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#versammlungsfreiheit — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #versammlungsfreiheit, aggregated by home.social.

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  1. Demonstrationen zu schützen ist demokratische Pflicht!

    Angesichts der Proteste in Europa, an denen sich besonders viele junge Menschen beteiligen, mahnt der Menschenrechtskommissar des Europarats, Michael O’Flaherty

    * Gewalt Einzelner rechtfertigt weder pauschale Demonstrationsverbote noch die Auflösung ganzer Versammlungen.
    * Polizeieinsätze müssen auf Dialog und Deeskalation setzen. Gewaltanwendung muss notwendig und verhältnismäßig sein.
    * Willkürliche Festnahmen sind unzulässig. Freiheitsentzug darf niemals der Einschüchterung dienen.
    * Kinder und Jugendliche benötigen besonderen Schutz. Inhaftierungen dürfen nur das letzte Mittel sein.
    * Der Einsatz von Militär gegen Demonstrierende ist menschenrechtlich bedenklich.

    Versammlungsfreiheit ist Grundrecht, kein Zugeständnis des Staates!

    #Versammlungsfreiheit #Demonstrationsrecht #Menschenrechte

    Quelle: Erklärung des Menschenrechtskommissars vom 23.10.2026:
    coe.int/en/web/commissioner/-/

  2. Der Bundesrat will einen neuen Straftatbestand: gemeinschädlicher Hausfriedensbruch. Strafbar wäre schon das unbefugte Betreten kritischer Anlagen wie Kraftwerke oder Flughäfen und das Überfliegen mit einer Drohne. Ermittelt werden soll auch ohne Strafantrag. Sabotage muss man bekämpfen, keine Frage. Aber ein Gesetz, das schon das Betreten bestraft, trifft schnell die Falschen: Klimaprotest am Kraftwerkszaun, Hobbypiloten, Reporter. Strafrecht braucht klare Grenzen, keinen Generalverdacht.

    #Bundesrat #KRITIS #Versammlungsfreiheit #Strafrecht #Grundrechte

  3. Samstag, Großdemo gegen eine neue Regierung. 50.000 Menschen sind auf der Straße, koordiniert über Gruppenchats und Livestreams. Am Montag fordert das Innenministerium von den Plattformen die Altersnachweise aller Accounts an, die gepostet, geteilt oder zugeschaut haben. Die Liste ist in Stunden fertig. Am Dienstag beginnen die Hausbesuche. Früher brauchte man dafür Spitzel. Heute reicht ein Login. Die Grundlage dafür schafft der #KidsAct.

    #EUKidsAct #Versammlungsfreiheit #Protest #NieWieder #Überwachung

  4. @sonjalemke Ich wollt‘s ja nicht glauben; aber: die Antwort der Polizei ist erschreckend:

    * Lens: Ein 15-Jähriger verliert durch eine Polizeigranate seine linke Hand.
    * Saint-Ouen-l’Aumône: Dem 14-jährigen Eden zertrümmert eine Tränengaskartusche den Kiefer. Zahlreiche Zähne werden zerstört.
    * Tours: Ein 16-Jähriger verliert durch einen mutmaßlichen Polizeischuss das Sehvermögen auf einem Auge.

    Über 6.800 Festnahmen, davon rund 86 Prozent Minderjährige. 36 interne Ermittlungen wegen möglicher Polizeigewalt.

    Wir reden hier von Kindern und Jugendlichen, die für bessere Bildung demonstrieren!

    Human Rights Watch fordert ein Ende der übermäßigen Polizeigewalt und wirksame Untersuchungen.

    hrw.org/de/news/2026/10/14/fra

    #Frankreich #Polizeigewalt #Menschenrechte #Versammlungsfreiheit

  5. Massive Kritik

    Frankreich: Massive Kritik an Polizeigewalt gegen Schüler-Proteste

    Die französische Regierung bekämpft die landesweiten Schülerproteste mit Repression und Polizeigewalt. Polizeiexperten und Menschenrechtsorganisationen kritisieren Massenverhaftungen und Übergriffe. Hunderttausende schreckt die Gewalt nicht ab, sie demonstrieren im ganzen Land weiter.

    Die Schülerproteste in Frankreich haben am 6. Oktober einen neuen Höhepunkt erreicht. 1.800 Schulen sind mittlerweile in ganz Frankreich geschlossen, berichtet die Zeitung Libération. Dem Protest haben sich nun auch Gewerkschaften und Eltern angeschlossen – aus Solidarität, aber auch zum Schutz vor Gewalt, wie Marc Berthold, Frankreich-Direktor der Böll-Stiftung, schreibt und von der Straße berichtet. Das traditionell tiefstapelnde Innenministerium sprach von 250.000 Teilnehmenden landesweit, der französische Gewerkschaftsbund von 450.000 – alleine in Paris sind am Dienstagnachmittag Zehntausende auf der Straße.

    Seit Ende September gibt es in Frankreich landesweit Proteste gegen schlechte Bedingungen an den weiterführenden Schulen. Die Schüler:innen fordern unter anderem mehr Lehrkräfte, kleinere Klassen, eine Sanierung von Schulgebäuden sowie eine bessere finanzielle Ausstattung der Schulen des Landes und mehr Chancengleichheit.

    Bei den Protesten der vergangenen Wochen hatte es immer wieder Ausschreitungen gegeben. Die Polizei reagierte auf diese mit großer Härte: Sie setzte Knüppel, Gummigeschosse, Tränengas und sogar Blendgranaten gegen die Demonstrierenden ein. Beim Einsatz dieser Waffen verlor ein 15-Jähriger seine Hand und ein 16-Jähriger sein Augenlicht. Mehr als 190 Schüler:innen wurden bislang verletzt, berichtet der Spiegel. Tendenz steigend.

    Inzwischen hat die Polizei mehr als 5.000 Protestierende vorübergehend festgenommen, davon fast 90 Prozent Minderjährige. Es brodelt im Land und die repressive Strategie der Regierung scheint nicht aufzugehen, sondern immer mehr Menschen auf die Straße zu treiben.

    „Keine andere Polizei in der EU, die ähnlich brutal vorgeht.“

    Das bisherige Vorgehen der Polizei steht massiv in der Kritik. Amnesty International forderte am Montag die Behörden auf, den Demonstrierenden „die Ausübung ihres Rechts auf friedliche Demonstration zu schützen und zu ermöglichen.“ Jede polizeiliche Reaktion müsse rechtmäßig, notwendig und verhältnismäßig sein, und die Behörden müssten unnötigen und übermäßigen Einsatz von Gewalt vermeiden“, sagte Anne Savinel-Barras, Präsidentin von Amnesty International Frankreich. Die Menschenrechtsorganisation kritisierte den Einsatz von Tränengas, Gummigeschossen, Knüppeln und willkürliche Festnahmen.

    Der französische Polizeiexperte und Professor für Politikwissenschaft an der Universität Grenoble, Sebastian Roché, spricht angesichts der Zahl der Schüler, die irreversible Verletzungen erlitten haben, im Vergleich zu früheren Protesten von einer „Eskalation der polizeilichen Gewalt“. Die Methoden selbst seien nicht neu und entsprächen einem Wandel in der Vorgehensweise der Ordnungskräfte, der in Frankreich seit 2016 zu beobachten sei, so Roché gegenüber netzpolitik.org.

    Eine solche Häufung schwerwiegender Vorfälle innerhalb von zehn Tagen im Zusammenhang mit einer Schülerbewegung sei allerdings ein Novum. „Die Zahl der Festnahmen ist beispiellos. Sie ist höher als während der landesweiten Unruhen von 2023, obwohl es sich hier lediglich um Blockaden von Schulen handelt, nicht um Plünderungen oder Angriffe auf Polizeistationen“, so Roché. Für ihn ist klar: „Ich kenne keine andere Polizei in der EU, die ähnlich brutal vorgeht.“

    Menschenrechtsliga: „Kriegswaffen gegen Minderjährige“

    Gemeinsam mit einer Reihe weiterer NGOs veröffentlichte die französische Menschenrechtsliga (LDH) am Montag eine Stellungnahme, die „Szenen unerhörter Gewalt“ und „Verhaftungen in einem noch nie dagewesenen Ausmaß“ sowie den Einsatz von „Kriegswaffen gegen Minderjährige“ kritisiert. Die Repression sei eine Missachtung des Grundrechts der Jugend auf freie Meinungsäußerung und ihrer Versammlungsfreiheit.

    Die Unterzeichnenden fordern von der Regierung die Aufnahme eines Dialogs mit den Protestierenden, die Behandlung von Kindern als Schutzbedürftige, das Verbot von Kriegswaffen auf Demonstrationen sowie eine andere Polizeistrategie.

    Die Stellungnahme, die unter anderem vom französischen Gewerkschaftsbund CGT, dem Verband der Elternbeiräte, Lehrergewerkschaften, sowie Studierenden- und Schülerverbänden unterzeichnet wurde, forderte zudem zur Teilnahme an den heutigen Demonstrationen auf. Die Idee dahinter: Die Schüler:innen durch die Teilnahme vor weiterer Gewalt zu schützen.

    Dies geschah beipielsweise in Bordeaux, wo sich laut einem Bericht von LibérationErwachsene mit einer Menschenkette schützend um die Schüler:innen stellten. Überall aus dem Land sind Bilder zu sehen, bei denen sich Erwachsene nun den Protesten der Jugendlichen anschließen.

    Französische Regierung hält Polizeieinsätze für „verhältnismäßig“

    Am Nachmittag hat die französische Regierung die Aussetzung des Schulunterrichts von Mittwoch bis zum Wochenende angekündigt. Der französische Innenminister Laurent Nuñez rechtfertigte die Polizeieinsätze gegenüber France Inter als „verhältnismäßig“. Premierminister Sébastien Lecornu widersprach den Vorwürfen von Polizeigewalt und sagte, es handle sich um „Unfälle“. Polizeigewalt würde laut Lecornu suggerieren, dass es politische Anweisungen zur polizeilichen Repression gäbe. Das sei eine Lüge.

    In Livestreams von den Protesten ist derzeit zu sehen, wie die Polizei in Paris mit Tränengas gegen die Demonstrierenden vorgeht. Medien berichten, dass wieder Blendgranaten eingesetzt werden.

    Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  6. via @dielinke_hannover :

    RESPEKT VOR TRAUER – GEGEN KRIMINALISIERUNG VON KURD*INNEN

    Kundgebung
    3.10., 14 Uhr
    Ernst-August-Platz, Hannover

    Am vergangenen Sonntag wollten Menschen im kurdischen Verein in der Kornstraße in Hannover-Nord gemeinsam ihrer Verstorbenen gedenken. Stattdessen rückte die Polizei mit einem Großaufgebot an und löste die Gedenkveranstaltung auf.
    /2

    #hannover #RespektVorTrauer #Solidarität #KurdischeCommunity #Versammlungsfreiheit #Grundrechte #LinkeHannover

  7. Das #Parlament ist mal wieder überaus feindlich gegenüber #Meinungsfreiheit und #Versammlungsfreiheit.

    Den Veranstalter*innen einer #Demo Polizeikosten aufzuerlegen darf nur dann sein, wenn diese selbst gewalttätig waren oder zu Gewalt aufgerufen haben.

    Schliesslich haben Veranstalter*innen im Gegensatz zur Polizei überhaupt keine Mittel, Teilnehmer*innen von Gewalt abzuhalten.

    srf.ch/news/schweiz/handhabe-g

  8. Die Berliner Polizei fotografierte auf einer Demo anlasslos einfach Teilnehmende, die Schilder und Plakate trugen. Weil das einschüchtert, klagt nun die GFF vor dem Verwaltungsgericht. #versammlungsfreiheit

    netzpolitik.org/2026/klage-vor

  9. Die Berliner Polizei fotografierte auf einer Demo anlasslos einfach Teilnehmende, die Schilder und Plakate trugen. Weil das einschüchtert, klagt nun die GFF vor dem Verwaltungsgericht. #versammlungsfreiheit

    netzpolitik.org/2026/klage-v...

    Polizei fotografierte anlasslo...

  10. Die Berliner Polizei fotografierte auf einer Demo anlasslos einfach Teilnehmende, die Schilder und Plakate trugen. Weil das einschüchtert, klagt nun die GFF vor dem Verwaltungsgericht. #versammlungsfreiheit

    netzpolitik.org/2026/klage-v...

    Polizei fotografierte anlasslo...

  11. Wer mit Transparent demonstriert, wird von der Polizei fotografiert? GFF klagt gegen anlassloses Fotografieren bei Versammlungen

    Berlin, 17. September 2026 - Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) hat heute vor dem Verwaltungsgericht Berlin Klage gegen die anlasslose und systematische fotografische Erfassung von Transparenten und den dahinterstehenden Teilnehmenden durch die Polizei eingereicht. Die Klägerin hatte am 20. September 2025 auf einer feministischen Demonstration ein Transparent für die Legalisierung von Abtreibung in Berlin gehalten und war von der Polizei fotografiert worden. In diesem Vorgehen sieht die GFF eine Verletzung der Versammlungsfreiheit. Mit der Klage soll festgestellt werden, dass die Polizei Protestierende und ihre politischen Botschaften nicht ohne einen Anlass, wie beispielsweise den Verdacht einer Straftat oder eine konkrete Gefahr, fotografieren darf. Dadurch soll sichergestellt werden, dass Menschen ihre Versammlungsfreiheit ausüben können – ohne befürchten zu müssen in polizeilichen Datenbanken aufgenommen zu werden.

    „Protest und das Zeigen von Transparenten ist eine zulässige Ausübung von Versammlungsfreiheit – und ein wesentlicher Baustein unserer Demokratie. Wo keine Gefahr und kein Strafverdacht besteht, sollte auch niemand von der Polizei fotografiert und damit eingeschüchtert werden“, sagt Luise Bublitz, Juristin und Verfahrenskoordinatorin bei der GFF.

    (...)

    Weiterlesen in der Pressemitteilung der Gesellschaft für Freiheitsrechte / @Freiheitsrechte auf trueten.de

    #Versammlungsrecht #Versammlungsfreiheit #Polizei #AnalssosesFilmen #Grundrechte

  12. In #Basel wird am 27. September über die sogenannte “Anti-Chaoten-Initiative” der rechten SVP abgestimmt. Damit würde die #Versammlungsfreiheit in Basel massiv eingeschränkt. U.a. soll die Zahl der unbewilligten Demos reduziert werden, obwohl diese natürlich auch grundrechtlich geschützt sind. Auch will die Initiative, das Kosten für Polizeieinsätze auf die Demonstrationen abgewälzt werden können, bzw. auf "Störer", was wohl Platz für Willkür lassen würde. Zusätzlich soll "wer eine andere Demonstration widerrechtlich mit Gewalt oder Nötigung stört" die Einsatzkosten zahlen. Eine solche Regelung könnte gegen #Antifa Demos angewandt werden. Das Netzwerk Recht auf Protest Basel protestiert gegen die Initiative. #Repression rdl.de/beitrag/recht-auf-prote

  13. Der Protestbus „Adenauer SRP+“ ist zugelassen, hat 23 entlastende Dekra-Gutachten und wird trotzdem rechtswidrig beschlagnahmt. Anschließend bastelt die Chemnitzer Polizei eine bundesweite Anleitung, wie man ihn künftig noch effektiver aus dem Verkehr ziehen kann. Nebenbei beobachtet sie die Social-Media-Kanäle des Künstlerkollektivs und drängt Thomas Gottschalk „DRINGEND“ zu einem Strafantrag.

    Natürlich alles reine Routine. Polizeiwillkür hieße es ja erst, wenn eine Behörde trotz gegenteiliger Gutachten, Gerichtsbeschlüsse und Entscheidungen der zuständigen Zulassungsstelle immer neue Gründe suchte, um einen unbequemen Protestbus zu stoppen.

    Pointe: Für ihre Anleitung verwendete die Polizei unberechtigt ein Foto des ZPS. Der Polizeipräsident musste eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Wer so hingebungsvoll nach Rechtsverstößen sucht, findet sie offenbar manchmal im eigenen Haus.

    mdr.de/nachrichten/deutschland

    #Polizeiwillkür #Versammlungsfreiheit #ZPS #Chemnitz

  14. #VerkehrsSicherheit als Waffe gegen #Kunst? Ein sehr unangenehmer "Vorgeschmack" auf eine mögliche Zukunft, bei der eine gewisse Partei in Regierungs-Verantwortung käme. Schwilldasnich.

    Kudos an @politicalbeauty.bsky.social, dass sie beim #AdenauerSRP weiter wachsam und dran bleiben. Und mal ganz ehrlich: Was geht bei der #PolizeiSachsen da eigentlich ab? Völlig die Verhältnismäßigkeit eingebüßt. *kopfschüttelnd ab

    mdr.de/nachrichten/deutschland

    #VersammlungsFreiheit #MeinungsFreiheit

  15. Demokratie ins Mark erschüttert – 2. Gewalt in Sachsen offenbar „gefallen“. Ein Bus, der den Mächtigen im Weg steht und doch ganz friedlich ist. Unglaublich? Nein, der mdr hat recherchiert und was in Chemnitz offenbar passiert ist sollte alle einmal aufrütteln!

    fokusm.com/demokratie-ins-mark

    #democracy #demokratie #lgbtq #politics #politik #grundgesetz #DemokratieSchützen #ZPS #Chemnitz #Grundgesetz #Versammlungsfreiheit #InRaStudie #SchusterHandeln #KretschmerVerantwortung

  16. Ich bin aus unerfindlichen Gründen ziemlich platt. Unerfindlich, denn immerhin war ich mit dem E-Bike auf dem Ride, und wir sind wirklich langsam gefahren. Ich werde alt.
    Trotzdem werde ich auch nächstes Mal wieder dabei sein und auch bei jeder anderen, sich bietenden Gelegenheit, denn ich bin froh und glücklich, in einem Land zu leben, indem das möglich ist. Und ich werde alles dafür tun, damit das so bleibt.

    #FancyWomenBikeRide #Demokratie #Versammlungsfreiheit #Bürgerrechte #Freiheit

  17. ⁨📷⁩ ⁨🚨 #Mainz stoppt Demoplakate – wir machen trotzdem mobil! 🚨

    Das Ordnungsamt verbietet von heute auf morgen Plakate für Demos im #Stadtbild. Uns wird der Weg versperrt, im öffentlichen Raum für den Schutz unserer Verfassung zu werben.

    Wir lassen uns nicht stummschalten! 🔥

    ✍️ Unterzeichne jetzt unsere Petition an OB Nino Haase und fordere eine sofortige Sondergenehmigung sowie das Ende des Plakatierverbots!
    🔗 weact.campact.de/p/Pruef-RLP

    📍 Und sei dabei: Samstag, 8. August 2026 | 14:00 Uhr | Gutenbergplatz Mainz!

    #PRÜFRLP #Mainz #Versammlungsfreiheit #DemokratieSchuetzen #ProtestLaesstSichNichtVerbieten⁩
    #prufDemo

  18. Erst hieß es, der Adenauer sei zu gefährlich. Dann behauptete die Polizei, die Zulassung sei erloschen. Jetzt heißt es plötzlich, das Fahrzeug sei zu laut. Hier wird ein angemeldeter antifaschistischer Protest verhindert. Das ist ein schwerer Eingriff durch rechtsextreme Polizisten aus Sachsen, in die Versammlungsfreiheit nach Artikel 8 des Grundgesetzes.

    #Schnellroda #Versammlungsfreiheit #Antifaschismus #Grundgesetz #EinfacheSprache

  19. Seit fast einer Stunde wird der Adenauer SRP+ von der rechtsextremen Polizei in Sachsen daran gehindert, eine angemeldete Kundgebung in Schnellroda zu erreichen. Das ist ein schwerer Eingriff in die Versammlungsfreiheit aus Artikel 8 des Grundgesetzes. Grundrechte gelten auch dann, wenn einem die Meinung der Demonstrierenden nicht gefällt. Gerade daran muss sich ein Rechtsstaat messen lassen.

    #ZPS #Grundgesetz #Nazis #Polizei #Sachsen #Versammlungsfreiheit #Demokratie #EinfacheSprache

  20. Positiv bleiben.
    Gelebte #Demokratie in #Russland...

    #Moskau:
    - die Russen nehmen ihr verfassungsmäßiges Recht auf #Versammlungsfreiheit wahr.

    ..verkrüppelt, aber immerhin.

    bsky.app/profile/maks23.bsky.s

  21. :vz206: Oberverwaltungsgericht räumt AfD in Erfurt den Weg frei! :vz206:

    Das Verwaltungsgericht in Weimar hatte noch versucht der Exekutiven in den Arm zu fallen und Eilrechtsschutz gegen die massiven Beschränkungen der Versammlungsfreiheit in Erfurt gewährt.

    Nicht so die Richter im Oberverwaltungsgericht, die gestern Abend um 18:15 Uhr und heute Nacht um 00:15 Uhr mehrere Eilanträge zurückgewiesen haben. Der Kern ihrer Begründung: sie hätten nicht die Zeit das alles gründlich zu prüfen, deshalb müsse eine Folgenabwägung her.

    Diese gehe zu Gunsten der Polizei, schließlich drohen ggf schwere Gefahren für die öffentliche Sicherheit.

    Die Hintergründe habe ich hier zusammengefasst sowie die Beschlüsse von Verwaltungsgericht und dem Oberverwaltungsgericht verlinkt.

    breakdownthewalls.site36.net/2

    #erfurt #afd #afdstoppen #ErfurterParteitag #parteitag #jura #jurabubble #antifa #antifaschismus #deutschland #samstag #spd #cdu #weimar #ovg #thüringen #vgweimar #noafd #demo #demonstration #kundgebung #meinungsfreiheit #versammlungsfreiheit #ef0407 #widersetzen

  22. An der Landeserstaufnahmestelle in #Freiburg fand am Weltgeflüchtetentag eine kleine Kundgebung statt. Ein Security Mitarbeiter hielt wenig von der #Versammlungsfreiheit und entfernte den Lautsprecher. #refugeeswelcome rdl.de/beitrag/kundgebung-vor-

  23. Die Beleidigten

    Krise der Meinungsfreiheit: Schon wieder geht die Polizei auf einer Demonstration wegen einer angeblichen Beleidigung des Bundeskanzlers gegen einen jungen Menschen vor. Solche Maßnahmen beschränken die Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Eine Analyse.

    8. Mai 2026, in München demonstrieren junge Menschen gegen die Wehrpflicht. Eine 20-jährige Schülerin trägt ein Plakat mit der Aufschrift „Friedrich stirb doch selber an der Ostfront!“. Unter Einsatz von Gewalt und sogar Schlagstöcken bahnen sich Polizist:innen einen Weg zu der Schülerin, um ihre Personalien aufzunehmen. Das Plakat stellt angeblich eine Beleidigung des Bundeskanzlers dar, die Polizei verkündet später, ein Ermittlungsverfahren gegen die Schülerin einzuleiten.

    Man muss kein Jurist sein, um zu sehen, dass es sich hier wohl kaum um eine Straftat handelt. Es ist weder eine Beleidigung noch eine gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung noch eine Bedrohung des Kanzlers. Es ist der patzige Spruch: „Geh doch selber an die Front“ – um die Konsequenz ergänzt, was Wehrpflicht und Militärdienst nämlich ultimativ bedeuten können: im Krieg zu sterben.

    Wir sehen hier eine zugespitzte, klare und harte Kritik daran, dass die Regierung über das Leben, Schicksal und im Zweifelsfall den Tod von jungen Menschen entscheidet. Es ist eben nicht der mächtigste Mann des Landes, der bei einem Militäreinsatz sterben wird, sondern es sind die jungen Menschen, die er dorthin schickt.

    Keine Straftat

    Ronen Steinke hat in der Süddeutschen Zeitung (€) den Fall eingehend analysiert. Er schreibt:

    Der Kontext ist wichtig. Wie immer bei Äußerungen. Und eine Debatte, die von Krieg und Frieden handelt, also letztlich von Leben und Tod, wird unweigerlich immer einen anderen sprachlichen Klang haben als eine Debatte, die von Kultur- oder Steuerpolitik handelt. Das darf sich – darauf weist das Bundesverfassungsgericht in seinen Entscheidungen immer wieder hin – natürlich nicht nur in der Sprache der Regierenden spiegeln, die etwa von „Kriegstüchtigkeit“ sprechen. Sondern auch in der Sprache der Kritiker dieser Regierung. Auch sie müssen nicht zartere Worte wählen. Man darf die Dinge, die einen umtreiben und besorgt stimmen, schon beim Namen nennen.

    Es ist nicht das erste Mal, dass die Polizei gegen Wehrpflicht-Proteste mit Härte vorgeht. Die Berliner Polizei hat im März bei einer Schüler-Demo bei einem 18-jährigen das Plakat „Merz leck Eier“ konfisziert, die Personalien des Jungen aufgenommen und Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der „Gegen Personen des politischen Lebens gerichteten Beleidigung, üblen Nachrede und Verleumdung“ eingeleitet.

    Chilling Effect

    Auch wenn die repressive Aktion nach hinten losging und zahlreiche Memes, Wiederholungen, Remixe und Songs auslöste, die millionenfach verbreitet wurden, ist die Message an Protestierende klar: Wir prüfen jedes eurer Plakate und gehen gegen euch öffentlichkeitswirksam und notfalls auch mit Gewalt vor. Passt auf, was ihr tut.

    Aus Perspektive von Meinungs- und Versammlungsfreiheit passiert dabei das, was man im englischen „Chilling Effect“ nennt. Solche repressiven Maßnahmen führen in der Regel dazu, dass Menschen davor scheuen, zu sagen, was sie sagen wollen, weil sie Konsequenzen fürchten. Die Maßnahmen haben also beschränkende Auswirkungen auf die Freiheit aller. Im deutschen Sprachgebrauch spricht man auch von Abschreckungseffekten und Einschüchterung.

    Moderne Majestätsbeleidigung

    Die Fälle der Einschränkung der Meinungsfreiheit auf Demonstrationen reihen sich eine in eine generelle Tendenz zur Verschärfung im Umgang mit Meinungsäußerungen. Sie geschehen vor dem Hintergrund einer Verschlechterung des Debattenklimas und einer Zunahme von  Hass, Hetze und Desinformation, die mit dem Erstarken der rechtsradikalen AfD zusammenhängt.

    So wurde der Paragraf 188 des Strafgesetzbuches im Zuge dieser Entwicklung und unter dem Eindruck der Ermordung des CDU-Politikers Walter Lübcke durch einen AfD-Anhänger im Jahr 2020 verschärft und um den Straftatbestand der Beleidigung erweitert. Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung, die sich gegen Personen des politischen Lebens richtet kann damit härter bestraft werden als die Beleidigung oder Verleumdung normaler Bürger:innen.

    Gesetze, die bestimmte Personengruppen höherstellen als andere, gibt es auch im Zusammenhang mit tätlichen Angriffen auf Vertreter:innen der Polizei und neuerdings auch von Rettungsdiensten. Derartige Regelungen stehen im Konflikt mit der Idee eines Rechtsstaates, der die Gleichbehandlung aller Menschen ja als einen elementaren Grundsatz hat.

    Zurück zu den Beleidigungen: So richtig und wichtig die Absicht gewesen sein mag, beispielsweise Kommunalpolitiker:innen vor den zunehmenden rechtsradikalen Angriffen in Schutz zu nehmen, so falsch hat sich die Sache in der Realität entwickelt. Das Gesetz wird seit der Einführung rege genutzt. Schon im Jahr 2021 waren es 748Fälle, im Jahr 2023 dann schon 2.598  und im letzten Jahr 4.792 Ermittlungsverfahren.

    Das liegt laut Ronen Steinke auch daran, dass die Schwelle, was als Beleidigung gilt, bei den Betroffenen, aber auch Polizei und Justiz in den letzten Jahren offenbar deutlich niedriger geworden ist. Die Fälle harmloser Plakate auf den Demonstrationen, aber ebenso die Verfolgung von „Beleidigungen“ wie „Lügenfritz“ oder „Lackaffe“ zeigen diese Tendenz. Die Sensibilität ist nicht nur auf Friedrich Merz beschränkt: Der Grünen-Politiker Robert Habeck ließ die Bezeichnungen „Vollpfosten“und „Schwachkopf“ verfolgen, auf „Du bist so 1 Pimmel“ gegen den Hamburger SPD-Innensenator Andy Grote löste eine Hausdurchsuchung aus und auch die rechtsradikale Alice Weidel nutzt den Paragrafen munter.

    Merz widerspricht Ermittlungen nicht

    Die Einschränkungen der Meinungsfreiheit geschehen nicht nur auf Demonstrationen, sondern, wie Ronen Steinke in seinem Buch und einem Gastartikel bei netzpolitik.orgbeschrieben hat, auch im Internet. Generell scheint es mittlerweile ein Schieflage zu geben, welche die Meinungsfreiheit über das Mittel der Beleidigung und hier speziell den §188 einschränkt und einschüchernde Effekte hat.

    Durch Recherchen verschiedener Medien kam schon im vergangenen Jahr heraus, dass Merz seit 2021 – noch als Oppositionsführer der Union – zahlreiche Strafanträge wegen mutmaßlicher Beleidigungen gegen ihn gestellt hat. In mindestens zwei Fällen führten diese zu Hausdurchsuchungen.

    Die Strafanträge sind laut der Recherchen anfangs auf Initiative von Merz entstanden. Seit Merz Kanzler ist, lässt er quasi von Amts wegen ermitteln, indem er den Ermittlungen nicht widerspricht. Die „Welt“ geht davon aus, dass Merz vor seiner Amtszeit als Unions-Chef Hunderte Strafanträge gestellt hat.

    Ein netzpolitik.org vorliegendes Dokument der Kanzlei Brockmeier, Faulhaber, Rudolph, die Merz in seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter vertreten hat, untermauert diese Schätzungen mit fortlaufenden Fallnummern. Zwischen Mai und Dezember des Jahres 2025 sind laut Informationen des nd etwa 170 Strafanzeigen wegen Beleidigung des Bundeskanzlers gestellt worden.

    Machtgefälle ignoriert

    Hier läuft ein Instrument, das Politiker:innen vor Hass und Hetze schützen soll, mittlerweile vollkommen aus dem Ruder. Natürlich müssen sich auch Politiker:innen nicht alles gefallen lassen und bei Bedrohungen hört jeder Spaß auf. Dennoch sollte man bei Beleidigungen auch das Machtgefälle, die Privilegien und die Reichweite der Beteiligten berücksichtigen.

    Was sind ein einsamer pensionierter Wüterich im stillen Kämmerlein oder ein 18-jähriger Schüler im Vergleich zum Bundeskanzler? Wer hat hier welche Handlungsoptionen? Und kann es nicht sein, dass viele der heutigen Nutzer:innen gar nicht mehr den Unterschied zwischen dem privaten Raum, der Kneipe, dem Gespräch mit Kollegen – und dem Post auf Bluesky oder Facebook an 128 Follower:innen sehen? Ist diese Öffentlichkeit wirklich gleichwertig, mit der, die ein Spitzenpolitiker herstellen kann?

    Das alles sind Fragen, die sich diejenigen stellen sollten, die strafrechtlich gegen Beleidigungen vorgehen.

    Der Eifer, den Merz bei der Verfolgung von Beleidigungen zeigt, passt jedenfalls gut in eine Zeit der autoritären Verschiebung, in der sich die Bundesregierung von Rechtsradikalen vor sich hertreiben lässt und selbst die Axt an der demokratischen Zivilgesellschaft ansetzt.

    Die verlogenen Freunde der Meinungsfreiheit

    Ausgerechnet die rechtsradikale AfD versucht sich nun auf das Thema draufzusetzenund sich als Kämpferin für die Meinungsfreiheit zu inszenieren. Sie fordert die Abschaffung des Paragrafen 188 StGB. Dabei ist klar, dass die Partei selbst immer wieder gegen die Meinungs- und Pressefreiheit vorgeht, indem sie beispielsweise mit Hass und Häme gegen Journalist:innen agiert.

    Kritische Berichterstattung zur AfD führt bei verschiedenen Medien regelmäßig dazu, auch in E‑Mails und Leserkommentaren hier bei netzpolitik.org, dass Autor:innen beleidigt, eingeschüchtert und mit dem Tod bedroht werden. Ein Eintreten für die Meinungsfreiheit sieht anders aus und wer rechtsradikale Regierungen im Amt sieht, ob nun in den USA, Polen oder Ungarn, der weiß, dass die Meinungs- und Pressefreiheit von diesen als Erstes attackiert wird.

    Die AfD-Position ist dabei heuchlerisch. Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel hat selbst hunderte Anzeigen nach dem Paragrafen 188 gestellt, den sie jetzt wieder abschaffen will. Und auch der AfD-Mann Stephan Brandner, der in der gestrigen Bundestagssitzung den Paragrafen heftig kritisierte, ließ mit eben jenem zuletzt einen Rentner verfolgen, der ihn „Schrumpfpimmel“ genannt hatte.

    Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  24. "Der #CSD in #Dresden ist seit mehreren Jahren nicht nur ein Demonstrationszug, sondern auch ein mehrtägiges politisches Straßenfest. Das sah lange auch die Stadt Dresden so. Ende März wurde sie jedoch von der Landesdirektion #Sachsen angewiesen, dem dreitägigen Straßenfest die Eigenschaft als Versammlung zu entziehen. Damit wäre sie nicht mehr von der #Versammlungsfreiheit rechtsstaatlich geschützt gewesen. Dagegen wehrte sich der #CSDDresden e.V. nun erfolgreich vor Gericht – mit Unterstützung des Gegenrechtsschutz von #FragDenStaat und der Gesellschaft für #Freiheitsrechte." fragdenstaat.de/artikel/klagen #Queerfeindlichkeit #Queer #LGBTQ #CSDDD

  25. "Die Veranstalter des #ChristopherStreetDay (#CSD) in #Dresden sind erleichtert, dass das gesamte Fest als Versammlung stattfinden kann. «Die gestrige Entscheidung des Sächsischen #Oberverwaltungsgericht s ist ein wichtiger Erfolg für den #CSDDresden und ein starkes #Signal für die #versammlungsfreiheit sagte Ronald Zenker, Vorstandssprecher des CSD Dresden." diesachsen.de/gesellschaft/sta #LGBTQ #CSDDD #Queer #Sachsen #Germany

  26. Vor 19 Jahren gingen in Heiligendamm tausende Menschen auf die Straße, um gegen den G8-Gipfel zu protestieren.
    Sie demonstrierten gegen soziale Ungleichheit, Kriegspolitik, Klimazerstörung und eine Weltordnung, in der wenige Staaten über viele entscheiden.
    Doch statt den Protest als demokratisches Zeichen ernst zu nehmen, setzte der Staat auf massive Polizeipräsenz, Überwachung und harte Einsätze.
    #Heiligendamm #G8 #Protest #Versammlungsfreiheit #Polizeigewalt #Globalisierung

  27. Was ist das denn für eine manipulative Berichterstattung @tagesschau !?

    Der Brenner ist von Behörden gesperrt für eine #Demo, also die Ausübung elementarer #Grundrechte. #Versammlungsfreiheit

    Wieso bezeichnen Sie eine politische #Versammlung ungeniert als #Blockade (1:26 & 1:56 min)? tagesschau.de/video/video-1590
    Aus Unkenntnis der Verfassung?
    Antidemokratische Haltung?
    Autofaschismus?
    Oder was hindert an sachlich korrekter Berichterstattung?

    Blockade passt zur Haltung beim #BrennerNordzulauf ...

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