#burgerbus — Public Fediverse posts
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Der Bürgerbus in Lügde feiert 25-jähriges Bestehen. Warum der ehrenamtliche Fahrdienst für viele Menschen unverzichtbar ist.#WDR #Lokalzeit #Ostwestfalen #Lippe #OWL #wdrde #WestdeutscherRundfunk #StudioBielefeld #Bürgerbus #Ehrenamt #Lügde #NRW
Bürgerbusse machen Mobilität auf dem Land möglich -
Der Bürgerbus in Lügde feiert 25-jähriges Bestehen. Warum der ehrenamtliche Fahrdienst für viele Menschen unverzichtbar ist.#WDR #Lokalzeit #Ostwestfalen #Lippe #OWL #wdrde #WestdeutscherRundfunk #StudioBielefeld #Bürgerbus #Ehrenamt #Lügde #NRW
Bürgerbusse machen Mobilität auf dem Land möglich -
Der Bürgerbus in Lügde feiert 25-jähriges Bestehen. Warum der ehrenamtliche Fahrdienst für viele Menschen unverzichtbar ist.#WDR #Lokalzeit #Ostwestfalen #Lippe #OWL #wdrde #WestdeutscherRundfunk #StudioBielefeld #Bürgerbus #Ehrenamt #Lügde #NRW
Bürgerbusse machen Mobilität auf dem Land möglich -
Der Bürgerbus in Lügde feiert 25-jähriges Bestehen. Warum der ehrenamtliche Fahrdienst für viele Menschen unverzichtbar ist.#WDR #Lokalzeit #Ostwestfalen #Lippe #OWL #wdrde #WestdeutscherRundfunk #StudioBielefeld #Bürgerbus #Ehrenamt #Lügde #NRW
Bürgerbusse machen Mobilität auf dem Land möglich -
Guten Morgen ihr Lieben. Für mich geht's gleich wieder zum Ehrenamt. #Bürgerbus fahren. Ich wünsche Euch einen angenehmen Dienstag. Lasst es Euch gut gehen. 🌈☮🍀🚐🚏
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#Europa #Deutschland #BadenWürttemberg
#Bürgerbus #Neckartallinie #Ortsteile #Bus
Bürgermeister Tobias Haucap testete die neue Neckartal-Linie des Bürgerbus über die Ortsteile von Bad Rappenau, Siegelsbach, Hüffenhardt und Haßmersheim:
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#Europa #Deutschland #BadenWürttemberg
#Bürgerbus #Neckartallinie #Ortsteile #Bus
Bürgermeister Tobias Haucap testete die neue Neckartal-Linie des Bürgerbus über die Ortsteile von Bad Rappenau, Siegelsbach, Hüffenhardt und Haßmersheim:
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#Europa #Deutschland #BadenWürttemberg
#Bürgerbus #Neckartallinie #Ortsteile #Bus
Bürgermeister Tobias Haucap testete die neue Neckartal-Linie des Bürgerbus über die Ortsteile von Bad Rappenau, Siegelsbach, Hüffenhardt und Haßmersheim:
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#Europa #Deutschland #BadenWürttemberg
#Bürgerbus #Neckartallinie #Ortsteile #Bus
Bürgermeister Tobias Haucap testete die neue Neckartal-Linie des Bürgerbus über die Ortsteile von Bad Rappenau, Siegelsbach, Hüffenhardt und Haßmersheim:
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Auszeichnung für den Dörper Bus
In jedem Jahr verleiht der SPD-Ortsverein Cronenberg/Hahnerberg die Hermann-Herberts-Medaille an besondere Persönlichkeiten oder verdienstvolle Gruppen, die sich…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Auszeichnung #Bürgerbus #Bus #Cronenberg #Cronenberger #Cronenbergerinnen #Dörper #Germany #Hahnerberg #Herberts #Nordrhein-Westfalen #Ortsverein #Verein #Verleiht
https://www.europesays.com/de/1087479/ -
#Europa #Deutschland #NRW #Sauerland #Bus
#Bürgerbus #30JahreJubiläum #Fahrgäste #Orte
Bürgerbus in Nachrodt-Wiblingwerde wird 30 Jahre alt - Einer der Gründer ist heute selbst Fahrgast:
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#Europa #Deutschland #NRW #Sauerland #Bus
#Bürgerbus #30JahreJubiläum #Fahrgäste #Orte
Bürgerbus in Nachrodt-Wiblingwerde wird 30 Jahre alt - Einer der Gründer ist heute selbst Fahrgast:
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#Europa #Deutschland #NRW #Sauerland #Bus
#Bürgerbus #30JahreJubiläum #Fahrgäste #Orte
Bürgerbus in Nachrodt-Wiblingwerde wird 30 Jahre alt - Einer der Gründer ist heute selbst Fahrgast:
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#Europa #Deutschland #NRW #Sauerland #Bus
#Bürgerbus #30JahreJubiläum #Fahrgäste #Orte
Bürgerbus in Nachrodt-Wiblingwerde wird 30 Jahre alt - Einer der Gründer ist heute selbst Fahrgast:
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#WortzumSonntag: Wolle!
Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.
Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:
Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.
Der springende Punkt ist die Willenserklärung.
Nicht das flüchtige Wollen.
Nicht der Impuls.
Nicht die Empörung.
Nicht das „eigentlich müsste man“.
Sondern der erklärte Wille.
Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:
«Das will ich.
Das will ich nicht.
Dafür stehe ich ein.
Daran dürft ihr mich messen.»
Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.
Wollen kann aufploppen.
Willenserklärung verlangt Arbeit.
Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.
Zwischen Rezeption und Antizipation.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Sie verlangt Verantwortung.
Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:
«Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»
Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.
In Beziehungen.
In Projekten.
In Partnerschaften.
Im Ehrenamt.
Bei Vereinen.
Bei Institutionen.
Immer wieder dieselbe Lektion.
Nicht:
«Was ist richtig?»
Sondern:
«Wer will es?»
Das Bürgerhaus kann sauber sein.
Der Bürgerbus kann notwendig sein.
Die Idee kann vernünftig sein.
Die Lösung kann bekannt sein.
Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.
Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.
Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.
Jura fragt nach Pflichten.
Ökonomie fragt nach Anreizen.
Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.
Soziologie fragt nach Strukturen.
Philosophie fragt nach Sinn.
Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:
«Wer will das eigentlich?»
Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.
Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.
Information erzeugt keinen Willen.
Vernunft erzeugt keinen Willen.
Technik erzeugt keinen Willen.
Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.
All diese Dinge können dem Willen dienen.
Ersetzen können sie ihn nicht.
Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.
Nicht Hass.
Nicht Bosheit.
Nicht einmal Dummheit.
Sondern Gleichgültigkeit.
Der Seniorenausflug ist nicht falsch.
Er ist unsichtbar.
Der Verein ist nicht schlecht.
Er ist irrelevant.
Der Nachbar ist nicht Gegner.
Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.
Das Egalfeld braucht keine Energie.
Es muss nichts begründen.
Nichts organisieren.
Nichts verantworten.
Es wartet einfach.
Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.
Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.
Der Physiker sagt:
«Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»
Der Dorfzwockel sagt inzwischen:
«Nehmen wir an, der Mensch wolle.»
Beides sind Modellannahmen.
Beide funktionieren erstaunlich gut.
Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.
Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.
Darunter steht:
«WOLLE!»
Der Imperativ ist absurd.
Man kann niemanden zum Wollen zwingen.
Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.
Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.
Und dennoch bleibt der Satz stehen.
Nicht als Befehl.
Sondern als Erinnerung.
Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.
Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.
Nicht:
«Denke!»
Nicht:
«Glaube!»
Nicht:
«Folge!»
Sondern:
«Wolle!»
Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:
«Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»
Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.
Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach
Reparatur.
Kein Produkt.
Ein Leck.
#Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF
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#WortzumSonntag: Wolle!
Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.
Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:
Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.
Der springende Punkt ist die Willenserklärung.
Nicht das flüchtige Wollen.
Nicht der Impuls.
Nicht die Empörung.
Nicht das „eigentlich müsste man“.
Sondern der erklärte Wille.
Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:
«Das will ich.
Das will ich nicht.
Dafür stehe ich ein.
Daran dürft ihr mich messen.»
Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.
Wollen kann aufploppen.
Willenserklärung verlangt Arbeit.
Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.
Zwischen Rezeption und Antizipation.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Sie verlangt Verantwortung.
Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:
«Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»
Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.
In Beziehungen.
In Projekten.
In Partnerschaften.
Im Ehrenamt.
Bei Vereinen.
Bei Institutionen.
Immer wieder dieselbe Lektion.
Nicht:
«Was ist richtig?»
Sondern:
«Wer will es?»
Das Bürgerhaus kann sauber sein.
Der Bürgerbus kann notwendig sein.
Die Idee kann vernünftig sein.
Die Lösung kann bekannt sein.
Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.
Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.
Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.
Jura fragt nach Pflichten.
Ökonomie fragt nach Anreizen.
Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.
Soziologie fragt nach Strukturen.
Philosophie fragt nach Sinn.
Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:
«Wer will das eigentlich?»
Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.
Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.
Information erzeugt keinen Willen.
Vernunft erzeugt keinen Willen.
Technik erzeugt keinen Willen.
Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.
All diese Dinge können dem Willen dienen.
Ersetzen können sie ihn nicht.
Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.
Nicht Hass.
Nicht Bosheit.
Nicht einmal Dummheit.
Sondern Gleichgültigkeit.
Der Seniorenausflug ist nicht falsch.
Er ist unsichtbar.
Der Verein ist nicht schlecht.
Er ist irrelevant.
Der Nachbar ist nicht Gegner.
Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.
Das Egalfeld braucht keine Energie.
Es muss nichts begründen.
Nichts organisieren.
Nichts verantworten.
Es wartet einfach.
Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.
Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.
Der Physiker sagt:
«Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»
Der Dorfzwockel sagt inzwischen:
«Nehmen wir an, der Mensch wolle.»
Beides sind Modellannahmen.
Beide funktionieren erstaunlich gut.
Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.
Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.
Darunter steht:
«WOLLE!»
Der Imperativ ist absurd.
Man kann niemanden zum Wollen zwingen.
Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.
Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.
Und dennoch bleibt der Satz stehen.
Nicht als Befehl.
Sondern als Erinnerung.
Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.
Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.
Nicht:
«Denke!»
Nicht:
«Glaube!»
Nicht:
«Folge!»
Sondern:
«Wolle!»
Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:
«Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»
Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.
Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach
Reparatur.
Kein Produkt.
Ein Leck.
#Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF
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#WortzumSonntag: Wolle!
Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.
Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:
Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.
Der springende Punkt ist die Willenserklärung.
Nicht das flüchtige Wollen.
Nicht der Impuls.
Nicht die Empörung.
Nicht das „eigentlich müsste man“.
Sondern der erklärte Wille.
Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:
«Das will ich.
Das will ich nicht.
Dafür stehe ich ein.
Daran dürft ihr mich messen.»
Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.
Wollen kann aufploppen.
Willenserklärung verlangt Arbeit.
Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.
Zwischen Rezeption und Antizipation.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Sie verlangt Verantwortung.
Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:
«Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»
Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.
In Beziehungen.
In Projekten.
In Partnerschaften.
Im Ehrenamt.
Bei Vereinen.
Bei Institutionen.
Immer wieder dieselbe Lektion.
Nicht:
«Was ist richtig?»
Sondern:
«Wer will es?»
Das Bürgerhaus kann sauber sein.
Der Bürgerbus kann notwendig sein.
Die Idee kann vernünftig sein.
Die Lösung kann bekannt sein.
Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.
Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.
Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.
Jura fragt nach Pflichten.
Ökonomie fragt nach Anreizen.
Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.
Soziologie fragt nach Strukturen.
Philosophie fragt nach Sinn.
Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:
«Wer will das eigentlich?»
Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.
Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.
Information erzeugt keinen Willen.
Vernunft erzeugt keinen Willen.
Technik erzeugt keinen Willen.
Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.
All diese Dinge können dem Willen dienen.
Ersetzen können sie ihn nicht.
Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.
Nicht Hass.
Nicht Bosheit.
Nicht einmal Dummheit.
Sondern Gleichgültigkeit.
Der Seniorenausflug ist nicht falsch.
Er ist unsichtbar.
Der Verein ist nicht schlecht.
Er ist irrelevant.
Der Nachbar ist nicht Gegner.
Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.
Das Egalfeld braucht keine Energie.
Es muss nichts begründen.
Nichts organisieren.
Nichts verantworten.
Es wartet einfach.
Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.
Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.
Der Physiker sagt:
«Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»
Der Dorfzwockel sagt inzwischen:
«Nehmen wir an, der Mensch wolle.»
Beides sind Modellannahmen.
Beide funktionieren erstaunlich gut.
Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.
Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.
Darunter steht:
«WOLLE!»
Der Imperativ ist absurd.
Man kann niemanden zum Wollen zwingen.
Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.
Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.
Und dennoch bleibt der Satz stehen.
Nicht als Befehl.
Sondern als Erinnerung.
Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.
Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.
Nicht:
«Denke!»
Nicht:
«Glaube!»
Nicht:
«Folge!»
Sondern:
«Wolle!»
Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:
«Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»
Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.
Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach
Reparatur.
Kein Produkt.
Ein Leck.
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#WortzumSonntag: Wolle!
Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.
Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:
Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.
Der springende Punkt ist die Willenserklärung.
Nicht das flüchtige Wollen.
Nicht der Impuls.
Nicht die Empörung.
Nicht das „eigentlich müsste man“.
Sondern der erklärte Wille.
Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:
«Das will ich.
Das will ich nicht.
Dafür stehe ich ein.
Daran dürft ihr mich messen.»
Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.
Wollen kann aufploppen.
Willenserklärung verlangt Arbeit.
Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.
Zwischen Rezeption und Antizipation.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Sie verlangt Verantwortung.
Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:
«Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»
Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.
In Beziehungen.
In Projekten.
In Partnerschaften.
Im Ehrenamt.
Bei Vereinen.
Bei Institutionen.
Immer wieder dieselbe Lektion.
Nicht:
«Was ist richtig?»
Sondern:
«Wer will es?»
Das Bürgerhaus kann sauber sein.
Der Bürgerbus kann notwendig sein.
Die Idee kann vernünftig sein.
Die Lösung kann bekannt sein.
Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.
Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.
Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.
Jura fragt nach Pflichten.
Ökonomie fragt nach Anreizen.
Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.
Soziologie fragt nach Strukturen.
Philosophie fragt nach Sinn.
Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:
«Wer will das eigentlich?»
Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.
Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.
Information erzeugt keinen Willen.
Vernunft erzeugt keinen Willen.
Technik erzeugt keinen Willen.
Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.
All diese Dinge können dem Willen dienen.
Ersetzen können sie ihn nicht.
Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.
Nicht Hass.
Nicht Bosheit.
Nicht einmal Dummheit.
Sondern Gleichgültigkeit.
Der Seniorenausflug ist nicht falsch.
Er ist unsichtbar.
Der Verein ist nicht schlecht.
Er ist irrelevant.
Der Nachbar ist nicht Gegner.
Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.
Das Egalfeld braucht keine Energie.
Es muss nichts begründen.
Nichts organisieren.
Nichts verantworten.
Es wartet einfach.
Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.
Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.
Der Physiker sagt:
«Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»
Der Dorfzwockel sagt inzwischen:
«Nehmen wir an, der Mensch wolle.»
Beides sind Modellannahmen.
Beide funktionieren erstaunlich gut.
Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.
Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.
Darunter steht:
«WOLLE!»
Der Imperativ ist absurd.
Man kann niemanden zum Wollen zwingen.
Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.
Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.
Und dennoch bleibt der Satz stehen.
Nicht als Befehl.
Sondern als Erinnerung.
Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.
Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.
Nicht:
«Denke!»
Nicht:
«Glaube!»
Nicht:
«Folge!»
Sondern:
«Wolle!»
Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:
«Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»
Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.
Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach
Reparatur.
Kein Produkt.
Ein Leck.
#Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF
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#WortzumSonntag: Wolle!
Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.
Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:
Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.
Der springende Punkt ist die Willenserklärung.
Nicht das flüchtige Wollen.
Nicht der Impuls.
Nicht die Empörung.
Nicht das „eigentlich müsste man“.
Sondern der erklärte Wille.
Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:
«Das will ich.
Das will ich nicht.
Dafür stehe ich ein.
Daran dürft ihr mich messen.»
Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.
Wollen kann aufploppen.
Willenserklärung verlangt Arbeit.
Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.
Zwischen Rezeption und Antizipation.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Sie verlangt Verantwortung.
Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:
«Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»
Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.
In Beziehungen.
In Projekten.
In Partnerschaften.
Im Ehrenamt.
Bei Vereinen.
Bei Institutionen.
Immer wieder dieselbe Lektion.
Nicht:
«Was ist richtig?»
Sondern:
«Wer will es?»
Das Bürgerhaus kann sauber sein.
Der Bürgerbus kann notwendig sein.
Die Idee kann vernünftig sein.
Die Lösung kann bekannt sein.
Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.
Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.
Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.
Jura fragt nach Pflichten.
Ökonomie fragt nach Anreizen.
Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.
Soziologie fragt nach Strukturen.
Philosophie fragt nach Sinn.
Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:
«Wer will das eigentlich?»
Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.
Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.
Information erzeugt keinen Willen.
Vernunft erzeugt keinen Willen.
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Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.
All diese Dinge können dem Willen dienen.
Ersetzen können sie ihn nicht.
Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.
Nicht Hass.
Nicht Bosheit.
Nicht einmal Dummheit.
Sondern Gleichgültigkeit.
Der Seniorenausflug ist nicht falsch.
Er ist unsichtbar.
Der Verein ist nicht schlecht.
Er ist irrelevant.
Der Nachbar ist nicht Gegner.
Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.
Das Egalfeld braucht keine Energie.
Es muss nichts begründen.
Nichts organisieren.
Nichts verantworten.
Es wartet einfach.
Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.
Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.
Der Physiker sagt:
«Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»
Der Dorfzwockel sagt inzwischen:
«Nehmen wir an, der Mensch wolle.»
Beides sind Modellannahmen.
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Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.
Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.
Darunter steht:
«WOLLE!»
Der Imperativ ist absurd.
Man kann niemanden zum Wollen zwingen.
Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.
Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.
Und dennoch bleibt der Satz stehen.
Nicht als Befehl.
Sondern als Erinnerung.
Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.
Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.
Nicht:
«Denke!»
Nicht:
«Glaube!»
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«Folge!»
Sondern:
«Wolle!»
Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:
«Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»
Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.
Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach
Reparatur.
Kein Produkt.
Ein Leck.
#Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF
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Saugbagger und Grillstation: Familientag bei den Stadtwerken Langenzenn
https://fuerthaktuell.de/?p=10427
#langenzenn #landkreisfürth #stadtwerke #saugbagger #grillstation #familientag #infrastruktur #ökostrom #wasserversorgung #bürgerbus #stadtkapelle #hüpfburg #kinderschminken #kindertattoos #franken #mittelfranken #bayern #news
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Saugbagger und Grillstation: Familientag bei den Stadtwerken Langenzenn
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Saugbagger und Grillstation: Familientag bei den Stadtwerken Langenzenn
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Der Bürgerbus in Windeck verbindet mehr als 20 Dörfer. Um das Angebot weiter halten zu können, sucht der Verein jetzt neue Fahrer.#WDR #Windeck #23042026 #RegioBeitrag #StudioBonn #Bürgerbus #Fahrergesucht #NRW
Warum der Bürgerbus in Windeck für mehr als 20 Dörfer so wichtig ist -
Der Bürgerbus in Windeck verbindet mehr als 20 Dörfer. Um das Angebot weiter halten zu können, sucht der Verein jetzt neue Fahrer.#WDR #Windeck #23042026 #RegioBeitrag #StudioBonn #Bürgerbus #Fahrergesucht #NRW
Warum der Bürgerbus in Windeck für mehr als 20 Dörfer so wichtig ist -
Der Bürgerbus in Windeck verbindet mehr als 20 Dörfer. Um das Angebot weiter halten zu können, sucht der Verein jetzt neue Fahrer.#WDR #Windeck #23042026 #RegioBeitrag #StudioBonn #Bürgerbus #Fahrergesucht #NRW
Warum der Bürgerbus in Windeck für mehr als 20 Dörfer so wichtig ist -
Der Bürgerbus in Windeck verbindet mehr als 20 Dörfer. Um das Angebot weiter halten zu können, sucht der Verein jetzt neue Fahrer.#WDR #Windeck #23042026 #RegioBeitrag #StudioBonn #Bürgerbus #Fahrergesucht #NRW
Warum der Bürgerbus in Windeck für mehr als 20 Dörfer so wichtig ist -
In vielen Städten und Gemeinden Niedersachsens sind Bürgerbusse unterwegs. Sie schließen Lücken im Nahverkehr und sind so etwas wie eine Nachrichtenbörse. Ich habe den Schnack für unsere Nordwestreportagen aufgeschrieben: https://nordwest-reportagen.de/2026/04/13/mit-dem-buergerbus-unterwegs/. #bürgerbus #mobilitaet #Nahverkehr #dorfleben
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In vielen Städten und Gemeinden Niedersachsens sind Bürgerbusse unterwegs. Sie schließen Lücken im Nahverkehr und sind so etwas wie eine Nachrichtenbörse. Ich habe den Schnack für unsere Nordwestreportagen aufgeschrieben: https://nordwest-reportagen.de/2026/04/13/mit-dem-buergerbus-unterwegs/. #bürgerbus #mobilitaet #Nahverkehr #dorfleben
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In vielen Städten und Gemeinden Niedersachsens sind Bürgerbusse unterwegs. Sie schließen Lücken im Nahverkehr und sind so etwas wie eine Nachrichtenbörse. Ich habe den Schnack für unsere Nordwestreportagen aufgeschrieben: https://nordwest-reportagen.de/2026/04/13/mit-dem-buergerbus-unterwegs/. #bürgerbus #mobilitaet #Nahverkehr #dorfleben
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In vielen Städten und Gemeinden Niedersachsens sind Bürgerbusse unterwegs. Sie schließen Lücken im Nahverkehr und sind so etwas wie eine Nachrichtenbörse. Ich habe den Schnack für unsere Nordwestreportagen aufgeschrieben: https://nordwest-reportagen.de/2026/04/13/mit-dem-buergerbus-unterwegs/. #bürgerbus #mobilitaet #Nahverkehr #dorfleben
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In vielen Städten und Gemeinden Niedersachsens sind Bürgerbusse unterwegs. Sie schließen Lücken im Nahverkehr und sind so etwas wie eine Nachrichtenbörse. Ich habe den Schnack für unsere Nordwestreportagen aufgeschrieben: https://nordwest-reportagen.de/2026/04/13/mit-dem-buergerbus-unterwegs/. #bürgerbus #mobilitaet #Nahverkehr #dorfleben
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Ex-Enni-Vorstand chauffiert jetzt Moerser Bürger
15 Fahrerinnen und Fahrer sichern im Schichtdienst diesen Serv…
##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #["Moers"] #Bürger #Bürgerbus #Bürgerbusakteure #Bürgerbusvereinen #Bürgerbusvereins #Deutschland #Ehrenamt #ehrenamtlich #ehrenamtliche #Ehrenamtlichen #Enni #Fahrgäste #Gefühl #Germany #Hormes #Lutz #Nordrhein-Westfalen #sitzt #Vennikel
https://www.europesays.com/de/894018/ -
Politik fordert Gründerzuschuss für Bürgerbusverein
Bevor er fährt, braucht es erst einmal einen Verein: Schon lange besteht der Wunsch für einen Bürgerbus in…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #["Ratssitzung" #2026 #Antrag #Bürgerbus #Bürgerbusses #Bürgerbusverein #Germany #Gründerzuschuss #Nordrhein-Westfalen #Verein #Vereinsregister #Wülfrath #Zuschuss
https://www.europesays.com/de/892104/ -
Willich: Bürgerbusverein überrascht 222.222. Fahrgast
Der Bürgerbus Willich verkehrt seit dem 26. März 2007 in der Stadt. Kürzlich verzeichnete der Bürgerbusverein seinen…
#Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #222.222 #Barbara #Bürgerbus #Bürgerbusverein #Bus #Fahrgast #Fahrgästen #Focks #Germany #kenne #Mitteilung #Nordrhein-Westfalen #Verein #Vereinsmitteilung #WILLICH
https://www.europesays.com/de/637565/ -
Kommt ein Bürgerbus on demand?
Uhrzeit und Haltestelle vorab „bestellen“ und dennoch ist es kein Taxi, weil es fixe Haltepunkt…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bestellung #Bürgerbus #Bürgerbusgruppe #Bürgerbusses #Bürgerbusverein #Bürgerbusvereine #Bürgerbusvereins #Bus #Busses #Endhaltestelle #Germany #Haltepunkte #Haltestelle #Kühn #Modell #Nordrhein-Westfalen #Punkt #Tag #Tür #Wülfrath
https://www.europesays.com/de/595258/ -
Bürgerbusverein Anrath plant Lichterfahrten
Der Bürgerbusverein Anrath bietet am Samstag, 6., und Sonntag, 7. Dezember, mehrere Lichterfahrte…
#Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #Angebot #Anrath #Britta #Bürgerbus #Bürgerbusses #Bürgerbusverein #Bürgerbusvereins #ernst #Fahrgast #Fahrgäste #Fahrt #Germany #Heinrichs #Lichterfahrten #Nordrhein-Westfalen #Verein #WILLICH
https://www.europesays.com/de/512183/ -
Bürgerbus Willich wird 20 Jahre alt
„Ohne den Bürgerbus käme i…
#Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #2005 #Bürger #Bürgerbus #Bürgerbusfahrer #Bürgerbusses #Bürgerbusverein #Bürgerbusvereins #Bus #Erfolgsgeschichte #Fähre #Fahrer #Fahrerinnen #Fahrernachwuchs #Fahrerzahl #Germany #Kolping #Kolpingsfamilie #Mitfahrer #Nordrhein-Westfalen #Verein #WILLICH #Willicher #Zahl
https://www.europesays.com/de/493667/ -
Seit 25 Jahren gibt es den Bürgerbus-Verein in Spenge. Der einzige in ganz Ostwestfalen, der sogar mit zwei Bussen unterwegs ist.#Bürgerbus #Verkehr #ÖPNV #Busse #Bus #fahren #Spenge #OWL #Ostwestfalen #Verein #Ehrenamt #Jubiläum #25Jahre #Fahrgäste
30.000 Fahrgäste pro Jahr nutzen die beiden Bürgerbusse in Spenge -
Seit 25 Jahren gibt es den Bürgerbus-Verein in Spenge. Der einzige in ganz Ostwestfalen, der sogar mit zwei Bussen unterwegs ist.#Bürgerbus #Verkehr #ÖPNV #Busse #Bus #fahren #Spenge #OWL #Ostwestfalen #Verein #Ehrenamt #Jubiläum #25Jahre #Fahrgäste
30.000 Fahrgäste pro Jahr nutzen die beiden Bürgerbusse in Spenge -
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30.000 Fahrgäste pro Jahr nutzen die beiden Bürgerbusse in Spenge -
Seit 25 Jahren gibt es den Bürgerbus-Verein in Spenge. Der einzige in ganz Ostwestfalen, der sogar mit zwei Bussen unterwegs ist.#Bürgerbus #Verkehr #ÖPNV #Busse #Bus #fahren #Spenge #OWL #Ostwestfalen #Verein #Ehrenamt #Jubiläum #25Jahre #Fahrgäste
30.000 Fahrgäste pro Jahr nutzen die beiden Bürgerbusse in Spenge -
Guten Morgen ihr Lieben.
Ich höre gerade #Kirche in WDR 2 #KriegundFrieden #Gorbatschow #Kennedy 🍀☮🌈⛪. Ich wünsche Euch allen einen angenehmen Tag. Für mich geht's gleich wieder ins Ehrenamt. #Bürgerbus fahren. 🚐🚍https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/wdr2-kirche-in-wdr2/kircheinwdrzweiundvier100.html
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@SheDrivesMobility #moma berichtet heute stündlich über den #bürgerbus: "heute gibt es überall in deutschland den bürgerbus, aber vor 40 jahren war dieser der erste."
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@SheDrivesMobility #moma berichtet heute stündlich über den #bürgerbus: "heute gibt es überall in deutschland den bürgerbus, aber vor 40 jahren war dieser der erste."
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@SheDrivesMobility #moma berichtet heute stündlich über den #bürgerbus: "heute gibt es überall in deutschland den bürgerbus, aber vor 40 jahren war dieser der erste."
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@SheDrivesMobility #moma berichtet heute stündlich über den #bürgerbus: "heute gibt es überall in deutschland den bürgerbus, aber vor 40 jahren war dieser der erste."
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Guten Morgen ihr Lieben,ich wünsche Euch allen einen angenehmen Dienstag. Für mich geht's gleich wieder ins #ehrenamt . #Bürgerbus fahren. 🚍☮🌈🍀🇺🇦
https://open.spotify.com/episode/2CEC5755vgZ0dOWkzcyyQv?si=YChNuiUjTfGO7IOLUJwwCA
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#Europa #Deutschland #NRW #Sauerland
#Schalksmühle #Bürgerbus #Fahrgäste
Bürgerbus -
Immer mehr jüngere Fahrgäste nutzen den Service:
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#Europa #Deutschland #NRW #Sauerland
#Schalksmühle #Bürgerbus #Fahrgäste
Bürgerbus -
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Für mich geht's gleich wieder ins #ehrenamt #Bürgerbus fahren. Ich bin gespannt, wer bei dem Wetter mitfahren will. 🌧☔🌧☔⛈🚍
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Für mich geht's gleich wieder ins #ehrenamt #Bürgerbus fahren. Ich bin gespannt, wer bei dem Wetter mitfahren will. 🌧☔🌧☔⛈🚍
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So geht #Verkehrswende #Bürgerbus #Glückstadt
Senior*innen sind vom Angebot begeistert und wollen ihre Führerscheine abgeben
Artikel aus dem #GlückstädterMonatsspiegel Oktober 2024
#ÖPNV #busondemand -
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Senior*innen sind vom Angebot begeistert und wollen ihre Führerscheine abgeben
Artikel aus dem #GlückstädterMonatsspiegel Oktober 2024
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Artikel aus dem #GlückstädterMonatsspiegel Oktober 2024
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Der Bürgerbus in Hemer fährt da, wo große Busse nicht fahren - und bringt die Menschen von A nach B. Doch der Bürgerbusverein hat ein Problem: Es fehlen genügend Fahrer!#[Bürgerbus]
Bürgerbus-Fahrer in Hemer dringend gesucht -
Der Bürgerbus in Hemer fährt da, wo große Busse nicht fahren - und bringt die Menschen von A nach B. Doch der Bürgerbusverein hat ein Problem: Es fehlen genügend Fahrer!#[Bürgerbus]
Bürgerbus-Fahrer in Hemer dringend gesucht