#westfleisch — Public Fediverse posts
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*Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.
Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.
Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.
Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.
Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:
Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.
Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?
Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.
“Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.
Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegetarier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.
Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.
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Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.
Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.
Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.
Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.
Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:
Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.
Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?
Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.
“Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.
Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegeterier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.
Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
*Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.
Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.
Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.
Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.
Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:
Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.
Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?
Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.
“Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.
Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegetarier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.
Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.
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Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.
Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.
Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.
Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.
Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:
Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.
Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?
Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.
“Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.
Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegeterier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.
Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
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Westfleisch rekrutiert verstärkt Arbeitskräfte aus Vietnam. Doch Vermittler sollen illegale, hohe Gebühren verlangt haben.#WDR #Westfleisch #Vietnam #Arbeitskräfte #Münster #Gebühren #Schlachthof #Schlachtindustrie #Fleischindustrie #Münsterland #NRW
13.000 Euro für einen Job? Schwere Vorwürfe gegen Westfleisch-Anwerber in Vietnam! -
Westfleisch rekrutiert verstärkt Arbeitskräfte aus Vietnam. Doch Vermittler sollen illegale, hohe Gebühren verlangt haben.#WDR #Westfleisch #Vietnam #Arbeitskräfte #Münster #Gebühren #Schlachthof #Schlachtindustrie #Fleischindustrie #Münsterland #NRW
13.000 Euro für einen Job? Schwere Vorwürfe gegen Westfleisch-Anwerber in Vietnam! -
Westfleisch rekrutiert verstärkt Arbeitskräfte aus Vietnam. Doch Vermittler sollen illegale, hohe Gebühren verlangt haben.#WDR #Westfleisch #Vietnam #Arbeitskräfte #Münster #Gebühren #Schlachthof #Schlachtindustrie #Fleischindustrie #Münsterland #NRW
13.000 Euro für einen Job? Schwere Vorwürfe gegen Westfleisch-Anwerber in Vietnam! -
Westfleisch rekrutiert verstärkt Arbeitskräfte aus Vietnam. Doch Vermittler sollen illegale, hohe Gebühren verlangt haben.#WDR #Westfleisch #Vietnam #Arbeitskräfte #Münster #Gebühren #Schlachthof #Schlachtindustrie #Fleischindustrie #Münsterland #NRW
13.000 Euro für einen Job? Schwere Vorwürfe gegen Westfleisch-Anwerber in Vietnam! -
Der Fleischkonzern Westfleisch aus Münster möchte die Schlachthöfe des Konkurrenten Vion ebenfall
Das bestätigte das Unternehmen auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Weitere Einzelheiten will man am 30. Juli auf einer…
#Muenster #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Münster #Fleischkonzern #Germany #Konkurrenten #Nordrhein-Westfalen #Schlachthöfe #Vion #Vion-Schlachthöfe #Westfleisch
https://www.europesays.com/de/294195/ -
Neokoloniale Auswirkungen der deutschen Tierindustrie: Gewalt gegen Indigene in Brasilien
Die Sojaproduktion zur Verfütterung an die (deutsche) #Tierindustrie ist verantwortlich für Landraub, Vertreibung und tödliche Konflikte in Südamerika. Dies bestätigt der Bericht "Gewalt gegen die Indigenen Völker Brasiliens" im Detail, mit einem Fokus auf #indigene Gruppen in #Brasilien.
Zu den betroffenen gehören unter anderem die Guajajara, Guarani-Kaiowá, Munduruku, Kaingang, Ava-Guarani, Kanela Memortumre indigenen Gruppen. Das bedeutet, dass neben der Abholzung des Regenwaldes und der Cerrados auch die existenzielle Bedrohung indigener Bevölkerungsgruppen im Globalen Süden eine direkte neokoloniale Auswirkungen der Tierindustrie ist.
Erst vor wenigen Woche veröffentlichte die Deutschen Umwelthilfe (@umwelthilfe @squeet.me) eine ähnliche Studie und warf Fleischkonzernen wie #Tönnies, #Westfleisch oder #Rothkötter ihre Verantwortung für die Zerstörungen und Vertreibungen über undurchsichtige Handelsketten zu verschleiern.
Kurzfassung des Berichts (auf Deutsch):
🔗 https://cimi.org.br/wp-content/uploads/2024/07/kurzfassung-gewalt-indigenen-volker-brasilien-2023-cimi.pdfDer ganze Bericht (auf Englisch):
🔗 https://cimi.org.br/wp-content/uploads/2024/10/report-violence-against-indigenous-peoples-brazil-2023-cimi.pdfBericht der Umwelthilfe:
🔗 https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/soja-tonnies-lieferketten -
Neokoloniale Auswirkungen der deutschen Tierindustrie: Gewalt gegen Indigene in Brasilien
Die Sojaproduktion zur Verfütterung an die (deutsche) #Tierindustrie ist verantwortlich für Landraub, Vertreibung und tödliche Konflikte in Südamerika. Dies bestätigt der Bericht "Gewalt gegen die Indigenen Völker Brasiliens" im Detail, mit einem Fokus auf #indigene Gruppen in #Brasilien.
Zu den betroffenen gehören unter anderem die Guajajara, Guarani-Kaiowá, Munduruku, Kaingang, Ava-Guarani, Kanela Memortumre indigenen Gruppen. Das bedeutet, dass neben der Abholzung des Regenwaldes und der Cerrados auch die existenzielle Bedrohung indigener Bevölkerungsgruppen im Globalen Süden eine direkte neokoloniale Auswirkungen der Tierindustrie ist.
Erst vor wenigen Woche veröffentlichte die Deutschen Umwelthilfe (@umwelthilfe @squeet.me) eine ähnliche Studie und warf Fleischkonzernen wie #Tönnies, #Westfleisch oder #Rothkötter ihre Verantwortung für die Zerstörungen und Vertreibungen über undurchsichtige Handelsketten zu verschleiern.
Kurzfassung des Berichts (auf Deutsch):
🔗 https://cimi.org.br/wp-content/uploads/2024/07/kurzfassung-gewalt-indigenen-volker-brasilien-2023-cimi.pdfDer ganze Bericht (auf Englisch):
🔗 https://cimi.org.br/wp-content/uploads/2024/10/report-violence-against-indigenous-peoples-brazil-2023-cimi.pdfBericht der Umwelthilfe:
🔗 https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/soja-tonnies-lieferketten -
Neokoloniale Auswirkungen der deutschen Tierindustrie: Gewalt gegen Indigene in Brasilien
Die Sojaproduktion zur Verfütterung an die (deutsche) #Tierindustrie ist verantwortlich für Landraub, Vertreibung und tödliche Konflikte in Südamerika. Dies bestätigt der Bericht "Gewalt gegen die Indigenen Völker Brasiliens" im Detail, mit einem Fokus auf #indigene Gruppen in #Brasilien.
Zu den betroffenen gehören unter anderem die Guajajara, Guarani-Kaiowá, Munduruku, Kaingang, Ava-Guarani, Kanela Memortumre indigenen Gruppen. Das bedeutet, dass neben der Abholzung des Regenwaldes und der Cerrados auch die existenzielle Bedrohung indigener Bevölkerungsgruppen im Globalen Süden eine direkte neokoloniale Auswirkungen der Tierindustrie ist.
Erst vor wenigen Woche veröffentlichte die Deutschen Umwelthilfe (@umwelthilfe @squeet.me) eine ähnliche Studie und warf Fleischkonzernen wie #Tönnies, #Westfleisch oder #Rothkötter ihre Verantwortung für die Zerstörungen und Vertreibungen über undurchsichtige Handelsketten zu verschleiern.
Kurzfassung des Berichts (auf Deutsch):
🔗 https://cimi.org.br/wp-content/uploads/2024/07/kurzfassung-gewalt-indigenen-volker-brasilien-2023-cimi.pdfDer ganze Bericht (auf Englisch):
🔗 https://cimi.org.br/wp-content/uploads/2024/10/report-violence-against-indigenous-peoples-brazil-2023-cimi.pdfBericht der Umwelthilfe:
🔗 https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/soja-tonnies-lieferketten -
Neokoloniale Auswirkungen der deutschen Tierindustrie: Gewalt gegen Indigene in Brasilien
Die Sojaproduktion zur Verfütterung an die (deutsche) #Tierindustrie ist verantwortlich für Landraub, Vertreibung und tödliche Konflikte in Südamerika. Dies bestätigt der Bericht "Gewalt gegen die Indigenen Völker Brasiliens" im Detail, mit einem Fokus auf #indigene Gruppen in #Brasilien.
Zu den betroffenen gehören unter anderem die Guajajara, Guarani-Kaiowá, Munduruku, Kaingang, Ava-Guarani, Kanela Memortumre indigenen Gruppen. Das bedeutet, dass neben der Abholzung des Regenwaldes und der Cerrados auch die existenzielle Bedrohung indigener Bevölkerungsgruppen im Globalen Süden eine direkte neokoloniale Auswirkungen der Tierindustrie ist.
Erst vor wenigen Woche veröffentlichte die Deutschen Umwelthilfe (@umwelthilfe @squeet.me) eine ähnliche Studie und warf Fleischkonzernen wie #Tönnies, #Westfleisch oder #Rothkötter ihre Verantwortung für die Zerstörungen und Vertreibungen über undurchsichtige Handelsketten zu verschleiern.
Kurzfassung des Berichts (auf Deutsch):
🔗 https://cimi.org.br/wp-content/uploads/2024/07/kurzfassung-gewalt-indigenen-volker-brasilien-2023-cimi.pdfDer ganze Bericht (auf Englisch):
🔗 https://cimi.org.br/wp-content/uploads/2024/10/report-violence-against-indigenous-peoples-brazil-2023-cimi.pdfBericht der Umwelthilfe:
🔗 https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/soja-tonnies-lieferketten -
Neokoloniale Auswirkungen der deutschen Tierindustrie: Gewalt gegen Indigene in Brasilien
Die Sojaproduktion zur Verfütterung an die (deutsche) #Tierindustrie ist verantwortlich für Landraub, Vertreibung und tödliche Konflikte in Südamerika. Dies bestätigt der Bericht "Gewalt gegen die Indigenen Völker Brasiliens" im Detail, mit einem Fokus auf #indigene Gruppen in #Brasilien.
Zu den betroffenen gehören unter anderem die Guajajara, Guarani-Kaiowá, Munduruku, Kaingang, Ava-Guarani, Kanela Memortumre indigenen Gruppen. Das bedeutet, dass neben der Abholzung des Regenwaldes und der Cerrados auch die existenzielle Bedrohung indigener Bevölkerungsgruppen im Globalen Süden eine direkte neokoloniale Auswirkungen der Tierindustrie ist.
Erst vor wenigen Woche veröffentlichte die Deutschen Umwelthilfe (@umwelthilfe @squeet.me) eine ähnliche Studie und warf Fleischkonzernen wie #Tönnies, #Westfleisch oder #Rothkötter ihre Verantwortung für die Zerstörungen und Vertreibungen über undurchsichtige Handelsketten zu verschleiern.
Kurzfassung des Berichts (auf Deutsch):
🔗 https://cimi.org.br/wp-content/uploads/2024/07/kurzfassung-gewalt-indigenen-volker-brasilien-2023-cimi.pdfDer ganze Bericht (auf Englisch):
🔗 https://cimi.org.br/wp-content/uploads/2024/10/report-violence-against-indigenous-peoples-brazil-2023-cimi.pdfBericht der Umwelthilfe:
🔗 https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/soja-tonnies-lieferketten -
Nach wie vor werden Unmengen an Soja aus Südamerika für die Futtermittelproduktion der deutschen #Tierindustrie importiert. Eine Studie der Deutschen Umwelthilfe und der Umweltschutzorganisationen Mighty Earth und Client Earth zeigt abermals wie der Sojaanbau in Brasilien mit Naturzerstörungen, Menschenrechtsverstößen und großflächigen Entwaldungen im Zusammenhang steht. Profiteure seien u.a. #Tönnies, #Westfleisch und Geflügelfleischkonzern #Rothkötter.
Die Konzerne würden trotz aller Selbstverpflichtungen weiterhin vom Sojaanbau auf zerstörten Flächen der brasilianischen Feuchtsavannen (#Cerrado) profitieren. Der Import verläuft allerdings entlang undurchsichtiger Handelsketten. Die Studie wirft dem Agrarhandelskonzern #Bunge vor, Naturzerstörungen sowie Menschenrechtsverstöße wie Vertreibungen der lokalen Landbevölkerung zu ignorieren, um das Soja an die Futtermittelwerke der deutschen Tierindustrie zu verkaufen.
Tönnies & Co. seien damit mitverantwortlich für die neokoloniale Ausbeutung und stünden auch ganz konkret im Verdacht das deutsche #Lieferkettengesetz zu unterlaufen.
Gesamten Artikel lesen: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/soja-tonnies-lieferketten/
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Nach wie vor werden Unmengen an Soja aus Südamerika für die Futtermittelproduktion der deutschen #Tierindustrie importiert. Eine Studie der Deutschen Umwelthilfe und der Umweltschutzorganisationen Mighty Earth und Client Earth zeigt abermals wie der Sojaanbau in Brasilien mit Naturzerstörungen, Menschenrechtsverstößen und großflächigen Entwaldungen im Zusammenhang steht. Profiteure seien u.a. #Tönnies, #Westfleisch und Geflügelfleischkonzern #Rothkötter.
Die Konzerne würden trotz aller Selbstverpflichtungen weiterhin vom Sojaanbau auf zerstörten Flächen der brasilianischen Feuchtsavannen (#Cerrado) profitieren. Der Import verläuft allerdings entlang undurchsichtiger Handelsketten. Die Studie wirft dem Agrarhandelskonzern #Bunge vor, Naturzerstörungen sowie Menschenrechtsverstöße wie Vertreibungen der lokalen Landbevölkerung zu ignorieren, um das Soja an die Futtermittelwerke der deutschen Tierindustrie zu verkaufen.
Tönnies & Co. seien damit mitverantwortlich für die neokoloniale Ausbeutung und stünden auch ganz konkret im Verdacht das deutsche #Lieferkettengesetz zu unterlaufen.
Gesamten Artikel lesen: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/soja-tonnies-lieferketten/
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Nach wie vor werden Unmengen an Soja aus Südamerika für die Futtermittelproduktion der deutschen #Tierindustrie importiert. Eine Studie der Deutschen Umwelthilfe und der Umweltschutzorganisationen Mighty Earth und Client Earth zeigt abermals wie der Sojaanbau in Brasilien mit Naturzerstörungen, Menschenrechtsverstößen und großflächigen Entwaldungen im Zusammenhang steht. Profiteure seien u.a. #Tönnies, #Westfleisch und Geflügelfleischkonzern #Rothkötter.
Die Konzerne würden trotz aller Selbstverpflichtungen weiterhin vom Sojaanbau auf zerstörten Flächen der brasilianischen Feuchtsavannen (#Cerrado) profitieren. Der Import verläuft allerdings entlang undurchsichtiger Handelsketten. Die Studie wirft dem Agrarhandelskonzern #Bunge vor, Naturzerstörungen sowie Menschenrechtsverstöße wie Vertreibungen der lokalen Landbevölkerung zu ignorieren, um das Soja an die Futtermittelwerke der deutschen Tierindustrie zu verkaufen.
Tönnies & Co. seien damit mitverantwortlich für die neokoloniale Ausbeutung und stünden auch ganz konkret im Verdacht das deutsche #Lieferkettengesetz zu unterlaufen.
Gesamten Artikel lesen: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/soja-tonnies-lieferketten/
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Nach wie vor werden Unmengen an Soja aus Südamerika für die Futtermittelproduktion der deutschen #Tierindustrie importiert. Eine Studie der Deutschen Umwelthilfe und der Umweltschutzorganisationen Mighty Earth und Client Earth zeigt abermals wie der Sojaanbau in Brasilien mit Naturzerstörungen, Menschenrechtsverstößen und großflächigen Entwaldungen im Zusammenhang steht. Profiteure seien u.a. #Tönnies, #Westfleisch und Geflügelfleischkonzern #Rothkötter.
Die Konzerne würden trotz aller Selbstverpflichtungen weiterhin vom Sojaanbau auf zerstörten Flächen der brasilianischen Feuchtsavannen (#Cerrado) profitieren. Der Import verläuft allerdings entlang undurchsichtiger Handelsketten. Die Studie wirft dem Agrarhandelskonzern #Bunge vor, Naturzerstörungen sowie Menschenrechtsverstöße wie Vertreibungen der lokalen Landbevölkerung zu ignorieren, um das Soja an die Futtermittelwerke der deutschen Tierindustrie zu verkaufen.
Tönnies & Co. seien damit mitverantwortlich für die neokoloniale Ausbeutung und stünden auch ganz konkret im Verdacht das deutsche #Lieferkettengesetz zu unterlaufen.
Gesamten Artikel lesen: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/soja-tonnies-lieferketten/
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Teilweise gute Nachricht: Das #Arbeitsschutzkontrollgesetz hat laut dieser WDR-Recherche die schlimmsten Jobs – z.B. bei #Tönnies – erträglicher gemacht. Einen gewerkschaftlich ausgehandelten Tarifvertrag gebe es allerdings nur bei #Westfleisch. Auch bleibe es dabei, dass die Arbeit in den #Schlachtereien bei 7°C die Menschen auf Dauer kaputt macht.
In der Logistikbranche, im Transportwesen und der Gastwirtschaftsbranche habe sich nichts verbessert.
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Vorletzten Samstag zogen mit uns 200 Tierbefreiungs- und Tierrechtsaktivist*innen mit einer Demonstration durch Hamms Innenstadt und forderten lautstark die Schließung aller Schlachthäuser.
Wir riefen die Passant*innen dazu auf, ihren Konsum tierlicher Produkte konsequent und dauerhaft zu beenden, um somit der Tierindustrie ein Ende zu setzen. Gründe hierfür sind die Degradierung der Tiere zur Ware, aber auch der enorme Beitrag zum Klimawandel durch die Fleisch-, Milch und Eierproduktion, die Lebensraum-zerstörung und das Artensterben, sowie nicht zuletzt das erhebliche Pandemie-Potenzial.
Vielen Dank an alle die mitorganisiert haben, Musik, Redebeiträge, Fotos/ Videos beigesteuert haben und/oder dabei waren! 🖤💚 😊✊
@ariwa_animalrightswatch
@fr.miezmiez
@lautstark_vegan
@ggtierindustrie
@gansnormalvegan
@clemens_the_vegan_vampire
Fotos:
@coffeeinthedesert & Christian A.
Musik:
@neo.c.band & @carrotsdontcry#vegandemo #stopptwestfleisch #stopptwestfleisch #tierbefreiungstreff #tierbefreiung #tierrechte #hamm #hammvegan #veganinhamm #westfleisch #westfleischstoppen #schlachthäuserschließen #schlachthäuserschliessen #schliessungallerschlachthäuser
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DEMO IN HAMM
22. JULI🚩Ab 13 Uhr am Bahnhof.
Für die Schließung aller Schlachthäuser.
Für das Ende der Tierausbeutungsindustrie!Seid dabei!
🤜🏽🤛🏻Ende: 17 Uhr am Bahnhof
Dieses Jahr organisieren wir die "Schlachthäuser schließen!"-Demo nicht in Münster oder Coesfeld, sondern in Hamm! 🐇
@tierbefreiungstreff @schlachthaeuserschliessen
@ariwa_animalrightswatch_____________
Personen und Gruppierungen mit sexistischen, queerfeindlichn, rassistischen, antisemitischen, verschwörungsideologischen oder anderweitig diskriminierenden Hintergründen sind ausdrücklich NICHT erwünscht.
#stopptwestfleisch #stopptwestfleisch
#hamm #hammvegan #veganinhamm
#westfleisch #westfleischstoppen #schlachthäuserschließen #schlachthäuserschliessen #schliessungallerschlachthäuserEnglish version:
DEMO IN HAMM
22ND OF JULY🚩 From 1 p.m. at the train station.
Finish: 5 p.m. at the train station.
For the closure of all slaughterhouses.
For the end of the animal exploitation industry!Be there!
🤜🏽🤛🏻This year we are not organizing the "Slaughterhouses close!" demo in Münster or Coesfeld, but in Hamm! 🐇
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#Westfleisch will den großen Schweine-Schlachthof in #Coesfeld (NRW) erweitern. Gegen die dazu nötige Änderung im städtischen Bebauungsplan kann man online eine Stellungnahme einreichen. Hier findet ihr die offiziellen Unterlagen und den Link zum Formular:
https://www.coesfeld.de/planung/bauleitplanung/aktuelle-bauleitplanverfahren/082a -
Zum neuesten #Westfleisch #Tierquälerei #Skandal:
Es ist systemimmanent, dass Landw. oft so viele Tiere halten müssen, dass sie dauerüberlastet sind. (Milch und Eierproduzenten: gleiches Spiel.) Wer tierische Produkte kauft, unterstützt das System und sorgt dafür, dass nachproduziert + weiter subventioniert wird, unser Ökosystem darunter leidet und der Klimawandel befeuert wird. Und dass woanders für Tierfutter Menschen hungern. WIE VERROHT MUSS MAN SEIN; UM SO KRANKE TIERE ESSEN ZU WOLLEN? -
Der nächste #Tierquälerei-Skandal: bei #Westfleisch sind einige Schweinezuchtbetriebe mit übelsten Zuständen hochgegangen. /MS
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/westfleisch-skandal-kranke-schweine-krankes-system-100.html -
Sieben #Schweinemastanlagen in zwei Bundesländern.
Das deutsche Tierschutzbüro zeigt in dieser neuen Recherche-Veröffentlichung systematisch, wie kaputt, grausam und unreformierbar die #Fleischproduktion ist.
Undbedingt verbreiten! -
(3/20) Im Februar blockieren Aktivist*innen der Initiative @[email protected] über Stunden den #Westfleisch-Schlachthof in #OerErkenschwick und richten sich gegen Tierausbeutung, miese Arbeitsbedingungen & Naturzerstörung durch Westfleisch.
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/aktivisten-besetzen-schlachterei-in-oe-100.html -
Keiner der untersuchten deutschen Konzerne (#Tönnies, #PHW, #Westfleisch, #Milchkontor, #Müller) plane eine Verringerung klimaschädlicher Emissionen – von einer Reduktion der Tierbestände ganz zu schweigen.
@[email protected] über die aktuelle @[email protected]⬇️
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1159541.tierhaltung-in-der-klimakrise-schlechte-klimabilanz-fuer-steak-und-joghurt.html -
Aktivisten haben am Montagmorgen ein Tor eines Schlachthofs der Firma Westfleisch in Oer-Erkenschwick blockiert. Die Polizei ist vor Ort.
Aktivisten blockieren Schlachthof in Oer-Erkenschwick -
Beim Unternehmen Westfleisch sollen ab Januar alle Mitarbeiter in der Schlachtung und Zerlegung dem Stammunternehmen angehören - nicht mehr externen Firmen.
Beim Unternehmen Westfleisch sollen ab Januar alle Mitarbeiter in der Schlachtung und Zerlegung dem Stammbetrieb angehören - nicht mehr externen Werkvertragsfirmen.
Fleisch-Unternehmen Westfleisch übernimmt 3.000 Werkvertrags-Mitarbeiter -
Die Firma Westfleisch verhandelt mit dem Kreis Coesfeld weiter über die Wohn- und Arbeitsumstände der Schlachthof-Mitarbeiter.
Neue Bedingungen für Westfleisch-Mitarbeiter?
#Westfleisch #Fleischarbeiter #Kossen #KreisCoesfeld #StudioMünster #21082020 #NRW -
#Corona bei #Tönnies: Kontakt zu #Westfleisch-Arbeitern war wohl bekannt.
https://www.radioguetersloh.de/nachrichten/kreis-guetersloh/detailansicht/corona-bei-toennies-kontakt-zu-westfleisch-arbeitern-war-wohl-bekannt.htmlSind die Arbeiter haftbar für den Coronaausbruch bei Tönnies?
(paywall) https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/22835605_Sind-die-Arbeiter-haftbar-fuer-den-Coronaausbruch-bei-Toennies.html#fleisch #industrie #deutschland #germany #nrw #laschet #virus #störer #arbeit
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Viren flogen bei Tönnies mehr als acht Meter weit
„Ausgehend von einem einzigen Mitarbeiter wurde das Virus auf mehrere Personen in einem Umkreis von mehr als acht Metern übertragen", stellen die Wissenschaftler im Hinblick auf die „initialen Übertragungsereignisse" – also die Anfangsphase der Infektionswelle – im Mai 2020 fest.
https://www.haller-kreisblatt.de/region/22829932_Gutachten-Viren-flogen-bei-Toennies-mehr-als-acht-Meter-weit.html
#tönnies #westfleisch #dissen #corona #virus #aerosol #fleisch #industrie -
Ist die Fleischindustrie überhaupt noch zu retten? Mal wieder werden unhaltbare Zustände bekannt, das System mit Leiharbeitern aus Südosteuropa ist mehr Ausbeutung als geregelte Arbeit, der Arbeitsschutz des Landes schlägt die Hände über den Kopf zusammen, die gesamte Branche entwickelt sich immer mehr zum Pandemie-Treiber schlechthin und da haben wir noch nicht über das Tierwohl gesprochen. Was kann die Politik hier überhaupt noch machen? Das diskutiert Christoph Ullrich mit Katharina Adick und Tobias Zacher.
Das kranke Schweinesystem
#Corona #Schweine #Fleischindustrie #Tönnies #Westfleisch #Podcast -
Bei der Überprüfung von Unterkünften für Arbeiter der #Fleischindustrie sind bereits bis Mai tausende Mängel festgestellt worden - auch in Gütersloh. Das teilte Gesundheitsminister Karl-Josef #Laumann (#CDU) jetzt dem zuständigen Ausschuss im #Landtag mit.
https://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/Fast-1900-Maengel-in-Unterkuenften-gefunden-fa725846-c843-4e97-a77a-eed5867991c2-ds
#laschet #adenauer #arbeit #gesundheit #deutschland #germany #nrw #owl #gütersloh #kanzler #merkel #tönnies #westfleisch #westphal #fleisch #industrie -
Eine in Lieferketten organisierte Industrie lässt sich nicht durch Herausnahme eines Gliedes (#tönnies #westfleisch) stoppen.
https://www.haller-kreisblatt.de/region/22818088_Schweinehalter-fordern-Wiederaufnahme-des-Toennies-Schlachtbetriebs.htmlGegen fette Schweineschwemme hilft die Schweinepest:
In #Polen kommt die afrikanische #Schweinepest vor dem deutschen Staatsgebiet nicht zur Ruhe. Allein in der vorletzten Woche wurden 50 neue Funde von verendeten Wildschweinen registriert.
https://www.topagrar.com/schwein/news/asp-neuinfektionen-in-polen-nicht-abgeflaut-12082815.html -
System Tönnies und die NRW-Schlafwandler
NRW macht gerade vor, wie es nicht geht! Die Gefährdungslage schöngeredet, Preparedness vergessen, Untätigkeit und Krisenmanagementfehler sorgen für aufflammenden Corona-Stress, vor allem aber bleibt hier der Bevölkerungsschutz auf der Strecke.
https://www.heise.de/tp/features/System-Toennies-und-die-NRW-Schlafwandler-4790290.html
#corona #virus #schlachter #tönnies #westfleisch #nrw #cdu #laschet #deutschland -
"Tönnies-Arbeitern wurde nahegelegt zu schweigen"
https://www.dw.com/de/elena-strato-t%C3%B6nnies-arbeitern-wurde-nahegelegt-zu-schweigen/a-53869705Dann helfen auch keine Dolmetscher für #Polizei und #Bundeswehr in #NRW mehr
https://www.finest-jobs.com/Stellenanzeige/Wir-Suchen-Freiberufliche-Dolmetscher-Aus-Nrw-441647?cp=jooble#corona #virus #fleisch #industrie #tönnies #westfleisch #werkvertragsarbeiter #eu #europa #europe #sprache #ausland #deutschland
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Wir schaffen das ❗
#SPD fordert Schließung des Betriebs von #clemens #tönniesLiane Fülling, fordert die Stilllegung des Betriebs. „Es sei allerhöchste Zeit. So wie es auch bei #Westfleisch in #Dissen geschehen ist“. Sie hält es für fraglich, ob ein #Shutdown für den Kreis #gütersloh noch zu verhindern ist.
#Verl #Bürgermeister Michael #Esken hat über soziale Netzwerke bekannt gegeben, dass ab morgen Schulen und Kindergärten bis zu den Sommerferien zu bleiben.
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Die Staatsanwaltschaft hat Räume der Westfleisch-Zentrale in Münster durchsucht. Es gibt einen Anfangsverdacht der Untreue gegen leitende Mitarbeiter.
Die Staatsanwaltschaft hat am Dienstag (16.06.2020) Räume der Westfleisch-Zentrale in Münster durchsucht. Anlass ist ein Anfangsverdacht der Untreue gegen leitende Mitarbeiter.
Durchsuchungen bei Westfleisch in Münster
#StudioMünster #16062020 #Westfleisch #Untreue #Staatsanwaltschaft #Ermittlungen #NRW -
Nach Westfleisch jetzt auch Tönnies: Anstieg der Neuinfektionen mit Coronavirus
https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/guetersloh-corona-toennies-neuinfektionen-100.html
#fleisch #schlachter #owl #toennies #westfleisch #corona #virus
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"Nein zur Ausbeutung von Mensch und Tier"
Die Initiative #StopptWestfleisch demonstriert am kommenden Samstag (06.06.2020) wieder vor der #Westfleisch-Schlachtfabrik in #OerErckenschwick (Hornburger Str./Industriestr. ab 11:00 Uhr).
Weitere Infos:
https://de-de.facebook.com/Stoppt-Westfleisch-367541090393265/ -
"Tierschutzaktivisten habe nach eigenen Angaben in Münster Kunstblut am Eingang der Zentrale von #Westfleisch angebracht. Das Unternehmen wollte sich zu dem Vorfall zunächst nicht äußern."
Die Aachener Zeitung berichtet: https://www.aachener-zeitung.de/nrw-region/protest-vor-westfleisch-zentrale-in-muenster_aid-51416257 -
Kunstblutaktion bei #Westfleisch, #Münster!
Aus der Nachricht der Aktivist*innen:
"Diese Kunstaktion steht im Zeichen eines Kampfes für eine Welt ohne Herrschaft. An euren Händen klebt Blut. Jetzt können es alle sehen."
Mehr: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/westfleisch-sieht-rot-kunstblutaktion-vor-verwaltungsraeumen-in-muenster/
#GemeinsamGegenTierindustrie -
Kunstblutaktion bei #Westfleisch, #Münster!
Aus der Nachricht der Aktivist*innen:
"Diese Kunstaktion steht im Zeichen eines Kampfes für eine Welt ohne Herrschaft. An euren Händen klebt Blut. Jetzt können es alle sehen."
Mehr: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/westfleisch-sieht-rot-kunstblutaktion-vor-verwaltungsraeumen-in-muenster/
#GemeinsamGegenTierindustrie -
Bezirksregierung schließt Wohnungen
Mitarbeiter der Bezirksregierung und der Ordnungsämter haben in der vergangenen Woche 410 Wohnungen im Kreis Gütersloh kontrolliert, in denen Beschäftigte aus der Fleischindustrie leben. Bei vielen Unterkünften stellten die Kontrolleure Mängel fest, vor allem in der Hygiene
https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/kontrolle-wohnungen-fleischindustrie-arbeiter-100.html
#fleisch #schlachter #westfleisch #tönnies #toennies #werksvertrag #arbeit #leiharbeit #subunternehmer #deutschland #nrw #owl -
Werkverträge und Leiharbeit auf Schlachthöfen werden verboten.
#fleisch #corona #virus #schlachter #westfleisch #toennies #tönnies #deutschland #nrw #werkvertrag #leiharbeit #verantwortung
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Zahl der Neuinfektionen ohne Dissen unauffällig
Traue keiner Statistik die Du nicht selbst manipuliert hast 😉
https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Guetersloh/Borgholzhausen/4203718-Corona-Von-26-Infizierten-aus-einem-Zerlegebetrieb-sind-13-zurueck-im-Nachbarkreis-und-dort-in-Quarantaene-Zahl-der-Neuinfektionen-ohne-Dissen-unauffaellig
#westfleisch #werkvertrag #arbeit #corona #virus #nrw #deutschland -
Aktuell 92 frische Corona-Fälle bei Westfleisch / Westcrown in Dissen
Im Dissener Werk sind 92 Mitarbeiter Corona-positiv getestet worden, davon leben nach Informationen dieser Zeitung insgesamt 26 im Kreis Gütersloh. Im Einzelnen sind Borgholzhausen mit 17 Infizierten, Versmold mit sechs und Rheda-Wiedenbrück mit drei Infizierten betroffen.
https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Guetersloh/Borgholzhausen/4203063-Buergermeister-berichtet-von-drei-betroffenen-Sammelunterkuenften-in-Borgholzhausen-Corona-Faelle-in-Dissen-26-Mitarbeiter-leben-im-Kreis-Guetersloh
#corona #virus #fleisch #leiharbeit #subunternehmen #westfleisch #westcrown #tönnies #toennies