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#perleberg — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #perleberg, aggregated by home.social.

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  1. Kriminalpolizei ermittelt: Junge in #Perleberg von Metallkugel getroffen

    Ein Grundschulkind wird von einer Metallkugel getroffen. Die Polizei tappt bei der Suche nach einem Täter bisher im Dunkeln.

    tagesspiegel.de/potsdam/brande

  2. Guten Morgen,
    heute erwartet uns ein heißer Tag! Das heißt es gibt endlich neue sommerliche Outfits für unsere Schaufensterpuppen in #Perleberg 😊❤️
    Bitte denkt daran, ausreichend viel zu trinken!

    Unsere #Tanktops findest Du hier:
    frija-omina.com/page/tops-shir

  3. Guten Morgen,
    heute erwartet uns ein heißer Tag! Das heißt es gibt endlich neue sommerliche Outfits für unsere Schaufensterpuppen in #Perleberg 😊❤️
    Bitte denkt daran, ausreichend viel zu trinken!

    Unsere #Tanktops findest Du hier:
    frija-omina.com/page/tops-shir

  4. Guten Morgen,
    heute erwartet uns ein heißer Tag! Das heißt es gibt endlich neue sommerliche Outfits für unsere Schaufensterpuppen in #Perleberg 😊❤️
    Bitte denkt daran, ausreichend viel zu trinken!

    Unsere #Tanktops findest Du hier:
    frija-omina.com/page/tops-shir

  5. Guten Morgen,
    heute erwartet uns ein heißer Tag! Das heißt es gibt endlich neue sommerliche Outfits für unsere Schaufensterpuppen in #Perleberg 😊❤️
    Bitte denkt daran, ausreichend viel zu trinken!

    Unsere #Tanktops findest Du hier:
    frija-omina.com/page/tops-shir

  6. In - genauer in - ist an diesem Wochenende das Kleinkunstfestival zu empfehlen.(Sa und So)

    Umsonst und draußen und mit in einer malerischen Altstadt.


  7. In #Brandenburg #Prignitz - genauer in #Perleberg - ist an diesem Wochenende das Kleinkunstfestival #Perlebaem zu empfehlen.(Sa und So)

    Umsonst und draußen und mit #Hutkasse in einer malerischen Altstadt.

    #Wendland
    #Altmark

  8. In #Brandenburg #Prignitz - genauer in #Perleberg - ist an diesem Wochenende das Kleinkunstfestival #Perlebaem zu empfehlen.(Sa und So)

    Umsonst und draußen und mit #Hutkasse in einer malerischen Altstadt.

    #Wendland
    #Altmark

  9. In #Brandenburg #Prignitz - genauer in #Perleberg - ist an diesem Wochenende das Kleinkunstfestival #Perlebaem zu empfehlen.(Sa und So)

    Umsonst und draußen und mit #Hutkasse in einer malerischen Altstadt.

    #Wendland
    #Altmark

  10. In #Brandenburg #Prignitz - genauer in #Perleberg - ist an diesem Wochenende das Kleinkunstfestival #Perlebaem zu empfehlen.(Sa und So)

    Umsonst und draußen und mit #Hutkasse in einer malerischen Altstadt.

    #Wendland
    #Altmark

  11. Heute waren wir mit der @guteIT und @Svenola beim #Linux Presentation Day in #Perleberg. Die Veranstaltung fand dort im #Kulturkombinat statt, wo die ehrenamtlichen Helfenden Pizza, Kuchen & Kaffe auftischten. Um 14 Uhr ging's los und die Bude war gleich voll. Das ebbte dann im Laufe des Nachmittags ab. Am Ende waren 17 Leute da gewesen. Dafür, dass draußen Traumwetter war, vielleicht gar nicht so schlecht. Immerhin ist die #Prignitz am Thema Linux durchaus interessiert. Das werden wir ausbauen.

  12. Heute waren wir mit der @guteIT und @Svenola beim #Linux Presentation Day in #Perleberg. Die Veranstaltung fand dort im #Kulturkombinat statt, wo die ehrenamtlichen Helfenden Pizza, Kuchen & Kaffe auftischten. Um 14 Uhr ging's los und die Bude war gleich voll. Das ebbte dann im Laufe des Nachmittags ab. Am Ende waren 17 Leute da gewesen. Dafür, dass draußen Traumwetter war, vielleicht gar nicht so schlecht. Immerhin ist die #Prignitz am Thema Linux durchaus interessiert. Das werden wir ausbauen.

  13. Heute waren wir mit der @guteIT und @Svenola beim #Linux Presentation Day in #Perleberg. Die Veranstaltung fand dort im #Kulturkombinat statt, wo die ehrenamtlichen Helfenden Pizza, Kuchen & Kaffe auftischten. Um 14 Uhr ging's los und die Bude war gleich voll. Das ebbte dann im Laufe des Nachmittags ab. Am Ende waren 17 Leute da gewesen. Dafür, dass draußen Traumwetter war, vielleicht gar nicht so schlecht. Immerhin ist die #Prignitz am Thema Linux durchaus interessiert. Das werden wir ausbauen.

  14. Heute waren wir mit der @guteIT und @Svenola beim #Linux Presentation Day in #Perleberg. Die Veranstaltung fand dort im #Kulturkombinat statt, wo die ehrenamtlichen Helfenden Pizza, Kuchen & Kaffe auftischten. Um 14 Uhr ging's los und die Bude war gleich voll. Das ebbte dann im Laufe des Nachmittags ab. Am Ende waren 17 Leute da gewesen. Dafür, dass draußen Traumwetter war, vielleicht gar nicht so schlecht. Immerhin ist die #Prignitz am Thema Linux durchaus interessiert. Das werden wir ausbauen.

  15. Heute waren wir mit der @guteIT und @Svenola beim #Linux Presentation Day in #Perleberg. Die Veranstaltung fand dort im #Kulturkombinat statt, wo die ehrenamtlichen Helfenden Pizza, Kuchen & Kaffe auftischten. Um 14 Uhr ging's los und die Bude war gleich voll. Das ebbte dann im Laufe des Nachmittags ab. Am Ende waren 17 Leute da gewesen. Dafür, dass draußen Traumwetter war, vielleicht gar nicht so schlecht. Immerhin ist die #Prignitz am Thema Linux durchaus interessiert. Das werden wir ausbauen.

  16. ‚Der Weg ist das Ziel‘. Mal sehen, wer schneller in Perleberg beim Linux Präsentationstag im Kulturkombinat ist.

    @guteIT
    @andresimous

    #FotoVorschlag #Linux #Prignitz #Perleberg

  17. ‚Der Weg ist das Ziel‘. Mal sehen, wer schneller in Perleberg beim Linux Präsentationstag im Kulturkombinat ist.

    @guteIT
    @andresimous

    #FotoVorschlag #Linux #Prignitz #Perleberg

  18. ‚Der Weg ist das Ziel‘. Mal sehen, wer schneller in Perleberg beim Linux Präsentationstag im Kulturkombinat ist.

    @guteIT
    @andresimous

    #FotoVorschlag #Linux #Prignitz #Perleberg

  19. ‚Der Weg ist das Ziel‘. Mal sehen, wer schneller in Perleberg beim Linux Präsentationstag im Kulturkombinat ist.

    @guteIT
    @andresimous

    #FotoVorschlag #Linux #Prignitz #Perleberg

  20. ‚Der Weg ist das Ziel‘. Mal sehen, wer schneller in Perleberg beim Linux Präsentationstag im Kulturkombinat ist.

    @guteIT
    @andresimous

    #FotoVorschlag #Linux #Prignitz #Perleberg

  21. Besucht uns!!!

    Linux Presentation Day, 18. April 2026 in Perleberg, 14 - 17 Uhr

    Gemeinsam mit anderen Freiwilligen zeigen wir Linux und beantworten alle Fragen - oder, naja, fast alle :-)

    Kein Eintritt, sondern Spende für den Veranstaltungsort

    Veranstaltungsort
    Kulturkombinat Perleberg
    Am hohen Ende 25
    19348 Perleberg

    #LPD
    #Perleberg
    #prignitz

  22. Besucht uns!!!

    Linux Presentation Day, 18. April 2026 in Perleberg, 14 - 17 Uhr

    Gemeinsam mit anderen Freiwilligen zeigen wir Linux und beantworten alle Fragen - oder, naja, fast alle :-)

    Kein Eintritt, sondern Spende für den Veranstaltungsort

    Veranstaltungsort
    Kulturkombinat Perleberg
    Am hohen Ende 25
    19348 Perleberg

    #LPD
    #Perleberg
    #prignitz

  23. Besucht uns!!!

    Linux Presentation Day, 18. April 2026 in Perleberg, 14 - 17 Uhr

    Gemeinsam mit anderen Freiwilligen zeigen wir Linux und beantworten alle Fragen - oder, naja, fast alle :-)

    Kein Eintritt, sondern Spende für den Veranstaltungsort

    Veranstaltungsort
    Kulturkombinat Perleberg
    Am hohen Ende 25
    19348 Perleberg

    #LPD
    #Perleberg
    #prignitz

  24. Besucht uns!!!

    Linux Presentation Day, 18. April 2026 in Perleberg, 14 - 17 Uhr

    Gemeinsam mit anderen Freiwilligen zeigen wir Linux und beantworten alle Fragen - oder, naja, fast alle :-)

    Kein Eintritt, sondern Spende für den Veranstaltungsort

    Veranstaltungsort
    Kulturkombinat Perleberg
    Am hohen Ende 25
    19348 Perleberg

    #LPD
    #Perleberg
    #prignitz

  25. Besucht uns!!!

    Linux Presentation Day, 18. April 2026 in Perleberg, 14 - 17 Uhr

    Gemeinsam mit anderen Freiwilligen zeigen wir Linux und beantworten alle Fragen - oder, naja, fast alle :-)

    Kein Eintritt, sondern Spende für den Veranstaltungsort

    Veranstaltungsort
    Kulturkombinat Perleberg
    Am hohen Ende 25
    19348 Perleberg

    #LPD
    #Perleberg
    #prignitz

  26. Krieg der Schlachthöfe

    *Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegetarier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

  27. Krieg der Schlachthöfe

    Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegeterier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  28. Krieg der Schlachthöfe

    *Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegetarier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

  29. Krieg der Schlachthöfe

    Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegeterier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  30. Das Schöne am Open Stage Varieté ist, dass man sich auch als Organisator und Moderator ausprobieren kann.
    Thomas hat "Also sprach Zarathustra" als Intro für den Special Guest RockIt auf Ukulele gespielt. Später sogar noch ein Kunststück getestet, bei dem ein von ihm repariertes 70 Jahre altes DUX Kino 44 eine zentrale Rolle spielt.

    #OpenStage #OffeneBühne #Perleberg #Prignitz #Zauberkunst #Magic #Ukulele

  31. Das Schöne am Open Stage Varieté ist, dass man sich auch als Organisator und Moderator ausprobieren kann.
    Thomas hat "Also sprach Zarathustra" als Intro für den Special Guest RockIt auf Ukulele gespielt. Später sogar noch ein Kunststück getestet, bei dem ein von ihm repariertes 70 Jahre altes DUX Kino 44 eine zentrale Rolle spielt.

    #OpenStage #OffeneBühne #Perleberg #Prignitz #Zauberkunst #Magic #Ukulele

  32. Das Schöne am Open Stage Varieté ist, dass man sich auch als Organisator und Moderator ausprobieren kann.
    Thomas hat "Also sprach Zarathustra" als Intro für den Special Guest RockIt auf Ukulele gespielt. Später sogar noch ein Kunststück getestet, bei dem ein von ihm repariertes 70 Jahre altes DUX Kino 44 eine zentrale Rolle spielt.

    #OpenStage #OffeneBühne #Perleberg #Prignitz #Zauberkunst #Magic #Ukulele

  33. Das Schöne am Open Stage Varieté ist, dass man sich auch als Organisator und Moderator ausprobieren kann.
    Thomas hat "Also sprach Zarathustra" als Intro für den Special Guest RockIt auf Ukulele gespielt. Später sogar noch ein Kunststück getestet, bei dem ein von ihm repariertes 70 Jahre altes DUX Kino 44 eine zentrale Rolle spielt.

    #OpenStage #OffeneBühne #Perleberg #Prignitz #Zauberkunst #Magic #Ukulele

  34. Das Schöne am Open Stage Varieté ist, dass man sich auch als Organisator und Moderator ausprobieren kann.
    Thomas hat "Also sprach Zarathustra" als Intro für den Special Guest RockIt auf Ukulele gespielt. Später sogar noch ein Kunststück getestet, bei dem ein von ihm repariertes 70 Jahre altes DUX Kino 44 eine zentrale Rolle spielt.

    #OpenStage #OffeneBühne #Perleberg #Prignitz #Zauberkunst #Magic #Ukulele

  35. Wir testen heute vorsichtig den „Magic Monday“. Diesem Freitag (den 13ten) organisiert und moderiert Thomas das Open Stage Varieté im Kulturkombinat in Perleberg. Es wird ein spannender Mix aus Musik, Poetry Slammerei, Clownerie und Zauberkunst. Special Guest ist „the friendly neigbourhood freak“ Roc RocIt!
    Die Show bei der man nur wenig falsch machen kann, ausser nicht hinzugehen!

    Beginn: 19 Uhr; Eintritt frei; Hutkasse

    #MagicMonday #Prignitz #Perleberg #OpenStage #OffeneBühne

  36. Wir testen heute vorsichtig den „Magic Monday“. Diesem Freitag (den 13ten) organisiert und moderiert Thomas das Open Stage Varieté im Kulturkombinat in Perleberg. Es wird ein spannender Mix aus Musik, Poetry Slammerei, Clownerie und Zauberkunst. Special Guest ist „the friendly neigbourhood freak“ Roc RocIt!
    Die Show bei der man nur wenig falsch machen kann, ausser nicht hinzugehen!

    Beginn: 19 Uhr; Eintritt frei; Hutkasse

    #MagicMonday #Prignitz #Perleberg #OpenStage #OffeneBühne

  37. Wir testen heute vorsichtig den „Magic Monday“. Diesem Freitag (den 13ten) organisiert und moderiert Thomas das Open Stage Varieté im Kulturkombinat in Perleberg. Es wird ein spannender Mix aus Musik, Poetry Slammerei, Clownerie und Zauberkunst. Special Guest ist „the friendly neigbourhood freak“ Roc RocIt!
    Die Show bei der man nur wenig falsch machen kann, ausser nicht hinzugehen!

    Beginn: 19 Uhr; Eintritt frei; Hutkasse

    #MagicMonday #Prignitz #Perleberg #OpenStage #OffeneBühne

  38. Wir testen heute vorsichtig den „Magic Monday“. Diesem Freitag (den 13ten) organisiert und moderiert Thomas das Open Stage Varieté im Kulturkombinat in Perleberg. Es wird ein spannender Mix aus Musik, Poetry Slammerei, Clownerie und Zauberkunst. Special Guest ist „the friendly neigbourhood freak“ Roc RocIt!
    Die Show bei der man nur wenig falsch machen kann, ausser nicht hinzugehen!

    Beginn: 19 Uhr; Eintritt frei; Hutkasse

    #MagicMonday #Prignitz #Perleberg #OpenStage #OffeneBühne

  39. Wir testen heute vorsichtig den „Magic Monday“. Diesem Freitag (den 13ten) organisiert und moderiert Thomas das Open Stage Varieté im Kulturkombinat in Perleberg. Es wird ein spannender Mix aus Musik, Poetry Slammerei, Clownerie und Zauberkunst. Special Guest ist „the friendly neigbourhood freak“ Roc RocIt!
    Die Show bei der man nur wenig falsch machen kann, ausser nicht hinzugehen!

    Beginn: 19 Uhr; Eintritt frei; Hutkasse

    #MagicMonday #Prignitz #Perleberg #OpenStage #OffeneBühne

  40. Fleischbranche in Brandenburg unter Druck: Wurstfabrik und Schlachthof nicht mehr rentabel

    Wirtschaftsminister Daniel #Keller (SPD) sieht nach der Schließung des Fleischcenters #Perleberg und des Produktionsstopps der Eberswalder Wurstfabrik die regionale Ernährungswirtschaft unter Druck.

    tagesspiegel.de/potsdam/brande

  41. Wir geben nicht auf 🤣💪 Nachdem unser Versuch den #MagicMonday letzte Woche zum Trend zu machen, nur leidlich gelungen ist, kommt hier der zweite Anlauf.

    Am Samstag, den 20.Dezember zeigen wir unseren Handschattenact beim #OpenStageVariete im #Kulturkombinat in #Perleberg. Sehen wir uns?

    #prignitz #birds #birdsofmastodon #wildlife #Kleinkunst #BuntePrignitz

  42. Wir geben nicht auf 🤣💪 Nachdem unser Versuch #MagicMonday letzte Woche zum Trend zu machen, nur leidlich gelungen ist, kommt hier der zweite Anlauf.

    Am Samstag, den 20.Dezember zeigen wir unseren Handschattenact beim #OpenStageVariete im #Kulturkombinat in #Perleberg. Sehen wir uns?

    #prignitz #birds #birdsofmastodon #wildlife #Kleinkunst #BuntePrignitz

  43. Wir geben nicht auf 🤣💪 Nachdem unser Versuch den #MagicMonday letzte Woche zum Trend zu machen, nur leidlich gelungen ist, kommt hier der zweite Anlauf.

    Am Samstag, den 20.Dezember zeigen wir unseren Handschattenact beim #OpenStageVariete im #Kulturkombinat in #Perleberg. Sehen wir uns?

    #prignitz #birds #birdsofmastodon #wildlife #Kleinkunst #BuntePrignitz

  44. Wir geben nicht auf 🤣💪 Nachdem unser Versuch den #MagicMonday letzte Woche zum Trend zu machen, nur leidlich gelungen ist, kommt hier der zweite Anlauf.

    Am Samstag, den 20.Dezember zeigen wir unseren Handschattenact beim #OpenStageVariete im #Kulturkombinat in #Perleberg. Sehen wir uns?

    #prignitz #birds #birdsofmastodon #wildlife #Kleinkunst #BuntePrignitz

  45. Wir geben nicht auf 🤣💪 Nachdem unser Versuch den #MagicMonday letzte Woche zum Trend zu machen, nur leidlich gelungen ist, kommt hier der zweite Anlauf.

    Am Samstag, den 20.Dezember zeigen wir unseren Handschattenact beim #OpenStageVariete im #Kulturkombinat in #Perleberg. Sehen wir uns?

    #prignitz #birds #birdsofmastodon #wildlife #Kleinkunst #BuntePrignitz

  46. Tut tut! #Perleberg bekommt gerade seinen #Weihnachtsbaum geliefert. Alles steht und guckt.

  47. Der größte Schlachtbetrieb in Brandenburg: Fleischcenter #Perleberg steht vor Schließung

    150 Jobs in Gefahr: Ein mögliches Aus des Fleischcenters #Perleberg könnte für Landwirte und Verbraucher negative Folgen haben. Die Politik ist alarmiert.

    tagesspiegel.de/potsdam/brande

  48. Polizei in Brandenburg prüft Brandursache: Feuer in Plattenbau in #Perleberg ausgebrochen

    Plötzlicher Feueralarm in Perleberg: In einem Wohnblock kommt es im #Keller zu einem Brand. Die Polizei untersucht, wie es dazu kam.

    tagesspiegel.de/potsdam/brande

  49. Guten Morgen Fediverse,
    gestern und auch heute sind echt schwarze Tage! Nichts Schlimmes- das im Bild ist die zweite Fuhre schwarzer Wäscheteile aus Euren Bestellungen der vorletzten Woche.
    Jeder Artikel wird bei Frija Omina in #Perleberg erst nach Bestellung zugeschnitten und genäht, so dass auch individuelle Anpassungen möglich sind.
    #WeMadeYourClothes #Schneiderei #SehrInteressanteEinkaufsgegend

  50. Guten Morgen Fediverse,
    gestern und auch heute sind echt schwarze Tage! Nichts Schlimmes- das im Bild ist die zweite Fuhre schwarzer Wäscheteile aus Euren Bestellungen der vorletzten Woche.
    Jeder Artikel wird bei Frija Omina in #Perleberg erst nach Bestellung zugeschnitten und genäht, so dass auch individuelle Anpassungen möglich sind.
    #WeMadeYourClothes #Schneiderei #SehrInteressanteEinkaufsgegend

  51. Guten Morgen Fediverse,
    gestern und auch heute sind echt schwarze Tage! Nichts Schlimmes- das im Bild ist die zweite Fuhre schwarzer Wäscheteile aus Euren Bestellungen der vorletzten Woche.
    Jeder Artikel wird bei Frija Omina in #Perleberg erst nach Bestellung zugeschnitten und genäht, so dass auch individuelle Anpassungen möglich sind.
    #WeMadeYourClothes #Schneiderei #SehrInteressanteEinkaufsgegend

  52. Guten Morgen Fediverse,
    gestern und auch heute sind echt schwarze Tage! Nichts Schlimmes- das im Bild ist die zweite Fuhre schwarzer Wäscheteile aus Euren Bestellungen der vorletzten Woche.
    Jeder Artikel wird bei Frija Omina in #Perleberg erst nach Bestellung zugeschnitten und genäht, so dass auch individuelle Anpassungen möglich sind.
    #WeMadeYourClothes #Schneiderei #SehrInteressanteEinkaufsgegend

  53. Moin, wir sind seit 09 Uhr auf der #Etappe2 von #perleberg in Richtung Plauer See. Die #Sonne scheint, wenn auch nur bei 8° heute morgen, mein #sonnenschein lacht, weil wir auf autoarmen Zubringerwegen in den #windpark s unterwegs sind.
    #mdRidU #bettundbike #radtour

  54. #Etappe1 die es in sich hatte
    Wir wollten kurze Passagen mit der #Bahn überbrücken, dann kamen aber noch Passagen, die wir überbrücken mussten dazu. So sind wir nur 90 km geradelt, aber mit super Wetter. In #Perleberg im #bettundbike abgestiegen.
    Zu #Perleberg gibt es nur zu erwähnen: Viel neu sanierter Verkehrsraum, also #Parkplätze und Straßen für Autos. Kein Platz zum Leben und genießen.
    #mdRidU #Radtour #Fahrrad #Biobike