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#abolitionismus — Public Fediverse posts

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  1. Buchtipp: Freiheitsschiffe. Die unbekannte Geschichte der Flucht aus der Sklaverei auf dem Seeweg

    »Freiheitsschiffe« beschreibt die dramatische Geschichte versklavter Afroamerikaner, die sich auf Schiffen versteckten, die sie in die Freiheit brachten. Bis zu 100.000 versklavten Menschen gelang die Flucht aus der Knechtschaft in den Südstaaten. Sie entkamen entlang eines Netzwerks von Fluchtwegen, das heute als Underground Railroad bekannt ist. Eine immens große Zahl von Fluchtversuchen fand jedoch nicht zu Lande, sondern auf dem Seeweg statt. Die dramatischen Berichte der Entkommenen von heimlichen Verschwörungen und wehenden Segeln machen das Buch zu einer fesselnden Lektüre.
    Der amerikanische Historiker Marcus Rediker (der auch Die vielköpfige Hydra. Die verborgene Geschichte des revolutionären Atlantiks zusammen mit Peter Linebaugh veröffentlichte - ein Standardwerk zur Frage der Zerschlagung der Allmende und Geschichte der verarmten Massen, der Seeleute und Sklaven, der Schuldknechte, der einfachen Frauen, der marginalisierten Arbeiter und Bauern) vermittelt mit seiner detailgenauen Recherche einen tiefen Einblick in die geheime Welt der blinden Passagiere und der Schiffe, die sie in die Freiheit brachten. Er beleuchtet die wenig bekannten Geschichten von Freiheitssuchenden, die ihren Blick aufs Meer richteten. Er berichtet von den Tausenden, die sich heimlich unter Deck versteckten, zum Teil entdeckt wurden und erneut flohen. Er erzählt die Geschichte von Frederick Douglass, der als Matrose verkleidet auf einem Schiff entkam und nach seiner Flucht zu einem der bekanntesten Abolitionisten wurde, und von Harriet Tubman, einer ehemaligen Sklavin, die zu einer der Architektinnen der Underground Railroad wurde. Marcus Rediker beweist erneut seine überragende Kompetenz in der Geschichtsforschung von unten und begibt sich auf eine spannende Reise entlang der Küsten des Atlantiks, auf den Spuren derer, die bei ihrer Suche nach Freiheit alles riskierten.
    Marcus Rediker
    Freiheitsschiffe
    Die unbekannte Geschichte der Flucht aus der Sklaverei auf dem Seeweg 26,00 € Aus dem Englischen von Emma Hill, 400 Seiten, broschiert, mit Illustrationen
    ISBN 978-3-86241-519-9
    Erschienen 09/2026

    Via trueten.de.

    #Buchtipp #Sklaverei #Abolitionismus #Nordamerika #UndergroundRailroad

  2. Buchtipp: Freiheitsschiffe. Die unbekannte Geschichte der Flucht aus der Sklaverei auf dem Seeweg

    »Freiheitsschiffe« beschreibt die dramatische Geschichte versklavter Afroamerikaner, die sich auf Schiffen versteckten, die sie in die Freiheit brachten. Bis zu 100.000 versklavten Menschen gelang die Flucht aus der Knechtschaft in den Südstaaten. Sie entkamen entlang eines Netzwerks von Fluchtwegen, das heute als Underground Railroad bekannt ist. Eine immens große Zahl von Fluchtversuchen fand jedoch nicht zu Lande, sondern auf dem Seeweg statt. Die dramatischen Berichte der Entkommenen von heimlichen Verschwörungen und wehenden Segeln machen das Buch zu einer fesselnden Lektüre.
    Der amerikanische Historiker Marcus Rediker (der auch Die vielköpfige Hydra. Die verborgene Geschichte des revolutionären Atlantiks zusammen mit Peter Linebaugh veröffentlichte - ein Standardwerk zur Frage der Zerschlagung der Allmende und Geschichte der verarmten Massen, der Seeleute und Sklaven, der Schuldknechte, der einfachen Frauen, der marginalisierten Arbeiter und Bauern) vermittelt mit seiner detailgenauen Recherche einen tiefen Einblick in die geheime Welt der blinden Passagiere und der Schiffe, die sie in die Freiheit brachten. Er beleuchtet die wenig bekannten Geschichten von Freiheitssuchenden, die ihren Blick aufs Meer richteten. Er berichtet von den Tausenden, die sich heimlich unter Deck versteckten, zum Teil entdeckt wurden und erneut flohen. Er erzählt die Geschichte von Frederick Douglass, der als Matrose verkleidet auf einem Schiff entkam und nach seiner Flucht zu einem der bekanntesten Abolitionisten wurde, und von Harriet Tubman, einer ehemaligen Sklavin, die zu einer der Architektinnen der Underground Railroad wurde. Marcus Rediker beweist erneut seine überragende Kompetenz in der Geschichtsforschung von unten und begibt sich auf eine spannende Reise entlang der Küsten des Atlantiks, auf den Spuren derer, die bei ihrer Suche nach Freiheit alles riskierten.
    Marcus Rediker
    Freiheitsschiffe
    Die unbekannte Geschichte der Flucht aus der Sklaverei auf dem Seeweg 26,00 € Aus dem Englischen von Emma Hill, 400 Seiten, broschiert, mit Illustrationen
    ISBN 978-3-86241-519-9
    Erschienen 09/2026

    Via trueten.de.

    #Buchtipp #Sklaverei #Abolitionismus #Nordamerika #UndergroundRailroad

  3. Buchtipp: Freiheitsschiffe. Die unbekannte Geschichte der Flucht aus der Sklaverei auf dem Seeweg

    »Freiheitsschiffe« beschreibt die dramatische Geschichte versklavter Afroamerikaner, die sich auf Schiffen versteckten, die sie in die Freiheit brachten. Bis zu 100.000 versklavten Menschen gelang die Flucht aus der Knechtschaft in den Südstaaten. Sie entkamen entlang eines Netzwerks von Fluchtwegen, das heute als Underground Railroad bekannt ist. Eine immens große Zahl von Fluchtversuchen fand jedoch nicht zu Lande, sondern auf dem Seeweg statt. Die dramatischen Berichte der Entkommenen von heimlichen Verschwörungen und wehenden Segeln machen das Buch zu einer fesselnden Lektüre.
    Der amerikanische Historiker Marcus Rediker (der auch Die vielköpfige Hydra. Die verborgene Geschichte des revolutionären Atlantiks zusammen mit Peter Linebaugh veröffentlichte - ein Standardwerk zur Frage der Zerschlagung der Allmende und Geschichte der verarmten Massen, der Seeleute und Sklaven, der Schuldknechte, der einfachen Frauen, der marginalisierten Arbeiter und Bauern) vermittelt mit seiner detailgenauen Recherche einen tiefen Einblick in die geheime Welt der blinden Passagiere und der Schiffe, die sie in die Freiheit brachten. Er beleuchtet die wenig bekannten Geschichten von Freiheitssuchenden, die ihren Blick aufs Meer richteten. Er berichtet von den Tausenden, die sich heimlich unter Deck versteckten, zum Teil entdeckt wurden und erneut flohen. Er erzählt die Geschichte von Frederick Douglass, der als Matrose verkleidet auf einem Schiff entkam und nach seiner Flucht zu einem der bekanntesten Abolitionisten wurde, und von Harriet Tubman, einer ehemaligen Sklavin, die zu einer der Architektinnen der Underground Railroad wurde. Marcus Rediker beweist erneut seine überragende Kompetenz in der Geschichtsforschung von unten und begibt sich auf eine spannende Reise entlang der Küsten des Atlantiks, auf den Spuren derer, die bei ihrer Suche nach Freiheit alles riskierten.
    Marcus Rediker
    Freiheitsschiffe
    Die unbekannte Geschichte der Flucht aus der Sklaverei auf dem Seeweg 26,00 € Aus dem Englischen von Emma Hill, 400 Seiten, broschiert, mit Illustrationen
    ISBN 978-3-86241-519-9
    Erschienen 09/2026

    Via trueten.de.

    #Buchtipp #Sklaverei #Abolitionismus #Nordamerika #UndergroundRailroad

  4. Buchtipp: Freiheitsschiffe. Die unbekannte Geschichte der Flucht aus der Sklaverei auf dem Seeweg

    »Freiheitsschiffe« beschreibt die dramatische Geschichte versklavter Afroamerikaner, die sich auf Schiffen versteckten, die sie in die Freiheit brachten. Bis zu 100.000 versklavten Menschen gelang die Flucht aus der Knechtschaft in den Südstaaten. Sie entkamen entlang eines Netzwerks von Fluchtwegen, das heute als Underground Railroad bekannt ist. Eine immens große Zahl von Fluchtversuchen fand jedoch nicht zu Lande, sondern auf dem Seeweg statt. Die dramatischen Berichte der Entkommenen von heimlichen Verschwörungen und wehenden Segeln machen das Buch zu einer fesselnden Lektüre.
    Der amerikanische Historiker Marcus Rediker (der auch Die vielköpfige Hydra. Die verborgene Geschichte des revolutionären Atlantiks zusammen mit Peter Linebaugh veröffentlichte - ein Standardwerk zur Frage der Zerschlagung der Allmende und Geschichte der verarmten Massen, der Seeleute und Sklaven, der Schuldknechte, der einfachen Frauen, der marginalisierten Arbeiter und Bauern) vermittelt mit seiner detailgenauen Recherche einen tiefen Einblick in die geheime Welt der blinden Passagiere und der Schiffe, die sie in die Freiheit brachten. Er beleuchtet die wenig bekannten Geschichten von Freiheitssuchenden, die ihren Blick aufs Meer richteten. Er berichtet von den Tausenden, die sich heimlich unter Deck versteckten, zum Teil entdeckt wurden und erneut flohen. Er erzählt die Geschichte von Frederick Douglass, der als Matrose verkleidet auf einem Schiff entkam und nach seiner Flucht zu einem der bekanntesten Abolitionisten wurde, und von Harriet Tubman, einer ehemaligen Sklavin, die zu einer der Architektinnen der Underground Railroad wurde. Marcus Rediker beweist erneut seine überragende Kompetenz in der Geschichtsforschung von unten und begibt sich auf eine spannende Reise entlang der Küsten des Atlantiks, auf den Spuren derer, die bei ihrer Suche nach Freiheit alles riskierten.
    Marcus Rediker
    Freiheitsschiffe
    Die unbekannte Geschichte der Flucht aus der Sklaverei auf dem Seeweg 26,00 € Aus dem Englischen von Emma Hill, 400 Seiten, broschiert, mit Illustrationen
    ISBN 978-3-86241-519-9
    Erschienen 09/2026

    Via trueten.de.

    #Buchtipp #Sklaverei #Abolitionismus #Nordamerika #UndergroundRailroad

  5. Buchtipp: Freiheitsschiffe. Die unbekannte Geschichte der Flucht aus der Sklaverei auf dem Seeweg

    »Freiheitsschiffe« beschreibt die dramatische Geschichte versklavter Afroamerikaner, die sich auf Schiffen versteckten, die sie in die Freiheit brachten. Bis zu 100.000 versklavten Menschen gelang die Flucht aus der Knechtschaft in den Südstaaten. Sie entkamen entlang eines Netzwerks von Fluchtwegen, das heute als Underground Railroad bekannt ist. Eine immens große Zahl von Fluchtversuchen fand jedoch nicht zu Lande, sondern auf dem Seeweg statt. Die dramatischen Berichte der Entkommenen von heimlichen Verschwörungen und wehenden Segeln machen das Buch zu einer fesselnden Lektüre.
    Der amerikanische Historiker Marcus Rediker (der auch Die vielköpfige Hydra. Die verborgene Geschichte des revolutionären Atlantiks zusammen mit Peter Linebaugh veröffentlichte - ein Standardwerk zur Frage der Zerschlagung der Allmende und Geschichte der verarmten Massen, der Seeleute und Sklaven, der Schuldknechte, der einfachen Frauen, der marginalisierten Arbeiter und Bauern) vermittelt mit seiner detailgenauen Recherche einen tiefen Einblick in die geheime Welt der blinden Passagiere und der Schiffe, die sie in die Freiheit brachten. Er beleuchtet die wenig bekannten Geschichten von Freiheitssuchenden, die ihren Blick aufs Meer richteten. Er berichtet von den Tausenden, die sich heimlich unter Deck versteckten, zum Teil entdeckt wurden und erneut flohen. Er erzählt die Geschichte von Frederick Douglass, der als Matrose verkleidet auf einem Schiff entkam und nach seiner Flucht zu einem der bekanntesten Abolitionisten wurde, und von Harriet Tubman, einer ehemaligen Sklavin, die zu einer der Architektinnen der Underground Railroad wurde. Marcus Rediker beweist erneut seine überragende Kompetenz in der Geschichtsforschung von unten und begibt sich auf eine spannende Reise entlang der Küsten des Atlantiks, auf den Spuren derer, die bei ihrer Suche nach Freiheit alles riskierten.
    Marcus Rediker
    Freiheitsschiffe
    Die unbekannte Geschichte der Flucht aus der Sklaverei auf dem Seeweg 26,00 € Aus dem Englischen von Emma Hill, 400 Seiten, broschiert, mit Illustrationen
    ISBN 978-3-86241-519-9
    Erschienen 09/2026

    Via trueten.de.

    #Buchtipp #Sklaverei #Abolitionismus #Nordamerika #UndergroundRailroad

  6. Hörenswerter Podcast mit Thomas Dekeyser: «Tech Refusal Has a Very Long History»

    techwontsave.us/episode/337_te

    Gegen Ende gehts um die Inspiration, welche die Geschichte des Abolitionismus für Techkritik zu bieten hat: «a sense of bravery» nicht einfach alles zu akzeptieren oder nach Reformen zu rufen – sondern radikale Kritik und Abschaffung vorzubringen (abolish!) und gleichzeitig emanzipatorische Alternativen zu erzählen und aufzubauen.

    #Abolitionismus #AbolishAI #NoAI

  7. 🤔 Erfüllen Haftstrafen ihren Zweck?

    Österreichs Gefängnisse sind überbelegt, die Bedingungen für Inhaftierte wurden mehrfach kritisiert.

    Welches Ziel verfolgt der Staat überhaupt mit Haftstrafen & wie gelingt die Resozialisierung? Darüber spricht Veronika Hofinger, Soziologin am Institut für angewandte Rechts- und Kriminalsoziologie (IRKS) der Universität Innsbruck mit Ö1:

    🎧 oe1.orf.at/programm/20260630/8

    #Podcast #Soziologie #Resozialisierung #Kriminologie #Abolitionismus

  8. 🤔 Erfüllen Haftstrafen ihren Zweck?

    Österreichs Gefängnisse sind überbelegt, die Bedingungen für Inhaftierte wurden mehrfach kritisiert.

    Welches Ziel verfolgt der Staat überhaupt mit Haftstrafen & wie gelingt die Resozialisierung? Darüber spricht Veronika Hofinger, Soziologin am Institut für angewandte Rechts- und Kriminalsoziologie (IRKS) der Universität Innsbruck mit Ö1:

    🎧 oe1.orf.at/programm/20260630/8

    #Podcast #Soziologie #Resozialisierung #Kriminologie #Abolitionismus

  9. 🤔 Erfüllen Haftstrafen ihren Zweck?

    Österreichs Gefängnisse sind überbelegt, die Bedingungen für Inhaftierte wurden mehrfach kritisiert.

    Welches Ziel verfolgt der Staat überhaupt mit Haftstrafen & wie gelingt die Resozialisierung? Darüber spricht Veronika Hofinger, Soziologin am Institut für angewandte Rechts- und Kriminalsoziologie (IRKS) der Universität Innsbruck mit Ö1:

    🎧 oe1.orf.at/programm/20260630/8

    #Podcast #Soziologie #Resozialisierung #Kriminologie #Abolitionismus

  10. 🤔 Erfüllen Haftstrafen ihren Zweck?

    Österreichs Gefängnisse sind überbelegt, die Bedingungen für Inhaftierte wurden mehrfach kritisiert.

    Welches Ziel verfolgt der Staat überhaupt mit Haftstrafen & wie gelingt die Resozialisierung? Darüber spricht Veronika Hofinger, Soziologin am Institut für angewandte Rechts- und Kriminalsoziologie (IRKS) der Universität Innsbruck mit Ö1:

    🎧 oe1.orf.at/programm/20260630/8

    #Podcast #Soziologie #Resozialisierung #Kriminologie #Abolitionismus

  11. 🤔 Erfüllen Haftstrafen ihren Zweck?

    Österreichs Gefängnisse sind überbelegt, die Bedingungen für Inhaftierte wurden mehrfach kritisiert.

    Welches Ziel verfolgt der Staat überhaupt mit Haftstrafen & wie gelingt die Resozialisierung? Darüber spricht Veronika Hofinger, Soziologin am Institut für angewandte Rechts- und Kriminalsoziologie (IRKS) der Universität Innsbruck mit Ö1:

    🎧 oe1.orf.at/programm/20260630/8

    #Podcast #Soziologie #Resozialisierung #Kriminologie #Abolitionismus

  12. Der Staat sperrt Menschen ins Gefängnis, weil sie arm sind. Schluss damit!

    Wir haben einen Plan: Wir übernehmen Bussen von Menschen, die wegen Fahren ohne ÖV-Billett von einer Ersatzfreiheitsstrafe bedroht sind – oder schon im Gefängnis sitzen.

    75k um mindestens 200 Ersatzfreiheitsstrafen zu verhindern.

    Unterstütze den grossen Prison Break jetzt auf freiheitsfonds.ch/crowdfunding

    #Freiheitsfonds #MutualAid #AntiRep #Abolitionismus #CrowdFunding #Solidarität

  13. Der Staat sperrt Menschen ins Gefängnis, weil sie arm sind. Schluss damit!

    Wir haben einen Plan: Wir übernehmen Bussen von Menschen, die wegen Fahren ohne ÖV-Billett von einer Ersatzfreiheitsstrafe bedroht sind – oder schon im Gefängnis sitzen.

    75k um mindestens 200 Ersatzfreiheitsstrafen zu verhindern.

    Unterstütze den grossen Prison Break jetzt auf freiheitsfonds.ch/crowdfunding

    #Freiheitsfonds #MutualAid #AntiRep #Abolitionismus #CrowdFunding #Solidarität

  14. Der Staat sperrt Menschen ins Gefängnis, weil sie arm sind. Schluss damit!

    Wir haben einen Plan: Wir übernehmen Bussen von Menschen, die wegen Fahren ohne ÖV-Billett von einer Ersatzfreiheitsstrafe bedroht sind – oder schon im Gefängnis sitzen.

    75k um mindestens 200 Ersatzfreiheitsstrafen zu verhindern.

    Unterstütze den grossen Prison Break jetzt auf freiheitsfonds.ch/crowdfunding

    #Freiheitsfonds #MutualAid #AntiRep #Abolitionismus #CrowdFunding #Solidarität

  15. Thomas @[email protected] kompakter Einführungsband zur historischen & aktuellen Rolle der Polizei, zu verschiedenen Formen von #Polizeigewalt und der Forderung nach Abrüstung & Abschaffung von Polizei & repressiver Strafrechtssysteme.
    Nützlich.
    #Bücher #Rassismus #Bürgerrechte #Abolitionismus

  16. Thomas @[email protected] kompakter Einführungsband zur historischen & aktuellen Rolle der Polizei, zu verschiedenen Formen von #Polizeigewalt und der Forderung nach Abrüstung & Abschaffung von Polizei & repressiver Strafrechtssysteme.
    Nützlich.
    #Bücher #Rassismus #Bürgerrechte #Abolitionismus

  17. Thomas @[email protected] kompakter Einführungsband zur historischen & aktuellen Rolle der Polizei, zu verschiedenen Formen von #Polizeigewalt und der Forderung nach Abrüstung & Abschaffung von Polizei & repressiver Strafrechtssysteme.
    Nützlich.
    #Bücher #Rassismus #Bürgerrechte #Abolitionismus

  18. Thomas @[email protected] kompakter Einführungsband zur historischen & aktuellen Rolle der Polizei, zu verschiedenen Formen von #Polizeigewalt und der Forderung nach Abrüstung & Abschaffung von Polizei & repressiver Strafrechtssysteme.
    Nützlich.
    #Bücher #Rassismus #Bürgerrechte #Abolitionismus

  19. Thomas @[email protected] kompakter Einführungsband zur historischen & aktuellen Rolle der Polizei, zu verschiedenen Formen von #Polizeigewalt und der Forderung nach Abrüstung & Abschaffung von Polizei & repressiver Strafrechtssysteme.
    Nützlich.
    #Bücher #Rassismus #Bürgerrechte #Abolitionismus

  20. @Ann_Effes @LeseZuak

    Da vertreten viele Menschen eine andere Ansicht, also was die Existenzberechtigung von Gefängnissen anbetrifft.

    Wenn selbst (ehemalige) Gefängnisdirektoren für die Anschaffung plädieren, könnte dies Anlass sein lieb gewonnene Überzeugungen zu hinterfragen?!

    Im November sprach ich darüber mit Thomas Galli, einem Juristen, der viele Jahre, u.a. im konservativen Bayern als Gefängnisjurist gearbeitet hatte.

    rdl.de/Dr_Galli_Jenseits_von_S

    #galli #gefangnis #Abolitionismus #ThomasGalli #Strafe

  21. @Ann_Effes @LeseZuak

    Da vertreten viele Menschen eine andere Ansicht, also was die Existenzberechtigung von Gefängnissen anbetrifft.

    Wenn selbst (ehemalige) Gefängnisdirektoren für die Anschaffung plädieren, könnte dies Anlass sein lieb gewonnene Überzeugungen zu hinterfragen?!

    Im November sprach ich darüber mit Thomas Galli, einem Juristen, der viele Jahre, u.a. im konservativen Bayern als Gefängnisjurist gearbeitet hatte.

    rdl.de/Dr_Galli_Jenseits_von_S

    #galli #gefangnis #Abolitionismus #ThomasGalli #Strafe

  22. @Ann_Effes @LeseZuak

    Da vertreten viele Menschen eine andere Ansicht, also was die Existenzberechtigung von Gefängnissen anbetrifft.

    Wenn selbst (ehemalige) Gefängnisdirektoren für die Anschaffung plädieren, könnte dies Anlass sein lieb gewonnene Überzeugungen zu hinterfragen?!

    Im November sprach ich darüber mit Thomas Galli, einem Juristen, der viele Jahre, u.a. im konservativen Bayern als Gefängnisjurist gearbeitet hatte.

    rdl.de/Dr_Galli_Jenseits_von_S

    #galli #gefangnis #Abolitionismus #ThomasGalli #Strafe

  23. @Ann_Effes @LeseZuak

    Da vertreten viele Menschen eine andere Ansicht, also was die Existenzberechtigung von Gefängnissen anbetrifft.

    Wenn selbst (ehemalige) Gefängnisdirektoren für die Anschaffung plädieren, könnte dies Anlass sein lieb gewonnene Überzeugungen zu hinterfragen?!

    Im November sprach ich darüber mit Thomas Galli, einem Juristen, der viele Jahre, u.a. im konservativen Bayern als Gefängnisjurist gearbeitet hatte.

    rdl.de/Dr_Galli_Jenseits_von_S

    #galli #gefangnis #Abolitionismus #ThomasGalli #Strafe

  24. #neuhier
    Wir sind das abolish! – ein Politfestival zu Abolitionismus in Bern

    Hier gibts Infos und Updates rund um den Politmonat Abolish! in der Anstadt (Bern) vom 22. Mai bis zum 07. Juni 2026 und darüber hinaus.

    abolish.ch

    Gegen Grenzen, Racial Profiling, Polizeigewalt, Patriarchat, Strafjustiz und das diskriminierende System! Für den Aufbau von emanzipatorischen Alternativen und radikaler Fürsorge.

    #abolish #Bern #Abolitionismus #Anstadt

  25. #neuhier
    Wir sind das abolish! – ein Politfestival zu Abolitionismus in Bern

    Hier gibts Infos und Updates rund um den Politmonat Abolish! in der Anstadt (Bern) vom 22. Mai bis zum 07. Juni 2026 und darüber hinaus.

    abolish.ch

    Gegen Grenzen, Racial Profiling, Polizeigewalt, Patriarchat, Strafjustiz und das diskriminierende System! Für den Aufbau von emanzipatorischen Alternativen und radikaler Fürsorge.

    #abolish #Bern #Abolitionismus #Anstadt

  26. #neuhier
    Wir sind das abolish! – ein Politfestival zu Abolitionismus in Bern

    Hier gibts Infos und Updates rund um den Politmonat Abolish! in der Anstadt (Bern) vom 22. Mai bis zum 07. Juni 2026 und darüber hinaus.

    abolish.ch

    Gegen Grenzen, Racial Profiling, Polizeigewalt, Patriarchat, Strafjustiz und das diskriminierende System! Für den Aufbau von emanzipatorischen Alternativen und radikaler Fürsorge.

    #abolish #Bern #Abolitionismus #Anstadt

  27. #neuhier
    Wir sind das abolish! – ein Politfestival zu Abolitionismus in Bern

    Hier gibts Infos und Updates rund um den Politmonat Abolish! in der Anstadt (Bern) vom 22. Mai bis zum 07. Juni 2026 und darüber hinaus.

    abolish.ch

    Gegen Grenzen, Racial Profiling, Polizeigewalt, Patriarchat, Strafjustiz und das diskriminierende System! Für den Aufbau von emanzipatorischen Alternativen und radikaler Fürsorge.

    #abolish #Bern #Abolitionismus #Anstadt

  28. #neuhier
    Wir sind das abolish! – ein Politfestival zu Abolitionismus in Bern

    Hier gibts Infos und Updates rund um den Politmonat Abolish! in der Anstadt (Bern) vom 22. Mai bis zum 07. Juni 2026 und darüber hinaus.

    abolish.ch

    Gegen Grenzen, Racial Profiling, Polizeigewalt, Patriarchat, Strafjustiz und das diskriminierende System! Für den Aufbau von emanzipatorischen Alternativen und radikaler Fürsorge.

    #abolish #Bern #Abolitionismus #Anstadt

  29. ⁨✰ Politmonat Abolish! in der Anstadt (Bern)✰

    Aus der Einladung:

    Von 22.Mai bis 07. Juni 2026 ist es wieder soweit! Wir setzten uns im Rahmen vom zweiten Politmonat für den Aufbau von emanzipatorischen Alternativen und radikaler Fürsorge ein. Haltet euch die Wochenenden frei und kommt an Veranstaltungen. Gegen Grenzen, Racial Profiling, Polizeigewalt, Patriarchat, Strafjustiz, Knäste und das diskriminierende System! Bleibt auf dem Laufenden unter abolish.ch und erfahrt mehr über das Programm.

    #abolish #Bern #AbolishPolitmonat #Abolitionismus

  30. ⁨✰ Politmonat Abolish! in der Anstadt (Bern)✰

    Aus der Einladung:

    Von 22.Mai bis 07. Juni 2026 ist es wieder soweit! Wir setzten uns im Rahmen vom zweiten Politmonat für den Aufbau von emanzipatorischen Alternativen und radikaler Fürsorge ein. Haltet euch die Wochenenden frei und kommt an Veranstaltungen. Gegen Grenzen, Racial Profiling, Polizeigewalt, Patriarchat, Strafjustiz, Knäste und das diskriminierende System! Bleibt auf dem Laufenden unter abolish.ch und erfahrt mehr über das Programm.

    #abolish #Bern #AbolishPolitmonat #Abolitionismus

  31. ⁨✰ Politmonat Abolish! in der Anstadt (Bern)✰

    Aus der Einladung:

    Von 22.Mai bis 07. Juni 2026 ist es wieder soweit! Wir setzten uns im Rahmen vom zweiten Politmonat für den Aufbau von emanzipatorischen Alternativen und radikaler Fürsorge ein. Haltet euch die Wochenenden frei und kommt an Veranstaltungen. Gegen Grenzen, Racial Profiling, Polizeigewalt, Patriarchat, Strafjustiz, Knäste und das diskriminierende System! Bleibt auf dem Laufenden unter abolish.ch und erfahrt mehr über das Programm.

    #abolish #Bern #AbolishPolitmonat #Abolitionismus

  32. ⁨✰ Politmonat Abolish! in der Anstadt (Bern)✰

    Aus der Einladung:

    Von 22.Mai bis 07. Juni 2026 ist es wieder soweit! Wir setzten uns im Rahmen vom zweiten Politmonat für den Aufbau von emanzipatorischen Alternativen und radikaler Fürsorge ein. Haltet euch die Wochenenden frei und kommt an Veranstaltungen. Gegen Grenzen, Racial Profiling, Polizeigewalt, Patriarchat, Strafjustiz, Knäste und das diskriminierende System! Bleibt auf dem Laufenden unter abolish.ch und erfahrt mehr über das Programm.

    #abolish #Bern #AbolishPolitmonat #Abolitionismus

  33. ⁨✰ Politmonat Abolish! in der Anstadt (Bern)✰

    Aus der Einladung:

    Von 22.Mai bis 07. Juni 2026 ist es wieder soweit! Wir setzten uns im Rahmen vom zweiten Politmonat für den Aufbau von emanzipatorischen Alternativen und radikaler Fürsorge ein. Haltet euch die Wochenenden frei und kommt an Veranstaltungen. Gegen Grenzen, Racial Profiling, Polizeigewalt, Patriarchat, Strafjustiz, Knäste und das diskriminierende System! Bleibt auf dem Laufenden unter abolish.ch und erfahrt mehr über das Programm.

    #abolish #Bern #AbolishPolitmonat #Abolitionismus

  34. Bremen: Abolitionismus-Workshop am Donnerstag!

    Unter dem Titel "Knast – Abolitionismus trifft Wirklichkeit – Ein Workshop" werde ich versuchen anhand zweier aktueller und praktischer Beispiele, Einblicke zu geben und gemeinsam zu erarbeiten, was Knast-Abolitionismus im Hier und Jetzt bedeuten kann, wenn wir auf eine Gesellschaft hinwirken wollen, die ohne Polizeien, Gefängnisse und strafende Strukturen auskommen möchte oder soll.

    Wo können wir schon heute etwas von abolitionistischen Ideen Wirklichkeit werden lassen – und wo führen uns diese aber auch an unsere Grenzen und hinterlassen erstmal ein Gefühl des Scheiterns?

    Veranstaltet vom ea im Rahmen der Bremer Antirepressionswochen.

    altes-sportamt.de/2026/03/work

    #bremen #abolitionismus #altessportamt #eabremen #bremen #bremerhaven #bremerhafen #haft #repression #antirepression #knast #solidaritat #solidarity #oldenburg #delmenhorst #verden #gefangnis #rotenburgWümme #ritterhude #lilienthal #ottersberg #osterholzScharmbeck #osterholz #vechta #dienstag #donnerstag

  35. Bremen: Abolitionismus-Workshop am Donnerstag!

    Unter dem Titel "Knast – Abolitionismus trifft Wirklichkeit – Ein Workshop" werde ich versuchen anhand zweier aktueller und praktischer Beispiele, Einblicke zu geben und gemeinsam zu erarbeiten, was Knast-Abolitionismus im Hier und Jetzt bedeuten kann, wenn wir auf eine Gesellschaft hinwirken wollen, die ohne Polizeien, Gefängnisse und strafende Strukturen auskommen möchte oder soll.

    Wo können wir schon heute etwas von abolitionistischen Ideen Wirklichkeit werden lassen – und wo führen uns diese aber auch an unsere Grenzen und hinterlassen erstmal ein Gefühl des Scheiterns?

    Veranstaltet vom ea im Rahmen der Bremer Antirepressionswochen.

    altes-sportamt.de/2026/03/work

    #bremen #abolitionismus #altessportamt #eabremen #bremen #bremerhaven #bremerhafen #haft #repression #antirepression #knast #solidaritat #solidarity #oldenburg #delmenhorst #verden #gefangnis #rotenburgWümme #ritterhude #lilienthal #ottersberg #osterholzScharmbeck #osterholz #vechta #dienstag #donnerstag

  36. Bremen: Abolitionismus-Workshop am Donnerstag!

    Unter dem Titel "Knast – Abolitionismus trifft Wirklichkeit – Ein Workshop" werde ich versuchen anhand zweier aktueller und praktischer Beispiele, Einblicke zu geben und gemeinsam zu erarbeiten, was Knast-Abolitionismus im Hier und Jetzt bedeuten kann, wenn wir auf eine Gesellschaft hinwirken wollen, die ohne Polizeien, Gefängnisse und strafende Strukturen auskommen möchte oder soll.

    Wo können wir schon heute etwas von abolitionistischen Ideen Wirklichkeit werden lassen – und wo führen uns diese aber auch an unsere Grenzen und hinterlassen erstmal ein Gefühl des Scheiterns?

    Veranstaltet vom ea im Rahmen der Bremer Antirepressionswochen.

    altes-sportamt.de/2026/03/work

    #bremen #abolitionismus #altessportamt #eabremen #bremen #bremerhaven #bremerhafen #haft #repression #antirepression #knast #solidaritat #solidarity #oldenburg #delmenhorst #verden #gefangnis #rotenburgWümme #ritterhude #lilienthal #ottersberg #osterholzScharmbeck #osterholz #vechta #dienstag #donnerstag

  37. 18. März – Tag der politischen Gefangenen:

    Bei unseren Freund*innen in der #Lunte in #Neukölln könnt ihr jeden 2. Mo im Monat ab 17h beim Gefangeneninfo-Cafe vorbeischauen, euch informieren und da z.B. auch Gefangenen schreiben. #Solidaritat dielunte.de/Infos/Termine.html

    Unsere #Solidarität brauchen aber nicht nur politische Gefangene, sondern alle Gefangenen. Auch z.B. die sogenannten sozialen Gefangenen, die wegen #Armut im Knast sitzen, freuen sich über Kontakt und Unterstützung.

    Gar niemand sollte einsitzen! Wir lehnen das ganze Knastsystem als reaktionär und als nicht sinnvoll für die einzelnen Betroffenen und die gesamte Gesellschaft ab. Das ganze Knastsystem ist nur ein widersinniges Rachesystem des Staates und gehört abgeschafft. #Abolitionismus

  38. 18. März – Tag der politischen Gefangenen:

    Bei unseren Freund*innen in der #Lunte in #Neukölln könnt ihr jeden 2. Mo im Monat ab 17h beim Gefangeneninfo-Cafe vorbeischauen, euch informieren und da z.B. auch Gefangenen schreiben. #Solidaritat dielunte.de/Infos/Termine.html

    Unsere #Solidarität brauchen aber nicht nur politische Gefangene, sondern alle Gefangenen. Auch z.B. die sogenannten sozialen Gefangenen, die wegen #Armut im Knast sitzen, freuen sich über Kontakt und Unterstützung.

    Gar niemand sollte einsitzen! Wir lehnen das ganze Knastsystem als reaktionär und als nicht sinnvoll für die einzelnen Betroffenen und die gesamte Gesellschaft ab. Das ganze Knastsystem ist nur ein widersinniges Rachesystem des Staates und gehört abgeschafft. #Abolitionismus

  39. 18. März – Tag der politischen Gefangenen:

    Bei unseren Freund*innen in der #Lunte in #Neukölln könnt ihr jeden 2. Mo im Monat ab 17h beim Gefangeneninfo-Cafe vorbeischauen, euch informieren und da z.B. auch Gefangenen schreiben. #Solidaritat dielunte.de/Infos/Termine.html

    Unsere #Solidarität brauchen aber nicht nur politische Gefangene, sondern alle Gefangenen. Auch z.B. die sogenannten sozialen Gefangenen, die wegen #Armut im Knast sitzen, freuen sich über Kontakt und Unterstützung.

    Gar niemand sollte einsitzen! Wir lehnen das ganze Knastsystem als reaktionär und als nicht sinnvoll für die einzelnen Betroffenen und die gesamte Gesellschaft ab. Das ganze Knastsystem ist nur ein widersinniges Rachesystem des Staates und gehört abgeschafft. #Abolitionismus

  40. 18. März – Tag der politischen Gefangenen:

    Bei unseren Freund*innen in der #Lunte in #Neukölln könnt ihr jeden 2. Mo im Monat ab 17h beim Gefangeneninfo-Cafe vorbeischauen, euch informieren und da z.B. auch Gefangenen schreiben. #Solidaritat dielunte.de/Infos/Termine.html

    Unsere #Solidarität brauchen aber nicht nur politische Gefangene, sondern alle Gefangenen. Auch z.B. die sogenannten sozialen Gefangenen, die wegen #Armut im Knast sitzen, freuen sich über Kontakt und Unterstützung.

    Gar niemand sollte einsitzen! Wir lehnen das ganze Knastsystem als reaktionär und als nicht sinnvoll für die einzelnen Betroffenen und die gesamte Gesellschaft ab. Das ganze Knastsystem ist nur ein widersinniges Rachesystem des Staates und gehört abgeschafft. #Abolitionismus

  41. 18. März – Tag der politischen Gefangenen:

    Bei unseren Freund*innen in der #Lunte in #Neukölln könnt ihr jeden 2. Mo im Monat ab 17h beim Gefangeneninfo-Cafe vorbeischauen, euch informieren und da z.B. auch Gefangenen schreiben. #Solidaritat dielunte.de/Infos/Termine.html

    Unsere #Solidarität brauchen aber nicht nur politische Gefangene, sondern alle Gefangenen. Auch z.B. die sogenannten sozialen Gefangenen, die wegen #Armut im Knast sitzen, freuen sich über Kontakt und Unterstützung.

    Gar niemand sollte einsitzen! Wir lehnen das ganze Knastsystem als reaktionär und als nicht sinnvoll für die einzelnen Betroffenen und die gesamte Gesellschaft ab. Das ganze Knastsystem ist nur ein widersinniges Rachesystem des Staates und gehört abgeschafft. #Abolitionismus

  42. Köln: Anti-Knast-Kundgebung zum 8. März

    Vor dem Tor der JVA in Köln-Ossendorf fand zum Internationalen Frauen*kampftag eine Kundgebung statt.

    Dutzende Teilnehmer*innen protestierten lautstark gegen patriarchale #Herrschaft, kapitalistische #Ausbeutung und das staatliche #Strafsystem.

    Die Gruppe Solidarity 1803 schrieb dazu im Aufruf:
    "Besonders vom Knast und dessen Repression betroffen sind migrantisierte, sexarbeitende, drogengebrauchende, arme Frauen und Queers. Der Umgang mit trans* Menschen im Knast ist katastrophal. Trans* Menschen erleben Gewalt, werden in den falschen Knast gesteckt, haben kaum Zugang zur medizinischen Transition und auch die soziale Transition wird massiv erschwert im Knast.

    Knast ist keine Lösung, sondern schürt weiter soziale und gesellschaftliche Konflikte. Diese Konflikte werden lediglich von der Gesellschaft abgeschottet um bürgerliche Bedürfnisse nach vermeintlicher Sicherheit zu befriedigen und die Illusion einer gerechten Gesellschaft aufrecht zu erhalten."

    Mit Redebeiträgen und Musik vor dem Frauen*trakt wurde auf #Diskriminierung von FLINTA* im Gefängnis aufmerksam gemacht. Die gerufenen Parolen wurden sogar von den Gefangenen hinter den Knastmauern beantwortet.

    Für eine Gesellschaft ohne Knäste!

    #8März :as: #Anarchafeminismus #Abolitionismus #Köln

  43. Köln: Anti-Knast-Kundgebung zum 8. März

    Vor dem Tor der JVA in Köln-Ossendorf fand zum Internationalen Frauen*kampftag eine Kundgebung statt.

    Dutzende Teilnehmer*innen protestierten lautstark gegen patriarchale #Herrschaft, kapitalistische #Ausbeutung und das staatliche #Strafsystem.

    Die Gruppe Solidarity 1803 schrieb dazu im Aufruf:
    "Besonders vom Knast und dessen Repression betroffen sind migrantisierte, sexarbeitende, drogengebrauchende, arme Frauen und Queers. Der Umgang mit trans* Menschen im Knast ist katastrophal. Trans* Menschen erleben Gewalt, werden in den falschen Knast gesteckt, haben kaum Zugang zur medizinischen Transition und auch die soziale Transition wird massiv erschwert im Knast.

    Knast ist keine Lösung, sondern schürt weiter soziale und gesellschaftliche Konflikte. Diese Konflikte werden lediglich von der Gesellschaft abgeschottet um bürgerliche Bedürfnisse nach vermeintlicher Sicherheit zu befriedigen und die Illusion einer gerechten Gesellschaft aufrecht zu erhalten."

    Mit Redebeiträgen und Musik vor dem Frauen*trakt wurde auf #Diskriminierung von FLINTA* im Gefängnis aufmerksam gemacht. Die gerufenen Parolen wurden sogar von den Gefangenen hinter den Knastmauern beantwortet.

    Für eine Gesellschaft ohne Knäste!

    #8März :as: #Anarchafeminismus #Abolitionismus #Köln

  44. Köln: Anti-Knast-Kundgebung zum 8. März

    Vor dem Tor der JVA in Köln-Ossendorf fand zum Internationalen Frauen*kampftag eine Kundgebung statt.

    Dutzende Teilnehmer*innen protestierten lautstark gegen patriarchale #Herrschaft, kapitalistische #Ausbeutung und das staatliche #Strafsystem.

    Die Gruppe Solidarity 1803 schrieb dazu im Aufruf:
    "Besonders vom Knast und dessen Repression betroffen sind migrantisierte, sexarbeitende, drogengebrauchende, arme Frauen und Queers. Der Umgang mit trans* Menschen im Knast ist katastrophal. Trans* Menschen erleben Gewalt, werden in den falschen Knast gesteckt, haben kaum Zugang zur medizinischen Transition und auch die soziale Transition wird massiv erschwert im Knast.

    Knast ist keine Lösung, sondern schürt weiter soziale und gesellschaftliche Konflikte. Diese Konflikte werden lediglich von der Gesellschaft abgeschottet um bürgerliche Bedürfnisse nach vermeintlicher Sicherheit zu befriedigen und die Illusion einer gerechten Gesellschaft aufrecht zu erhalten."

    Mit Redebeiträgen und Musik vor dem Frauen*trakt wurde auf #Diskriminierung von FLINTA* im Gefängnis aufmerksam gemacht. Die gerufenen Parolen wurden sogar von den Gefangenen hinter den Knastmauern beantwortet.

    Für eine Gesellschaft ohne Knäste!

    #8März :as: #Anarchafeminismus #Abolitionismus #Köln

  45. Köln: Anti-Knast-Kundgebung zum 8. März

    Vor dem Tor der JVA in Köln-Ossendorf fand zum Internationalen Frauen*kampftag eine Kundgebung statt.

    Dutzende Teilnehmer*innen protestierten lautstark gegen patriarchale #Herrschaft, kapitalistische #Ausbeutung und das staatliche #Strafsystem.

    Die Gruppe Solidarity 1803 schrieb dazu im Aufruf:
    "Besonders vom Knast und dessen Repression betroffen sind migrantisierte, sexarbeitende, drogengebrauchende, arme Frauen und Queers. Der Umgang mit trans* Menschen im Knast ist katastrophal. Trans* Menschen erleben Gewalt, werden in den falschen Knast gesteckt, haben kaum Zugang zur medizinischen Transition und auch die soziale Transition wird massiv erschwert im Knast.

    Knast ist keine Lösung, sondern schürt weiter soziale und gesellschaftliche Konflikte. Diese Konflikte werden lediglich von der Gesellschaft abgeschottet um bürgerliche Bedürfnisse nach vermeintlicher Sicherheit zu befriedigen und die Illusion einer gerechten Gesellschaft aufrecht zu erhalten."

    Mit Redebeiträgen und Musik vor dem Frauen*trakt wurde auf #Diskriminierung von FLINTA* im Gefängnis aufmerksam gemacht. Die gerufenen Parolen wurden sogar von den Gefangenen hinter den Knastmauern beantwortet.

    Für eine Gesellschaft ohne Knäste!

    #8März :as: #Anarchafeminismus #Abolitionismus #Köln

  46. Köln: Anti-Knast-Kundgebung zum 8. März

    Vor dem Tor der JVA in Köln-Ossendorf fand zum Internationalen Frauen*kampftag eine Kundgebung statt.

    Dutzende Teilnehmer*innen protestierten lautstark gegen patriarchale #Herrschaft, kapitalistische #Ausbeutung und das staatliche #Strafsystem.

    Die Gruppe Solidarity 1803 schrieb dazu im Aufruf:
    "Besonders vom Knast und dessen Repression betroffen sind migrantisierte, sexarbeitende, drogengebrauchende, arme Frauen und Queers. Der Umgang mit trans* Menschen im Knast ist katastrophal. Trans* Menschen erleben Gewalt, werden in den falschen Knast gesteckt, haben kaum Zugang zur medizinischen Transition und auch die soziale Transition wird massiv erschwert im Knast.

    Knast ist keine Lösung, sondern schürt weiter soziale und gesellschaftliche Konflikte. Diese Konflikte werden lediglich von der Gesellschaft abgeschottet um bürgerliche Bedürfnisse nach vermeintlicher Sicherheit zu befriedigen und die Illusion einer gerechten Gesellschaft aufrecht zu erhalten."

    Mit Redebeiträgen und Musik vor dem Frauen*trakt wurde auf #Diskriminierung von FLINTA* im Gefängnis aufmerksam gemacht. Die gerufenen Parolen wurden sogar von den Gefangenen hinter den Knastmauern beantwortet.

    Für eine Gesellschaft ohne Knäste!

    #8März :as: #Anarchafeminismus #Abolitionismus #Köln

  47. :vz206: Abschaffung von Polizei und Knästen? Sind die denn völlig meschugge?? :vz206:

    Dortmund für Kurzentschlossene: Veranstaltung zu Abolitionismus am Freitag!

    An der Fachhochschule gehts am Freitagnachmittag um die Abschaffung von Gefängnissen. Am Lehrstuhl von Professorin Dr. Graebsch, diskutieren wir Alternativen zu Polizei, Strafvollzug und Gefängnissen. Ja, eine solche Welt ist möglich!

    Kommt gerne- ob Ihr Euch so etwas wie eine Welt ohne Knäste vorstellen könnt, oder aber Bauchschmerzen mit dieser Vorstellung habt.

    Wann: 20.02.2026
    Zeit:16-18 Uhr
    Wo: FH, Emil-Figge-Strasse 44

    #nordpol #dortmund #bochum #ruhrgebiet #ruhrpott #fachhochschule #ChristineGraebsch #DortmundEvents #donnerstag #freitag #nrw #LokalzeitDortmund #abolitionism #Abolitionismus #polizei #Polizeinrw #polizeiproblem #jva #gefangnis #gefangene #ard #abetterplace #restorativejustice #transformativegerechtigkeit
    #rechtspolitik #innenpolitik #vision #utopie

  48. :vz206: Abschaffung von Polizei und Knästen? Sind die denn völlig meschugge?? :vz206:

    Dortmund für Kurzentschlossene: Veranstaltung zu Abolitionismus am Freitag!

    An der Fachhochschule gehts am Freitagnachmittag um die Abschaffung von Gefängnissen. Am Lehrstuhl von Professorin Dr. Graebsch, diskutieren wir Alternativen zu Polizei, Strafvollzug und Gefängnissen. Ja, eine solche Welt ist möglich!

    Kommt gerne- ob Ihr Euch so etwas wie eine Welt ohne Knäste vorstellen könnt, oder aber Bauchschmerzen mit dieser Vorstellung habt.

    Wann: 20.02.2026
    Zeit:16-18 Uhr
    Wo: FH, Emil-Figge-Strasse 44

    #nordpol #dortmund #bochum #ruhrgebiet #ruhrpott #fachhochschule #ChristineGraebsch #DortmundEvents #donnerstag #freitag #nrw #LokalzeitDortmund #abolitionism #Abolitionismus #polizei #Polizeinrw #polizeiproblem #jva #gefangnis #gefangene #ard #abetterplace #restorativejustice #transformativegerechtigkeit
    #rechtspolitik #innenpolitik #vision #utopie

  49. :vz206: Abschaffung von Polizei und Knästen? Sind die denn völlig meschugge?? :vz206:

    Dortmund für Kurzentschlossene: Veranstaltung zu Abolitionismus am Freitag!

    An der Fachhochschule gehts am Freitagnachmittag um die Abschaffung von Gefängnissen. Am Lehrstuhl von Professorin Dr. Graebsch, diskutieren wir Alternativen zu Polizei, Strafvollzug und Gefängnissen. Ja, eine solche Welt ist möglich!

    Kommt gerne- ob Ihr Euch so etwas wie eine Welt ohne Knäste vorstellen könnt, oder aber Bauchschmerzen mit dieser Vorstellung habt.

    Wann: 20.02.2026
    Zeit:16-18 Uhr
    Wo: FH, Emil-Figge-Strasse 44

    #nordpol #dortmund #bochum #ruhrgebiet #ruhrpott #fachhochschule #ChristineGraebsch #DortmundEvents #donnerstag #freitag #nrw #LokalzeitDortmund #abolitionism #Abolitionismus #polizei #Polizeinrw #polizeiproblem #jva #gefangnis #gefangene #ard #abetterplace #restorativejustice #transformativegerechtigkeit
    #rechtspolitik #innenpolitik #vision #utopie

  50. :vz206: Abschaffung von Polizei und Knästen? Sind die denn völlig meschugge?? :vz206:

    Dortmund für Kurzentschlossene: Veranstaltung zu Abolitionismus am Freitag!

    An der Fachhochschule gehts am Freitagnachmittag um die Abschaffung von Gefängnissen. Am Lehrstuhl von Professorin Dr. Graebsch, diskutieren wir Alternativen zu Polizei, Strafvollzug und Gefängnissen. Ja, eine solche Welt ist möglich!

    Kommt gerne- ob Ihr Euch so etwas wie eine Welt ohne Knäste vorstellen könnt, oder aber Bauchschmerzen mit dieser Vorstellung habt.

    Wann: 20.02.2026
    Zeit:16-18 Uhr
    Wo: FH, Emil-Figge-Strasse 44

    #nordpol #dortmund #bochum #ruhrgebiet #ruhrpott #fachhochschule #ChristineGraebsch #DortmundEvents #donnerstag #freitag #nrw #LokalzeitDortmund #abolitionism #Abolitionismus #polizei #Polizeinrw #polizeiproblem #jva #gefangnis #gefangene #ard #abetterplace #restorativejustice #transformativegerechtigkeit
    #rechtspolitik #innenpolitik #vision #utopie

  51. :vz206: Abschaffung von Polizei und Knästen? Sind die denn völlig meschugge?? :vz206:

    Dortmund für Kurzentschlossene: Veranstaltung zu Abolitionismus am Freitag!

    An der Fachhochschule gehts am Freitagnachmittag um die Abschaffung von Gefängnissen. Am Lehrstuhl von Professorin Dr. Graebsch, diskutieren wir Alternativen zu Polizei, Strafvollzug und Gefängnissen. Ja, eine solche Welt ist möglich!

    Kommt gerne- ob Ihr Euch so etwas wie eine Welt ohne Knäste vorstellen könnt, oder aber Bauchschmerzen mit dieser Vorstellung habt.

    Wann: 20.02.2026
    Zeit:16-18 Uhr
    Wo: FH, Emil-Figge-Strasse 44

    #nordpol #dortmund #bochum #ruhrgebiet #ruhrpott #fachhochschule #ChristineGraebsch #DortmundEvents #donnerstag #freitag #nrw #LokalzeitDortmund #abolitionism #Abolitionismus #polizei #Polizeinrw #polizeiproblem #jva #gefangnis #gefangene #ard #abetterplace #restorativejustice #transformativegerechtigkeit
    #rechtspolitik #innenpolitik #vision #utopie

  52. :vz206: Abschaffung von Gefängnissen? Ja? Bloß nicht? Wenn ja: welche Alternativen gibt es zu Polizei, Gefängnis und Strafjustiz? :fediverse:

    Dazu gibt es an der Fachhochschule Dortmund kommende Woche eine Veranstaltung am Lehrstuhl von Professorin Dr. Graebsch. Ich selbst darf meine Perspektive als ehemaliger Langzeitgefangener beisteuern.

    Wann: Freitag, 20.Februar 2026
    Zeit: 16:0018:00 Uhr
    Wo: FH Dortmund, Emil-Figge-Str. 44, Raum 350

    Anmeldung erbeten unter:
    [email protected]

    #FHDortmund #ChristineGraebsch #sva #Strafvollzug #strafvollzugsarchiv #abolitionism #Abolitionismus #knast #jva #gefangnisse #Gefängnisseelsorger #sozialarbeit #dortmund #LandgerichtDortmund #InnenstadtDortmund #nrw #koln #Köln_Mülheim #kolnrheinruhr #donnerstag #donnerstagabendgedanken #deutschland #ruhrgebiet #ruhrpott #munster #munsterland #recklinghausen #Kreis_Recklinghausen #dusseldorf #polizei #Polizeigewalt #polizeinrw #strafjustiz #gewalt #transformativegerechtigkeit

  53. :vz206: Abschaffung von Gefängnissen? Ja? Bloß nicht? Wenn ja: welche Alternativen gibt es zu Polizei, Gefängnis und Strafjustiz? :fediverse:

    Dazu gibt es an der Fachhochschule Dortmund kommende Woche eine Veranstaltung am Lehrstuhl von Professorin Dr. Graebsch. Ich selbst darf meine Perspektive als ehemaliger Langzeitgefangener beisteuern.

    Wann: Freitag, 20.Februar 2026
    Zeit: 16:0018:00 Uhr
    Wo: FH Dortmund, Emil-Figge-Str. 44, Raum 350

    Anmeldung erbeten unter:
    [email protected]

    #FHDortmund #ChristineGraebsch #sva #Strafvollzug #strafvollzugsarchiv #abolitionism #Abolitionismus #knast #jva #gefangnisse #Gefängnisseelsorger #sozialarbeit #dortmund #LandgerichtDortmund #InnenstadtDortmund #nrw #koln #Köln_Mülheim #kolnrheinruhr #donnerstag #donnerstagabendgedanken #deutschland #ruhrgebiet #ruhrpott #munster #munsterland #recklinghausen #Kreis_Recklinghausen #dusseldorf #polizei #Polizeigewalt #polizeinrw #strafjustiz #gewalt #transformativegerechtigkeit

  54. :vz206: Abschaffung von Gefängnissen? Ja? Bloß nicht? Wenn ja: welche Alternativen gibt es zu Polizei, Gefängnis und Strafjustiz? :fediverse:

    Dazu gibt es an der Fachhochschule Dortmund kommende Woche eine Veranstaltung am Lehrstuhl von Professorin Dr. Graebsch. Ich selbst darf meine Perspektive als ehemaliger Langzeitgefangener beisteuern.

    Wann: Freitag, 20.Februar 2026
    Zeit: 16:0018:00 Uhr
    Wo: FH Dortmund, Emil-Figge-Str. 44, Raum 350

    Anmeldung erbeten unter:
    [email protected]

    #FHDortmund #ChristineGraebsch #sva #Strafvollzug #strafvollzugsarchiv #abolitionism #Abolitionismus #knast #jva #gefangnisse #Gefängnisseelsorger #sozialarbeit #dortmund #LandgerichtDortmund #InnenstadtDortmund #nrw #koln #Köln_Mülheim #kolnrheinruhr #donnerstag #donnerstagabendgedanken #deutschland #ruhrgebiet #ruhrpott #munster #munsterland #recklinghausen #Kreis_Recklinghausen #dusseldorf #polizei #Polizeigewalt #polizeinrw #strafjustiz #gewalt #transformativegerechtigkeit

  55. :vz206: Abschaffung von Gefängnissen? Ja? Bloß nicht? Wenn ja: welche Alternativen gibt es zu Polizei, Gefängnis und Strafjustiz? :fediverse:

    Dazu gibt es an der Fachhochschule Dortmund kommende Woche eine Veranstaltung am Lehrstuhl von Professorin Dr. Graebsch. Ich selbst darf meine Perspektive als ehemaliger Langzeitgefangener beisteuern.

    Wann: Freitag, 20.Februar 2026
    Zeit: 16:0018:00 Uhr
    Wo: FH Dortmund, Emil-Figge-Str. 44, Raum 350

    Anmeldung erbeten unter:
    [email protected]

    #FHDortmund #ChristineGraebsch #sva #Strafvollzug #strafvollzugsarchiv #abolitionism #Abolitionismus #knast #jva #gefangnisse #Gefängnisseelsorger #sozialarbeit #dortmund #LandgerichtDortmund #InnenstadtDortmund #nrw #koln #Köln_Mülheim #kolnrheinruhr #donnerstag #donnerstagabendgedanken #deutschland #ruhrgebiet #ruhrpott #munster #munsterland #recklinghausen #Kreis_Recklinghausen #dusseldorf #polizei #Polizeigewalt #polizeinrw #strafjustiz #gewalt #transformativegerechtigkeit

  56. :vz206: Abschaffung von Gefängnissen? Ja? Bloß nicht? Wenn ja: welche Alternativen gibt es zu Polizei, Gefängnis und Strafjustiz? :fediverse:

    Dazu gibt es an der Fachhochschule Dortmund kommende Woche eine Veranstaltung am Lehrstuhl von Professorin Dr. Graebsch. Ich selbst darf meine Perspektive als ehemaliger Langzeitgefangener beisteuern.

    Wann: Freitag, 20.Februar 2026
    Zeit: 16:0018:00 Uhr
    Wo: FH Dortmund, Emil-Figge-Str. 44, Raum 350

    Anmeldung erbeten unter:
    [email protected]

    #FHDortmund #ChristineGraebsch #sva #Strafvollzug #strafvollzugsarchiv #abolitionism #Abolitionismus #knast #jva #gefangnisse #Gefängnisseelsorger #sozialarbeit #dortmund #LandgerichtDortmund #InnenstadtDortmund #nrw #koln #Köln_Mülheim #kolnrheinruhr #donnerstag #donnerstagabendgedanken #deutschland #ruhrgebiet #ruhrpott #munster #munsterland #recklinghausen #Kreis_Recklinghausen #dusseldorf #polizei #Polizeigewalt #polizeinrw #strafjustiz #gewalt #transformativegerechtigkeit

  57. Wir teilen hier regelmäßig Artikel darüber, wie Armut bestraft wird, z.B. durch die #Ersatzfreiheitstrafe. Und wir wünschen uns, dass davon was hängen bleibt und dann auf den Demos auch Freiheit nicht nur für die "politischen Gefangenen" gefordert wird, sondern ebenso für "soziale Gefangene" und alle anderen Gefangenen. Das ganze Knastsystem ist ein widersinniges Rachesystem des Staates und gehört abgeschafft. #Abolitionismus

  58. Wir teilen hier regelmäßig Artikel darüber, wie Armut bestraft wird, z.B. durch die #Ersatzfreiheitstrafe. Und wir wünschen uns, dass davon was hängen bleibt und dann auf den Demos auch Freiheit nicht nur für die "politischen Gefangenen" gefordert wird, sondern ebenso für "soziale Gefangene" und alle anderen Gefangenen. Das ganze Knastsystem ist ein widersinniges Rachesystem des Staates und gehört abgeschafft. #Abolitionismus

  59. Wir teilen hier regelmäßig Artikel darüber, wie Armut bestraft wird, z.B. durch die #Ersatzfreiheitstrafe. Und wir wünschen uns, dass davon was hängen bleibt und dann auf den Demos auch Freiheit nicht nur für die "politischen Gefangenen" gefordert wird, sondern ebenso für "soziale Gefangene" und alle anderen Gefangenen. Das ganze Knastsystem ist ein widersinniges Rachesystem des Staates und gehört abgeschafft. #Abolitionismus

  60. Wir teilen hier regelmäßig Artikel darüber, wie Armut bestraft wird, z.B. durch die #Ersatzfreiheitstrafe. Und wir wünschen uns, dass davon was hängen bleibt und dann auf den Demos auch Freiheit nicht nur für die "politischen Gefangenen" gefordert wird, sondern ebenso für "soziale Gefangene" und alle anderen Gefangenen. Das ganze Knastsystem ist ein widersinniges Rachesystem des Staates und gehört abgeschafft. #Abolitionismus