#dokument — Public Fediverse posts
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PRAHA - Vládne hnutie SPD sa prvýkrát po rokoch neobjavilo v správe českého ministerstva vnútra o extrémizme. Podľa Seznam Zpráv z rezortu zároveň odchádzajú dvaja autori dokumentu, ktorí údajne nesúhlasili s jeho finálnou podobou. Ministerstvo akékoľvek politické zásahy odmieta.
Tón: : mírně negativní
#česko #gdelt #extrémizmus #dokument #spd
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Vorschläge zur Verbesserung des Fediverse
Ein sogenanntes "#Fediverse Enhancement Proposal" (#FEP) ist ein #Dokument, welches der fediversalen Gemeinschaft Informationen bereitstellt. Das Ziel eines FEP ist es, die Interoperabilität zwischen verschiedenen fediversalen Diensten zu verbessern.
Auf #Codeberg wird ein passendes "#Git #repository" verwaltet.
https://codeberg.org/fediverse/fep/src/branch/main/
Wer des Englischen mächtig ist, findet hier Dokumente mit verschiedenem Status und kann theoretisch auch selbst ein neues FEP erstellen.
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https://www.europesays.com/pl/510644/ Sfałszowali e-dowody żeby kupić alkohol #alkohol #aplikacja #data #dokument #dowód #EDowód #falsyfikat #funkcjonariusz #gdańsk #gdynia #interwencja #nastolatek #nauczycielka #nieletni #ochrona #oszustwo #PL #plaga #Poland #policja #Polish #Polska #Polski #prawo #przypadek #sąd #sklep #sopot #sprzedawca #telefon #tożsamość #transakcja #trzeźwość #uczeń #urodzenie #urodziny #ustawa #weryfikacja
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Prezident považuje dokument za dôležitý.
Tón: : mierne pozitívny
#slovakia #gdelt #prezident #dokument #vízia
https://www.teraz.sk/slovensko/prezident-sa-oboznamil-s-tretou-pracov/970741-clanok.html
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Wer mit Programmieren startet, stolpert früher oder später über Konzepte. Oft klingt das nach viel Papier, wenig Code und noch weniger Spaß. Genau deshalb wird das Thema gern ignoriert oder auf ein paar Stichpunkte runtergebrochen. Das Problem daran: Ohne ein sauberes Grundkonzept wird selbst ei
https://magicmarcy.de/ohne-konzept-kein-sauberer-code
#Konzept #Code #Design #Entwurf #Dokument #Programmierkonzept
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https://www.europesays.com/cz/112648/ Marešová v Bohnicích: Mamka se už na mě nemohla koukat #Bohnice #dokument #Entertainment #LeošMareš #manželství #MonikaMarešová #Podcast #vzpomínky #vztah #Zábava #žhavéDrby
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Wer mit Programmieren startet, stolpert früher oder später über Konzepte. Oft klingt das nach viel Papier, wenig Code und noch weniger Spaß. Genau deshalb wird das Thema gern ignoriert oder auf ein paar Stichpunkte runtergebrochen. Das Problem daran: Ohne ein sauberes Grundkonzept wird selbst ei
https://magicmarcy.de/ohne-konzept-kein-sauberer-code
#Konzept #Code #Design #Entwurf #Dokument #Programmierkonzept
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Wer mit Programmieren startet, stolpert früher oder später über Konzepte. Oft klingt das nach viel Papier, wenig Code und noch weniger Spaß. Genau deshalb wird das Thema gern ignoriert oder auf ein paar Stichpunkte runtergebrochen. Das Problem daran: Ohne ein sauberes Grundkonzept wird selbst ei
https://magicmarcy.de/ohne-konzept-kein-sauberer-code
#Konzept #Code #Design #Entwurf #Dokument #Programmierkonzept
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https://www.europesays.com/pl/456732/ „Historyczny dokument”. Szczegóły polsko-brytyjskiego traktatu obronnego #dokument #DonaldTusk #Dywizjon303 #KeirStarmer #londyn #nato #PociskiPrzeciwlotnicze #Polska #raf #traktat #WielkaBrytania #współpraca
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Pokaz filmu dokumentalnego BRUCIA ANCORA DENTRO.
🗓️ Start: 28 maja 2026 19:30
⏳ End: 28 maja 2026 22:00
📍 Location: ADA Puławska, Puławska 37, 02-508, Warszawa, PolandZapraszamy na pierwszy w Polsce pokaz filmu dokumentalnego BRUCIA ANCORA DENTRO.
👉 28/05 bramka 19:30 FILM 20:00
Dokument opowiada – poprzez relacje uczestników – o zajściach z 16 marca 2003 roku, tzw. „Czarnej Nocy” w Mediolanie, kiedy trzech skrajnie prawicowych ekstremistów śmiertelnie ugodziło nożem Davide Cesarego „Daxa”, młodego antyfaszystę wychowanego na przedmieściach miasta.
Film jest próbą opowiedzenia o wydarzeniu, które stało się punktem zwrotnym dla całego pokolenia przyjaciół i towarzyszy Daxa. Wracając do wspomnień sprzed dwudziestu lat, bohaterowie dokumentu przekazują tę zbiorową pamięć nowym pokoleniom buntowników.
Po filmie odbędzie się dyskusja z aktywistami z FOA Boccaccio, którzy od ponad 20 lat pielęgnują pamięć o tych wydarzeniach, kluczowych dla tożsamości współczesnego włoskiego ruchu antyfaszystowskiego.
Film będzie wyświetlany po włosku z angielskimi napisami. -
Pokaz filmu dokumentalnego BRUCIA ANCORA DENTRO.
🗓️ Start: 28 maja 2026 19:30
⏳ End: 28 maja 2026 22:00
📍 Location: ADA Puławska, Puławska 37, 02-508, Warszawa, PolandZapraszamy na pierwszy w Polsce pokaz filmu dokumentalnego BRUCIA ANCORA DENTRO.
👉 28/05 bramka 19:30 FILM 20:00
Dokument opowiada – poprzez relacje uczestników – o zajściach z 16 marca 2003 roku, tzw. „Czarnej Nocy” w Mediolanie, kiedy trzech skrajnie prawicowych ekstremistów śmiertelnie ugodziło nożem Davide Cesarego „Daxa”, młodego antyfaszystę wychowanego na przedmieściach miasta.
Film jest próbą opowiedzenia o wydarzeniu, które stało się punktem zwrotnym dla całego pokolenia przyjaciół i towarzyszy Daxa. Wracając do wspomnień sprzed dwudziestu lat, bohaterowie dokumentu przekazują tę zbiorową pamięć nowym pokoleniom buntowników.
Po filmie odbędzie się dyskusja z aktywistami z FOA Boccaccio, którzy od ponad 20 lat pielęgnują pamięć o tych wydarzeniach, kluczowych dla tożsamości współczesnego włoskiego ruchu antyfaszystowskiego.
Film będzie wyświetlany po włosku z angielskimi napisami. -
https://www.europesays.com/cz/79841/ Tajemství posledního rozhovoru Hulka Hogana (†71): S pistolí v puse! #dokument #Entertainment #HulkHogan #MusíteVědět #rozhovor #vzpomínky #Zábava
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https://www.europesays.com/sk/63423/ Oscarový dokument Pán Nikto proti Putinovi v Bratislave. Tvorcovia priblížili tajné nakrúcanie v Rusku #Bratislava #dokument #Entertainment #film #Filmy #Movie #oscar #PánNiktoProtiPutinovi #producent #režisér #SK #Slovak #Slovakia #Slovenčina #Slovensko #Zábava
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Ermittler verwechseln Staatstrojaner mit Telefonüberwachung
Das Bundesjustizamt hat erneut falsche Zahlen zum Einsatz von Staatstrojanern veröffentlicht. Unsere Nachfrage ergab: Ermittlungsbehörden haben das Hacken von Geräten mit dem Abhören von Telefonaten verwechselt. Die selben Behörden ordnen die Überwachungsmaßnahme an.
Ermittlungsbehörden und Justizbeamte haben erneut falsche Zahlen zum staatlichen Hacken gemeldet. Sechs Bundesländer mussten ihre Statistiken korrigieren, nachdem wir nachgefragt haben.
Das Bundesamt für Justiz veröffentlicht jedes Jahr Statistiken zur Telekommunikationsüberwachung. Im August hat die Behörde zeitversetzt die Zahlen für 2023 veröffentlicht. Wir haben darüber berichtet: Polizei hackt alle fünf Tage mit Staatstrojanern.
Per Informationsfreiheitsgesetz haben wir die Daten angefragt, die das Bundesamt von den Ländern bekommen hat und aus denen es die Berichte erstellt. Diese Daten haben wir auch erhalten, für Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung.
Wieder falsche Zahlen
Doch diese Dokumente enthielten andere Zahlen als die veröffentlichten Statistiken. Anfang September haben wir dem Bundesamt die Widersprüche mitgeteilt und um Prüfung gebeten. Im Januar hat das Amt die Statistiken zum ersten Mal korrigiert. Im Februar nochmal.
Mit der „Quellen-Telekommunikationsüberwachung“ hacken Ermittler Geräte, um Kommunikation auszuleiten. Dieser „kleine Staatstrojaner“ wurde im Jahr 2023 96 Mal angeordnet und 57 Mal eingesetzt. Korrigieren mussten sich Bayern, Hamburg, Hessen, Sachsen und Thüringen.
Mittels „Online-Durchsuchung“ hacken Ermittler Geräte, um sämtliche Daten auszuleiten. Dieser „große Staatstrojaner“ wurde im gleichen Zeitraum 31 Mal angeordnet und sieben Mal eingesetzt. Nordrhein-Westfalen hatte ursprünglich behauptet, die Online-Durchsuchung nicht genutzt zu haben. Tatsächlich gab es fünf Anordnungen in zwei Verfahren und einen Einsatz.
Abhören und Hacken verwechselt
Die veröffentlichten Zahlen zu staatlichem Hacken sind fast immer falsch. Seit fünf Jahren enthalten die Statistiken zur Telekommunikationsüberwachung auch Angaben zum Einsatz von Staatstrojanern. Schon im ersten Jahr waren die Zahlen falsch. Im zweiten Jahr wieder. Und im Dritten. Und jetzt wieder.
Das Bundesjustizamt hat nicht nur die gemeldeten Daten falsch übertragen. Die Länder haben auch falsche Daten geliefert. Das Bundesjustizamt verschickt Fragebögenmit ausführlichen Erklärungen. Landesjustizverwaltungen und Generalbundesanwalt füllen die aus.
Schon bei der ersten Statistik haben die Landesämter „Kreuzchen/Häkchen versehentlich falsch gesetzt“. Das setzt sich bis heute fort. In Sachsen ergab die Überprüfung, dass ursprünglich gemeldete Einsätze der Quellen-TKÜ doch nur „Maßnahmen der klassischen Telekommunikationsüberwachung“ waren.
Die Ermittler haben das Mithören von Telefonie mit heimlichem Hacken verwechselt.
Jura-Trick gegen Grundrecht
Diese Verwirrung ist bereits im Gesetz angelegt. Die Strafprozessordnung enthält einen Paragrafen zur Telekommunikationsüberwachung, der eigentlich das Abhören von Telefonaten regelt. 2017 haben Union und SPD zwei Sätze eingefügt, mit denen Ermittler auch Endgeräte hacken dürfen, um Kommunikation abzuhören.
Das Bundesverfassungsgericht hat staatliches Hacken auf absolute Ausnahmefälle beschränkt und extra ein Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität von IT-Systemen erfunden. Die Quellen-TKÜ ist ein juristischer Trick, um diese strengen Vorgaben zu umgehen.
Befürworter behaupten einfach, dass staatliches Hacken nur die moderne Version der normalen Telefonüberwachung sei.
Dabei ist das heimliche Hacken von Smartphones und Computern ein viel tiefergehender Eingriff in die Grundrechte der Betroffenen. Und Staatstrojaner halten Sicherheitslücken offen, um sie auszunutzen statt sie zu schließen – das gefährdet die Sicherheit aller Menschen.
Die juristische Gleichsetzung von Abhören und Hacken führt auch dazu, dass selbst Staatsanwälte die beiden Maßnahmen miteinander verwechseln. Dabei sind sie Strafrechts-Experten – und ordnen den Einsatz dieser Maßnahmen an.
Licht ins Dunkel
Deshalb sind die Statistiken zur Quellen-TKÜ nur ein Anhang in der Statistik der normalen Telekommunikationsüberwachung. Damit ist nicht erkennbar, bei welchen Straftaten die Quellen-TKÜ eingesetzt wird.
Das Justizamt schreibt nur allgemein: „Wie in den vergangenen Jahren begründete vor allem der Verdacht einer Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz die Überwachungsmaßnahmen.“
Wir haben deshalb Abgeordnete in allen Bundesländern mit demokratischer Opposition gebeten, parlamentarische Anfragen zu stellen: Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen (Nachklapp) und im Bund.
Hacken wegen Drogen
Für 29 Einsätze der Quellen-TKÜ haben die Regierungen die zugrundeliegende Straftat genannt. In zehn Fällen ging es um Betäubungsmittel, also Drogen. Sieben Mal ging es um Mord, drei Mal um Waffen.
Damit bestätigen die Zahlen erneut: Die Polizei nutzt Staatstrojaner vor allem wegen Drogendelikten. Staat und Überwachungsfirmen lassen Sicherheitslücken in Milliarden Geräten offen, um ein Dutzend Drogendealer zu überwachen.
Wenn Ermittler Geräte hacken dürfen, tun sie das nicht immer. Von 96 Anordnungen wurden nur 57 tatsächlich durchgeführt. Die meisten Regierungen wollen nicht sagen, warum genehmigte Einsätze nicht stattfinden. Wenn sie antworten, nennen sie fast immer „technische Gründe“. Nur einmal gab es neben technischen auch ermittlungstaktische Gründe, an denen ein Trojaner-Einsatz scheiterte.
Mehr Einstellungen als Anklagen
Selbst wenn Trojaner zum Einsatz kommen, führen sie nicht immer zum Ermittlungserfolg. Viele Regierungen geben keine Auskunft zu dieser Frage. Verfahren laufen demnach noch oder wurden abgegeben, eine Antwort wäre zu viel Aufwand oder würde die Sicherheit gefährden.
In den beantworteten elf Fällen gab es nur zwei Urteile und eine Anklage. Vier mal haben Trojaner „keine relevanten Erkenntnisse“ geliefert, drei Verfahren wurden mangels Tatverdacht eingestellt, in einem Fall hat der Hack den ursprünglichen Tatverdacht sogar ausgeräumt.
Keine Regierung nennt die eingesetzten Trojanerprodukte.
Hessen nennt immerhin die Zielgeräte: zwei iPhones, ein Android und ein Laptop mit Windows. Auch Hamburg hat ein iPhone gehackt. Dabei „wurden 896 Dateien in einem Umfang von 0,388 Gigabyte erhoben und ausgewertet“. In einem anderen Fall „wurden Daten im Umfang von circa 70 Gigabyte erhoben und ausgewertet“.
Antwort oder Sicherheit
Die Regierungen in Hamburg und Hessen nennen sogar Kalenderwochen, in denen die Trojaner zum Einsatz kamen. Viele andere Landesregierungen verweigern Auskünfte zu Technik, Daten oder Zeitpunkt. Thüringen verweigert fast jede Antwort, demnach hat die Staatsanwaltschaft die entsprechenden Unterlagen bereits „vernichtet“.
Insgesamt antworten die Bundesländer sehr unterschiedlich. Einige Regierungen beantworten vorbildlich alle Fragen ihrer Abgeordneten. Andere verweigern viele Antworten vollständig, weil eine Auskunft angeblich die Sicherheit gefährdet. Welche Informationen die Sicherheit gefährden, scheint in Deutschland Ansichtssache der Bundesländer zu sein.
Andre Meister ist investigativer Journalist. Er hat netzpolitik.org mit aufgebaut, Auszeichungen erhalten und Strafanzeigen gestellt wie kassiert. Andre ist Gründungsmitglied der Vereine netzpolitik.org, Gesellschaft für Freiheitsrechte und Digitale Gesellschaft, Mitglied im Chaos Computer Club, Beobachter bei European Digital Rights und Beirat beim Centre for Democracy & Technology Europe. Nebenbei arbeitet er als System-Administrator. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Signal, Mastodon, Bluesky, FragDenStaat. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Ermittler verwechseln Staatstrojaner mit Telefonüberwachung
Das Bundesjustizamt hat erneut falsche Zahlen zum Einsatz von Staatstrojanern veröffentlicht. Unsere Nachfrage ergab: Ermittlungsbehörden haben das Hacken von Geräten mit dem Abhören von Telefonaten verwechselt. Die selben Behörden ordnen die Überwachungsmaßnahme an.
Ermittlungsbehörden und Justizbeamte haben erneut falsche Zahlen zum staatlichen Hacken gemeldet. Sechs Bundesländer mussten ihre Statistiken korrigieren, nachdem wir nachgefragt haben.
Das Bundesamt für Justiz veröffentlicht jedes Jahr Statistiken zur Telekommunikationsüberwachung. Im August hat die Behörde zeitversetzt die Zahlen für 2023 veröffentlicht. Wir haben darüber berichtet: Polizei hackt alle fünf Tage mit Staatstrojanern.
Per Informationsfreiheitsgesetz haben wir die Daten angefragt, die das Bundesamt von den Ländern bekommen hat und aus denen es die Berichte erstellt. Diese Daten haben wir auch erhalten, für Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung.
Wieder falsche Zahlen
Doch diese Dokumente enthielten andere Zahlen als die veröffentlichten Statistiken. Anfang September haben wir dem Bundesamt die Widersprüche mitgeteilt und um Prüfung gebeten. Im Januar hat das Amt die Statistiken zum ersten Mal korrigiert. Im Februar nochmal.
Mit der „Quellen-Telekommunikationsüberwachung“ hacken Ermittler Geräte, um Kommunikation auszuleiten. Dieser „kleine Staatstrojaner“ wurde im Jahr 2023 96 Mal angeordnet und 57 Mal eingesetzt. Korrigieren mussten sich Bayern, Hamburg, Hessen, Sachsen und Thüringen.
Mittels „Online-Durchsuchung“ hacken Ermittler Geräte, um sämtliche Daten auszuleiten. Dieser „große Staatstrojaner“ wurde im gleichen Zeitraum 31 Mal angeordnet und sieben Mal eingesetzt. Nordrhein-Westfalen hatte ursprünglich behauptet, die Online-Durchsuchung nicht genutzt zu haben. Tatsächlich gab es fünf Anordnungen in zwei Verfahren und einen Einsatz.
Abhören und Hacken verwechselt
Die veröffentlichten Zahlen zu staatlichem Hacken sind fast immer falsch. Seit fünf Jahren enthalten die Statistiken zur Telekommunikationsüberwachung auch Angaben zum Einsatz von Staatstrojanern. Schon im ersten Jahr waren die Zahlen falsch. Im zweiten Jahr wieder. Und im Dritten. Und jetzt wieder.
Das Bundesjustizamt hat nicht nur die gemeldeten Daten falsch übertragen. Die Länder haben auch falsche Daten geliefert. Das Bundesjustizamt verschickt Fragebögenmit ausführlichen Erklärungen. Landesjustizverwaltungen und Generalbundesanwalt füllen die aus.
Schon bei der ersten Statistik haben die Landesämter „Kreuzchen/Häkchen versehentlich falsch gesetzt“. Das setzt sich bis heute fort. In Sachsen ergab die Überprüfung, dass ursprünglich gemeldete Einsätze der Quellen-TKÜ doch nur „Maßnahmen der klassischen Telekommunikationsüberwachung“ waren.
Die Ermittler haben das Mithören von Telefonie mit heimlichem Hacken verwechselt.
Jura-Trick gegen Grundrecht
Diese Verwirrung ist bereits im Gesetz angelegt. Die Strafprozessordnung enthält einen Paragrafen zur Telekommunikationsüberwachung, der eigentlich das Abhören von Telefonaten regelt. 2017 haben Union und SPD zwei Sätze eingefügt, mit denen Ermittler auch Endgeräte hacken dürfen, um Kommunikation abzuhören.
Das Bundesverfassungsgericht hat staatliches Hacken auf absolute Ausnahmefälle beschränkt und extra ein Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität von IT-Systemen erfunden. Die Quellen-TKÜ ist ein juristischer Trick, um diese strengen Vorgaben zu umgehen.
Befürworter behaupten einfach, dass staatliches Hacken nur die moderne Version der normalen Telefonüberwachung sei.
Dabei ist das heimliche Hacken von Smartphones und Computern ein viel tiefergehender Eingriff in die Grundrechte der Betroffenen. Und Staatstrojaner halten Sicherheitslücken offen, um sie auszunutzen statt sie zu schließen – das gefährdet die Sicherheit aller Menschen.
Die juristische Gleichsetzung von Abhören und Hacken führt auch dazu, dass selbst Staatsanwälte die beiden Maßnahmen miteinander verwechseln. Dabei sind sie Strafrechts-Experten – und ordnen den Einsatz dieser Maßnahmen an.
Licht ins Dunkel
Deshalb sind die Statistiken zur Quellen-TKÜ nur ein Anhang in der Statistik der normalen Telekommunikationsüberwachung. Damit ist nicht erkennbar, bei welchen Straftaten die Quellen-TKÜ eingesetzt wird.
Das Justizamt schreibt nur allgemein: „Wie in den vergangenen Jahren begründete vor allem der Verdacht einer Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz die Überwachungsmaßnahmen.“
Wir haben deshalb Abgeordnete in allen Bundesländern mit demokratischer Opposition gebeten, parlamentarische Anfragen zu stellen: Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen (Nachklapp) und im Bund.
Hacken wegen Drogen
Für 29 Einsätze der Quellen-TKÜ haben die Regierungen die zugrundeliegende Straftat genannt. In zehn Fällen ging es um Betäubungsmittel, also Drogen. Sieben Mal ging es um Mord, drei Mal um Waffen.
Damit bestätigen die Zahlen erneut: Die Polizei nutzt Staatstrojaner vor allem wegen Drogendelikten. Staat und Überwachungsfirmen lassen Sicherheitslücken in Milliarden Geräten offen, um ein Dutzend Drogendealer zu überwachen.
Wenn Ermittler Geräte hacken dürfen, tun sie das nicht immer. Von 96 Anordnungen wurden nur 57 tatsächlich durchgeführt. Die meisten Regierungen wollen nicht sagen, warum genehmigte Einsätze nicht stattfinden. Wenn sie antworten, nennen sie fast immer „technische Gründe“. Nur einmal gab es neben technischen auch ermittlungstaktische Gründe, an denen ein Trojaner-Einsatz scheiterte.
Mehr Einstellungen als Anklagen
Selbst wenn Trojaner zum Einsatz kommen, führen sie nicht immer zum Ermittlungserfolg. Viele Regierungen geben keine Auskunft zu dieser Frage. Verfahren laufen demnach noch oder wurden abgegeben, eine Antwort wäre zu viel Aufwand oder würde die Sicherheit gefährden.
In den beantworteten elf Fällen gab es nur zwei Urteile und eine Anklage. Vier mal haben Trojaner „keine relevanten Erkenntnisse“ geliefert, drei Verfahren wurden mangels Tatverdacht eingestellt, in einem Fall hat der Hack den ursprünglichen Tatverdacht sogar ausgeräumt.
Keine Regierung nennt die eingesetzten Trojanerprodukte.
Hessen nennt immerhin die Zielgeräte: zwei iPhones, ein Android und ein Laptop mit Windows. Auch Hamburg hat ein iPhone gehackt. Dabei „wurden 896 Dateien in einem Umfang von 0,388 Gigabyte erhoben und ausgewertet“. In einem anderen Fall „wurden Daten im Umfang von circa 70 Gigabyte erhoben und ausgewertet“.
Antwort oder Sicherheit
Die Regierungen in Hamburg und Hessen nennen sogar Kalenderwochen, in denen die Trojaner zum Einsatz kamen. Viele andere Landesregierungen verweigern Auskünfte zu Technik, Daten oder Zeitpunkt. Thüringen verweigert fast jede Antwort, demnach hat die Staatsanwaltschaft die entsprechenden Unterlagen bereits „vernichtet“.
Insgesamt antworten die Bundesländer sehr unterschiedlich. Einige Regierungen beantworten vorbildlich alle Fragen ihrer Abgeordneten. Andere verweigern viele Antworten vollständig, weil eine Auskunft angeblich die Sicherheit gefährdet. Welche Informationen die Sicherheit gefährden, scheint in Deutschland Ansichtssache der Bundesländer zu sein.
Andre Meister ist investigativer Journalist. Er hat netzpolitik.org mit aufgebaut, Auszeichungen erhalten und Strafanzeigen gestellt wie kassiert. Andre ist Gründungsmitglied der Vereine netzpolitik.org, Gesellschaft für Freiheitsrechte und Digitale Gesellschaft, Mitglied im Chaos Computer Club, Beobachter bei European Digital Rights und Beirat beim Centre for Democracy & Technology Europe. Nebenbei arbeitet er als System-Administrator. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Signal, Mastodon, Bluesky, FragDenStaat. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Ermittler verwechseln Staatstrojaner mit Telefonüberwachung
Das Bundesjustizamt hat erneut falsche Zahlen zum Einsatz von Staatstrojanern veröffentlicht. Unsere Nachfrage ergab: Ermittlungsbehörden haben das Hacken von Geräten mit dem Abhören von Telefonaten verwechselt. Die selben Behörden ordnen die Überwachungsmaßnahme an.
Ermittlungsbehörden und Justizbeamte haben erneut falsche Zahlen zum staatlichen Hacken gemeldet. Sechs Bundesländer mussten ihre Statistiken korrigieren, nachdem wir nachgefragt haben.
Das Bundesamt für Justiz veröffentlicht jedes Jahr Statistiken zur Telekommunikationsüberwachung. Im August hat die Behörde zeitversetzt die Zahlen für 2023 veröffentlicht. Wir haben darüber berichtet: Polizei hackt alle fünf Tage mit Staatstrojanern.
Per Informationsfreiheitsgesetz haben wir die Daten angefragt, die das Bundesamt von den Ländern bekommen hat und aus denen es die Berichte erstellt. Diese Daten haben wir auch erhalten, für Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung.
Wieder falsche Zahlen
Doch diese Dokumente enthielten andere Zahlen als die veröffentlichten Statistiken. Anfang September haben wir dem Bundesamt die Widersprüche mitgeteilt und um Prüfung gebeten. Im Januar hat das Amt die Statistiken zum ersten Mal korrigiert. Im Februar nochmal.
Mit der „Quellen-Telekommunikationsüberwachung“ hacken Ermittler Geräte, um Kommunikation auszuleiten. Dieser „kleine Staatstrojaner“ wurde im Jahr 2023 96 Mal angeordnet und 57 Mal eingesetzt. Korrigieren mussten sich Bayern, Hamburg, Hessen, Sachsen und Thüringen.
Mittels „Online-Durchsuchung“ hacken Ermittler Geräte, um sämtliche Daten auszuleiten. Dieser „große Staatstrojaner“ wurde im gleichen Zeitraum 31 Mal angeordnet und sieben Mal eingesetzt. Nordrhein-Westfalen hatte ursprünglich behauptet, die Online-Durchsuchung nicht genutzt zu haben. Tatsächlich gab es fünf Anordnungen in zwei Verfahren und einen Einsatz.
Abhören und Hacken verwechselt
Die veröffentlichten Zahlen zu staatlichem Hacken sind fast immer falsch. Seit fünf Jahren enthalten die Statistiken zur Telekommunikationsüberwachung auch Angaben zum Einsatz von Staatstrojanern. Schon im ersten Jahr waren die Zahlen falsch. Im zweiten Jahr wieder. Und im Dritten. Und jetzt wieder.
Das Bundesjustizamt hat nicht nur die gemeldeten Daten falsch übertragen. Die Länder haben auch falsche Daten geliefert. Das Bundesjustizamt verschickt Fragebögenmit ausführlichen Erklärungen. Landesjustizverwaltungen und Generalbundesanwalt füllen die aus.
Schon bei der ersten Statistik haben die Landesämter „Kreuzchen/Häkchen versehentlich falsch gesetzt“. Das setzt sich bis heute fort. In Sachsen ergab die Überprüfung, dass ursprünglich gemeldete Einsätze der Quellen-TKÜ doch nur „Maßnahmen der klassischen Telekommunikationsüberwachung“ waren.
Die Ermittler haben das Mithören von Telefonie mit heimlichem Hacken verwechselt.
Jura-Trick gegen Grundrecht
Diese Verwirrung ist bereits im Gesetz angelegt. Die Strafprozessordnung enthält einen Paragrafen zur Telekommunikationsüberwachung, der eigentlich das Abhören von Telefonaten regelt. 2017 haben Union und SPD zwei Sätze eingefügt, mit denen Ermittler auch Endgeräte hacken dürfen, um Kommunikation abzuhören.
Das Bundesverfassungsgericht hat staatliches Hacken auf absolute Ausnahmefälle beschränkt und extra ein Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität von IT-Systemen erfunden. Die Quellen-TKÜ ist ein juristischer Trick, um diese strengen Vorgaben zu umgehen.
Befürworter behaupten einfach, dass staatliches Hacken nur die moderne Version der normalen Telefonüberwachung sei.
Dabei ist das heimliche Hacken von Smartphones und Computern ein viel tiefergehender Eingriff in die Grundrechte der Betroffenen. Und Staatstrojaner halten Sicherheitslücken offen, um sie auszunutzen statt sie zu schließen – das gefährdet die Sicherheit aller Menschen.
Die juristische Gleichsetzung von Abhören und Hacken führt auch dazu, dass selbst Staatsanwälte die beiden Maßnahmen miteinander verwechseln. Dabei sind sie Strafrechts-Experten – und ordnen den Einsatz dieser Maßnahmen an.
Licht ins Dunkel
Deshalb sind die Statistiken zur Quellen-TKÜ nur ein Anhang in der Statistik der normalen Telekommunikationsüberwachung. Damit ist nicht erkennbar, bei welchen Straftaten die Quellen-TKÜ eingesetzt wird.
Das Justizamt schreibt nur allgemein: „Wie in den vergangenen Jahren begründete vor allem der Verdacht einer Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz die Überwachungsmaßnahmen.“
Wir haben deshalb Abgeordnete in allen Bundesländern mit demokratischer Opposition gebeten, parlamentarische Anfragen zu stellen: Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen (Nachklapp) und im Bund.
Hacken wegen Drogen
Für 29 Einsätze der Quellen-TKÜ haben die Regierungen die zugrundeliegende Straftat genannt. In zehn Fällen ging es um Betäubungsmittel, also Drogen. Sieben Mal ging es um Mord, drei Mal um Waffen.
Damit bestätigen die Zahlen erneut: Die Polizei nutzt Staatstrojaner vor allem wegen Drogendelikten. Staat und Überwachungsfirmen lassen Sicherheitslücken in Milliarden Geräten offen, um ein Dutzend Drogendealer zu überwachen.
Wenn Ermittler Geräte hacken dürfen, tun sie das nicht immer. Von 96 Anordnungen wurden nur 57 tatsächlich durchgeführt. Die meisten Regierungen wollen nicht sagen, warum genehmigte Einsätze nicht stattfinden. Wenn sie antworten, nennen sie fast immer „technische Gründe“. Nur einmal gab es neben technischen auch ermittlungstaktische Gründe, an denen ein Trojaner-Einsatz scheiterte.
Mehr Einstellungen als Anklagen
Selbst wenn Trojaner zum Einsatz kommen, führen sie nicht immer zum Ermittlungserfolg. Viele Regierungen geben keine Auskunft zu dieser Frage. Verfahren laufen demnach noch oder wurden abgegeben, eine Antwort wäre zu viel Aufwand oder würde die Sicherheit gefährden.
In den beantworteten elf Fällen gab es nur zwei Urteile und eine Anklage. Vier mal haben Trojaner „keine relevanten Erkenntnisse“ geliefert, drei Verfahren wurden mangels Tatverdacht eingestellt, in einem Fall hat der Hack den ursprünglichen Tatverdacht sogar ausgeräumt.
Keine Regierung nennt die eingesetzten Trojanerprodukte.
Hessen nennt immerhin die Zielgeräte: zwei iPhones, ein Android und ein Laptop mit Windows. Auch Hamburg hat ein iPhone gehackt. Dabei „wurden 896 Dateien in einem Umfang von 0,388 Gigabyte erhoben und ausgewertet“. In einem anderen Fall „wurden Daten im Umfang von circa 70 Gigabyte erhoben und ausgewertet“.
Antwort oder Sicherheit
Die Regierungen in Hamburg und Hessen nennen sogar Kalenderwochen, in denen die Trojaner zum Einsatz kamen. Viele andere Landesregierungen verweigern Auskünfte zu Technik, Daten oder Zeitpunkt. Thüringen verweigert fast jede Antwort, demnach hat die Staatsanwaltschaft die entsprechenden Unterlagen bereits „vernichtet“.
Insgesamt antworten die Bundesländer sehr unterschiedlich. Einige Regierungen beantworten vorbildlich alle Fragen ihrer Abgeordneten. Andere verweigern viele Antworten vollständig, weil eine Auskunft angeblich die Sicherheit gefährdet. Welche Informationen die Sicherheit gefährden, scheint in Deutschland Ansichtssache der Bundesländer zu sein.
Andre Meister ist investigativer Journalist. Er hat netzpolitik.org mit aufgebaut, Auszeichungen erhalten und Strafanzeigen gestellt wie kassiert. Andre ist Gründungsmitglied der Vereine netzpolitik.org, Gesellschaft für Freiheitsrechte und Digitale Gesellschaft, Mitglied im Chaos Computer Club, Beobachter bei European Digital Rights und Beirat beim Centre for Democracy & Technology Europe. Nebenbei arbeitet er als System-Administrator. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Signal, Mastodon, Bluesky, FragDenStaat. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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https://www.europesays.com/ee/165829/ UUSI SEADUSI | Uue nimega saab kohe taotleda uusi dokumente #BreakingNews #BreakingNews #dokument #EE #Eesti #EestiKeel #Estonia #Estonian #FeaturedNews #FeaturedNews #Headlines #LatestNews #LatestNews #News #PopulaarseimadLood #seadus #tööandja #töötasu #TopStories #TopStories #ÜldisedUudised #Uudised #ViimasedUudised
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https://www.europesays.com/cz/53295/ Hlavní město projevilo zájem převzít Nemocnici Na Františku. Praha 1 svolává mimořádné jednání #2026 #dokument #dopis #Financování #fungování #hlavní #jednání #Karel #KarelIV #Majetek #město #městská #Městskáčást #metropole #mimořádné #NaFrantišku #Nemocnice #NemocniceNaFrantišku #Péče #Podmínky #Prague #Praha #Praha1 #právní #rozvoj #starostka #strany #veřejný #zájem #záměr #zastupitelé #Zastupitelstvo #závazky #zdravotní
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Promítání dokumentu "Brucia Ancora Dentro"
Eternia, pátek 1. května v 17:30 SELČ
Poprvé v České republice budete mít na AFAfestu možnost vidět nový, jen 2 roky starý Italský dokument " Brucia Ancora Dentro", který rozebírá události kolem zavraždění mladého antifašistického aktivisty, kterého všichni znali jako Dax.
Dokument je celý přeložený s českými titulky!
Něco málo slov k dokumentu:
Po desetiletích se Milán opět stal svědkem politické vraždy: 16. března 2003 byl Dax, mladý antifašista, který vyrůstal na milánských předměstích a navštěvoval squaty v ticinské čtvrti, ubodán k smrti třemi pravicovými extremisty. O několik hodin později byli jeho spolubojovníci, muži i ženy, kteří dorazili na pohotovost, zmasakrováni policií.
Byla to milánská Černá noc, která znamenala zlomový okamžik v životech celé generace mladých lidí a do jejich historie vryla povinnost pamatovat si. Od té doby se Daxův příběh stal kolektivním odkazem v Itálii i Evropě, živou vzpomínkou, která výročí za výročím plní ulice Milána a formuje dnešní boje.Hlasy přátel, společníků a neúnavné matky vyprávějí o událostech a pozadí oné noci, o soudním řízení a osobních zkušenostech, které i o dvacet let později stále silně inspirují nové generace.
Kde můžete dokument vidět: AFA fest / Klub Eternia/ Prostor Půda
Kdy: 17:30
Za kolik: Vstupné je dobrovolné / Doporučené 200kč
Těšíme se na vás!
https://akce.nolog.cz/event/promitani-dokumentu-brucia-ancora-dentro
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w łóżku z rossem (dla a.) #satyra #przyjaciele #friends #neandertalczycy #ross #serial #dokument #archeo
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Nie widzę dla niego nadziei. Jest podobnie jak świat coraz bardziej czyjeś, a jednocześnie coraz mniej wspólne. Że też jeszcze unosi tę ilość chceń. Rozdarcia widać jednak coraz mocniej w kakofonii warstw architektonicznych i tych codziennych - śmieciowych. Nie ma w nim razem - jest dwieście tysięcy ja.
Miasto na literę r.#Rzeszów #fotografia #miastonaliterer #photography #dokument #documentary #January2026
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Nie widzę dla niego nadziei. Jest podobnie jak świat coraz bardziej czyjeś, a jednocześnie coraz mniej wspólne. Że też jeszcze unosi tę ilość chceń. Rozdarcia widać jednak coraz mocniej w kakofonii warstw architektonicznych i tych codziennych - śmieciowych. Nie ma w nim razem - jest dwieście tysięcy ja.
Miasto na literę r.#Rzeszów #fotografia #miastonaliterer #photography #dokument #documentary #January2026
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@magicmarcy
Soooo unendlich wichtig! ☝🏼
Aber man muss wahrscheinlich ersteinmal gelitten haben, um zu verstehe wie sehr.#Konzept #Code #Design #Entwurf #Dokument #Programmierkonzept
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Wer mit Programmieren startet, stolpert früher oder später über Konzepte. Oft klingt das nach viel Papier, wenig Code und noch weniger Spaß. Genau deshalb wird das Thema gern ignoriert oder auf ein paar Stichpunkte runtergebrochen. Das Problem daran: Ohne ein sauberes Grundkonzept wird selbst ei
https://magicmarcy.de/ohne-konzept-kein-sauberer-code
#Konzept #Code #Design #Entwurf #Dokument #Programmierkonzept
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V pondělí 9. března od 18:30 proběhne v pražské kavárně Kafe nůžky papír uvedení knihy Saši Uhlové V pasti české pomoci, Ukrajinci mezi solidaritou, odmítáním a selháním státu. Dělal jsem Saše do knihy fotky, na černobílej film.
Pustíme krátký dokumentární film Jakuba Fišera, Dumaj, jak tam budeš žít, o životě ukrajinských teenagerů v Česku, následovat bude debata s Barborou Antonovou a Matějem Šulcem o situaci ukrajinských uprchlíků. -
V pondělí 9. března od 18:30 proběhne v pražské kavárně Kafe nůžky papír uvedení knihy Saši Uhlové V pasti české pomoci, Ukrajinci mezi solidaritou, odmítáním a selháním státu. Dělal jsem Saše do knihy fotky, na černobílej film.
Pustíme krátký dokumentární film Jakuba Fišera, Dumaj, jak tam budeš žít, o životě ukrajinských teenagerů v Česku, následovat bude debata s Barborou Antonovou a Matějem Šulcem o situaci ukrajinských uprchlíků. -
V pondělí 9. března od 18:30 proběhne v pražské kavárně Kafe nůžky papír uvedení knihy Saši Uhlové V pasti české pomoci, Ukrajinci mezi solidaritou, odmítáním a selháním státu. Dělal jsem Saše do knihy fotky, na černobílej film.
Pustíme krátký dokumentární film Jakuba Fišera, Dumaj, jak tam budeš žít, o životě ukrajinských teenagerů v Česku, následovat bude debata s Barborou Antonovou a Matějem Šulcem o situaci ukrajinských uprchlíků. -
V pondělí 9. března od 18:30 proběhne v pražské kavárně Kafe nůžky papír uvedení knihy Saši Uhlové V pasti české pomoci, Ukrajinci mezi solidaritou, odmítáním a selháním státu. Dělal jsem Saše do knihy fotky, na černobílej film.
Pustíme krátký dokumentární film Jakuba Fišera, Dumaj, jak tam budeš žít, o životě ukrajinských teenagerů v Česku, následovat bude debata s Barborou Antonovou a Matějem Šulcem o situaci ukrajinských uprchlíků. -
V pondělí 9. března od 18:30 proběhne v pražské kavárně Kafe nůžky papír uvedení knihy Saši Uhlové V pasti české pomoci, Ukrajinci mezi solidaritou, odmítáním a selháním státu. Dělal jsem Saše do knihy fotky, na černobílej film.
Pustíme krátký dokumentární film Jakuba Fišera, Dumaj, jak tam budeš žít, o životě ukrajinských teenagerů v Česku, následovat bude debata s Barborou Antonovou a Matějem Šulcem o situaci ukrajinských uprchlíků. -
INN Brno: Křehké zázemí (projekce filmů My Street Films)
Galerie TIC, úterý 24. března v 18:00 SEČ
Srdečně zveme na projekci krátkých filmů My Street Films. Akcí Vás provede Andrea Vašků, účastnice workshopů a lokální koordinátorka My Street Films, zároveň členka INNu.
Po projekci následuje moderovaná debata reflektující zkušenost s natáčením s Lucii Pozníkovou, autorkou filmu Brno-Zábradlí.
- úterý 24. března 2026, 18:00
- Galerie TIC – Kino CIT, Radnická 4Křehké zázemí (projekce filmů My Street Films)
Projekce krátkých filmů, které vznikly (nejen) v rámci brněnského workshopu My Street Films, zachycuje město v pohybu: domy, které mizí, čtvrti, jež se proměňují, i generaci hledající své místo mezi nájmem a nejistotou. Snímky otevírají témata domova, křehkosti zázemí i proměn městského prostoru a vytvářejí prostor k debatě o tom, komu dnes město patří a jak v něm lze důstojně bydlet.Filmy (celková doba trvání je 44 minut):
Brno–Zábradlí
Objekt střežen
Manchester, co mizí
Za plakátem
Neotevírat
Kino je v prvním poschodí Galerie TIC bez možnosti bezbariérového přístupu.
www.galerie-tic.cz/cs/kino-cit-2
https://akce.nolog.cz/event/inn-brno-krehke-zazemi-projekce-filmu-my-street-films
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Dnes máme smutné výročí. Čtvrté. Stydim se za nás.
V rámci tohoto výročí si dovolim připomenout, že na #VHSky jsem nahrál #dokument #AbsoluteEvil a počeštil titulky.
Neni to pěkný koukání, ale možná neni občas špatný si připomenout, proti čemu stojíme.
A protože jsme sráči, tak to nekončí...
#Ukrajina #Rusko #StopWar
RE: vhsky.cz/videos/watch/b098c90c… -
Dnes máme smutné výročí. Čtvrté. Stydim se za nás.
V rámci tohoto výročí si dovolim připomenout, že na #VHSky jsem nahrál #dokument #AbsoluteEvil a počeštil titulky.
Neni to pěkný koukání, ale možná neni občas špatný si připomenout, proti čemu stojíme.
A protože jsme sráči, tak to nekončí...
#Ukrajina #Rusko #StopWar
RE: vhsky.cz/videos/watch/b098c90c… -
"Dumaj, jak tam budeš žít" je dokumentární trojportrét režiséra Jakuba Fišera, který s citlivostí i analytičností zachycuje situaci ukrajinských uprchlíků-teenagerů, žijících v Brně. Česká televize ho uvede na kanále ČT2 ve středu 18. 2. 2026 od 21:30, a taky v iVysílání. Strašně rád jsem dělal Kubovi kameru, je to myslím poctivej film.
https://www.ceskatelevize.cz/porady/17178489750-dumaj-jak-tam-budes-zit/
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"Dumaj, jak tam budeš žít" je dokumentární trojportrét režiséra Jakuba Fišera, který s citlivostí i analytičností zachycuje situaci ukrajinských uprchlíků-teenagerů, žijících v Brně. Česká televize ho uvede na kanále ČT2 ve středu 18. 2. 2026 od 21:30, a taky v iVysílání. Strašně rád jsem dělal Kubovi kameru, je to myslím poctivej film.
https://www.ceskatelevize.cz/porady/17178489750-dumaj-jak-tam-budes-zit/
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Opposition bezweifelt Neutralität des Brücken-Prüfers
Es ist 13.30 Uhr, als im Parlamentarischen Untersuchu…
#Koeln #Koln #Cologne #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Köln #Änderungen #Autobahnbrücke #Brücke #Brückendesaster #Dokument #Germany #GordanDudas #Ingenieur #Ingenieurbauwerke #Leverkusen #Nordrhein-Westfalen #parlamentarischen #Porr: #Prüfingenieur #Rheinbrücke #Straßen #Untersuchungsausschuss
https://www.europesays.com/de/777736/ -
ulica Wita Stwosza. Grudzień 2025 rok.
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Ten przystanek po prawej stronie kontynuuje losy swojego poprzednika, który był jednym z ostatnich przystanków pamiętających PRL. natomiast ten, którego część widać na zdjęciach, również jest obecnie jednym ze starszych w Rzeszowie.
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#rzeszow #miastonaliterer #fotografia #photography #noai #dokument -
ulica Wita Stwosza. Grudzień 2025 rok.
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Ten przystanek po prawej stronie kontynuuje losy swojego poprzednika, który był jednym z ostatnich przystanków pamiętających PRL. natomiast ten, którego część widać na zdjęciach, również jest obecnie jednym ze starszych w Rzeszowie.
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#rzeszow #miastonaliterer #fotografia #photography #noai #dokument -
W co wierzyli dawni Pomorzanie?
Nowy pełnometrażowy dokument w reżyserii Tomasza Częścika pokazuje, jak naprawdę bada się przedchrześcijańską duchowość Słowian: bez mitów, bez prostych odpowiedzi, z pełną świadomością ograniczeń źródeł.
Niezależna produkcja, krajobraz, archeologia i naukowa uczciwość.
🎬 Link do filmu: https://youtu.be/7P1oF_FDNWc#archeologia #historia #Polska #film #dokument #rodzimowierstwo #slowianie #wczesnesredniowiecze
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W co wierzyli dawni Pomorzanie?
Nowy pełnometrażowy dokument w reżyserii Tomasza Częścika pokazuje, jak naprawdę bada się przedchrześcijańską duchowość Słowian: bez mitów, bez prostych odpowiedzi, z pełną świadomością ograniczeń źródeł.
Niezależna produkcja, krajobraz, archeologia i naukowa uczciwość.
🎬 Link do filmu: https://youtu.be/7P1oF_FDNWc#archeologia #historia #Polska #film #dokument #rodzimowierstwo #slowianie #wczesnesredniowiecze
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Česká televize ve svém iVysílání uvedla kolekci dokumentárních i hraných filmů Drahomíry Vihanové. Jestli jste o ní nikdy neslyšeli, podívejte se, protože výraznou ženskou filmovou osobností od 60. let dál nebyla zdaleka jenom Věra Chytilová. Poctivost a důslednost, se kterou natáčela a neuvěřitelně precizně i stříhala filmy, zachytil v roce 2012 Miroslav Janek v jejím dokumentárním portrétu Umanutá.
https://www.ceskatelevize.cz/ivysilani/vypis/692dab585de5b74ca000b9d3/
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Česká televize ve svém iVysílání uvedla kolekci dokumentárních i hraných filmů Drahomíry Vihanové. Jestli jste o ní nikdy neslyšeli, podívejte se, protože výraznou ženskou filmovou osobností od 60. let dál nebyla zdaleka jenom Věra Chytilová. Poctivost a důslednost, se kterou natáčela a neuvěřitelně precizně i stříhala filmy, zachytil v roce 2012 Miroslav Janek v jejím dokumentárním portrétu Umanutá.
https://www.ceskatelevize.cz/ivysilani/vypis/692dab585de5b74ca000b9d3/
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Ondrej Skala – Architektura ČSSR 58-89
#Soundtrack #SoundtrackMusic #documentary #dokument #film #filmscore #Prague
CC BY-NC-ND (#CreativeCommons Attribution Non Commercial No Derivatives) #ccmusic
https://ondrejdokuskala.bandcamp.com/album/architektura-ssr-58-89 -
Ondrej Skala – Architektura ČSSR 58-89
#Soundtrack #SoundtrackMusic #documentary #dokument #film #filmscore #Prague
CC BY-NC-ND (#CreativeCommons Attribution Non Commercial No Derivatives) #ccmusic
https://ondrejdokuskala.bandcamp.com/album/architektura-ssr-58-89 -
Pokud máte náladu si pustit nějaký dokument, zkuste tento: Jak se žilo v New Yorku roku 1882:
https://www.ceskatelevize.cz/porady/15006032335-jak-se-zilo/222382575700002
#historie #dokument #ivysilani -
Pokud máte náladu si pustit nějaký dokument, zkuste tento: Jak se žilo v New Yorku roku 1882:
https://www.ceskatelevize.cz/porady/15006032335-jak-se-zilo/222382575700002
#historie #dokument #ivysilani -
Fascinující dokument o fotografce Libuši Jarcovjákové je do 6. 10. k vidění na iVysílání!
#Dokument #iVysilani #Fotografie #Filmhttps://www.ceskatelevize.cz/porady/13415544675-jeste-nejsem-kym-chci-byt
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Existiert irgendwo eine schriftliche #Vereinbarung der #Völker des Planeten, in welcher festgelegt wurde welche #Regierungsform als #Richtig oder #Falsch gilt? 🤔
Ich konnte bisher kein passendes #Dokument in diesem Kontext finden, weder offline noch online. 🙄
#Deutschland sollte aufhören die eigene Regierungsform als das #Maß für alle anderen #Staaten auf der #Welt zu propagieren!
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Existiert irgendwo eine schriftliche #Vereinbarung der #Völker des Planeten, in welcher festgelegt wurde welche #Regierungsform als #Richtig oder #Falsch gilt? 🤔
Ich konnte bisher kein passendes #Dokument in diesem Kontext finden, weder offline noch online. 🙄
#Deutschland sollte aufhören die eigene Regierungsform als das #Maß für alle anderen #Staaten auf der #Welt zu propagieren!