#wolle — Public Fediverse posts
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[...]dass sich militante Tierschützer versammeln wollen, um die Jagd auf Jungwölfe "eng zu beobachten oder sogar zu stören"
Spannend auch, dass es direkt als militant geframed wird, wenn eins Wölfe retten will, die gar nicht erst die Chance hatten, 'negativ aufzufallen'.
Aber naja, #vegan gilt ja auch immer noch als extrem, dabei ist es genau das halt nicht.
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[...]dass sich militante Tierschützer versammeln wollen, um die Jagd auf Jungwölfe "eng zu beobachten oder sogar zu stören"
Spannend auch, dass es direkt als militant geframed wird, wenn eins Wölfe retten will, die gar nicht erst die Chance hatten, 'negativ aufzufallen'.
Aber naja, #vegan gilt ja auch immer noch als extrem, dabei ist es genau das halt nicht.
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[...]dass sich militante Tierschützer versammeln wollen, um die Jagd auf Jungwölfe "eng zu beobachten oder sogar zu stören"
Spannend auch, dass es direkt als militant geframed wird, wenn eins Wölfe retten will, die gar nicht erst die Chance hatten, 'negativ aufzufallen'.
Aber naja, #vegan gilt ja auch immer noch als extrem, dabei ist es genau das halt nicht.
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[...]dass sich militante Tierschützer versammeln wollen, um die Jagd auf Jungwölfe "eng zu beobachten oder sogar zu stören"
Spannend auch, dass es direkt als militant geframed wird, wenn eins Wölfe retten will, die gar nicht erst die Chance hatten, 'negativ aufzufallen'.
Aber naja, #vegan gilt ja auch immer noch als extrem, dabei ist es genau das halt nicht.
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[...]dass sich militante Tierschützer versammeln wollen, um die Jagd auf Jungwölfe "eng zu beobachten oder sogar zu stören"
Spannend auch, dass es direkt als militant geframed wird, wenn eins Wölfe retten will, die gar nicht erst die Chance hatten, 'negativ aufzufallen'.
Aber naja, #vegan gilt ja auch immer noch als extrem, dabei ist es genau das halt nicht.
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#fotovorschlag 'Stofftier'
Das Lämmchen, das freundlich belämmert aus der Wolle schaut.Schafwolle ist ein so wunderbares Naturprodukt.
Wir verwenden es allerdings etwas anders, als Nistmaterial für alle Gartenbewohner, als Dünger und Beetabdeckung. -
#fotovorschlag 'Stofftier'
Das Lämmchen, das freundlich belämmert aus der Wolle schaut.Schafwolle ist ein so wunderbares Naturprodukt.
Wir verwenden es allerdings etwas anders, als Nistmaterial für alle Gartenbewohner, als Dünger und Beetabdeckung. -
#fotovorschlag 'Stofftier'
Das Lämmchen, das freundlich belämmert aus der Wolle schaut.Schafwolle ist ein so wunderbares Naturprodukt.
Wir verwenden es allerdings etwas anders, als Nistmaterial für alle Gartenbewohner, als Dünger und Beetabdeckung. -
#fotovorschlag 'Stofftier'
Das Lämmchen, das freundlich belämmert aus der Wolle schaut.Schafwolle ist ein so wunderbares Naturprodukt.
Wir verwenden es allerdings etwas anders, als Nistmaterial für alle Gartenbewohner, als Dünger und Beetabdeckung. -
#fotovorschlag 'Stofftier'
Das Lämmchen, das freundlich belämmert aus der Wolle schaut.Schafwolle ist ein so wunderbares Naturprodukt.
Wir verwenden es allerdings etwas anders, als Nistmaterial für alle Gartenbewohner, als Dünger und Beetabdeckung. -
#WortzumSonntag: Wolle!
Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.
Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:
Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.
Der springende Punkt ist die Willenserklärung.
Nicht das flüchtige Wollen.
Nicht der Impuls.
Nicht die Empörung.
Nicht das „eigentlich müsste man“.
Sondern der erklärte Wille.
Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:
«Das will ich.
Das will ich nicht.
Dafür stehe ich ein.
Daran dürft ihr mich messen.»
Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.
Wollen kann aufploppen.
Willenserklärung verlangt Arbeit.
Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.
Zwischen Rezeption und Antizipation.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Sie verlangt Verantwortung.
Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:
«Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»
Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.
In Beziehungen.
In Projekten.
In Partnerschaften.
Im Ehrenamt.
Bei Vereinen.
Bei Institutionen.
Immer wieder dieselbe Lektion.
Nicht:
«Was ist richtig?»
Sondern:
«Wer will es?»
Das Bürgerhaus kann sauber sein.
Der Bürgerbus kann notwendig sein.
Die Idee kann vernünftig sein.
Die Lösung kann bekannt sein.
Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.
Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.
Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.
Jura fragt nach Pflichten.
Ökonomie fragt nach Anreizen.
Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.
Soziologie fragt nach Strukturen.
Philosophie fragt nach Sinn.
Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:
«Wer will das eigentlich?»
Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.
Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.
Information erzeugt keinen Willen.
Vernunft erzeugt keinen Willen.
Technik erzeugt keinen Willen.
Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.
All diese Dinge können dem Willen dienen.
Ersetzen können sie ihn nicht.
Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.
Nicht Hass.
Nicht Bosheit.
Nicht einmal Dummheit.
Sondern Gleichgültigkeit.
Der Seniorenausflug ist nicht falsch.
Er ist unsichtbar.
Der Verein ist nicht schlecht.
Er ist irrelevant.
Der Nachbar ist nicht Gegner.
Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.
Das Egalfeld braucht keine Energie.
Es muss nichts begründen.
Nichts organisieren.
Nichts verantworten.
Es wartet einfach.
Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.
Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.
Der Physiker sagt:
«Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»
Der Dorfzwockel sagt inzwischen:
«Nehmen wir an, der Mensch wolle.»
Beides sind Modellannahmen.
Beide funktionieren erstaunlich gut.
Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.
Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.
Darunter steht:
«WOLLE!»
Der Imperativ ist absurd.
Man kann niemanden zum Wollen zwingen.
Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.
Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.
Und dennoch bleibt der Satz stehen.
Nicht als Befehl.
Sondern als Erinnerung.
Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.
Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.
Nicht:
«Denke!»
Nicht:
«Glaube!»
Nicht:
«Folge!»
Sondern:
«Wolle!»
Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:
«Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»
Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.
Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach
Reparatur.
Kein Produkt.
Ein Leck.
#Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF
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#WortzumSonntag: Wolle!
Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.
Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:
Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.
Der springende Punkt ist die Willenserklärung.
Nicht das flüchtige Wollen.
Nicht der Impuls.
Nicht die Empörung.
Nicht das „eigentlich müsste man“.
Sondern der erklärte Wille.
Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:
«Das will ich.
Das will ich nicht.
Dafür stehe ich ein.
Daran dürft ihr mich messen.»
Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.
Wollen kann aufploppen.
Willenserklärung verlangt Arbeit.
Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.
Zwischen Rezeption und Antizipation.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Sie verlangt Verantwortung.
Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:
«Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»
Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.
In Beziehungen.
In Projekten.
In Partnerschaften.
Im Ehrenamt.
Bei Vereinen.
Bei Institutionen.
Immer wieder dieselbe Lektion.
Nicht:
«Was ist richtig?»
Sondern:
«Wer will es?»
Das Bürgerhaus kann sauber sein.
Der Bürgerbus kann notwendig sein.
Die Idee kann vernünftig sein.
Die Lösung kann bekannt sein.
Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.
Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.
Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.
Jura fragt nach Pflichten.
Ökonomie fragt nach Anreizen.
Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.
Soziologie fragt nach Strukturen.
Philosophie fragt nach Sinn.
Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:
«Wer will das eigentlich?»
Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.
Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.
Information erzeugt keinen Willen.
Vernunft erzeugt keinen Willen.
Technik erzeugt keinen Willen.
Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.
All diese Dinge können dem Willen dienen.
Ersetzen können sie ihn nicht.
Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.
Nicht Hass.
Nicht Bosheit.
Nicht einmal Dummheit.
Sondern Gleichgültigkeit.
Der Seniorenausflug ist nicht falsch.
Er ist unsichtbar.
Der Verein ist nicht schlecht.
Er ist irrelevant.
Der Nachbar ist nicht Gegner.
Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.
Das Egalfeld braucht keine Energie.
Es muss nichts begründen.
Nichts organisieren.
Nichts verantworten.
Es wartet einfach.
Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.
Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.
Der Physiker sagt:
«Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»
Der Dorfzwockel sagt inzwischen:
«Nehmen wir an, der Mensch wolle.»
Beides sind Modellannahmen.
Beide funktionieren erstaunlich gut.
Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.
Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.
Darunter steht:
«WOLLE!»
Der Imperativ ist absurd.
Man kann niemanden zum Wollen zwingen.
Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.
Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.
Und dennoch bleibt der Satz stehen.
Nicht als Befehl.
Sondern als Erinnerung.
Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.
Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.
Nicht:
«Denke!»
Nicht:
«Glaube!»
Nicht:
«Folge!»
Sondern:
«Wolle!»
Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:
«Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»
Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.
Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach
Reparatur.
Kein Produkt.
Ein Leck.
#Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF
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#WortzumSonntag: Wolle!
Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.
Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:
Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.
Der springende Punkt ist die Willenserklärung.
Nicht das flüchtige Wollen.
Nicht der Impuls.
Nicht die Empörung.
Nicht das „eigentlich müsste man“.
Sondern der erklärte Wille.
Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:
«Das will ich.
Das will ich nicht.
Dafür stehe ich ein.
Daran dürft ihr mich messen.»
Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.
Wollen kann aufploppen.
Willenserklärung verlangt Arbeit.
Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.
Zwischen Rezeption und Antizipation.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Sie verlangt Verantwortung.
Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:
«Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»
Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.
In Beziehungen.
In Projekten.
In Partnerschaften.
Im Ehrenamt.
Bei Vereinen.
Bei Institutionen.
Immer wieder dieselbe Lektion.
Nicht:
«Was ist richtig?»
Sondern:
«Wer will es?»
Das Bürgerhaus kann sauber sein.
Der Bürgerbus kann notwendig sein.
Die Idee kann vernünftig sein.
Die Lösung kann bekannt sein.
Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.
Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.
Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.
Jura fragt nach Pflichten.
Ökonomie fragt nach Anreizen.
Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.
Soziologie fragt nach Strukturen.
Philosophie fragt nach Sinn.
Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:
«Wer will das eigentlich?»
Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.
Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.
Information erzeugt keinen Willen.
Vernunft erzeugt keinen Willen.
Technik erzeugt keinen Willen.
Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.
All diese Dinge können dem Willen dienen.
Ersetzen können sie ihn nicht.
Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.
Nicht Hass.
Nicht Bosheit.
Nicht einmal Dummheit.
Sondern Gleichgültigkeit.
Der Seniorenausflug ist nicht falsch.
Er ist unsichtbar.
Der Verein ist nicht schlecht.
Er ist irrelevant.
Der Nachbar ist nicht Gegner.
Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.
Das Egalfeld braucht keine Energie.
Es muss nichts begründen.
Nichts organisieren.
Nichts verantworten.
Es wartet einfach.
Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.
Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.
Der Physiker sagt:
«Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»
Der Dorfzwockel sagt inzwischen:
«Nehmen wir an, der Mensch wolle.»
Beides sind Modellannahmen.
Beide funktionieren erstaunlich gut.
Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.
Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.
Darunter steht:
«WOLLE!»
Der Imperativ ist absurd.
Man kann niemanden zum Wollen zwingen.
Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.
Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.
Und dennoch bleibt der Satz stehen.
Nicht als Befehl.
Sondern als Erinnerung.
Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.
Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.
Nicht:
«Denke!»
Nicht:
«Glaube!»
Nicht:
«Folge!»
Sondern:
«Wolle!»
Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:
«Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»
Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.
Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach
Reparatur.
Kein Produkt.
Ein Leck.
#Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF
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#WortzumSonntag: Wolle!
Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.
Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:
Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.
Der springende Punkt ist die Willenserklärung.
Nicht das flüchtige Wollen.
Nicht der Impuls.
Nicht die Empörung.
Nicht das „eigentlich müsste man“.
Sondern der erklärte Wille.
Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:
«Das will ich.
Das will ich nicht.
Dafür stehe ich ein.
Daran dürft ihr mich messen.»
Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.
Wollen kann aufploppen.
Willenserklärung verlangt Arbeit.
Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.
Zwischen Rezeption und Antizipation.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Sie verlangt Verantwortung.
Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:
«Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»
Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.
In Beziehungen.
In Projekten.
In Partnerschaften.
Im Ehrenamt.
Bei Vereinen.
Bei Institutionen.
Immer wieder dieselbe Lektion.
Nicht:
«Was ist richtig?»
Sondern:
«Wer will es?»
Das Bürgerhaus kann sauber sein.
Der Bürgerbus kann notwendig sein.
Die Idee kann vernünftig sein.
Die Lösung kann bekannt sein.
Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.
Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.
Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.
Jura fragt nach Pflichten.
Ökonomie fragt nach Anreizen.
Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.
Soziologie fragt nach Strukturen.
Philosophie fragt nach Sinn.
Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:
«Wer will das eigentlich?»
Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.
Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.
Information erzeugt keinen Willen.
Vernunft erzeugt keinen Willen.
Technik erzeugt keinen Willen.
Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.
All diese Dinge können dem Willen dienen.
Ersetzen können sie ihn nicht.
Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.
Nicht Hass.
Nicht Bosheit.
Nicht einmal Dummheit.
Sondern Gleichgültigkeit.
Der Seniorenausflug ist nicht falsch.
Er ist unsichtbar.
Der Verein ist nicht schlecht.
Er ist irrelevant.
Der Nachbar ist nicht Gegner.
Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.
Das Egalfeld braucht keine Energie.
Es muss nichts begründen.
Nichts organisieren.
Nichts verantworten.
Es wartet einfach.
Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.
Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.
Der Physiker sagt:
«Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»
Der Dorfzwockel sagt inzwischen:
«Nehmen wir an, der Mensch wolle.»
Beides sind Modellannahmen.
Beide funktionieren erstaunlich gut.
Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.
Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.
Darunter steht:
«WOLLE!»
Der Imperativ ist absurd.
Man kann niemanden zum Wollen zwingen.
Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.
Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.
Und dennoch bleibt der Satz stehen.
Nicht als Befehl.
Sondern als Erinnerung.
Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.
Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.
Nicht:
«Denke!»
Nicht:
«Glaube!»
Nicht:
«Folge!»
Sondern:
«Wolle!»
Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:
«Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»
Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.
Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach
Reparatur.
Kein Produkt.
Ein Leck.
#Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF
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#WortzumSonntag: Wolle!
Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.
Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:
Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.
Der springende Punkt ist die Willenserklärung.
Nicht das flüchtige Wollen.
Nicht der Impuls.
Nicht die Empörung.
Nicht das „eigentlich müsste man“.
Sondern der erklärte Wille.
Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:
«Das will ich.
Das will ich nicht.
Dafür stehe ich ein.
Daran dürft ihr mich messen.»
Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.
Wollen kann aufploppen.
Willenserklärung verlangt Arbeit.
Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.
Zwischen Rezeption und Antizipation.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Sie verlangt Verantwortung.
Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:
«Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»
Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.
In Beziehungen.
In Projekten.
In Partnerschaften.
Im Ehrenamt.
Bei Vereinen.
Bei Institutionen.
Immer wieder dieselbe Lektion.
Nicht:
«Was ist richtig?»
Sondern:
«Wer will es?»
Das Bürgerhaus kann sauber sein.
Der Bürgerbus kann notwendig sein.
Die Idee kann vernünftig sein.
Die Lösung kann bekannt sein.
Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.
Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.
Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.
Jura fragt nach Pflichten.
Ökonomie fragt nach Anreizen.
Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.
Soziologie fragt nach Strukturen.
Philosophie fragt nach Sinn.
Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:
«Wer will das eigentlich?»
Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.
Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.
Information erzeugt keinen Willen.
Vernunft erzeugt keinen Willen.
Technik erzeugt keinen Willen.
Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.
All diese Dinge können dem Willen dienen.
Ersetzen können sie ihn nicht.
Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.
Nicht Hass.
Nicht Bosheit.
Nicht einmal Dummheit.
Sondern Gleichgültigkeit.
Der Seniorenausflug ist nicht falsch.
Er ist unsichtbar.
Der Verein ist nicht schlecht.
Er ist irrelevant.
Der Nachbar ist nicht Gegner.
Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.
Das Egalfeld braucht keine Energie.
Es muss nichts begründen.
Nichts organisieren.
Nichts verantworten.
Es wartet einfach.
Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.
Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.
Der Physiker sagt:
«Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»
Der Dorfzwockel sagt inzwischen:
«Nehmen wir an, der Mensch wolle.»
Beides sind Modellannahmen.
Beide funktionieren erstaunlich gut.
Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.
Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.
Darunter steht:
«WOLLE!»
Der Imperativ ist absurd.
Man kann niemanden zum Wollen zwingen.
Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.
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Und dennoch bleibt der Satz stehen.
Nicht als Befehl.
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Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.
Nicht:
«Denke!»
Nicht:
«Glaube!»
Nicht:
«Folge!»
Sondern:
«Wolle!»
Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:
«Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»
Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.
Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach
Reparatur.
Kein Produkt.
Ein Leck.
#Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF
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Das Handarbeiten ist noch lange nicht out. Es ist sogar aktueller denn je, denn mittlerweile kann man fast jedes Produkt und jedes Accessoire „von der Stange“ haben, ob neu, gebraucht oder aufgemotzt. Was umso mehr richtig Freude bringt, ist ein selbstgemachtes Stück Stoff für Zuhause, als persönliches Geschenk für jemanden (oder für einen selbst), vielleicht sogar als Rettung einer schwierigen Kleiderkombi.
[…]
https://weddingweiser.de/gemeinsam-und-so-schoen/ -
Das Handarbeiten ist noch lange nicht out. Es ist sogar aktueller denn je, denn mittlerweile kann man fast jedes Produkt und jedes Accessoire „von der Stange“ haben, ob neu, gebraucht oder aufgemotzt. Was umso mehr richtig Freude bringt, ist ein selbstgemachtes Stück Stoff für Zuhause, als persönliches Geschenk für jemanden (oder für einen selbst), vielleicht sogar als Rettung einer schwierigen Kleiderkombi.
[…]
https://weddingweiser.de/gemeinsam-und-so-schoen/ -
Das Handarbeiten ist noch lange nicht out. Es ist sogar aktueller denn je, denn mittlerweile kann man fast jedes Produkt und jedes Accessoire „von der Stange“ haben, ob neu, gebraucht oder aufgemotzt. Was umso mehr richtig Freude bringt, ist ein selbstgemachtes Stück Stoff für Zuhause, als persönliches Geschenk für jemanden (oder für einen selbst), vielleicht sogar als Rettung einer schwierigen Kleiderkombi.
[…]
https://weddingweiser.de/gemeinsam-und-so-schoen/ -
Am Samstag hat „Häkel Hü“ ihren neuen Laden „Knotenpunkt“ in der Vorstadt 26 eröffnet.
https://www.youtube.com/shorts/agQKiZleAV8
#Oberursel #Wolle #Neueröffnung
https://www.youtube.com/shorts/agQKiZleAV8 -
🔥EMOJI-ORAKEL AM SONNTAG🔥
Welcher Mythos ist es heute ?
🧶+😡+🕷️
Du weißt es ?
⬇️ Schreib die Antwort in die Kommentare!
Die Auflösung gibt es nächsten Sonntag! So lange willst du nicht warten ?
Die passende Geschichte erzähle ich im Podcast:🎧 Folge 5
----
🤫 Auflösung für letzte Woche:
saiguA sed ellätS eiD#mythos #spiel #griechischemythologie #podcast #daschaosundseinekinder #chaos #götter #legende #sage #antike #altertum #sonntag #sonntags #quiz #wolle #wut #spinne #🧶 #😡 #🕷️
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🔥EMOJI-ORAKEL AM SONNTAG🔥
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Mit Wolle statt Popcorn in den Kinosaal — kreuzer online
Wenn Annemarie ins Kino geht, braucht sie nicht nur ein Kinoticket und ein Getränk, sondern auch Wolle, Stricknadeln…
#Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Gemeinschaft #Germany #kennenlernen #Kino #leipzig #Nadel #Sachsen #Stricken #Tipps #Wolle
https://www.europesays.com/de/939008/ -
Maus sei Dank funktioniert es sehr gut die alten Fasern (blau) mit den frischen Fasern (weiß) zu mischen. Die hellblaue Wolle lässt sich gut spinnen.
Und sieht aus wie Zuckerwatte. 😃#spinnen #handkarde #kämmen #wolle #recyceln
#sendungmitdermaus #machtschlau -
- Wirst du gerne zum Objekt degradiert?
- Natürlich nicht!
- Ok, und warum konsumierst du dann noch Tiere?
- Meine Güte, ich esse ab und zu halt mal ein Stück Fleisch oder Käse. Man wird doch wohl noch auf das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit scheißen dürfen, solange es die "richtigen" trifft!#Schnitzel #Pizza #Steak #Käse #Leder #Wolle #AnimalLiberation #AnimalRights #vegan
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- Wirst du gerne zum Objekt degradiert?
- Natürlich nicht!
- Ok, und warum konsumierst du dann noch Tiere?
- Meine Güte, ich esse ab und zu halt mal ein Stück Fleisch oder Käse. Man wird doch wohl noch auf das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit scheißen dürfen, solange es die "richtigen" trifft!#Schnitzel #Pizza #Steak #Käse #Leder #Wolle #AnimalLiberation #AnimalRights #vegan
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- Wirst du gerne zum Objekt degradiert?
- Natürlich nicht!
- Ok, und warum konsumierst du dann noch Tiere?
- Meine Güte, ich esse ab und zu halt mal ein Stück Fleisch oder Käse. Man wird doch wohl noch auf das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit scheißen dürfen, solange es die "richtigen" trifft!#Schnitzel #Pizza #Steak #Käse #Leder #Wolle #AnimalLiberation #AnimalRights #vegan
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- Wirst du gerne zum Objekt degradiert?
- Natürlich nicht!
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- Meine Güte, ich esse ab und zu halt mal ein Stück Fleisch oder Käse. Man wird doch wohl noch auf das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit scheißen dürfen, solange es die "richtigen" trifft!#Schnitzel #Pizza #Steak #Käse #Leder #Wolle #AnimalLiberation #AnimalRights #vegan
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- Natürlich nicht!
- Ok, und warum konsumierst du dann noch Tiere?
- Meine Güte, ich esse ab und zu halt mal ein Stück Fleisch oder Käse. Man wird doch wohl noch auf das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit scheißen dürfen, solange es die "richtigen" trifft!#Schnitzel #Pizza #Steak #Käse #Leder #Wolle #AnimalLiberation #AnimalRights #vegan
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Erstmals im #Leben bzw. eine radikale, persönliche #Veränderung: Schlafen 😴 mit #Duvet aus #Wolle 🧶 statt #Daunen 🪶 — herrlich! 👍 Mit Bettbezug aus #Leinen.
Es hat sich noch viel besser angefühlt als erwartet. Kein #Schwitzen mehr, angenehm anschmiegsam, leicht, tiefer #Schlaf.
Es war definitiv die richtige #Entscheidung für mich. 🛌🐑🧶 Und kostet etwa die Hälfte.💰
#leben #veranderung #duvet #wolle #daunen #leinen #schwitzen #schlaf #entscheidung #Bett #bettwaren #bettwasche #komfort #nacht
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Erstmals im #Leben bzw. eine radikale, persönliche #Veränderung: Schlafen 😴 mit #Duvet aus #Wolle 🧶 statt #Daunen 🪶 — herrlich! 👍 Mit Bettbezug aus #Leinen.
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Es war definitiv die richtige #Entscheidung für mich. 🛌🐑🧶 Und kostet etwa die Hälfte.💰
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Es hat sich noch viel besser angefühlt als erwartet. Kein #Schwitzen mehr, angenehm anschmiegsam, leicht, tiefer #Schlaf.
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Es hat sich noch viel besser angefühlt als erwartet. Kein #Schwitzen mehr, angenehm anschmiegsam, leicht, tiefer #Schlaf.
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Einladung für Montag Abend an die Strick-Häkel-… Handarbeits-Bubble
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Wichtig: Bitte nicht mehr retrööten, hab eine Person gefunden, die den Pulli haben möchte. Danke euch
habe einen grauen Kashmirpulover, der am Halsausschnitt Löcher hat, ansonsten ist der Pullover sehr gut erhalten. Mir ist er schon sehr lange zu klein, was kann nich damit machen?Da Kashmir sehr teuer ist möchte ich ihn nicht einfach wegwerfen, aber ich bin nicht gut in Handarbeit.
Habt ihr Tips welche Personen damit etwas anfangen können?
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Wichtig: Bitte nicht mehr retrööten, hab eine Person gefunden, die den Pulli haben möchte. Danke euch
habe einen grauen Kashmirpulover, der am Halsausschnitt Löcher hat, ansonsten ist der Pullover sehr gut erhalten. Mir ist er schon sehr lange zu klein, was kann nich damit machen?Da Kashmir sehr teuer ist möchte ich ihn nicht einfach wegwerfen, aber ich bin nicht gut in Handarbeit.
Habt ihr Tips welche Personen damit etwas anfangen können?