Zu einer vermutlich nötigen Erhöhung des Beitrags der Arbeitgeber zum Insolvenz-Entgelt-Fonds von derzeit 0,1% auf vielleicht zurück zu den 0,2% vor der Senkung (die erst die Probleme bereitet hat) formiert sich Widerstand seitens der "Wirtschaft" , aber bei deren Zwangsbeiträgen zur Wirtschaftskammer sind die Arbeitgeber und Industriellenvereinigung immer sehr sehr leise und lassen sich offenbar alles gefallen.
Wieder mal ein Paradebeispiel der zwei "Volksparteien": der (mittlerweile ehemalige) ÖVP-nahe Chef der WK-Wien engagiert jeweils einen SPÖ und ÖVP nahestenenden PR-Berater. Und die Ausgaben schnellen massiv in die Höhe und keinen Interessiert es - offenbar auch nicht die Beitragszahler.
Ein SPÖ-naher PR-Berater ist vermutlich auch nur "nötig" gewesen um im SPÖ-regierten Wien "gut miteinander auszukommen".
Jedenfalls sieht es aus und riecht nach Freunderlwirtschaft. Und meist ist es das nach was es riecht und wie es aussieht. 🤷♂️ 🤬
"PR-Kosten der Kammer explodierten unter Ruck"
https://wien.orf.at/stories/3374164/
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