#perleberg — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #perleberg, aggregated by home.social.
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Guten Morgen,
heute erwartet uns ein heißer Tag! Das heißt es gibt endlich neue sommerliche Outfits für unsere Schaufensterpuppen in #Perleberg 😊❤️
Bitte denkt daran, ausreichend viel zu trinken!Unsere #Tanktops findest Du hier:
https://www.frija-omina.com/page/tops-shirts-68853#30477 -
In #Brandenburg #Prignitz - genauer in #Perleberg - ist an diesem Wochenende das Kleinkunstfestival #Perlebaem zu empfehlen.(Sa und So)
Umsonst und draußen und mit #Hutkasse in einer malerischen Altstadt.
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In #Brandenburg #Prignitz - genauer in #Perleberg - ist an diesem Wochenende das Kleinkunstfestival #Perlebaem zu empfehlen.(Sa und So)
Umsonst und draußen und mit #Hutkasse in einer malerischen Altstadt.
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Heute waren wir mit der @guteIT und @Svenola beim #Linux Presentation Day in #Perleberg. Die Veranstaltung fand dort im #Kulturkombinat statt, wo die ehrenamtlichen Helfenden Pizza, Kuchen & Kaffe auftischten. Um 14 Uhr ging's los und die Bude war gleich voll. Das ebbte dann im Laufe des Nachmittags ab. Am Ende waren 17 Leute da gewesen. Dafür, dass draußen Traumwetter war, vielleicht gar nicht so schlecht. Immerhin ist die #Prignitz am Thema Linux durchaus interessiert. Das werden wir ausbauen.
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Heute waren wir mit der @guteIT und @Svenola beim #Linux Presentation Day in #Perleberg. Die Veranstaltung fand dort im #Kulturkombinat statt, wo die ehrenamtlichen Helfenden Pizza, Kuchen & Kaffe auftischten. Um 14 Uhr ging's los und die Bude war gleich voll. Das ebbte dann im Laufe des Nachmittags ab. Am Ende waren 17 Leute da gewesen. Dafür, dass draußen Traumwetter war, vielleicht gar nicht so schlecht. Immerhin ist die #Prignitz am Thema Linux durchaus interessiert. Das werden wir ausbauen.
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‚Der Weg ist das Ziel‘. Mal sehen, wer schneller in Perleberg beim Linux Präsentationstag im Kulturkombinat ist.
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‚Der Weg ist das Ziel‘. Mal sehen, wer schneller in Perleberg beim Linux Präsentationstag im Kulturkombinat ist.
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Besucht uns!!!
Linux Presentation Day, 18. April 2026 in Perleberg, 14 - 17 Uhr
Gemeinsam mit anderen Freiwilligen zeigen wir Linux und beantworten alle Fragen - oder, naja, fast alle :-)
Kein Eintritt, sondern Spende für den Veranstaltungsort
Veranstaltungsort
Kulturkombinat Perleberg
Am hohen Ende 25
19348 Perleberg -
Besucht uns!!!
Linux Presentation Day, 18. April 2026 in Perleberg, 14 - 17 Uhr
Gemeinsam mit anderen Freiwilligen zeigen wir Linux und beantworten alle Fragen - oder, naja, fast alle :-)
Kein Eintritt, sondern Spende für den Veranstaltungsort
Veranstaltungsort
Kulturkombinat Perleberg
Am hohen Ende 25
19348 Perleberg -
Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.
Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.
Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.
Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.
Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:
Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.
Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?
Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.
“Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.
Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegeterier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.
Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
*Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.
Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.
Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.
Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.
Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:
Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.
Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?
Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.
“Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.
Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegetarier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.
Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.
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Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.
Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.
Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.
Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.
Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:
Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.
Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?
Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.
“Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.
Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegeterier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.
Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
*Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.
Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.
Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.
Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.
Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:
Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.
Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?
Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.
“Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.
Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegetarier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.
Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.
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Das Schöne am Open Stage Varieté ist, dass man sich auch als Organisator und Moderator ausprobieren kann.
Thomas hat "Also sprach Zarathustra" als Intro für den Special Guest RockIt auf Ukulele gespielt. Später sogar noch ein Kunststück getestet, bei dem ein von ihm repariertes 70 Jahre altes DUX Kino 44 eine zentrale Rolle spielt.#OpenStage #OffeneBühne #Perleberg #Prignitz #Zauberkunst #Magic #Ukulele
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Das Schöne am Open Stage Varieté ist, dass man sich auch als Organisator und Moderator ausprobieren kann.
Thomas hat "Also sprach Zarathustra" als Intro für den Special Guest RockIt auf Ukulele gespielt. Später sogar noch ein Kunststück getestet, bei dem ein von ihm repariertes 70 Jahre altes DUX Kino 44 eine zentrale Rolle spielt.#OpenStage #OffeneBühne #Perleberg #Prignitz #Zauberkunst #Magic #Ukulele
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Wir testen heute vorsichtig den „Magic Monday“. Diesem Freitag (den 13ten) organisiert und moderiert Thomas das Open Stage Varieté im Kulturkombinat in Perleberg. Es wird ein spannender Mix aus Musik, Poetry Slammerei, Clownerie und Zauberkunst. Special Guest ist „the friendly neigbourhood freak“ Roc RocIt!
Die Show bei der man nur wenig falsch machen kann, ausser nicht hinzugehen!Beginn: 19 Uhr; Eintritt frei; Hutkasse
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Wir testen heute vorsichtig den „Magic Monday“. Diesem Freitag (den 13ten) organisiert und moderiert Thomas das Open Stage Varieté im Kulturkombinat in Perleberg. Es wird ein spannender Mix aus Musik, Poetry Slammerei, Clownerie und Zauberkunst. Special Guest ist „the friendly neigbourhood freak“ Roc RocIt!
Die Show bei der man nur wenig falsch machen kann, ausser nicht hinzugehen!Beginn: 19 Uhr; Eintritt frei; Hutkasse
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Wir geben nicht auf 🤣💪 Nachdem unser Versuch #MagicMonday letzte Woche zum Trend zu machen, nur leidlich gelungen ist, kommt hier der zweite Anlauf.
Am Samstag, den 20.Dezember zeigen wir unseren Handschattenact beim #OpenStageVariete im #Kulturkombinat in #Perleberg. Sehen wir uns?
#prignitz #birds #birdsofmastodon #wildlife #Kleinkunst #BuntePrignitz
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Wir geben nicht auf 🤣💪 Nachdem unser Versuch den #MagicMonday letzte Woche zum Trend zu machen, nur leidlich gelungen ist, kommt hier der zweite Anlauf.
Am Samstag, den 20.Dezember zeigen wir unseren Handschattenact beim #OpenStageVariete im #Kulturkombinat in #Perleberg. Sehen wir uns?
#prignitz #birds #birdsofmastodon #wildlife #Kleinkunst #BuntePrignitz
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Tut tut! #Perleberg bekommt gerade seinen #Weihnachtsbaum geliefert. Alles steht und guckt.
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Guten Morgen Fediverse,
gestern und auch heute sind echt schwarze Tage! Nichts Schlimmes- das im Bild ist die zweite Fuhre schwarzer Wäscheteile aus Euren Bestellungen der vorletzten Woche.
Jeder Artikel wird bei Frija Omina in #Perleberg erst nach Bestellung zugeschnitten und genäht, so dass auch individuelle Anpassungen möglich sind.
#WeMadeYourClothes #Schneiderei #SehrInteressanteEinkaufsgegend -
Moin, wir sind seit 09 Uhr auf der #Etappe2 von #perleberg in Richtung Plauer See. Die #Sonne scheint, wenn auch nur bei 8° heute morgen, mein #sonnenschein lacht, weil wir auf autoarmen Zubringerwegen in den #windpark s unterwegs sind.
#mdRidU #bettundbike #radtour -
#Etappe1 die es in sich hatte
Wir wollten kurze Passagen mit der #Bahn überbrücken, dann kamen aber noch Passagen, die wir überbrücken mussten dazu. So sind wir nur 90 km geradelt, aber mit super Wetter. In #Perleberg im #bettundbike abgestiegen.
Zu #Perleberg gibt es nur zu erwähnen: Viel neu sanierter Verkehrsraum, also #Parkplätze und Straßen für Autos. Kein Platz zum Leben und genießen.
#mdRidU #Radtour #Fahrrad #Biobike -
Noch 36 Stunden, dann starten wir unsere 2te große #Radtour in 2025. Es zieht uns nochmal nach #mecklenburgvorpommern . #Stendal - #Wittenberge - #Perleberg - #barkow - #Malchin und weiter. Mal sehen ob alles so klappt wie geplant. Wir werden berichten wo wir letztendlich radeln. Wir haben Zeit bis 05. Oktober.
#MdRidU #mdridurlaub #bettundbike #Tour #Bike2Urlaub -
Wir lassen uns von einem Schild doch nichts vorschreiben:
31. August Varieté im Buchfinkenland, #Hübingen
8. & 9. September PERFORMANCE, #Paderborn
10. September Kulturacker, Piesberger Gesellschaftshaus, #Osnabrück
11. September Quellensommer, #BadVilbel
13. & 14. September Brandenburgtag, #Perleberg
20. September Guten Morgen #Eberswalde
21. September Landeserntefest, #Altranft
28. September Lagenser Zeitreise, #Lage
3. bis 5. Oktober Kirbe, #FreilichtmuseumNeuhausenObEck
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Heute in der #Prignitz : die #Jazzrausch #BigBand
17 Uhr Groß Pankow bei #Perleberg
www.kultur.farmGroße Gäste in unserer kleinen Provinz, ik freu mir so!
Gerne teilen und vorbeikommen!
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Heute in der #Prignitz : die #Jazzrausch #BigBand
17 Uhr Groß Pankow bei #Perleberg
www.kultur.farmGroße Gäste in unserer kleinen Provinz, ik freu mir so!
Gerne teilen und vorbeikommen!
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Guten Morgen zusammen,
leider ist seit Montag unser Internet ausgefallen. Vodafon meldet in diesem Zusammenhang eine Störung, die die gesamte Berliner und Wilsnacker Straße in #Perleberg betreffen. Ihr könnt uns daher bis auf weiteres nicht telefonisch erreichen. Bitte meldet Euch per [email protected].
Danke! -
Kleine Nachlese zum #OpenStageVariete am letzten Freitag im #Kulturkombinat in #Perleberg.
Die 2. Ausgabe war ein riesiger Erfolg. 20 Künstler*innen auf der Bühne und ein vielfaches an Zuschauer*innen.
Wir gehen mit dem Format in die Sommerpause, weil für uns von der Orga die Saison beginnt. Am Vorabend zum Brandenburgtag, den 12. September, geht’s dann weiter. Meldet euch, wenn ihr mitgestalten wollt! -
Zum #ThrowBackThursday hätte ich da dieses Haus in der Krämergasse 3 in #Perleberg, das mal meinem Großvater väterlicherseits gehört hatte. Die DDR hatte es nach der Flucht der Familie eingesackt und dann verfallen lassen, bis es nicht mehr bewohnbar war. Mittlerweile dürfte es abgerissen worden sein.
Fotografiert am 18. April 1996 mit der Revue AC4Sp, Dia digitalisiert im August 2018 mit dem Reflecta x7-scan, editiert mit The GIMP.
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Zum #ThrowBackThursday hätte ich da dieses Haus in der Krämergasse 3 in #Perleberg, das mal meinem Großvater väterlicherseits gehört hatte. Die DDR hatte es nach der Flucht der Familie eingesackt und dann verfallen lassen, bis es nicht mehr bewohnbar war. Mittlerweile dürfte es abgerissen worden sein.
Fotografiert am 18. April 1996 mit der Revue AC4Sp, Dia digitalisiert im August 2018 mit dem Reflecta x7-scan, editiert mit The GIMP.
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Effie und ich kommen gerade von der Demo "Leuchte(n) für Vielfalt" in #Perleberg heim. Ein Wiedersehen mit den Demobekanntschaften des letzten Jahres, Umarmungen, freundliche Worte, tolle Stimmung!
Neben den rund 300 Teilnehmenden waren 4 Hunde und ein Döner auf der Demo. (Gemein, Effie und mir tropfte der Zahn). Außerdem waren meine Lieblingszauberer, die Sideshow Charlatans, unter den Demonstrierenden. Und die rbb-Reporterin, die mich zum Daniel machte, filme ganz viel.
https://www.maz-online.de/lokales/prignitz/perleberg/mitmach-demo-aktionsgruppe-perleberg-setzt-sich-fuer-vielfalt-demokratie-und-bunte-prignitz-ein-6GSYSR3JVJEFHAUAS7WMO5FBOQ.html -
Effie und ich kommen gerade von der Demo "Leuchte(n) für Vielfalt" in #Perleberg heim. Ein Wiedersehen mit den Demobekanntschaften des letzten Jahres, Umarmungen, freundliche Worte, tolle Stimmung!
Neben den rund 300 Teilnehmenden waren 4 Hunde und ein Döner auf der Demo. (Gemein, Effie und mir tropfte der Zahn). Außerdem waren meine Lieblingszauberer, die Sideshow Charlatans, unter den Demonstrierenden. Und die rbb-Reporterin, die mich zum Daniel machte, filme ganz viel.
https://www.maz-online.de/lokales/prignitz/perleberg/mitmach-demo-aktionsgruppe-perleberg-setzt-sich-fuer-vielfalt-demokratie-und-bunte-prignitz-ein-6GSYSR3JVJEFHAUAS7WMO5FBOQ.html -
#demosgegenrechts und events
heute ab 13#FrankfurtM
#Grevesmühlen
#Zwickau
#Eichstätt
#Jena
#Döbeln
#Mutterstadt
#Aschaffenburg
#Münster
#Ingolstadt
#Ravensburg
#Bautzen
#Dahlenburg
#Siegen
#NeustadtAisch
#Flensburg
#B2501
#Lichtermeer
#Neuwied
#Perleberg
#Burgdorf
#Seeblick
#Dülmen
#Osterhofen
#Ettlingen
#Heidenheim
#Waldheim
#Karlsruhe
#Regen
#Stendal
#Halberstadthttps://www.demokrateam.org/aktionen/
#Demokratieverteidigen
#wirsindmehr
#wirsinddiebrandmauer
#afdverbotsverfahren -
#demosgegenrechts und events
heute ab 13#FrankfurtM
#Grevesmühlen
#Zwickau
#Eichstätt
#Jena
#Döbeln
#Mutterstadt
#Aschaffenburg
#Münster
#Ingolstadt
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#Bautzen
#Dahlenburg
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#NeustadtAisch
#Flensburg
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#Lichtermeer
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#Burgdorf
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#Karlsruhe
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#Demokratieverteidigen
#wirsindmehr
#wirsinddiebrandmauer
#afdverbotsverfahren -
Prignitzer: kostenlose Rikscha startklar, Rikscha-Perle soll in der Rolandstadt #Perleberg soziale Teilhabe von Menschen mit Bewegungseinschränkungen fördern #Prignitz #Brandenburg
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Erstmal verschoben.....
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"Das wird man [in Brandenburg] ja wohl noch sagen dürfen" - Große Gesprächsreihe des #PENBerlin vor den Landtagswahlen.
Termine in #Brandenburg https://penberlin.de/ost_brandenburg/
6.9.24 #Eisenhüttenstadt
7.9.24 #Finsterwalde
10.9.24 #FrankfurtOder
11.9.24 #Senftenberg
12.9.24 #Schwedt
13.9.24 #Neuruppin
14.9.24 #Perleberg
16.9.24 #Eberswalde
17.9.24 #BrandenburgHavel
18.9.24 #Ludwigsfelde
19.9.24 #PotsdamMehr zu Orten, Zeiten & Gästen, auch in #Thüringen & #Sachsen: https://penberlin.de/ost/
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Heute Nachmittag waren Effie und ich auf dem #PerleBäm - einem Straßenkunstfestival in #Perleberg. Schön war's, die ganzen Attraktionen zu bestaunen. Der erste Bild zeigt das Duo Kira & Anders mit "Ein Koffer voller Überraschungen" auf Reise mit der Bahn nach Paris. Ob sie den Zug bekommen haben?
Ich hatte Effie extra auf den Arm genommen, damit sie die Show besser sehen kann. Bei den "Pferden" war es aber aus, denn die wurden massiv angeknurrt 😀. -
#Brandenburg #LandkreisPrignitz #Fahrplan
#Perleberg #NeueHaltestellen #Buslinien
Öffentlicher Personennahverkehr -
Perleberg -
Fahrplanänderungen beim Prignitzbus -
Neue Haltestellen:
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Ärgerlich für KundInnen, denn das Geld ist unwiederbringlich verloren.
Kauft Frija Omina Produkte entweder direkt bei uns oder über die offiziellen Kanäle: Avocadostore und Etsy. Oder direkt im Ladengeschäft bei uns in #Perleberg, bei Greenality, Supermarché oder Hoppla Charlotte.
https://www.frija-omina.com/
2/2 -
Wer heute in #Berlin, #München, #Köln, #Bremen, #Dresden, #Leipzig, #Chemnitz, #Bonn, #Flensburg, #Regensburg, #Cottbus, #Görlitz, #Pirna, #Radeberg, #Torgau, #Strausberg, #Freiburg, #Stuttgart, #Göttingen, #Saarbrücken, #Neubrandenburg, #Offenbach, #Vechta, #Euskirchen, #Unna, #BadTölz, #Templin, #Detmold, #Kleve, #Perleberg, #Pinneberg, #BadenBaden, #Coburg, #Mühlheim & #Fürstenwalde noch einen Motivationsschub braucht, um lokale #AntiAfDDemos zu verstärken:
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Wer heute in #Berlin, #München, #Köln, #Bremen, #Dresden, #Leipzig, #Chemnitz, #Bonn, #Flensburg, #Regensburg, #Cottbus, #Görlitz, #Pirna, #Radeberg, #Torgau, #Strausberg, #Freiburg, #Stuttgart, #Göttingen, #Saarbrücken, #Neubrandenburg, #Offenbach, #Vechta, #Euskirchen, #Unna, #BadTölz, #Templin, #Detmold, #Kleve, #Perleberg, #Pinneberg, #BadenBaden, #Coburg, #Mühlheim & #Fürstenwalde noch einen Motivationsschub braucht, um lokale #AntiAfDDemos zu verstärken:
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Übrigens höre ich gerade, in Perleberg ist Sonntag auch #Demo gegen Rechts.
Das finde ich STARK.
Gerade in den eher kleineren Nestern muss man bisschen mehr Eier haben, um das zu tun, und dennoch ist es gerade da so WICHTIG, klar Kante zu zeigen!
Go #Perleberg, Go!!!
#AlleZusammenGegenDenFaschismus
#AfDrausausdenParlamenten
#AfDVerbotSofort -
Regen, Regen, Regen.... Doch siehe da: Pünktlich gegen 17 Uhr gestern Abend trocknete es ab und der #Modenschau von @frijaomina und anderen Geschäften stand nichts mehr im Wege.
Die Innenstadt von #Perleberg war rappelvoll und mit Live-Musik und Cocktails war für super Stimmung gesorgt. Die Modenschau lief 1a, auch wenn die Lautsprecheranlage sehr leise war und ich brüllen musste.
Danke an unserere Models vom Gymnasium - Ihr wart spitze!
#Spätschicht #regional #prignitz -
Alles steht bereit für die #Modenschau in #Perleberg morgen Abend zusammen mit dem #Stadtlabor.
Kommt vorbei: 17:30 Uhr, Bäckerstraße, 19348 Perleberg. Wir freuen uns darauf, mit Euch bei Live-Musik und kulinarischen Leckereien ins Gespräch zu kommen.
#frijaomina #regional #fairfashion #spätschicht