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#schlachthof — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schlachthof, aggregated by home.social.

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  1. Deathrite / Raze

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 20. Oktober um 22:00 MESZ

    Die verrückten Leipziger Death/Metal-Punks Deathrite beehren uns heuer mit ihrem fünftem Studioalbum: „Flames Licking Fever“ knüpft dort an, wo ihr Vorgängeralbum „Delirium“ endete, nämlich an den dunkelsten Orten, inneren wie äußeren: "Ihr Klangbild ist so ruppig und gammelig wie eh und je, die Riffs schieben und klirren im Wechsel, das Schlagzeug geht als Drohanruf durch, der Bass klingt, als wären Mantar plötzlich zu dritt und der Gesang kotzt und zetert mit vorbildlicher Darkthrone-Kante", schreibt z.r Veröffentlichung das Visios punktgenau. So sieht das aus!

    Was als Soloprojekt in einem Londoner Keller begann, hat sich in Berlin zu einer der spannendsten neuen Stimmen des Speed/Thrash/Metal-Undergrounds entwickelt: Raze, deren Mitglieder wir nicht zuletzt von Maggot Heart/Girlschool und Occvlta kennen. Inspiriert von Bands wie Sepultura, Sacrilege und Venom ist ihr Sound schnell, aggressiv und unerbittlich. Seit ihrem 2023 erschienenen ersten Demo gefühlt ständig auf Tournee, haben sie nun endlich Zeit gefunden, ihr Debütalbum aufzunehmen - das diesen Herbst noch erscheinen soll.

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  2. Corrosion Of Conformity / Support: Red Stone Chapel

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 3. August um 22:30 MESZ

    COC sind zurück. Und zwar im großen Stil. Zum letzten Mal wiedergeboren, könnte man sagen. Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres gefeierten Albums “No Cross, No Crown” von 2018 musste die Band den tragischen Verlust ihres Schlagzeugers Reed Mullin 2020 und den Ausstieg von Bassist Mike Dean verkraften. Die beiden vebliebenen Mitglieder Pepper Keenan (Gesang/Gitarre) und Woody Weatherman (Gitarre) sahen sich so gezwungen, die Band neu zu erfinden, schrieben tonnenweise Songs und fanden mit Stanto Moore (Drums) und Bobby „Rock“ Landgraf (Bass) neue Mitstreiter. Das Ergebnis dieser neugewonnenen Kreativität ist ein Doppelabum mit dem Titel “Good God / Baad Man”, das Corrosion Of Conformity ihren deutschen Fans nun bei drei Terminen in Wiesbaden, Köln und Berlin live vorstellen.

    Den Abend eröffnen Red Stone Chapel aus Marburg mit ihrem von "Blues, Bier und BBQ" beeinflussten Stoner Rock und Southern Groove.

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  3. Shoreline / Pluto The Racer / Scott Evil

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 15. Oktober um 22:00 MESZ

    Mit ihrer ersten EP "You Used To Be A Safe Place" aus dem Jahr 2018 und dem im darauffolgenden Jahr veröffentlichten Debütalbum "Eat My Soul" wuchsen die Münsteraner Emo-Kids Shoreline schnell über den Status eines Szene-Geheimtipps hinaus. Der Nachfolger „Growth“ (2022) arbeitet nach den Pandemiejahren die politische Seite der Band noch stärker heraus, und spätestens mit ihrem dritten Album "To Figure Out" erlangten sie die eine größere Aufmerksamkeit auch über die Grenzen Europas hinweg, nicht zuletzt als erstes deutsches Signing bei Pure Noise Records aus Berkley, Kalifornien. Dort erscheint nun auch ihr kommendes Werk "Is This The Low Point Or The Moment After?", das eine Band zeigt, die sich ihrer Genre-Wurzeln in der neueren Emo-Welt um Bands wie One Step Closer, Arm's Length oder Koyo bewusst ist und selbst fundamentaler Bestandteil davon geworden ist. Anders gesagt: Shoreline schreiben auf ihrem neuen Album große Hooks und Melodien, dies jedoch schönerweise weiterhin aus der Perspektive einer DIY-Harddcore/Punkband statt in Richtung Stadionrock zu schielen. Und stellen die ambivalente 1.000.000 Dollar-Frage, ob man bereits am Tiefpunkt angekommen ist - oder ihn bereits hinter sich hat. Was immer das dann gesellschaftlich heißen könnte.

    Der Abend rundet sich mit Pluto The Racer und ihrem melodieseligen Poppunk/Emocore alter Schule und Scott Evil aus Köln, die ihrem in nämlicher Tradition stehenden Sound ein gerüttelt' Maß an dreamy Shoegaze hinzufügen.

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  4. Kylesa / The Wright Valley Trio

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 11. August um 22:00 MESZ

    Was eine Freude, letztes Jahr zu lesen, dass Kylesa aus Savannah, Georgia, ihre zehn Jahre währende Pause beendeten und auch wieder live auftreten würden. Nach einigen ausgewählten Shows, beginnend beim Roadburn Festival 2025, kommen sie, die von nicht wenigen als die legitimen Nachfolger von Neurosis UND Pink Floyd gleichzeitg bezeichnet werden, nun sogar zurück nach Europa, um ihren Sinn fürs Grobe, laut, brachial und hypnotisch zugleich, auch hier zu Gehör zu bringen. Herrlicher Sludge-Metal-Crust-Punk-Psychedelic-Hardcore-Doom, dass es nur so eine Art hat. Angeführt werden sie auch heuer vom Gitarren- und Gesangsduo Laura Pleasants und Phillip Cope - und haben eine jetzt schon legendäre neuen Rhythmusgruppe im Schlepptau, namentlich Roy Mayorga (Nausea, Soulfly, Stone Sour, Ministry, Jerry Cantrell) und John John Jesse (Nausea, Morning Glory).

    Ah, btw., hätten Sie's gewusst? "Man spricht es einfach 'Keilessa' aus, irgendwie tun sich die Europäer damit schwer. KYLESA ist an den buddhistischen Begriff 'Kilesa Mara' angelehnt, das heißt soviel wie 'Dämonen der Schändung' und beinhaltet alles, was dich davon abhält, den Zustand des Nirwanas oder der Erleuchtung zu erreichen, also Neid, Verwässerung oder Aversion. Diese düstere Bedeutung hat uns gefallen. Alle anderen coolen Bandnamen waren außerdem schon vergeben", erzählten Kylesa vor einer Weile im Ox-Interview. Nach der langen Pause darf man auch das noch einmal erwähnen. Gern geschehen!

    Dazu gesellen sich heuer The Wright Valley Trio, die sich, wo wir schon bei Namenserklärungen sind, nach einem extrem trockenen Tal in der Antarktis benannt haben. Sie kommen aber eigentlich aus Wiesbaden und hören auf einen bemerkenswerten Mix aus Doom, SLudge und Post-Blackmetal.

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  5. Vulvodynia / Inherit The Ashes

    Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 2. August um 22:00 MESZ

    Zwischen zwei Festivalauftritten schnell noch bei uns reingerutscht sind die South African Deathcore’ler Vulvodynia aus Durban, die neben ein paar neuen Songs in erster Linie das 10-jährige Jubiläum ihres Banger-Albums „Psychosadistic Design“ feiern. Und ihren neuen Sänger präsentieren. Den Abedn eröffnen die drei Zweibrückener Inherit The Sashes mit ihrem Melodic Death Metal.

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  6. Sharaktah

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 26. Oktober um 20:30 MEZ

    „Ich war über zwei Jahre weg und in der Zeit bin ich durch die dunkelste Phase meines Lebens gegangen“ – mit diesen Worten, unterlegt von dramatischer Musik, meldet sich der junge Künstler aus Hamburg nach langer Stille zurück. Am 10. Februar postete er ein Video, in dem er sein neues Album ankündigt. "Sharaktah" heißt es – so wie sein Künstlername. Ein klarer Marker für Persönliches und Emotionalität. Gemeinsam mit den Produzenten Steddy und BLVTH hat er einen Sound geschaffen, der zwischen ruhigen Momenten und dröhnenden Ausbrüchen pendelt, eine Mischung aus Verletzlichkeit und Energie, irgendwo zwischen Rap, Grunge, Rock, rollend-flirrenden Trap-Parts, Singalong-Passagen und Gitarrenelementen, unterlegt mit deutschen Texten. Musik, die gerade auch live wahnsinnig berührend ist.

    Aber noch einmal von vorn: Sharaktah schaffte 2021 mit seiner „Almost Home EP“ seinen musikalischen Durchbruch und war danach auf Features mit bekannten deutschen Künstlern wie Clueso oder Edo Saiya zu hören. Sein Debütalbum "Blumen wachsen durch Beton" haben wir 2023 rauf und runter gehört. Nun kommt er zurück - und legt noch einmal eine Schippe drauf.

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  7. Vince

    Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 25. Oktober um 21:00 MEZ

    Zwischen Euphorie und Traurigkeit verwandelt der junge Freiburger Künstler Vince das Chaos, das Menschen Mitte 20 erleben, in Songs. Aus seinem Schlafzimmer heraus hat er einen Sound entwickelt, der Indie, Pop und Rap in herrlich hybride, dabei aber nahbare, authentische Songs verwandelt. Mit „in meinem zimmer sieht es aus wie in meinem kopf“ bringt Vince nun sein jüngstes Projekt auf gleichnamige Tour.

    Schon auf seiner ersten Headliner-Tournee im letzten Jahr hat der Mann landauf landab einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit seinem neuen Projekt geht er noch einen Schritt weiter. Intimität und Energie, Euphorie und Nachdenklichkeit, alles da.

    Nachholtermin. Karten vom 03.03.2026 behalten ihre Gültigkeit.

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  8. Tribute To Nothing / Special Guest: Leaves / The Universal Indicator

    Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 25. Oktober um 20:30 MEZ

    In der Kreativfabrik begrüßen wir am heutigen Abend Tribute To Nothing, die 1992 in Worcester, UK, gegründete, und seitdem mit mehr oder weniger großen Pausen tourende und ebenso regelmäßig-unregelmäßig neue, toll verspielte und epische Post-Hardcore/Alternative-Alben veröffentlichende Band um die Turner-Brüder Samuel, Ben und Jim. So gesehen eigentlich kein Wunder, dass nicht zuletzt die Ramones Fans waren. Heute Abend beehren sie uns zu einer Special Performance anlässlich des 20 Jubiläums ihres hervorragenden Albums „How Many Times Did We Live“ mit seinen komplexen, irgendwo zwischen Hot Water Music, At The Drive-In oder Drive Like Jehu mäandernden Songs, die sie uns in ihrer gesamten Pracht präsentieren werden. Die optimistische Antwort auf die Frage des Album-Titels lautet übrigens: Immer einmal mehr als man gestorben ist.

    Als Special Guests geben sich heute Leaves aus Münster die Ehre, die, auferstanden aus der Asche der legendären Idle Class, ihr letztes Jahr erschienenes Album „Most Of Our Days“ im Gepäck haben. Darauf: nichts als poppige Ohrwürmer in Punk/Hardcore/Midwest-Emo-Gewand. Wir würden hier zugreifen. Und früh kommen.

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  9. Lichterkinder

    Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 25. Oktober um 16:30 MEZ

    Seit 2015 schaffen Lichterkinder ein einzigartiges Universum aus Musik, Videos und Tanz - gesungen und getanzt von Kindern für Kinder. Ihre Songs sind aus Kitas, Kinderzimmern, Laternenumzügen längst nicht mehr wegzudenken.

    Klar, dass ihr auch dieses Jahr ihre Tanz- und Mitmach-Lieder hautnah bei uns erleben könnt. Denn nach der spitzenmäßigen "Millionen Sterne Tour 2025", kommen sie zur Zugabe noch einmal zurück auf unsere Bühne!

    Freut euch also erneut auf eine mitreißende Show voller Tanz, Musik und Spaß, bei der die ganze Familie gemeinsam singen, tanzen und feiern kann! Und auf ihre Hits wie „Der Körperteil Blues“ und „Guck mal diese Biene da“ mit fröhlichen Choreografien, bunten Kostümen, einer magischen Lichtshow und jeder Menge Energie. Liki und Lumi sind natürlich auch dabei und bringen weitere Freunde aus dem Lichterkinder-Universum mit. Wie immer gilt schlließlich: Wir alle sind Lichterkinder.

    Stehplatzkonzert. Bitte keine Decken mitbringen.

    Die Ermäßigung gilt für Kinder von 2 - 12 Jahren - Kinder unter 2 Jahren haben freien Eintritt, benötigen jedoch trotzdem auch ein gebuchtes Ticket.

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  10. Ausverkauft: Danger Dan

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 23. Oktober um 22:00 MESZ

    Manchmal gibt es Dinge, die größer werden als ursprünglich geplant. Nicht wegen einer perfekten Inszenierung oder eines cleveren Marketingkonzepts, sondern weil sie Menschen wirklich erreichen.

    Genau das ist Danger Dan mit „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt" passiert. Ein DIY-Album, an das anfangs kaum jemand geglaubt hat, wurde zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Alben der letzten Jahre, mit Gold ausgezeichnet und zum Soundtrack für Hunderttausende Menschen. Zwischen Punkfestival, Konzerthaus und ausverkauften Hallen hat Danger Dan etwas geschafft, das man nicht planen kann: Er hat den Nerv der Zeit getroffen.

    Und wer jetzt an geschniegelt durchinszenierte Popshows denkt, ist bei ihm weiterhin falsch. Danger Dan bleibt Danger Dan: Bomberjacke und Klavier, Geschichten, spontane Gedanken, feiner Humor, politische Haltung und diese seltene Mischung aus Zerbrechlichkeit und Wut.

    Wie er selbst sagt: „Ich freue mich sehr auf die Tour. Ich habe mir ein paar Sachen

    ausgedacht, ein intimes Setup, Schatten werden eine Rolle spielen." Was genau das bedeutet, bleibt vorerst sein Geheimnis.

    OBACHT: Das Danger Dan-Konzert am heutigen 23.10.2026 ist bereits ausverkauft. Auf Grund der rührend großen Nachfrage konnten wir für den 22.10. ein Zusatzkonzert buchen. Auch in weiteren Städten werden die Tickets langsam knapp – die "Keine Angst" Tour 2026 füllt sich.

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  11. Ausverkauft: Danger Dan - Zusatzkonzert

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 22. Oktober um 22:00 MESZ

    Manchmal gibt es Dinge, die größer werden als ursprünglich geplant. Nicht wegen einer perfekten Inszenierung oder eines cleveren Marketingkonzepts, sondern weil sie Menschen wirklich erreichen.

    Genau das ist Danger Dan mit „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt" passiert. Ein DIY-Album, an das anfangs kaum jemand geglaubt hat, wurde zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Alben der letzten Jahre, mit Gold ausgezeichnet und zum Soundtrack für Hunderttausende Menschen. Zwischen Punkfestival, Konzerthaus und ausverkauften Hallen hat Danger Dan etwas geschafft, das man nicht planen kann: Er hat den Nerv der Zeit getroffen.

    Und wer jetzt an geschniegelt durchinszenierte Popshows denkt, ist bei ihm weiterhin falsch. Danger Dan bleibt Danger Dan: Bomberjacke und Klavier, Geschichten, spontane Gedanken, feiner Humor, politische Haltung und diese seltene Mischung aus Zerbrechlichkeit und Wut. Wie er selbst sagt: „Ich freue mich sehr auf die Tour. Ich habe mir ein paar Sachen

    ausgedacht, ein intimes Setup, Schatten werden eine Rolle spielen." Was genau das bedeutet, bleibt vorerst sein Geheimnis. Wir werden es hier und heute ergründen!

    OBACHT: Das Danger Dan-Konzert am 23.10.2026 ist bereits ausverkauft. Auf Grund der rührend großen Nachfrage wird es ein Zusatzkonzert am heutigen 22.10. geben. Auch in weiteren Städten werden die Tickets langsam knapp – die "Keine Angst" Tour 2026 füllt sich.

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  12. And So I Watch You From Afar + Caspian / Opener: Otay:onii

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 22. Oktober um 21:30 MESZ

    Mit And So I Watch You From Afar aus Irland und ihren US-Kollegen Caspian macht ein herrlich überwältigendes Post Rock-Doppelpaket bei uns Station, das wir wirklich uneingeschränkt empfehlen möchten.

    Die 2006 gegründeten ASIWYFA stammen von der nördlichsten Spitze Irlands und spielen rohe, experimentelle Instrumental-Musik, die zugleich kantig und melodisch, laut, euphorisch und immer wieder - ja, nochmal: überwältigend ist. Die Spielfreude und die Energie, die die Band bei ihren Live-Shows entfacht, ist zu recht legendär. Allesamt Attribute, die genau so für das Quintett Caspian aus Massachusetts gelten, die wir lieben, seitdem wir sie als noch ganz junge Band im Vorpgramm von Mono zum ersten Mal gehört haben. Eröffnet wird der Abend von der mehrfach preisgekrönten Klang-Künstlerin und Sängerin Lane Shi alias otay:onii, die uns mit ihrer genreerweiternden Stilen zuletzt erst beim SXSW - oder war's auf der Fusion (?) - begeistert hat.

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  13. Baba Zula

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 19. Oktober um 22:00 MESZ

    Auch 30 Jahre nach ihrer Gründung zählen BaBa ZuLa weiterhin zu den wichtigsten – und experimentellsten - Vertretern der insbesondere in den letzten Jahren vielbeachteten türkischen Psych Rock-Szene, zu der nicht zuletzt auch Künstler *innen wie Altın Gün, Gaye Su Akyol, Lalalar and Derya Yıldırım & Grup Şimşek gehören.

    BaBa ZuLa wurde 1996 in Istanbul von dem Sänger und Sazspieler Murat Ertel, dem Perkussionist Levent Akman und dem Darbukaspieler Emre Önel gegründet, Klangpioniere, die eine weltweite Anhängerschaft aufgebaut haben und zu deren Fans Bands wie Einstürzende Neubauten, Can und Nick Cave & The Bad Seeds zählen. Das MOJO-Magazin beschrieb sie einst als „türkische Veteranen, die eine Verbindung zwischen Erkin Koray, Can und Mad Professor herstellen”.

    Zurecht. BaBa ZuLas Songs sind pulsierende, hypnotische Tracks, die von türkischen Percussions, frickeliger Elektronik, tiefen Bässen und einer elektrischer Saz getragen werden. Klangliche und politische Statements einer Band, die uns weiterhin die Zukunft zeigt.

    Apropos Zukunft. Wir sagten es ja bereits eingangs: 2026 feiern BaBa ZuLa 30-jähriges Bandbestehen. Neben eines Best-Of-Albums wird es auch neue Songs geben, mehr noch - Ende September erscheint ihr neus Album "XXX". Und das Wichtigste: Eine große Europatour, um all das, was in den letzten 30 Jahren im Bandkontext passiert ist, gebührend zu feiern, schließt sich an.

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  14. Fee Penafiel

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 16. Oktober um 22:00 MESZ

    Musik, die sich anfühlt, als säßen wir die ganze Zeit ganz nah bei ihrer Verfasserin. Musik, die sofort greift. First take, ja, Inszenierung, nein. Nun kommt, FEE PENAFIEL, formerly knows as FEE. aus Frankfurt mit ihrem dritten Album „Die Wolken über uns“ zurück - schönerweise auch zu uns ins Haus.

    Ihre Mischung aus leise funkelndem Singer/Songwriter-Indie-Pop, ehrlichen Texten und echten Geschichten, musikalischen Wimmelbildern, bleibt so berührend wie eh und je.

    Nach ihrem letzten, bereits im Jahr 2020 erschienene Album „Nachtluft“ zog das Leben zwar neue Saiten auf, ihren Wurzeln blieb FEE. aber unbeirrt treu. So, wie ihr, um im etwas windschiefen Bild zu bleiben, die Saiten ihrer Flohmarkt-Gitarre treu bleiben - die sie noch nie gewechselt hat und mit der sie immer noch am liebsten ihre Songs auf der Bettkante beginnt. Das früheste Musik-Erlebnis, das sie erinnert, ist ein Bild: Mit ihrer Schwester zusammen quetscht sie sich in einen viel zu engen Sessel, lauscht der Mutter, die am Feuer sitzt, die Akustik-Gitarre spielt. Nun setzen wir uns zu ihr ans Lagerfeuer unserer Bühne.

    *Warum der neue Name? Sie schreibt: "Viele von euch wissen das nicht - vor einigen Jahren, als Corona bei mir musikalisch, beruflich und, wie uns allen, persönlich und emotional für große Veränderungen gesorgt hat und die Welt gefühlt einmal auf den Kopf gestellt wurde, habe ich meinen Lebensmittelpunkt anteilig nach Portugal verlagert, wo ich viel Zeit verbracht habe. In einer Zeit, in der meine innere und äußere Welt in Scherben zu zerbrechen schien, fand ich Ruhe, Kraft, Wärme, Menschenfreundlichkeit und die herzliche Kultur in Portugal wieder. Mitten im Nirgendwo, umringt von Feldern, Tieren und ein paar Einheimischen. Der Ort, an dem mir all das begegnet ist, hat den wunderbaren Klang Penafiel. Ich höre es immer im Lokalradio, wenn mit nordportugiesischem Dialekt von Penafiel gesprochen wird. Ich freue mich noch bis heute jedes Mal, wenn ich diesen Klang höre.

    Und um all das zusammenzubringen - die portugiesischen Einflüsse, die Dankbarkeit für diesen unaufgeregten Ort in einer wilden Zeit und meine persönliche Weiterentwicklung, werde ich mich fortan FEE PENAFIEL nennen.“

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  15. Jassin

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 16. Oktober um 22:00 MESZ

    „Jassin, 20, ostdeutsche Kleinstadt, weiß nicht was Heimat eigentlich bedeutet. Vielleicht ist deshalb Alles egal, vielleicht ist Alles deshalb umso wichtiger.“ So steht es auf der Homepage seines Agenten zu lesen. Und viel mehr war über den Rapper und Sänger Anfang 2024 noch nicht bekannt. Im Frühjahr des gleichen Jahres veröffentlichte Jassin erste Videos auf Instagram und TikTok, die in kürzester Zeit zig von Klicks einsammelten. Im Juni erschien dann die Single "Wellness am Scherbenmeer" und im September die Debüt-EP "Kinder können fies sein". Mit "Nach Hause komm‘" ist er auf dem aktuellen Album von Trettmann zu hören, den er Ende des Jahres auf Tour begleitete. Darüber hinaus war Jassin als Support bei $OHO BANI, Apsilon, RIN & Schmyt und ENNIO mit dabei. Seine ersten beiden großen Headliner-Tourneen hat er 2025 auch bereits gespielt. Ende November 2025 erschien nun -neben einer Single mit Edwin Rosen als featured artist - das Debütalbum „Arsenalplatz“ von Jassin Awadallah, wie er bürgerlich heißt, aus der Lutherstadt Wittenberg, der zu seinen Einflüssen Haftbefehl ebenso wie Franz Kafka zählt. „Man muss ihm jetzt (noch) nicht dieselbe poetische Kraft wie diesen beiden Giganten der deutschen Sprache unterstellen, aber tatsächlich gelingt es Jassin, eine ganze eigene Nische zu schaffen zwischen Straßenslang und Tagebucheintrag, zwischen Authentizität und Imagination“, jubelte zuletzt erst der Musikexpress, allerdings nicht ohne ironisch zu fragen:“ Ist das also Weicheier-Rap für die Gen Z oder zeitgemäße Poesie?“ Uns interessieren solche Fragen natürlich nur am Rande. Vielleicht ist es einfach auch beides, je nachdem, wer fragt. Was aber vielleicht mehr über die Fragenden aussagt als über Jassin. Wir jedenfalls freuen uns, ihm hier und heute die Bühne zu bereiten.

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  16. Shoreline

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 15. Oktober um 22:00 MESZ

    Mit ihrer ersten EP "You Used To Be A Safe Place" aus dem Jahr 2018 und dem im darauffolgenden Jahr veröffentlichten Debütalbum "Eat My Soul" wuchsen die Münsteraner Emo-Kids Shoreline schnell über den Status eines Szene-Geheimtipps hinaus. Der Nachfolger „Growth“ (2022) arbeitet nach den Pandemiejahren die politische Seite der Band noch stärker heraus, und spätestens mit ihrem dritten Album "To Figure Out" erlangten sie die eine größere Aufmerksamkeit auch über die Grenzen Europas hinweg, nicht zuletzt als erstes deutsches Signing bei Pure Noise Records aus Berkley, Kalifornien. Dort erscheint nun auch ihr kommendes Werk "Is This The Low Point Or The Moment After?", das eine Band zeigt, die sich ihrer Genre-Wurzeln in der neueren Emo-Welt um Bands wie One Step Closer, Arm's Length oder Koyo bewusst ist und selbst fundamentaler Bestandteil davon geworden ist. Anders gesagt: Shoreline schreiben auf ihrem neuen Album große Hooks und Melodien, dies jedoch schönerweise weiterhin aus der Perspektive einer DIY-Harddcore/Punkband statt in Richtung Stadionrock zu schielen. Und stellen die ambivalente 1.000.000 Dollar-Frage, ob man bereits am Tiefpunkt angekommen ist - oder ihn bereits hinter sich hat. Was immer das dann gesellschaftlich heißen könnte.

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  17. The Iron Roses

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 14. Oktober um 22:00 MESZ

    The Iron Roses eroberten Ende 2022 die Punkszene im Sturm und verbanden ihre politisch geprägte Botschaft aus Freude und Wut mit einem melodischen Schlag in die Magengrube. Ursprünglich als Backing Band für Nat Grays Soloprojekt gegründet, haben sie sich über die Jahre zu einer der wichtigsten und eigenständigsten queeren Stimmen im US-(Ska-)Punk/Hardcore entwickelt, und werden nicht müde, Ungerechtigkeit und Privilegien anzuprangern und zugleich Freude, Autonomie und Gemeinschaft als unverzichtbares Rückgrat des Widerstands zu propagieren.

    Zuletzt droppten sie ihre jüngste Single „Dead Eyes“ und kündigten damit nicht nur ihr zweites Studioalbum „Molotow Nights“ an, sondern schönerweise auch gleich eine Tour, die sie heute Abend – zum zweiten Mal - zu uns ins Haus führt. Willkommen zurück.

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  18. Dikka

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 14. Oktober um 19:00 MESZ

    Das frechste Nashorn der Welt geht wieder auf Tour! Genauer gesagt auf „BOAH IST DAS KRASS 2“-Tour, denn seine Tournee im letzten Jahr war, auch hier bei uns bzw. nebenan in der Jahrhunderthalle ratzfatz ausverkauft. Nun haben wir DIKKA erneut dorthin gebucht und freuen uns einmal mehr auf eine tolle Show, eine supercoole Reise, viele Abenteuer und ein unvergessliches Konzerterlebnis für kleine und große Gäste! Wir würden weiterhin raten, schnellstmöglich ein Ticket zu sichern. Denn Boah, wird das (wieder) krass!

    Aber noch einmal von vorn: Wir schreiben das Jahr 2020. Ein kleines Nashorn aus dem Berliner Zoo macht sich auf, die Musikwelt zu erobern. Im Gepäck: Jede Menge dikke Reime und Beats – und ein bisschen Unterstützung von einigen der größten Namen der deutschen Pop-Landschaft. Fünf Jahre später weiß jedes Kind, wer DIKKA ist. Vom Reimnozeros gibt’s mittlerweile Bettwäsche, Sneaker, Müsli, Eis und sogar Skateboards – mal ganz zu schweigen von unzähligen Hit-Songs und Features mit den ganz Großen der hiesigen Szene: Sido, LEA, CRO, Wincent Weiss, Nico Santos, Mark Forster, Lena, Kontra K, SDP, Alvaro Soler, Kool Savas … – ein Who-is-who der deutschen Popmusik, das zeigt, welche Strahlkraft das Nashorn längst hat

    Und zwar zurecht, denn allerspätestens mit seinem weiterhin aktuellen, vierten Album „BOAH ist das krass“ hat DIKKA (wieder einmal) eindrucksvoll gezeigt, wie konsequent er den Lebensalltag junger Hörerinnen und Hörer in moderne Popmusik übersetzt: Ob „Superkind“, „Nein heißt Nein“, „Ich bin Ich“ oder „Liebe Traurigkeit“ – DIKKA begegnet Selbstbewusstsein, Grenzen, Mut, Selbstzweifeln und großen Emotionen ohne erhobenen Zeigefinger, stets auf Augenhöhe und mit dem ihm typischen Augenzwinkern. Gesellschaftliche Themen klingen ebenfalls an: „Peace“ setzt ein Zeichen gegen Krieg und Gewalt, während „Astronaut“ (feat. Giraffenaffen) Klimabewusstsein kindgerecht verhandelt. Zugleich bleibt das Album leicht, frech und spielerisch – ein Spagat, den DIKKA so gut beherrscht wie kaum ein anderer.

    Nicht zuletzt auch auf Tour: Wenn das Licht ausgeht, wenn tierische Anekdoten für Heiterkeit sorgen und die Kids im vorderen Bereich aus voller Kehle mitsingen, entsteht ein Gefühl, das Eltern wie Kinder verbindet. Die Shows bieten Raum zum euphorischen Herumtoben, aber auch für leise, überraschend emotionale Momente – und sind weit mehr als bloß ein Kinderprogramm.

    FAQS: https://dikka-41cda5.webflow.io/dikka-test/frankfurt

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  19. Ausverkauft: The Narrator / Special Guest: Accvsed / Support: Impvlse

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 13. Oktober um 21:30 MESZ

    The Narrator aus Essen sorgen seit ihrer Gründung im Jahr 2017 in der Hardcore/Metalcore-Szene für Furore. Nicht zuletzt dank eines sich auch mal Richtung Punk und Beatdown neigendes, vor allem aber immer energiegeladenen Songwritings und mitreißenden Live-Performances. Ihr Debütalbum „Lore“ wiederum erschien erst relativ spät, 2024 auf Nuclear Blast. Darauf zu hören sind nicht weniger als 10 Songs, die mit beeindruckenden mehr als 10 Millionen Streams für sich sprechen. Auch mit ihrer jüngsten Single „Unbind Me“, die von Ted Jensen (Sterling Sound – Bring Me the Horizon, Green Day, Korn uvm.) gemastert wurde, beweist das Quintett einmal mehr, dass es ein Must-have in jeder Playlist ist – und natürlich auf jeder Bühne. Wir sind sicher: Bis Oktober 2026 werden wir noch einiges von ihnen zu hören bekommen. Den Abend eröffnen die Wiesbadner Metalcore'ler Accvsed mit ihrem Debütalbum "Dealers Of Doom", das im Sommer 2025 bei Arising Empire erschienen ist.

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  20. Baest / Special Guest: Deadnate

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 12. Oktober um 22:00 MESZ

    Bereits das Albumcover gibt einen Hinweis: Baest aus Aarhus gehen mit ihrem jüngsten, dem vierten Album “Colossal”, mit dem sie uns heuer besuchen, neue Wege und stehen nicht mehr ausschließlich für den oldschooligen Death Metal, den sie seit ihrer Gründung vor einer guten Dekade zelebriert haben. Während das Album-Cover an Uriah Heep denken lässt, klingen die ersten Noten wie AC/DC – also schon anders.Aber keine Sorge: Der Gesang von Simon Olsen ist harsch wie eh und je, und auch der Opener “Stormbringer” entwickelt nach dem verhaltenen einleitenden Riff die bekannte Vehemenz. Oder, wie metal.de es formuliert: Der Sound bleibt "fett und raumgreifend, die Gitarren frickelig, die Riffs hakelig, das Songwriting winkelig." So sieht es aus. Baest orientieren sich also nicht komplett neu, sondern erweitern eher ihren Sound. Der Titeltrack “Colossus” erinnert nicht wenig an Slayers “Seasons In The Abyss”, "Children of the sea" hat durchaus Black Sabbath-Gedächtnismomente und das abschließende “Depraved World” wird auch von den Bandmitgliedern als Maiden-esk charakterisiert. Kurz: Death Metal meets Heavy Rock: weniger Blastbeats, mehr Groove, oder auch: weniger Nackenstarre, mehr Stirnrunzeln, wie andernorts geschrieben stand. Kein Wunder jedenfalls, dass es in der Szene durchaus kontrovers diskutiert wird. Wir würden hingehen. Mit Kutte oder krakelig beschrifteten Band-Shirt.

    Deadnate wiederum, aus Frederica, Dänemark, interpretieren progressiven Metal vor allem als prinzipiell offenes System, dem sie nur das Beste aus Post-Hardcore, Groove, extremen Rhythmen aber auch extremer Melodieseligkeit injizieren - und dabei ihre Thrash-Vergangenheit nicht unter den Teppich kehren. Oder, wie der Metal Hammer zuletzt schrieb: "Deadnate hallen als Block nach, als kompakte Wand aus Druck, Atmosphäre und Spannung." Gerne wieder!

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  21. Erobique

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 10. Oktober um 22:00 MESZ

    Carsten ‚Erobique‘ Meyer ist sein ihm eigenes Genre. Nachdem in den vergangenen 25 Jahren jeder Bus mit dem jeweils neuesten Disco-Revival an ihm vorbei und auch wieder zurückgefahren ist, kann man es nicht anders ausdrücken. Wenn es in den Metropolen heißt: „Erobique ist in der Stadt“, freuen sich etliche tanzwütige Menschen zwischen 18 und 80 auf verschwitzte, nein: sakrale Stunden voll improvisierter Disco-Licks, haarsträubender Gesangseinlagen und Hits wie "Urlaub in Italien", "Easy Mobeasy", "Überdosis Freude" und viel mehr. Als selbsternannter, vorerst letzter Discopunk Deutschlands genießt es die „lebende Discokugel“ (FAZ), die Monotonie der beatgemixten Laptop-DJ-Kultur aufzubrechen und seine Fans mit schweißtreibenden Tanzmarathons, spontanen Balladen-Einlagen und wüst zitierten Hochzeits-Oldies zu begeistern. Erobique-Veröffentlichungen sind rar, doch seine Konzerte, nicht zuletzt seine regelmäßigen Berliner Neujahrskonzerte, immer so gut, dass man gar nicht verkatert genug sein kann, um nicht dort aufzuschlagen. Auch ansonsten war und ist Carsten Meyer superumtriebig, mit DJ Koze und Cosmic DJ gründete er die Band International Pony, die drei wahnwitzig gute Alben herausbrachten, mit Jacques Palminger ersann er die „Songs For Joy“-Reihe, die erst kürzlich ein weiteres - von einem Dokumentarfilm begleitetes Kapitel aufgeschlagen hat, er produzierte Fraktus (natürlich nur die Reissues, so alt ist ja niemand), schrieb die Musik für „Der Tatortreiniger“ und „Die Fremde Familie“ unundund. Außerdem ist er unter seiner pelzig grimmigen Bärenschale eine Seele von einem Menschen! Willkommen zurück, Satan!

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  22. Betontod / Special Guests: Rogers

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 9. Oktober um 22:00 MESZ

    Von ihrer Gründung auf einer Parkbank in Rheinberg in den frühen Neunzigern bis heute haben Betontod so ziemlich alles mitgemacht, was eine Punkband hierzulande erleben kann. Von kleinen Shows in den AZs der Republik bis zu den Auftritten beim Wacken Open Air und im Rahmen der „Rheinischen Nachbarschaftshilfe“ im Vorprogramm der Toten Hosen war alles dabei.

    Ende letzten Jahres feierten Betontod ihren 35. Geburtstag bei einem Riesenspektakel in Hamburg und nun kommen sie nach dreijähriger Pause auch bei uns wieder längs. Das weiterhin jüngste Album der „Punkrocker mit dem Herz am linken Fleck“ hört auf den Namen „Zeig Dich!“, doch wir würden Stein und Bein schwören, dass das nicht das letzte sein wird, was wir bis zum heutigen Abend von Betontod um die Ohren gehauen bekommen. Schön in jedem Fall, dass sie jetzt erst anfangen, um es mit dem Tourmotto zu sagen. Wir dagegen legen uns erst einmal zur Vorbereitung die größten Erfolge von Udo Jürgens und S.Y.P.H. auf den Plattenteller. Und logischerweise alle 13 Alben von Betontod. Und natürlich auch alles von Rogers, den Düsseldorfer Punkern, Special Guests des heutigen Abends, die uns vorab mit ordentlich Rambazamba und Randale die Herzen und Hirne aufsperren werden.

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  23. Turin Brakes

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 8. Oktober um 22:00 MESZ

    Was für eine Nachricht: Turin Brakes kehren mit Akustikshows zu ihren Wurzeln zurück und spielen Songs aus ihrer gesamten Karriere. Die Tour begann im Herbst 2024, verkaufte fast 10.000 Tickets und wurde aufgrund der großen Nachfrage zunächst bis 2025, und nun bis auf Weiteres in dieses Jahr hinein verlängert. Schön. So kommt es, dass sie nun auch einmal bei uns Station machen.

    Aber noch einmal von vorne: Turin Brakes, von den Jugendfreunden Olly Knights und Gale Paridjanian im Südlondon der Jahrtausendwende gegründet, veröffentlichten im März 2001 ihr für den Mercury Prize nominiertes Debütalbum „The Optimist LP" (das in Großbritannien Goldstatus erreichte), 2003 folgte ihr erfolgreichsten Album „Ether Song". Klanglich ambitionierter als das Debüt, erreichte es Platz 4 der offiziellen britischen Albumcharts und enthielt nicht zuletzt die Top-Single „Pain Killer (Summer Rain)", die auch auf unseren Partys rauf- und runterlief. Viele weitere tolle Alben und Smashhits folgten, zuletzt erschien mit „Space Hopper“ ihr nunmehr 10. Werk. Die Band besteht heute aus Knights, Paridjanian sowie den langjährigen Mitstreitern Rob Allum und Eddie Myer. So nahe wie hier und heute wird man ihnen sonst kaum kommen. Wir würden hingehen.

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  24. The Devil Wears Prada / Special Guests: Novelists / 156/Silence / Oversize

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 8. Oktober um 20:45 MESZ

    The Devil Wears Prada haben in ihrer Musik schon immer die Extreme ausgelotet, haben sich nie gescheut, der Dunkelheit ins Auge zu sehen, sich mit Depressionen und Selbstzweifeln zu beschäftigen, Ängste zu lindern oder sich mit Glauben, Existenz und Tod auseinanderzusetzen. Gleichzeitig haben sie die Höhen und Tiefen des Lebens widergespiegelt, indem sie mühelos zwischen erdrückender Schwere und himmelstürmenden Melodien wechselten. Zuletzt erschien – knapp 20 Jahre nach ihrem Debütalbum mit „Flowers“ ihr neuntes Studioalbum. Und natürlich haben Metalcore’ler aus Dayton, Ohio, auch darauf nicht wirklich Blumen mitgebracht, sondern eine hervorragende musikalische Weiterentwicklung, die nicht zuletzt morecore.de unlängst als „Therapie für die gesamte Seele und den gesamten Körper anfühlt“ beschrieb. Das mag nicht zuletzt daran liegen, dass sie ihrem Sound ein gerüttelt‘ Maß an Elektropop, Punk und, ja, Synthwave (!) hinzugefügt haben, was erstaunlicherweise wahnsinnig organisch klingt. Alte und neue Fans sollten hier zugreifen, sprich: ein Ticket erwerben.

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  25. Badmómzjay

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 6. Oktober um 21:00 MESZ

    Feuerrote Haare, ein harter Rap-Flow und Lyrics, in denen es um weibliche Selbstermächtigung geht: Ihr kometenhafter Aufstieg Richtung Deutschrap-Olymp war nur folgerichtig. Unzählige Streams, mehrere Gold-Auszeichnungen und ihr authentischer Social Media-Auftritt sind allerdings bei Weitem nicht die einzigen Gründe dafür, dass Badmómzjay 2021 den MTV European Music Award als „Best German Act“ gewann. Sowohl in ihrer Musik als auch in der Öffentlichkeit setzt sich Badmómzjay für ein selbstbestimmtes Frauenbild ein. Außerdem ist sie die Rap-Speerspitze für die LGBTQIA+ Community. 2021 hat sie ihr Debütalbum „badmómz.“ veröffentlicht, zwei Jahre später erschien ihr bis heute jüngstes Album „Survival Mode“, dem zuletzt mit „Don’t Trust Bitches“ eine weitere EP folgte. Nun hat sie ihr drittes Album „Haus am Meer“ angekündigt, das im September erscheinen wird und mit dem sie nun auch bei uns Station machen wird. Ein Projekt, das dem Vernehmen nach noch einmal persönlicher sein wird, als alles zuvor gehörte.

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  26. Giant Rooks

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 2. Oktober um 22:00 MESZ

    „The Future Is Cancelled“ – oder doch nicht? Denn endlich kommen Giant Rooks mit neuer Musik zurück auf Tour.

    Recap: Nach einem Jahr voller Highlights melden sich Giant Rooks im November mit ihrer neuen Single „The Future Is Cancelled“ zurück. Zwischen zarten Klavierklängen und sanfter Stimme entfaltet sich ein ruhiger und reflektierter Sound. Ein Song, der gleichzeitig nachdenklich und tröstend wirkt und zeigt, dass Giant Rooks weiterhin mutig neue Wege gehen, ohne ihre Wurzeln zu vergessen.

    Nach dem 2024 veröffentlichten und direkt auf Platz 1 gecharteten Album „How Have You Been?“ und der anschließenden Erfolgstournee, auf der wir sie bereits in der Jahrhunderthalle begrüßen durften, zogen sich Giant Rooks ins kreative Schaffen zurück. Im September 2025 spielte die Band zwei exklusive Headline-Shows in Deutschland: ihre restlos ausverkauften Homecoming-Konzerte in ihrer Heimatstadt Hamm. Dort tanzten Giant Rooks zwischen Melancholie und Euphorie mit insgesamt 20.000 Fans, Freund*innen und Familie. Dabei bewiesen sie ein weiteres Mal ihre unfassbare Live-Energie – die mittlerweile von der westfälischen Kleinstadt bis um den ganzen Globus reicht.

    Jetzt wollen Fred, Jonathan, Luca und die beiden Finns wieder Tourluft spüren und kehren zurück ins Rampenlicht. Wir sagten es bereits anlässlich ihrer letzten Show in der Jahrhunderthalle: Wer ein Ticket für ergattern will, muss schnell sein. Innerhalb kürzester Zeit war sie ausverkauft.

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  27. Mar Malade

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 2. Oktober um 21:00 MESZ

    „Songs von Mar Malade sind wie Urlaub in Musik“, stand an anderer Stelle unlängst zu lesen. Und genau so ist es ja auch, wenn man sich anschaut, was aus der kleinen Alltagsflucht zweier Freunde, Alexander Hauer und Michèl M. Almeida, entstanden ist: In den letzten Jahren haben sie zwei Alben voller Sommer(-songs) veröffentlicht und ihre Stücke auf Konzertreisen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz getragen. Nun breitet das Duo zum dritten Mal seine Handtücher aus, um im Bild zu bleiben, und geht erneut auf Tournee, auf „Tourist“-Tour, um genau zu sein.

    Dabei präsentieren Mar Malade – als multinstrumentale Liveband – nicht nur ihre mal energetische, mal tänzelnde, mal nostalgische Musik (inklusive der Smash-Hits „Cabriolet“, „Mexico“ und „Jungle“), sondern auch den ein oder anderen kuriosen Moment zwischen den Liedern: einer liest aus der Lokalpresse und allen Steinböcken des Publikums das Horoskop, der singt mit dem Publikum den Wanderliedklassiker „Hejo, Spann den Wagen an“ und so weiter und so fort. So entsteht an jedem Abend einer Mar Malade Tour ein eigener, gutgewärmter Raum, den zu betreten wir wirklich allen empfehlen möchten.

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  28. Ausverkauft: Das Lumpenpack

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 2. Oktober um 22:00 MESZ

    Nach einer ganzen Reihe ausverkaufter Tourneen – und ebenso ausverkauften Konzerten in unserem Haus – zuletzt gekrönt mit einem Doublefeature im Januar letzten Jahres – ist es mehr als an der Zeit, Das Lumpenpack erneut bei uns zu begrüßen.

    Anlass: „Bevor der Mut dich verlässt“, das nunmehr siebte Album der Lumpen-Indie-Punker, logischerweise zugleich der Titel heuriger Tournee.

    “Lass uns einen Song schreiben über den Moment, in dem man das Gefühl hat, man kann es doch alles schaffen – kurz bevor einen der Mut verlässt“. Das war das Mind Set, mit dem im Sommer ’24 die erste Writing-Sessions zu einem Album begannen, das nun, genauer gesagt: am 17.04.2026 veröffentlicht wird. Darauf nicht weniger als 13 Titel, die sich alle rund um die Theman Mut, Hoffnung und Aufbruch drehen. Schön, dass sie zurück sind. Schön, dass sie weiterhin Musik machen „für alle Menschen, die schon einmal Gefühle hatten“, wie sie es selbst einmal formuliert haben. Angeführt von Jonas Frömming und Max Kennel liefert Das Lumpenpack weiterhin stabil ein Spektakel aus musikalischer Präzision und bissigem Humor - klug, politisch, die Welt umarmend und herrlich absurd.

    Zusatzkonzert am Tag davor!

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  29. Yfg Pave / Support: Sly Alone & Peaks

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 29. September um 22:15 MESZ

    YFG Pave ist nicht nur ein Rapper, der mit selbst produzierten, hervorragend verwinkelten Trap-Beats überzeugt, sondern auch mit seinen tiefgründigen Raps und einer erstaunlichen musikalischen Vielseitigkeit, vor allem aber mit seinen Skills, dem HipHop-Game eher abholde Themen wie Herzschmerz, innere Zerrissenheit, Gesellschaftskritik und spirituelles Erwachen zu droppen. Anders gesagt: YFG Pave kann mit Partytracks und Love Songs gleichzeitig glänzen, seine Selbstbeschreibung klingt entsprechend wie folgt: "Pave stellt einen innerlich zerrissenen Charakter dar, auf der Suche nach Erfüllung und innerem Frieden in einer für ihn immer verrückter werdenden Welt." Wenn das mal nicht die Art Rollenprosa ist, die wir spitze finden.

    Spitze sind auch Sly Alone und Peaks, die uns seit einer ganzen Weile via TikTok und Instagram mit ihrem Content-Format „Namedropz“ versorgen. Ende letzten Jahres lieferten uns die beiden Rapper dann endlich ihr erstes gemeinsames Mixtape „Tag Team Champz“. Ihr Talent, sich in hanebüchen kurzer Zeit mit Worten und Namen zu batteln, haben die beiden Freestyle-Profis nun also in elf Songs gepackt. Auf Basis von Cartoon-Samples und herrlich pumpenden Hip-Hop-Instrumentals liefern sich die Beiden back to back ein entspannt-dynamisches Rap-Spektakel, dass es nur so einen Flow hat. Und setzen sich damit mitten auf den Sweetspot zwischen Old- und New School, schönerweise auch hier ohne das ganze hypermaskuline Deutschrap-Gedöns, das sonst so nervt.

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  30. 🚨 Die Schweinezüchter in der #Schweiz produzieren viel mehr #Schweine 🐷 als sie verkaufen können und versenden nun 900 #Tiere pro Woche nach #Deutschland zur #Notschlachtung. 😢

    Der #Schlachthof #Zürich, der 900 Schweine pro Tag schlachten könnte, wurde vom Verband #SuissePorcs nicht einmal angefragt.

    Zu gross ist die #Gier dieser Branche. 🤮

    Ich persönlich habe meinen Konsum von #Schweinefleisch ohnehin schon sehr stark reduziert. Nun ist ganz Schluss damit. 😝🤬

    srf.ch/news/schweiz/schweinekr

  31. 🎉 Noch❗ sind Sticker da😁 Unsere Stadtmusikanten sind der Renner.
    Wenn ihr wollt, guckt beim #Schlachthof, #Tadellos, #Logbuch oder bei #Gobäng rein, und holt euch was raus. Nehmt gleich paar Plakate oder Flyer mit😉

    #PRüF #BundesRat #pruef #Bremen

  32. Plakate und Flyer für den 13.06. sind gedruckt. In deinem Stadtteil ist noch nix angekommen? Wenn du Zeit und Lust hast, kannst du uns gerne unterstützen. Hol dir Plakate und/oder Flyer aus dem #Schlachthof oder bei #Gobäng raus, und versorg deine Hood 👍

    #PRüF #BundesRat #pruef
    #Bremen

  33. Seit mehr als 20 Jahren hampelt Deutschland beim "Tierschutz" herum, wobei es sich eher um kleinere "Anforderungen" handelt da man ja die armen armen Landwirte und die Wirtschaft nicht zu sehr in irgendwas einschränken möchte.

    Bei "Videoaufnahmen dürfen nicht verwendet werden, da sie illegal gemacht wurden" kommt mir die Galle hoch. Wenn es sich um eindeutige Beweise handelt, müssen die auch verwertet werden.

    Durch unsere Möchtegern-Gesetze wird das hier wie so viele ähnliche Fälle auf 500 EUR Strafe und einen bösen Blick "aber nicht nochmal" vom Richter hinauslaufen.

    www1.wdr.de/nrw/koeln/huerth-s

    #Tierschutz #Tierquälerei #Schlachthof #Aninova

  34. Seit bald 30 Jahren will ich auf ein #WIZO-Konzert. Aber immer war'n se schon vorbei, ausverkauft oder zu weit weg ... Wo ist #Sindelfingen?

    Jetzt hab ich tatsächlich #Tickets gewonnen bei #RadioBob fürn #Schlachthof!
    Ick freu' mich ja soooo!

    :nonazis: :fckafd: ✊

    #fckafd #antifa #quadratimKreis

  35. Statt für Menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu sorgen,
    darf der Chef nun seine Sklaven filmen,
    ob sie die Tiere richtig abschlachten.

    Videoüberwachung darf und ist nicht die Lösung,
    ->> Die Lösung: Veggi-Schnitzel. <<-

    tagesschau.de/inland/videouebe

    #vegan #vegetarisch #videouberwachung
    #Arbeitsschutz #sklaven #moderneSklaverei #Chef # Tierleid #Tierschutz #Schlachthof

  36. #Landwirtschaftsminister #Rainer hat vollkommen Recht, wenn er anregt, dass Kinder in #Lebensmittelkunde unterrichtet werden sollen. Pflicht ist in der Kita ein Ausflug in den örtlichen #Schlachthof.

  37. Neues aus der Paarberatung:
    Amerika/ Deutschland
    Nicht erst seit den letzten invasiven Katastrophen aus dem Hause Trump sollte man über einen gesunden Trennungsprozess nachdenken…

    #satire #trump #humor #Schlachthof #bayerischerrundfunk

  38. Die #Cobra (österreichische Spezialpolizeieinheit) hat die zwei aus dem #Schlachthof entkommenen #Stiere erlegt. Ein Armutszeugnis für alle steirischen Cowboys!

    #Stier #Kuhhaltung #Polizei #Feldschlachtung

  39. Alles #normal,
    bis die anderen sagen, dass du es nicht mehr bist.

    Heute 19 Uhr!
    #KulturzentrumSchlachthof #Bremen

    Mache mich denn mal los-geh-klar,
    freue mich riesig auf das #Theaterstück der #Jugendlichen.
    (Weiß, es wird gut, denn bisher war jede #Aufführung dieser Truppe ganz #GroßesKino.)

    #Theater #Schlachthof #Kulturzentrum #Event #Kultur #Veranstaltung #Veranstaltungstipp #Jugendtheater #Jugend #FediEltern

  40. Noch 7.800 Unterschriften und wir erreichen unser Ziel!
    Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für mehr Transparenz in Schlachthöfen: Videoüberwachung schützt unsere Tiere! Wir fordern: flächendeckende Videoüberwachung in Schlachthöfen und mehr Personal in den Veterinärämtern – plus tiergerechte Standards von Transport bis Schlachtung. Petition bitte unterschreiben und teilen: openpetition.de/petition/onlin
    #ÖDP #Tierschutz #Schlachthof #vegan

  41. Deutschlands meiste Band der Welt!

    Dieses maueralte, Einstiegsklasse-Billigst-Smartphone machte nie gute Bilder… meistens ist mir das relativ egal, aber manchmal nervt es halt doch.

    #Knorkator #Schlachthof #Dresden #SmartphonePhotography #XiaomiMiA1 #MiA1