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#schlachthof — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schlachthof, aggregated by home.social.

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  1. Picture This / Support: Marc Atlas / Dreamboys The Band

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 31. Oktober um 20:45 MEZ

    Es begann mit einem wackligen iPhone-Video aus dem irischen Athy, einem Ort, den die Bandmitglieder rückblickend als „graue Zwischenzone voller schräger Charaktere“ beschreiben. Ryan Hennessy, damals eher Fußballer als Musiker, singt einen selbstgeschriebenen Song in die Handykamera. „Take My Hand“ wird über Nacht zum viralen Ereignis – und zum Startschuss für Picture This, die damit eine der bemerkenswertesten irischen Pop-Karrieren der vergangenen Dekade starten.

    Schlagzeuger Jimmy Rainsford, ausgebrannt von Tourneen mit dieser oder jener Band, und zurück in seinem Elternhaus, erkennt in Hennessys Stimme eine seltene, rohe Begabung. Es folgt ein Anruf, dann erste gemeinsame Aufnahmen, schließlich schließen sich Owen Cardiff und Cliff Deane an. Was im ländlichen Athy beginnt, wächst rasant über die Landesgrenzen hinaus: Nummer-1-Alben, ausverkaufte Hallen, hymnische Songs, die intime Gefühle mit stadiontauglicher Wucht verbinden. Trotz Pop-Appeal bleibt ihre Musik durchdrungen von jener emotionalen Direktheit, die viele irische Künstler auszeichnet – dem Mut, Schmerz und Hoffnung ohne Filter zu erzählen. Freuen wir uns auf „(ubercatchy)... pop songs with a saccharine heartbeat“, um es mit der Irish Times zu sagen.

    Den Abend eröffnen Marc Atlas, der uns sein Debütalbum "Nothing To Lose" vorstellen wird, und Dreamboys The Band alias Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline mit ihren herrlich mehrstimmigen Harmonien.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  2. Picture This / Support: Marc Atlas / Dreamboys The Band

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 31. Oktober um 20:45 MEZ

    Es begann mit einem wackligen iPhone-Video aus dem irischen Athy, einem Ort, den die Bandmitglieder rückblickend als „graue Zwischenzone voller schräger Charaktere“ beschreiben. Ryan Hennessy, damals eher Fußballer als Musiker, singt einen selbstgeschriebenen Song in die Handykamera. „Take My Hand“ wird über Nacht zum viralen Ereignis – und zum Startschuss für Picture This, die damit eine der bemerkenswertesten irischen Pop-Karrieren der vergangenen Dekade starten.

    Schlagzeuger Jimmy Rainsford, ausgebrannt von Tourneen mit dieser oder jener Band, und zurück in seinem Elternhaus, erkennt in Hennessys Stimme eine seltene, rohe Begabung. Es folgt ein Anruf, dann erste gemeinsame Aufnahmen, schließlich schließen sich Owen Cardiff und Cliff Deane an. Was im ländlichen Athy beginnt, wächst rasant über die Landesgrenzen hinaus: Nummer-1-Alben, ausverkaufte Hallen, hymnische Songs, die intime Gefühle mit stadiontauglicher Wucht verbinden. Trotz Pop-Appeal bleibt ihre Musik durchdrungen von jener emotionalen Direktheit, die viele irische Künstler auszeichnet – dem Mut, Schmerz und Hoffnung ohne Filter zu erzählen. Freuen wir uns auf „(ubercatchy)... pop songs with a saccharine heartbeat“, um es mit der Irish Times zu sagen.

    Den Abend eröffnen Marc Atlas, der uns sein Debütalbum "Nothing To Lose" vorstellen wird, und Dreamboys The Band alias Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline mit ihren herrlich mehrstimmigen Harmonien.

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  3. Picture This / Support: Marc Atlas / Dreamboys The Band

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 31. Oktober um 20:45 MEZ

    Es begann mit einem wackligen iPhone-Video aus dem irischen Athy, einem Ort, den die Bandmitglieder rückblickend als „graue Zwischenzone voller schräger Charaktere“ beschreiben. Ryan Hennessy, damals eher Fußballer als Musiker, singt einen selbstgeschriebenen Song in die Handykamera. „Take My Hand“ wird über Nacht zum viralen Ereignis – und zum Startschuss für Picture This, die damit eine der bemerkenswertesten irischen Pop-Karrieren der vergangenen Dekade starten.

    Schlagzeuger Jimmy Rainsford, ausgebrannt von Tourneen mit dieser oder jener Band, und zurück in seinem Elternhaus, erkennt in Hennessys Stimme eine seltene, rohe Begabung. Es folgt ein Anruf, dann erste gemeinsame Aufnahmen, schließlich schließen sich Owen Cardiff und Cliff Deane an. Was im ländlichen Athy beginnt, wächst rasant über die Landesgrenzen hinaus: Nummer-1-Alben, ausverkaufte Hallen, hymnische Songs, die intime Gefühle mit stadiontauglicher Wucht verbinden. Trotz Pop-Appeal bleibt ihre Musik durchdrungen von jener emotionalen Direktheit, die viele irische Künstler auszeichnet – dem Mut, Schmerz und Hoffnung ohne Filter zu erzählen. Freuen wir uns auf „(ubercatchy)... pop songs with a saccharine heartbeat“, um es mit der Irish Times zu sagen.

    Den Abend eröffnen Marc Atlas, der uns sein Debütalbum "Nothing To Lose" vorstellen wird, und Dreamboys The Band alias Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline mit ihren herrlich mehrstimmigen Harmonien.

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  4. Rummelsnuff & Asbach

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 30. Oktober um 20:30 MEZ

    Ahoi! Käpt’n Rummelsnuff & Maat Asbach machen den Schlachthof auch dieses Jahr für zwei Stunden zur Hafenspelunke. Es darf getanzt werden, am liebsten Schunkelpogo à gogo oder Schunkelgogo à pogo. Auf der Bühne dagegen werden zu Rummelsnuffs Strommmusik und Elektropunkweisen Armdrückwettbewerbe und Ringkämpfe ausgefochten und mit Kugelhanteln gepumpt, dass es nur so eine Art hat. Auch Ölungen können verabreicht werden. Im Anschluss lassen sich der Käpt’n und seine Mannen wie immer anfassen und zu Tode fotografieren.

    Außerdem haben sie neue Textilien, Actionfiguren, Kassetten, und nicht zuletzt ihr jüngstes, wieder sehr gut gewordenes Album „Seeadler“ dabei – was für ein Rundflug, bei dem wir letztlich also wieder beim Schunkelpogo enden, denn "Salzig schmeckt der Wind".

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  5. Rummelsnuff & Asbach

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 30. Oktober um 20:30 MEZ

    Ahoi! Käpt’n Rummelsnuff & Maat Asbach machen den Schlachthof auch dieses Jahr für zwei Stunden zur Hafenspelunke. Es darf getanzt werden, am liebsten Schunkelpogo à gogo oder Schunkelgogo à pogo. Auf der Bühne dagegen werden zu Rummelsnuffs Strommmusik und Elektropunkweisen Armdrückwettbewerbe und Ringkämpfe ausgefochten und mit Kugelhanteln gepumpt, dass es nur so eine Art hat. Auch Ölungen können verabreicht werden. Im Anschluss lassen sich der Käpt’n und seine Mannen wie immer anfassen und zu Tode fotografieren.

    Außerdem haben sie neue Textilien, Actionfiguren, Kassetten, und nicht zuletzt ihr jüngstes, wieder sehr gut gewordenes Album „Seeadler“ dabei – was für ein Rundflug, bei dem wir letztlich also wieder beim Schunkelpogo enden, denn "Salzig schmeckt der Wind".

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  6. Rummelsnuff & Asbach

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 30. Oktober um 20:30 MEZ

    Ahoi! Käpt’n Rummelsnuff & Maat Asbach machen den Schlachthof auch dieses Jahr für zwei Stunden zur Hafenspelunke. Es darf getanzt werden, am liebsten Schunkelpogo à gogo oder Schunkelgogo à pogo. Auf der Bühne dagegen werden zu Rummelsnuffs Strommmusik und Elektropunkweisen Armdrückwettbewerbe und Ringkämpfe ausgefochten und mit Kugelhanteln gepumpt, dass es nur so eine Art hat. Auch Ölungen können verabreicht werden. Im Anschluss lassen sich der Käpt’n und seine Mannen wie immer anfassen und zu Tode fotografieren.

    Außerdem haben sie neue Textilien, Actionfiguren, Kassetten, und nicht zuletzt ihr jüngstes, wieder sehr gut gewordenes Album „Seeadler“ dabei – was für ein Rundflug, bei dem wir letztlich also wieder beim Schunkelpogo enden, denn "Salzig schmeckt der Wind".

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  7. Ausverkauft: Das Lumpenpack / Support: Kochkraft Durch Kma

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 2. Oktober um 22:00 MESZ

    Nach einer ganzen Reihe ausverkaufter Tourneen – und ebenso ausverkauften Konzerten in unserem Haus – zuletzt gekrönt mit einem Doublefeature im Januar letzten Jahres – ist es mehr als an der Zeit, Das Lumpenpack erneut bei uns zu begrüßen. Anlass des ganzen Unterfanges ist „Bevor der Mut dich verlässt“, das nunmehr siebte Album der Lumpen-Indie-Punker, logischerweise zugleich der Titel heuriger Tournee. “Lass uns einen Song schreiben über den Moment, in dem man das Gefühl hat, man kann es doch alles schaffen – kurz bevor einen der Mut verlässt“. Das war das Mind Set, mit dem im Sommer ’24 die erste Writing-Sessions zu einem Album begannen, das nun, genauer gesagt: am 17.04.2026 veröffentlicht wird. Darauf nicht weniger als 13 Titel, die sich alle rund um die Theman Mut, Hoffnung und Aufbruch drehen. Schön, dass sie zurück sind. Schön, dass sie weiterhin Musik machen „für alle Menschen, die schon einmal Gefühle hatten“, wie sie es selbst einmal formuliert haben.

    Angeführt von Jonas Frömming und Max Kennel liefert Das Lumpenpack weiterhin stabil ein Spektakel aus musikalischer Präzision und bissigem Humor - klug, politisch, die Welt umarmend und herrlich absurd.

    Unlängst als Support bestätigt: Kochkraft durch KMA: Im hiesigen Indie-Punk/8-Bit/Synth-Beat-Kontext gab es in den letzten Jahren kaum einen Weg, der nicht schnurgerade nach Duisburg-Marxloh geführt hätte. Ob bei zahlreichen eigenen Shows, nicht zuletzt auch bei uns im Haus, bei Festivalauftritten oder auf Touren zusammen mit so unterschiedlichen Bands wie Team Scheisse, Kettcar, Das Lumpenpack, FJØRT oder Adam Angst – Die Kochkraft war immer da.Und kommt nun schönerweise erneut mit Das Lumpenpack längs.

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  8. Ausverkauft: Das Lumpenpack / Support: Kochkraft Durch Kma

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 2. Oktober um 22:00 MESZ

    Nach einer ganzen Reihe ausverkaufter Tourneen – und ebenso ausverkauften Konzerten in unserem Haus – zuletzt gekrönt mit einem Doublefeature im Januar letzten Jahres – ist es mehr als an der Zeit, Das Lumpenpack erneut bei uns zu begrüßen. Anlass des ganzen Unterfanges ist „Bevor der Mut dich verlässt“, das nunmehr siebte Album der Lumpen-Indie-Punker, logischerweise zugleich der Titel heuriger Tournee. “Lass uns einen Song schreiben über den Moment, in dem man das Gefühl hat, man kann es doch alles schaffen – kurz bevor einen der Mut verlässt“. Das war das Mind Set, mit dem im Sommer ’24 die erste Writing-Sessions zu einem Album begannen, das nun, genauer gesagt: am 17.04.2026 veröffentlicht wird. Darauf nicht weniger als 13 Titel, die sich alle rund um die Theman Mut, Hoffnung und Aufbruch drehen. Schön, dass sie zurück sind. Schön, dass sie weiterhin Musik machen „für alle Menschen, die schon einmal Gefühle hatten“, wie sie es selbst einmal formuliert haben.

    Angeführt von Jonas Frömming und Max Kennel liefert Das Lumpenpack weiterhin stabil ein Spektakel aus musikalischer Präzision und bissigem Humor - klug, politisch, die Welt umarmend und herrlich absurd.

    Unlängst als Support bestätigt: Kochkraft durch KMA: Im hiesigen Indie-Punk/8-Bit/Synth-Beat-Kontext gab es in den letzten Jahren kaum einen Weg, der nicht schnurgerade nach Duisburg-Marxloh geführt hätte. Ob bei zahlreichen eigenen Shows, nicht zuletzt auch bei uns im Haus, bei Festivalauftritten oder auf Touren zusammen mit so unterschiedlichen Bands wie Team Scheisse, Kettcar, Das Lumpenpack, FJØRT oder Adam Angst – Die Kochkraft war immer da.Und kommt nun schönerweise erneut mit Das Lumpenpack längs.

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  9. Ausverkauft: Das Lumpenpack / Support: Kochkraft Durch Kma

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 2. Oktober um 22:00 MESZ

    Nach einer ganzen Reihe ausverkaufter Tourneen – und ebenso ausverkauften Konzerten in unserem Haus – zuletzt gekrönt mit einem Doublefeature im Januar letzten Jahres – ist es mehr als an der Zeit, Das Lumpenpack erneut bei uns zu begrüßen. Anlass des ganzen Unterfanges ist „Bevor der Mut dich verlässt“, das nunmehr siebte Album der Lumpen-Indie-Punker, logischerweise zugleich der Titel heuriger Tournee. “Lass uns einen Song schreiben über den Moment, in dem man das Gefühl hat, man kann es doch alles schaffen – kurz bevor einen der Mut verlässt“. Das war das Mind Set, mit dem im Sommer ’24 die erste Writing-Sessions zu einem Album begannen, das nun, genauer gesagt: am 17.04.2026 veröffentlicht wird. Darauf nicht weniger als 13 Titel, die sich alle rund um die Theman Mut, Hoffnung und Aufbruch drehen. Schön, dass sie zurück sind. Schön, dass sie weiterhin Musik machen „für alle Menschen, die schon einmal Gefühle hatten“, wie sie es selbst einmal formuliert haben.

    Angeführt von Jonas Frömming und Max Kennel liefert Das Lumpenpack weiterhin stabil ein Spektakel aus musikalischer Präzision und bissigem Humor - klug, politisch, die Welt umarmend und herrlich absurd.

    Unlängst als Support bestätigt: Kochkraft durch KMA: Im hiesigen Indie-Punk/8-Bit/Synth-Beat-Kontext gab es in den letzten Jahren kaum einen Weg, der nicht schnurgerade nach Duisburg-Marxloh geführt hätte. Ob bei zahlreichen eigenen Shows, nicht zuletzt auch bei uns im Haus, bei Festivalauftritten oder auf Touren zusammen mit so unterschiedlichen Bands wie Team Scheisse, Kettcar, Das Lumpenpack, FJØRT oder Adam Angst – Die Kochkraft war immer da.Und kommt nun schönerweise erneut mit Das Lumpenpack längs.

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  10. As December Falls / Support: Pentastone

    Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 20. September um 22:00 MESZ

    Zuletzt vor vier Jahren bei uns zu Gast, haben die seinerzeit bereits als „Best UK Breakthrough Artist“ belorbeerten As December Falls ihren Platz in der Emo/Pop-Punk-Szene noch einmal gefestigt. Und das nicht zuletzt dank surreal anmutender Tourneen mit Legenden weit über das Königreich hinaus. Aber vor allem natürlich dank ihrer Musik: „Everything’s On Fire But I’m Fine“, ihr unlängst erschienenes neues Album, ist zugleich ihr bislang kompromisslosestes Werk. Die Band um Bethany Hunter lässt hier sämtliche Zurückhaltung fallen. Was einst als vielversprechendes DIY-Projekt begann, hat zu einer wirklich eigenständigen Stimme gefunden – und das spürt man in jeder einzelnen Sekunde. Mal laut, mal leise, mal verletzlich, mal rebellisch, aber immer mitreißend. Ein Statement und eine Handlungsanleitung für alle, die kämpfen, fallen, zweifeln und trotzdem weitermachen.

    Den Abend eröffnet das Darmstädter Alt.-Metal-Trio Pentastone um Sängerin Lou.

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  11. As December Falls / Support: Pentastone

    Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 20. September um 22:00 MESZ

    Zuletzt vor vier Jahren bei uns zu Gast, haben die seinerzeit bereits als „Best UK Breakthrough Artist“ belorbeerten As December Falls ihren Platz in der Emo/Pop-Punk-Szene noch einmal gefestigt. Und das nicht zuletzt dank surreal anmutender Tourneen mit Legenden weit über das Königreich hinaus. Aber vor allem natürlich dank ihrer Musik: „Everything’s On Fire But I’m Fine“, ihr unlängst erschienenes neues Album, ist zugleich ihr bislang kompromisslosestes Werk. Die Band um Bethany Hunter lässt hier sämtliche Zurückhaltung fallen. Was einst als vielversprechendes DIY-Projekt begann, hat zu einer wirklich eigenständigen Stimme gefunden – und das spürt man in jeder einzelnen Sekunde. Mal laut, mal leise, mal verletzlich, mal rebellisch, aber immer mitreißend. Ein Statement und eine Handlungsanleitung für alle, die kämpfen, fallen, zweifeln und trotzdem weitermachen.

    Den Abend eröffnet das Darmstädter Alt.-Metal-Trio Pentastone um Sängerin Lou.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  12. As December Falls / Support: Pentastone

    Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 20. September um 22:00 MESZ

    Zuletzt vor vier Jahren bei uns zu Gast, haben die seinerzeit bereits als „Best UK Breakthrough Artist“ belorbeerten As December Falls ihren Platz in der Emo/Pop-Punk-Szene noch einmal gefestigt. Und das nicht zuletzt dank surreal anmutender Tourneen mit Legenden weit über das Königreich hinaus. Aber vor allem natürlich dank ihrer Musik: „Everything’s On Fire But I’m Fine“, ihr unlängst erschienenes neues Album, ist zugleich ihr bislang kompromisslosestes Werk. Die Band um Bethany Hunter lässt hier sämtliche Zurückhaltung fallen. Was einst als vielversprechendes DIY-Projekt begann, hat zu einer wirklich eigenständigen Stimme gefunden – und das spürt man in jeder einzelnen Sekunde. Mal laut, mal leise, mal verletzlich, mal rebellisch, aber immer mitreißend. Ein Statement und eine Handlungsanleitung für alle, die kämpfen, fallen, zweifeln und trotzdem weitermachen.

    Den Abend eröffnet das Darmstädter Alt.-Metal-Trio Pentastone um Sängerin Lou.

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  13. RE: mastodon.social/@florianschlun

    Es war heiß, es hat nach Tod gerochen und der komische Typ, der vermutlich u.a. für den Verfassungsschutz Videos macht, war auch da.

    Was sind wir Menschen für erbärmliche Kreaturen.

    #Kundgebung gegen #Hitzetransporte #Schlachthof #München

  14. RE: mastodon.social/@florianschlun

    Es war heiß, es hat nach Tod gerochen und der komische Typ, der vermutlich u.a. für den Verfassungsschutz Videos macht, war auch da.

    Was sind wir Menschen für erbärmliche Kreaturen.

    #Kundgebung gegen #Hitzetransporte #Schlachthof #München

  15. RE: mastodon.social/@florianschlun

    Es war heiß, es hat nach Tod gerochen und der komische Typ, der vermutlich u.a. für den Verfassungsschutz Videos macht, war auch da.

    Was sind wir Menschen für erbärmliche Kreaturen.

    #Kundgebung gegen #Hitzetransporte #Schlachthof #München

  16. RE: mastodon.social/@florianschlun

    Es war heiß, es hat nach Tod gerochen und der komische Typ, der vermutlich u.a. für den Verfassungsschutz Videos macht, war auch da.

    Was sind wir Menschen für erbärmliche Kreaturen.

    #Kundgebung gegen #Hitzetransporte #Schlachthof #München

  17. Es war heiß, es hat nach Tod gerochen und der komische Typ, der vermutlich u.a. für den Verfassungsschutz Videos macht, war auch da.

    Was sind wir Menschen für erbärmliche Kreaturen.

    #Kundgebung gegen #Hitzetransporte #Schlachthof #München

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:2p4mxgj5xdl6bzsa4dyd2atl/post/3mt2e57tj2s25

  18. Naked Cameo

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ

    Was im Keller der Eltern begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer richtigen Band. Vor acht Jahren tauchte scheinbar aus dem Nichts die Wiener Band Naked Cameo auf. Und zwar mit dem besten Asset, das man haben kann: einem zum Niederknien tollen, auf bestmögliche Art naiv-melodieseligen Debütalbum, das ihnen sofort und auch weit über Österreich hinaus einige Aufmerksamkeit bescherte. Eine Labelpleite und eine Pandemie später legten die verbliebenen, von vier auf drei geschrumpften Musiker*innen und Jugend-Freund*innen, Lukas Maletzky, Patrick Pillichshammer und Maria Solberger nach. 2023 erschien mit "Trespassing By" ihr zweites Album, auf dem catchy Refrains den Weg bereiteten für einen strahlenden, manchmal groovenden Indiepop-Entwurf, in dem herrliche Melodiebögen in Synthesizer stürzten, die späten Beatles grüßten und die Gitarren flirrten, dass es nur so eine Art hatte. Überhaupt die Gitarren. Die klangen auf einmal deutlich gewichtiger, geradezu grungig. From: Synthiepop to: Indierock sozusagen. Ende Mai erscheint mit "Phase To Phase" nun ihr dritte Albums, mit dem sie uns heuer erneut besuchen. Wir sind gespannt, wie sie diesmal klingen!

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  19. Naked Cameo

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ

    Was im Keller der Eltern begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer richtigen Band. Vor acht Jahren tauchte scheinbar aus dem Nichts die Wiener Band Naked Cameo auf. Und zwar mit dem besten Asset, das man haben kann: einem zum Niederknien tollen, auf bestmögliche Art naiv-melodieseligen Debütalbum, das ihnen sofort und auch weit über Österreich hinaus einige Aufmerksamkeit bescherte. Eine Labelpleite und eine Pandemie später legten die verbliebenen, von vier auf drei geschrumpften Musiker*innen und Jugend-Freund*innen, Lukas Maletzky, Patrick Pillichshammer und Maria Solberger nach. 2023 erschien mit "Trespassing By" ihr zweites Album, auf dem catchy Refrains den Weg bereiteten für einen strahlenden, manchmal groovenden Indiepop-Entwurf, in dem herrliche Melodiebögen in Synthesizer stürzten, die späten Beatles grüßten und die Gitarren flirrten, dass es nur so eine Art hatte. Überhaupt die Gitarren. Die klangen auf einmal deutlich gewichtiger, geradezu grungig. From: Synthiepop to: Indierock sozusagen. Ende Mai erscheint mit "Phase To Phase" nun ihr dritte Albums, mit dem sie uns heuer erneut besuchen. Wir sind gespannt, wie sie diesmal klingen!

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  20. Naked Cameo

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ

    Was im Keller der Eltern begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer richtigen Band. Vor acht Jahren tauchte scheinbar aus dem Nichts die Wiener Band Naked Cameo auf. Und zwar mit dem besten Asset, das man haben kann: einem zum Niederknien tollen, auf bestmögliche Art naiv-melodieseligen Debütalbum, das ihnen sofort und auch weit über Österreich hinaus einige Aufmerksamkeit bescherte. Eine Labelpleite und eine Pandemie später legten die verbliebenen, von vier auf drei geschrumpften Musiker*innen und Jugend-Freund*innen, Lukas Maletzky, Patrick Pillichshammer und Maria Solberger nach. 2023 erschien mit "Trespassing By" ihr zweites Album, auf dem catchy Refrains den Weg bereiteten für einen strahlenden, manchmal groovenden Indiepop-Entwurf, in dem herrliche Melodiebögen in Synthesizer stürzten, die späten Beatles grüßten und die Gitarren flirrten, dass es nur so eine Art hatte. Überhaupt die Gitarren. Die klangen auf einmal deutlich gewichtiger, geradezu grungig. From: Synthiepop to: Indierock sozusagen. Ende Mai erscheint mit "Phase To Phase" nun ihr dritte Albums, mit dem sie uns heuer erneut besuchen. Wir sind gespannt, wie sie diesmal klingen!

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  21. Jupiter Jones / The Props

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 25. September um 22:00 MESZ

    Groß war die Freude bei vielen als Jupiter Jones, die Indierocker aus der Eifel, nach einigen Jahren des Struggles und der Absenz zuletzt wieder Musik veröffentlichten und Konzerte spielten. Nun geht es weiter und Jupiter Jones beehren uns erneut mit einem neuen Album, das den sprechenden Titel „Ich trag den Sarg, du trägst was Buntes“ trägt.

    Und weil das alles, also das Jetzt und Hier, die Welt und auch die Musik so niederschmetternd, aber auch schön und richtig und heilsam ist, zitieren wir ausnahmsweise einmal längere Passagen aus dem Infozettel. Achtung, es wird bisschen emotional...

    Vorher sei noch schnell nachgetragen, dass wir mit The Props aus Los Angeles einen hervorragenden Supportact an Bord haben.

    Nun aber zurück Waschzettel, schreibt die Band:

    „SAME SAME, BUT DIFFERENT.

    Also, anders im Sinne von: Die Welt funktioniert auch heute noch nicht, wahrscheinlich noch viel weniger und Gründe zur Verzweiflung gibt’s vom Augen auf bis zum Augen zu, aber da kann die Musik ja nix für!

    Also lass mal auf einander und uns selbst achten, lass die Energie nutzen, egal wo sie herkommt und wo sie hinmöchte und lass gleichzeitig auch einsehen, dass wir das jetzt wirklich schon lang genug machen, um ne ganz klare Meinung und ne ganz klare Haltung zu haben: Zur Musik und zur Welt! (…)

    Die Frage ist halt immer nur, mit welcher Selbstverständlichkeit an ein solches Projekt geht. Und so wurden - ein bisschen im guten Wissen, dass Kalkül bei dieser Band eh noch nie funktioniert hat - ein Album geschrieben, dass von Herzen menschlich und politisch, tanz- und weinbar und Pop und Punk und alles mögliche ist. (Nur kein Poppunk. Keine halben Sachen.)

    Es wurden, zum ersten mal in der Geschichte der Band, deutlich mehr Songs geschrieben, als so ein Album eigentlich braucht. Einmal, weil’s halt einfach ging. Also, es ging nicht einfach, das war schon ein Haufen Arbeit… Aber die Ideen waren da, der Drang, die Not, der Bock!

    ICH TRAG DEN SARG, DU TRÄGST WAS BUNTES

    So heißt das Werk nun. Ein Ding voll den Umständen trotzender Lebensfreude, das gerne unterhalten möchte, aber nicht um jeden Preis. So rund und eckig zugleich, wie’s der Titel verspricht. Es ist wohl das konsequenteste JJ-Album seit dem allerersten. Nicht, weil’s so klingen will, dafür lagen dazwischen paarundzwanzig Jahre zu viel. Aber weil’s macht, was es möchte. Weil’s von irgendwo ganz innen kommt, da wo man ganz gerne mal den Geist entrümpelt. Es ist ein Konvolut von allem, was Jupiter Jones schon immer ausgemacht hat, und es musste so. Für Sascha und Nicholas ist es ein guter Grund, zufrieden ins Bett zu gehen. Zumindest zufrieden mit der Musik. Das mit der Welt wird ein andermal geklärt.“

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  22. Jupiter Jones / The Props

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 25. September um 22:00 MESZ

    Groß war die Freude bei vielen als Jupiter Jones, die Indierocker aus der Eifel, nach einigen Jahren des Struggles und der Absenz zuletzt wieder Musik veröffentlichten und Konzerte spielten. Nun geht es weiter und Jupiter Jones beehren uns erneut mit einem neuen Album, das den sprechenden Titel „Ich trag den Sarg, du trägst was Buntes“ trägt.

    Und weil das alles, also das Jetzt und Hier, die Welt und auch die Musik so niederschmetternd, aber auch schön und richtig und heilsam ist, zitieren wir ausnahmsweise einmal längere Passagen aus dem Infozettel. Achtung, es wird bisschen emotional...

    Vorher sei noch schnell nachgetragen, dass wir mit The Props aus Los Angeles einen hervorragenden Supportact an Bord haben.

    Nun aber zurück Waschzettel, schreibt die Band:

    „SAME SAME, BUT DIFFERENT.

    Also, anders im Sinne von: Die Welt funktioniert auch heute noch nicht, wahrscheinlich noch viel weniger und Gründe zur Verzweiflung gibt’s vom Augen auf bis zum Augen zu, aber da kann die Musik ja nix für!

    Also lass mal auf einander und uns selbst achten, lass die Energie nutzen, egal wo sie herkommt und wo sie hinmöchte und lass gleichzeitig auch einsehen, dass wir das jetzt wirklich schon lang genug machen, um ne ganz klare Meinung und ne ganz klare Haltung zu haben: Zur Musik und zur Welt! (…)

    Die Frage ist halt immer nur, mit welcher Selbstverständlichkeit an ein solches Projekt geht. Und so wurden - ein bisschen im guten Wissen, dass Kalkül bei dieser Band eh noch nie funktioniert hat - ein Album geschrieben, dass von Herzen menschlich und politisch, tanz- und weinbar und Pop und Punk und alles mögliche ist. (Nur kein Poppunk. Keine halben Sachen.)

    Es wurden, zum ersten mal in der Geschichte der Band, deutlich mehr Songs geschrieben, als so ein Album eigentlich braucht. Einmal, weil’s halt einfach ging. Also, es ging nicht einfach, das war schon ein Haufen Arbeit… Aber die Ideen waren da, der Drang, die Not, der Bock!

    ICH TRAG DEN SARG, DU TRÄGST WAS BUNTES

    So heißt das Werk nun. Ein Ding voll den Umständen trotzender Lebensfreude, das gerne unterhalten möchte, aber nicht um jeden Preis. So rund und eckig zugleich, wie’s der Titel verspricht. Es ist wohl das konsequenteste JJ-Album seit dem allerersten. Nicht, weil’s so klingen will, dafür lagen dazwischen paarundzwanzig Jahre zu viel. Aber weil’s macht, was es möchte. Weil’s von irgendwo ganz innen kommt, da wo man ganz gerne mal den Geist entrümpelt. Es ist ein Konvolut von allem, was Jupiter Jones schon immer ausgemacht hat, und es musste so. Für Sascha und Nicholas ist es ein guter Grund, zufrieden ins Bett zu gehen. Zumindest zufrieden mit der Musik. Das mit der Welt wird ein andermal geklärt.“

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  23. Jupiter Jones / The Props

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 25. September um 22:00 MESZ

    Groß war die Freude bei vielen als Jupiter Jones, die Indierocker aus der Eifel, nach einigen Jahren des Struggles und der Absenz zuletzt wieder Musik veröffentlichten und Konzerte spielten. Nun geht es weiter und Jupiter Jones beehren uns erneut mit einem neuen Album, das den sprechenden Titel „Ich trag den Sarg, du trägst was Buntes“ trägt.

    Und weil das alles, also das Jetzt und Hier, die Welt und auch die Musik so niederschmetternd, aber auch schön und richtig und heilsam ist, zitieren wir ausnahmsweise einmal längere Passagen aus dem Infozettel. Achtung, es wird bisschen emotional...

    Vorher sei noch schnell nachgetragen, dass wir mit The Props aus Los Angeles einen hervorragenden Supportact an Bord haben.

    Nun aber zurück Waschzettel, schreibt die Band:

    „SAME SAME, BUT DIFFERENT.

    Also, anders im Sinne von: Die Welt funktioniert auch heute noch nicht, wahrscheinlich noch viel weniger und Gründe zur Verzweiflung gibt’s vom Augen auf bis zum Augen zu, aber da kann die Musik ja nix für!

    Also lass mal auf einander und uns selbst achten, lass die Energie nutzen, egal wo sie herkommt und wo sie hinmöchte und lass gleichzeitig auch einsehen, dass wir das jetzt wirklich schon lang genug machen, um ne ganz klare Meinung und ne ganz klare Haltung zu haben: Zur Musik und zur Welt! (…)

    Die Frage ist halt immer nur, mit welcher Selbstverständlichkeit an ein solches Projekt geht. Und so wurden - ein bisschen im guten Wissen, dass Kalkül bei dieser Band eh noch nie funktioniert hat - ein Album geschrieben, dass von Herzen menschlich und politisch, tanz- und weinbar und Pop und Punk und alles mögliche ist. (Nur kein Poppunk. Keine halben Sachen.)

    Es wurden, zum ersten mal in der Geschichte der Band, deutlich mehr Songs geschrieben, als so ein Album eigentlich braucht. Einmal, weil’s halt einfach ging. Also, es ging nicht einfach, das war schon ein Haufen Arbeit… Aber die Ideen waren da, der Drang, die Not, der Bock!

    ICH TRAG DEN SARG, DU TRÄGST WAS BUNTES

    So heißt das Werk nun. Ein Ding voll den Umständen trotzender Lebensfreude, das gerne unterhalten möchte, aber nicht um jeden Preis. So rund und eckig zugleich, wie’s der Titel verspricht. Es ist wohl das konsequenteste JJ-Album seit dem allerersten. Nicht, weil’s so klingen will, dafür lagen dazwischen paarundzwanzig Jahre zu viel. Aber weil’s macht, was es möchte. Weil’s von irgendwo ganz innen kommt, da wo man ganz gerne mal den Geist entrümpelt. Es ist ein Konvolut von allem, was Jupiter Jones schon immer ausgemacht hat, und es musste so. Für Sascha und Nicholas ist es ein guter Grund, zufrieden ins Bett zu gehen. Zumindest zufrieden mit der Musik. Das mit der Welt wird ein andermal geklärt.“

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  24. Ausverkauft: Fjørt

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 24. September um 22:00 MESZ

    „Nach einem ausgiebigen, mehrjährigen Konzertzyklus zu ihrem letzten Album "nichts" aus dem Jahr 2022 wurde es merkwürdig still um Fjørt, bis sie nun – unter dem etwas erratischen Banner "BÉ FJØRT" – ihre jüngste Tournee ankündigten, die sie schönerweise auch wieder zu uns ins Haus führt; nach ihrem letzten Auftritt im Kesselhaus 2016 geht es diesmal in die Halle“, schrieben wir vor gar nicht allzu langer Zeit anlässlich des letzten Auftritts bei uns.

    Diesmal haben sie sich nicht so lange Zeit gelassen – sondern führen ihr neues Album „belle époque“ direkt einmal mehr auf die Straßen - und schönerweise zurück in die intime Atmosphäre des Kesselhauses. Es ist ihr vielleicht bedrückendstes und wortgewaltigstes Werk, furchteinflößend und erlösend zu gleich.

    So oder so gilt: Auftritte der Aachener sind seit ihren Anfängen, egal ob auf nur zentimeterhohen Europaletten stehend oder auf stetig wachsenden Club- und Festivalbühnen, ein menschenverbindendes Erlebnis. Anders gesagt: Frei zwischen allen erdenklichen Stilen von Hardcore und Postrock mäandernd, erschaffen sie wahnsinnig emotionale und oft auch schonungslose Sounds und poetische Sprachbilder, wie nur wenige andere es vermögen.

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  25. Ausverkauft: Fjørt

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 24. September um 22:00 MESZ

    „Nach einem ausgiebigen, mehrjährigen Konzertzyklus zu ihrem letzten Album "nichts" aus dem Jahr 2022 wurde es merkwürdig still um Fjørt, bis sie nun – unter dem etwas erratischen Banner "BÉ FJØRT" – ihre jüngste Tournee ankündigten, die sie schönerweise auch wieder zu uns ins Haus führt; nach ihrem letzten Auftritt im Kesselhaus 2016 geht es diesmal in die Halle“, schrieben wir vor gar nicht allzu langer Zeit anlässlich des letzten Auftritts bei uns.

    Diesmal haben sie sich nicht so lange Zeit gelassen – sondern führen ihr neues Album „belle époque“ direkt einmal mehr auf die Straßen - und schönerweise zurück in die intime Atmosphäre des Kesselhauses. Es ist ihr vielleicht bedrückendstes und wortgewaltigstes Werk, furchteinflößend und erlösend zu gleich.

    So oder so gilt: Auftritte der Aachener sind seit ihren Anfängen, egal ob auf nur zentimeterhohen Europaletten stehend oder auf stetig wachsenden Club- und Festivalbühnen, ein menschenverbindendes Erlebnis. Anders gesagt: Frei zwischen allen erdenklichen Stilen von Hardcore und Postrock mäandernd, erschaffen sie wahnsinnig emotionale und oft auch schonungslose Sounds und poetische Sprachbilder, wie nur wenige andere es vermögen.

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  26. Ausverkauft: Fjørt

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 24. September um 22:00 MESZ

    „Nach einem ausgiebigen, mehrjährigen Konzertzyklus zu ihrem letzten Album "nichts" aus dem Jahr 2022 wurde es merkwürdig still um Fjørt, bis sie nun – unter dem etwas erratischen Banner "BÉ FJØRT" – ihre jüngste Tournee ankündigten, die sie schönerweise auch wieder zu uns ins Haus führt; nach ihrem letzten Auftritt im Kesselhaus 2016 geht es diesmal in die Halle“, schrieben wir vor gar nicht allzu langer Zeit anlässlich des letzten Auftritts bei uns.

    Diesmal haben sie sich nicht so lange Zeit gelassen – sondern führen ihr neues Album „belle époque“ direkt einmal mehr auf die Straßen - und schönerweise zurück in die intime Atmosphäre des Kesselhauses. Es ist ihr vielleicht bedrückendstes und wortgewaltigstes Werk, furchteinflößend und erlösend zu gleich.

    So oder so gilt: Auftritte der Aachener sind seit ihren Anfängen, egal ob auf nur zentimeterhohen Europaletten stehend oder auf stetig wachsenden Club- und Festivalbühnen, ein menschenverbindendes Erlebnis. Anders gesagt: Frei zwischen allen erdenklichen Stilen von Hardcore und Postrock mäandernd, erschaffen sie wahnsinnig emotionale und oft auch schonungslose Sounds und poetische Sprachbilder, wie nur wenige andere es vermögen.

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  27. Verschoben: Anaïs

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 3. September um 22:00 MESZ

    anaïs, eine vielsprachige Künstlerin mit belgischen Wurzeln, fand in der Musik ihre Ausdrucksform, als selbst drei Sprachen nicht genügten. Sie schreibt auf Französisch, Englisch und Deutsch, webt Sprachwitz und Tiefe multilingual zwischen die Zeilen und trifft damit – zwischen Girls und Jungs, Studium und Karriere, Aufbruch und Heimweh – die Gefühle und Gedankenwelten eines jungen internationalen Publikums. Ihr Sound ist dabei so vielfältig, wie ihre Sprachen: Von organischen Mellotron-Samples und dreamy Gitarrenriffs bis boomy Basslines und bouncy Backbeats reichen ihre Styles. Kein Wunder, dass für sie von Anfang an alles wie im Zeitraffer vergeht, angefangen bei ihrem ersten Song, den sie vor kaum fünf Jahren erst veröffentlicht hat. Noch mitten im Studium wird sie in der Folge entdeckt, sichert sich ihren ersten Label-Deal, erste Studio-Sessions und weitere Single-Releases schließen sich an. Es folgen Auftritte als Support für Cro, Nina Chuba, Giant Rooks, Provinz, Features mit Bruckner, oddworld, Dominik Hartz, MAJAN und viele weitere.

    Nachdem ihre „wünsch dir was“-Tour im Frühjahr nicht nur allerorten in größere Venues hochverlegt wurde, sondern bereits restlos ausverkauft ist, gibt es im Herbst noch einmal einen Nachschlag – die „wünsch dir was – extrawünsche“-Tour!

    VERSCHOBEN!

    Das Konzert wurde auf den 19.01.2027 verschoben. Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.

    ----

    hallo meine gang 🩷

    die pause grade tut mir gut, ich nehm mir zeit für mich, aber brauche noch ein wenig, um gesundheitlich wieder fit zu sein.

    deshalb muss ich die extrawünsche tour in den januar 2027 verschieben. das tut mir von herzen leid, aber ich hoffe ihr versteht das.🤍

    trotzdem freut es mich, dass wir wiesbaden schon sold out haben & auch die anderen städte knapp werden. zürich + wien haben wir hochverlegt. ihr seid die besten!!!!🥹😍

    alle bisher erworbenen tickets behalten ihre gültigkeit!

    wenn euch der neue termin nicht passt, könnt ihr sie zurück geben.

    ich freu mich so sehr auf euch, das wisst ihr gar nicht. i miss you.“

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  28. Verschoben: Anaïs

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 3. September um 22:00 MESZ

    anaïs, eine vielsprachige Künstlerin mit belgischen Wurzeln, fand in der Musik ihre Ausdrucksform, als selbst drei Sprachen nicht genügten. Sie schreibt auf Französisch, Englisch und Deutsch, webt Sprachwitz und Tiefe multilingual zwischen die Zeilen und trifft damit – zwischen Girls und Jungs, Studium und Karriere, Aufbruch und Heimweh – die Gefühle und Gedankenwelten eines jungen internationalen Publikums. Ihr Sound ist dabei so vielfältig, wie ihre Sprachen: Von organischen Mellotron-Samples und dreamy Gitarrenriffs bis boomy Basslines und bouncy Backbeats reichen ihre Styles. Kein Wunder, dass für sie von Anfang an alles wie im Zeitraffer vergeht, angefangen bei ihrem ersten Song, den sie vor kaum fünf Jahren erst veröffentlicht hat. Noch mitten im Studium wird sie in der Folge entdeckt, sichert sich ihren ersten Label-Deal, erste Studio-Sessions und weitere Single-Releases schließen sich an. Es folgen Auftritte als Support für Cro, Nina Chuba, Giant Rooks, Provinz, Features mit Bruckner, oddworld, Dominik Hartz, MAJAN und viele weitere.

    Nachdem ihre „wünsch dir was“-Tour im Frühjahr nicht nur allerorten in größere Venues hochverlegt wurde, sondern bereits restlos ausverkauft ist, gibt es im Herbst noch einmal einen Nachschlag – die „wünsch dir was – extrawünsche“-Tour!

    VERSCHOBEN!

    Das Konzert wurde auf den 19.01.2027 verschoben. Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.

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    hallo meine gang 🩷

    die pause grade tut mir gut, ich nehm mir zeit für mich, aber brauche noch ein wenig, um gesundheitlich wieder fit zu sein.

    deshalb muss ich die extrawünsche tour in den januar 2027 verschieben. das tut mir von herzen leid, aber ich hoffe ihr versteht das.🤍

    trotzdem freut es mich, dass wir wiesbaden schon sold out haben & auch die anderen städte knapp werden. zürich + wien haben wir hochverlegt. ihr seid die besten!!!!🥹😍

    alle bisher erworbenen tickets behalten ihre gültigkeit!

    wenn euch der neue termin nicht passt, könnt ihr sie zurück geben.

    ich freu mich so sehr auf euch, das wisst ihr gar nicht. i miss you.“

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  29. Verschoben: Anaïs

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 3. September um 22:00 MESZ

    anaïs, eine vielsprachige Künstlerin mit belgischen Wurzeln, fand in der Musik ihre Ausdrucksform, als selbst drei Sprachen nicht genügten. Sie schreibt auf Französisch, Englisch und Deutsch, webt Sprachwitz und Tiefe multilingual zwischen die Zeilen und trifft damit – zwischen Girls und Jungs, Studium und Karriere, Aufbruch und Heimweh – die Gefühle und Gedankenwelten eines jungen internationalen Publikums. Ihr Sound ist dabei so vielfältig, wie ihre Sprachen: Von organischen Mellotron-Samples und dreamy Gitarrenriffs bis boomy Basslines und bouncy Backbeats reichen ihre Styles. Kein Wunder, dass für sie von Anfang an alles wie im Zeitraffer vergeht, angefangen bei ihrem ersten Song, den sie vor kaum fünf Jahren erst veröffentlicht hat. Noch mitten im Studium wird sie in der Folge entdeckt, sichert sich ihren ersten Label-Deal, erste Studio-Sessions und weitere Single-Releases schließen sich an. Es folgen Auftritte als Support für Cro, Nina Chuba, Giant Rooks, Provinz, Features mit Bruckner, oddworld, Dominik Hartz, MAJAN und viele weitere.

    Nachdem ihre „wünsch dir was“-Tour im Frühjahr nicht nur allerorten in größere Venues hochverlegt wurde, sondern bereits restlos ausverkauft ist, gibt es im Herbst noch einmal einen Nachschlag – die „wünsch dir was – extrawünsche“-Tour!

    VERSCHOBEN!

    Das Konzert wurde auf den 19.01.2027 verschoben. Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.

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    hallo meine gang 🩷

    die pause grade tut mir gut, ich nehm mir zeit für mich, aber brauche noch ein wenig, um gesundheitlich wieder fit zu sein.

    deshalb muss ich die extrawünsche tour in den januar 2027 verschieben. das tut mir von herzen leid, aber ich hoffe ihr versteht das.🤍

    trotzdem freut es mich, dass wir wiesbaden schon sold out haben & auch die anderen städte knapp werden. zürich + wien haben wir hochverlegt. ihr seid die besten!!!!🥹😍

    alle bisher erworbenen tickets behalten ihre gültigkeit!

    wenn euch der neue termin nicht passt, könnt ihr sie zurück geben.

    ich freu mich so sehr auf euch, das wisst ihr gar nicht. i miss you.“

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  30. Afrob & Ferris Mc

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ

    Vor über zwei Jahrzehnten schufen Afrob und Ferris MC „Reimemonster“ einen Song, der schnell zu einem der prägendsten Werke der deutschen HipHop Geschichte avancierte. Die Gegensätze ihrer Persönlichkeiten und Stile fanden in diesem Song eine gemeinsame Sprache und die markante Hook wurde zum kollektiven Ruf einer ganzen Generation.

    Ohne zu wissen, welchen Einfluss sie damit haben würden, kreierten die beiden Rapper einen Track, der bis heute als Symbol der Golden Era des deutschen Rap gilt.

    Nun schreiben Afrob und Ferris ihre gemeinsame Geschichte fort. Sie treten nicht nur zusammen auf die Bühne, um den Klassiker live zu performen, sondern entwickeln daraus eine umfassende HipHop-Show. Doch das Projekt bleibt nicht bei einem Song: Die beiden Künstler präsentieren ein vollständiges Album, das ihre Erfahrungen, ihre künstlerische Reife und ihre Liebe zum Handwerk bündelt.

    Mit Afrob x Ferris MC entsteht ein Projekt, das Vergangenheit und Gegenwart vereint. Zwei charismatische Rapper, die deutsche HipHop-Geschichte mitgeschrieben haben, liefern ein Werk, das Oldschool-Wurzeln mit zeitloser Relevanz verbindet – authentisch, energiegeladen und wegweisend.

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  31. Afrob & Ferris Mc

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ

    Vor über zwei Jahrzehnten schufen Afrob und Ferris MC „Reimemonster“ einen Song, der schnell zu einem der prägendsten Werke der deutschen HipHop Geschichte avancierte. Die Gegensätze ihrer Persönlichkeiten und Stile fanden in diesem Song eine gemeinsame Sprache und die markante Hook wurde zum kollektiven Ruf einer ganzen Generation.

    Ohne zu wissen, welchen Einfluss sie damit haben würden, kreierten die beiden Rapper einen Track, der bis heute als Symbol der Golden Era des deutschen Rap gilt.

    Nun schreiben Afrob und Ferris ihre gemeinsame Geschichte fort. Sie treten nicht nur zusammen auf die Bühne, um den Klassiker live zu performen, sondern entwickeln daraus eine umfassende HipHop-Show. Doch das Projekt bleibt nicht bei einem Song: Die beiden Künstler präsentieren ein vollständiges Album, das ihre Erfahrungen, ihre künstlerische Reife und ihre Liebe zum Handwerk bündelt.

    Mit Afrob x Ferris MC entsteht ein Projekt, das Vergangenheit und Gegenwart vereint. Zwei charismatische Rapper, die deutsche HipHop-Geschichte mitgeschrieben haben, liefern ein Werk, das Oldschool-Wurzeln mit zeitloser Relevanz verbindet – authentisch, energiegeladen und wegweisend.

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  32. Afrob & Ferris Mc

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ

    Vor über zwei Jahrzehnten schufen Afrob und Ferris MC „Reimemonster“ einen Song, der schnell zu einem der prägendsten Werke der deutschen HipHop Geschichte avancierte. Die Gegensätze ihrer Persönlichkeiten und Stile fanden in diesem Song eine gemeinsame Sprache und die markante Hook wurde zum kollektiven Ruf einer ganzen Generation.

    Ohne zu wissen, welchen Einfluss sie damit haben würden, kreierten die beiden Rapper einen Track, der bis heute als Symbol der Golden Era des deutschen Rap gilt.

    Nun schreiben Afrob und Ferris ihre gemeinsame Geschichte fort. Sie treten nicht nur zusammen auf die Bühne, um den Klassiker live zu performen, sondern entwickeln daraus eine umfassende HipHop-Show. Doch das Projekt bleibt nicht bei einem Song: Die beiden Künstler präsentieren ein vollständiges Album, das ihre Erfahrungen, ihre künstlerische Reife und ihre Liebe zum Handwerk bündelt.

    Mit Afrob x Ferris MC entsteht ein Projekt, das Vergangenheit und Gegenwart vereint. Zwei charismatische Rapper, die deutsche HipHop-Geschichte mitgeschrieben haben, liefern ein Werk, das Oldschool-Wurzeln mit zeitloser Relevanz verbindet – authentisch, energiegeladen und wegweisend.

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  33. Krashkarma

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 27. Oktober um 21:00 MEZ

    Gut ein Jahr nach ihrem vielumjubelten Auftritt bei uns, dürfen wir erneut die rhetorische Frage stellen: Was passiert, wenn der Bassist von WIZO (und kurzeitiger Gitarrist der Nine Inch Nails) auf eine singende Schlagzeugerin trifft? Genau: KRASHKARMA entsteht. Zuletzt hat das in Los Angeles beheimatet Duo, Niki Skistimas (Schlagzeug, Gesang) und Ralf Dietel (Gitarre, Bass, Gesang), mit „Enter The Exit" sein bereits siebtes Album vorlegt, mit dem sie nun erneut bei uns gastieren. Zeit wird's!

    Ganz klar im Zentrum steht die charismatische Stimme von Niki Skistimas, die als Schlagzeugerin und Sängerin mit ihren mitreißenden Vocals die Bühne dominiert. An ihrer Seite: Ralf Dietel (WIZO), der mit seinen einzigartigen Gitarren-Bass-Hybriden schwere Riffs und mächtige Basslines pumpt. Musikalisch bewegen sich die beiden dabei zwischen Alternative- und NuMetal und Crossover, think: Once Human, Lacuna Coil, Deftones oder auch Rage Against The Machine, Referenzen, die einem nicht zuletzt deswegen in den Sinn kommen, weil sie stets so klingen, als würde eine ganze verdammte Band auf der Bühne stehen. Wahnsinnig energetisch, das! Insbesondere live. Oder, um es mit dem Presseinfo zu sagen: „Im September 2026 erscheint das neue Album ENTER THE EXIT. Auf der darauffolgenden Tour sprengen sie gemeinsam die Grenzen dessen, was man von nur zwei Musikern erwartet – und beweisen eindrucksvoll, dass Metal keine Grenzen kennt.“

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  34. Krashkarma

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 27. Oktober um 21:00 MEZ

    Gut ein Jahr nach ihrem vielumjubelten Auftritt bei uns, dürfen wir erneut die rhetorische Frage stellen: Was passiert, wenn der Bassist von WIZO (und kurzeitiger Gitarrist der Nine Inch Nails) auf eine singende Schlagzeugerin trifft? Genau: KRASHKARMA entsteht. Zuletzt hat das in Los Angeles beheimatet Duo, Niki Skistimas (Schlagzeug, Gesang) und Ralf Dietel (Gitarre, Bass, Gesang), mit „Enter The Exit" sein bereits siebtes Album vorlegt, mit dem sie nun erneut bei uns gastieren. Zeit wird's!

    Ganz klar im Zentrum steht die charismatische Stimme von Niki Skistimas, die als Schlagzeugerin und Sängerin mit ihren mitreißenden Vocals die Bühne dominiert. An ihrer Seite: Ralf Dietel (WIZO), der mit seinen einzigartigen Gitarren-Bass-Hybriden schwere Riffs und mächtige Basslines pumpt. Musikalisch bewegen sich die beiden dabei zwischen Alternative- und NuMetal und Crossover, think: Once Human, Lacuna Coil, Deftones oder auch Rage Against The Machine, Referenzen, die einem nicht zuletzt deswegen in den Sinn kommen, weil sie stets so klingen, als würde eine ganze verdammte Band auf der Bühne stehen. Wahnsinnig energetisch, das! Insbesondere live. Oder, um es mit dem Presseinfo zu sagen: „Im September 2026 erscheint das neue Album ENTER THE EXIT. Auf der darauffolgenden Tour sprengen sie gemeinsam die Grenzen dessen, was man von nur zwei Musikern erwartet – und beweisen eindrucksvoll, dass Metal keine Grenzen kennt.“

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  35. Krashkarma

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 27. Oktober um 21:00 MEZ

    Gut ein Jahr nach ihrem vielumjubelten Auftritt bei uns, dürfen wir erneut die rhetorische Frage stellen: Was passiert, wenn der Bassist von WIZO (und kurzeitiger Gitarrist der Nine Inch Nails) auf eine singende Schlagzeugerin trifft? Genau: KRASHKARMA entsteht. Zuletzt hat das in Los Angeles beheimatet Duo, Niki Skistimas (Schlagzeug, Gesang) und Ralf Dietel (Gitarre, Bass, Gesang), mit „Enter The Exit" sein bereits siebtes Album vorlegt, mit dem sie nun erneut bei uns gastieren. Zeit wird's!

    Ganz klar im Zentrum steht die charismatische Stimme von Niki Skistimas, die als Schlagzeugerin und Sängerin mit ihren mitreißenden Vocals die Bühne dominiert. An ihrer Seite: Ralf Dietel (WIZO), der mit seinen einzigartigen Gitarren-Bass-Hybriden schwere Riffs und mächtige Basslines pumpt. Musikalisch bewegen sich die beiden dabei zwischen Alternative- und NuMetal und Crossover, think: Once Human, Lacuna Coil, Deftones oder auch Rage Against The Machine, Referenzen, die einem nicht zuletzt deswegen in den Sinn kommen, weil sie stets so klingen, als würde eine ganze verdammte Band auf der Bühne stehen. Wahnsinnig energetisch, das! Insbesondere live. Oder, um es mit dem Presseinfo zu sagen: „Im September 2026 erscheint das neue Album ENTER THE EXIT. Auf der darauffolgenden Tour sprengen sie gemeinsam die Grenzen dessen, was man von nur zwei Musikern erwartet – und beweisen eindrucksvoll, dass Metal keine Grenzen kennt.“

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  36. Das Fest 2026 im Live-Ticker: Line-up, Wetter, Bilder und die neuesten Infos

    In Karlsruhe ist Festival-Zeit: Das Fest startet mit der Hauptveranstaltung.! Süddeutschlands größtes Familien- und Musikfest steigt ab Donnerstag,…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #DASFEST #Germany #Hauptveranstaltung #Liveticker #Musikfest #Schlachthof #Süddeutschland
    europesays.com/de/1185562/

  37. Karlsruhe: Polizei ermittelt nach Raub von Computertechnik am Alten Schlachthof

    In der Nacht auf Mittwoch, 22. Juli 2026, kam es in Karlsruhe zu einem mutmaßlichen Raub. Nach Angaben…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Auto #Baden-Württemberg #Germany #Kripo #KünstlicheIntelligenz #Polizei #Schlachthof
    europesays.com/de/1184833/

  38. 117.000 Tickets, ein gefallener Baum und ein neues Gemeinschaftsprojekt beim Fest

    Man habe in den vergangenen Tagen viel gelitten, resümiert Martin Wacker – Geschäftsführer der Karlsruher Marketing und Event…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #ChristianHarms #DanielMelchien #DASFEST #DM #Germany #MartinWacker #nicosantos #Schlachthof #Unwetter #Verbundenheit
    europesays.com/de/1183529/

  39. ÖPNV-Ticker in Karlsruhe: Unfälle, Ausfälle und Verspätungen von Bus und Bahn im Überblick

    Dienstag, 21. Juli Linie S5Auf der Linie S5 kommt es wegen Engpässen beim Fahrpersonal der AVG zu Fahrtausfällen.…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AVG #Baden-Württemberg #Bahnverkehr #Engpass #Fahrpersonal #Fahrtausfall #Germany #Personalmangel #Pforzheim #Schlachthof #Wörth
    europesays.com/de/1182798/

  40. Deathrite / Raze

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 20. Oktober um 22:00 MESZ

    Die verrückten Leipziger Death/Metal-Punks Deathrite beehren uns heuer mit ihrem fünftem Studioalbum: „Flames Licking Fever“ knüpft dort an, wo ihr Vorgängeralbum „Delirium“ endete, nämlich an den dunkelsten Orten, inneren wie äußeren: "Ihr Klangbild ist so ruppig und gammelig wie eh und je, die Riffs schieben und klirren im Wechsel, das Schlagzeug geht als Drohanruf durch, der Bass klingt, als wären Mantar plötzlich zu dritt und der Gesang kotzt und zetert mit vorbildlicher Darkthrone-Kante", schreibt z.r Veröffentlichung das Visios punktgenau. So sieht das aus!

    Was als Soloprojekt in einem Londoner Keller begann, hat sich in Berlin zu einer der spannendsten neuen Stimmen des Speed/Thrash/Metal-Undergrounds entwickelt: Raze, deren Mitglieder wir nicht zuletzt von Maggot Heart/Girlschool und Occvlta kennen. Inspiriert von Bands wie Sepultura, Sacrilege und Venom ist ihr Sound schnell, aggressiv und unerbittlich. Seit ihrem 2023 erschienenen ersten Demo gefühlt ständig auf Tournee, haben sie nun endlich Zeit gefunden, ihr Debütalbum aufzunehmen - das diesen Herbst noch erscheinen soll.

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  41. Deathrite / Raze

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 20. Oktober um 22:00 MESZ

    Die verrückten Leipziger Death/Metal-Punks Deathrite beehren uns heuer mit ihrem fünftem Studioalbum: „Flames Licking Fever“ knüpft dort an, wo ihr Vorgängeralbum „Delirium“ endete, nämlich an den dunkelsten Orten, inneren wie äußeren: "Ihr Klangbild ist so ruppig und gammelig wie eh und je, die Riffs schieben und klirren im Wechsel, das Schlagzeug geht als Drohanruf durch, der Bass klingt, als wären Mantar plötzlich zu dritt und der Gesang kotzt und zetert mit vorbildlicher Darkthrone-Kante", schreibt z.r Veröffentlichung das Visios punktgenau. So sieht das aus!

    Was als Soloprojekt in einem Londoner Keller begann, hat sich in Berlin zu einer der spannendsten neuen Stimmen des Speed/Thrash/Metal-Undergrounds entwickelt: Raze, deren Mitglieder wir nicht zuletzt von Maggot Heart/Girlschool und Occvlta kennen. Inspiriert von Bands wie Sepultura, Sacrilege und Venom ist ihr Sound schnell, aggressiv und unerbittlich. Seit ihrem 2023 erschienenen ersten Demo gefühlt ständig auf Tournee, haben sie nun endlich Zeit gefunden, ihr Debütalbum aufzunehmen - das diesen Herbst noch erscheinen soll.

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  42. Deathrite / Raze

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 20. Oktober um 22:00 MESZ

    Die verrückten Leipziger Death/Metal-Punks Deathrite beehren uns heuer mit ihrem fünftem Studioalbum: „Flames Licking Fever“ knüpft dort an, wo ihr Vorgängeralbum „Delirium“ endete, nämlich an den dunkelsten Orten, inneren wie äußeren: "Ihr Klangbild ist so ruppig und gammelig wie eh und je, die Riffs schieben und klirren im Wechsel, das Schlagzeug geht als Drohanruf durch, der Bass klingt, als wären Mantar plötzlich zu dritt und der Gesang kotzt und zetert mit vorbildlicher Darkthrone-Kante", schreibt z.r Veröffentlichung das Visios punktgenau. So sieht das aus!

    Was als Soloprojekt in einem Londoner Keller begann, hat sich in Berlin zu einer der spannendsten neuen Stimmen des Speed/Thrash/Metal-Undergrounds entwickelt: Raze, deren Mitglieder wir nicht zuletzt von Maggot Heart/Girlschool und Occvlta kennen. Inspiriert von Bands wie Sepultura, Sacrilege und Venom ist ihr Sound schnell, aggressiv und unerbittlich. Seit ihrem 2023 erschienenen ersten Demo gefühlt ständig auf Tournee, haben sie nun endlich Zeit gefunden, ihr Debütalbum aufzunehmen - das diesen Herbst noch erscheinen soll.

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  43. Corrosion Of Conformity / Support: Red Stone Chapel

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 3. August um 22:30 MESZ

    COC sind zurück. Und zwar im großen Stil. Zum letzten Mal wiedergeboren, könnte man sagen. Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres gefeierten Albums “No Cross, No Crown” von 2018 musste die Band den tragischen Verlust ihres Schlagzeugers Reed Mullin 2020 und den Ausstieg von Bassist Mike Dean verkraften. Die beiden vebliebenen Mitglieder Pepper Keenan (Gesang/Gitarre) und Woody Weatherman (Gitarre) sahen sich so gezwungen, die Band neu zu erfinden, schrieben tonnenweise Songs und fanden mit Stanto Moore (Drums) und Bobby „Rock“ Landgraf (Bass) neue Mitstreiter. Das Ergebnis dieser neugewonnenen Kreativität ist ein Doppelabum mit dem Titel “Good God / Baad Man”, das Corrosion Of Conformity ihren deutschen Fans nun bei drei Terminen in Wiesbaden, Köln und Berlin live vorstellen.

    Den Abend eröffnen Red Stone Chapel aus Marburg mit ihrem von "Blues, Bier und BBQ" beeinflussten Stoner Rock und Southern Groove.

    —————————————————————————————

    Event details

    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
    Automatisch importiert von esche via cal2gancio.

    events.rheinmain.social/event/

  44. Corrosion Of Conformity / Support: Red Stone Chapel

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 3. August um 22:30 MESZ

    COC sind zurück. Und zwar im großen Stil. Zum letzten Mal wiedergeboren, könnte man sagen. Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres gefeierten Albums “No Cross, No Crown” von 2018 musste die Band den tragischen Verlust ihres Schlagzeugers Reed Mullin 2020 und den Ausstieg von Bassist Mike Dean verkraften. Die beiden vebliebenen Mitglieder Pepper Keenan (Gesang/Gitarre) und Woody Weatherman (Gitarre) sahen sich so gezwungen, die Band neu zu erfinden, schrieben tonnenweise Songs und fanden mit Stanto Moore (Drums) und Bobby „Rock“ Landgraf (Bass) neue Mitstreiter. Das Ergebnis dieser neugewonnenen Kreativität ist ein Doppelabum mit dem Titel “Good God / Baad Man”, das Corrosion Of Conformity ihren deutschen Fans nun bei drei Terminen in Wiesbaden, Köln und Berlin live vorstellen.

    Den Abend eröffnen Red Stone Chapel aus Marburg mit ihrem von "Blues, Bier und BBQ" beeinflussten Stoner Rock und Southern Groove.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  45. Corrosion Of Conformity / Support: Red Stone Chapel

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 3. August um 22:30 MESZ

    COC sind zurück. Und zwar im großen Stil. Zum letzten Mal wiedergeboren, könnte man sagen. Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres gefeierten Albums “No Cross, No Crown” von 2018 musste die Band den tragischen Verlust ihres Schlagzeugers Reed Mullin 2020 und den Ausstieg von Bassist Mike Dean verkraften. Die beiden vebliebenen Mitglieder Pepper Keenan (Gesang/Gitarre) und Woody Weatherman (Gitarre) sahen sich so gezwungen, die Band neu zu erfinden, schrieben tonnenweise Songs und fanden mit Stanto Moore (Drums) und Bobby „Rock“ Landgraf (Bass) neue Mitstreiter. Das Ergebnis dieser neugewonnenen Kreativität ist ein Doppelabum mit dem Titel “Good God / Baad Man”, das Corrosion Of Conformity ihren deutschen Fans nun bei drei Terminen in Wiesbaden, Köln und Berlin live vorstellen.

    Den Abend eröffnen Red Stone Chapel aus Marburg mit ihrem von "Blues, Bier und BBQ" beeinflussten Stoner Rock und Southern Groove.

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  46. ÖPNV-Ticker in Karlsruhe: Unfälle, Ausfälle und Verspätungen von Bus und Bahn im Überblick

    Dienstag, 14. Juli Linien S7, S71, S8 und S81 16.56 Uhr: Der Stellwerkausfall konnte inzwischen behoben werden. Die…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AVG #Baden-Württemberg #Engpass #Ettlingen #Fahrpersonal #Fahrtausfall #Germany #Schlachthof #Stellwerkausfall #Verspätung #Wörth
    europesays.com/de/1166913/

  47. Shoreline / Pluto The Racer / Scott Evil

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 15. Oktober um 22:00 MESZ

    Mit ihrer ersten EP "You Used To Be A Safe Place" aus dem Jahr 2018 und dem im darauffolgenden Jahr veröffentlichten Debütalbum "Eat My Soul" wuchsen die Münsteraner Emo-Kids Shoreline schnell über den Status eines Szene-Geheimtipps hinaus. Der Nachfolger „Growth“ (2022) arbeitet nach den Pandemiejahren die politische Seite der Band noch stärker heraus, und spätestens mit ihrem dritten Album "To Figure Out" erlangten sie die eine größere Aufmerksamkeit auch über die Grenzen Europas hinweg, nicht zuletzt als erstes deutsches Signing bei Pure Noise Records aus Berkley, Kalifornien. Dort erscheint nun auch ihr kommendes Werk "Is This The Low Point Or The Moment After?", das eine Band zeigt, die sich ihrer Genre-Wurzeln in der neueren Emo-Welt um Bands wie One Step Closer, Arm's Length oder Koyo bewusst ist und selbst fundamentaler Bestandteil davon geworden ist. Anders gesagt: Shoreline schreiben auf ihrem neuen Album große Hooks und Melodien, dies jedoch schönerweise weiterhin aus der Perspektive einer DIY-Harddcore/Punkband statt in Richtung Stadionrock zu schielen. Und stellen die ambivalente 1.000.000 Dollar-Frage, ob man bereits am Tiefpunkt angekommen ist - oder ihn bereits hinter sich hat. Was immer das dann gesellschaftlich heißen könnte.

    Der Abend rundet sich mit Pluto The Racer und ihrem melodieseligen Poppunk/Emocore alter Schule und Scott Evil aus Köln, die ihrem in nämlicher Tradition stehenden Sound ein gerüttelt' Maß an dreamy Shoegaze hinzufügen.

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  48. Shoreline / Pluto The Racer / Scott Evil

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 15. Oktober um 22:00 MESZ

    Mit ihrer ersten EP "You Used To Be A Safe Place" aus dem Jahr 2018 und dem im darauffolgenden Jahr veröffentlichten Debütalbum "Eat My Soul" wuchsen die Münsteraner Emo-Kids Shoreline schnell über den Status eines Szene-Geheimtipps hinaus. Der Nachfolger „Growth“ (2022) arbeitet nach den Pandemiejahren die politische Seite der Band noch stärker heraus, und spätestens mit ihrem dritten Album "To Figure Out" erlangten sie die eine größere Aufmerksamkeit auch über die Grenzen Europas hinweg, nicht zuletzt als erstes deutsches Signing bei Pure Noise Records aus Berkley, Kalifornien. Dort erscheint nun auch ihr kommendes Werk "Is This The Low Point Or The Moment After?", das eine Band zeigt, die sich ihrer Genre-Wurzeln in der neueren Emo-Welt um Bands wie One Step Closer, Arm's Length oder Koyo bewusst ist und selbst fundamentaler Bestandteil davon geworden ist. Anders gesagt: Shoreline schreiben auf ihrem neuen Album große Hooks und Melodien, dies jedoch schönerweise weiterhin aus der Perspektive einer DIY-Harddcore/Punkband statt in Richtung Stadionrock zu schielen. Und stellen die ambivalente 1.000.000 Dollar-Frage, ob man bereits am Tiefpunkt angekommen ist - oder ihn bereits hinter sich hat. Was immer das dann gesellschaftlich heißen könnte.

    Der Abend rundet sich mit Pluto The Racer und ihrem melodieseligen Poppunk/Emocore alter Schule und Scott Evil aus Köln, die ihrem in nämlicher Tradition stehenden Sound ein gerüttelt' Maß an dreamy Shoegaze hinzufügen.

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  49. Shoreline / Pluto The Racer / Scott Evil

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 15. Oktober um 22:00 MESZ

    Mit ihrer ersten EP "You Used To Be A Safe Place" aus dem Jahr 2018 und dem im darauffolgenden Jahr veröffentlichten Debütalbum "Eat My Soul" wuchsen die Münsteraner Emo-Kids Shoreline schnell über den Status eines Szene-Geheimtipps hinaus. Der Nachfolger „Growth“ (2022) arbeitet nach den Pandemiejahren die politische Seite der Band noch stärker heraus, und spätestens mit ihrem dritten Album "To Figure Out" erlangten sie die eine größere Aufmerksamkeit auch über die Grenzen Europas hinweg, nicht zuletzt als erstes deutsches Signing bei Pure Noise Records aus Berkley, Kalifornien. Dort erscheint nun auch ihr kommendes Werk "Is This The Low Point Or The Moment After?", das eine Band zeigt, die sich ihrer Genre-Wurzeln in der neueren Emo-Welt um Bands wie One Step Closer, Arm's Length oder Koyo bewusst ist und selbst fundamentaler Bestandteil davon geworden ist. Anders gesagt: Shoreline schreiben auf ihrem neuen Album große Hooks und Melodien, dies jedoch schönerweise weiterhin aus der Perspektive einer DIY-Harddcore/Punkband statt in Richtung Stadionrock zu schielen. Und stellen die ambivalente 1.000.000 Dollar-Frage, ob man bereits am Tiefpunkt angekommen ist - oder ihn bereits hinter sich hat. Was immer das dann gesellschaftlich heißen könnte.

    Der Abend rundet sich mit Pluto The Racer und ihrem melodieseligen Poppunk/Emocore alter Schule und Scott Evil aus Köln, die ihrem in nämlicher Tradition stehenden Sound ein gerüttelt' Maß an dreamy Shoegaze hinzufügen.

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