#schlachthof — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schlachthof, aggregated by home.social.
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The Toasters
21.09.2026
Einlass: 19:30, Beginn: 20:00
Schlachthof, Wiesbaden -
The Toasters
21.09.2026
Einlass: 19:30, Beginn: 20:00
Schlachthof, Wiesbaden -
The Toasters
21.09.2026
Einlass: 19:30, Beginn: 20:00
Schlachthof, Wiesbaden -
Oktoberfest Karlsruhe 2026: Alle Informationen zu Neuheiten, Termin und Preisen
Das 12. Karlsruher Oktoberfest steht in den Startlöchern. Der Ticketverkauf läuft bereits auf Hochtouren. „Wir haben eine große…
#Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Auto #Baden-Württemberg #BerndNoll #Germany #Livekonzert #MickieKrause #Neuerung #Oktoberfest #Schlachthof #VanessaMai
https://www.europesays.com/de/1263134/ -
The Notwist
Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 1. November um 21:00 MEZ
The Notwist aus Weilheim gehören seit vielen Jahren (unsere erste Show mit ihnen buchten wir noch in Prä-Schlachthof-Zeiten im Tattersall) zu unseren allerliebsten Indie-Bands. Egal, ob sie ihrem Sound eine gehörige Portion Elektronika/Ambient, Jazz oder Postrock hinzufügten, oder, wie zuletzt erst als „The Notwist-Pocketband“ ihren Anfänge als Hardcore/Punk-Band huldigten, von all ihren Zweit- und Drittbands und tausend weiteren Projekten zu schweigen, sie sind und bleiben in allen Formationen und Inkarnationen zum Niederknien gut. Mitte Februar erscheint ihr, je nach zählweise circa 15. Album mit dem sprechenden Titel “News From Planet Zombie“ – der Musikexpress, der es bereits vorausgehört hat, schreibt: „Wenn man eine Institution ist, kann man es sich auch mal leisten, Erwartungshaltungen auszubremsen. NEWS FROM PLANET ZOMBIE beginnt zwar mit „Teeth“ im vertraut-melancholischen, fast gelangweilten Tucker-Rhythmus, aber „X-Ray“ rauscht dann mit kreischenden Gitarren und Feedbacks zurück in die Anfangszeiten von The Notwist. Aber keine Angst, die Balladen sind weiter wundervoll, die Stimme von Markus Acher wird immer märchenonkelhafter – und die Münchner werden nie verlernen, steinerweichende Melodien zu schreiben.“ Kriegen wir doch alle sofort Bock. Und eh, auch und sowieso: Live sind sie ohnehin nicht zuschlagen.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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The Notwist
Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 1. November um 21:00 MEZ
The Notwist aus Weilheim gehören seit vielen Jahren (unsere erste Show mit ihnen buchten wir noch in Prä-Schlachthof-Zeiten im Tattersall) zu unseren allerliebsten Indie-Bands. Egal, ob sie ihrem Sound eine gehörige Portion Elektronika/Ambient, Jazz oder Postrock hinzufügten, oder, wie zuletzt erst als „The Notwist-Pocketband“ ihren Anfänge als Hardcore/Punk-Band huldigten, von all ihren Zweit- und Drittbands und tausend weiteren Projekten zu schweigen, sie sind und bleiben in allen Formationen und Inkarnationen zum Niederknien gut. Mitte Februar erscheint ihr, je nach zählweise circa 15. Album mit dem sprechenden Titel “News From Planet Zombie“ – der Musikexpress, der es bereits vorausgehört hat, schreibt: „Wenn man eine Institution ist, kann man es sich auch mal leisten, Erwartungshaltungen auszubremsen. NEWS FROM PLANET ZOMBIE beginnt zwar mit „Teeth“ im vertraut-melancholischen, fast gelangweilten Tucker-Rhythmus, aber „X-Ray“ rauscht dann mit kreischenden Gitarren und Feedbacks zurück in die Anfangszeiten von The Notwist. Aber keine Angst, die Balladen sind weiter wundervoll, die Stimme von Markus Acher wird immer märchenonkelhafter – und die Münchner werden nie verlernen, steinerweichende Melodien zu schreiben.“ Kriegen wir doch alle sofort Bock. Und eh, auch und sowieso: Live sind sie ohnehin nicht zuschlagen.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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The Notwist
Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 1. November um 21:00 MEZ
The Notwist aus Weilheim gehören seit vielen Jahren (unsere erste Show mit ihnen buchten wir noch in Prä-Schlachthof-Zeiten im Tattersall) zu unseren allerliebsten Indie-Bands. Egal, ob sie ihrem Sound eine gehörige Portion Elektronika/Ambient, Jazz oder Postrock hinzufügten, oder, wie zuletzt erst als „The Notwist-Pocketband“ ihren Anfänge als Hardcore/Punk-Band huldigten, von all ihren Zweit- und Drittbands und tausend weiteren Projekten zu schweigen, sie sind und bleiben in allen Formationen und Inkarnationen zum Niederknien gut. Mitte Februar erscheint ihr, je nach zählweise circa 15. Album mit dem sprechenden Titel “News From Planet Zombie“ – der Musikexpress, der es bereits vorausgehört hat, schreibt: „Wenn man eine Institution ist, kann man es sich auch mal leisten, Erwartungshaltungen auszubremsen. NEWS FROM PLANET ZOMBIE beginnt zwar mit „Teeth“ im vertraut-melancholischen, fast gelangweilten Tucker-Rhythmus, aber „X-Ray“ rauscht dann mit kreischenden Gitarren und Feedbacks zurück in die Anfangszeiten von The Notwist. Aber keine Angst, die Balladen sind weiter wundervoll, die Stimme von Markus Acher wird immer märchenonkelhafter – und die Münchner werden nie verlernen, steinerweichende Melodien zu schreiben.“ Kriegen wir doch alle sofort Bock. Und eh, auch und sowieso: Live sind sie ohnehin nicht zuschlagen.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Acres / With Special Guests: Wayside / What Lies Below / Lifespark
Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 1. November um 20:00 MEZ
Das nächste Avocado Booking-Package steht ins Haus. Diesmal mit Acres aus dem britischen Hampshire, die zwischen Screamo, Post Hardcore und Doom Metal alle Register ziehen. Ihr jüngstes Album hört auf den – auch tourtitelgebenden Namen – „The Host“, auf dem sie ihren Sound noch einmal weiter in verschiedene Subgenres ausdefinieren.
Special Guests des heutigen Abends sind Wayside aus dem fernen Melbourne mit ihrem eigentümlichen Nu Metal/Grungegaze/Post-Hardcore-Sound. Nachzuhören nicht zuletzt auf ihrem jüngst erst wieder aufgelegten aktuellen Album „What Does Your Soul Look Like“. Geisterhafte Melodien auf Basis von Progressive Metalcore bringen uns wiederum What Lies Below aus Harrisburg in Pennsylvania zu Gehör, den Abend eröffnen die Heavy Emo-Rocker Lifespark. aus Koblenz.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Acres / With Special Guests: Wayside / What Lies Below / Lifespark
Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 1. November um 20:00 MEZ
Das nächste Avocado Booking-Package steht ins Haus. Diesmal mit Acres aus dem britischen Hampshire, die zwischen Screamo, Post Hardcore und Doom Metal alle Register ziehen. Ihr jüngstes Album hört auf den – auch tourtitelgebenden Namen – „The Host“, auf dem sie ihren Sound noch einmal weiter in verschiedene Subgenres ausdefinieren.
Special Guests des heutigen Abends sind Wayside aus dem fernen Melbourne mit ihrem eigentümlichen Nu Metal/Grungegaze/Post-Hardcore-Sound. Nachzuhören nicht zuletzt auf ihrem jüngst erst wieder aufgelegten aktuellen Album „What Does Your Soul Look Like“. Geisterhafte Melodien auf Basis von Progressive Metalcore bringen uns wiederum What Lies Below aus Harrisburg in Pennsylvania zu Gehör, den Abend eröffnen die Heavy Emo-Rocker Lifespark. aus Koblenz.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Acres / With Special Guests: Wayside / What Lies Below / Lifespark
Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 1. November um 20:00 MEZ
Das nächste Avocado Booking-Package steht ins Haus. Diesmal mit Acres aus dem britischen Hampshire, die zwischen Screamo, Post Hardcore und Doom Metal alle Register ziehen. Ihr jüngstes Album hört auf den – auch tourtitelgebenden Namen – „The Host“, auf dem sie ihren Sound noch einmal weiter in verschiedene Subgenres ausdefinieren.
Special Guests des heutigen Abends sind Wayside aus dem fernen Melbourne mit ihrem eigentümlichen Nu Metal/Grungegaze/Post-Hardcore-Sound. Nachzuhören nicht zuletzt auf ihrem jüngst erst wieder aufgelegten aktuellen Album „What Does Your Soul Look Like“. Geisterhafte Melodien auf Basis von Progressive Metalcore bringen uns wiederum What Lies Below aus Harrisburg in Pennsylvania zu Gehör, den Abend eröffnen die Heavy Emo-Rocker Lifespark. aus Koblenz.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Jupiter Jones / Support: The Props
Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 25. September um 22:00 MESZ
Groß war die Freude bei vielen als Jupiter Jones, die Indierocker aus der Eifel, nach einigen Jahren des Struggles und der Absenz zuletzt wieder Musik veröffentlichten und Konzerte spielten. Nun geht es weiter und Jupiter Jones beehren uns erneut mit einem neuen Album, das den sprechenden Titel „Ich trag den Sarg, du trägst was Buntes“ trägt.
Und weil das alles, also das Jetzt und Hier, die Welt und auch die Musik so niederschmetternd, aber auch schön und richtig und heilsam ist, zitieren wir ausnahmsweise einmal längere Passagen aus dem Infozettel. Achtung, es wird bisschen emotional...
Vorher sei noch schnell nachgetragen, dass wir mit The Props aus Los Angeles einen hervorragenden Supportact an Bord haben.
Nun aber zurück Waschzettel, schreibt die Band:
„SAME SAME, BUT DIFFERENT.
Also, anders im Sinne von: Die Welt funktioniert auch heute noch nicht, wahrscheinlich noch viel weniger und Gründe zur Verzweiflung gibt’s vom Augen auf bis zum Augen zu, aber da kann die Musik ja nix für!
Also lass mal auf einander und uns selbst achten, lass die Energie nutzen, egal wo sie herkommt und wo sie hinmöchte und lass gleichzeitig auch einsehen, dass wir das jetzt wirklich schon lang genug machen, um ne ganz klare Meinung und ne ganz klare Haltung zu haben: Zur Musik und zur Welt! (…)
Die Frage ist halt immer nur, mit welcher Selbstverständlichkeit an ein solches Projekt geht. Und so wurden - ein bisschen im guten Wissen, dass Kalkül bei dieser Band eh noch nie funktioniert hat - ein Album geschrieben, dass von Herzen menschlich und politisch, tanz- und weinbar und Pop und Punk und alles mögliche ist. (Nur kein Poppunk. Keine halben Sachen.)
Es wurden, zum ersten mal in der Geschichte der Band, deutlich mehr Songs geschrieben, als so ein Album eigentlich braucht. Einmal, weil’s halt einfach ging. Also, es ging nicht einfach, das war schon ein Haufen Arbeit… Aber die Ideen waren da, der Drang, die Not, der Bock!
ICH TRAG DEN SARG, DU TRÄGST WAS BUNTES
So heißt das Werk nun. Ein Ding voll den Umständen trotzender Lebensfreude, das gerne unterhalten möchte, aber nicht um jeden Preis. So rund und eckig zugleich, wie’s der Titel verspricht. Es ist wohl das konsequenteste JJ-Album seit dem allerersten. Nicht, weil’s so klingen will, dafür lagen dazwischen paarundzwanzig Jahre zu viel. Aber weil’s macht, was es möchte. Weil’s von irgendwo ganz innen kommt, da wo man ganz gerne mal den Geist entrümpelt. Es ist ein Konvolut von allem, was Jupiter Jones schon immer ausgemacht hat, und es musste so. Für Sascha und Nicholas ist es ein guter Grund, zufrieden ins Bett zu gehen. Zumindest zufrieden mit der Musik. Das mit der Welt wird ein andermal geklärt.“
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Jupiter Jones / Support: The Props
Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 25. September um 22:00 MESZ
Groß war die Freude bei vielen als Jupiter Jones, die Indierocker aus der Eifel, nach einigen Jahren des Struggles und der Absenz zuletzt wieder Musik veröffentlichten und Konzerte spielten. Nun geht es weiter und Jupiter Jones beehren uns erneut mit einem neuen Album, das den sprechenden Titel „Ich trag den Sarg, du trägst was Buntes“ trägt.
Und weil das alles, also das Jetzt und Hier, die Welt und auch die Musik so niederschmetternd, aber auch schön und richtig und heilsam ist, zitieren wir ausnahmsweise einmal längere Passagen aus dem Infozettel. Achtung, es wird bisschen emotional...
Vorher sei noch schnell nachgetragen, dass wir mit The Props aus Los Angeles einen hervorragenden Supportact an Bord haben.
Nun aber zurück Waschzettel, schreibt die Band:
„SAME SAME, BUT DIFFERENT.
Also, anders im Sinne von: Die Welt funktioniert auch heute noch nicht, wahrscheinlich noch viel weniger und Gründe zur Verzweiflung gibt’s vom Augen auf bis zum Augen zu, aber da kann die Musik ja nix für!
Also lass mal auf einander und uns selbst achten, lass die Energie nutzen, egal wo sie herkommt und wo sie hinmöchte und lass gleichzeitig auch einsehen, dass wir das jetzt wirklich schon lang genug machen, um ne ganz klare Meinung und ne ganz klare Haltung zu haben: Zur Musik und zur Welt! (…)
Die Frage ist halt immer nur, mit welcher Selbstverständlichkeit an ein solches Projekt geht. Und so wurden - ein bisschen im guten Wissen, dass Kalkül bei dieser Band eh noch nie funktioniert hat - ein Album geschrieben, dass von Herzen menschlich und politisch, tanz- und weinbar und Pop und Punk und alles mögliche ist. (Nur kein Poppunk. Keine halben Sachen.)
Es wurden, zum ersten mal in der Geschichte der Band, deutlich mehr Songs geschrieben, als so ein Album eigentlich braucht. Einmal, weil’s halt einfach ging. Also, es ging nicht einfach, das war schon ein Haufen Arbeit… Aber die Ideen waren da, der Drang, die Not, der Bock!
ICH TRAG DEN SARG, DU TRÄGST WAS BUNTES
So heißt das Werk nun. Ein Ding voll den Umständen trotzender Lebensfreude, das gerne unterhalten möchte, aber nicht um jeden Preis. So rund und eckig zugleich, wie’s der Titel verspricht. Es ist wohl das konsequenteste JJ-Album seit dem allerersten. Nicht, weil’s so klingen will, dafür lagen dazwischen paarundzwanzig Jahre zu viel. Aber weil’s macht, was es möchte. Weil’s von irgendwo ganz innen kommt, da wo man ganz gerne mal den Geist entrümpelt. Es ist ein Konvolut von allem, was Jupiter Jones schon immer ausgemacht hat, und es musste so. Für Sascha und Nicholas ist es ein guter Grund, zufrieden ins Bett zu gehen. Zumindest zufrieden mit der Musik. Das mit der Welt wird ein andermal geklärt.“
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Jupiter Jones / Support: The Props
Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 25. September um 22:00 MESZ
Groß war die Freude bei vielen als Jupiter Jones, die Indierocker aus der Eifel, nach einigen Jahren des Struggles und der Absenz zuletzt wieder Musik veröffentlichten und Konzerte spielten. Nun geht es weiter und Jupiter Jones beehren uns erneut mit einem neuen Album, das den sprechenden Titel „Ich trag den Sarg, du trägst was Buntes“ trägt.
Und weil das alles, also das Jetzt und Hier, die Welt und auch die Musik so niederschmetternd, aber auch schön und richtig und heilsam ist, zitieren wir ausnahmsweise einmal längere Passagen aus dem Infozettel. Achtung, es wird bisschen emotional...
Vorher sei noch schnell nachgetragen, dass wir mit The Props aus Los Angeles einen hervorragenden Supportact an Bord haben.
Nun aber zurück Waschzettel, schreibt die Band:
„SAME SAME, BUT DIFFERENT.
Also, anders im Sinne von: Die Welt funktioniert auch heute noch nicht, wahrscheinlich noch viel weniger und Gründe zur Verzweiflung gibt’s vom Augen auf bis zum Augen zu, aber da kann die Musik ja nix für!
Also lass mal auf einander und uns selbst achten, lass die Energie nutzen, egal wo sie herkommt und wo sie hinmöchte und lass gleichzeitig auch einsehen, dass wir das jetzt wirklich schon lang genug machen, um ne ganz klare Meinung und ne ganz klare Haltung zu haben: Zur Musik und zur Welt! (…)
Die Frage ist halt immer nur, mit welcher Selbstverständlichkeit an ein solches Projekt geht. Und so wurden - ein bisschen im guten Wissen, dass Kalkül bei dieser Band eh noch nie funktioniert hat - ein Album geschrieben, dass von Herzen menschlich und politisch, tanz- und weinbar und Pop und Punk und alles mögliche ist. (Nur kein Poppunk. Keine halben Sachen.)
Es wurden, zum ersten mal in der Geschichte der Band, deutlich mehr Songs geschrieben, als so ein Album eigentlich braucht. Einmal, weil’s halt einfach ging. Also, es ging nicht einfach, das war schon ein Haufen Arbeit… Aber die Ideen waren da, der Drang, die Not, der Bock!
ICH TRAG DEN SARG, DU TRÄGST WAS BUNTES
So heißt das Werk nun. Ein Ding voll den Umständen trotzender Lebensfreude, das gerne unterhalten möchte, aber nicht um jeden Preis. So rund und eckig zugleich, wie’s der Titel verspricht. Es ist wohl das konsequenteste JJ-Album seit dem allerersten. Nicht, weil’s so klingen will, dafür lagen dazwischen paarundzwanzig Jahre zu viel. Aber weil’s macht, was es möchte. Weil’s von irgendwo ganz innen kommt, da wo man ganz gerne mal den Geist entrümpelt. Es ist ein Konvolut von allem, was Jupiter Jones schon immer ausgemacht hat, und es musste so. Für Sascha und Nicholas ist es ein guter Grund, zufrieden ins Bett zu gehen. Zumindest zufrieden mit der Musik. Das mit der Welt wird ein andermal geklärt.“
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Oktoberfest Karlsruhe 2026: Alle Informationen zu Neuheiten, Termin und Preisen
Das 12. Karlsruher Oktoberfest steht in den Startlöchern. Der Ticketverkauf läuft bereits auf Hochtouren. „Wir haben eine große…
#Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Auto #Baden-Württemberg #BerndNoll #Germany #Livekonzert #MickieKrause #Neuerung #Oktoberfest #Schlachthof #VanessaMai
https://www.europesays.com/de/1259923/ -
https://www.europesays.com/at/355062/ Sandra Maischberger wird 60: Ihre Karriere begann in München #100137924 #100192518 #3nach9 #ARD #AT #Austria #BR #CarenMiosga #Entertainment #Garching #GiovanniDiLorenzo #Italien #JanKerhart #München #NTv #Österreich #Rom #SandraMaischberger #Schlachthof #Serien #Series #Unterhaltung
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ÖPNV-Ticker in Karlsruhe: Unfälle, Ausfälle und Verspätungen von Bus und Bahn im Überblick
Dienstag, 25. August: Ausfälle wegen Engpässen beim Fahrpersonal Informationen zur Großbaustelle in Durlach finden Sie hier: Großbaustelle in…
#Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Ausfall #AVG #Baden-Württemberg #Durlach #Fahrpersonal #Fahrtausfall #Germany #Germersheim #Pforzheim #Schlachthof #Wörth
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Agrar: Agrarministerium unterstützt Tierhalter bei Futtermangel
Das baden-württembergische Agrarministerium will Landwirte finanziell unterstützen, wenn sie wegen der Trockenheit Futter für ihre Tier…
#Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Agrarministerium #Baden-Württemberg #BausparkasseSchwäbischHall #CDU #Futtermangel #Futterversorgung #Germany #Hitze #MarionGentges #Schlachthof #Trockenheit
https://www.europesays.com/de/1244896/ -
Picture This / Support: Marc Atlas / Dreamboys The Band
Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 31. Oktober um 20:45 MEZ
Es begann mit einem wackligen iPhone-Video aus dem irischen Athy, einem Ort, den die Bandmitglieder rückblickend als „graue Zwischenzone voller schräger Charaktere“ beschreiben. Ryan Hennessy, damals eher Fußballer als Musiker, singt einen selbstgeschriebenen Song in die Handykamera. „Take My Hand“ wird über Nacht zum viralen Ereignis – und zum Startschuss für Picture This, die damit eine der bemerkenswertesten irischen Pop-Karrieren der vergangenen Dekade starten.
Schlagzeuger Jimmy Rainsford, ausgebrannt von Tourneen mit dieser oder jener Band, und zurück in seinem Elternhaus, erkennt in Hennessys Stimme eine seltene, rohe Begabung. Es folgt ein Anruf, dann erste gemeinsame Aufnahmen, schließlich schließen sich Owen Cardiff und Cliff Deane an. Was im ländlichen Athy beginnt, wächst rasant über die Landesgrenzen hinaus: Nummer-1-Alben, ausverkaufte Hallen, hymnische Songs, die intime Gefühle mit stadiontauglicher Wucht verbinden. Trotz Pop-Appeal bleibt ihre Musik durchdrungen von jener emotionalen Direktheit, die viele irische Künstler auszeichnet – dem Mut, Schmerz und Hoffnung ohne Filter zu erzählen. Freuen wir uns auf „(ubercatchy)... pop songs with a saccharine heartbeat“, um es mit der Irish Times zu sagen.
Den Abend eröffnen Marc Atlas, der uns sein Debütalbum "Nothing To Lose" vorstellen wird, und Dreamboys The Band alias Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline mit ihren herrlich mehrstimmigen Harmonien.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Picture This / Support: Marc Atlas / Dreamboys The Band
Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 31. Oktober um 20:45 MEZ
Es begann mit einem wackligen iPhone-Video aus dem irischen Athy, einem Ort, den die Bandmitglieder rückblickend als „graue Zwischenzone voller schräger Charaktere“ beschreiben. Ryan Hennessy, damals eher Fußballer als Musiker, singt einen selbstgeschriebenen Song in die Handykamera. „Take My Hand“ wird über Nacht zum viralen Ereignis – und zum Startschuss für Picture This, die damit eine der bemerkenswertesten irischen Pop-Karrieren der vergangenen Dekade starten.
Schlagzeuger Jimmy Rainsford, ausgebrannt von Tourneen mit dieser oder jener Band, und zurück in seinem Elternhaus, erkennt in Hennessys Stimme eine seltene, rohe Begabung. Es folgt ein Anruf, dann erste gemeinsame Aufnahmen, schließlich schließen sich Owen Cardiff und Cliff Deane an. Was im ländlichen Athy beginnt, wächst rasant über die Landesgrenzen hinaus: Nummer-1-Alben, ausverkaufte Hallen, hymnische Songs, die intime Gefühle mit stadiontauglicher Wucht verbinden. Trotz Pop-Appeal bleibt ihre Musik durchdrungen von jener emotionalen Direktheit, die viele irische Künstler auszeichnet – dem Mut, Schmerz und Hoffnung ohne Filter zu erzählen. Freuen wir uns auf „(ubercatchy)... pop songs with a saccharine heartbeat“, um es mit der Irish Times zu sagen.
Den Abend eröffnen Marc Atlas, der uns sein Debütalbum "Nothing To Lose" vorstellen wird, und Dreamboys The Band alias Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline mit ihren herrlich mehrstimmigen Harmonien.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Picture This / Support: Marc Atlas / Dreamboys The Band
Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 31. Oktober um 20:45 MEZ
Es begann mit einem wackligen iPhone-Video aus dem irischen Athy, einem Ort, den die Bandmitglieder rückblickend als „graue Zwischenzone voller schräger Charaktere“ beschreiben. Ryan Hennessy, damals eher Fußballer als Musiker, singt einen selbstgeschriebenen Song in die Handykamera. „Take My Hand“ wird über Nacht zum viralen Ereignis – und zum Startschuss für Picture This, die damit eine der bemerkenswertesten irischen Pop-Karrieren der vergangenen Dekade starten.
Schlagzeuger Jimmy Rainsford, ausgebrannt von Tourneen mit dieser oder jener Band, und zurück in seinem Elternhaus, erkennt in Hennessys Stimme eine seltene, rohe Begabung. Es folgt ein Anruf, dann erste gemeinsame Aufnahmen, schließlich schließen sich Owen Cardiff und Cliff Deane an. Was im ländlichen Athy beginnt, wächst rasant über die Landesgrenzen hinaus: Nummer-1-Alben, ausverkaufte Hallen, hymnische Songs, die intime Gefühle mit stadiontauglicher Wucht verbinden. Trotz Pop-Appeal bleibt ihre Musik durchdrungen von jener emotionalen Direktheit, die viele irische Künstler auszeichnet – dem Mut, Schmerz und Hoffnung ohne Filter zu erzählen. Freuen wir uns auf „(ubercatchy)... pop songs with a saccharine heartbeat“, um es mit der Irish Times zu sagen.
Den Abend eröffnen Marc Atlas, der uns sein Debütalbum "Nothing To Lose" vorstellen wird, und Dreamboys The Band alias Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline mit ihren herrlich mehrstimmigen Harmonien.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Rummelsnuff & Asbach
Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 30. Oktober um 20:30 MEZ
Ahoi! Käpt’n Rummelsnuff & Maat Asbach machen den Schlachthof auch dieses Jahr für zwei Stunden zur Hafenspelunke. Es darf getanzt werden, am liebsten Schunkelpogo à gogo oder Schunkelgogo à pogo. Auf der Bühne dagegen werden zu Rummelsnuffs Strommmusik und Elektropunkweisen Armdrückwettbewerbe und Ringkämpfe ausgefochten und mit Kugelhanteln gepumpt, dass es nur so eine Art hat. Auch Ölungen können verabreicht werden. Im Anschluss lassen sich der Käpt’n und seine Mannen wie immer anfassen und zu Tode fotografieren.
Außerdem haben sie neue Textilien, Actionfiguren, Kassetten, und nicht zuletzt ihr jüngstes, wieder sehr gut gewordenes Album „Seeadler“ dabei – was für ein Rundflug, bei dem wir letztlich also wieder beim Schunkelpogo enden, denn "Salzig schmeckt der Wind".
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
Automatisch importiert von esche via cal2gancio.https://events.rheinmain.social/event/rummelsnuff-and-asbach
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Rummelsnuff & Asbach
Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 30. Oktober um 20:30 MEZ
Ahoi! Käpt’n Rummelsnuff & Maat Asbach machen den Schlachthof auch dieses Jahr für zwei Stunden zur Hafenspelunke. Es darf getanzt werden, am liebsten Schunkelpogo à gogo oder Schunkelgogo à pogo. Auf der Bühne dagegen werden zu Rummelsnuffs Strommmusik und Elektropunkweisen Armdrückwettbewerbe und Ringkämpfe ausgefochten und mit Kugelhanteln gepumpt, dass es nur so eine Art hat. Auch Ölungen können verabreicht werden. Im Anschluss lassen sich der Käpt’n und seine Mannen wie immer anfassen und zu Tode fotografieren.
Außerdem haben sie neue Textilien, Actionfiguren, Kassetten, und nicht zuletzt ihr jüngstes, wieder sehr gut gewordenes Album „Seeadler“ dabei – was für ein Rundflug, bei dem wir letztlich also wieder beim Schunkelpogo enden, denn "Salzig schmeckt der Wind".
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
Automatisch importiert von esche via cal2gancio.https://events.rheinmain.social/event/rummelsnuff-and-asbach
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Rummelsnuff & Asbach
Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 30. Oktober um 20:30 MEZ
Ahoi! Käpt’n Rummelsnuff & Maat Asbach machen den Schlachthof auch dieses Jahr für zwei Stunden zur Hafenspelunke. Es darf getanzt werden, am liebsten Schunkelpogo à gogo oder Schunkelgogo à pogo. Auf der Bühne dagegen werden zu Rummelsnuffs Strommmusik und Elektropunkweisen Armdrückwettbewerbe und Ringkämpfe ausgefochten und mit Kugelhanteln gepumpt, dass es nur so eine Art hat. Auch Ölungen können verabreicht werden. Im Anschluss lassen sich der Käpt’n und seine Mannen wie immer anfassen und zu Tode fotografieren.
Außerdem haben sie neue Textilien, Actionfiguren, Kassetten, und nicht zuletzt ihr jüngstes, wieder sehr gut gewordenes Album „Seeadler“ dabei – was für ein Rundflug, bei dem wir letztlich also wieder beim Schunkelpogo enden, denn "Salzig schmeckt der Wind".
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Ausverkauft: Das Lumpenpack / Support: Kochkraft Durch Kma
Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 2. Oktober um 22:00 MESZ
Nach einer ganzen Reihe ausverkaufter Tourneen – und ebenso ausverkauften Konzerten in unserem Haus – zuletzt gekrönt mit einem Doublefeature im Januar letzten Jahres – ist es mehr als an der Zeit, Das Lumpenpack erneut bei uns zu begrüßen. Anlass des ganzen Unterfanges ist „Bevor der Mut dich verlässt“, das nunmehr siebte Album der Lumpen-Indie-Punker, logischerweise zugleich der Titel heuriger Tournee. “Lass uns einen Song schreiben über den Moment, in dem man das Gefühl hat, man kann es doch alles schaffen – kurz bevor einen der Mut verlässt“. Das war das Mind Set, mit dem im Sommer ’24 die erste Writing-Sessions zu einem Album begannen, das nun, genauer gesagt: am 17.04.2026 veröffentlicht wird. Darauf nicht weniger als 13 Titel, die sich alle rund um die Theman Mut, Hoffnung und Aufbruch drehen. Schön, dass sie zurück sind. Schön, dass sie weiterhin Musik machen „für alle Menschen, die schon einmal Gefühle hatten“, wie sie es selbst einmal formuliert haben.
Angeführt von Jonas Frömming und Max Kennel liefert Das Lumpenpack weiterhin stabil ein Spektakel aus musikalischer Präzision und bissigem Humor - klug, politisch, die Welt umarmend und herrlich absurd.
Unlängst als Support bestätigt: Kochkraft durch KMA: Im hiesigen Indie-Punk/8-Bit/Synth-Beat-Kontext gab es in den letzten Jahren kaum einen Weg, der nicht schnurgerade nach Duisburg-Marxloh geführt hätte. Ob bei zahlreichen eigenen Shows, nicht zuletzt auch bei uns im Haus, bei Festivalauftritten oder auf Touren zusammen mit so unterschiedlichen Bands wie Team Scheisse, Kettcar, Das Lumpenpack, FJØRT oder Adam Angst – Die Kochkraft war immer da.Und kommt nun schönerweise erneut mit Das Lumpenpack längs.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Ausverkauft: Das Lumpenpack / Support: Kochkraft Durch Kma
Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 2. Oktober um 22:00 MESZ
Nach einer ganzen Reihe ausverkaufter Tourneen – und ebenso ausverkauften Konzerten in unserem Haus – zuletzt gekrönt mit einem Doublefeature im Januar letzten Jahres – ist es mehr als an der Zeit, Das Lumpenpack erneut bei uns zu begrüßen. Anlass des ganzen Unterfanges ist „Bevor der Mut dich verlässt“, das nunmehr siebte Album der Lumpen-Indie-Punker, logischerweise zugleich der Titel heuriger Tournee. “Lass uns einen Song schreiben über den Moment, in dem man das Gefühl hat, man kann es doch alles schaffen – kurz bevor einen der Mut verlässt“. Das war das Mind Set, mit dem im Sommer ’24 die erste Writing-Sessions zu einem Album begannen, das nun, genauer gesagt: am 17.04.2026 veröffentlicht wird. Darauf nicht weniger als 13 Titel, die sich alle rund um die Theman Mut, Hoffnung und Aufbruch drehen. Schön, dass sie zurück sind. Schön, dass sie weiterhin Musik machen „für alle Menschen, die schon einmal Gefühle hatten“, wie sie es selbst einmal formuliert haben.
Angeführt von Jonas Frömming und Max Kennel liefert Das Lumpenpack weiterhin stabil ein Spektakel aus musikalischer Präzision und bissigem Humor - klug, politisch, die Welt umarmend und herrlich absurd.
Unlängst als Support bestätigt: Kochkraft durch KMA: Im hiesigen Indie-Punk/8-Bit/Synth-Beat-Kontext gab es in den letzten Jahren kaum einen Weg, der nicht schnurgerade nach Duisburg-Marxloh geführt hätte. Ob bei zahlreichen eigenen Shows, nicht zuletzt auch bei uns im Haus, bei Festivalauftritten oder auf Touren zusammen mit so unterschiedlichen Bands wie Team Scheisse, Kettcar, Das Lumpenpack, FJØRT oder Adam Angst – Die Kochkraft war immer da.Und kommt nun schönerweise erneut mit Das Lumpenpack längs.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
Automatisch importiert von esche via cal2gancio.https://events.rheinmain.social/event/ausverkauft-das-lumpenpack-support-kochkraft-durch-kma
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Ausverkauft: Das Lumpenpack / Support: Kochkraft Durch Kma
Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 2. Oktober um 22:00 MESZ
Nach einer ganzen Reihe ausverkaufter Tourneen – und ebenso ausverkauften Konzerten in unserem Haus – zuletzt gekrönt mit einem Doublefeature im Januar letzten Jahres – ist es mehr als an der Zeit, Das Lumpenpack erneut bei uns zu begrüßen. Anlass des ganzen Unterfanges ist „Bevor der Mut dich verlässt“, das nunmehr siebte Album der Lumpen-Indie-Punker, logischerweise zugleich der Titel heuriger Tournee. “Lass uns einen Song schreiben über den Moment, in dem man das Gefühl hat, man kann es doch alles schaffen – kurz bevor einen der Mut verlässt“. Das war das Mind Set, mit dem im Sommer ’24 die erste Writing-Sessions zu einem Album begannen, das nun, genauer gesagt: am 17.04.2026 veröffentlicht wird. Darauf nicht weniger als 13 Titel, die sich alle rund um die Theman Mut, Hoffnung und Aufbruch drehen. Schön, dass sie zurück sind. Schön, dass sie weiterhin Musik machen „für alle Menschen, die schon einmal Gefühle hatten“, wie sie es selbst einmal formuliert haben.
Angeführt von Jonas Frömming und Max Kennel liefert Das Lumpenpack weiterhin stabil ein Spektakel aus musikalischer Präzision und bissigem Humor - klug, politisch, die Welt umarmend und herrlich absurd.
Unlängst als Support bestätigt: Kochkraft durch KMA: Im hiesigen Indie-Punk/8-Bit/Synth-Beat-Kontext gab es in den letzten Jahren kaum einen Weg, der nicht schnurgerade nach Duisburg-Marxloh geführt hätte. Ob bei zahlreichen eigenen Shows, nicht zuletzt auch bei uns im Haus, bei Festivalauftritten oder auf Touren zusammen mit so unterschiedlichen Bands wie Team Scheisse, Kettcar, Das Lumpenpack, FJØRT oder Adam Angst – Die Kochkraft war immer da.Und kommt nun schönerweise erneut mit Das Lumpenpack längs.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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As December Falls / Support: Pentastone
Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 20. September um 22:00 MESZ
Zuletzt vor vier Jahren bei uns zu Gast, haben die seinerzeit bereits als „Best UK Breakthrough Artist“ belorbeerten As December Falls ihren Platz in der Emo/Pop-Punk-Szene noch einmal gefestigt. Und das nicht zuletzt dank surreal anmutender Tourneen mit Legenden weit über das Königreich hinaus. Aber vor allem natürlich dank ihrer Musik: „Everything’s On Fire But I’m Fine“, ihr unlängst erschienenes neues Album, ist zugleich ihr bislang kompromisslosestes Werk. Die Band um Bethany Hunter lässt hier sämtliche Zurückhaltung fallen. Was einst als vielversprechendes DIY-Projekt begann, hat zu einer wirklich eigenständigen Stimme gefunden – und das spürt man in jeder einzelnen Sekunde. Mal laut, mal leise, mal verletzlich, mal rebellisch, aber immer mitreißend. Ein Statement und eine Handlungsanleitung für alle, die kämpfen, fallen, zweifeln und trotzdem weitermachen.
Den Abend eröffnet das Darmstädter Alt.-Metal-Trio Pentastone um Sängerin Lou.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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As December Falls / Support: Pentastone
Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 20. September um 22:00 MESZ
Zuletzt vor vier Jahren bei uns zu Gast, haben die seinerzeit bereits als „Best UK Breakthrough Artist“ belorbeerten As December Falls ihren Platz in der Emo/Pop-Punk-Szene noch einmal gefestigt. Und das nicht zuletzt dank surreal anmutender Tourneen mit Legenden weit über das Königreich hinaus. Aber vor allem natürlich dank ihrer Musik: „Everything’s On Fire But I’m Fine“, ihr unlängst erschienenes neues Album, ist zugleich ihr bislang kompromisslosestes Werk. Die Band um Bethany Hunter lässt hier sämtliche Zurückhaltung fallen. Was einst als vielversprechendes DIY-Projekt begann, hat zu einer wirklich eigenständigen Stimme gefunden – und das spürt man in jeder einzelnen Sekunde. Mal laut, mal leise, mal verletzlich, mal rebellisch, aber immer mitreißend. Ein Statement und eine Handlungsanleitung für alle, die kämpfen, fallen, zweifeln und trotzdem weitermachen.
Den Abend eröffnet das Darmstädter Alt.-Metal-Trio Pentastone um Sängerin Lou.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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As December Falls / Support: Pentastone
Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 20. September um 22:00 MESZ
Zuletzt vor vier Jahren bei uns zu Gast, haben die seinerzeit bereits als „Best UK Breakthrough Artist“ belorbeerten As December Falls ihren Platz in der Emo/Pop-Punk-Szene noch einmal gefestigt. Und das nicht zuletzt dank surreal anmutender Tourneen mit Legenden weit über das Königreich hinaus. Aber vor allem natürlich dank ihrer Musik: „Everything’s On Fire But I’m Fine“, ihr unlängst erschienenes neues Album, ist zugleich ihr bislang kompromisslosestes Werk. Die Band um Bethany Hunter lässt hier sämtliche Zurückhaltung fallen. Was einst als vielversprechendes DIY-Projekt begann, hat zu einer wirklich eigenständigen Stimme gefunden – und das spürt man in jeder einzelnen Sekunde. Mal laut, mal leise, mal verletzlich, mal rebellisch, aber immer mitreißend. Ein Statement und eine Handlungsanleitung für alle, die kämpfen, fallen, zweifeln und trotzdem weitermachen.
Den Abend eröffnet das Darmstädter Alt.-Metal-Trio Pentastone um Sängerin Lou.
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RE: https://mastodon.social/@florianschlund/117094298600371351
Es war heiß, es hat nach Tod gerochen und der komische Typ, der vermutlich u.a. für den Verfassungsschutz Videos macht, war auch da.
Was sind wir Menschen für erbärmliche Kreaturen.
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RE: https://mastodon.social/@florianschlund/117094298600371351
Es war heiß, es hat nach Tod gerochen und der komische Typ, der vermutlich u.a. für den Verfassungsschutz Videos macht, war auch da.
Was sind wir Menschen für erbärmliche Kreaturen.
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Es war heiß, es hat nach Tod gerochen und der komische Typ, der vermutlich u.a. für den Verfassungsschutz Videos macht, war auch da.
Was sind wir Menschen für erbärmliche Kreaturen.
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RE: https://mastodon.social/@florianschlund/117094298600371351
Es war heiß, es hat nach Tod gerochen und der komische Typ, der vermutlich u.a. für den Verfassungsschutz Videos macht, war auch da.
Was sind wir Menschen für erbärmliche Kreaturen.
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Es war heiß, es hat nach Tod gerochen und der komische Typ, der vermutlich u.a. für den Verfassungsschutz Videos macht, war auch da.
Was sind wir Menschen für erbärmliche Kreaturen.
#Kundgebung gegen #Hitzetransporte #Schlachthof #München
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:2p4mxgj5xdl6bzsa4dyd2atl/post/3mt2e57tj2s25 -
Naked Cameo
Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ
Was im Keller der Eltern begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer richtigen Band. Vor acht Jahren tauchte scheinbar aus dem Nichts die Wiener Band Naked Cameo auf. Und zwar mit dem besten Asset, das man haben kann: einem zum Niederknien tollen, auf bestmögliche Art naiv-melodieseligen Debütalbum, das ihnen sofort und auch weit über Österreich hinaus einige Aufmerksamkeit bescherte. Eine Labelpleite und eine Pandemie später legten die verbliebenen, von vier auf drei geschrumpften Musiker*innen und Jugend-Freund*innen, Lukas Maletzky, Patrick Pillichshammer und Maria Solberger nach. 2023 erschien mit "Trespassing By" ihr zweites Album, auf dem catchy Refrains den Weg bereiteten für einen strahlenden, manchmal groovenden Indiepop-Entwurf, in dem herrliche Melodiebögen in Synthesizer stürzten, die späten Beatles grüßten und die Gitarren flirrten, dass es nur so eine Art hatte. Überhaupt die Gitarren. Die klangen auf einmal deutlich gewichtiger, geradezu grungig. From: Synthiepop to: Indierock sozusagen. Ende Mai erscheint mit "Phase To Phase" nun ihr dritte Albums, mit dem sie uns heuer erneut besuchen. Wir sind gespannt, wie sie diesmal klingen!
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Naked Cameo
Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ
Was im Keller der Eltern begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer richtigen Band. Vor acht Jahren tauchte scheinbar aus dem Nichts die Wiener Band Naked Cameo auf. Und zwar mit dem besten Asset, das man haben kann: einem zum Niederknien tollen, auf bestmögliche Art naiv-melodieseligen Debütalbum, das ihnen sofort und auch weit über Österreich hinaus einige Aufmerksamkeit bescherte. Eine Labelpleite und eine Pandemie später legten die verbliebenen, von vier auf drei geschrumpften Musiker*innen und Jugend-Freund*innen, Lukas Maletzky, Patrick Pillichshammer und Maria Solberger nach. 2023 erschien mit "Trespassing By" ihr zweites Album, auf dem catchy Refrains den Weg bereiteten für einen strahlenden, manchmal groovenden Indiepop-Entwurf, in dem herrliche Melodiebögen in Synthesizer stürzten, die späten Beatles grüßten und die Gitarren flirrten, dass es nur so eine Art hatte. Überhaupt die Gitarren. Die klangen auf einmal deutlich gewichtiger, geradezu grungig. From: Synthiepop to: Indierock sozusagen. Ende Mai erscheint mit "Phase To Phase" nun ihr dritte Albums, mit dem sie uns heuer erneut besuchen. Wir sind gespannt, wie sie diesmal klingen!
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Naked Cameo
Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ
Was im Keller der Eltern begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer richtigen Band. Vor acht Jahren tauchte scheinbar aus dem Nichts die Wiener Band Naked Cameo auf. Und zwar mit dem besten Asset, das man haben kann: einem zum Niederknien tollen, auf bestmögliche Art naiv-melodieseligen Debütalbum, das ihnen sofort und auch weit über Österreich hinaus einige Aufmerksamkeit bescherte. Eine Labelpleite und eine Pandemie später legten die verbliebenen, von vier auf drei geschrumpften Musiker*innen und Jugend-Freund*innen, Lukas Maletzky, Patrick Pillichshammer und Maria Solberger nach. 2023 erschien mit "Trespassing By" ihr zweites Album, auf dem catchy Refrains den Weg bereiteten für einen strahlenden, manchmal groovenden Indiepop-Entwurf, in dem herrliche Melodiebögen in Synthesizer stürzten, die späten Beatles grüßten und die Gitarren flirrten, dass es nur so eine Art hatte. Überhaupt die Gitarren. Die klangen auf einmal deutlich gewichtiger, geradezu grungig. From: Synthiepop to: Indierock sozusagen. Ende Mai erscheint mit "Phase To Phase" nun ihr dritte Albums, mit dem sie uns heuer erneut besuchen. Wir sind gespannt, wie sie diesmal klingen!
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Ausverkauft: Fjørt
Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 24. September um 22:00 MESZ
„Nach einem ausgiebigen, mehrjährigen Konzertzyklus zu ihrem letzten Album "nichts" aus dem Jahr 2022 wurde es merkwürdig still um Fjørt, bis sie nun – unter dem etwas erratischen Banner "BÉ FJØRT" – ihre jüngste Tournee ankündigten, die sie schönerweise auch wieder zu uns ins Haus führt; nach ihrem letzten Auftritt im Kesselhaus 2016 geht es diesmal in die Halle“, schrieben wir vor gar nicht allzu langer Zeit anlässlich des letzten Auftritts bei uns.
Diesmal haben sie sich nicht so lange Zeit gelassen – sondern führen ihr neues Album „belle époque“ direkt einmal mehr auf die Straßen - und schönerweise zurück in die intime Atmosphäre des Kesselhauses. Es ist ihr vielleicht bedrückendstes und wortgewaltigstes Werk, furchteinflößend und erlösend zu gleich.
So oder so gilt: Auftritte der Aachener sind seit ihren Anfängen, egal ob auf nur zentimeterhohen Europaletten stehend oder auf stetig wachsenden Club- und Festivalbühnen, ein menschenverbindendes Erlebnis. Anders gesagt: Frei zwischen allen erdenklichen Stilen von Hardcore und Postrock mäandernd, erschaffen sie wahnsinnig emotionale und oft auch schonungslose Sounds und poetische Sprachbilder, wie nur wenige andere es vermögen.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Ausverkauft: Fjørt
Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 24. September um 22:00 MESZ
„Nach einem ausgiebigen, mehrjährigen Konzertzyklus zu ihrem letzten Album "nichts" aus dem Jahr 2022 wurde es merkwürdig still um Fjørt, bis sie nun – unter dem etwas erratischen Banner "BÉ FJØRT" – ihre jüngste Tournee ankündigten, die sie schönerweise auch wieder zu uns ins Haus führt; nach ihrem letzten Auftritt im Kesselhaus 2016 geht es diesmal in die Halle“, schrieben wir vor gar nicht allzu langer Zeit anlässlich des letzten Auftritts bei uns.
Diesmal haben sie sich nicht so lange Zeit gelassen – sondern führen ihr neues Album „belle époque“ direkt einmal mehr auf die Straßen - und schönerweise zurück in die intime Atmosphäre des Kesselhauses. Es ist ihr vielleicht bedrückendstes und wortgewaltigstes Werk, furchteinflößend und erlösend zu gleich.
So oder so gilt: Auftritte der Aachener sind seit ihren Anfängen, egal ob auf nur zentimeterhohen Europaletten stehend oder auf stetig wachsenden Club- und Festivalbühnen, ein menschenverbindendes Erlebnis. Anders gesagt: Frei zwischen allen erdenklichen Stilen von Hardcore und Postrock mäandernd, erschaffen sie wahnsinnig emotionale und oft auch schonungslose Sounds und poetische Sprachbilder, wie nur wenige andere es vermögen.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Ausverkauft: Fjørt
Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 24. September um 22:00 MESZ
„Nach einem ausgiebigen, mehrjährigen Konzertzyklus zu ihrem letzten Album "nichts" aus dem Jahr 2022 wurde es merkwürdig still um Fjørt, bis sie nun – unter dem etwas erratischen Banner "BÉ FJØRT" – ihre jüngste Tournee ankündigten, die sie schönerweise auch wieder zu uns ins Haus führt; nach ihrem letzten Auftritt im Kesselhaus 2016 geht es diesmal in die Halle“, schrieben wir vor gar nicht allzu langer Zeit anlässlich des letzten Auftritts bei uns.
Diesmal haben sie sich nicht so lange Zeit gelassen – sondern führen ihr neues Album „belle époque“ direkt einmal mehr auf die Straßen - und schönerweise zurück in die intime Atmosphäre des Kesselhauses. Es ist ihr vielleicht bedrückendstes und wortgewaltigstes Werk, furchteinflößend und erlösend zu gleich.
So oder so gilt: Auftritte der Aachener sind seit ihren Anfängen, egal ob auf nur zentimeterhohen Europaletten stehend oder auf stetig wachsenden Club- und Festivalbühnen, ein menschenverbindendes Erlebnis. Anders gesagt: Frei zwischen allen erdenklichen Stilen von Hardcore und Postrock mäandernd, erschaffen sie wahnsinnig emotionale und oft auch schonungslose Sounds und poetische Sprachbilder, wie nur wenige andere es vermögen.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Verschoben: Anaïs
Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 3. September um 22:00 MESZ
anaïs, eine vielsprachige Künstlerin mit belgischen Wurzeln, fand in der Musik ihre Ausdrucksform, als selbst drei Sprachen nicht genügten. Sie schreibt auf Französisch, Englisch und Deutsch, webt Sprachwitz und Tiefe multilingual zwischen die Zeilen und trifft damit – zwischen Girls und Jungs, Studium und Karriere, Aufbruch und Heimweh – die Gefühle und Gedankenwelten eines jungen internationalen Publikums. Ihr Sound ist dabei so vielfältig, wie ihre Sprachen: Von organischen Mellotron-Samples und dreamy Gitarrenriffs bis boomy Basslines und bouncy Backbeats reichen ihre Styles. Kein Wunder, dass für sie von Anfang an alles wie im Zeitraffer vergeht, angefangen bei ihrem ersten Song, den sie vor kaum fünf Jahren erst veröffentlicht hat. Noch mitten im Studium wird sie in der Folge entdeckt, sichert sich ihren ersten Label-Deal, erste Studio-Sessions und weitere Single-Releases schließen sich an. Es folgen Auftritte als Support für Cro, Nina Chuba, Giant Rooks, Provinz, Features mit Bruckner, oddworld, Dominik Hartz, MAJAN und viele weitere.
Nachdem ihre „wünsch dir was“-Tour im Frühjahr nicht nur allerorten in größere Venues hochverlegt wurde, sondern bereits restlos ausverkauft ist, gibt es im Herbst noch einmal einen Nachschlag – die „wünsch dir was – extrawünsche“-Tour!
VERSCHOBEN!
Das Konzert wurde auf den 19.01.2027 verschoben. Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.
----
hallo meine gang 🩷
die pause grade tut mir gut, ich nehm mir zeit für mich, aber brauche noch ein wenig, um gesundheitlich wieder fit zu sein.
deshalb muss ich die extrawünsche tour in den januar 2027 verschieben. das tut mir von herzen leid, aber ich hoffe ihr versteht das.🤍
trotzdem freut es mich, dass wir wiesbaden schon sold out haben & auch die anderen städte knapp werden. zürich + wien haben wir hochverlegt. ihr seid die besten!!!!🥹😍
alle bisher erworbenen tickets behalten ihre gültigkeit!
wenn euch der neue termin nicht passt, könnt ihr sie zurück geben.
ich freu mich so sehr auf euch, das wisst ihr gar nicht. i miss you.“
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Verschoben: Anaïs
Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 3. September um 22:00 MESZ
anaïs, eine vielsprachige Künstlerin mit belgischen Wurzeln, fand in der Musik ihre Ausdrucksform, als selbst drei Sprachen nicht genügten. Sie schreibt auf Französisch, Englisch und Deutsch, webt Sprachwitz und Tiefe multilingual zwischen die Zeilen und trifft damit – zwischen Girls und Jungs, Studium und Karriere, Aufbruch und Heimweh – die Gefühle und Gedankenwelten eines jungen internationalen Publikums. Ihr Sound ist dabei so vielfältig, wie ihre Sprachen: Von organischen Mellotron-Samples und dreamy Gitarrenriffs bis boomy Basslines und bouncy Backbeats reichen ihre Styles. Kein Wunder, dass für sie von Anfang an alles wie im Zeitraffer vergeht, angefangen bei ihrem ersten Song, den sie vor kaum fünf Jahren erst veröffentlicht hat. Noch mitten im Studium wird sie in der Folge entdeckt, sichert sich ihren ersten Label-Deal, erste Studio-Sessions und weitere Single-Releases schließen sich an. Es folgen Auftritte als Support für Cro, Nina Chuba, Giant Rooks, Provinz, Features mit Bruckner, oddworld, Dominik Hartz, MAJAN und viele weitere.
Nachdem ihre „wünsch dir was“-Tour im Frühjahr nicht nur allerorten in größere Venues hochverlegt wurde, sondern bereits restlos ausverkauft ist, gibt es im Herbst noch einmal einen Nachschlag – die „wünsch dir was – extrawünsche“-Tour!
VERSCHOBEN!
Das Konzert wurde auf den 19.01.2027 verschoben. Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.
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hallo meine gang 🩷
die pause grade tut mir gut, ich nehm mir zeit für mich, aber brauche noch ein wenig, um gesundheitlich wieder fit zu sein.
deshalb muss ich die extrawünsche tour in den januar 2027 verschieben. das tut mir von herzen leid, aber ich hoffe ihr versteht das.🤍
trotzdem freut es mich, dass wir wiesbaden schon sold out haben & auch die anderen städte knapp werden. zürich + wien haben wir hochverlegt. ihr seid die besten!!!!🥹😍
alle bisher erworbenen tickets behalten ihre gültigkeit!
wenn euch der neue termin nicht passt, könnt ihr sie zurück geben.
ich freu mich so sehr auf euch, das wisst ihr gar nicht. i miss you.“
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 3. September um 22:00 MESZ
anaïs, eine vielsprachige Künstlerin mit belgischen Wurzeln, fand in der Musik ihre Ausdrucksform, als selbst drei Sprachen nicht genügten. Sie schreibt auf Französisch, Englisch und Deutsch, webt Sprachwitz und Tiefe multilingual zwischen die Zeilen und trifft damit – zwischen Girls und Jungs, Studium und Karriere, Aufbruch und Heimweh – die Gefühle und Gedankenwelten eines jungen internationalen Publikums. Ihr Sound ist dabei so vielfältig, wie ihre Sprachen: Von organischen Mellotron-Samples und dreamy Gitarrenriffs bis boomy Basslines und bouncy Backbeats reichen ihre Styles. Kein Wunder, dass für sie von Anfang an alles wie im Zeitraffer vergeht, angefangen bei ihrem ersten Song, den sie vor kaum fünf Jahren erst veröffentlicht hat. Noch mitten im Studium wird sie in der Folge entdeckt, sichert sich ihren ersten Label-Deal, erste Studio-Sessions und weitere Single-Releases schließen sich an. Es folgen Auftritte als Support für Cro, Nina Chuba, Giant Rooks, Provinz, Features mit Bruckner, oddworld, Dominik Hartz, MAJAN und viele weitere.
Nachdem ihre „wünsch dir was“-Tour im Frühjahr nicht nur allerorten in größere Venues hochverlegt wurde, sondern bereits restlos ausverkauft ist, gibt es im Herbst noch einmal einen Nachschlag – die „wünsch dir was – extrawünsche“-Tour!
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Das Konzert wurde auf den 19.01.2027 verschoben. Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.
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hallo meine gang 🩷
die pause grade tut mir gut, ich nehm mir zeit für mich, aber brauche noch ein wenig, um gesundheitlich wieder fit zu sein.
deshalb muss ich die extrawünsche tour in den januar 2027 verschieben. das tut mir von herzen leid, aber ich hoffe ihr versteht das.🤍
trotzdem freut es mich, dass wir wiesbaden schon sold out haben & auch die anderen städte knapp werden. zürich + wien haben wir hochverlegt. ihr seid die besten!!!!🥹😍
alle bisher erworbenen tickets behalten ihre gültigkeit!
wenn euch der neue termin nicht passt, könnt ihr sie zurück geben.
ich freu mich so sehr auf euch, das wisst ihr gar nicht. i miss you.“
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Afrob & Ferris Mc
Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ
Vor über zwei Jahrzehnten schufen Afrob und Ferris MC „Reimemonster“ einen Song, der schnell zu einem der prägendsten Werke der deutschen HipHop Geschichte avancierte. Die Gegensätze ihrer Persönlichkeiten und Stile fanden in diesem Song eine gemeinsame Sprache und die markante Hook wurde zum kollektiven Ruf einer ganzen Generation.
Ohne zu wissen, welchen Einfluss sie damit haben würden, kreierten die beiden Rapper einen Track, der bis heute als Symbol der Golden Era des deutschen Rap gilt.
Nun schreiben Afrob und Ferris ihre gemeinsame Geschichte fort. Sie treten nicht nur zusammen auf die Bühne, um den Klassiker live zu performen, sondern entwickeln daraus eine umfassende HipHop-Show. Doch das Projekt bleibt nicht bei einem Song: Die beiden Künstler präsentieren ein vollständiges Album, das ihre Erfahrungen, ihre künstlerische Reife und ihre Liebe zum Handwerk bündelt.
Mit Afrob x Ferris MC entsteht ein Projekt, das Vergangenheit und Gegenwart vereint. Zwei charismatische Rapper, die deutsche HipHop-Geschichte mitgeschrieben haben, liefern ein Werk, das Oldschool-Wurzeln mit zeitloser Relevanz verbindet – authentisch, energiegeladen und wegweisend.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Afrob & Ferris Mc
Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ
Vor über zwei Jahrzehnten schufen Afrob und Ferris MC „Reimemonster“ einen Song, der schnell zu einem der prägendsten Werke der deutschen HipHop Geschichte avancierte. Die Gegensätze ihrer Persönlichkeiten und Stile fanden in diesem Song eine gemeinsame Sprache und die markante Hook wurde zum kollektiven Ruf einer ganzen Generation.
Ohne zu wissen, welchen Einfluss sie damit haben würden, kreierten die beiden Rapper einen Track, der bis heute als Symbol der Golden Era des deutschen Rap gilt.
Nun schreiben Afrob und Ferris ihre gemeinsame Geschichte fort. Sie treten nicht nur zusammen auf die Bühne, um den Klassiker live zu performen, sondern entwickeln daraus eine umfassende HipHop-Show. Doch das Projekt bleibt nicht bei einem Song: Die beiden Künstler präsentieren ein vollständiges Album, das ihre Erfahrungen, ihre künstlerische Reife und ihre Liebe zum Handwerk bündelt.
Mit Afrob x Ferris MC entsteht ein Projekt, das Vergangenheit und Gegenwart vereint. Zwei charismatische Rapper, die deutsche HipHop-Geschichte mitgeschrieben haben, liefern ein Werk, das Oldschool-Wurzeln mit zeitloser Relevanz verbindet – authentisch, energiegeladen und wegweisend.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Afrob & Ferris Mc
Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ
Vor über zwei Jahrzehnten schufen Afrob und Ferris MC „Reimemonster“ einen Song, der schnell zu einem der prägendsten Werke der deutschen HipHop Geschichte avancierte. Die Gegensätze ihrer Persönlichkeiten und Stile fanden in diesem Song eine gemeinsame Sprache und die markante Hook wurde zum kollektiven Ruf einer ganzen Generation.
Ohne zu wissen, welchen Einfluss sie damit haben würden, kreierten die beiden Rapper einen Track, der bis heute als Symbol der Golden Era des deutschen Rap gilt.
Nun schreiben Afrob und Ferris ihre gemeinsame Geschichte fort. Sie treten nicht nur zusammen auf die Bühne, um den Klassiker live zu performen, sondern entwickeln daraus eine umfassende HipHop-Show. Doch das Projekt bleibt nicht bei einem Song: Die beiden Künstler präsentieren ein vollständiges Album, das ihre Erfahrungen, ihre künstlerische Reife und ihre Liebe zum Handwerk bündelt.
Mit Afrob x Ferris MC entsteht ein Projekt, das Vergangenheit und Gegenwart vereint. Zwei charismatische Rapper, die deutsche HipHop-Geschichte mitgeschrieben haben, liefern ein Werk, das Oldschool-Wurzeln mit zeitloser Relevanz verbindet – authentisch, energiegeladen und wegweisend.
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Krashkarma
Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 27. Oktober um 21:00 MEZ
Gut ein Jahr nach ihrem vielumjubelten Auftritt bei uns, dürfen wir erneut die rhetorische Frage stellen: Was passiert, wenn der Bassist von WIZO (und kurzeitiger Gitarrist der Nine Inch Nails) auf eine singende Schlagzeugerin trifft? Genau: KRASHKARMA entsteht. Zuletzt hat das in Los Angeles beheimatet Duo, Niki Skistimas (Schlagzeug, Gesang) und Ralf Dietel (Gitarre, Bass, Gesang), mit „Enter The Exit" sein bereits siebtes Album vorlegt, mit dem sie nun erneut bei uns gastieren. Zeit wird's!
Ganz klar im Zentrum steht die charismatische Stimme von Niki Skistimas, die als Schlagzeugerin und Sängerin mit ihren mitreißenden Vocals die Bühne dominiert. An ihrer Seite: Ralf Dietel (WIZO), der mit seinen einzigartigen Gitarren-Bass-Hybriden schwere Riffs und mächtige Basslines pumpt. Musikalisch bewegen sich die beiden dabei zwischen Alternative- und NuMetal und Crossover, think: Once Human, Lacuna Coil, Deftones oder auch Rage Against The Machine, Referenzen, die einem nicht zuletzt deswegen in den Sinn kommen, weil sie stets so klingen, als würde eine ganze verdammte Band auf der Bühne stehen. Wahnsinnig energetisch, das! Insbesondere live. Oder, um es mit dem Presseinfo zu sagen: „Im September 2026 erscheint das neue Album ENTER THE EXIT. Auf der darauffolgenden Tour sprengen sie gemeinsam die Grenzen dessen, was man von nur zwei Musikern erwartet – und beweisen eindrucksvoll, dass Metal keine Grenzen kennt.“
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Krashkarma
Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 27. Oktober um 21:00 MEZ
Gut ein Jahr nach ihrem vielumjubelten Auftritt bei uns, dürfen wir erneut die rhetorische Frage stellen: Was passiert, wenn der Bassist von WIZO (und kurzeitiger Gitarrist der Nine Inch Nails) auf eine singende Schlagzeugerin trifft? Genau: KRASHKARMA entsteht. Zuletzt hat das in Los Angeles beheimatet Duo, Niki Skistimas (Schlagzeug, Gesang) und Ralf Dietel (Gitarre, Bass, Gesang), mit „Enter The Exit" sein bereits siebtes Album vorlegt, mit dem sie nun erneut bei uns gastieren. Zeit wird's!
Ganz klar im Zentrum steht die charismatische Stimme von Niki Skistimas, die als Schlagzeugerin und Sängerin mit ihren mitreißenden Vocals die Bühne dominiert. An ihrer Seite: Ralf Dietel (WIZO), der mit seinen einzigartigen Gitarren-Bass-Hybriden schwere Riffs und mächtige Basslines pumpt. Musikalisch bewegen sich die beiden dabei zwischen Alternative- und NuMetal und Crossover, think: Once Human, Lacuna Coil, Deftones oder auch Rage Against The Machine, Referenzen, die einem nicht zuletzt deswegen in den Sinn kommen, weil sie stets so klingen, als würde eine ganze verdammte Band auf der Bühne stehen. Wahnsinnig energetisch, das! Insbesondere live. Oder, um es mit dem Presseinfo zu sagen: „Im September 2026 erscheint das neue Album ENTER THE EXIT. Auf der darauffolgenden Tour sprengen sie gemeinsam die Grenzen dessen, was man von nur zwei Musikern erwartet – und beweisen eindrucksvoll, dass Metal keine Grenzen kennt.“
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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Krashkarma
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Gut ein Jahr nach ihrem vielumjubelten Auftritt bei uns, dürfen wir erneut die rhetorische Frage stellen: Was passiert, wenn der Bassist von WIZO (und kurzeitiger Gitarrist der Nine Inch Nails) auf eine singende Schlagzeugerin trifft? Genau: KRASHKARMA entsteht. Zuletzt hat das in Los Angeles beheimatet Duo, Niki Skistimas (Schlagzeug, Gesang) und Ralf Dietel (Gitarre, Bass, Gesang), mit „Enter The Exit" sein bereits siebtes Album vorlegt, mit dem sie nun erneut bei uns gastieren. Zeit wird's!
Ganz klar im Zentrum steht die charismatische Stimme von Niki Skistimas, die als Schlagzeugerin und Sängerin mit ihren mitreißenden Vocals die Bühne dominiert. An ihrer Seite: Ralf Dietel (WIZO), der mit seinen einzigartigen Gitarren-Bass-Hybriden schwere Riffs und mächtige Basslines pumpt. Musikalisch bewegen sich die beiden dabei zwischen Alternative- und NuMetal und Crossover, think: Once Human, Lacuna Coil, Deftones oder auch Rage Against The Machine, Referenzen, die einem nicht zuletzt deswegen in den Sinn kommen, weil sie stets so klingen, als würde eine ganze verdammte Band auf der Bühne stehen. Wahnsinnig energetisch, das! Insbesondere live. Oder, um es mit dem Presseinfo zu sagen: „Im September 2026 erscheint das neue Album ENTER THE EXIT. Auf der darauffolgenden Tour sprengen sie gemeinsam die Grenzen dessen, was man von nur zwei Musikern erwartet – und beweisen eindrucksvoll, dass Metal keine Grenzen kennt.“
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Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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RE: https://social.tchncs.de/@Sanktionsfrei/117002334810468128
Als „zumutbar“ entscheidet das #jobcenter willkürlich und schickt euch demnächst in einen #Schlachthof.
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RE: https://social.tchncs.de/@Sanktionsfrei/117002334810468128
Als „zumutbar“ entscheidet das #jobcenter willkürlich und schickt euch demnächst in einen #Schlachthof.
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RE: https://social.tchncs.de/@Sanktionsfrei/117002334810468128
Als „zumutbar“ entscheidet das #jobcenter willkürlich und schickt euch demnächst in einen #Schlachthof.
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RE: https://social.tchncs.de/@Sanktionsfrei/117002334810468128
Als „zumutbar“ entscheidet das #jobcenter willkürlich und schickt euch demnächst in einen #Schlachthof.
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RE: https://social.tchncs.de/@Sanktionsfrei/117002334810468128
Als „zumutbar“ entscheidet das #jobcenter willkürlich und schickt euch demnächst in einen #Schlachthof.
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In Karlsruhe ist Festival-Zeit: Das Fest startet mit der Hauptveranstaltung.! Süddeutschlands größtes Familien- und Musikfest steigt ab Donnerstag,…
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