#konzentrationslager — Public Fediverse posts
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„Auftakt des Terrors: Frühe Konzentrationslager in Thüringen“: Über die #Konzentrationslager #Nohra und #BadSulza trage ich heute Abend (15.9.) ab 18 Uhr in der Stadtbibliothek #Nordhausen vor. Interessierte sind herzlich willkommen
www.dora.de/besuch/veran...
Veranstaltung: Jens-Christian ... -
„Auftakt des Terrors: Frühe Konzentrationslager in Thüringen“: Über die #Konzentrationslager #Nohra und #BadSulza trage ich heute Abend (15.9.) ab 18 Uhr in der Stadtbibliothek #Nordhausen vor. Interessierte sind herzlich willkommen
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„Auftakt des Terrors: Frühe Konzentrationslager in Thüringen“: Über die #Konzentrationslager #Nohra und #BadSulza trage ich heute Abend (15.9.) ab 18 Uhr in der Stadtbibliothek #Nordhausen vor. Interessierte sind herzlich willkommen
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#Job #histodons
Die Stiftung niedersächsische #Gedenkstätten sucht zum 1.12.2026 eine*n Wissenschaftliche*n Volontär*in (m/w/d) für das Projekt „Neue #Dauerausstellung“ in der #Gedenkstätte #BergenBelsen (2 Jahre befristet, Vergütung: 50% TV-L 13/1, Bewerbung bis 18.10.2026):▶️ https://www.stiftung-ng.de/ueber-uns/jobs/volontariate
#SnG #Erinnerungskultur #Ausstellung #Volontariat #Museum #Zeitgeschichte #NSVerbrechen #Nationalsozialismus #Konzentrationslager #NSGeschichte #Holocaust #Shoa
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#Job #histodons
Die Stiftung niedersächsische #Gedenkstätten sucht zum 1.12.2026 eine*n Wissenschaftliche*n Volontär*in (m/w/d) für das Projekt „Neue #Dauerausstellung“ in der #Gedenkstätte #BergenBelsen (2 Jahre befristet, Vergütung: 50% TV-L 13/1, Bewerbung bis 18.10.2026):▶️ https://www.stiftung-ng.de/ueber-uns/jobs/volontariate
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#Job #histodons
Die Stiftung niedersächsische #Gedenkstätten sucht zum 1.12.2026 eine*n Wissenschaftliche*n Volontär*in (m/w/d) für das Projekt „Neue #Dauerausstellung“ in der #Gedenkstätte #BergenBelsen (2 Jahre befristet, Vergütung: 50% TV-L 13/1, Bewerbung bis 18.10.2026):▶️ https://www.stiftung-ng.de/ueber-uns/jobs/volontariate
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#Job #histodons
Die Stiftung niedersächsische #Gedenkstätten sucht zum 1.12.2026 eine*n Wissenschaftliche*n Volontär*in (m/w/d) für das Projekt „Neue #Dauerausstellung“ in der #Gedenkstätte #BergenBelsen (2 Jahre befristet, Vergütung: 50% TV-L 13/1, Bewerbung bis 18.10.2026):▶️ https://www.stiftung-ng.de/ueber-uns/jobs/volontariate
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#Job #histodons
Die Stiftung niedersächsische #Gedenkstätten sucht zum 1.12.2026 eine*n Wissenschaftliche*n Volontär*in (m/w/d) für das Projekt „Neue #Dauerausstellung“ in der #Gedenkstätte #BergenBelsen (2 Jahre befristet, Vergütung: 50% TV-L 13/1, Bewerbung bis 18.10.2026):▶️ https://www.stiftung-ng.de/ueber-uns/jobs/volontariate
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Wir haben ja wenig gewusst …
#Neuötting, etwa 1938? Wirtshausszene: Ein weinender Mann sitzt vor seinem frisch gebrachten Bier, das ihm seine Stammtischbrüder ausgegeben haben, denn er selber hat schon lange kein Geld mehr. Sie wissen, er war für ein paar Monate in Dachau, im Konzentratioslager. Er hatte, wie alle von dort entlassenen, dort unterschreiben müssen, nie und nichts davon zu erzählen.
Sie wollen, dass er erzählt, aber die Angst ist groß. Mehr erfahren wir nicht. Mehr erfuhr meine Mutter, damals etwa 17, auch nicht. Als Buchhalterin beim Modekaufhaus Ganzbeck war sie aber unter den Lehrmädchen immer informiert, was in der Stadt umging. Sie war ja auch in München an der Handelsschule, das Bild von der noch leeren Terrasse hinter dem neu erbauten Haus der Kunst mit dem Blick in den Englischen Garten landete später im alten braunen Familienalbum.
Ich erfahre die Geschichte erst, als im Fernsehen etwa nach 1973 erstmals in richtigen Filmen über Dachau, über die Konzentrationslager, auch die Diskriminierung und die spätere Vernichtung der Juden in Auschwitz berichtet wird. Die Eltern hatten auch noch alle Erzählungen zu all den Kriegs-Gerüchten, wie „die Franzosen kochen aus den Toten noch Seife“ und „man wusste ja nicht, was man glauben sollte“.
Geschichtsunterricht hatte nur mit Feldherren, Verträgen und Grenzen zu tun, aber nicht mit Menschen, die Soldaten werden sollten, oder Opfer. Das kam dann mit 17 / 18 auf uns zu, die Kriegsdienstverweigerung, die mein Vater nicht unterstützte. Ins Kreiswehrersatzamt nach Traunstein zu fahren, vor einer Tischreihe zu landen, hinter der ein Uniformierter stand, der nach einer knappen Begrüssung meinte, als Offizier hat er die Befähigung zum Richter,
neben ihm drei Herren auf Stühlen, die zum Teil Zeitung lasen, einer davon mit nur einem Arm … in dieser Inszenierung hatte ich so seltsame Fragen, „was machen sie, wenn sie mit ihrer Freundin im Wald unterwegs sind, und jemand greift ihre Freundin an?“ zu beantworten und er versuchte mir zu erklären, dass die Bundeswehr ja nur zur Nothilfe da sei …
Er diktierte meine Antworten immer wieder verkürzt oder verdreht in einen Kassettenrekorder, nahm nur widerwillig meine Korrekturen auf oder lehnte sie gar ab. Später kam das Schreiben, dass meine Gewissensgründe nicht anerkannt wurden, und ein Wehrpaß, und erst nach meinem Studium war mein Gewissen so weit anerkannt. dass ich den Zivildienst statt dem Wehr dienst leisten durfte.
#Antikriegstag #Dachau #Geschichtsunterricht #Konzentrationslager #Kriegsdienst #Verweigerung #Wirtshaus -
Wir haben ja wenig gewusst …
#Neuötting, etwa 1938? Wirtshausszene: Ein weinender Mann sitzt vor seinem frisch gebrachten Bier, das ihm seine Stammtischbrüder ausgegeben haben, denn er selber hat schon lange kein Geld mehr. Sie wissen, er war für ein paar Monate in Dachau, im Konzentratioslager. Er hatte, wie alle von dort entlassenen, dort unterschreiben müssen, nie und nichts davon zu erzählen.
Sie wollen, dass er erzählt, aber die Angst ist groß. Mehr erfahren wir nicht. Mehr erfuhr meine Mutter, damals etwa 17, auch nicht. Als Buchhalterin beim Modekaufhaus Ganzbeck war sie aber unter den Lehrmädchen immer informiert, was in der Stadt umging. Sie war ja auch in München an der Handelsschule, das Bild von der noch leeren Terrasse hinter dem neu erbauten Haus der Kunst mit dem Blick in den Englischen Garten landete später im alten braunen Familienalbum.
Ich erfahre die Geschichte erst, als im Fernsehen etwa nach 1973 erstmals in richtigen Filmen über Dachau, über die Konzentrationslager, auch die Diskriminierung und die spätere Vernichtung der Juden in Auschwitz berichtet wird. Die Eltern hatten auch noch alle Erzählungen zu all den Kriegs-Gerüchten, wie „die Franzosen kochen aus den Toten noch Seife“ und „man wusste ja nicht, was man glauben sollte“.
Geschichtsunterricht hatte nur mit Feldherren, Verträgen und Grenzen zu tun, aber nicht mit Menschen, die Soldaten werden sollten, oder Opfer. Das kam dann mit 17 / 18 auf uns zu, die Kriegsdienstverweigerung, die mein Vater nicht unterstützte. Ins Kreiswehrersatzamt nach Traunstein zu fahren, vor einer Tischreihe zu landen, hinter der ein Uniformierter stand, der nach einer knappen Begrüssung meinte, als Offizier hat er die Befähigung zum Richter,
neben ihm drei Herren auf Stühlen, die zum Teil Zeitung lasen, einer davon mit nur einem Arm … in dieser Inszenierung hatte ich so seltsame Fragen, „was machen sie, wenn sie mit ihrer Freundin im Wald unterwegs sind, und jemand greift ihre Freundin an?“ zu beantworten und er versuchte mir zu erklären, dass die Bundeswehr ja nur zur Nothilfe da sei …
Er diktierte meine Antworten immer wieder verkürzt oder verdreht in einen Kassettenrekorder, nahm nur widerwillig meine Korrekturen auf oder lehnte sie gar ab. Später kam das Schreiben, dass meine Gewissensgründe nicht anerkannt wurden, und ein Wehrpaß, und erst nach meinem Studium war mein Gewissen so weit anerkannt. dass ich den Zivildienst statt dem Wehr dienst leisten durfte.
#Antikriegstag #Dachau #Geschichtsunterricht #Konzentrationslager #Kriegsdienst #Verweigerung #Wirtshaus -
Wir haben ja wenig gewusst …
#Neuötting, etwa 1938? Wirtshausszene: Ein weinender Mann sitzt vor seinem frisch gebrachten Bier, das ihm seine Stammtischbrüder ausgegeben haben, denn er selber hat schon lange kein Geld mehr. Sie wissen, er war für ein paar Monate in Dachau, im Konzentratioslager. Er hatte, wie alle von dort entlassenen, dort unterschreiben müssen, nie und nichts davon zu erzählen.
Sie wollen, dass er erzählt, aber die Angst ist groß. Mehr erfahren wir nicht. Mehr erfuhr meine Mutter, damals etwa 17, auch nicht. Als Buchhalterin beim Modekaufhaus Ganzbeck war sie aber unter den Lehrmädchen immer informiert, was in der Stadt umging. Sie war ja auch in München an der Handelsschule, das Bild von der noch leeren Terrasse hinter dem neu erbauten Haus der Kunst mit dem Blick in den Englischen Garten landete später im alten braunen Familienalbum.
Ich erfahre die Geschichte erst, als im Fernsehen etwa nach 1973 erstmals in richtigen Filmen über Dachau, über die Konzentrationslager, auch die Diskriminierung und die spätere Vernichtung der Juden in Auschwitz berichtet wird. Die Eltern hatten auch noch alle Erzählungen zu all den Kriegs-Gerüchten, wie „die Franzosen kochen aus den Toten noch Seife“ und „man wusste ja nicht, was man glauben sollte“.
Geschichtsunterricht hatte nur mit Feldherren, Verträgen und Grenzen zu tun, aber nicht mit Menschen, die Soldaten werden sollten, oder Opfer. Das kam dann mit 17 / 18 auf uns zu, die Kriegsdienstverweigerung, die mein Vater nicht unterstützte. Ins Kreiswehrersatzamt nach Traunstein zu fahren, vor einer Tischreihe zu landen, hinter der ein Uniformierter stand, der nach einer knappen Begrüssung meinte, als Offizier hat er die Befähigung zum Richter,
neben ihm drei Herren auf Stühlen, die zum Teil Zeitung lasen, einer davon mit nur einem Arm … in dieser Inszenierung hatte ich so seltsame Fragen, „was machen sie, wenn sie mit ihrer Freundin im Wald unterwegs sind, und jemand greift ihre Freundin an?“ zu beantworten und er versuchte mir zu erklären, dass die Bundeswehr ja nur zur Nothilfe da sei …
Er diktierte meine Antworten immer wieder verkürzt oder verdreht in einen Kassettenrekorder, nahm nur widerwillig meine Korrekturen auf oder lehnte sie gar ab. Später kam das Schreiben, dass meine Gewissensgründe nicht anerkannt wurden, und ein Wehrpaß, und erst nach meinem Studium war mein Gewissen so weit anerkannt. dass ich den Zivildienst statt dem Wehr dienst leisten durfte.
#Antikriegstag #Dachau #Geschichtsunterricht #Konzentrationslager #Kriegsdienst #Verweigerung #Wirtshaus -
Die IG Farben steht beispielhaft für die Verzahnung der Wirtschaftseliten mit dem deutschen Faschismus. Bereits vor 1933 gab es Kontakte zur Hitler-Partei NSDAP, später Wahlkampfspenden. Das Geschäft mit Rüstung, Krieg, Tod und Zwangsarbeit im eigenen Konzentrationslager Auschwitz ist Teil der weiteren Geschichte.
In ihrem Vortrag erzählen André Neu und Fritz Hofmann die 100-jährige Konzerngeschichte der IG Farben und beschreiben Vor- und Nachkriegsbiographien einiger ihrer führenden Manager und Angestellten.
100 Jahre IG Farben – Geschäfte mit Krieg, Tod und Sklaverei
Vortrag und Diskussion mit André Neu und Fritz Hofmann
Samstag, 14 Uhr, Raum 2
#abm2026 #IGFarben #Nazizeit #Wirtschaft #Faschismus #Konzentrationslager Ausschitz
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Am 81. #Jahrestag der #Befreiung des #KZ #Ravensbrück durch die Rote Armee erinnern wir an unseren Thementeil "'Täterinnen' im #Konzentrationslager", #WerkstattGeschichte 12/1995, u.a. mit Beiträgen von Irmtraud Heike & Bernhard Strebel, in denen auch das größte NS-#Frauenkonzentrationslager bei #Fürstenberg behandelt wird:
➡️ https://werkstattgeschichte.de/alle_ausgaben/taeterinnen-im-konzentrationslager/
#histodons #ConcentrationCamps #Täterforschung #PerpetratorStudies #Zeitgeschichte #ContemporaryHistory
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Heute vor 81 Jahren wurde das #Konzentrationslager #Auschwitz befreit. Etwa 1,1 Millionen Menschen starben allein im Stammlager Auschwitz und den dazugehörigen Nebenlagern. Darunter war auch die jüdische Sozialistin, Kommunalpolitikerin und Publizistin Luise Kautsky. #VerbrannteOrte #LuiseKautsky #Auschwitz #Holocaust #Weremember #Keinvergessen #Berlin #Wien #Herstory #jewishhistory #RosaLuxemburg #MinnaKautsky #KarlKautsky #Workingclasshistory #AndiesemTag #Onthisday
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Im Alter von 103 Jahre
#Holocaust-Überlebende Margot #Friedländer gestorben.
#Friedländer gehört zu den bekanntesten #Zeitzeuginnen. Sie versteckte sich während der #nationalsozialistischen #Judenvernichtung in #Berlin im Untergrund, wurde aber verraten und in ein #Konzentrationslager verschleppt. Sie überlebte, ihre Mutter und ihr jüngerer Bruder wurden im #Konzentrationslager #Auschwitz ermordet.
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Am #Jahrestag der #Befreiung des #KZ #Ravensbrück durch die Rote Armee heute vor 79 Jahren ein Hinweis auf unsere #WerkstattGeschichte 12/1995 mit Thementeil zu "'Täterinnen' im #Konzentrationslager", darin u.a. Beiträge von Irmtraud Heike & Bernhard Strebel, die auch das größte NS-#Frauenkonzentrationslager bei #Fürstenberg behandeln:
▶️ https://werkstattgeschichte.de/alle_ausgaben/taeterinnen-im-konzentrationslager/
#histodons #ConcentrationCamps #Täterforschung #PerpetratorStudies #Zeitgeschichte #ContemporaryHistory
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Kai Wiedenhöfer ist verstorben.
Mit großer Bestürzung haben wir diese Woche vom Tod des Fotografen Kai #Wiedenhöfer erfahren müssen.
Geboren wurde Kai Wiedenhöfer 1966 in #Schwenningen am Neckar.
1989 fotografierte er erste #Reportagen über jüdische #Friedhöfe und #Konzentrationslager in #Deutschland und #Frankreich ebenso reiste er erstmals nach #Jerusalem und in die besetzten Gebiete.
Bis 1993 folgte ein Studium in Kommunikationsdesign an der Universität #Essen, das Diplom 1995.Ausserdem absolvierte Kai Wiedenhöfer ein Studium der arabischen Sprache in #Damaskus.
Die Gebiete im nahen Osten wurden für ihn zu einem immer wiederkehrenden Schauplatz seiner #Fotoreportagen in welchen er tief in das Leben der Menschen dort eintauchte.Für seine Fotografien erhielt er mehrfache Auszeichnungen, unter anderem 2002 die #Leica Medal of Excellence, im selben Jahr und 2004 Auszeichnungen beim World Press Photo Award.
Weitere Auszeichnungen und Buchpublikationen folgten.
Zuletzt machte Kai Wiedenhöfer durch sein Projekt "Confrontier" auf sich aufmerksam. Hier demonstrierte er seine Überzeugung, dass #Mauern keine Lösungen für die heutigen politischen und wirtschaftlichen Probleme sind. Er sah darin einen Beleg für für menschliche Schwäche, sowie unseren Mangel miteinander zu kommunizieren. Die Ausstellung dazu war in der Galerie Q in #Schorndorf zu sehen.
Ein Vortrag über seine Arbeit und seine Erlebnisse im Gaza-Streifen wurde bei uns im Leica Store Stuttgart noch im Oktober 2023 veranstaltet, eine gemeinsame Ausstellung hatten wir bereits mit ihm ins Auge gefasst.Nach einem Unfall am ersten Weihnachtsfeiertag verstarb Kai Wiedenhöfer am 9.1.2024...
Via LeicaStore #Stuttgart https://www.instagram.com/leicastorestuttgart/p/C2Abjpnt0sh/
#kaiwiedenhöfer #kaiwiedenhoefer #worldpressphoto #confrontier #journalismus #fotojournalist #photojournalism #documentarfotografie #documentphotography #steidlverlag #qgalerie #leica #leicacamera #leicacameradeutschland #leicamedalofexcellence