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#perleberg — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #perleberg, aggregated by home.social.

  1. Heute waren wir mit der @guteIT und @Svenola beim #Linux Presentation Day in #Perleberg. Die Veranstaltung fand dort im #Kulturkombinat statt, wo die ehrenamtlichen Helfenden Pizza, Kuchen & Kaffe auftischten. Um 14 Uhr ging's los und die Bude war gleich voll. Das ebbte dann im Laufe des Nachmittags ab. Am Ende waren 17 Leute da gewesen. Dafür, dass draußen Traumwetter war, vielleicht gar nicht so schlecht. Immerhin ist die #Prignitz am Thema Linux durchaus interessiert. Das werden wir ausbauen.

  2. Heute waren wir mit der @guteIT und @Svenola beim #Linux Presentation Day in #Perleberg. Die Veranstaltung fand dort im #Kulturkombinat statt, wo die ehrenamtlichen Helfenden Pizza, Kuchen & Kaffe auftischten. Um 14 Uhr ging's los und die Bude war gleich voll. Das ebbte dann im Laufe des Nachmittags ab. Am Ende waren 17 Leute da gewesen. Dafür, dass draußen Traumwetter war, vielleicht gar nicht so schlecht. Immerhin ist die #Prignitz am Thema Linux durchaus interessiert. Das werden wir ausbauen.

  3. Heute waren wir mit der @guteIT und @Svenola beim #Linux Presentation Day in #Perleberg. Die Veranstaltung fand dort im #Kulturkombinat statt, wo die ehrenamtlichen Helfenden Pizza, Kuchen & Kaffe auftischten. Um 14 Uhr ging's los und die Bude war gleich voll. Das ebbte dann im Laufe des Nachmittags ab. Am Ende waren 17 Leute da gewesen. Dafür, dass draußen Traumwetter war, vielleicht gar nicht so schlecht. Immerhin ist die #Prignitz am Thema Linux durchaus interessiert. Das werden wir ausbauen.

  4. Heute waren wir mit der @guteIT und @Svenola beim #Linux Presentation Day in #Perleberg. Die Veranstaltung fand dort im #Kulturkombinat statt, wo die ehrenamtlichen Helfenden Pizza, Kuchen & Kaffe auftischten. Um 14 Uhr ging's los und die Bude war gleich voll. Das ebbte dann im Laufe des Nachmittags ab. Am Ende waren 17 Leute da gewesen. Dafür, dass draußen Traumwetter war, vielleicht gar nicht so schlecht. Immerhin ist die #Prignitz am Thema Linux durchaus interessiert. Das werden wir ausbauen.

  5. Heute waren wir mit der @guteIT und @Svenola beim #Linux Presentation Day in #Perleberg. Die Veranstaltung fand dort im #Kulturkombinat statt, wo die ehrenamtlichen Helfenden Pizza, Kuchen & Kaffe auftischten. Um 14 Uhr ging's los und die Bude war gleich voll. Das ebbte dann im Laufe des Nachmittags ab. Am Ende waren 17 Leute da gewesen. Dafür, dass draußen Traumwetter war, vielleicht gar nicht so schlecht. Immerhin ist die #Prignitz am Thema Linux durchaus interessiert. Das werden wir ausbauen.

  6. ‚Der Weg ist das Ziel‘. Mal sehen, wer schneller in Perleberg beim Linux Präsentationstag im Kulturkombinat ist.

    @guteIT
    @andresimous

    #FotoVorschlag #Linux #Prignitz #Perleberg

  7. Besucht uns!!!

    Linux Presentation Day, 18. April 2026 in Perleberg, 14 - 17 Uhr

    Gemeinsam mit anderen Freiwilligen zeigen wir Linux und beantworten alle Fragen - oder, naja, fast alle :-)

    Kein Eintritt, sondern Spende für den Veranstaltungsort

    Veranstaltungsort
    Kulturkombinat Perleberg
    Am hohen Ende 25
    19348 Perleberg

    #LPD
    #Perleberg
    #prignitz

  8. Dein Computer ist zu alt für Windows 11?
    Vielleicht ist er einfach nur bereit für #Linux?

    Am 18. April findet bei uns im #Kulturkombinat #Perleberg der erste Linux Presentation Day in der #Prignitz statt.

    → Vorbeikommen
    → Fragen stellen
    → Dinge ausprobieren
    → Und erleben, was mit freier Software alles geht

    Von #Büro bis #Videoschnitt, von #Datenschutz bis #Gaming – alles dabei.
    Und vor allem: Menschen, die euch das in Ruhe erklären.

    18.04. | 14–17 Uhr
    Eintritt frei (Spenden willkommen)

  9. Dein Computer ist zu alt für Windows 11?
    Vielleicht ist er einfach nur bereit für #Linux?

    Am 18. April findet bei uns im #Kulturkombinat #Perleberg der erste Linux Presentation Day in der #Prignitz statt.

    → Vorbeikommen
    → Fragen stellen
    → Dinge ausprobieren
    → Und erleben, was mit freier Software alles geht

    Von #Büro bis #Videoschnitt, von #Datenschutz bis #Gaming – alles dabei.
    Und vor allem: Menschen, die euch das in Ruhe erklären.

    18.04. | 14–17 Uhr
    Eintritt frei (Spenden willkommen)

  10. Dein Computer ist zu alt für Windows 11?
    Vielleicht ist er einfach nur bereit für #Linux?

    Am 18. April findet bei uns im #Kulturkombinat #Perleberg der erste Linux Presentation Day in der #Prignitz statt.

    → Vorbeikommen
    → Fragen stellen
    → Dinge ausprobieren
    → Und erleben, was mit freier Software alles geht

    Von #Büro bis #Videoschnitt, von #Datenschutz bis #Gaming – alles dabei.
    Und vor allem: Menschen, die euch das in Ruhe erklären.

    18.04. | 14–17 Uhr
    Eintritt frei (Spenden willkommen)

  11. Dein Computer ist zu alt für Windows 11?
    Vielleicht ist er einfach nur bereit für #Linux?

    Am 18. April findet bei uns im #Kulturkombinat #Perleberg der erste Linux Presentation Day in der #Prignitz statt.

    → Vorbeikommen
    → Fragen stellen
    → Dinge ausprobieren
    → Und erleben, was mit freier Software alles geht

    Von #Büro bis #Videoschnitt, von #Datenschutz bis #Gaming – alles dabei.
    Und vor allem: Menschen, die euch das in Ruhe erklären.

    18.04. | 14–17 Uhr
    Eintritt frei (Spenden willkommen)

  12. Dein Computer ist zu alt für Windows 11?
    Vielleicht ist er einfach nur bereit für #Linux?

    Am 18. April findet bei uns im #Kulturkombinat #Perleberg der erste Linux Presentation Day in der #Prignitz statt.

    → Vorbeikommen
    → Fragen stellen
    → Dinge ausprobieren
    → Und erleben, was mit freier Software alles geht

    Von #Büro bis #Videoschnitt, von #Datenschutz bis #Gaming – alles dabei.
    Und vor allem: Menschen, die euch das in Ruhe erklären.

    18.04. | 14–17 Uhr
    Eintritt frei (Spenden willkommen)

  13. Krieg der Schlachthöfe

    *Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegetarier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

  14. Krieg der Schlachthöfe

    Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegeterier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  15. Krieg der Schlachthöfe

    *Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegetarier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

  16. Krieg der Schlachthöfe

    Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegeterier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  17. Das Schöne am Open Stage Varieté ist, dass man sich auch als Organisator und Moderator ausprobieren kann.
    Thomas hat "Also sprach Zarathustra" als Intro für den Special Guest RockIt auf Ukulele gespielt. Später sogar noch ein Kunststück getestet, bei dem ein von ihm repariertes 70 Jahre altes DUX Kino 44 eine zentrale Rolle spielt.

    #OpenStage #OffeneBühne #Perleberg #Prignitz #Zauberkunst #Magic #Ukulele

  18. Das Schöne am Open Stage Varieté ist, dass man sich auch als Organisator und Moderator ausprobieren kann.
    Thomas hat "Also sprach Zarathustra" als Intro für den Special Guest RockIt auf Ukulele gespielt. Später sogar noch ein Kunststück getestet, bei dem ein von ihm repariertes 70 Jahre altes DUX Kino 44 eine zentrale Rolle spielt.

    #OpenStage #OffeneBühne #Perleberg #Prignitz #Zauberkunst #Magic #Ukulele

  19. Das Schöne am Open Stage Varieté ist, dass man sich auch als Organisator und Moderator ausprobieren kann.
    Thomas hat "Also sprach Zarathustra" als Intro für den Special Guest RockIt auf Ukulele gespielt. Später sogar noch ein Kunststück getestet, bei dem ein von ihm repariertes 70 Jahre altes DUX Kino 44 eine zentrale Rolle spielt.

    #OpenStage #OffeneBühne #Perleberg #Prignitz #Zauberkunst #Magic #Ukulele

  20. Das Schöne am Open Stage Varieté ist, dass man sich auch als Organisator und Moderator ausprobieren kann.
    Thomas hat "Also sprach Zarathustra" als Intro für den Special Guest RockIt auf Ukulele gespielt. Später sogar noch ein Kunststück getestet, bei dem ein von ihm repariertes 70 Jahre altes DUX Kino 44 eine zentrale Rolle spielt.

    #OpenStage #OffeneBühne #Perleberg #Prignitz #Zauberkunst #Magic #Ukulele

  21. Das Schöne am Open Stage Varieté ist, dass man sich auch als Organisator und Moderator ausprobieren kann.
    Thomas hat "Also sprach Zarathustra" als Intro für den Special Guest RockIt auf Ukulele gespielt. Später sogar noch ein Kunststück getestet, bei dem ein von ihm repariertes 70 Jahre altes DUX Kino 44 eine zentrale Rolle spielt.

    #OpenStage #OffeneBühne #Perleberg #Prignitz #Zauberkunst #Magic #Ukulele

  22. Heute war Effie das erste mal mit mir im Theater. In #Perleberg fand ein Open-Stage-Varietè im #Kulturkombinat statt.
    Wir blieben unten sitzen, wo das Programm live übertragen wurde. Direkt vor der Bühne wäre es für Effie sonst zu laut und zu voll. Und das Programm war wirklich Klasse! Jonglage, HipHop, Zauberei und Comedy, die Muskelkater durch das viele Lachen verursacht. Thomas von den @thesideshowcharlatans war nicht nur der männliche Part in der Moderation, er spielte auch Ukulele!
    1/2

  23. Heute war Effie das erste mal mit mir im Theater. In #Perleberg fand ein Open-Stage-Varietè im #Kulturkombinat statt.
    Wir blieben unten sitzen, wo das Programm live übertragen wurde. Direkt vor der Bühne wäre es für Effie sonst zu laut und zu voll. Und das Programm war wirklich Klasse! Jonglage, HipHop, Zauberei und Comedy, die Muskelkater durch das viele Lachen verursacht. Thomas von den @thesideshowcharlatans war nicht nur der männliche Part in der Moderation, er spielte auch Ukulele!
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  24. Heute war Effie das erste mal mit mir im Theater. In #Perleberg fand ein Open-Stage-Varietè im #Kulturkombinat statt.
    Wir blieben unten sitzen, wo das Programm live übertragen wurde. Direkt vor der Bühne wäre es für Effie sonst zu laut und zu voll. Und das Programm war wirklich Klasse! Jonglage, HipHop, Zauberei und Comedy, die Muskelkater durch das viele Lachen verursacht. Thomas von den @thesideshowcharlatans war nicht nur der männliche Part in der Moderation, er spielte auch Ukulele!
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  25. Heute war Effie das erste mal mit mir im Theater. In #Perleberg fand ein Open-Stage-Varietè im #Kulturkombinat statt.
    Wir blieben unten sitzen, wo das Programm live übertragen wurde. Direkt vor der Bühne wäre es für Effie sonst zu laut und zu voll. Und das Programm war wirklich Klasse! Jonglage, HipHop, Zauberei und Comedy, die Muskelkater durch das viele Lachen verursacht. Thomas von den @thesideshowcharlatans war nicht nur der männliche Part in der Moderation, er spielte auch Ukulele!
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  26. Wir testen heute vorsichtig den „Magic Monday“. Diesem Freitag (den 13ten) organisiert und moderiert Thomas das Open Stage Varieté im Kulturkombinat in Perleberg. Es wird ein spannender Mix aus Musik, Poetry Slammerei, Clownerie und Zauberkunst. Special Guest ist „the friendly neigbourhood freak“ Roc RocIt!
    Die Show bei der man nur wenig falsch machen kann, ausser nicht hinzugehen!

    Beginn: 19 Uhr; Eintritt frei; Hutkasse

    #MagicMonday #Prignitz #Perleberg #OpenStage #OffeneBühne

  27. Wir testen heute vorsichtig den „Magic Monday“. Diesem Freitag (den 13ten) organisiert und moderiert Thomas das Open Stage Varieté im Kulturkombinat in Perleberg. Es wird ein spannender Mix aus Musik, Poetry Slammerei, Clownerie und Zauberkunst. Special Guest ist „the friendly neigbourhood freak“ Roc RocIt!
    Die Show bei der man nur wenig falsch machen kann, ausser nicht hinzugehen!

    Beginn: 19 Uhr; Eintritt frei; Hutkasse

    #MagicMonday #Prignitz #Perleberg #OpenStage #OffeneBühne

  28. Wir testen heute vorsichtig den „Magic Monday“. Diesem Freitag (den 13ten) organisiert und moderiert Thomas das Open Stage Varieté im Kulturkombinat in Perleberg. Es wird ein spannender Mix aus Musik, Poetry Slammerei, Clownerie und Zauberkunst. Special Guest ist „the friendly neigbourhood freak“ Roc RocIt!
    Die Show bei der man nur wenig falsch machen kann, ausser nicht hinzugehen!

    Beginn: 19 Uhr; Eintritt frei; Hutkasse

    #MagicMonday #Prignitz #Perleberg #OpenStage #OffeneBühne

  29. Wir testen heute vorsichtig den „Magic Monday“. Diesem Freitag (den 13ten) organisiert und moderiert Thomas das Open Stage Varieté im Kulturkombinat in Perleberg. Es wird ein spannender Mix aus Musik, Poetry Slammerei, Clownerie und Zauberkunst. Special Guest ist „the friendly neigbourhood freak“ Roc RocIt!
    Die Show bei der man nur wenig falsch machen kann, ausser nicht hinzugehen!

    Beginn: 19 Uhr; Eintritt frei; Hutkasse

    #MagicMonday #Prignitz #Perleberg #OpenStage #OffeneBühne

  30. Wir testen heute vorsichtig den „Magic Monday“. Diesem Freitag (den 13ten) organisiert und moderiert Thomas das Open Stage Varieté im Kulturkombinat in Perleberg. Es wird ein spannender Mix aus Musik, Poetry Slammerei, Clownerie und Zauberkunst. Special Guest ist „the friendly neigbourhood freak“ Roc RocIt!
    Die Show bei der man nur wenig falsch machen kann, ausser nicht hinzugehen!

    Beginn: 19 Uhr; Eintritt frei; Hutkasse

    #MagicMonday #Prignitz #Perleberg #OpenStage #OffeneBühne

  31. Wir geben nicht auf 🤣💪 Nachdem unser Versuch #MagicMonday letzte Woche zum Trend zu machen, nur leidlich gelungen ist, kommt hier der zweite Anlauf.

    Am Samstag, den 20.Dezember zeigen wir unseren Handschattenact beim #OpenStageVariete im #Kulturkombinat in #Perleberg. Sehen wir uns?

    #prignitz #birds #birdsofmastodon #wildlife #Kleinkunst #BuntePrignitz

  32. Wir geben nicht auf 🤣💪 Nachdem unser Versuch den #MagicMonday letzte Woche zum Trend zu machen, nur leidlich gelungen ist, kommt hier der zweite Anlauf.

    Am Samstag, den 20.Dezember zeigen wir unseren Handschattenact beim #OpenStageVariete im #Kulturkombinat in #Perleberg. Sehen wir uns?

    #prignitz #birds #birdsofmastodon #wildlife #Kleinkunst #BuntePrignitz

  33. Wir geben nicht auf 🤣💪 Nachdem unser Versuch den #MagicMonday letzte Woche zum Trend zu machen, nur leidlich gelungen ist, kommt hier der zweite Anlauf.

    Am Samstag, den 20.Dezember zeigen wir unseren Handschattenact beim #OpenStageVariete im #Kulturkombinat in #Perleberg. Sehen wir uns?

    #prignitz #birds #birdsofmastodon #wildlife #Kleinkunst #BuntePrignitz

  34. Wir geben nicht auf 🤣💪 Nachdem unser Versuch den #MagicMonday letzte Woche zum Trend zu machen, nur leidlich gelungen ist, kommt hier der zweite Anlauf.

    Am Samstag, den 20.Dezember zeigen wir unseren Handschattenact beim #OpenStageVariete im #Kulturkombinat in #Perleberg. Sehen wir uns?

    #prignitz #birds #birdsofmastodon #wildlife #Kleinkunst #BuntePrignitz

  35. Wir geben nicht auf 🤣💪 Nachdem unser Versuch den #MagicMonday letzte Woche zum Trend zu machen, nur leidlich gelungen ist, kommt hier der zweite Anlauf.

    Am Samstag, den 20.Dezember zeigen wir unseren Handschattenact beim #OpenStageVariete im #Kulturkombinat in #Perleberg. Sehen wir uns?

    #prignitz #birds #birdsofmastodon #wildlife #Kleinkunst #BuntePrignitz

  36. Eine Show im Gleichgewicht:

    Hier ist ein kleiner Rückblick auf die 5. Ausgabe des #OpenStageVarieté im #Kulturkombinat #Perleberg. Es ist ein Fest der Subkultur im Spannungsfeld von Talentförderung und regionaler "Leistungsschau". Das Projekt ist inzwischen weit über die Grenzen der #Prignitz bekannt und beliebt. Kultur aus der Mitte der Gesellschaft: Von uns - für uns!

    Die nächste Ausgabe ist am 20. Dezember. Wir zeigen bei diesem Weihnachtsspezial unseren Handschattenact. Save the Date!

  37. Eine Show im Gleichgewicht:

    Hier ist ein kleiner Rückblick auf die 5. Ausgabe des #OpenStageVarieté im #Kulturkombinat #Perleberg. Es ist ein Fest der Subkultur im Spannungsfeld von Talentförderung und regionaler "Leistungsschau". Das Projekt ist inzwischen weit über die Grenzen der #Prignitz bekannt und beliebt. Kultur aus der Mitte der Gesellschaft: Von uns - für uns!

    Die nächste Ausgabe ist am 20. Dezember. Wir zeigen bei diesem Weihnachtsspezial unseren Handschattenact. Save the Date!

  38. Eine Show im Gleichgewicht:

    Hier ist ein kleiner Rückblick auf die 5. Ausgabe des #OpenStageVarieté im #Kulturkombinat #Perleberg. Es ist ein Fest der Subkultur im Spannungsfeld von Talentförderung und regionaler "Leistungsschau". Das Projekt ist inzwischen weit über die Grenzen der #Prignitz bekannt und beliebt. Kultur aus der Mitte der Gesellschaft: Von uns - für uns!

    Die nächste Ausgabe ist am 20. Dezember. Wir zeigen bei diesem Weihnachtsspezial unseren Handschattenact. Save the Date!

  39. Eine Show im Gleichgewicht:

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    Die nächste Ausgabe ist am 20. Dezember. Wir zeigen bei diesem Weihnachtsspezial unseren Handschattenact. Save the Date!

  40. Eine Show im Gleichgewicht:

    Hier ist ein kleiner Rückblick auf die 5. Ausgabe des #OpenStageVarieté im #Kulturkombinat #Perleberg. Es ist ein Fest der Subkultur im Spannungsfeld von Talentförderung und regionaler "Leistungsschau". Das Projekt ist inzwischen weit über die Grenzen der #Prignitz bekannt und beliebt. Kultur aus der Mitte der Gesellschaft: Von uns - für uns!

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  41. Tut tut! #Perleberg bekommt gerade seinen #Weihnachtsbaum geliefert. Alles steht und guckt.

  42. Am Freitag, dem 14. November 25 gibt es eine neue Ausgabe des „Open Stage Varieté“ im #Kulturkombinat #Perleberg. Wir haben ein spannendes Programm für euch.
    Thomas moderiert .
    Beginn, wie immer, 19 Uhr!
    #Prignitz #BuntePrignitz #OpenStage

  43. Am Freitag, dem 14. November 25 gibt es eine neue Ausgabe des „Open Stage Varieté“ im #Kulturkombinat #Perleberg. Wir haben ein spannendes Programm für euch.
    Thomas moderiert .
    Beginn, wie immer, 19 Uhr!
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    Thomas moderiert .
    Beginn, wie immer, 19 Uhr!
    #Prignitz #BuntePrignitz #OpenStage

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    Thomas moderiert .
    Beginn, wie immer, 19 Uhr!
    #Prignitz #BuntePrignitz #OpenStage

  46. Am Freitag, dem 14. November 25 gibt es eine neue Ausgabe des „Open Stage Varieté“ im #Kulturkombinat #Perleberg. Wir haben ein spannendes Programm für euch.
    Thomas moderiert .
    Beginn, wie immer, 19 Uhr!
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  47. Guten Morgen Fediverse,
    gestern und auch heute sind echt schwarze Tage! Nichts Schlimmes- das im Bild ist die zweite Fuhre schwarzer Wäscheteile aus Euren Bestellungen der vorletzten Woche.
    Jeder Artikel wird bei Frija Omina in #Perleberg erst nach Bestellung zugeschnitten und genäht, so dass auch individuelle Anpassungen möglich sind.
    #WeMadeYourClothes #Schneiderei #SehrInteressanteEinkaufsgegend

  48. Guten Morgen Fediverse,
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