home.social

#spdhamburg — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #spdhamburg, aggregated by home.social.

fetched live
  1. RE: mastodon.social/@tazgetroete/1

    #Hamburg schweigt zu seinen Verkehrstoten

    "Dass die Hamburger Innenbehörde bremst, sobald etwas den Vorrang des Autoverkehrs antasten könnte, hat Tradition. #Tempo30 oder Zebrastreifen vor Schulen oder Altenheimen? Nach Möglichkeit lieber nicht.

    Seit dem letzten Wahlkampf gibt es einen Bremser an noch höherer Stelle: Bürgermeister Peter #Tschentscher, ebenfalls SPD, hat ein Moratorium beim Abbau von Autoparkplätzen im öffentlichen Raum ausgerufen. Das behindert den Ausbau von Radwegen. „Offenbar sind ihm Kfz-Stellplätze wichtiger als der Schutz von Menschenleben“, hat der Hamburger #ADFC bitter in einem offenen Brief geschrieben. Die Senatskanzlei nimmt dazu auf taz-Anfrage keine Stellung."

    #VisionZero #DrMedTschentscher #AndyGrote #SPDHamburg #HamburgerSenat #StopKillingCyclists #StopKillingUs #Verkehrstote #Verkehrssicherheit #Parkplatzmoratorium #StraßenFürKinder #StraßenFürAlle

  2. RE: mastodon.social/@tazgetroete/1

    #Hamburg schweigt zu seinen Verkehrstoten

    "Dass die Hamburger Innenbehörde bremst, sobald etwas den Vorrang des Autoverkehrs antasten könnte, hat Tradition. #Tempo30 oder Zebrastreifen vor Schulen oder Altenheimen? Nach Möglichkeit lieber nicht.

    Seit dem letzten Wahlkampf gibt es einen Bremser an noch höherer Stelle: Bürgermeister Peter #Tschentscher, ebenfalls SPD, hat ein Moratorium beim Abbau von Autoparkplätzen im öffentlichen Raum ausgerufen. Das behindert den Ausbau von Radwegen. „Offenbar sind ihm Kfz-Stellplätze wichtiger als der Schutz von Menschenleben“, hat der Hamburger #ADFC bitter in einem offenen Brief geschrieben. Die Senatskanzlei nimmt dazu auf taz-Anfrage keine Stellung."

    #VisionZero #DrMedTschentscher #AndyGrote #SPDHamburg #HamburgerSenat #StopKillingCyclists #StopKillingUs #Verkehrstote #Verkehrssicherheit #Parkplatzmoratorium #StraßenFürKinder #StraßenFürAlle

  3. RE: mastodon.social/@tazgetroete/1

    #Hamburg schweigt zu seinen Verkehrstoten

    "Dass die Hamburger Innenbehörde bremst, sobald etwas den Vorrang des Autoverkehrs antasten könnte, hat Tradition. #Tempo30 oder Zebrastreifen vor Schulen oder Altenheimen? Nach Möglichkeit lieber nicht.

    Seit dem letzten Wahlkampf gibt es einen Bremser an noch höherer Stelle: Bürgermeister Peter #Tschentscher, ebenfalls SPD, hat ein Moratorium beim Abbau von Autoparkplätzen im öffentlichen Raum ausgerufen. Das behindert den Ausbau von Radwegen. „Offenbar sind ihm Kfz-Stellplätze wichtiger als der Schutz von Menschenleben“, hat der Hamburger #ADFC bitter in einem offenen Brief geschrieben. Die Senatskanzlei nimmt dazu auf taz-Anfrage keine Stellung."

    #VisionZero #DrMedTschentscher #AndyGrote #SPDHamburg #HamburgerSenat #StopKillingCyclists #StopKillingUs #Verkehrstote #Verkehrssicherheit #Parkplatzmoratorium #StraßenFürKinder #StraßenFürAlle

  4. RE: mastodon.social/@tazgetroete/1

    #Hamburg schweigt zu seinen Verkehrstoten

    "Dass die Hamburger Innenbehörde bremst, sobald etwas den Vorrang des Autoverkehrs antasten könnte, hat Tradition. #Tempo30 oder Zebrastreifen vor Schulen oder Altenheimen? Nach Möglichkeit lieber nicht.

    Seit dem letzten Wahlkampf gibt es einen Bremser an noch höherer Stelle: Bürgermeister Peter #Tschentscher, ebenfalls SPD, hat ein Moratorium beim Abbau von Autoparkplätzen im öffentlichen Raum ausgerufen. Das behindert den Ausbau von Radwegen. „Offenbar sind ihm Kfz-Stellplätze wichtiger als der Schutz von Menschenleben“, hat der Hamburger #ADFC bitter in einem offenen Brief geschrieben. Die Senatskanzlei nimmt dazu auf taz-Anfrage keine Stellung."

    #VisionZero #DrMedTschentscher #AndyGrote #SPDHamburg #HamburgerSenat #StopKillingCyclists #StopKillingUs #Verkehrstote #Verkehrssicherheit #Parkplatzmoratorium #StraßenFürKinder #StraßenFürAlle

  5. RE: mastodon.social/@tazgetroete/1

    #Hamburg schweigt zu seinen Verkehrstoten

    "Dass die Hamburger Innenbehörde bremst, sobald etwas den Vorrang des Autoverkehrs antasten könnte, hat Tradition. #Tempo30 oder Zebrastreifen vor Schulen oder Altenheimen? Nach Möglichkeit lieber nicht.

    Seit dem letzten Wahlkampf gibt es einen Bremser an noch höherer Stelle: Bürgermeister Peter #Tschentscher, ebenfalls SPD, hat ein Moratorium beim Abbau von Autoparkplätzen im öffentlichen Raum ausgerufen. Das behindert den Ausbau von Radwegen. „Offenbar sind ihm Kfz-Stellplätze wichtiger als der Schutz von Menschenleben“, hat der Hamburger #ADFC bitter in einem offenen Brief geschrieben. Die Senatskanzlei nimmt dazu auf taz-Anfrage keine Stellung."

    #VisionZero #DrMedTschentscher #AndyGrote #SPDHamburg #HamburgerSenat #StopKillingCyclists #StopKillingUs #Verkehrstote #Verkehrssicherheit #Parkplatzmoratorium #StraßenFürKinder #StraßenFürAlle

  6. War ja klar, das das so ausgehen wird. Es bleibt wieder an den Steuerzahler*innen hängen. Erst so ein Murksvertag, bei dem eine mögliche Insolvenz während der Bauzeit nicht berücksichtigt wird. jetzt werden Hunderte von Millionen Euro in diesen #Elbtower gesteckt. Wetten, das das noch viel teurer wird. Der Architekt muss entschädigt werden ,weil sein Entwurf nicht umgesetzt wird.Und wenn dann die Bahntrasse in Schieflage gerät,wird es richtig spannend. #spdhamburg #benko mopo.de/hamburg/elbtower-museu

  7. Unfassbar: Teile der regierenden Hamburger SPD, der CDU und der FDP verbünden sich und handeln exakt entgegengesetzt zum eindringlichen #Klimaaufruf aus der Wissenschaft.

    Erst vor wenigen Tagen fand in Hamburg der #Extremwetterkongress statt, auf dem Wissenschaftler:innen davor warnten, dass die Erderhitzung in eine Phase der Beschleunigung eingetreten sei. DIe Deutsche Meteorologische Gesellschaft (@Klimakom_DMG) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (#DPG) haben daher in einem eindringlichen Appell "alle politischen Akteurinnen und Akteure in Deutschland" aufgerufen, sich "der Dringlichkeit des Handelns bewusst zu werden". und "auf der Basis des bisher Erreichten, Entscheidungen für eine weitere und drastische Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen zu treffen" sowie "die wissenschaftsbasierte Information der Gesellschaft sicherzustellen".

    Stattdessen machen die unterzeichnenden Politiker:innen das genaue Gegenteil: Sie verschweigen sowohl die gestiegene Gefahr und wie den daraus folgenden gestiegenen Handlungsdruck. Stattdessen schüren sie unbegründete Ängste vor entschlossenem Handeln und sozialen Härten – die sie durch das zu Abstimmung stehende neue #Klimaschutzgesetz zu vermeiden verpflichtet wären.

    Die Warnungen aus der Wissenschaft nicht nur ignorieren, sondern sogar gegenteilig sprechen und handeln – das ist unredlich und verantwortungslos!

    klimaaufruf.dpg-physik.de/

    #JAzumZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid #Hamburg #Klimaentscheid #Klimakrise #Klimawandel #Klima #FaktenStattMeinungen #Klimaziele #Klimaschutz #DMG #DPGPhysik
    #Volksentscheid #Bürgerentscheid #DelayIsTheNewDenial #AndreasDressel #Dressel #AndyGrote #Grote #KarenPein #Pein #MelanieLeonhard #Leonhard #DirkKienscherf #Kienscherf #CarstenBrosda #Brosda #KsenijaBekeris #Bekeris #SPDHamburg #SenatHamburg #CDUHamburg #FDPHamburg

  8. Unfassbar: Teile der regierenden Hamburger SPD, der CDU und der FDP verbünden sich und handeln exakt entgegengesetzt zum eindringlichen #Klimaaufruf aus der Wissenschaft.

    Erst vor wenigen Tagen fand in Hamburg der #Extremwetterkongress statt, auf dem Wissenschaftler:innen davor warnten, dass die Erderhitzung in eine Phase der Beschleunigung eingetreten sei. DIe Deutsche Meteorologische Gesellschaft (@Klimakom_DMG) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (#DPG) haben daher in einem eindringlichen Appell "alle politischen Akteurinnen und Akteure in Deutschland" aufgerufen, sich "der Dringlichkeit des Handelns bewusst zu werden". und "auf der Basis des bisher Erreichten, Entscheidungen für eine weitere und drastische Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen zu treffen" sowie "die wissenschaftsbasierte Information der Gesellschaft sicherzustellen".

    Stattdessen machen die unterzeichnenden Politiker:innen das genaue Gegenteil: Sie verschweigen sowohl die gestiegene Gefahr und wie den daraus folgenden gestiegenen Handlungsdruck. Stattdessen schüren sie unbegründete Ängste vor entschlossenem Handeln und sozialen Härten – die sie durch das zu Abstimmung stehende neue #Klimaschutzgesetz zu vermeiden verpflichtet wären.

    Die Warnungen aus der Wissenschaft nicht nur ignorieren, sondern sogar gegenteilig sprechen und handeln – das ist unredlich und verantwortungslos!

    klimaaufruf.dpg-physik.de/

    #JAzumZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid #Hamburg #Klimaentscheid #Klimakrise #Klimawandel #Klima #FaktenStattMeinungen #Klimaziele #Klimaschutz #DMG #DPGPhysik
    #Volksentscheid #Bürgerentscheid #DelayIsTheNewDenial #AndreasDressel #Dressel #AndyGrote #Grote #KarenPein #Pein #MelanieLeonhard #Leonhard #DirkKienscherf #Kienscherf #CarstenBrosda #Brosda #KsenijaBekeris #Bekeris #SPDHamburg #SenatHamburg #CDUHamburg #FDPHamburg

  9. Unfassbar: Teile der regierenden Hamburger SPD, der CDU und der FDP verbünden sich und handeln exakt entgegengesetzt zum eindringlichen #Klimaaufruf aus der Wissenschaft.

    Erst vor wenigen Tagen fand in Hamburg der #Extremwetterkongress statt, auf dem Wissenschaftler:innen davor warnten, dass die Erderhitzung in eine Phase der Beschleunigung eingetreten sei. DIe Deutsche Meteorologische Gesellschaft (@Klimakom_DMG) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (#DPG) haben daher in einem eindringlichen Appell "alle politischen Akteurinnen und Akteure in Deutschland" aufgerufen, sich "der Dringlichkeit des Handelns bewusst zu werden". und "auf der Basis des bisher Erreichten, Entscheidungen für eine weitere und drastische Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen zu treffen" sowie "die wissenschaftsbasierte Information der Gesellschaft sicherzustellen".

    Stattdessen machen die unterzeichnenden Politiker:innen das genaue Gegenteil: Sie verschweigen sowohl die gestiegene Gefahr und wie den daraus folgenden gestiegenen Handlungsdruck. Stattdessen schüren sie unbegründete Ängste vor entschlossenem Handeln und sozialen Härten – die sie durch das zu Abstimmung stehende neue #Klimaschutzgesetz zu vermeiden verpflichtet wären.

    Die Warnungen aus der Wissenschaft nicht nur ignorieren, sondern sogar gegenteilig sprechen und handeln – das ist unredlich und verantwortungslos!

    klimaaufruf.dpg-physik.de/

    #JAzumZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid #Hamburg #Klimaentscheid #Klimakrise #Klimawandel #Klima #FaktenStattMeinungen #Klimaziele #Klimaschutz #DMG #DPGPhysik
    #Volksentscheid #Bürgerentscheid #DelayIsTheNewDenial #AndreasDressel #Dressel #AndyGrote #Grote #KarenPein #Pein #MelanieLeonhard #Leonhard #DirkKienscherf #Kienscherf #CarstenBrosda #Brosda #KsenijaBekeris #Bekeris #SPDHamburg #SenatHamburg #CDUHamburg #FDPHamburg

  10. Unfassbar: Teile der regierenden Hamburger SPD, der CDU und der FDP verbünden sich und handeln exakt entgegengesetzt zum eindringlichen #Klimaaufruf aus der Wissenschaft.

    Erst vor wenigen Tagen fand in Hamburg der #Extremwetterkongress statt, auf dem Wissenschaftler:innen davor warnten, dass die Erderhitzung in eine Phase der Beschleunigung eingetreten sei. DIe Deutsche Meteorologische Gesellschaft (@Klimakom_DMG) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (#DPG) haben daher in einem eindringlichen Appell "alle politischen Akteurinnen und Akteure in Deutschland" aufgerufen, sich "der Dringlichkeit des Handelns bewusst zu werden". und "auf der Basis des bisher Erreichten, Entscheidungen für eine weitere und drastische Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen zu treffen" sowie "die wissenschaftsbasierte Information der Gesellschaft sicherzustellen".

    Stattdessen machen die unterzeichnenden Politiker:innen das genaue Gegenteil: Sie verschweigen sowohl die gestiegene Gefahr und wie den daraus folgenden gestiegenen Handlungsdruck. Stattdessen schüren sie unbegründete Ängste vor entschlossenem Handeln und sozialen Härten – die sie durch das zu Abstimmung stehende neue #Klimaschutzgesetz zu vermeiden verpflichtet wären.

    Die Warnungen aus der Wissenschaft nicht nur ignorieren, sondern sogar gegenteilig sprechen und handeln – das ist unredlich und verantwortungslos!

    klimaaufruf.dpg-physik.de/

    #JAzumZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid #Hamburg #Klimaentscheid #Klimakrise #Klimawandel #Klima #FaktenStattMeinungen #Klimaziele #Klimaschutz #DMG #DPGPhysik
    #Volksentscheid #Bürgerentscheid #DelayIsTheNewDenial #AndreasDressel #Dressel #AndyGrote #Grote #KarenPein #Pein #MelanieLeonhard #Leonhard #DirkKienscherf #Kienscherf #CarstenBrosda #Brosda #KsenijaBekeris #Bekeris #SPDHamburg #SenatHamburg #CDUHamburg #FDPHamburg

  11. Unfassbar: Teile der regierenden Hamburger SPD, der CDU und der FDP verbünden sich und handeln exakt entgegengesetzt zum eindringlichen #Klimaaufruf aus der Wissenschaft.

    Erst vor wenigen Tagen fand in Hamburg der #Extremwetterkongress statt, auf dem Wissenschaftler:innen davor warnten, dass die Erderhitzung in eine Phase der Beschleunigung eingetreten sei. DIe Deutsche Meteorologische Gesellschaft (@Klimakom_DMG) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (#DPG) haben daher in einem eindringlichen Appell "alle politischen Akteurinnen und Akteure in Deutschland" aufgerufen, sich "der Dringlichkeit des Handelns bewusst zu werden". und "auf der Basis des bisher Erreichten, Entscheidungen für eine weitere und drastische Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen zu treffen" sowie "die wissenschaftsbasierte Information der Gesellschaft sicherzustellen".

    Stattdessen machen die unterzeichnenden Politiker:innen das genaue Gegenteil: Sie verschweigen sowohl die gestiegene Gefahr und wie den daraus folgenden gestiegenen Handlungsdruck. Stattdessen schüren sie unbegründete Ängste vor entschlossenem Handeln und sozialen Härten – die sie durch das zu Abstimmung stehende neue #Klimaschutzgesetz zu vermeiden verpflichtet wären.

    Die Warnungen aus der Wissenschaft nicht nur ignorieren, sondern sogar gegenteilig sprechen und handeln – das ist unredlich und verantwortungslos!

    klimaaufruf.dpg-physik.de/

    #JAzumZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid #Hamburg #Klimaentscheid #Klimakrise #Klimawandel #Klima #FaktenStattMeinungen #Klimaziele #Klimaschutz #DMG #DPGPhysik
    #Volksentscheid #Bürgerentscheid #DelayIsTheNewDenial #AndreasDressel #Dressel #AndyGrote #Grote #KarenPein #Pein #MelanieLeonhard #Leonhard #DirkKienscherf #Kienscherf #CarstenBrosda #Brosda #KsenijaBekeris #Bekeris #SPDHamburg #SenatHamburg #CDUHamburg #FDPHamburg

  12. @newsbot_hamburg ich würde glatt um Geld wetten, dass wieder ein Radweg in der Planung vergessen wird. #hamburg #fahrrad #spdhamburg #gruenehh

  13. @newsbot_hamburg ich würde glatt um Geld wetten, dass wieder ein Radweg in der Planung vergessen wird. #hamburg #fahrrad #spdhamburg #gruenehh

  14. @newsbot_hamburg ich würde glatt um Geld wetten, dass wieder ein Radweg in der Planung vergessen wird. #hamburg #fahrrad #spdhamburg #gruenehh

  15. @newsbot_hamburg ich würde glatt um Geld wetten, dass wieder ein Radweg in der Planung vergessen wird. #hamburg #fahrrad #spdhamburg #gruenehh

  16. @patrislav Ich finde das super die #spdHamburg setzt klare Prioritäten und nimmt jetzt endlich die Aufbewahrung in den Fokus. Ich hätte noch einen Vorschlag:
    Gepresst nehmen Autos weniger Platz weg und können gestapelt werden.
    #verkerhswende

  17. @patrislav Ich finde das super die #spdHamburg setzt klare Prioritäten und nimmt jetzt endlich die Aufbewahrung in den Fokus. Ich hätte noch einen Vorschlag:
    Gepresst nehmen Autos weniger Platz weg und können gestapelt werden.
    #verkerhswende

  18. @patrislav Ich finde das super die #spdHamburg setzt klare Prioritäten und nimmt jetzt endlich die Aufbewahrung in den Fokus. Ich hätte noch einen Vorschlag:
    Gepresst nehmen Autos weniger Platz weg und können gestapelt werden.
    #verkerhswende

  19. @patrislav Ich finde das super die #spdHamburg setzt klare Prioritäten und nimmt jetzt endlich die Aufbewahrung in den Fokus. Ich hätte noch einen Vorschlag:
    Gepresst nehmen Autos weniger Platz weg und können gestapelt werden.
    #verkerhswende

  20. Mehr Zuversicht wagen – Lesung und Diskussion mit Kultursenator Carsten Brosda. Donnerstag, 6. Februar 2025, 19 Uhr, im Allegro – Kultur Raum Rahlstedt, Güstrower Weg 2 (Eingang Hagenower Straße). #Rahlstedt #Oldenfelde #Meiendorf #spdhamburg Mehr Infos im Link: buschhueter.de/mehr-zuversicht

  21. Mehr Zuversicht wagen – Lesung und Diskussion mit Kultursenator Carsten Brosda. Donnerstag, 6. Februar 2025, 19 Uhr, im Allegro – Kultur Raum Rahlstedt, Güstrower Weg 2 (Eingang Hagenower Straße). #Rahlstedt #Oldenfelde #Meiendorf #spdhamburg Mehr Infos im Link: buschhueter.de/mehr-zuversicht

  22. Mehr Zuversicht wagen – Lesung und Diskussion mit Kultursenator Carsten Brosda. Donnerstag, 6. Februar 2025, 19 Uhr, im Allegro – Kultur Raum Rahlstedt, Güstrower Weg 2 (Eingang Hagenower Straße). #Rahlstedt #Oldenfelde #Meiendorf #spdhamburg Mehr Infos im Link: buschhueter.de/mehr-zuversicht

  23. Wenn die #Mopo #Wahlkampf für die #SPDHamburg macht. Der #elbtower ist eine Öko Katastrophe ohne gleichen. Der viele Beton um am Flussufer Standfestigkeit zu erreichen... Hochhäuser sind nicht per se gut, da steht viel Blödsinn in den Kommentaren zu diesem Meinungsartikel. Ich kotze, wenn ich daran denke, das jetzt wieder alles am Steuerzahler hängen bleibt. wie hoch sind die Betriebskosten eigentlich, sollte das Ding fertig gestellt werden? #Hamburg #Scholz #Benko mopo.de/hamburg/kommentar-elbt

  24. Das eintönige Geplärre der Bildschirme in den Straßen dürfte der lokalen Wirtschaft eher schaden, indem es zum Beispiel die Einkaufsstraßen unattraktiver macht ...

    Nicht einmal die Werbeindustrie wird "#abwandern", wie von der #SPDHamburg behauptet.

    #Außenwerbung macht etwa 5% von deren Geschäft aus.

    Nichts wird da "abwandern".

    2/3

  25. Das eintönige Geplärre der Bildschirme in den Straßen dürfte der lokalen Wirtschaft eher schaden, indem es zum Beispiel die Einkaufsstraßen unattraktiver macht ...

    Nicht einmal die Werbeindustrie wird "#abwandern", wie von der #SPDHamburg behauptet.

    #Außenwerbung macht etwa 5% von deren Geschäft aus.

    Nichts wird da "abwandern".

    2/3

  26. Das eintönige Geplärre der Bildschirme in den Straßen dürfte der lokalen Wirtschaft eher schaden, indem es zum Beispiel die Einkaufsstraßen unattraktiver macht ...

    Nicht einmal die Werbeindustrie wird "#abwandern", wie von der #SPDHamburg behauptet.

    #Außenwerbung macht etwa 5% von deren Geschäft aus.

    Nichts wird da "abwandern".

    2/3

  27. Das eintönige Geplärre der Bildschirme in den Straßen dürfte der lokalen Wirtschaft eher schaden, indem es zum Beispiel die Einkaufsstraßen unattraktiver macht ...

    Nicht einmal die Werbeindustrie wird "#abwandern", wie von der #SPDHamburg behauptet.

    #Außenwerbung macht etwa 5% von deren Geschäft aus.

    Nichts wird da "abwandern".

    2/3

  28. Das eintönige Geplärre der Bildschirme in den Straßen dürfte der lokalen Wirtschaft eher schaden, indem es zum Beispiel die Einkaufsstraßen unattraktiver macht ...

    Nicht einmal die Werbeindustrie wird "#abwandern", wie von der #SPDHamburg behauptet.

    #Außenwerbung macht etwa 5% von deren Geschäft aus.

    Nichts wird da "abwandern".

    2/3

  29. Als er umgeworfene Plakate wieder aufstellte, schnitt sich SPD-Politiker Olcay Aydik an einer verdeckten Rasierklinge. Nun ermittelt der Staatsschutz.#Bezirke #Wahlkampf #Hamburg #SPDHamburg #Staatsschutz #Nord
    Rasierklingen-Falle im Wahlkampf: Hamburger SPD-Politiker verletzt
  30. Als er umgeworfene Plakate wieder aufstellte, schnitt sich SPD-Politiker Olcay Aydik an einer verdeckten Rasierklinge. Nun ermittelt der Staatsschutz.#Bezirke #Wahlkampf #Hamburg #SPDHamburg #Staatsschutz #Nord
    Rasierklingen-Falle im Wahlkampf: Hamburger SPD-Politiker verletzt
  31. Als er umgeworfene Plakate wieder aufstellte, schnitt sich SPD-Politiker Olcay Aydik an einer verdeckten Rasierklinge. Nun ermittelt der Staatsschutz.#Bezirke #Wahlkampf #Hamburg #SPDHamburg #Staatsschutz #Nord
    Rasierklingen-Falle im Wahlkampf: Hamburger SPD-Politiker verletzt
  32. Als er umgeworfene Plakate wieder aufstellte, schnitt sich SPD-Politiker Olcay Aydik an einer verdeckten Rasierklinge. Nun ermittelt der Staatsschutz.#Bezirke #Wahlkampf #Hamburg #SPDHamburg #Staatsschutz #Nord
    Rasierklingen-Falle im Wahlkampf: Hamburger SPD-Politiker verletzt
  33. Warum der Protest vor der #spdhamburg so wichtig ist! Die #SPD in #Hamburg sträubt sich seit Jahren gegen mehr #Verkehrssicherheit durch Tempolimits. So stimmte Hamburg im #Bundesrat gegen die letzten #StVG und #StVO Änderungen zur vereinfachten Anordnung von #Tempolimits. Eine #Fachanweisung widerspricht den Grundsätzen der StVO in weiten Bereichen wo #Tempo30 vor #sozialenEinrichtungen im Regelfall anzuordnen ist. Die SPD ist damit mitverantwortlich an Unfällen!
    @tempolimit_jetzt #nantenom

  34. Warum der Protest vor der #spdhamburg so wichtig ist! Die #SPD in #Hamburg sträubt sich seit Jahren gegen mehr #Verkehrssicherheit durch Tempolimits. So stimmte Hamburg im #Bundesrat gegen die letzten #StVG und #StVO Änderungen zur vereinfachten Anordnung von #Tempolimits. Eine #Fachanweisung widerspricht den Grundsätzen der StVO in weiten Bereichen wo #Tempo30 vor #sozialenEinrichtungen im Regelfall anzuordnen ist. Die SPD ist damit mitverantwortlich an Unfällen!
    @tempolimit_jetzt #nantenom

  35. Warum der Protest vor der #spdhamburg so wichtig ist! Die #SPD in #Hamburg sträubt sich seit Jahren gegen mehr #Verkehrssicherheit durch Tempolimits. So stimmte Hamburg im #Bundesrat gegen die letzten #StVG und #StVO Änderungen zur vereinfachten Anordnung von #Tempolimits. Eine #Fachanweisung widerspricht den Grundsätzen der StVO in weiten Bereichen wo #Tempo30 vor #sozialenEinrichtungen im Regelfall anzuordnen ist. Die SPD ist damit mitverantwortlich an Unfällen!
    @tempolimit_jetzt #nantenom

  36. Warum der Protest vor der #spdhamburg so wichtig ist! Die #SPD in #Hamburg sträubt sich seit Jahren gegen mehr #Verkehrssicherheit durch Tempolimits. So stimmte Hamburg im #Bundesrat gegen die letzten #StVG und #StVO Änderungen zur vereinfachten Anordnung von #Tempolimits. Eine #Fachanweisung widerspricht den Grundsätzen der StVO in weiten Bereichen wo #Tempo30 vor #sozialenEinrichtungen im Regelfall anzuordnen ist. Die SPD ist damit mitverantwortlich an Unfällen!
    @tempolimit_jetzt #nantenom

  37. Warum der Protest vor der #spdhamburg so wichtig ist! Die #SPD in #Hamburg sträubt sich seit Jahren gegen mehr #Verkehrssicherheit durch Tempolimits. So stimmte Hamburg im #Bundesrat gegen die letzten #StVG und #StVO Änderungen zur vereinfachten Anordnung von #Tempolimits. Eine #Fachanweisung widerspricht den Grundsätzen der StVO in weiten Bereichen wo #Tempo30 vor #sozialenEinrichtungen im Regelfall anzuordnen ist. Die SPD ist damit mitverantwortlich an Unfällen!
    @tempolimit_jetzt #nantenom

  38. Sternbrücke: „Nach stadtbekannt schlechter Planung unterhöhlen Bahn, Bezirk und Senat jetzt den Rechtsstaat“

    #Hamburg-#Altona/ #Sternschanze: Ab morgen, 5.2.2024, sollen 40 teilweise geschützte #Bäume und fünf teilweise denkmalgeschützte Gebäude ohne #Planfeststellung abgerissen werden.

    „Nach stadtbekannt schlechter Planung wird jetzt aus Angst vor erfolgreichen Klagen der #Rechtsstaat unterhöhlt,“ sagt Marlies Thätner, Sprecherin der Initiative #Sternbrücke. „Wir fordern #Bahn, #Bezirk und #Senat auf, das #Planfeststellungsverfahren zu respektieren und sämtliche #Bauarbeiten bis zu einer gültigen #Baugenehmigung zu stoppen. Ohne offizielle Baugenehmigung für die Brücke 40 teilweise geschützte Bäume zu fällen und fünf teilweise denkmalgeschützte Gebäude abzureißen, schafft vollendete Tatsachen und macht jeden später erreichten #Baustopp zur Farce.“

    Auf einmal soll an der Sternbrücke alles schnell gehen: am Mittwoch letzter Woche teilte die Bahn per Postkarte und online mit, ab 5.2. mit dem Fällen von 40 Bäumen und dem Abriss von fünf Gebäuden zu beginnen. Da der #Planfeststellungsbeschluss noch aussteht, geschieht dies laut Bahn anscheinend mit #Sondergenehmigungen des Grün regierten Bezirks Altona und der #Umweltbehörde. Entsprechende Anfragen an Bau- und #Naturschutzamt des Bezirks sind bislang unbeantwortet. Für den Abriss der denkmalgeschützten Gebäude ist eine eigenständige Genehmigung erforderlich. Hier läuft eine formale Anfrage ans #Denkmalschutzamt über die Anwälte der Initiative.

    Der gigantische Neubau der Sternbrücke ist in der Hamburger Öffentlichkeit und #Fachöffentlichkeit hoch umstritten, weil er massiv in den #Stadtteil eingreift. Insgesamt 90 #Bäume sollen gefällt, 7 Gebäude abgerissen, und die denkmalgeschützte Sternbrücke soll durch eine 4x so hohe #Monsterbrücke ersetzt werden. Die zerstörerischen Ausmaße der neuen Brücke gehen vor allem auf die Anforderungen der #Verkehrsbehörde zurück, die seit 2016 von der Bahn eine stützenfreie Aufweitung der Stresemannstraße für den #Autoverkehr verlangt. Auch 7 Jahre später liegt keine #Verkehrsplanung vor, die die Aufweitung begründen könnte. Dabei sind angemessene Alternativen ohne weiteres möglich und der Öffentlichkeit bekannt.

    Die Bahn selbst geht davon aus, die bestehende Sternbrücke bis maximal 2035 nutzen zu können. Es bleibt also genügend Zeit, den Vorschlägen des #Brückenexperten Dr. Werner Lorenz im Verkehrsausschuss der #Bürgerschaft zu folgen, und die Planung über einen #Wettbewerb neu aufzusetzen - mit zwei Varianten für eine Sanierung und zwei Varianten für einen Neubau.

    Hamburgs Bürger:innen haben ein Recht darauf, die umstrittene Planung vor Gericht prüfen zu lassen und auf eine #Neuplanung hinzuwirken. Eine entsprechende Klage ist allerdings erst möglich, wenn der Planfeststellungsbeschluss vorliegt. Die Initiative Sternbrücke geht davon aus, dass eine #Verbandsklage gegen den Planfeststellungsbeschluss gute Aussichten auf Erfolg hat. Das sehen auch über 600 Unterstützer:innen so: in den letzten 6 Monaten haben sie über 40.000 EUR für die Klage gespendet. „Jetzt Bäume zu fällen und Häuser abzureißen tritt den Rechtsstaat mit Füßen,“ so Thätner.

    trueten.de/archives/13098-Ster

    #sternbrückebleibt #hamburg #altona #stadtplanung #sternbrücke #altonanord #verkehrswende #stadtbäume #klimaschutz #sternschanze #stadtplanunghamburg #nabu #bund #spdhamburg #tjarks #robinwood #standupfortheclimate #deutschebahn #letztegeneration

  39. Sternbrücke: „Nach stadtbekannt schlechter Planung unterhöhlen Bahn, Bezirk und Senat jetzt den Rechtsstaat“

    #Hamburg-#Altona/ #Sternschanze: Ab morgen, 5.2.2024, sollen 40 teilweise geschützte #Bäume und fünf teilweise denkmalgeschützte Gebäude ohne #Planfeststellung abgerissen werden.

    „Nach stadtbekannt schlechter Planung wird jetzt aus Angst vor erfolgreichen Klagen der #Rechtsstaat unterhöhlt,“ sagt Marlies Thätner, Sprecherin der Initiative #Sternbrücke. „Wir fordern #Bahn, #Bezirk und #Senat auf, das #Planfeststellungsverfahren zu respektieren und sämtliche #Bauarbeiten bis zu einer gültigen #Baugenehmigung zu stoppen. Ohne offizielle Baugenehmigung für die Brücke 40 teilweise geschützte Bäume zu fällen und fünf teilweise denkmalgeschützte Gebäude abzureißen, schafft vollendete Tatsachen und macht jeden später erreichten #Baustopp zur Farce.“

    Auf einmal soll an der Sternbrücke alles schnell gehen: am Mittwoch letzter Woche teilte die Bahn per Postkarte und online mit, ab 5.2. mit dem Fällen von 40 Bäumen und dem Abriss von fünf Gebäuden zu beginnen. Da der #Planfeststellungsbeschluss noch aussteht, geschieht dies laut Bahn anscheinend mit #Sondergenehmigungen des Grün regierten Bezirks Altona und der #Umweltbehörde. Entsprechende Anfragen an Bau- und #Naturschutzamt des Bezirks sind bislang unbeantwortet. Für den Abriss der denkmalgeschützten Gebäude ist eine eigenständige Genehmigung erforderlich. Hier läuft eine formale Anfrage ans #Denkmalschutzamt über die Anwälte der Initiative.

    Der gigantische Neubau der Sternbrücke ist in der Hamburger Öffentlichkeit und #Fachöffentlichkeit hoch umstritten, weil er massiv in den #Stadtteil eingreift. Insgesamt 90 #Bäume sollen gefällt, 7 Gebäude abgerissen, und die denkmalgeschützte Sternbrücke soll durch eine 4x so hohe #Monsterbrücke ersetzt werden. Die zerstörerischen Ausmaße der neuen Brücke gehen vor allem auf die Anforderungen der #Verkehrsbehörde zurück, die seit 2016 von der Bahn eine stützenfreie Aufweitung der Stresemannstraße für den #Autoverkehr verlangt. Auch 7 Jahre später liegt keine #Verkehrsplanung vor, die die Aufweitung begründen könnte. Dabei sind angemessene Alternativen ohne weiteres möglich und der Öffentlichkeit bekannt.

    Die Bahn selbst geht davon aus, die bestehende Sternbrücke bis maximal 2035 nutzen zu können. Es bleibt also genügend Zeit, den Vorschlägen des #Brückenexperten Dr. Werner Lorenz im Verkehrsausschuss der #Bürgerschaft zu folgen, und die Planung über einen #Wettbewerb neu aufzusetzen - mit zwei Varianten für eine Sanierung und zwei Varianten für einen Neubau.

    Hamburgs Bürger:innen haben ein Recht darauf, die umstrittene Planung vor Gericht prüfen zu lassen und auf eine #Neuplanung hinzuwirken. Eine entsprechende Klage ist allerdings erst möglich, wenn der Planfeststellungsbeschluss vorliegt. Die Initiative Sternbrücke geht davon aus, dass eine #Verbandsklage gegen den Planfeststellungsbeschluss gute Aussichten auf Erfolg hat. Das sehen auch über 600 Unterstützer:innen so: in den letzten 6 Monaten haben sie über 40.000 EUR für die Klage gespendet. „Jetzt Bäume zu fällen und Häuser abzureißen tritt den Rechtsstaat mit Füßen,“ so Thätner.

    trueten.de/archives/13098-Ster

    #sternbrückebleibt #hamburg #altona #stadtplanung #sternbrücke #altonanord #verkehrswende #stadtbäume #klimaschutz #sternschanze #stadtplanunghamburg #nabu #bund #spdhamburg #tjarks #robinwood #standupfortheclimate #deutschebahn #letztegeneration

  40. Sternbrücke: „Nach stadtbekannt schlechter Planung unterhöhlen Bahn, Bezirk und Senat jetzt den Rechtsstaat“

    #Hamburg-#Altona/ #Sternschanze: Ab morgen, 5.2.2024, sollen 40 teilweise geschützte #Bäume und fünf teilweise denkmalgeschützte Gebäude ohne #Planfeststellung abgerissen werden.

    „Nach stadtbekannt schlechter Planung wird jetzt aus Angst vor erfolgreichen Klagen der #Rechtsstaat unterhöhlt,“ sagt Marlies Thätner, Sprecherin der Initiative #Sternbrücke. „Wir fordern #Bahn, #Bezirk und #Senat auf, das #Planfeststellungsverfahren zu respektieren und sämtliche #Bauarbeiten bis zu einer gültigen #Baugenehmigung zu stoppen. Ohne offizielle Baugenehmigung für die Brücke 40 teilweise geschützte Bäume zu fällen und fünf teilweise denkmalgeschützte Gebäude abzureißen, schafft vollendete Tatsachen und macht jeden später erreichten #Baustopp zur Farce.“

    Auf einmal soll an der Sternbrücke alles schnell gehen: am Mittwoch letzter Woche teilte die Bahn per Postkarte und online mit, ab 5.2. mit dem Fällen von 40 Bäumen und dem Abriss von fünf Gebäuden zu beginnen. Da der #Planfeststellungsbeschluss noch aussteht, geschieht dies laut Bahn anscheinend mit #Sondergenehmigungen des Grün regierten Bezirks Altona und der #Umweltbehörde. Entsprechende Anfragen an Bau- und #Naturschutzamt des Bezirks sind bislang unbeantwortet. Für den Abriss der denkmalgeschützten Gebäude ist eine eigenständige Genehmigung erforderlich. Hier läuft eine formale Anfrage ans #Denkmalschutzamt über die Anwälte der Initiative.

    Der gigantische Neubau der Sternbrücke ist in der Hamburger Öffentlichkeit und #Fachöffentlichkeit hoch umstritten, weil er massiv in den #Stadtteil eingreift. Insgesamt 90 #Bäume sollen gefällt, 7 Gebäude abgerissen, und die denkmalgeschützte Sternbrücke soll durch eine 4x so hohe #Monsterbrücke ersetzt werden. Die zerstörerischen Ausmaße der neuen Brücke gehen vor allem auf die Anforderungen der #Verkehrsbehörde zurück, die seit 2016 von der Bahn eine stützenfreie Aufweitung der Stresemannstraße für den #Autoverkehr verlangt. Auch 7 Jahre später liegt keine #Verkehrsplanung vor, die die Aufweitung begründen könnte. Dabei sind angemessene Alternativen ohne weiteres möglich und der Öffentlichkeit bekannt.

    Die Bahn selbst geht davon aus, die bestehende Sternbrücke bis maximal 2035 nutzen zu können. Es bleibt also genügend Zeit, den Vorschlägen des #Brückenexperten Dr. Werner Lorenz im Verkehrsausschuss der #Bürgerschaft zu folgen, und die Planung über einen #Wettbewerb neu aufzusetzen - mit zwei Varianten für eine Sanierung und zwei Varianten für einen Neubau.

    Hamburgs Bürger:innen haben ein Recht darauf, die umstrittene Planung vor Gericht prüfen zu lassen und auf eine #Neuplanung hinzuwirken. Eine entsprechende Klage ist allerdings erst möglich, wenn der Planfeststellungsbeschluss vorliegt. Die Initiative Sternbrücke geht davon aus, dass eine #Verbandsklage gegen den Planfeststellungsbeschluss gute Aussichten auf Erfolg hat. Das sehen auch über 600 Unterstützer:innen so: in den letzten 6 Monaten haben sie über 40.000 EUR für die Klage gespendet. „Jetzt Bäume zu fällen und Häuser abzureißen tritt den Rechtsstaat mit Füßen,“ so Thätner.

    trueten.de/archives/13098-Ster

    #sternbrückebleibt #hamburg #altona #stadtplanung #sternbrücke #altonanord #verkehrswende #stadtbäume #klimaschutz #sternschanze #stadtplanunghamburg #nabu #bund #spdhamburg #tjarks #robinwood #standupfortheclimate #deutschebahn #letztegeneration

  41. Sternbrücke: „Nach stadtbekannt schlechter Planung unterhöhlen Bahn, Bezirk und Senat jetzt den Rechtsstaat“

    #Hamburg-#Altona/ #Sternschanze: Ab morgen, 5.2.2024, sollen 40 teilweise geschützte #Bäume und fünf teilweise denkmalgeschützte Gebäude ohne #Planfeststellung abgerissen werden.

    „Nach stadtbekannt schlechter Planung wird jetzt aus Angst vor erfolgreichen Klagen der #Rechtsstaat unterhöhlt,“ sagt Marlies Thätner, Sprecherin der Initiative #Sternbrücke. „Wir fordern #Bahn, #Bezirk und #Senat auf, das #Planfeststellungsverfahren zu respektieren und sämtliche #Bauarbeiten bis zu einer gültigen #Baugenehmigung zu stoppen. Ohne offizielle Baugenehmigung für die Brücke 40 teilweise geschützte Bäume zu fällen und fünf teilweise denkmalgeschützte Gebäude abzureißen, schafft vollendete Tatsachen und macht jeden später erreichten #Baustopp zur Farce.“

    Auf einmal soll an der Sternbrücke alles schnell gehen: am Mittwoch letzter Woche teilte die Bahn per Postkarte und online mit, ab 5.2. mit dem Fällen von 40 Bäumen und dem Abriss von fünf Gebäuden zu beginnen. Da der #Planfeststellungsbeschluss noch aussteht, geschieht dies laut Bahn anscheinend mit #Sondergenehmigungen des Grün regierten Bezirks Altona und der #Umweltbehörde. Entsprechende Anfragen an Bau- und #Naturschutzamt des Bezirks sind bislang unbeantwortet. Für den Abriss der denkmalgeschützten Gebäude ist eine eigenständige Genehmigung erforderlich. Hier läuft eine formale Anfrage ans #Denkmalschutzamt über die Anwälte der Initiative.

    Der gigantische Neubau der Sternbrücke ist in der Hamburger Öffentlichkeit und #Fachöffentlichkeit hoch umstritten, weil er massiv in den #Stadtteil eingreift. Insgesamt 90 #Bäume sollen gefällt, 7 Gebäude abgerissen, und die denkmalgeschützte Sternbrücke soll durch eine 4x so hohe #Monsterbrücke ersetzt werden. Die zerstörerischen Ausmaße der neuen Brücke gehen vor allem auf die Anforderungen der #Verkehrsbehörde zurück, die seit 2016 von der Bahn eine stützenfreie Aufweitung der Stresemannstraße für den #Autoverkehr verlangt. Auch 7 Jahre später liegt keine #Verkehrsplanung vor, die die Aufweitung begründen könnte. Dabei sind angemessene Alternativen ohne weiteres möglich und der Öffentlichkeit bekannt.

    Die Bahn selbst geht davon aus, die bestehende Sternbrücke bis maximal 2035 nutzen zu können. Es bleibt also genügend Zeit, den Vorschlägen des #Brückenexperten Dr. Werner Lorenz im Verkehrsausschuss der #Bürgerschaft zu folgen, und die Planung über einen #Wettbewerb neu aufzusetzen - mit zwei Varianten für eine Sanierung und zwei Varianten für einen Neubau.

    Hamburgs Bürger:innen haben ein Recht darauf, die umstrittene Planung vor Gericht prüfen zu lassen und auf eine #Neuplanung hinzuwirken. Eine entsprechende Klage ist allerdings erst möglich, wenn der Planfeststellungsbeschluss vorliegt. Die Initiative Sternbrücke geht davon aus, dass eine #Verbandsklage gegen den Planfeststellungsbeschluss gute Aussichten auf Erfolg hat. Das sehen auch über 600 Unterstützer:innen so: in den letzten 6 Monaten haben sie über 40.000 EUR für die Klage gespendet. „Jetzt Bäume zu fällen und Häuser abzureißen tritt den Rechtsstaat mit Füßen,“ so Thätner.

    trueten.de/archives/13098-Ster

    #sternbrückebleibt #hamburg #altona #stadtplanung #sternbrücke #altonanord #verkehrswende #stadtbäume #klimaschutz #sternschanze #stadtplanunghamburg #nabu #bund #spdhamburg #tjarks #robinwood #standupfortheclimate #deutschebahn #letztegeneration

  42. @verkehrswende

    #AndreasKnie schreibt im @klimareporter, #SPDHamburg und #Union hätten auf Länderebene kurz vor der Abstimmung im #Bundesrat am 24.11.23 vereinbart, die #StVG-Reform gemeinsam zu verhindern.

    Für diese These spricht u.a. ihre gleichlautende Nonsense-Begründung, die Reform gefährde die #Verkehrssicherheit. 1/2

    klimareporter.de/verkehr/die-g

  43. @verkehrswende

    #AndreasKnie schreibt im @klimareporter, #SPDHamburg und #Union hätten auf Länderebene kurz vor der Abstimmung im #Bundesrat
    am 24.11.23 vereinbart, die #StVG-Reform gemeinsam zu verhindern.

    Für diese These spricht u.a. ihre gleichlautende Nonsense-Begründung, die Reform gefährde die #Verkehrssicherheit. 1/2

    klimareporter.de/verkehr/die-g

  44. @verkehrswende

    #AndreasKnie schreibt im @klimareporter, #SPDHamburg und #Union hätten auf Länderebene kurz vor der Abstimmung im #Bundesrat am 24.11.23 vereinbart, die #StVG-Reform gemeinsam zu verhindern.

    Für diese These spricht u.a. ihre gleichlautende Nonsense-Begründung, die Reform gefährde die #Verkehrssicherheit. 1/2

    klimareporter.de/verkehr/die-g

  45. @verkehrswende

    #AndreasKnie schreibt im @klimareporter, #SPDHamburg und #Union hätten auf Länderebene kurz vor der Abstimmung im #Bundesrat am 24.11.23 vereinbart, die #StVG-Reform gemeinsam zu verhindern.

    Für diese These spricht u.a. ihre gleichlautende Nonsense-Begründung, die Reform gefährde die #Verkehrssicherheit. 1/2

    klimareporter.de/verkehr/die-g

  46. @verkehrswende

    #AndreasKnie schreibt im @klimareporter, #SPDHamburg und #Union hätten auf Länderebene kurz vor der Abstimmung im #Bundesrat am 24.11.23 vereinbart, die #StVG-Reform gemeinsam zu verhindern.

    Für diese These spricht u.a. ihre gleichlautende Nonsense-Begründung, die Reform gefährde die #Verkehrssicherheit. 1/2

    klimareporter.de/verkehr/die-g

  47. Nach Angaben eines Artikels im im Hamburger #Abendblatt vom 19.12.23 waren Bedenken, die "Leichtigkeit des Vekehrs" könne gefährdet werden, der Grund für die Ablehnung der #StVG-Reform durch die #SPDHamburg.Diese Bedenken sind unbegründet. 1/3

    abendblatt.de/hamburg/politik/ [€]

  48. Nach Angaben eines Artikels im im Hamburger #Abendblatt vom 19.12.23 waren Bedenken, die "Leichtigkeit des Vekehrs" könne gefährdet werden, der Grund für die Ablehnung der #StVG-Reform durch die #SPDHamburg.Diese Bedenken sind unbegründet. 1/3

    abendblatt.de/hamburg/politik/ [€]

  49. Nach Angaben eines Artikels im im Hamburger #Abendblatt vom 19.12.23 waren Bedenken, die "Leichtigkeit des Vekehrs" könne gefährdet werden, der Grund für die Ablehnung der #StVG-Reform durch die #SPDHamburg.Diese Bedenken sind unbegründet. 1/3

    abendblatt.de/hamburg/politik/ [€]

  50. Nach Angaben eines Artikels im im Hamburger #Abendblatt vom 19.12.23 waren Bedenken, die "Leichtigkeit des Vekehrs" könne gefährdet werden, der Grund für die Ablehnung der #StVG-Reform durch die #SPDHamburg.Diese Bedenken sind unbegründet. 1/3

    abendblatt.de/hamburg/politik/ [€]

  51. Nach Angaben eines Artikels im im Hamburger #Abendblatt vom 19.12.23 waren Bedenken, die "Leichtigkeit des Vekehrs" könne gefährdet werden, der Grund für die Ablehnung der #StVG-Reform durch die #SPDHamburg.Diese Bedenken sind unbegründet. 1/3

    abendblatt.de/hamburg/politik/ [€]

  52. Mehr #Verkehrssicherheit durch #Tempo30? Mit der #SPDHamburg nicht zu machen! Wir fragen uns wie viele Schwerverletzte und Tote Herr #Tschentscher noch verantworten will in Hamburg! Die jüngste Blockade des #StVG im Bundesrat, zeigt den Unwillen für mehr Verkehrssicherheit bei der SPD deutlich!

    @otb: Ole Thorben Buschhüter, SPD Hamburg: Was sagen Sie dazu?

    abendblatt.de/hamburg/politik/