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#wolle — Public Fediverse posts

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  1. [...]dass sich militante Tierschützer versammeln wollen, um die Jagd auf Jungwölfe "eng zu beobachten oder sogar zu stören"

    Spannend auch, dass es direkt als militant geframed wird, wenn eins Wölfe retten will, die gar nicht erst die Chance hatten, 'negativ aufzufallen'.

    Aber naja, #vegan gilt ja auch immer noch als extrem, dabei ist es genau das halt nicht.

    #Wolle #Schäfer #Jagd #Wölfe #goVegan

  2. [...]dass sich militante Tierschützer versammeln wollen, um die Jagd auf Jungwölfe "eng zu beobachten oder sogar zu stören"

    Spannend auch, dass es direkt als militant geframed wird, wenn eins Wölfe retten will, die gar nicht erst die Chance hatten, 'negativ aufzufallen'.

    Aber naja, #vegan gilt ja auch immer noch als extrem, dabei ist es genau das halt nicht.

    #Wolle #Schäfer #Jagd #Wölfe #goVegan

  3. [...]dass sich militante Tierschützer versammeln wollen, um die Jagd auf Jungwölfe "eng zu beobachten oder sogar zu stören"

    Spannend auch, dass es direkt als militant geframed wird, wenn eins Wölfe retten will, die gar nicht erst die Chance hatten, 'negativ aufzufallen'.

    Aber naja, #vegan gilt ja auch immer noch als extrem, dabei ist es genau das halt nicht.

    #Wolle #Schäfer #Jagd #Wölfe #goVegan

  4. [...]dass sich militante Tierschützer versammeln wollen, um die Jagd auf Jungwölfe "eng zu beobachten oder sogar zu stören"

    Spannend auch, dass es direkt als militant geframed wird, wenn eins Wölfe retten will, die gar nicht erst die Chance hatten, 'negativ aufzufallen'.

    Aber naja, #vegan gilt ja auch immer noch als extrem, dabei ist es genau das halt nicht.

    #Wolle #Schäfer #Jagd #Wölfe #goVegan

  5. [...]dass sich militante Tierschützer versammeln wollen, um die Jagd auf Jungwölfe "eng zu beobachten oder sogar zu stören"

    Spannend auch, dass es direkt als militant geframed wird, wenn eins Wölfe retten will, die gar nicht erst die Chance hatten, 'negativ aufzufallen'.

    Aber naja, #vegan gilt ja auch immer noch als extrem, dabei ist es genau das halt nicht.

    #Wolle #Schäfer #Jagd #Wölfe #goVegan

  6. #fotovorschlag 'Stofftier'
    Das Lämmchen, das freundlich belämmert aus der Wolle schaut.

    Schafwolle ist ein so wunderbares Naturprodukt.
    Wir verwenden es allerdings etwas anders, als Nistmaterial für alle Gartenbewohner, als Dünger und Beetabdeckung.

    #schaf #wolle #garten

  7. #fotovorschlag 'Stofftier'
    Das Lämmchen, das freundlich belämmert aus der Wolle schaut.

    Schafwolle ist ein so wunderbares Naturprodukt.
    Wir verwenden es allerdings etwas anders, als Nistmaterial für alle Gartenbewohner, als Dünger und Beetabdeckung.

    #schaf #wolle #garten

  8. #WortzumSonntag: Wolle!

    Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.

    Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:

    Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.

    Der springende Punkt ist die Willenserklärung.

    Nicht das flüchtige Wollen.

    Nicht der Impuls.

    Nicht die Empörung.

    Nicht das „eigentlich müsste man“.

    Sondern der erklärte Wille.

    Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:

    «Das will ich.

    Das will ich nicht.

    Dafür stehe ich ein.

    Daran dürft ihr mich messen.»

    Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.

    Wollen kann aufploppen.

    Willenserklärung verlangt Arbeit.

    Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.

    Zwischen Rezeption und Antizipation.

    Zwischen Vergangenheit und Zukunft.

    Sie verlangt Verantwortung.

    Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:

    «Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»

    Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.

    In Beziehungen.

    In Projekten.

    In Partnerschaften.

    Im Ehrenamt.

    Bei Vereinen.

    Bei Institutionen.

    Immer wieder dieselbe Lektion.

    Nicht:

    «Was ist richtig?»

    Sondern:

    «Wer will es?»

    Das Bürgerhaus kann sauber sein.

    Der Bürgerbus kann notwendig sein.

    Die Idee kann vernünftig sein.

    Die Lösung kann bekannt sein.

    Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.

    Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.

    Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.

    Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.

    Jura fragt nach Pflichten.

    Ökonomie fragt nach Anreizen.

    Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.

    Soziologie fragt nach Strukturen.

    Philosophie fragt nach Sinn.

    Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:

    «Wer will das eigentlich?»

    Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.

    Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.

    Information erzeugt keinen Willen.

    Vernunft erzeugt keinen Willen.

    Technik erzeugt keinen Willen.

    Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.

    All diese Dinge können dem Willen dienen.

    Ersetzen können sie ihn nicht.

    Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.

    Nicht Hass.

    Nicht Bosheit.

    Nicht einmal Dummheit.

    Sondern Gleichgültigkeit.

    Der Seniorenausflug ist nicht falsch.

    Er ist unsichtbar.

    Der Verein ist nicht schlecht.

    Er ist irrelevant.

    Der Nachbar ist nicht Gegner.

    Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.

    Das Egalfeld braucht keine Energie.

    Es muss nichts begründen.

    Nichts organisieren.

    Nichts verantworten.

    Es wartet einfach.

    Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.

    Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.

    Der Physiker sagt:

    «Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»

    Der Dorfzwockel sagt inzwischen:

    «Nehmen wir an, der Mensch wolle.»

    Beides sind Modellannahmen.

    Beide funktionieren erstaunlich gut.

    Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.

    Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.

    Darunter steht:

    «WOLLE!»

    Der Imperativ ist absurd.

    Man kann niemanden zum Wollen zwingen.

    Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.

    Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.

    Und dennoch bleibt der Satz stehen.

    Nicht als Befehl.

    Sondern als Erinnerung.

    Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.

    Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.

    Nicht:

    «Denke!»

    Nicht:

    «Glaube!»

    Nicht:

    «Folge!»

    Sondern:

    «Wolle!»

    Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:

    «Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»

    Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.

    Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach

    Reparatur.

    Kein Produkt.

    Ein Leck.

    #Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF

  9. #WortzumSonntag: Wolle!

    Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.

    Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:

    Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.

    Der springende Punkt ist die Willenserklärung.

    Nicht das flüchtige Wollen.

    Nicht der Impuls.

    Nicht die Empörung.

    Nicht das „eigentlich müsste man“.

    Sondern der erklärte Wille.

    Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:

    «Das will ich.

    Das will ich nicht.

    Dafür stehe ich ein.

    Daran dürft ihr mich messen.»

    Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.

    Wollen kann aufploppen.

    Willenserklärung verlangt Arbeit.

    Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.

    Zwischen Rezeption und Antizipation.

    Zwischen Vergangenheit und Zukunft.

    Sie verlangt Verantwortung.

    Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:

    «Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»

    Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.

    In Beziehungen.

    In Projekten.

    In Partnerschaften.

    Im Ehrenamt.

    Bei Vereinen.

    Bei Institutionen.

    Immer wieder dieselbe Lektion.

    Nicht:

    «Was ist richtig?»

    Sondern:

    «Wer will es?»

    Das Bürgerhaus kann sauber sein.

    Der Bürgerbus kann notwendig sein.

    Die Idee kann vernünftig sein.

    Die Lösung kann bekannt sein.

    Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.

    Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.

    Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.

    Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.

    Jura fragt nach Pflichten.

    Ökonomie fragt nach Anreizen.

    Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.

    Soziologie fragt nach Strukturen.

    Philosophie fragt nach Sinn.

    Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:

    «Wer will das eigentlich?»

    Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.

    Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.

    Information erzeugt keinen Willen.

    Vernunft erzeugt keinen Willen.

    Technik erzeugt keinen Willen.

    Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.

    All diese Dinge können dem Willen dienen.

    Ersetzen können sie ihn nicht.

    Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.

    Nicht Hass.

    Nicht Bosheit.

    Nicht einmal Dummheit.

    Sondern Gleichgültigkeit.

    Der Seniorenausflug ist nicht falsch.

    Er ist unsichtbar.

    Der Verein ist nicht schlecht.

    Er ist irrelevant.

    Der Nachbar ist nicht Gegner.

    Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.

    Das Egalfeld braucht keine Energie.

    Es muss nichts begründen.

    Nichts organisieren.

    Nichts verantworten.

    Es wartet einfach.

    Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.

    Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.

    Der Physiker sagt:

    «Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»

    Der Dorfzwockel sagt inzwischen:

    «Nehmen wir an, der Mensch wolle.»

    Beides sind Modellannahmen.

    Beide funktionieren erstaunlich gut.

    Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.

    Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.

    Darunter steht:

    «WOLLE!»

    Der Imperativ ist absurd.

    Man kann niemanden zum Wollen zwingen.

    Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.

    Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.

    Und dennoch bleibt der Satz stehen.

    Nicht als Befehl.

    Sondern als Erinnerung.

    Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.

    Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.

    Nicht:

    «Denke!»

    Nicht:

    «Glaube!»

    Nicht:

    «Folge!»

    Sondern:

    «Wolle!»

    Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:

    «Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»

    Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.

    Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach

    Reparatur.

    Kein Produkt.

    Ein Leck.

    #Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF

  10. #WortzumSonntag: Wolle!

    Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.

    Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:

    Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.

    Der springende Punkt ist die Willenserklärung.

    Nicht das flüchtige Wollen.

    Nicht der Impuls.

    Nicht die Empörung.

    Nicht das „eigentlich müsste man“.

    Sondern der erklärte Wille.

    Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:

    «Das will ich.

    Das will ich nicht.

    Dafür stehe ich ein.

    Daran dürft ihr mich messen.»

    Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.

    Wollen kann aufploppen.

    Willenserklärung verlangt Arbeit.

    Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.

    Zwischen Rezeption und Antizipation.

    Zwischen Vergangenheit und Zukunft.

    Sie verlangt Verantwortung.

    Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:

    «Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»

    Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.

    In Beziehungen.

    In Projekten.

    In Partnerschaften.

    Im Ehrenamt.

    Bei Vereinen.

    Bei Institutionen.

    Immer wieder dieselbe Lektion.

    Nicht:

    «Was ist richtig?»

    Sondern:

    «Wer will es?»

    Das Bürgerhaus kann sauber sein.

    Der Bürgerbus kann notwendig sein.

    Die Idee kann vernünftig sein.

    Die Lösung kann bekannt sein.

    Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.

    Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.

    Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.

    Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.

    Jura fragt nach Pflichten.

    Ökonomie fragt nach Anreizen.

    Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.

    Soziologie fragt nach Strukturen.

    Philosophie fragt nach Sinn.

    Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:

    «Wer will das eigentlich?»

    Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.

    Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.

    Information erzeugt keinen Willen.

    Vernunft erzeugt keinen Willen.

    Technik erzeugt keinen Willen.

    Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.

    All diese Dinge können dem Willen dienen.

    Ersetzen können sie ihn nicht.

    Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.

    Nicht Hass.

    Nicht Bosheit.

    Nicht einmal Dummheit.

    Sondern Gleichgültigkeit.

    Der Seniorenausflug ist nicht falsch.

    Er ist unsichtbar.

    Der Verein ist nicht schlecht.

    Er ist irrelevant.

    Der Nachbar ist nicht Gegner.

    Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.

    Das Egalfeld braucht keine Energie.

    Es muss nichts begründen.

    Nichts organisieren.

    Nichts verantworten.

    Es wartet einfach.

    Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.

    Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.

    Der Physiker sagt:

    «Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»

    Der Dorfzwockel sagt inzwischen:

    «Nehmen wir an, der Mensch wolle.»

    Beides sind Modellannahmen.

    Beide funktionieren erstaunlich gut.

    Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.

    Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.

    Darunter steht:

    «WOLLE!»

    Der Imperativ ist absurd.

    Man kann niemanden zum Wollen zwingen.

    Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.

    Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.

    Und dennoch bleibt der Satz stehen.

    Nicht als Befehl.

    Sondern als Erinnerung.

    Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.

    Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.

    Nicht:

    «Denke!»

    Nicht:

    «Glaube!»

    Nicht:

    «Folge!»

    Sondern:

    «Wolle!»

    Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:

    «Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»

    Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.

    Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach

    Reparatur.

    Kein Produkt.

    Ein Leck.

    #Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF

  11. #WortzumSonntag: Wolle!

    Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.

    Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:

    Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.

    Der springende Punkt ist die Willenserklärung.

    Nicht das flüchtige Wollen.

    Nicht der Impuls.

    Nicht die Empörung.

    Nicht das „eigentlich müsste man“.

    Sondern der erklärte Wille.

    Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:

    «Das will ich.

    Das will ich nicht.

    Dafür stehe ich ein.

    Daran dürft ihr mich messen.»

    Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.

    Wollen kann aufploppen.

    Willenserklärung verlangt Arbeit.

    Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.

    Zwischen Rezeption und Antizipation.

    Zwischen Vergangenheit und Zukunft.

    Sie verlangt Verantwortung.

    Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:

    «Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»

    Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.

    In Beziehungen.

    In Projekten.

    In Partnerschaften.

    Im Ehrenamt.

    Bei Vereinen.

    Bei Institutionen.

    Immer wieder dieselbe Lektion.

    Nicht:

    «Was ist richtig?»

    Sondern:

    «Wer will es?»

    Das Bürgerhaus kann sauber sein.

    Der Bürgerbus kann notwendig sein.

    Die Idee kann vernünftig sein.

    Die Lösung kann bekannt sein.

    Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.

    Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.

    Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.

    Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.

    Jura fragt nach Pflichten.

    Ökonomie fragt nach Anreizen.

    Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.

    Soziologie fragt nach Strukturen.

    Philosophie fragt nach Sinn.

    Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:

    «Wer will das eigentlich?»

    Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.

    Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.

    Information erzeugt keinen Willen.

    Vernunft erzeugt keinen Willen.

    Technik erzeugt keinen Willen.

    Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.

    All diese Dinge können dem Willen dienen.

    Ersetzen können sie ihn nicht.

    Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.

    Nicht Hass.

    Nicht Bosheit.

    Nicht einmal Dummheit.

    Sondern Gleichgültigkeit.

    Der Seniorenausflug ist nicht falsch.

    Er ist unsichtbar.

    Der Verein ist nicht schlecht.

    Er ist irrelevant.

    Der Nachbar ist nicht Gegner.

    Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.

    Das Egalfeld braucht keine Energie.

    Es muss nichts begründen.

    Nichts organisieren.

    Nichts verantworten.

    Es wartet einfach.

    Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.

    Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.

    Der Physiker sagt:

    «Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»

    Der Dorfzwockel sagt inzwischen:

    «Nehmen wir an, der Mensch wolle.»

    Beides sind Modellannahmen.

    Beide funktionieren erstaunlich gut.

    Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.

    Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.

    Darunter steht:

    «WOLLE!»

    Der Imperativ ist absurd.

    Man kann niemanden zum Wollen zwingen.

    Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.

    Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.

    Und dennoch bleibt der Satz stehen.

    Nicht als Befehl.

    Sondern als Erinnerung.

    Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.

    Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.

    Nicht:

    «Denke!»

    Nicht:

    «Glaube!»

    Nicht:

    «Folge!»

    Sondern:

    «Wolle!»

    Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:

    «Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»

    Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.

    Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach

    Reparatur.

    Kein Produkt.

    Ein Leck.

    #Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF

  12. #WortzumSonntag: Wolle!

    Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.

    Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:

    Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.

    Der springende Punkt ist die Willenserklärung.

    Nicht das flüchtige Wollen.

    Nicht der Impuls.

    Nicht die Empörung.

    Nicht das „eigentlich müsste man“.

    Sondern der erklärte Wille.

    Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:

    «Das will ich.

    Das will ich nicht.

    Dafür stehe ich ein.

    Daran dürft ihr mich messen.»

    Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.

    Wollen kann aufploppen.

    Willenserklärung verlangt Arbeit.

    Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.

    Zwischen Rezeption und Antizipation.

    Zwischen Vergangenheit und Zukunft.

    Sie verlangt Verantwortung.

    Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:

    «Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»

    Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.

    In Beziehungen.

    In Projekten.

    In Partnerschaften.

    Im Ehrenamt.

    Bei Vereinen.

    Bei Institutionen.

    Immer wieder dieselbe Lektion.

    Nicht:

    «Was ist richtig?»

    Sondern:

    «Wer will es?»

    Das Bürgerhaus kann sauber sein.

    Der Bürgerbus kann notwendig sein.

    Die Idee kann vernünftig sein.

    Die Lösung kann bekannt sein.

    Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.

    Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.

    Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.

    Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.

    Jura fragt nach Pflichten.

    Ökonomie fragt nach Anreizen.

    Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.

    Soziologie fragt nach Strukturen.

    Philosophie fragt nach Sinn.

    Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:

    «Wer will das eigentlich?»

    Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.

    Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.

    Information erzeugt keinen Willen.

    Vernunft erzeugt keinen Willen.

    Technik erzeugt keinen Willen.

    Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.

    All diese Dinge können dem Willen dienen.

    Ersetzen können sie ihn nicht.

    Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.

    Nicht Hass.

    Nicht Bosheit.

    Nicht einmal Dummheit.

    Sondern Gleichgültigkeit.

    Der Seniorenausflug ist nicht falsch.

    Er ist unsichtbar.

    Der Verein ist nicht schlecht.

    Er ist irrelevant.

    Der Nachbar ist nicht Gegner.

    Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.

    Das Egalfeld braucht keine Energie.

    Es muss nichts begründen.

    Nichts organisieren.

    Nichts verantworten.

    Es wartet einfach.

    Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.

    Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.

    Der Physiker sagt:

    «Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»

    Der Dorfzwockel sagt inzwischen:

    «Nehmen wir an, der Mensch wolle.»

    Beides sind Modellannahmen.

    Beide funktionieren erstaunlich gut.

    Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.

    Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.

    Darunter steht:

    «WOLLE!»

    Der Imperativ ist absurd.

    Man kann niemanden zum Wollen zwingen.

    Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.

    Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.

    Und dennoch bleibt der Satz stehen.

    Nicht als Befehl.

    Sondern als Erinnerung.

    Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.

    Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.

    Nicht:

    «Denke!»

    Nicht:

    «Glaube!»

    Nicht:

    «Folge!»

    Sondern:

    «Wolle!»

    Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:

    «Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»

    Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.

    Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach

    Reparatur.

    Kein Produkt.

    Ein Leck.

    #Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF

  13. Das Handarbeiten ist noch lange nicht out. Es ist sogar aktueller denn je, denn mittlerweile kann man fast jedes Produkt und jedes Accessoire „von der Stange“ haben, ob neu, gebraucht oder aufgemotzt. Was umso mehr richtig Freude bringt, ist ein selbstgemachtes Stück Stoff für Zuhause, als persönliches Geschenk für jemanden (oder für einen selbst), vielleicht sogar als Rettung einer schwierigen Kleiderkombi.

    […]

    https://weddingweiser.de/gemeinsam-und-so-schoen/
  14. 🔥EMOJI-ORAKEL AM SONNTAG🔥

    Welcher Mythos ist es heute ?

    🧶+😡+🕷️

    Du weißt es ?

    ⬇️ Schreib die Antwort in die Kommentare!
    Die Auflösung gibt es nächsten Sonntag! So lange willst du nicht warten ?
    Die passende Geschichte erzähle ich im Podcast:

    🎧 Folge 5

    ----
    🤫 Auflösung für letzte Woche:
    saiguA sed ellätS eiD

    #mythos #spiel #griechischemythologie #podcast #daschaosundseinekinder #chaos #götter #legende #sage #antike #altertum #sonntag #sonntags #quiz #wolle #wut #spinne #🧶 #😡 #🕷️

  15. 🔥EMOJI-ORAKEL AM SONNTAG🔥

    Welcher Mythos ist es heute ?

    🧶+😡+🕷️

    Du weißt es ?

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    Die Auflösung gibt es nächsten Sonntag! So lange willst du nicht warten ?
    Die passende Geschichte erzähle ich im Podcast:

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    🤫 Auflösung für letzte Woche:
    saiguA sed ellätS eiD

    #mythos #spiel #griechischemythologie #podcast #daschaosundseinekinder #chaos #götter #legende #sage #antike #altertum #sonntag #sonntags #quiz #wolle #wut #spinne #🧶 #😡 #🕷️

  16. Maus sei Dank funktioniert es sehr gut die alten Fasern (blau) mit den frischen Fasern (weiß) zu mischen. Die hellblaue Wolle lässt sich gut spinnen.
    Und sieht aus wie Zuckerwatte. 😃

    #spinnen #handkarde #kämmen #wolle #recyceln
    #sendungmitdermaus #machtschlau

  17. - Wirst du gerne zum Objekt degradiert?
    - Natürlich nicht!
    - Ok, und warum konsumierst du dann noch Tiere?
    - Meine Güte, ich esse ab und zu halt mal ein Stück Fleisch oder Käse. Man wird doch wohl noch auf das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit scheißen dürfen, solange es die "richtigen" trifft!

    #Schnitzel #Pizza #Steak #Käse #Leder #Wolle #AnimalLiberation #AnimalRights #vegan

  18. - Wirst du gerne zum Objekt degradiert?
    - Natürlich nicht!
    - Ok, und warum konsumierst du dann noch Tiere?
    - Meine Güte, ich esse ab und zu halt mal ein Stück Fleisch oder Käse. Man wird doch wohl noch auf das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit scheißen dürfen, solange es die "richtigen" trifft!

    #Schnitzel #Pizza #Steak #Käse #Leder #Wolle #AnimalLiberation #AnimalRights #vegan

  19. Erstmals im #Leben bzw. eine radikale, persönliche #Veränderung: Schlafen 😴 mit #Duvet aus #Wolle 🧶 statt #Daunen 🪶 — herrlich! 👍 Mit Bettbezug aus #Leinen.

    Es hat sich noch viel besser angefühlt als erwartet. Kein #Schwitzen mehr, angenehm anschmiegsam, leicht, tiefer #Schlaf.

    Es war definitiv die richtige #Entscheidung für mich. 🛌🐑🧶 Und kostet etwa die Hälfte.💰

    #leben #veranderung #duvet #wolle #daunen #leinen #schwitzen #schlaf #entscheidung #Bett #bettwaren #bettwasche #komfort #nacht

  20. Erstmals im #Leben bzw. eine radikale, persönliche #Veränderung: Schlafen 😴 mit #Duvet aus #Wolle 🧶 statt #Daunen 🪶 — herrlich! 👍 Mit Bettbezug aus #Leinen.

    Es hat sich noch viel besser angefühlt als erwartet. Kein #Schwitzen mehr, angenehm anschmiegsam, leicht, tiefer #Schlaf.

    Es war definitiv die richtige #Entscheidung für mich. 🛌🐑🧶 Und kostet etwa die Hälfte.💰

    #leben #veranderung #duvet #wolle #daunen #leinen #schwitzen #schlaf #entscheidung #Bett #bettwaren #bettwasche #komfort #nacht

  21. Erstmals im #Leben bzw. eine radikale, persönliche #Veränderung: Schlafen 😴 mit #Duvet aus #Wolle 🧶 statt #Daunen 🪶 — herrlich! 👍 Mit Bettbezug aus #Leinen.

    Es hat sich noch viel besser angefühlt als erwartet. Kein #Schwitzen mehr, angenehm anschmiegsam, leicht, tiefer #Schlaf.

    Es war definitiv die richtige #Entscheidung für mich. 🛌🐑🧶 Und kostet etwa die Hälfte.💰

    #leben #veranderung #duvet #wolle #daunen #leinen #schwitzen #schlaf #entscheidung #Bett #bettwaren #bettwasche #komfort #nacht

  22. Erstmals im #Leben bzw. eine radikale, persönliche #Veränderung: Schlafen 😴 mit #Duvet aus #Wolle 🧶 statt #Daunen 🪶 — herrlich! 👍 Mit Bettbezug aus #Leinen.

    Es hat sich noch viel besser angefühlt als erwartet. Kein #Schwitzen mehr, angenehm anschmiegsam, leicht, tiefer #Schlaf.

    Es war definitiv die richtige #Entscheidung für mich. 🛌🐑🧶 Und kostet etwa die Hälfte.💰

    #leben #veranderung #duvet #wolle #daunen #leinen #schwitzen #schlaf #entscheidung #Bett #bettwaren #bettwasche #komfort #nacht

  23. Erstmals im #Leben bzw. eine radikale, persönliche #Veränderung: Schlafen 😴 mit #Duvet aus #Wolle 🧶 statt #Daunen 🪶 — herrlich! 👍 Mit Bettbezug aus #Leinen.

    Es hat sich noch viel besser angefühlt als erwartet. Kein #Schwitzen mehr, angenehm anschmiegsam, leicht, tiefer #Schlaf.

    Es war definitiv die richtige #Entscheidung für mich. 🛌🐑🧶 Und kostet etwa die Hälfte.💰

    #leben #veranderung #duvet #wolle #daunen #leinen #schwitzen #schlaf #entscheidung #Bett #bettwaren #bettwasche #komfort #nacht

  24. Wichtig: Bitte nicht mehr retrööten, hab eine Person gefunden, die den Pulli haben möchte. Danke euch

    habe einen grauen Kashmirpulover, der am Halsausschnitt Löcher hat, ansonsten ist der Pullover sehr gut erhalten. Mir ist er schon sehr lange zu klein, was kann nich damit machen?Da Kashmir sehr teuer ist möchte ich ihn nicht einfach wegwerfen, aber ich bin nicht gut in Handarbeit.

    Habt ihr Tips welche Personen damit etwas anfangen können?

    #fedihilft #Handarbeit #Recycling #Wolle #Kashmir

  25. Mir wird auf Pinterest dauernd die Wolle Firefly vorgeschlagen, und die sieht auch tatsächlich ganz interessant aus.

    Aber kann man für die Werbefotos nicht wenigstens Personen erzeugen lassen, die Stricknadeln richtig halten können 🤪

    #Stricken
    #wolle
    #ki

    Bei meiner Oma hätte ich das übrigens alles wieder auftrennen müssen 😁

  26. Mir wird auf Pinterest dauernd die Wolle Firefly vorgeschlagen, und die sieht auch tatsächlich ganz interessant aus.

    Aber kann man für die Werbefotos nicht wenigstens Personen erzeugen lassen, die Stricknadeln richtig halten können 🤪

    #Stricken
    #wolle
    #ki

    Bei meiner Oma hätte ich das übrigens alles wieder auftrennen müssen 😁

  27. Projekt 'Erster Pulli' läuft ganz gut. Wird etwas weiter sein als geplant, aber das war zu erwarten, da die Maschenprobe auch eine Spur größer war. Rundstricknadeln sind hier nur in wenigen Stärken vertreten und Anpassungen vornehmen trau ich mir noch nicht zu. Gemütlicher Oversize Pulli :) Farblich muss etwas improvisiert werden, da nur wenige Knäuel jeder Farbe da sind. Aber sollte tragbar werden ;*)

    #wolle #Baumwolle #stricken #handarbeiten

  28. Projekt 'Erster Pulli' läuft ganz gut. Wird etwas weiter sein als geplant, aber das war zu erwarten, da die Maschenprobe auch eine Spur größer war. Rundstricknadeln sind hier nur in wenigen Stärken vertreten und Anpassungen vornehmen trau ich mir noch nicht zu. Gemütlicher Oversize Pulli :) Farblich muss etwas improvisiert werden, da nur wenige Knäuel jeder Farbe da sind. Aber sollte tragbar werden ;*)

    #wolle #Baumwolle #stricken #handarbeiten

  29. Neues Jahr, bewusste Materialien.

    🐑Wolle ist erneuerbar, langlebig und vielseitig einsetzbar - ein Werkstoff, der Nachhaltigkeit und Qualität verbindet. Unser Wollfilz steht für funktionales Design mit Verantwortung.🤍

    Ein Jahr für Material mit Herkunft, Sinn und Zukunft.

    Möge 2026 neue Perspektiven eröffnen - ruhig, fokussiert und nachhaltig erfolgreich.🍀

    #wirliebenfilz #wolle #nachhaltigkeit

  30. Die kalte Jahreszeit hinterlässt Spuren an unseren liebsten Accessoires. Wie man Schal, Mütze und Handschuhe richtig waschen kann, hängt stark vom Material ab. Ob empfindliche Wolle oder robustes Synthetik – die richtige Pflege erhält Form und Farbe.#wolle #waschen #strick #pflegen #wintermode #reinigen #wäschetipps #haushalt #winter #schal #handschuhe #mütze

    alltagsfuchs.de/haushalt-reini

  31. Die kalte Jahreszeit hinterlässt Spuren an unseren liebsten Accessoires. Wie man Schal, Mütze und Handschuhe richtig waschen kann, hängt stark vom Material ab. Ob empfindliche Wolle oder robustes Synthetik – die richtige Pflege erhält Form und Farbe.#wolle #waschen #strick #pflegen #wintermode #reinigen #wäschetipps #haushalt #winter #schal #handschuhe #mütze

    alltagsfuchs.de/haushalt-reini

  32. Ich so: 😍🩷❤️🧡💛💚🩵💙💜🖤🩶🤍

    Rainbow Wool rainbow-wool.de/

    Wolle von schwulen Schafen unterstützt LGBTQIA*- Projekte 🌈

    #lgbtqia #schaf #wolle #stricken

  33. @[email protected] Herzlich Willkommen.
    Mit Katzen und Wolle bist du hier sehr gut aufgehoben

    Um gleichgesinnte zu suchen und zu finden, ggf. mit Hashtag suchen.

    edit: habe den neuhier Hashtag von dir eben gesehen..
    😉

    #Katzen #catsofmastodon #Wolle

  34. Hi, ich bin #neuhier und nenne mich Ermeline. Ich frickel gerne jegliche Handarbeit, die mir zwischen die Finger kommt vom klassischen Stricken und Häkeln über Spinnen bis Filzen und Klöppeln ist alles dabei und vieles wurde schon ausprobiert. Es gibt für mich nichts Schöneres als Dinge aus und mit #Wolle zu machen und mit den #Katzen zu kuscheln und #Spieleabende mit Freunden zu zelebrieren. Grüße aus dem echten Norden 😉

  35. 'Das war mal wertvoll' #FotoVorschlag
    (Wäre es bzw. ist es eigentlich auch heute noch!)

    „gefärbte Wolle“ 🧶 - und auch das entsprechende Handwerk dazu.

    #Wolle #Wool #Handwerk #craft #craftsmanship #Kunst #Handwerkerkunst #Wissen #KnowHow #Knowledge #CampusGalli

  36. Mit diesem gehäkelten Kranz wünschen wir euch einen schönen 4. #Advent!
    Dies ist das fertige Ergebnis zum Hashtag #NicoleHäkeltWeihnachtsdeko
    Habt eine gute Zeit!
    #häkeln #crochet #crocheting #wolle

  37. Frieda vom @wollkanal zu Besuch bei einem Podcast.

    Wer das Wollprojekt rh:ool nicht von Anfang an verfolgt hat - hier gibts die Kurzfassung.

    youtube.com/watch?v=pl8kmHzkXf

    Wg der Kandeler Herde - da bin ich vielleicht mit "Schuld". Ich kenne die genannte Schwiegertochter und hab ihr von dem Projekt erzählt und sie wollte daraufhin mit Frieda Kontakt aufnehmen.

    @handarbeiten #handarbeiten #wolle #schafe #nachhaltigkeit

  38. Es gibt keine #Wolle ohne Tierausbeutung. Der natürlich #Haarwechsel wurde den Tieren abgezüchtet und sie damit abhängig vom Menschen gemacht.
    Mit #Natürlich hat das nichts zu tun.
    Das fällt unter #Qualzucht auf dem Foto: 5j ohne Schur, 33kg Wolle.

    In #Deutschland hat die Produktion von Wolle keine wirtschaftliche Bedeutung mehr. Mittlerweile werden die deutschen Merinorassen so gezüchtet, das sie auch als Fleisch verkauft werden. #govegan #vegan #ethik Kleidung

    Die Produktion tierischer Wolle beschleunigt die #Klimakatastrophe
    Entgegen der landläufigen Meinung ist Wolle nicht klimafreundlich – im Gegenteil, denn die weltweite #Wollindustrie trägt massiv zur Zerstörung unseres Planeten bei. Zu den #ökologischen Folgen der #Wollproduktion gehören neben dem dritthöchsten #CO2-Ausstoß aller sogenannten Nutztiere die Unfruchtbarkeit von Böden, aber auch das Verseuchen von Grundwasser durch #Pestizide, mit denen #Ziegen und #Schafe gebadet oder eingesprüht werden.
    Entwurmung ist ein Problem #biodiversität

  39. Es gibt keine #Wolle ohne Tierausbeutung. Der natürlich #Haarwechsel wurde den Tieren abgezüchtet und sie damit abhängig vom Menschen gemacht.
    Mit #Natürlich hat das nichts zu tun.
    Das fällt unter #Qualzucht auf dem Foto: 5j ohne Schur, 33kg Wolle.

    In #Deutschland hat die Produktion von Wolle keine wirtschaftliche Bedeutung mehr. Mittlerweile werden die deutschen Merinorassen so gezüchtet, das sie auch als Fleisch verkauft werden. #govegan #vegan #ethik Kleidung

    Die Produktion tierischer Wolle beschleunigt die #Klimakatastrophe
    Entgegen der landläufigen Meinung ist Wolle nicht klimafreundlich – im Gegenteil, denn die weltweite #Wollindustrie trägt massiv zur Zerstörung unseres Planeten bei. Zu den #ökologischen Folgen der #Wollproduktion gehören neben dem dritthöchsten #CO2-Ausstoß aller sogenannten Nutztiere die Unfruchtbarkeit von Böden, aber auch das Verseuchen von Grundwasser durch #Pestizide, mit denen #Ziegen und #Schafe gebadet oder eingesprüht werden.
    Entwurmung ist ein Problem #biodiversität

  40. Räumungsverkauf wegen Geschäftsaufgabe vom 01.11.-30.11.25
    Nur solange Vorrat reicht! Alles muss raus!
    Es geht los, sichert euch die besten Garne!

    HTTPS://www.fuchserlei.de

    @handarbeiten

    Bitte fleissig an Handarbeitsfreunde und Handarbeitsfreundys weiterverteilen

    #raumungsverkauf #Geschäftsaufgabe #allesmussraus #lagerräumung #wolle #garne #diy #handmade #sockenstricken #wollekaufen #strickenmachtglucklich #hakelnmachtglucklick #stricken #hakeln