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#konflikt — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #konflikt, aggregated by home.social.

  1. #Steady #Klimacrew

    #Urheberrechtsinhaber vs. #KIFirmen.

    Der #Konflikt um #Trainingsdaten generativer KI-Modelle ist seit langem angespannt. #Künstler, #Autoren und #Verwertungsgesellschaften klagen weltweit gegen die Nutzung geschützter #Werke ohne Zustimmung.

    Ihr Argument: KI-Training ist weder „wissenschaftliche Forschung“ noch „fair use“. Für viele #Betroffene steht die #Existenz auf dem Spiel.

    tino-eberl.de/missbrauch-kuens

    #KIMissbrauch #Retröt

  2. bytesde.com/2015693/ Die 414. USF-Brigade „Magyar’s Birds“ der Ukraine schlägt weiterhin russische Infanterieangriffe nieder und schießt feindliche Infanteristen in Bewegung mit FPV-Angriffsdrohnen nieder. Veröffentlicht am 5. September 2026 #CombatFootage #CombatFootage #Conflicts #Konflikt

  3. bytesde.com/2015536/ Aufnahmen von russischen GRU-Spähern, die ihr Boot verlassen, nachdem es von einem FPV getroffen wurde #CombatFootage #CombatFootage #Conflicts #Konflikt

  4. bytesde.com/2015168/ Ein ukrainischer Soldat zerstört mit einem Granatwerfer ein russisches BMP aus nächster Nähe. Bachmut-Richtung [01.2023] #CombatFootage #CombatFootage #Conflicts #Konflikt

  5. bytesde.com/2014963/ Ukrainische FPV-Drohne trifft direkt einen russischen Soldaten, was zum Verlust beider Beine und einem unmittelbaren Todesopfer führt – Datum: 14.04.2024 | Standort: Unbekannt #CombatFootage #CombatFootage #Conflicts #Konflikt

  6. bytesde.com/2014811/ Angebliches Video eines jemenitischen Scharfschützen, der einem Huthi-Kämpfer während der jüngsten Huthi-Offensive in Taiz erlaubt, zu urinieren, bevor er schießt #CombatFootage #CombatFootage #Conflicts #Konflikt

  7. bytesde.com/2014624/ Ukrainischer Soldat gerät unerwartet unter Beschuss eines in einem Unterstand versteckten Russen – eine Kugel zischt an ihm vorbei. #CombatFootage #CombatFootage #Conflicts #Konflikt

  8. bytesde.com/2014467/ Ein russischer Zivilist hat den Moment des ukrainischen Drohnenangriffs auf das russische Luftverteidigungssystem S-300/400 in Sotschi in der Nacht aufgezeichnet. 04.09.2026 #CombatFootage #CombatFootage #Conflicts #Konflikt

  9. bytesde.com/2014255/ Russischer Soldat, der durch einen Schützengraben rennt, wird direkt von einer ukrainischen FPV-Drohne getroffen, was zu einem unmittelbaren Todesopfer führt – Datum: 21.03.2024 | Standort: Unbekannt #CombatFootage #CombatFootage #Conflicts #Konflikt

  10. bytesde.com/2014083/ Ein Aufklärungsdrohnenbetreiber beobachtete einen Start eines russischen Luftverteidigungssystems 9K37 Buk. Die Drohne zeichnete auch auf, wie die Position fast sofort von Raketen getroffen wurde, die von einer M142 HIMARS der 45. Artilleriebrigade der Ukraine abgefeuert wurden. veröffentlicht am 09.03.2026 #CombatFootage #CombatFootage #Conflicts #Konflikt

  11. bytesde.com/2013871/ Eine ukrainische ferngesteuerte Waffenstation, die „Khyzhak“, wurde erfolgreich in einen Hubschrauber für Anti-Drohnen-Einsätze integriert. Es wurde bereits im Kampf eingesetzt, um iranische/russische Shahed-UAVs abzuschießen #CombatFootage #CombatFootage #Conflicts #Konflikt

  12. bytesde.com/2013715/ Ukrainische FPV-Drohne trifft russischen Soldaten direkt in den Kopf und verursacht sofort Todesopfer – Datum: 13.02.2024 | Standort: Unbekannt #CombatFootage #CombatFootage #Conflicts #Konflikt

  13. bytesde.com/2013517/ Ukrainische FPV-Drohnen zerstörten kürzlich eine seltene russische Radhaubitze vom Typ 2S43 Malva (veröffentlicht im September 2026, 22. mechanisierte Brigade der Ukraine) #CombatFootage #CombatFootage #Conflicts #Konflikt

  14. #LINKSDERWOCHE | 17/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership

    PRODUKTIVITÄT

    Leichtigkeit | Das Ergebnis eines guten Zeitmanagementsystems ist nicht Geschwindigkeit und Output, sondern Leichtigkeit

    Die aktuelle Folge von Ivan Blatters Podcast ist ganz anders. Anstatt Methoden und Probleme zu erörtern, rückt er den echten Mehrwert eines guten Zeitmanagementsystems in den Fokus: Leichtigkeit. Ja, Sie haben richtig gelesen. Nicht Geschwindigkeit, nicht noch mehr Output. Der Mehrwert ist Leichtigkeit. Das gefällt mir. Auch, weil ich weiß, dass das richtige Weshalb und Wozu ein großer Motivator ist. In diesem Sinne ist es ein interessanter Beitrag, der das Bewusstsein dafür schärft, weshalb wir wirklich an unserem Arbeits- und Zeitmanagementsystem arbeiten wollen und sollen.

    https://share.transistor.fm/s/49a16acd

    Der Fluch der Authenzität | Wenn Authenzität zu viel wird

    Das Schlagwort „Authentizität” fällt ja gerne und öfter mal. Ich mag authentische Menschen. Allerdings kann zu viel des Guten auch nach hinten losgehen. Wie Dan Rockwell es nennt: zum Fluch werden. Wenn Authentizität zur „Egomanie” wird oder bedeutet, dass sich die anderen voll und ganz nach einem richten müssen, dann wird Authentizität auch zum Problem. Mit den Worten von Dan Rockwell hat eine „lose Zunge”, das Ignorieren der anderen oder der Rahmenbedingungen, innerhalb derer wir uns bewegen, wenig mit „gesunder” Authentizität zu tun.

    https://leadershipfreak.blog/2026/04/23/the-3-authenticity-curses/

    Willenstärke | Ausdauer braucht Biss, Biss kann man trainieren

    Zwar hat Heinz Bayer Kinder und Jugendliche vor Augen, wenn er über Willensstärke spricht, dennoch kam mir beim Lesen der Gedanke, dass dieses Thema auch für alle anderen Altersklassen von Bedeutung ist. Ein klares Wozu allein reicht oft nicht aus. Es braucht auch Willensstärke, um dauerhaft am Ball zu bleiben und auch mal eine Durststrecke zu überstehen. Nein, Willensstärke ist nicht unbedingt eiserne Disziplin, sondern Ausdauer – und Ausdauer lässt sich trainieren. Wie beim Sport.

    https://www.aufeigenefaust.com/2026/04/05/biss-trainingsheft/

    LEAN

    Warnschilder = Verbesserungspotential | Wenn wir Warnschilder aufstellen, haben wir unsere Hausaufgaben noch nicht gut genug gemacht

    Da hat Mark Graban, würde ich sagen, einen richtig guten Punkt gesetzt. Warnhinweise sind ein Indiz dafür, dass wir unsere Hausaufgaben noch nicht gemacht haben. Wenn wir uns auf Warnhinweise verlassen, haben wir die mögliche Fehlerquelle nicht beseitigt, obwohl wir um sie wissen. Wir sind noch nicht tiefer vorgedrungen, um die Ursache zu beheben, bevor das Problem überhaupt entstehen kann. Besser wäre es, sicherzustellen, dass das Problem gar nicht erst auftreten kann, anstatt mit Warnhinweisen zu arbeiten. Leider ist das nicht immer so leicht möglich. Dennoch sind Warnhinweise ein eindeutiges Indiz für Verbesserungspotenzial. Wenn wir das nächste Mal über ein „Achtung“-Schild stolpern, lohnt es sich, der Spur zu folgen, denn hier schlummert möglicherweise die nächste Gelegenheit, zu zeigen, dass es bessere Lösungen gibt. 😉

    https://www.leanblog.org/2026/04/warning-signs-mistake-proofing-kainexicon/

    5S als Routine | Das Potential von 5S nutzen, damit Kaizen in Fleisch und Blut übergeht

    Ich finde es sehr bedauerlich, dass 5S von vielen mit „Sauberkeit” am Arbeitsplatz gleichgesetzt wird. Hinter diesen fünf Prinzipien steckt weit mehr als nur „Ordnung“, nämlich eine Routine, mit der sich viel Klarheit erzeugen lässt, wenn man bereit ist, regelmäßige Verbesserungen in vielen Bereichen umzusetzen bzw. Verbesserungspotenziale zu erkennen. Mit John Knotts Worten kann 5S als Routine dabei helfen, Kaizen als beständiges Streben nach dem Besseren im Arbeitsalltag zu verankern, sodass es in Fleisch und Blut übergeht.

    https://blog.gembaacademy.com/2026/04/24/a-new-way-to-look-at-5s/

    AGILE

    Unternehmenskultur | Das ewige Dilemma der Organisation oder wie Kultur Veränderungen bremst

    Vorweg schicken möchte ich, dass ich Agilität nicht über Scrum definiere. Das ist eines von vielen Frameworks, die sich das Attribut „agil” zuschreiben dürfen. Schaut man über die „Methodik” hinaus, ist der Kern „Anpassungsfähigkeit” einer Organisation an ein sich veränderndes Umfeld. Jede erfolgreiche Organisation, die sich auf Dauer behauptet, besitzt diese Anpassungsfähigkeit – sonst wäre sie längst erstarrt und irgendwann vom Markt verschwunden. Agilität ist daher für mich eine Seite der Medaille, auch jenseits des „Buzzwords”. Ein Schlüsselfaktor sind sicherlich die „ungeschriebenen Gesetze” der Organisation, auch Unternehmenskultur genannt. Die Organisationssoziologie kann inzwischen mehr als nur eine Abteilung mit Literatur zu diesem Thema füllen. Zumindest ist das mein Eindruck. Mit Doris Weißgerber bin ich einer Meinung: Unternehmenskultur kann nicht schnell verändert werden und wirkt – auch wenn sie nicht immer klar und eindeutig sichtbar ist – massiv ein. Sie kann die Adaptionsfähigkeit erheblich beeinträchtigen. Beispiele hierfür sieht man meines Erachtens in der Automobilindustrie sehr gut, aber auch in der politischen Landschaft – allerdings ein anderes Thema.

    https://www.teamworkblog.de/2026/04/unternehmenskultur-frisst-agilitat-zum.html

    Konfliktarbeit | Über einen konstruktiven Umgang mit Konflikten

    Leider ist Simon Flossmanns Beitrag etwas IT-lastig, aber im Kern lässt sich das Ganze auch auf andere Bereiche der Arbeitswelt übertragen. (Unnütze und ungelöste) Konflikte kosten viele Teams gute Mitarbeiter. Per se ist ein Konflikt nichts Schlechtes, es sei denn, er ist „unnütz” und/oder wird nicht aufgelöst, sodass er eskaliert. Das Fehlen jeglicher Konflikte ist für mich eher ein Alarmzeichen fehlenden Vertrauens und einer unterentwickelten Gruppendynamik. Konstruktive Konflikte sind tatsächlich wertvoll. Das nur am Rande erwähnt. Zurück zum Beitrag von Simon Flossmann: Er liefert viele Hinweise, wie destruktive Konflikte entstehen, und zeigt die Rolle des Teamfacilitators als konstruktiven Moderator von Konflikten auf. Dabei geht es darum, Probleme zu lösen, sodass Konflikte nicht ins Destruktive kippen, sondern konstruktiv bleiben.

    https://www.scrum.org/resources/blog/konflikte-kosten-it-teams-ihre-besten-entwickler-so-erkennst-und-stoppst-du-sie-fruhzeitig-und-verkommst-nicht-zum-wohlfuhlmanager

    Komplexität | Sie war schon immer da, sie wird nicht mehr

    Wenn ich höre, dass die Welt immer komplexer wird, muss ich herzlich lachen. Sie war schon immer komplex. Sie wird nicht komplexer. Sie war es schon immer. Das habe ich schon vor Jahren immer wieder gesagt und dazu stehe ich auch heute noch. Wenn man von Veränderung sprechen kann, dann höchstens von der Geschwindigkeit, mit der wir uns anpassen müssen. Daten fließen schneller usw. Oder, um es mit den Worten von Daniel Dubbel zu sagen, die Rahmenbedingungen ändern sich. Wir werden uns, so hoffe ich, langsam bewusst, dass wir in einem Zeitalter der Interdependenz leben und die Auswirkungen eines Geschehens am anderen Ende der Welt nicht erst nach langer Zeit bei uns ankommen, sondern innerhalb kürzester Zeit das entgegengesetzte Ende erreichen. Das ist kein Grund für Schockstarre. Ich freue mich schon auf die weiteren Artikel der Serie.

    https://www.inspectandadapt.de/komplexer-quatsch/

    Nutzverhalten | Weshalb echtes Nutzerverhalten so wichtig ist

    Was Felix Stein in seinem Artikel beschreibt, habe ich in ähnlicher Form schon mehr als einmal selbst erleben dürfen. Wenn Führungskräfte in ihrem Elfenbeinturm agieren, fernab der gelebten Realität, statt sich an den Ort des Geschehens zu begeben und mit den Betroffenen in den Dialog zu treten, kommt es zu vermeintlichen „Effizienzsteigerungen” und lokalen Optimierungen. Diese machen am Ende des Tages das Gesamtpaket ineffektiver und ineffizienter. Das hat übrigens wenig mit empirischer Arbeit zu tun. In diesen Fällen wäre es zielführend, das Verhalten echter Nutzer zu beobachten. Das ist jedoch gelegentlich anstrengend und setzt voraus, die eigenen Annahmen auf den Prüfstand zu stellen und sie mit der empirischen Realität zu überprüfen.

    https://www.lean-agility.de/2026/04/echtes-nutzerverhalten.html

    Scrum Master | Weshalb auch in Zeiten der KI, Scrum Master:innen relevant sind

    Auch wenn der Beitrag von Stephen Woolston in einer Werbung für ein Training mündet, hat er mit dem, was er sagt, doch einen Nerv getroffen. Wie aufmerksame Leser von Toms Gedankenblog wissen, halte ich die „Erwartungen”, die man an die KI hat, für viel zu hoch gegriffen. Gleichzeitig sehe ich, wie die KI die Rahmenbedingungen verändert. Sie wird dennoch viele Probleme nicht lösen. Es wird auch weiterhin Rollen wie Scrum Master:innen und erfahrene Fachleute brauchen, die „handwerkliches Können” beherrschen. Gerade auch, weil sich die Geschwindigkeit, mit der wir Feedback generieren können, erhöht.

    https://www.scrum.org/resources/blog/why-professional-scrum-relevant-ever-age-ai

    LEADERSHIP UND MANAGEMENT

    Unternehmen neu denken | Die Shaolin als Vorbild für Unternehmensorganisation

    Ob der Vergleich mit den Shaolin, wie Ruedi Gysi ihn nutzt, passt, weiß ich nicht. Ich weiß jedoch, dass es das Shaolin-Kloster gibt und dass dort „Meisterschaft” großgeschrieben wird. Zu dieser Meisterschaft gehört viel Routine. Das ist auch ein offenes Geheimnis für alle, die sich auch nur oberflächlich mit fernöstlicher Kampfkunst beschäftigt haben. Das Bild passt allerdings, da diese Institution, das Shaolin-Kloster, tatsächlich Jahrhunderte überdauert hat. Dazu gehört schon einiges. Das heißt, die Mönche machen schon sehr lange etwas richtig, um sich in einer Welt des beständigen Wandels behaupten zu können. Daher ist die Frage, was es ist und wie wir es in unsere moderne Welt und unsere Organisationen übertragen können, mehr als interessant. Noch viel interessanter finde ich die Frage, wie wir uns von der „Effizienzneurose” befreien und die Chance ergreifen können, echte Wertschöpfung in Organisationen zu erzeugen. Die Rahmenbedingungen befinden sich massiv im Umbruch.

    https://agilereflection.org/das-shaolin-unternehmen/

    Probleme überdecken | Symptomekostmetik löst keine Probleme

    Dan Rockwell hat da einen Nerv bei mir getroffen. Aber so richtig. Wohin ich auch sehe, ich habe den Eindruck, dass nur Symptome therapiert werden, die eigentlichen Problemursachen aber selten angegangen werden. Egal, ob in Unternehmen oder in der Politik. Frei nach dem Motto: „Wasch mich, aber mach mir den Pelz nicht nass!” Echte Führung sieht anders aus. Und die würde ich erwarten. Anstatt Schnellschüsse würde ich eine tiefgreifende Ursachenanalyse erwarten. Anstatt die Symptome mit ein bisschen „Symbolpolitik” zu übermalen, sollte man die Herausforderung wirklich angehen und Verantwortung übernehmen. Anstatt etwas unter den Teppich zu kehren oder einen vermeintlichen Schuldigen hinzurichten, würde ich mir wünschen, dass jemand den Strom aufwärtsgeht und nachschaut, wo die Quellen des Problems liegen.

    https://leadershipfreak.blog/2026/04/22/lipstick-on-a-pig/

    #5S #Agile #Agilität #Ausdauer #Authenzität #Führung #Fehlerbehebung #Konflikt #Leadership #Lean #Leichtigkeit #Management #NeuDenken #Problemeüberdecken #Produktivität #Scrum #ScrumMaster #Selbstmanagement #Unternehmenkultur #Verbesserungen #Willensstärke
  15. Rozpoczynamy serię analiz poświęconych jednemu z kluczowych ogniw globalnego systemu surowcowego i energetycznego – Iranowi.
    W debacie publicznej kraj ten najczęściej pojawia się w kontekście napięć geopolitycznych, sankcji czy bezpieczeństwa na Bliskim Wschodzie.

    #Iran #EU #UE #USA #Izrael #wpływy #handel #ropa #surowce #cieśnina #wojna #konflikt #kontrola #prawo #wiedza #polityka #gospodarka #ekonomia #analiza #biznes #stosunki #dyplomacja #historia

  16. #LINKSDERWOCHE | 13/2026: Produktivität, Agile, Management und Leadership

    PRODUKTIVITÄT

    System statt Liste | Drei Prüpfunkte für ein gutes Aufgabensystem

    In der aktuellen Folge seines Zeitnutzer-Podcasts beschäftigt sich Ivan Blatter mit der Frage, weshalb eine Aufgabenliste noch lange kein Aufgabensystem ist. Spannend finde ich, dass er sich dem Thema aus einer neutralen Perspektive nähert und dabei nicht auf eine bestimmte Methode oder ein bestimmtes Werkzeug Bezug nimmt. Zu einem System gehört vereinfacht ausgedrückt die passende Routine im passenden Rhythmus, die zum Kontext und zur „Person” passt. Drei Prüfpunkte stellt er dabei in den Fokus. Ein System muss den Kopf entlasten, anzeigen, was als Nächstes zu tun ist, und zur eigenen Arbeitsweise passen. Das ist schon interessant, weil nicht eine Methode im Fokus steht, sondern eine „ganzheitliche” Betrachtung.

    https://share.transistor.fm/s/927ca0a7

    Neutralität ermöglicht Wandel | Eine überraschende Erkenntnis

    Zufälligerweise bin ich bei MDR Wissen auf einen Artikel gestoßen, der auf neue Erkenntnisse einer englischen Forschergruppe verweist. Dieser hat mich etwas überrascht. Im Fokus steht die Frage, wie man mit festgefahrenen, hitzigen Debatten umgehen kann. Die Erkenntnis lautet, dass gerade die neutralen Personen der Schlüssel sind, um die Fronten aufzubrechen. Und zwar auf eine Art und Weise, die ich nicht erwartet hätte. Die „neutrale Position” sorgt dafür, dass alle Beteiligten „innehalten” und „abkühlen”. Die Debatte wird „entschleunigt”. Dadurch wird eine „Pause“ erzeugt, die es braucht, um die Emotionalität aus der Diskussion herauszunehmen.

    https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/neutralitaet-kann-wandel-antreiben-100.html

    AGILE

    Cockburns Razor | Unnötigen Aufwand reduzieren

    Wer schon öfter mit mir gearbeitet hat, weiß, dass die Maximierung der nicht getanen Arbeit eines meiner Lieblingsprinzipien aus dem Agilen Manifest ist. Dabei geht es darum, unnötigen, nicht wertschöpfenden Aufwand zu minimieren – ganz im Sinne der Idee aus dem Lean-Management, die Auskömmlichkeit zu erhöhen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Dazu passt „Cockburns Razor”, vorgestellt von Felix Stein. Die Anwendung ist jedoch nicht einfach. Im Sinne von Kaizen bedeutet es, beständig zu überprüfen, was sich vereinfachen lässt. Dies setzt einen beständigen Dialog aller Beteiligten voraus.

    https://www.lean-agility.de/2026/03/cockburns-razor.html

    KI als Hilfe bei Vorbereitung der Retrospektive | Fluch oder Segen?

    Nach wie vor gehöre ich zu den KI-Skeptikern. Zwar nutze ich die „Maschine” als Assistenzsystem, bin dabei aber nach wie vor sehr vorsichtig. Das gilt auch für die Datenanalyse, wie Marc Löffler sie zum Beispiel für Retros einsetzt. Einerseits betrifft dies die Ergebnisse, die ohnehin nicht unreflektiert übernommen werden sollten (auch eine KI kann irren), andererseits die „Vertraulichkeit”. Das bedeutet aber nicht, dass ich grundsätzlich dagegen bin. Ich rate dennoch zur gesunden Vorsicht, die auch Marc an den Tag legt. Mit anderen Worten: Ich sehe durchaus die Möglichkeiten einer Assistenz durch KI, bin im Augenblick jedoch zurückhaltend, was die Nutzung betrifft. Bei der Vor- und Nachbereitung einer Retro kann ich mir allerdings gut vorstellen, dass die KI als Assistenzsystem helfen kann, Eindrücke ggf. auch zu validieren.

    https://marcloeffler.eu/2026/03/23/ki-in-retrospektiven-gamechanger-oder-hype/

    Schnelle Fehlerbehebung | Wann ist ein „schneller Fix“ sinnvoll?

    Ich bin ein großer Freund von Kaizen. Nach dessen Prinzipien werden entdeckte Fehler und deren Ursache möglichst sofort behoben. Das ist in einem reinen „Produktionsumfeld” mit Serienfertigung durchaus sinnvoll, weil sich die Fehler „wiederholen”. Das passt aber leider nicht immer ganz in das Umfeld der explorativen Neuentwicklung, in der Scrum zum Einsatz kommt. Hier ist das Ganze etwas schwieriger, wie Maria Iqbal feststellt. Ob der „schnelle Problemfix” hier sinnvoll ist, sollte im Dialog zwischen Team und Product Owner entschieden werden. Es macht durchaus Sinn, besonders wenn es aufwendiger ist, das Problem zeitversetzt zu beseitigen. In diesen Fällen ist mir eine bewusste Reflexion und ein nachvollziehbares Festhalten wichtig, damit nichts verloren geht.

    https://www.rebelscrum.site/post/should-we-do-that-quick-fix

    Portfolio-Kanban | Fokus und Aufmerksamkeit

    Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich mich auf Portfolio-Ebene für eine klare Fokussierung einsetze, wie wir sie beispielsweise mit dem WiP-Limit auf operativer Ebene erreichen. Allerdings greifen die üblichen Vorgehensweisen zur WiP-Limit-Beschränkung dabei nur bedingt. Ähnlich wie Yuval Yeret sehe ich den Schlüssel nicht in der Idee einer Fixierung einer „Limitierung”, sondern in der Frage, worauf sich die Aufmerksamkeit richten sollte. Die Frage sollte lauten: Für wen ist das Portfolio-Kanban gemacht und wie viel Aufmerksamkeit kann dieser Personenkreis den auf dem Portfolio-Kanban abgebildeten Themen widmen? Zur Erinnerung: Es geht um Fokus. Das ist das Ziel, das wir mit der Limitierung paralleler Arbeit erreichen wollen.

    https://yuvalyeret.com/blog/portfolio-wip-its-not-about-limits/

    Hypothesenbildung | Damit ein Experiment gelingt, braucht es eine saubere Hypothese

    Beim Lesen von Mark Rehbergs Artikel werde ich unter anderem an Karl Popper und die gesamte wissenschaftstheoretische Materie aus meiner – lange zurückliegenden – Studienzeit erinnert. 😉 Es geht um Hypothesenbildung. Das ist nicht trivial. Wenn wir den Anspruch erheben, tatsächlich empirisch-wissenschaftlich zu arbeiten – wie wir es als Agilisten gerne tun –, müssen wir in unsere „Experimente” zur Überprüfung unserer „Hypothesen” einiges an Hirnschmalz investieren, damit das Ganze Sinn ergibt. Nur so können wir das Ergebnis überprüfen und es tatsächlich nachschärfen.

    https://www.scrum.org/resources/blog/woran-erkennt-man-ein-echtes-team-experiment

    Risikomanagement in Scrum | Schnelle Adaptionsfähigkeit verringert Risiko

    Wenn Scrum „richtig” gelebt wird, bedeutet das „Risikomanagement” in Form von kurzen Reflexionszyklen. Diese erlauben eine frühe und schnelle Anpassung an neu gewonnene Erkenntnisse. Dies wird auch im Beitrag von Robert Pieper deutlich, der genau dieses Thema in den Fokus rückt. Zur Erinnerung: Scrum wurde entwickelt, um komplexe Problemstellungen explorativ zu erarbeiten. Durch kurze Feedbackzyklen sollen neue Erkenntnisse zeitnah adaptiert werden, um den Mehrwert zu erzeugen. Es geht nicht um Geschwindigkeit an sich, sondern um schnelles Lernen, um Fehlentwicklungen möglichst früh zu erkennen und bessere Wege zu erschließen. Das ist die Stärke von Scrum als Rahmenwerk, das adaptives Lernen im Team ermöglicht.

    https://responsiveadvisors.com/blog/how-scrum-reduces-risk/

    Reviews | Wenn der Review kein Ort des kollektiven „Lernens“ ist …

    Daniel Dubbel hat einen Nerv getroffen. Zumindest bei mir. Ja, ich bin auch schon in die Falle gegangen, die er beschreibt. Überlegen wir noch einmal kurz: Am Ende jeder Iteration sieht Scrum zwei Feedbackschleifen vor. Die eine beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit im Team, die andere mit den Arbeitsergebnissen. Wir reden von der Retrospektive und dem Review. Bei beiden geht es ausdrücklich darum, einen „Raum” zu schaffen, in dem Lernen durch Reflexion möglich ist. Leider mutiert gerade das Review zu einer Leistungsschau statt zu einem Ort des gemeinsamen Lernens mit den Stakeholdern. Dies ist wiederum ein Beleg dafür, wie wichtig ein gutes Erwartungsmanagement sein kann. Daniel Dubbel belässt es nicht bei der Analyse, sondern schlägt auch eine Lösung vor: Man entscheidet sich entweder für ein internes Review mit den Entwicklern oder für ein „Revisioning” als Kundenformat. Ein Gedanke, der in dem einen oder anderen Kontext sicherlich sinnvoll sein kann.

    https://www.inspectandadapt.de/wenn-reviews-zur-dauerpruefung-werden-und-warum-das-niemandem-hilft/

    Organisatorischer Fitness | Veränderungsfähigkeit als Ausdauertraining

    Mit seinem Blogartikel hat Ralph Jocham einen Gedanken aufgegriffen, der auch mich schon länger umtreibt. Jede Organisation hat einen „Verbesserungsmuskel” und der muss trainiert werden, damit sie fit für die Zukunft ist. Im Blogartikel ist von „Veränderungsfitness” die Rede. Damit ist die Fähigkeit gemeint, auf Veränderungen zu reagieren. Dass diese Fähigkeit bedeutsam ist, würden sicherlich sehr viele zustimmen. Jetzt wird es spannend. Welche Organisation macht diese Fähigkeit zur Veränderung sichtbar und überprüft sie regelmäßig? Mir fallen kaum welche ein. Und dann wundert man sich, weshalb Organisationen „ermüden” und nicht genug Kraft aufbringen, um sich der ständigen Veränderung stellen zu können. Oft ist dann von Widerstand die Rede. Es ist aber nicht Widerstand, sondern Erschöpfung, die zum Tragen kommt. Ein interessanter Gedanke.

    https://www.scrum.org/resources/blog/change-fitness-organizational-capacity-nobody-measures

    MANAGEMENT AND LEADERSHIP

    Engagement stärken | Das Augenmerk aufs Engagement richten

    Es ist eine Binsenweisheit, dass schon viel erreicht wird, wenn Führungskräfte die vorhandene Motivation nicht zerstören (was leider viele Führungskräfte zu oft tun). Manchmal denke ich, es ist sinnvoller, das Augenmerk nicht zu sehr auf die Motivation, sondern eher auf das Engagement zu richten – oder besser auf die Frage, was die Menschen daran hindert, sich zu engagieren. In diesem Zusammenhang finde ich den Beitrag von Dan Rockwell interessant. Er beschäftigt sich mit den Möglichkeiten einer Führungskraft, das Engagement zu stärken. Die Antwort ist einfach: sich wirklich kümmern, sich gegenüber Menschen verpflichten und diese wirklich unterstützen.

    https://leadershipfreak.blog/2026/03/27/3-ways-to-ignite-commitment/

    Führungsarbeit | Die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle

    Einer meiner Lieblingssätze, der sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat, lautet: „Ich habe meinen Job als Führungskraft dann richtig gemacht, wenn ich wochenlang nicht da bin und es merkt keiner.“ Ich habe diesen Satz bereits in jungen Jahren, als Teenager, aufgeschnappt. Für mich enthält diese Aussage alles, was gute Führungsarbeit ausmacht: die richtigen Menschen an die richtige Stelle bringen, damit sie ihre Stärken entfalten können, und sie in die Lage versetzen, zu wachsen. Das geht aber nur, wenn ich mich als Führungskraft davon verabschiede, mich selbst als Spezialist für ein Thema zu sehen, und stattdessen Menschen zusammenbringe, die mehr können als ich. So ähnlich wie Jessica Turner es ausdrückt.

    https://www.teamworkblog.de/2026/03/httpswww.teamworkblog.de202603Mitarbeiterrichtigeinstellen.html

    Führung im hybriden Kontext | Struktur, Beziehungn und Sichtbarkeit als Schlüsselfaktoren

    Im Fokus des Beitrags von Fabian Puls stehen hybride Teams und die Rolle der Führung in diesem durchaus herausfordernden Kontext. Ich kann vieles nachvollziehen, da ich selbst überwiegend im Homeoffice arbeite. Gerade die Beziehungspflege erweist sich dabei als besonders schwierig. Aber auch die Sichtbarkeit der Teammitglieder ist immer wieder ein großes Thema. Es ist nicht unlösbar, erfordert jedoch ein ordentliches Engagement der Führung. Auch gewinnen Strukturen in diesem Kontext an deutlich Bedeutung.

    https://t2informatik.de/blog/leadership-in-hybriden-produktteams/

    #Agile #Aufgabenlisten #Engagement #Führung #Führungsabeit #Fehlerbehebung #Fitness #Fokus #Hypothesen #KI #Konflikt #Leadership #Management #Organisation #PortfolioKanban #Produktivität #Retrospektive #Review #Risikomanagement #Scrum #Selbstorganisation #Veränderungsfähigkeit #Vereinfachen #WiP
  17. Krise in der Straße von Hormus legt Schifffahrt und Wirtschaft lahm.

    Die Straße von Hormus zählt normalerweise zu den wichtigsten Handelsrouten der Welt. Sie verbindet den Persischen Golf mit dem offenen Meer – doch aktuell ist sie nahezu blockiert.

    t1p.de/hkbu3

    #Hormus #StraßevonHormus #Schifffahrt #Handel #Iran #Israel #USA #Konflikt #Krise #Ölpreise #Wirtschaft #Reedereien #Deutschland #HapagLloyd #TUIcruises #Oldendorff #Seefahrt #Welthandel #PersischerGolf #Tanker

  18. Pekin uderza w japońskie firmy, ale ostrożnie

    Niestety, nie wiedząc co dokładnie te firmy importują z Chin, nie można określić, czy w ogóle kupują tam przedmioty znajdujące się liście produktów podwójnego zastosowania.

    wp.me/p3fv0T-i6O #Chiny #ChRL #Japonia #MOFCOM #eksport #kontrola #konflikt #POLECANE

  19. USA und Venezuela - Die Zeichen stehen auf Eskalation

    Kampf gegen Drogen oder um Öl und Macht? US-Präsident Donald Trump setzt Venezuelas Präsident Nicolás Maduro mit Militär und Geheimdiensten massiv unter Druck.#NicolasMaduro #Venezuala #DonaldTrump #USA #Drogenkrieg #Erdöl #Konflikt
    Kommt es zum Krieg zwischen den USA und Venezuela? USA greifen erstmals Festland an, CIA beteiligt

  20. #Taiwan ist einer der geopolitischen #Brennpunkte des 21. Jahrhunderts. Wer den #Konflikt darum verstehen will, muss die #Geschichte der #Insel kennen.

    Die Geschichte Taiwans ist #kompliziert. Aber sich mit ihr zu beschäftigen hilft, einen der großen #geopolitischen Konflikte der #Gegenwart zu verstehen. Denn für #Xi_Jinping und die #chinesische #Führung ist Taiwan #Bestandteil der #Volksrepublik #China...
    www1.wdr.de/mediathek/audio/ze

    #Zeitzeichen

  21. Streit zwischen Geschwistern bereitet den Boden für den sozialen ­Umgang im späteren Leben. Was die Kinder dabei lernen, hängt vor allem vom Verhalten ihrer Eltern ab.#Streit #Kinder #Konflikt #Sozialpsychologie #Konfrontation #Geschwister #Familie #PsychologieHirnforschung
    Konflikte: Meins!
  22. Der Arbeitsbereich Didaktik der Politischen Bildung an der Universität Wien und das Demokratiezentrum Wien laden junge Personen im Alter von 15 - 26 Jahren aus Wien dazu ein, an unserer Online-Umfrage zum Thema Konflikt bis zum 22. Juni 2023 teilzunehmen: forms.gle/gspruLGwbhLjE5DaA

    #umfrage #call #keepthedate #jun22 #konflikt #wien

  23. #Machtkampf im #Sudan: #GIGA-Forscherin Hager Ali liefert Hintergründe zum #Konflikt und Informationen über aktuelle Entwicklungen, in deutschen und internationalen Medien.
    ➡️ giga-hamburg.de/de/presse/mach

    #PowerStruggle in #Sudan: #GIGA researcher Hager Ali provides a background of the #conflict and information on current developments, in German and international media.
    ➡️ See: giga-hamburg.de/en/press/power

  24. Welche Daten und Analysen sind nötig, um bewaffnete Konflikte zu prognostizieren? Im Podcast erklären die Macher von conflictforecast.org, wie sie vorgehen.
    MIT Technology Review Podcast: Wie KI Kriege vorhersagen soll
  25. Bundeskanzler Scholz hat in Moskau mit Präsident Putin über die Situation an der ukrainischen Grenze gesprochen. Dabei begrüßte er die Ankündigung Moskaus, Teile der Truppen aus dem Grenzgebiet abzuziehen.
    Scholz sieht in Truppenrückzug ein "gutes Zeichen" | DW | 15.02.2022
    #OlafScholz #WladimirPutin #Treffen #Gespräche #Kreml #Krise #Ukraine #Konflikt #Abzug #Truppenabzug #NATO-GeneralsekretärJensStoltenberg
  26. Bundeskanzler Scholz spricht mit Russlands Präsident Putin über die Situation an der ukrainischen Grenze. Die bisherigen diplomatischen Bemühungen scheinen zu fruchten: Moskau kündigte den Abzug einiger Truppen an.
    Scholz und Putin beginnen Krisen-Gespräch in Moskau | DW | 15.02.2022
    #OlafScholz #WladimirPutin #Treffen #Gespräche #Kreml #Krise #Ukraine #Konflikt #Abzug
  27. Im Ostkongo haben Milizen im vergangenen Jahr mehr als 2000 Menschen getötet. Unter ihnen kämpfen auch Frauen. Die DW hat eine Soldatin getroffen, die erst Opfer von Gewalt wurde und dann selbst zur Waffe griff.
    DR Kongo: Wie Faida zur Miliz-Kämpferin wurde | DW | 08.03.2021 #Kongo #DRKongo #Miliz #Frauen #Gewalt #Weltfrauentag #Konflikt #Afrika
  28. Aserbaidschan behauptet, das strategisch wichtige Schuscha eingenommen haben. Aus Armenien kommt ein Dementi. Schließlich wäre der Fall der Stadt im Süden Berg-Karabachs eine Niederlage im Kampf um die ganze Region.
    Berg-Karabach: Steht Schuscha vor dem Fall? | DW | 08.11.2020
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