#russlandukrainekrieg — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/at/39122/ Ukraine: Selenskyj fordert von Europa „Plan B“ zur Finanzierung der Ukraine #"Ukraine" #EU #Europa #Europe #GlobalNetwork #Orban #RusslandUkraineKrieg(2422022) #Selenskyj #Viktor #Wolodymyr
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https://www.europesays.com/at/30930/ Iran-Krieg: Erstaunlicher Rollenwechsel – plötzlich bitten die USA die Ukrainer um Hilfe #Drohnen #Flugabwehr(ks) #IranPolitik #KC_Makro #Nachrichten #News #Raketen(ks) #RusslandUkraineKrieg(2422022) #Schlagzeilen #Welt #World #WorldNews
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Russland–Ukraine-Krieg: Beschäftigungstherapie für ganze Kontinente
https://dauckchristian.home.blog/2025/12/19/russland-ukraine-krieg-beschaftigungstherapie-fur-ganze-kontinente/
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Der Ukrainegipfel mit US-Präsident Trump und Russlands Staatschef Putin in Budapest wurde vorerst abgesagt: Russland lehnt einen Waffenstillstand weiter ab.#Russland-Ukraine-Krieg #DonaldTrump #Waffenstillstand #Waffenlieferungen #Tomahawk #Marschflugkörper #Diplomatie #Frontverlauf #Friedensverhandlungen
Ukrainekrieg - Trump sagt Gipfel nach Blockade Russlands vorerst ab -
Der Ukrainegipfel mit US-Präsident Trump und Russlands Staatschef Putin in Budapest wurde vorerst abgesagt: Russland lehnt einen Waffenstillstand weiter ab.#Russland-Ukraine-Krieg #DonaldTrump #Waffenstillstand #Waffenlieferungen #Tomahawk #Marschflugkörper #Diplomatie #Frontverlauf #Friedensverhandlungen
Ukrainekrieg - Trump sagt Gipfel nach Blockade Russlands vorerst ab -
Der Ukrainegipfel mit US-Präsident Trump und Russlands Staatschef Putin in Budapest wurde vorerst abgesagt: Russland lehnt einen Waffenstillstand weiter ab.#Russland-Ukraine-Krieg #DonaldTrump #Waffenstillstand #Waffenlieferungen #Tomahawk #Marschflugkörper #Diplomatie #Frontverlauf #Friedensverhandlungen
Ukrainekrieg - Trump sagt Gipfel nach Blockade Russlands vorerst ab -
Der Ukrainegipfel mit US-Präsident Trump und Russlands Staatschef Putin in Budapest wurde vorerst abgesagt: Russland lehnt einen Waffenstillstand weiter ab.#Russland-Ukraine-Krieg #DonaldTrump #Waffenstillstand #Waffenlieferungen #Tomahawk #Marschflugkörper #Diplomatie #Frontverlauf #Friedensverhandlungen
Ukrainekrieg - Trump sagt Gipfel nach Blockade Russlands vorerst ab -
US-Präsident Trump deutet am Rande der UN-Vollversammlung an, die Ukraine könne von Russland besetzte Gebiete zurückerobern. Damit nährt er Hoffnungen in Kiew.#VereinteNationen #DonaldTrump #US-Präsident #UN-Generalversammlung #UN-Vollversammlung #Russland-Ukraine-Krieg #Nahostkonflikt #Israel #Palästina #AnerkennungPalästinas
UN-Generaldebatte - Trump feiert sich selbst und nährt Hoffnung für die Ukraine -
US-Präsident Trump deutet am Rande der UN-Vollversammlung an, die Ukraine könne von Russland besetzte Gebiete zurückerobern. Damit nährt er Hoffnungen in Kiew.#VereinteNationen #DonaldTrump #US-Präsident #UN-Generalversammlung #UN-Vollversammlung #Russland-Ukraine-Krieg #Nahostkonflikt #Israel #Palästina #AnerkennungPalästinas
UN-Generaldebatte - Trump feiert sich selbst und nährt Hoffnung für die Ukraine -
US-Präsident Trump deutet am Rande der UN-Vollversammlung an, die Ukraine könne von Russland besetzte Gebiete zurückerobern. Damit nährt er Hoffnungen in Kiew.#VereinteNationen #DonaldTrump #US-Präsident #UN-Generalversammlung #UN-Vollversammlung #Russland-Ukraine-Krieg #Nahostkonflikt #Israel #Palästina #AnerkennungPalästinas
UN-Generaldebatte - Trump feiert sich selbst und nährt Hoffnung für die Ukraine -
US-Präsident Trump deutet am Rande der UN-Vollversammlung an, die Ukraine könne von Russland besetzte Gebiete zurückerobern. Damit nährt er Hoffnungen in Kiew.#VereinteNationen #DonaldTrump #US-Präsident #UN-Generalversammlung #UN-Vollversammlung #Russland-Ukraine-Krieg #Nahostkonflikt #Israel #Palästina #AnerkennungPalästinas
UN-Generaldebatte - Trump feiert sich selbst und nährt Hoffnung für die Ukraine -
US-Präsident Trump deutet am Rande der UN-Vollversammlung an, die Ukraine könne von Russland besetzte Gebiete zurückerobern. Damit nährt er Hoffnungen in Kiew.#VereinteNationen #DonaldTrump #US-Präsident #UN-Generalversammlung #UN-Vollversammlung #Russland-Ukraine-Krieg #Nahostkonflikt #Israel #Palästina #AnerkennungPalästinas
UN-Generaldebatte - Trump feiert sich selbst und nährt Hoffnung für die Ukraine -
Ukraine - Politologe: Trumps "Friedenspläne" nützen Russland
Donald Trumps Ukraine-Strategie spielt Russland in die Hände, so Politologe Jonas Driedger. Europa sollte die territorialen Ansprüche der Ukraine verteidigen.#Russland-Ukraine-Krieg #DonaldTrump #USA #Putin #Friedensverhandlungen #Russland #Angriffe #Territorium #Krim #Gebietsansprüche #Europa #Sicherheit #Stabilität #NATO
Friedensforscher: Trumps Ukraine-Strategie nützt Rusland -
Ukraine - Politologe: Trumps "Friedenspläne" nützen Russland
Donald Trumps Ukraine-Strategie spielt Russland in die Hände, so Politologe Jonas Driedger. Europa sollte die territorialen Ansprüche der Ukraine verteidigen.#Russland-Ukraine-Krieg #DonaldTrump #USA #Putin #Friedensverhandlungen #Russland #Angriffe #Territorium #Krim #Gebietsansprüche #Europa #Sicherheit #Stabilität #NATO
Friedensforscher: Trumps Ukraine-Strategie nützt Rusland -
Ukraine - Politologe: Trumps "Friedenspläne" nützen Russland
Donald Trumps Ukraine-Strategie spielt Russland in die Hände, so Politologe Jonas Driedger. Europa sollte die territorialen Ansprüche der Ukraine verteidigen.#Russland-Ukraine-Krieg #DonaldTrump #USA #Putin #Friedensverhandlungen #Russland #Angriffe #Territorium #Krim #Gebietsansprüche #Europa #Sicherheit #Stabilität #NATO
Friedensforscher: Trumps Ukraine-Strategie nützt Rusland -
Ukraine - Politologe: Trumps "Friedenspläne" nützen Russland
Donald Trumps Ukraine-Strategie spielt Russland in die Hände, so Politologe Jonas Driedger. Europa sollte die territorialen Ansprüche der Ukraine verteidigen.#Russland-Ukraine-Krieg #DonaldTrump #USA #Putin #Friedensverhandlungen #Russland #Angriffe #Territorium #Krim #Gebietsansprüche #Europa #Sicherheit #Stabilität #NATO
Friedensforscher: Trumps Ukraine-Strategie nützt Rusland -
Ukraine - Politologe: Trumps "Friedenspläne" nützen Russland
Donald Trumps Ukraine-Strategie spielt Russland in die Hände, so Politologe Jonas Driedger. Europa sollte die territorialen Ansprüche der Ukraine verteidigen.#Russland-Ukraine-Krieg #DonaldTrump #USA #Putin #Friedensverhandlungen #Russland #Angriffe #Territorium #Krim #Gebietsansprüche #Europa #Sicherheit #Stabilität #NATO
Friedensforscher: Trumps Ukraine-Strategie nützt Rusland -
Kommentar - Warum Pazifismus wichtig bleibt
Das Hadern mit der Aufrüstung bleibt berechtigt, meint Benedikt Schulz. Realpolitik ohne Zweifel verliere das Ziel des Friedens aus dem Blick.#Krieg #Frieden #Pazifismus #Friedensdemo #Ostermarsch #Ostermärsche #Aufrüstung #Russland-Ukraine-Krieg #Sicherheitspolitik #Bundeswehr #Friedensaktivisten
Kommentar zu Ostermärschen: Warum Pazifismus wichtig bleibt -
Gerhard Schröders unverständliche Putin-Nähe
Symbolbild: Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder und PutinWeshalb hält der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) trotz des brutalen russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine an seiner Nähe zu Wladimir Putin fest?
Auf den ersten Blick erscheint diese Loyalität zynisch, gar moralisch bankrott. Doch hinter der Fassade aus Geschäftsposten und alter Freundschaft könnte ein vielschichtiges Geflecht aus wirtschaftlichen Abhängigkeiten, ideologischen Verblendungen, Selbsterhaltungsstrategien und sogar nackter Angst stecken.
Einige mögliche Erklärungsansätze, darunter auch solche, die nicht sofort ins Auge springen:
- Ökonomische Interessen und machtpolitische Verstrickungen:
Ganz oben auf der Hand liegt die finanzielle Komponente. Schröder hat Jahre in hochdotierten Positionen russischer Energiekonzerne wie Gazprom und Rosneft verbracht. Eine Loslösung von Putin würde nicht nur seine Reputation gefährden, sondern auch seine bis dato einträglichen Einkommensströme und Netzwerke. Die ökonomische Komfortzone, in die sich Schröder über lange Zeit begeben hat, stellt ein starkes Bindemittel dar. - Persönliche Eitelkeiten und historisches Erbe:
Schröders politisches Erbe ist eng mit der Idee des „Wandels durch Annäherung“ verknüpft. Er wollte einst als Architekt einer neuen Ära deutsch-russischer Beziehungen gelten. Ein Bruch mit Putin käme einer Selbstoffenbarung als Fehlgeleiteter gleich. Dieser Gesichtsverlust würde die eigene Rolle in der Geschichtsschreibung entwerten. Die psychologische Hemmschwelle, das eigene Urteilsvermögen im Nachhinein infrage zu stellen, ist hoch. - Verhaftung in überholten Narrativen:
Teilen der sozialdemokratischen Nachkriegselite galt lange: Handel mit Russland führe zu mehr Demokratie und Stabilität. Möglicherweise klammert Schröder sich an diese alte Prämisse, weil das Eingeständnis ihres Scheiterns zu schmerzhaft wäre. Seine Hartnäckigkeit könnte somit Ausdruck einer kognitiven Dissonanz sein: Er will nicht wahrhaben, dass sein großes Projekt in einer Katastrophe endet. - Angst vor den Konsequenzen des Verrats:
Was in der öffentlichen Debatte selten offen ausgesprochen wird, ist die Angstdimension. Putin gilt als jemand, der Verräter nicht duldet. Wer aus seinem engsten Zirkel ausschert, setzt sich potenziell realer Gefahr aus. Die russische Führung unter Putin ist dafür bekannt, abtrünnige Insider gnadenlos zu verfolgen – bis hin zu dubiosen Todesfällen. Schröder, der sich jahrelang in dieses russische Machtgeflecht verstrickt hat, kennt die Spielregeln. Ein öffentliches Abrücken könnte in Putins Augen als Verrat gelten. Und die Geschichte zeigt: Verräter leben in Putins Umfeld oft nicht lange. Selbst wenn diese Befürchtung vielleicht extrem erscheint – der bloße Gedanke kann genügen, Loyalität um jeden Preis zu erzwingen. - Falsche Hoffnungen auf spätere Vermittlerrollen:
Schröder mag insgeheim noch immer darauf hoffen, sich nach dem Krieg als Brückenbauer zu profilieren, als einer, der später zwischen Russland und dem Westen vermitteln könnte. Ein offener Bruch mit Putin würde diese Ambition zunichtemachen. Diese vage Vision einer zukünftigen Rolle könnte ein weiterer Grund sein, die gegenwärtigen Entwicklungen zu verdrängen und an der alten Freundschaft festzuhalten.
Gerhard Schröders anhaltende Nähe zu Wladimir Putin ist mehr als ein simples Gefangensein in finanziellen Abhängigkeiten oder eine bloße Starrheit des Charakters. Sie offenbart ein komplexes Zusammenspiel aus wirtschaftlichen Interessen, Stolz, ideologischer Verblendung, psychischen Schutzmechanismen und möglicherweise purer Furcht vor den Konsequenzen eines offenen Bruchs. Die Fesseln dieser Loyalität reichen von harten Fakten bis in die menschliche Psyche – und erklären ansatzweise, warum Schröder trotz allem im Schatten des russischen Machthabers verharrt.
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- Ökonomische Interessen und machtpolitische Verstrickungen:
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Krieg in der Ukraine - Was muss Deutschland für den Frieden tun?
Bringen mehr Waffen und künftig auch Soldaten aus Deutschland der Ukraine Frieden? Ralf Stegner (SPD), Henning Otte (CDU) und Michael Lüders (BSW) diskutieren.#Ukraine #Russland-Ukraine-Krieg #Waffenlieferungen #Militärhilfe #Friedenstruppe #WolodymyrSelenskyj #OlafSchloz #AnnalenaBaerbock #WladimirPutin
Krieg in der Ukraine: Was muss Deutschland für Frieden tun? -
Psychologische Kriegsführung: Putins Spiel mit der Angst
Der Einsatz einer ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) durch Russland im Krieg gegen die Ukraine markiert eine beunruhigende Eskalation – weniger durch ihre physische Zerstörungskraft als durch ihre psychologische Wirkung. Dieser Angriff, bei dem laut ukrainischen Angaben eine RS-26-Rakete mit konventionellem Sprengkopf verwendet wurde, ist ein strategischer Schachzug, der weit über das Schlachtfeld hinausreicht. Es ist ein Versuch, Angst und Unsicherheit zu säen – nicht nur in der Ukraine, sondern in ganz Europa.
Die Botschaft hinter der Rakete
Eine Interkontinentalrakete ist in erster Linie ein Symbol. Ursprünglich für den Transport von Atomwaffen entwickelt, repräsentiert sie das ultimative Machtmittel, das sowohl physische Vernichtung als auch geopolitische Dominanz verspricht. Indem Russland nun eine solche Waffe mit konventionellem Sprengstoff einsetzt, betritt es eine neue Ebene der Kriegsführung: die bewusste Inszenierung von Bedrohung.
Die Botschaft an Europa und die Welt ist klar: „Wir haben diese Mittel, und wir sind bereit, sie zu nutzen – ob nuklear oder konventionell.“ Es ist ein Versuch, den westlichen Unterstützern der Ukraine zu zeigen, dass der Krieg jederzeit eskalieren könnte, wenn sie sich weiterhin gegen Russland stellen.
Die Psychologie der Angst
Angst ist ein mächtiges Werkzeug. Sie lähmt, sie verbreitet sich gerne, und sie führt zu irrationalen Entscheidungen. Wladimir Putin weiß das und setzt dieses Wissen gezielt ein. Mit der Drohung, Interkontinentalraketen einzusetzen – und durch deren tatsächliche Verwendung in konventioneller Form – möchte er die Wahrnehmung der Bedrohung verschärfen. Dabei sind die praktischen Vorteile einer solchen Rakete, etwa ihre größere Zerstörungskraft im Vergleich zu Kurzstreckenraketen, nebensächlich.
Die eigentliche Wirkung entfaltet sich in den Köpfen der Menschen: Bürger in Europa könnten ihre Unterstützung für harte Sanktionen oder militärische Hilfen infrage stellen, wenn sie glauben, dass sie dadurch selbst zur Zielscheibe werden. Politiker könnten vor entscheidenden Entscheidungen zögern, aus Angst, den Konflikt weiter anzuheizen.
Warum diese Angst gefährlich ist
Ein Nachgeben gegenüber dieser psychologischen Kriegsführung hätte weitreichende Folgen. Es würde nicht nur die Unterstützung für die Ukraine schwächen, sondern auch ein gefährliches Signal an Russland senden: Dass Drohungen und die Manipulation von Angst ein wirksames Mittel sind, um politische Ziele zu erreichen. Putin könnte diese Strategie ausweiten, um Europa zu spalten und die NATO zu destabilisieren.
Doch der gefährlichste Effekt wäre langfristig: Eine Weltordnung, in der Drohungen mit Atomwaffen oder deren Trägersystemen als legitimes Mittel angesehen werden, um geopolitische Ziele zu verfolgen, würde die globale Sicherheit irreparabel beschädigen.
Wie Europa reagieren muss
Die Antwort auf diese Strategie kann nur in Entschlossenheit bestehen. Europa und der Westen dürfen sich von dieser Drohkulisse nicht einschüchtern lassen. Der Einsatz einer Interkontinentalrakete – auch ohne Atomladung – ist kein Zeichen von Stärke, sondern von Schwäche. Es zeigt, dass Russland sich gezwungen sieht, symbolische Drohgebärden zu machen, weil es seine Ziele auf dem Schlachtfeld nicht erreichen kann.
Ein klarer, geeinter Kurs ist entscheidend. Europa muss seine Unterstützung für die Ukraine fortsetzen und gleichzeitig die Abschreckung stärken. Die Kommunikation mit der eigenen Bevölkerung spielt dabei eine Schlüsselrolle: Angst entsteht oft aus Unklarheit und Unsicherheit. Regierungen müssen erklären, warum Putins Strategie keine echten Bedrohungen für Europa darstellt, sondern ein taktisches Mittel ist, das ins Leere laufen muss, wenn man ihm nicht nachgibt.
So what?
Putins Einsatz einer Interkontinentalrakete im Ukraine-Krieg ist mehr als ein Angriff auf Dnipro – es ist ein Angriff auf die Nerven und die Entschlossenheit Europas. Doch Angst ist eine Waffe, die nur dann wirkt, wenn man ihr Raum gibt. Die einzige Antwort auf diese psychologische Kriegsführung ist, standhaft zu bleiben. Ein geeintes Europa, das sich weder spalten noch einschüchtern lässt, wird am Ende stärker sein als jede Rakete – ob konventionell oder nuklear.
Es gibt strategisch und taktisch nur eine einzige richtige Antwort an Putins Regime und die muß lauten: Sorry Mr Putin, we have also nuklear long range missiles.
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Autor Patrik Baab war für sein aktuelles Buch in der Ukraine – an beiden Seiten der Frontlinie. Daraufhin wurde ihm „journalistische Scheinobjektivität“ und russische Propaganda vorgeworfen. Er verlor zwei Lehraufträge an Hochschulen. Am 17.10. um 19 Uhr liest Patrik Baab live im EPOCH TIMES Studio aus seinem Buch „Auf beiden Seiten der Front“.#CancelCulture #EingebetteterJournalismus #etablierteMedien #Journalismus #Ost-Ukraine #Ostukraine #PatrikBaab #RusslandUkraine #Russland-Ukraine-Konflikt #Russland-Ukraine-Krieg #keine-wall #Meinung #StickerEmpfehlung #TopStories
Ukraine-Konflikt hautnah: Kriegsreporter Patrik Baab schildert Front-Erfahrung – „russische Propaganda?“ -
Getreideabkommen - Politologe: "Erdogan ist ein natürlicher Vermittler"
Wegen seines Machtinteresses könnte der türkische Präsident Erdogan doch noch eine Erneuerung des Getreideabkommens vermitteln, meint Politologe Josef Janning.
Politologe zu Getreideabkommen: Schlüsselrolle von Erdogan -
EU-Außenministertreffen - Österreichs Außenminister: "Russland hat im Westbalkan Destabilisierungspotenzial"
Der Putschversuch der Söldnertruppe Wagner habe massive Auswirkungen auf Wladimir Putins Machtgefüge, sagt Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg.
Österreichs Außenminister: Wagnersöldner-Putsch schwächt Putin