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#totung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #totung, aggregated by home.social.

  1. Radfahrer, tragt einen Helm! Es ist doof, wer keinen Helm trägt! Nur mit Helm ist richtig!

    "Die Frau trug einen durch LED-Lichter leuchtenden und reflektierenden Gurt über der Winterjacke."

    Ach so, ja, stimmt: Hütet euch auch vor Elterntaxis!
    "Der Autofahrer war mit seinem zweijährigen Sohn morgens auf dem Weg zur Kita."

    Richter:
    "Geldstrafe von 140 Tagessätzen zu 50 Euro (7.000 Euro)."
    „eine normale Fahrlässigkeit“

    nw.de/lokal/kreis_minden_luebb

    #Tötung #BadOeynhausen #Urteil #Autogewalt

  2. Es ist gut, dass ich Atheist bin. Denn sonst würde ich gemäß des alten Testaments, "Auge um Auge, Zahn um Zahn" zur Tötung derjenigen in der israelischen und us-amerikanischen Führung aufrufen, die ohne jede Legitimation und ohne Gerichtsverfahren Todesurteile an Personen im Iran verhängen und vollstrecken lassen.

    #altestestament #tötung #iran #usa #israel #krieg

  3. @vcdnrw 3.000(!) "Vorfälle 2025" reichten nicht für verhindernde Maßnahmen-Beschlüsse: Erst nach #Tötungen werden große Gesprächsrunden organisiert und #Beschlüsse für #demnächst #angekündigt.
    #DAS ist genau SO wie beim #Radverkehr:
    #Gleich drei Wochen #nach(!) der #Tötung eines #Radfahrer in #Hannover #Bothfeld wird in der #Politik erwogen, diese #Ampel doch eventuell sicherer zu schalten.

  4. @vcdnrw 3.000(!) "Vorfälle 2025" reichten nicht für verhindernde Maßnahmen-Beschlüsse: Erst nach #Tötungen werden große Gesprächsrunden organisiert und #Beschlüsse für #demnächst #angekündigt.
    #DAS ist genau SO wie beim #Radverkehr:
    #Gleich drei Wochen #nach(!) der #Tötung eines #Radfahrer in #Hannover #Bothfeld wird in der #Politik erwogen, diese #Ampel doch eventuell sicherer zu schalten.

  5. Radfahrerin zu Ostern totfahren, weil auf der Landstraße nicht gebremst im 70er-Bereich und querende Frau voll erwischt:

    "einjährigen Bewährungsstrafe, 240 Stunden gemeinnütziger Arbeit, zudem wird der Führerschein mind. für 21 Monate entzogen"

    "Es habe sich nicht um ein „Momentversagen“ gehandelt, sagt StA Megelmeyer, sondern um eine bewusste Entscheidung - der Mann sei vorsätzlich zu schnell gefahren."

    lz.de/lippe/schieder_schwalenb

    #Schieder #crash #radfahren #fahrrad #tötung #autojustiz

  6. In einem Putenmastbetrieb in Meschede ist vermutlich die Geflügelpest ausgebrochen. Jetzt müssen 22.000 Puten getötet werden.#WDR #Geflügelpest #Meschede #Puten #Tötung #NRW
    22.000 Puten müssen sterben - Geflügelpest in Meschede ausgebrochen
  7. Was ist eigentlich so schwer daran zu schreiben: "Jäger erschießt anderen Jäger. Die Polizei geht derzeit von einem Unfall aus."
    So, wie es jetzt ist, hat das schon krasse "Auto übersieht Radfahrer"-Vibes!

    #verharmlosendeSprache #Verantwortungsdiffusion #Tötung #Jäger #Jagd #Paderborn

  8. Hintergrund | t-online: Neues Handyvideo aufgetaucht - So sah der ICE-Agent die Situation in Minneapolis


    In Minneapolis erschießt ein ICE-Agent die 37-jährige Renee Good. Ein mit dem Handy gefilmtes Video zeigt die Momente aus der Sicht des Agenten.

    In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota erschoss am Mittwoch ein Agent der Einwanderungsbehörde ICE die 37-jährige Renee Nicole Good in ihrem Auto. Ein am Freitagabend deutscher Zeit veröffentlichtes Video zeigt die Momente vor und nach den Schüssen auf die Autofahrerin aus Sicht des Agenten, der offenkundig während der gesamten Szene sein Handy in einer Hand hielt und filmte... (weiter)

    #Hintergrund #USA #Minneapolis #ICE #Handyvideo #Video #Renee-Nicole-Good #Tötung #Killer #t-online #2026-01-10 @nachrichten_int

  9. Hintergrund | RNZ: Baden-Württemberg - Polizei erschießt so viele Menschen wie seit Jahren nicht


    Immer wieder müssen Polizisten zur Dienstwaffe greifen. In Baden-Württemberg starben dabei zuletzt so viele Menschen wie seit Jahren nicht mehr. Das Ministerium spricht von der "Ultima Ratio".

    Die Polizei in Baden-Württemberg hat im laufenden Jahr so viele Menschen erschossen wie seit vielen Jahren nicht mehr. Nach Angaben des Innenministeriums kam es bis zum 8. Dezember 2025 zu 15 Einsätzen, bei denen eine Dienstwaffe unmittelbar gegen Personen eingesetzt wurde. Dabei kamen acht Menschen ums Leben, sieben davon direkt infolge der Schussverletzungen.

    In einem Fall hatte sich laut Ministerium die betroffene Person zuvor selbst tödlich verletzt, sodass kein kausaler Zusammenhang mit dem Schusswaffengebrauch der Beamten bestand. Drei Personen wurden bei den Einsätzen verletzt... (weiter)

    #Hintergrund #Baden-Württemberg #Polizei #Menschen #Tötung #Anstieg #RNZ #2025-12-29 @badenwuerttemberg

  10. "Tötung am Ende einer Partnerschaft häufigste Art des Femizids"- so das heute an der Uni Tübingen vorgestellte Ergebnis einer Studie.

    In der Pressemitteilung der Uni Tübingen heißt es: "
    Partnerinnenfemizide im Zusammenhang mit Trennung oder Eifersucht sind mit Abstand die häufigste Form von Femiziden in Deutschland. Sexismus, die strukturelle Benachteiligung von Frauen, psychische Erkrankungen, Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie eine angespannte sozio-ökonomische Lage können Einflussfaktoren für die Tötung von Frauen und Mädchen sein.

    (....)

    An der Studie waren Fachleute aus Kriminologie, Rechtswissenschaft, Soziologie und Psychologie beteiligt. Sie wollten durch die Untersuchung die Zahl und Art der Femizide, mögliche Defizite bei den polizeilichen Interventionen im Vorfeld der Tötungen sowie bei der Strafverfolgung analysieren."

    Die Studie kann auf der Seite der Uni als PDF heruntergeladen werden.

    Pressemitteilung:

    uni-tuebingen.de/universitaet/

    #femizid #femizide #feminizide #femizide2025 #femizidestoppen #Deutschland #donnerstag #innenpolitik #manner #mannersinddasproblem #mord #totung #partnerschaftsgewalt #sexismus #FLINTA #madchen #frauen

  11. Ein #Femizid, also die #Tötung einer Frau, weil sie eine Frau ist, ist als solcher zu benennen und darf nicht als "Familientragödie" oder "Eifersuchtsdrama" verharmlost werden. Zudem müssen strukturellen Ursachen beleuchtet werden.

    Hierfür tragen wir alle als Gesellschaft Verantwortung. Einer besonderen Rolle fällt den #Medien zu. Das medium magazin zeigt acht Wege auf, wie Journalist*innen sensibel über geschlechtsspezifische #Gewalt berichtet können.

    Vielen Dank!

    mediummagazin.de/leitfaden-gew

  12. Weltweiter Aufruf: Journalisten in Gaza brauchen dringend Schutz

    Zusammen mit über 250 Medienorganisationen fordert +972 internationale Akteure auf, palästinensische #Journalisten zu verteidigen und #Israel dazu zu bringen, #Gaza für die ausländische #Presse zu öffnen. Heute schließt sich das +972 Magazine über 250 #Medienorganisationen in einem weltweiten Aufruf an, der den Schutz palästinensischer Journalisten in Gaza fordert. Der von Reporter ohne Grenzen (#RSF) und dem Komitee zum Schutz von Journalisten (#CPJ) ins Leben gerufene Appell fordert ein Ende der #Straffreiheit, die es der israelischen #Armee ermöglicht hat, seit dem 7. Oktober rund 200 Journalisten zu töten, die Aufhebung der israelischen #Blockade, die ausländische Reporter daran hindert, in den #Gazastreifen einzureisen, und sichere Durchreise für Journalisten, die den Gazastreifen verlassen wollen, insbesondere für diejenigen, die medizinische Versorgung benötigen.

    Seit Beginn der Angriffe hat Israel ausländischen Journalisten die Einreise nach Gaza verboten. Trotzdem dokumentieren unsere Kollegen vor Ort weiterhin die #Bombardierungen Israels unter ständiger Gefahr für #Leib und #Leben, während sie gleichzeitig #Hunger, #Zwangsumsiedlungen und einen künstlich herbeigeführten Zusammenbruch der #Grundversorgung und medizinischen #Versorgung erdulden müssen. Ohne sie würde die Welt kaum erfahren, was in dem belagerten und isolierten Gebiet passiert. Das #CPJ hat den Krieg gegen den Gazastreifen als „die tödlichste und gezielte Aktion zur Tötung und zum Schweigenbringen von Journalisten“ in der Geschichte der Organisation bezeichnet und die Zahl der Getöteten auf 189 geschätzt. Das Gaza Media Center und die Palästinensische #Journalistengewerkschaft schätzen die Zahl auf 246, während das UN-Menschenrechtsbüro (#OHCHR) von 247 ausgeht. Israels gezielte Angriffe auf Journalisten sind kein Zufall, sondern Teil eines bewussten Versuchs, die Berichterstattung über #Gräueltaten gegen #Zivilisten in Gaza zu unterbinden. Eine jüngste Untersuchung von +972 und Local Call ergab, dass Israel eine spezielle #Militäreinheit namens „Legitimization Cell“ eingerichtet hat, deren Aufgabe es ist, palästinensische Journalisten als #Hamas-Kämpfer zu diffamieren, um der weltweiten Empörung über ihre #Tötung entgegenzuwirken.

    „Die Medienblockade gegen Gaza in Verbindung mit der Ermordung von fast 200 Journalisten durch die israelische Armee ermöglicht die vollständige Zerstörung und Auslöschung des blockierten Gebiets”, sagte Thibaut #Bruttin, Generaldirektor von #RSF. „Die israelischen Behörden verbieten ausländischen Journalisten die Einreise und üben rücksichtslos ihre Kontrolle über Informationen aus. Dies ist ein systematischer Versuch, die #Fakten zu verschleiern, die Wahrheit zu unterdrücken und die palästinensische Presse und Bevölkerung zu isolieren.

    Wir fordern #Regierungen, internationale #Institutionen und #Staatschefs auf, ihr stillschweigendes Einverständnis zu beenden, die sofortige Öffnung des Gazastreifens für ausländische #Medien durchzusetzen und einen Grundsatz zu wahren, der häufig mit Füßen getreten wird: Nach dem humanitären #Völkerrecht ist die Tötung eines Journalisten ein #Kriegsverbrechen. Dieser Grundsatz wurde viel zu oft verletzt und muss jetzt durchgesetzt werden.“ Journalisten sind Zivilisten, und ihr Schutz ist eine internationale Verpflichtung.

    #Journalismus ist unerlässlich, um aufzudecken, was in Gaza geschieht, und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Wir fordern daher die internationale Gemeinschaft auf, ihrer Pflicht zum Schutz palästinensischer Journalisten nachzukommen, ausländischen Reportern uneingeschränkten Zugang zu gewähren und ihre Sicherheit zu garantieren.

    Wir vom +972 Magazine / @972mag stehen unseren Kollegen in Gaza zur Seite und fordern ihren Schutz. Quelle: Global appeal: Gaza’s journalists need urgent protection

    / Übersetzung: Thomas Trueten

    #Palestine #Pal#stina @israel @gaza @palestine @rsf @ndaktuell @FR @tazgetroete @derfreitag #ProtectdournalistsinGaza #LetReportersintoGaza #AVAAZ #RSF #Pressefreiheit

  13. #Meinung: Kinder sind Kinder, ob in #Israel oder #Gaza. Sie verdienen es nicht zu sterben

    In der faschistischen Realität, die jetzt in Israel herrscht, wird sogar eine solche Aussage als #Verrat und Ausdruck von Israel-Hass angesehen. Wie können Sie es wagen, zu vergleichen?

    Ein Foto von Ohad #Zwigenberg von Associated Press auf der Titelseite von #Haaretz sagte mehr als tausend Worte. Es zeigte einen IDF-#Soldaten in einem #Kinderzimmer in #Gaza, der seinen Fuß auf einem Bett abstützt. Die rosafarbenen Wände des Zimmers, die eine ruhige Atmosphäre schaffen sollten, konnten den #Horror nicht verbergen: Das Zimmer war ein einziges Durcheinander, zerrissen und zerfetzt, nur eine haarlose Puppe lag auf dem Bett und erinnerte den Betrachter daran, dass dies das Zimmer eines Kindes war, das nie wieder als solches dienen wird. Seine Bewohner flohen um ihr Leben oder wurden getötet, oder beides.

    Das Zimmer im Gazastreifen sah genauso aus wie die zerstörten Kinderzimmer, die ich am Morgen nach dem #Massaker im #Kibbutz Be'eri sah. Man kann nicht umhin, über das Schicksal der kleinen #Bewohner hier und dort nachzudenken. Wenn die Kinder in Be'eri überlebt haben, können sie zumindest auf eine bessere Zukunft hoffen. Wenn die Kinder in #Gaza überlebt haben, wartet keine Hoffnung auf sie.

    #Kinder sind Kinder, muss man wiederholen, und man kann nicht anders, als gleichermaßen entsetzt darüber zu sein, was ihnen hier und dort widerfahren ist. In der faschistischen #Realität, die jetzt über #Israel hereinbricht, wird sogar diese Aussage als verräterisch, subversiv und als Ausdruck von #Israelhass betrachtet. Wie können Sie es wagen, zu vergleichen?

    Am Samstagmittag gab der stellvertretende #Gesundheitsminister von #Hamas, Yousuf Abu al-Arish, aus dem Al-Shifa #Krankenhaus in Gaza bekannt, dass 39 #Frühgeborenen der #Tod durch #Ersticken droht, nachdem die #Generatoren abgeschaltet und die #Sauerstoffzufuhr zu ihren #Inkubatoren unterbrochen wurde. #AlArish rief aus: "Das ist der Moment, vor dem wir gewarnt haben." Draußen lag bereits ein Haufen von 100 #Leichen, die nicht identifiziert werden konnten und in weiße Leichentücher gehüllt waren. Sie konnten nicht zur #Bestattung gebracht werden, da das Krankenhaus unter #Belagerung stand und von allen Seiten von #Panzer​n umgeben war. Die #Verwundeten und #Kranke​n sowie die #Tote​n konnten nicht mehr aus dem Inferno herausgeholt werden.

    Kurz darauf erklärte Prof. Mads #Gilbert, ein norwegischer #Arzt, der in all den vorangegangenen Kriegen als Freiwilliger im Krankenhaus gearbeitet hatte und nun in #Kairo festsaß, dass sich israelische #Scharfschützen um das #Krankenhaus herum verteilt hätten und es beschossen. Eine #Krankenschwester auf der #Frühgeborenenstation wurde getötet.

    Fotos aus dem #Shifa-Krankenhaus, bevor es abgeschnitten wurde, zeigten Dutzende von blutenden #Verwundete​n, die auf dem Boden lagen, und einen schreienden Vater, der zu seinem toten #Säugling eilte, der ebenfalls auf dem Boden verstreut war. Die Hölle ist da. Dr. Tanya Haj-Hassan, eine #Ärztin von #ÄrzteOhneGrenzen, sagte, sie habe keine Worte mehr.

    Bis Freitagabend gab es 4.506 tote Kinder. Vierzigtausend #Wohneinheiten sind völlig zerstört worden. Die Hälfte des #Gazastreifen​s liegt in Schutt und Asche. Das #Rantisi Kinderkrankenhaus ist belagert, niemand kann es betreten oder verlassen. Auch das #AlNasr-#Kinderkrankenhaus funktioniert nicht mehr und alle kranken und verletzten Kinder wurden evakuiert, Gott weiß wohin. Die #AlBuraq-Schule wurde am Freitagabend bombardiert, und mindestens 50 Menschen, die dort Zuflucht gefunden zu haben glaubten, wurden getötet. Die #IDF meldete, dass ein Kommandant einer #Hamas-Kompanie, der die Bewohner des Gazastreifens daran gehindert hatte, nach Süden zu ziehen, unter den Toten war. Bingo.

    Angesichts dieser Szenen kann man keine Gelassenheit bewahren. Selbst nach den Besuchen in #Kibbuzim und Städten im Süden am Tag nach dem Massaker, selbst nachdem man all den Schrecken ausgesetzt war, die dort stattfanden. Selbst nach all den Berichten der #Überlebende​n und der Toten und selbst nach dem Anschauen des vom #IDF-Sprecher herausgegebenen Films. Man kann sich dem Entsetzen über das, was jetzt in Gaza geschieht, nicht entziehen, selbst wenn man weiß, was unter diesen Krankenhäusern liegt.

    Nicht weniger entsetzlich ist die Erkenntnis, dass man jetzt Partei ergreifen muss: Entweder ist man schockiert über die von der Hamas begangenen Gräueltaten oder über die von den IDF begangenen Gräueltaten. Entscheiden Sie sich. Wählen Sie eine Seite. Welche toten Kinder schockieren Sie mehr? Welche hinterbliebenen Eltern beunruhigen Sie mehr? Sehen Sie nicht den Unterschied zwischen der Hamas, die gekommen ist, um zu massakrieren, und einer #Armee, die gekommen ist, um #Geiseln zu retten und die Hamas auszulöschen? Ich schon, aber die abgeschlachteten Kinder und ihre nicht weniger abgeschlachteten #Eltern haben wenig Interesse an den Absichten ihrer #Mörder.

    Auf beiden Seiten haben sie es nicht verdient zu sterben. Ihre #Tötung ist gleichermaßen schockierend, und es gibt keinen Grund auf der Welt, sich für diese Haltung zu entschuldigen.

    Unkorrigierte / unauthorisierte Übersetzung: Thomas Trueten

    Quelle: Gideon Levy via #Haaretz:

    haaretz.com/opinion/2023-11-12