#verdachtige — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #verdachtige, aggregated by home.social.
-
Verwüstete Grundschule in Hannover: Bleibt Stadt auf den Kosten sitzen?
Stand: 08.05.2026 09:17 Uhr Nach der Verwüstung einer Grundschule in Hannover kommt die Stadt zunächst für die entstandenen…
#Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"Grundschule" #Germany #Kinder #Niedersachsen #Polizei #randaliert #Vandalismus #Verdächtige #verwüstet
https://www.europesays.com/de/1005202/ -
Hannover: Grundschule wurde wohl von Kindern verwüstet
Stand: 06.05.2026 13:58 Uhr Nach der Verwüstung einer Grundschule in Hannover hat die Polizei zwei minderjährige Verdächtige ermittelt.…
#Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"Grundschule" #Germany #Kinder #Niedersachsen #Polizei #randaliert #Vandalismus #Verdächtige #verwüstet
https://www.europesays.com/de/1000010/ -
München: Mann mit Messer nachts im Münchner Rathaus gefasst
Ein Mann mit einem Messer ist nachts im Münchner Rathaus entdeckt und vorläufig festgenommen worden. Der Mitarbeiter einer…
#Muenchen #Munchen #Munich #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #München #Bayern #Beamte #Germany #Messer #Mitarbeiter #Münchner #nachts #Obergeschoss #Rathaus #Verdächtige #Verdächtigen #Wahrnehmung
https://www.europesays.com/de/971623/ -
Mönchengladbach: Kabeldieb nach Verfolgungsjagd gestellt
Nach langer Verfolgungsjagd konnte die Polizei in der Nacht auf Sonntag einen …
#Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #"Verfolgungsfahrt"] #Beamten #Cannabis #festgestellt #Germany #gestellt #Grevenbroich #kabel #Kabeldieb #Nordrhein-Westfalen #Verdächtige #Verdächtigen #Verfolgung #Verfolgungsgjagd #Verfolgungsjagd
https://www.europesays.com/de/942760/ -
https://www.europesays.com/at/?p=96567 Polizeiliche Kriminalstatistik: Zahl der Vergewaltigungen steigt stark – ein Befund fällt dabei auf – welt.de #Ausländerkriminalität(ks) #BKA #Gewalt #Gewaltdelikte(ks) #Gewaltkriminalität #HäuslicheGewalt(ks) #LKA #Migration(ks) #Nachrichten #News #Polizei #Schlagzeilen #texttospeech #TopMeldungen #Verdächtige(ks) #Zuwanderung(ks)
-
Polizei nimmt mutmaßlichen Drogendealer fest
Polizeibeamten haben am Mittwoch, 1. April, einen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen. Laut gemeinsamer Erklärung vo…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Anordnung #bargeld #Beamten #Betäubungsmittel #Drogendealer #Germany #Jackentasche #mutmaßlich #Nordrhein-Westfalen #Polizeibeamten #Staatsanwaltschaft #Tatverdächtige #Verdächtige #Zivilkräfte
https://www.europesays.com/de/916974/ -
Erpressung mit Schussabgabe in Hannover: Verdächtige ermittelt
Stand: 05.03.2026 13:40 Uhr Nach einer Erpressung mit Schussabgabe hat die Polizei mehrere Wohnungen in Hannover und Garbsen…
#Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Aktuell #Erpressung #Garbsen #Germany #HellsAngels #Niedersachsen #Polizei #Schuss #Staatsanwaltschaft #Verdächtige
https://www.europesays.com/de/853428/ -
Gegen den Ordnungsdezerneten Jan Welzel war ermittelt worden. Die Suspendierung war nicht in Ordnung, sagen Düsseldorfer Richter.#WDR #06032026 #Solingen #Beigeordneter #Suspendierung #Affäre #Schleuser #Stadtverwaltung #Razzia #Verdächtige #NRW
Schleuser-Affäre: Richter setzen Suspendierung von Solinger Beigeordnetem aus -
Düsseldorf-Unterrath: Drei Festnahmen bei Oldtimer-Diebstahl
Drei Männer überraschte die Polizei in der Nacht zu Freitag bei dem Versuch, einen wertvollen Oldtimer in Düsseldorf-Unterrath…
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #festgenommen #fliehen #Germany #männer #Nordrhein-Westfalen #Oldtimer #stehlen #Tatverdächtigen #Tiefgarage #Trio #Unterrath #Verdächtige
https://www.europesays.com/de/759973/ -
Die Polizei hat bei Razzien mehrere Verdächtige festgenommen. Die Männer sollen illegal Waffen besessen haben.#WDR #Razzien #Durchsuchungen #Waffen #Schusswaffen #illegaleWaffen #Verdächtige #U-Haft #Polizei #Kriminalität #NRW #Nordrhein-Westfalen #BW #Baden-Württemberg
Bei Razzien hat die Polizei in NRW und Baden-Württemberg mehrere Verdächtige festgenommen -
Die Polizei hat bei Razzien mehrere Verdächtige festgenommen. Die Männer sollen illegal Waffen besessen haben.#WDR #Razzien #Durchsuchungen #Waffen #Schusswaffen #illegaleWaffen #Verdächtige #U-Haft #Polizei #Kriminalität #NRW #Nordrhein-Westfalen #BW #Baden-Württemberg
Bei Razzien hat die Polizei in NRW und Baden-Württemberg mehrere Verdächtige festgenommen -
Die Polizei hat bei Razzien mehrere Verdächtige festgenommen. Die Männer sollen illegal Waffen besessen haben.#WDR #Razzien #Durchsuchungen #Waffen #Schusswaffen #illegaleWaffen #Verdächtige #U-Haft #Polizei #Kriminalität #NRW #Nordrhein-Westfalen #BW #Baden-Württemberg
Bei Razzien hat die Polizei in NRW und Baden-Württemberg mehrere Verdächtige festgenommen -
Die Polizei hat bei Razzien mehrere Verdächtige festgenommen. Die Männer sollen illegal Waffen besessen haben.#WDR #Razzien #Durchsuchungen #Waffen #Schusswaffen #illegaleWaffen #Verdächtige #U-Haft #Polizei #Kriminalität #NRW #Nordrhein-Westfalen #BW #Baden-Württemberg
Bei Razzien hat die Polizei in NRW und Baden-Württemberg mehrere Verdächtige festgenommen -
Düsseldorf: Uhr für eine halbe Million Euro gestohlen – 25.000 Euro Belohnung
Die Tat am 3. April 2025 war spektakulär: Zwei Männer rissen damals auf …
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #25.000 #ausgelobt #Belohnung #Euro #Germany #Gestohlen #hochwertige #Hohe #Hohenzollernstraße #Leopoldstraße #lobt #Nordrhein-Westfalen #Oststraße #Straße #tatverdächtig #Uhr #Verdächtige #Wert
https://www.europesays.com/de/758207/ -
Wohnungen in Jüchen durchsucht: Fünf Festnahmen bei Drogengroßrazzia
Bei einer Großrazzia wegen Drogenhandels in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sind fünf Verdächtige festgenommen worden. Gegen sie…
#Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #baden #bargeld #Ermittler #Germany #Heroin #Jüchen #Kokain #Nordrhein-Westfalen #Scharfe #Verdächtige #Wohnungen #wuerttemberg
https://www.europesays.com/de/724032/ -
Die Bezirksregierung hat den Sozialdezernenten der Stadt Solingen suspendiert. Zudem hat die Stadt einen Mitarbeiter freigestellt.#WDR #02122025 #Solingen #Beigeordneter #Suspendierung #Affäre #Schleuser #Stadtverwaltung #Razzia #Verdächtige #NRW
Nach Schleuseraffäre: Bezirksregierung suspendiert Solinger Beigeordneten -
@daniel_tietze
Ja, kann man machen, wenn man unbedingt auffallen will.Die #Algorithmen der #Chatkontrolle haben sowieso eine hohe #Fehlerquote. Bis zu 10% aller "normalen" #Chatnachrichten werden als falsch-gefährlich eingestuft.
#Polizei und #Justiz können sich dann gar nicht mehr um die echten #Verbrecher kümmern, weil ja du und ich auch als #Verdächtige gelten.
Verbrecher können darüber nur lachen. Die nutzen dann eben #Whatsapp, @signalapp oder @threemaapp einfach nicht mehr.
-
In Dortmund ist in der Nacht eine Frau angegriffen und tödlich verletzt worden. Die Polizei hat zwei Verdächtige festgenommen.#Regio-Beitrag #07052025 #Dortmund #Hauptbahnhof #Frau #tot #Festnahme #Verdächtige #Tötungsdelikt #Polizei
Dortmunder Hauptbahnhof: Wohnungslose Frau tödlich verletzt -
Die Kölner Polizei will Besucher des Kölner Doms nicht mehr durchsuchen. Am Abend ist Schluss damit. Von Dienstag an wird auch die Zahl der Polizisten in Uniform rund um den Dom reduziert.
Die Kölner Polizei will Besucher des Kölner Doms nicht mehr durchsuchen. Am Montagabend ist Schluss damit. Von Dienstag an wird auch die Zahl der Polizisten in Uniform rund um den Dom reduziert.#Regio-Beitrag #08012024 #KölnerDom #Terror #Alarm #Verdächtige #Kontrollen #Sicherheit #Besucher #Polizei
Polizei reduziert Sicherheitsmaßnahmen am Dom -
Japan führt Wiederaufnahmeverfahren für jahrzehntealtes Todesurteil durch. Fall unterstreicht Grausamkeit des "Geiseljustizsystems" und der Todesstrafe
In diesem Monat erklärte die japanische Staatsanwaltschaft, sie werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in #Tokio einlegen, das Verfahren gegen Iwao #Hakamada, einen 87-jährigen ehemaligen #Profiboxer, der im August 1966 verhaftet und wegen des Mordes an einer vierköpfigen Familie zum Tode verurteilt worden war, zu wiederholen. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Todesstrafenfall in #Japan erneut verhandelt wird. In früheren Fällen wurden die Angeklagten alle freigesprochen.
Hakamadas Fall ist nur eines von zahllosen Beispielen für Japans so genanntes "Geiseljustizsystem", bei dem Verdächtige häufig vor dem #Urteil für lange und willkürliche Zeiträume - manchmal bis zu mehreren Monaten oder Jahren - festgehalten werden, um ihre Geständnisse zu erlangen. Nach Angaben seines Anwaltsteams verhörte die #Polizei Hakamada 1966 durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, wobei einige Verhöre bis zu 17 Stunden dauerten. Er wurde ohne seinen Anwalt verhört, wie es nach japanischem #Recht zulässig ist, und ihm wurden Wasser und Toilettenpausen verweigert. In einem Brief, in dem er seine Erfahrungen schilderte, sagte Hakamada, dass die Behörden ihn bedrohten und sagten: "Wenn wir Ihre #Todesursache als Krankheit melden, dann ist es aus", bevor sie ihn mit einem Polizeiknüppel schlugen.
Die japanische Polizei misshandelt Verdächtige während des Verhörs nur noch selten körperlich. Aber die #Behörden erzwingen immer noch #Geständnisse während der #Untersuchungshaft. #Verdächtige können keine #Kaution beantragen, bevor sie angeklagt werden, und #Gericht|e verweigern denjenigen, die nicht gestehen, routinemäßig die Kaution während des Prozesses. Die meisten Gefangenen werden in #Zellen auf #Polizeistationen festgehalten und ständig überwacht, auch während der #Mahlzeiten und auf den #Toiletten. Die Gerichte verhängen häufig #Kommunikationsbeschränkungen, die es den Angeklagten untersagen, sich mit anderen Personen als ihren Anwälten zu treffen, sie anzurufen oder ihnen #Briefe zu schreiben. Mehr als 99 Prozent der japanischen #Gerichtsverfahren enden mit einer Verurteilung.
Hakamada hat jahrzehntelang seine #Unschuld beteuert. Sollte er für nicht schuldig befunden werden, wäre sein Fall eine weitere deutliche Erinnerung nicht nur an die mangelhafte Justiz in Japan, sondern auch daran, dass die #Todesstrafe abgeschafft werden sollte, weil sie eine grausame, unumkehrbare und irreparable Form der #Bestrafung ist. Aktivisten bemängeln seit langem, dass die Insassen der #Todeszelle|n erst am Tag ihrer #Hinrichtung benachrichtigt werden. Jahrelang lebte Hakamada in der Angst, an einem beliebigen Tag hingerichtet zu werden.
Japan sollte dringend sein #Justizsystem reformieren, indem es das "Geiseljustizsystem" abschafft und die Todesstrafe abschafft.
(Via HRW/engl.: https://www.hrw.org/news/2023/03/29/japan-hold-retrial-decades-old-death-sentence)
-
Japan führt Wiederaufnahmeverfahren für jahrzehntealtes Todesurteil durch. Fall unterstreicht Grausamkeit des "Geiseljustizsystems" und der Todesstrafe
In diesem Monat erklärte die japanische Staatsanwaltschaft, sie werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in #Tokio einlegen, das Verfahren gegen Iwao #Hakamada, einen 87-jährigen ehemaligen #Profiboxer, der im August 1966 verhaftet und wegen des Mordes an einer vierköpfigen Familie zum Tode verurteilt worden war, zu wiederholen. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Todesstrafenfall in #Japan erneut verhandelt wird. In früheren Fällen wurden die Angeklagten alle freigesprochen.
Hakamadas Fall ist nur eines von zahllosen Beispielen für Japans so genanntes "Geiseljustizsystem", bei dem Verdächtige häufig vor dem #Urteil für lange und willkürliche Zeiträume - manchmal bis zu mehreren Monaten oder Jahren - festgehalten werden, um ihre Geständnisse zu erlangen. Nach Angaben seines Anwaltsteams verhörte die #Polizei Hakamada 1966 durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, wobei einige Verhöre bis zu 17 Stunden dauerten. Er wurde ohne seinen Anwalt verhört, wie es nach japanischem #Recht zulässig ist, und ihm wurden Wasser und Toilettenpausen verweigert. In einem Brief, in dem er seine Erfahrungen schilderte, sagte Hakamada, dass die Behörden ihn bedrohten und sagten: "Wenn wir Ihre #Todesursache als Krankheit melden, dann ist es aus", bevor sie ihn mit einem Polizeiknüppel schlugen.
Die japanische Polizei misshandelt Verdächtige während des Verhörs nur noch selten körperlich. Aber die #Behörden erzwingen immer noch #Geständnisse während der #Untersuchungshaft. #Verdächtige können keine #Kaution beantragen, bevor sie angeklagt werden, und #Gericht|e verweigern denjenigen, die nicht gestehen, routinemäßig die Kaution während des Prozesses. Die meisten Gefangenen werden in #Zellen auf #Polizeistationen festgehalten und ständig überwacht, auch während der #Mahlzeiten und auf den #Toiletten. Die Gerichte verhängen häufig #Kommunikationsbeschränkungen, die es den Angeklagten untersagen, sich mit anderen Personen als ihren Anwälten zu treffen, sie anzurufen oder ihnen #Briefe zu schreiben. Mehr als 99 Prozent der japanischen #Gerichtsverfahren enden mit einer Verurteilung.
Hakamada hat jahrzehntelang seine #Unschuld beteuert. Sollte er für nicht schuldig befunden werden, wäre sein Fall eine weitere deutliche Erinnerung nicht nur an die mangelhafte Justiz in Japan, sondern auch daran, dass die #Todesstrafe abgeschafft werden sollte, weil sie eine grausame, unumkehrbare und irreparable Form der #Bestrafung ist. Aktivisten bemängeln seit langem, dass die Insassen der #Todeszelle|n erst am Tag ihrer #Hinrichtung benachrichtigt werden. Jahrelang lebte Hakamada in der Angst, an einem beliebigen Tag hingerichtet zu werden.
Japan sollte dringend sein #Justizsystem reformieren, indem es das "Geiseljustizsystem" abschafft und die Todesstrafe abschafft.
(Via HRW/engl.: https://www.hrw.org/news/2023/03/29/japan-hold-retrial-decades-old-death-sentence)
-
Japan führt Wiederaufnahmeverfahren für jahrzehntealtes Todesurteil durch. Fall unterstreicht Grausamkeit des "Geiseljustizsystems" und der Todesstrafe
In diesem Monat erklärte die japanische Staatsanwaltschaft, sie werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in #Tokio einlegen, das Verfahren gegen Iwao #Hakamada, einen 87-jährigen ehemaligen #Profiboxer, der im August 1966 verhaftet und wegen des Mordes an einer vierköpfigen Familie zum Tode verurteilt worden war, zu wiederholen. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Todesstrafenfall in #Japan erneut verhandelt wird. In früheren Fällen wurden die Angeklagten alle freigesprochen.
Hakamadas Fall ist nur eines von zahllosen Beispielen für Japans so genanntes "Geiseljustizsystem", bei dem Verdächtige häufig vor dem #Urteil für lange und willkürliche Zeiträume - manchmal bis zu mehreren Monaten oder Jahren - festgehalten werden, um ihre Geständnisse zu erlangen. Nach Angaben seines Anwaltsteams verhörte die #Polizei Hakamada 1966 durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, wobei einige Verhöre bis zu 17 Stunden dauerten. Er wurde ohne seinen Anwalt verhört, wie es nach japanischem #Recht zulässig ist, und ihm wurden Wasser und Toilettenpausen verweigert. In einem Brief, in dem er seine Erfahrungen schilderte, sagte Hakamada, dass die Behörden ihn bedrohten und sagten: "Wenn wir Ihre #Todesursache als Krankheit melden, dann ist es aus", bevor sie ihn mit einem Polizeiknüppel schlugen.
Die japanische Polizei misshandelt Verdächtige während des Verhörs nur noch selten körperlich. Aber die #Behörden erzwingen immer noch #Geständnisse während der #Untersuchungshaft. #Verdächtige können keine #Kaution beantragen, bevor sie angeklagt werden, und #Gericht|e verweigern denjenigen, die nicht gestehen, routinemäßig die Kaution während des Prozesses. Die meisten Gefangenen werden in #Zellen auf #Polizeistationen festgehalten und ständig überwacht, auch während der #Mahlzeiten und auf den #Toiletten. Die Gerichte verhängen häufig #Kommunikationsbeschränkungen, die es den Angeklagten untersagen, sich mit anderen Personen als ihren Anwälten zu treffen, sie anzurufen oder ihnen #Briefe zu schreiben. Mehr als 99 Prozent der japanischen #Gerichtsverfahren enden mit einer Verurteilung.
Hakamada hat jahrzehntelang seine #Unschuld beteuert. Sollte er für nicht schuldig befunden werden, wäre sein Fall eine weitere deutliche Erinnerung nicht nur an die mangelhafte Justiz in Japan, sondern auch daran, dass die #Todesstrafe abgeschafft werden sollte, weil sie eine grausame, unumkehrbare und irreparable Form der #Bestrafung ist. Aktivisten bemängeln seit langem, dass die Insassen der #Todeszelle|n erst am Tag ihrer #Hinrichtung benachrichtigt werden. Jahrelang lebte Hakamada in der Angst, an einem beliebigen Tag hingerichtet zu werden.
Japan sollte dringend sein #Justizsystem reformieren, indem es das "Geiseljustizsystem" abschafft und die Todesstrafe abschafft.
(Via HRW/engl.: https://www.hrw.org/news/2023/03/29/japan-hold-retrial-decades-old-death-sentence)
-
Japan führt Wiederaufnahmeverfahren für jahrzehntealtes Todesurteil durch. Fall unterstreicht Grausamkeit des "Geiseljustizsystems" und der Todesstrafe
In diesem Monat erklärte die japanische Staatsanwaltschaft, sie werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in #Tokio einlegen, das Verfahren gegen Iwao #Hakamada, einen 87-jährigen ehemaligen #Profiboxer, der im August 1966 verhaftet und wegen des Mordes an einer vierköpfigen Familie zum Tode verurteilt worden war, zu wiederholen. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Todesstrafenfall in #Japan erneut verhandelt wird. In früheren Fällen wurden die Angeklagten alle freigesprochen.
Hakamadas Fall ist nur eines von zahllosen Beispielen für Japans so genanntes "Geiseljustizsystem", bei dem Verdächtige häufig vor dem #Urteil für lange und willkürliche Zeiträume - manchmal bis zu mehreren Monaten oder Jahren - festgehalten werden, um ihre Geständnisse zu erlangen. Nach Angaben seines Anwaltsteams verhörte die #Polizei Hakamada 1966 durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, wobei einige Verhöre bis zu 17 Stunden dauerten. Er wurde ohne seinen Anwalt verhört, wie es nach japanischem #Recht zulässig ist, und ihm wurden Wasser und Toilettenpausen verweigert. In einem Brief, in dem er seine Erfahrungen schilderte, sagte Hakamada, dass die Behörden ihn bedrohten und sagten: "Wenn wir Ihre #Todesursache als Krankheit melden, dann ist es aus", bevor sie ihn mit einem Polizeiknüppel schlugen.
Die japanische Polizei misshandelt Verdächtige während des Verhörs nur noch selten körperlich. Aber die #Behörden erzwingen immer noch #Geständnisse während der #Untersuchungshaft. #Verdächtige können keine #Kaution beantragen, bevor sie angeklagt werden, und #Gericht|e verweigern denjenigen, die nicht gestehen, routinemäßig die Kaution während des Prozesses. Die meisten Gefangenen werden in #Zellen auf #Polizeistationen festgehalten und ständig überwacht, auch während der #Mahlzeiten und auf den #Toiletten. Die Gerichte verhängen häufig #Kommunikationsbeschränkungen, die es den Angeklagten untersagen, sich mit anderen Personen als ihren Anwälten zu treffen, sie anzurufen oder ihnen #Briefe zu schreiben. Mehr als 99 Prozent der japanischen #Gerichtsverfahren enden mit einer Verurteilung.
Hakamada hat jahrzehntelang seine #Unschuld beteuert. Sollte er für nicht schuldig befunden werden, wäre sein Fall eine weitere deutliche Erinnerung nicht nur an die mangelhafte Justiz in Japan, sondern auch daran, dass die #Todesstrafe abgeschafft werden sollte, weil sie eine grausame, unumkehrbare und irreparable Form der #Bestrafung ist. Aktivisten bemängeln seit langem, dass die Insassen der #Todeszelle|n erst am Tag ihrer #Hinrichtung benachrichtigt werden. Jahrelang lebte Hakamada in der Angst, an einem beliebigen Tag hingerichtet zu werden.
Japan sollte dringend sein #Justizsystem reformieren, indem es das "Geiseljustizsystem" abschafft und die Todesstrafe abschafft.
(Via HRW/engl.: https://www.hrw.org/news/2023/03/29/japan-hold-retrial-decades-old-death-sentence)
-
Japan führt Wiederaufnahmeverfahren für jahrzehntealtes Todesurteil durch. Fall unterstreicht Grausamkeit des "Geiseljustizsystems" und der Todesstrafe
In diesem Monat erklärte die japanische Staatsanwaltschaft, sie werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in #Tokio einlegen, das Verfahren gegen Iwao #Hakamada, einen 87-jährigen ehemaligen #Profiboxer, der im August 1966 verhaftet und wegen des Mordes an einer vierköpfigen Familie zum Tode verurteilt worden war, zu wiederholen. Dies ist das fünfte Mal, dass ein Todesstrafenfall in #Japan erneut verhandelt wird. In früheren Fällen wurden die Angeklagten alle freigesprochen.
Hakamadas Fall ist nur eines von zahllosen Beispielen für Japans so genanntes "Geiseljustizsystem", bei dem Verdächtige häufig vor dem #Urteil für lange und willkürliche Zeiträume - manchmal bis zu mehreren Monaten oder Jahren - festgehalten werden, um ihre Geständnisse zu erlangen. Nach Angaben seines Anwaltsteams verhörte die #Polizei Hakamada 1966 durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, wobei einige Verhöre bis zu 17 Stunden dauerten. Er wurde ohne seinen Anwalt verhört, wie es nach japanischem #Recht zulässig ist, und ihm wurden Wasser und Toilettenpausen verweigert. In einem Brief, in dem er seine Erfahrungen schilderte, sagte Hakamada, dass die Behörden ihn bedrohten und sagten: "Wenn wir Ihre #Todesursache als Krankheit melden, dann ist es aus", bevor sie ihn mit einem Polizeiknüppel schlugen.
Die japanische Polizei misshandelt Verdächtige während des Verhörs nur noch selten körperlich. Aber die #Behörden erzwingen immer noch #Geständnisse während der #Untersuchungshaft. #Verdächtige können keine #Kaution beantragen, bevor sie angeklagt werden, und #Gericht|e verweigern denjenigen, die nicht gestehen, routinemäßig die Kaution während des Prozesses. Die meisten Gefangenen werden in #Zellen auf #Polizeistationen festgehalten und ständig überwacht, auch während der #Mahlzeiten und auf den #Toiletten. Die Gerichte verhängen häufig #Kommunikationsbeschränkungen, die es den Angeklagten untersagen, sich mit anderen Personen als ihren Anwälten zu treffen, sie anzurufen oder ihnen #Briefe zu schreiben. Mehr als 99 Prozent der japanischen #Gerichtsverfahren enden mit einer Verurteilung.
Hakamada hat jahrzehntelang seine #Unschuld beteuert. Sollte er für nicht schuldig befunden werden, wäre sein Fall eine weitere deutliche Erinnerung nicht nur an die mangelhafte Justiz in Japan, sondern auch daran, dass die #Todesstrafe abgeschafft werden sollte, weil sie eine grausame, unumkehrbare und irreparable Form der #Bestrafung ist. Aktivisten bemängeln seit langem, dass die Insassen der #Todeszelle|n erst am Tag ihrer #Hinrichtung benachrichtigt werden. Jahrelang lebte Hakamada in der Angst, an einem beliebigen Tag hingerichtet zu werden.
Japan sollte dringend sein #Justizsystem reformieren, indem es das "Geiseljustizsystem" abschafft und die Todesstrafe abschafft.
(Via HRW/engl.: https://www.hrw.org/news/2023/03/29/japan-hold-retrial-decades-old-death-sentence)
-
Zum zweiten Jahrestag des Angriffs auf das US-Kapitol hat die Justiz den beispiellosen Gewaltausbruch noch lange nicht aufgearbeitet. Präsident Biden will damalige Polizisten mit der Bürgermedaille ehren.
Kapitol-Erstürmung: Nach Hunderten Verdächtigen wird noch gesucht | DW | 06.01.2023
#Kapitol-Erstürmung #Angriff #Sturm #Washington #Parlamentsgebäude #Verdächtige #Angreifer #DonaldTrump #JoeBiden #Bürgermedaille