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#schlachthofe — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schlachthofe, aggregated by home.social.

  1. Unrecht im #Tierschutz - ein geduldeter Normalfall?
    Ist das #Tierschutzrecht letztlich nur Makulatur, ein Gesetz an das man sich ganz nach Belieben hält oder auch nicht? Egal ob Täter oder Richter.

    Das frage mich mich ernstlich nach dem Lesen des aktuellen Newsletters vom #sokotierschutz

    Da die Bilder im Newsletter vom SokoTierschutz erschreckend sind, teile ich den Link dorthin hier im Bild-Anhang im Alt-Text, - damit im Post keine Vorschau mit diesen Bildern zu sehen ist, um niemanden damit zu überfallen.

    Bitte lese die Informationen des Newsletters trotzdem. 🙏
    Das Unrecht und die Quälerei an ausgelieferten Tieren darf nicht übersehen werden! Wir müssen davon wissen, auch wenn es weh tut.

    #tierqual #Tiere #Agrarwirtschaft #Tierställe #Schlachthöfe #Tierärzte #Richter

  2. Krieg der Schlachthöfe

    Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegeterier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  3. Krieg der Schlachthöfe

    *Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegetarier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

  4. Krieg der Schlachthöfe

    Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegeterier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  5. Krieg der Schlachthöfe

    *Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegetarier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

  6. Ab Heute Verhandlung

    SOKO Aufdeckung:
    Prozess gegen #Tierärztinnen: Geheimnisverrat und Verrat an Schutzbefohlenen

    Obwohl unter der Aufsicht der drei amtlichen Tierärztinnen unfassbare Grausamkeiten an der Tagesordnung waren, steht dies nicht zur Anklage. Vor Gericht müssen sie sich stattdessen verantworten, weil sie staatliche Kontrollen, insbesondere durch die Spezialeinheit KBLV, an die #Schlachthöfe verraten und damit jede Chance auf die Entdeckung der Untaten, durch den Staat vereitelt haben.

    Für den Geheimnisverrat drohen ihnen bis zu fünf Jahre Haft. Am 22. und 23. Oktober stehen die Tierärztinnen in #Aschaffenburg vor Gericht. Die Verhandlung ist öffentlich. Wird es dem Staat diesmal gelingen, auch seine eigenen Leute davon abzuhalten, Teil der #Fleischmafia zu werden?
    #SokoTierschutz ist vor Ort

    #GoVegan #Essenohnetierleid #Käse #Fleisch #Milch #Kühe #Rinder #Käseparadoxon #Ernährung

  7. Ab Heute Verhandlung

    SOKO Aufdeckung:
    Prozess gegen #Tierärztinnen: Geheimnisverrat und Verrat an Schutzbefohlenen

    Obwohl unter der Aufsicht der drei amtlichen Tierärztinnen unfassbare Grausamkeiten an der Tagesordnung waren, steht dies nicht zur Anklage. Vor Gericht müssen sie sich stattdessen verantworten, weil sie staatliche Kontrollen, insbesondere durch die Spezialeinheit KBLV, an die #Schlachthöfe verraten und damit jede Chance auf die Entdeckung der Untaten, durch den Staat vereitelt haben.

    Für den Geheimnisverrat drohen ihnen bis zu fünf Jahre Haft. Am 22. und 23. Oktober stehen die Tierärztinnen in #Aschaffenburg vor Gericht. Die Verhandlung ist öffentlich. Wird es dem Staat diesmal gelingen, auch seine eigenen Leute davon abzuhalten, Teil der #Fleischmafia zu werden?
    #SokoTierschutz ist vor Ort

    #GoVegan #Essenohnetierleid #Käse #Fleisch #Milch #Kühe #Rinder #Käseparadoxon #Ernährung

  8. Für Schwein Anni keine Utopie: Eine Welt ohne #Tierfabriken und #Schlachthöfe. Einfach leben #stattTönnies

    Rund 44 Millionen #Schweine wurden 2023 in Deutschland geschlachtet. 15 Millionen davon alleine durch den Schlachtgiganten #Tönnies. Schweine, an die kaum jemand denkt: 44 Millionen fühlende Individuen mit Bedürfnissen und Persönlichkeiten, die nie die Chance auf ein Leben hatten.

    Weiterlesen: ➡️ land-der-tiere.de/anni-einfach

    #landdertiere #lebenshof #tierrechte #tierschutz #tierindustrie

  9. Für Schwein Anni keine Utopie: Eine Welt ohne #Tierfabriken und #Schlachthöfe. Einfach leben #stattTönnies

    Rund 44 Millionen #Schweine wurden 2023 in Deutschland geschlachtet. 15 Millionen davon alleine durch den Schlachtgiganten #Tönnies. Schweine, an die kaum jemand denkt: 44 Millionen fühlende Individuen mit Bedürfnissen und Persönlichkeiten, die nie die Chance auf ein Leben hatten.

    Weiterlesen: ➡️ land-der-tiere.de/anni-einfach

    #landdertiere #lebenshof #tierrechte #tierschutz #tierindustrie

  10. #Schlachthöfe müssen Kameras installieren!

    #Flandern ändert veraltetes #Tierrecht.

    Zum ersten Mal werden Tiere offiziell als fühlende Wesen mit spezifischen Bedürfnissen und intrinsischem Wert anerkannt“.
    Von nun an muss jede örtliche Polizeizone einen eigenen #Tierschutzbeauftragten haben,
    brusselstimes.com/605446/ban-o
    #tierschutz #Tierrechte #polizei #brüssel #ethik #Tierethik

  11. #Schlachthöfe müssen Kameras installieren!

    #Flandern ändert veraltetes #Tierrecht.

    Zum ersten Mal werden Tiere offiziell als fühlende Wesen mit spezifischen Bedürfnissen und intrinsischem Wert anerkannt“.
    Von nun an muss jede örtliche Polizeizone einen eigenen #Tierschutzbeauftragten haben,
    brusselstimes.com/605446/ban-o
    #tierschutz #Tierrechte #polizei #brüssel #ethik #Tierethik