 1. Mai – kein Einzelfall

    Bundesweit und auch in Stuttgart zieht die Repression seit Jahren spürbar an. Beispiele sind die vergangenen #Frauenkampftag|s-Demonstrationen, die #Bündnisdemo gegen den #AfD-Landesparteitag im Juli letzten Jahres, vermehrte Knasturteile gegen Antifaschist:innen und die #Kriminalisierung der #Klimabewegung, zuletzt mittels #Paragraf129a. Das repressive Vorgehen spielt sich im Kontext der gesellschaftlichen Verhältnisse ab. In Zeiten, wo der #Staat und die #Regierung mit #Aufrüstungsprogramm|en auf #Kriegskurs sind und soziale Missstände für viele Menschen spürbarer werden, zielt das Vorgehen des Staates darauf ab mit einer Law-and-Order Politik den Status-Quo abzusichern und gegen klassenkämpferische Praxis und revolutionäre Politik vorzugehen.

    Ob #Prügel und Pfefferspray auf der Straße, Geld- Bewährungs und #Haftstrafe vor Gericht oder eben Hausdurchsuchungen gegen linke Aktivist:innen. Wir lassen uns von der staatlichen Repression nicht einschüchtern oder entmutigen. Wir stehen heute und auch in der Zukunft solidarisch zusammen gegen jede Form der Repression.

    #Solidarität mit dem heute Betroffenen! Solidarität mit allen Verletzten, Festgenommenen und Verfolgten des 1. Mai! United we stand! United we fight!
    _________________________________
    KUNDGEBUNG: Dienstag, 30.5.2023, 18 Uhr, Marienplatz, #Stuttgart
    _________________________________

    #1Mai2023

  32. #Stuttgart: #Hausdurchsuchung gegen Moderation der Revolutionären 1. Mai #Demonstration
    ZUSAMMENSTEHEN! – Gegen jede #Repression!

    Heute Morgen um 6 Uhr stürmten vermummte #BFE-Einheiten mit teilweise gezogenen Waffen die Wohnung eines Aktivisten in #Stuttgart-Ost, der vom Lautsprecherwagen aus die diesjährige revolutionäre 1.Mai-Demonstration moderiert hatte. Wir erinnern uns: Eine Demonstration, die bereits bevor sie auch nur einen Meter zurückgelegt hatte mit #Schlagstöcke|n und #Pfefferspray angegriffen wurde. Aus "durchgehend kritischen Beiträgen gegenüber der #Polizei" und der abschließenden Feststellung, eine auf völlige #Eskalation angelegte #Bullentaktik werde "sich noch heimzahlen", konstruieren sie vor dem Hintergrund eines am Abend des 1. Mai ausgebrannten Bullenwagens nun "Anstiftung zur #Brandstiftung".

    Was geschah am 1. Mai?

    Die Hausdurchsuchung ist eine direkte Fortsetzung der Repression und Polizeigewalt am 1. Mai: Bereits am Vormittag eskalierte die Polizei die #Gewerkschaftsdemo mit einem Angriff auf den antikapitalistischen Bereich. Wegen eines bunten Rauchtopfs und einer Papierwand wurde der Demozug für eine halbe Stunde blockiert und die Teilnehmenden mit Pfefferspray und Schlagstöcken angegriffen – 29 Verletzte waren die Folge. Gleiches spielte sich dann bei der Revolutionären Demo ab. Unter dem Vorwand, dass #Transparente länger als 1,50 Meter seien, wurde das #Versammlungsrecht außer Kraft gesetzt und ein Loslaufen der Demo verhindert. Trotz des repressiven Vorgehens gab es den Versuch mit einem spontanen Aufzug über die Königstraße eine Demonstration doch noch durchzusetzen. Dies wurde letztlich ebenfalls mittels #Polizeigewalt verhindert.

    Repression am 1. Mai – kein Einzelfall

    Bundesweit und auch in Stuttgart zieht die Repression seit Jahren spürbar an. Beispiele sind die vergangenen #Frauenkampftag|s-Demonstrationen, die #Bündnisdemo gegen den #AfD-Landesparteitag im Juli letzten Jahres, vermehrte Knasturteile gegen Antifaschist:innen und die #Kriminalisierung der #Klimabewegung, zuletzt mittels #Paragraf129a. Das repressive Vorgehen spielt sich im Kontext der gesellschaftlichen Verhältnisse ab. In Zeiten, wo der #Staat und die #Regierung mit #Aufrüstungsprogramm|en auf #Kriegskurs sind und soziale Missstände für viele Menschen spürbarer werden, zielt das Vorgehen des Staates darauf ab mit einer Law-and-Order Politik den Status-Quo abzusichern und gegen klassenkämpferische Praxis und revolutionäre Politik vorzugehen.

    Ob #Prügel und Pfefferspray auf der Straße, Geld- Bewährungs und #Haftstrafe vor Gericht oder eben Hausdurchsuchungen gegen linke Aktivist:innen. Wir lassen uns von der staatlichen Repression nicht einschüchtern oder entmutigen. Wir stehen heute und auch in der Zukunft solidarisch zusammen gegen jede Form der Repression.

    #Solidarität mit dem heute Betroffenen! Solidarität mit allen Verletzten, Festgenommenen und Verfolgten des 1. Mai! United we stand! United we fight!
    _________________________________
    KUNDGEBUNG: Dienstag, 30.5.2023, 18 Uhr, Marienplatz, #Stuttgart
    _________________________________

    #1Mai2023

  33. #organisation #Handwerk

    Letzte Woche auf Lehrgang beim #BFE in #Oldenburg gewesen, Thema "Selbstorganisation und Personalführung".

    Seitdem hadere ich mit Tools wie #Kanban und #Scrum.

    Wie sinnvoll ist das im täglichen Betrieb als Bauleiter? Welche Erfahrungen habt ihr und welche Tools nutzt ihr?

  34. @[email protected]:
    Dystopisches #Demo-Szenerio angelegt durch @Polizei_Ffm bei #FecherBleibt. Waldweg im Flutlicht, links und rechts Zaun mit Stacheldraht, dahinter kläffende Hunde, immer wieder #BFE auf dem Weg. Maximal unangenehm.
  35. In #Göttingen ist Antirepressions-Demo. Es geht um einen Mensch, der bei einer Gegendemo zu den Schwurblern schwer verletzt wurde und nun auch noch Beklagter eines Strafverfahrens ist. Die Göttinger #BFE steht dabei abermals in der Kritik.

  36. "#Düsseldorf stellt sich quer" erreicht nun über die Hüttenstraße den Stadtteil Oberbilk. "Gebt die Patente frei" ist eine der Demoparolen. Rechts im Bild #BFE und #Demosanis. #dus0502

  37. Herr Lehmann ⚫️⚫️⚫️ von der #BFE sieht erschöpft aus: flickr.com/photos/marcokemp/51

    Als er & seine Kollegen 03/2017 & 03/2019 mehrfach einschlägig vorbestraften NeoNazis Aufmärsche und Durchsagen an meinem Wohnort ermöglichte, war ich jahrelang erschöpft.

    The Times They Are A-Changin