#klimaplan — Public Fediverse posts
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Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden
»Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.
Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.
„Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.
„Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]
Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]
Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]
Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]
„Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«
#Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg
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Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden
»Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.
Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.
„Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.
„Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]
Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]
Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]
Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]
„Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«
#Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg
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Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden
»Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.
Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.
„Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.
„Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]
Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]
Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]
Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]
„Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«
#Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg
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Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden
»Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.
Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.
„Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.
„Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]
Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]
Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]
Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]
„Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«
#Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg
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Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden
»Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.
Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.
„Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.
„Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]
Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]
Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]
Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]
„Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«
#Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg
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💚‼️Dashboard "Bonner Klimakompass"
#Bonn will bis 2035 unter Einhaltung des 1,5 Grad-konformen #CO2-Budgets #klimaneutral werden und hat dazu den #Klimaplan 2035 aufgestellt. Das Dashboard „Bonner #Klimakompass" macht mit Daten und Fakten sichtbar, wo wir auf dem Weg zu diesem ambitionierten Ziel stehen. Regelmäßig reinschauen lohnt sich: es werden nach und nach weitere Kennwerte für alle Handlungsfelder des Klimaplans hinzukommen. #nachhaltigkeit #klimaschutz
https://superset.udm-mvp.bonn.de/superset/dashboard/173/?standalone=3&show_filters=0 -
Von #LuisaNeubauer @[email protected]
#Hamburg, selbstgemachte #Hoffnung. Und: Eine Geschichte, die uns allen gehört. Sagt es weiter. ❤️
#Volksentscheid #Klimaplan #Klimaziele #Klimaschutz #Sozialverträglichkeit #Verbindlichkeit #Zukunftsentscheid
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An die #Bonnerinnen und #Bonner:
Haben noch andere Lust, unsere kommunalen Klima-Aktivitäten bei
▶️ Stadt - Land - Klima!
▶️ https://www.stadt-land-klima.de/einzupflegen, damit wir Bonn besser mit anderen Städten vergleichen können?
Bei Interesse gerne bei mir melden - das ist vollkommen unabhängig von jeder Parteizugehörigkeit 😃
#Bonn #Klimawandel #Klimaneutralität #Klimaanpassung #Klimaplan #CO2 #CO2Emissionen
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Die Kritik der EU-Kommission am #Klimaplan #NEKP ist TOTAL ÜBERRASCHEND!
➡️ Kein Plan für #Wärmedämmung
➡️ Kein Plan für Vorrangzonen für #Windkraft
➡️ Kein Plan für den Abbau fossiler #SubventionenFehlt eh nur das, was wir von Anfang an fordern. Konnte ja keine*r wissen. 🙃
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Wie erreichen #Berlin & #Brandenburg die #Klimaneutralität? „Dafür müssen beide Länder ihre strukturellen Unterschiede und Vorzüge zum gemeinsamen Vorteil nutzen“, erklärt Professor Bernd Hirschl im Abgeordnetenhaus Berlin. Das betrifft #Regionalstrom, #Kreislaufwirtschaft, #Ernährung u.v.m.
Hirschl betont auch: Die Technologien sind bereits vorhanden und bezahlbar.
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eine arbeitsgruppe wird prüfen 😡🤬😡wenn ich höre, wieviel geld jährlich für klimaschädliche subventionen ausgegeben wird, krieg ich eine unbeschreibliche wut. #klimaplan #edtstadler
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Kommission: #Österreich einziges Land ohne #Klimaplan
Die Europäische Kommission hat Österreich heute in Brüssel zum wiederholten Mal zur Vorlage seines Nationalen Energie- und Klimaplans (#NEKP) aufgefordert.
(Aber Hauptsache die "Autonation Österreich" wird von Nehammer - ÖVP - ausgerufen.)
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#Österreich zu Vorlage von #Klimaplan aufgefordert
Die Europäische Kommission hat Österreich heute in Brüssel erneut zur Vorlage seines Nationalen Energie- und Klimaplans (#NEKP) aufgefordert. Die Brüsseler Behörde eröffnete im Dezember 2023 ein #Vertragsverletzungsverfahren.
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Nur wegen Karoline #Edtstadler (#ÖVP / #Volkspartei) steht #Österreich vor einem EU-#Vertragsverletzungsverfahren.
Weil sie den (wie vorgeschrieben) von Leonore #Gewessler gesendeten ENTWURF(!!) zum #Klimaschutzplan (#NEKP) zurückziehen hat lassen.Verdammt noch mal, das war ein Entwurf!!! Keine endgültige Fassung, die dann bis 30. Juni 2024 vorgelegt werden muss.
Aber es ist ja wie immer. Die #ÖVP / #Volkspartei torpediert #Klimaschutz wo es nur geht. Ist ja eigentlich eh NUR #Menschheitsschutz, das #Klima ist das Klima und braucht so gesehen keinen Schutz, auch auf der #Venus gibt es ein Klima, ist jedoch für Mensch und Tier unbewohnbar 🤷♂️.
#ÖVPGameOver, #NeuwahlenJETZT!"Kein #Klimaplan-Entwurf in Brüssel
EU-Verfahren gegen Österreich"
https://orf.at/stories/3343538/ -
Die österreichische #Regierung performt ihr Motto "das Beste aus beiden Welten" mit Aufteilung nach Kompetenzbereichen:
Klimaschutzministerin Gewessler (Grün) schickt #Entwurf des "Nationalen Energie- und #Klimaplan" nach Brüssel und Europaministerin Edtstadler (ÖVP) #verhindert das.
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Diese Koalition aus #ÖVP / #Volkspartei und #Grüne ist so was von kaputt 🤦♂️🤦♂️🤦♂️
#Gewessler 🟢 schickt den #NEKP (Nationaler Klima- und Energieplan) nach Brüssel und #Edstadler ⚫ lässt ihn zurückziehen weil angeblich nicht akkordiert mit anderen Ministerien."#Edtstadler zog #Gewesslers #Klimaplan-Entwurf zurück"
https://orf.at/stories/3341590/ -
#Klimaschutz aus dem Hinterzimmer
»Diese Woche stellte sich der Senat im Plenarsaal des Hamburger Rathauses erneut den Fragen und der Kritik der Bürgerschaft.
Was im Fragenhagel der Abgeordneten fast unterging: Wolfgang Michael Pollmann, Staatsrat für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, räumte zum wiederholten Mal ein, dass der Senat sich nicht länger mit dem Erreichen des 1,5-Grad-Ziels befasse,sondern sich nur noch an einer 1,75-Grad-Grenze orientiere. „Gelinde gesagt eine Katastrophe“, findet Mark Roach, Sprecher der Klimaschutzorganisation „German Zero“ in #Hamburg. Sich ohne Not von diesem eigentlich festgesetzten Ziel mit großer Signalwirkung zu lösen, sei für ihn nicht nachvollziehbar. […]Im Zentrum der Kritik von German Zero steht allerdings nicht nur der Inhalt des Gesetzentwurfs, sondern auch dessen Zustandekommen. Mark Roach kritisiert vor allem die aus seiner Sicht völlig unzureichende Berücksichtigung der Bürger:innen. Im Rahmen einer Online-#Beteiligung konnten diese zu Beginn des Jahres Vorschläge für den #Klimaplan des Senats formulieren – über 2.500 Beiträge waren dabei zusammengekommen.
German Zero hat die eingereichten Beiträge ausgewertet und mit den im Gesetzesentwurf aufgeführten Maßnahmen verglichen. Das Ergebnis fällt mehr als ernüchternd aus: Von den insgesamt 2.580 Vorschlägen finden sich nur einige wenige im Papier des Senats wieder – und auch die nur in Ansätzen.«#Klimanotstand #1komma5 #GutesKlimaGesetz #SenatHamburg #Bürgerschaft
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"#Hamburgs neues #Klimaschutzgesetz
1,5-Grad-Ziel adé
Der rot-grüne Senat will den neuen #Klimaplan überarbeiten, um das Pariser #Klimaziel zu erreichen. Nun ergab eine Anhörung: Das wird nicht ausreichen. [...]
Mit der Fortschreibung des Klimaplans will der rot-grüne Senat den Ausstoß des Klimagases CO2 schneller und stärker verringern als bisher vorgesehen. „Die Novelle ist eine deutliche Verbesserung zum alten Gesetz“, sagte Mark Roach von der Umweltorganisation GermanZero am Donnerstag bei der Anhörung des Wirtschafts- und des Umweltausschusses. Das reiche aber nicht aus.
Roach verwies auf einen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, mit dem es im März 2021 Teile des deutschen Klimaschutzgesetzes verworfen hatte, denn damit werde das Deutschland zustehende #Restbudget an CO2-#Emissionen überschritten. Diese vom Internationalen Klimawandelbeirat (#IPPC) ermittelten Restbudgets hat GermanZero auf die Hamburger Bevölkerung heruntergerechnet.
Das erste Budget, mit dem sich die 1,5 Grad mit 67-prozentiger Wahrscheinlichkeit einhalten ließen, würde Hamburg 44,6 Millionen Tonnen erlauben. Das zweite Budget, mit dem diese Grenze nur mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit eingehalten würde, beträgt 69,5 Tonnen. Diese beiden Ziele würden nach dem Senatvorlage schon 2025 und 2028 gerissen. Nur das Ziel 1,75 Grad mit 67-prozentiger Wahrscheinlichkeit könnte gehalten werden. „Will das die Hamburger Bevölkerung?“, fragte Roach."
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Bei der #Bonn4Future Abschlussveranstaltung. Ein faszinierender #Beteiligungsprozess mit modernen Formaten der #Bürgerbeteiligung, den #Klimaforum Format etwa, bei dem zufällig ausgelöste Bürger*innen und Entscheider*innen, etwa zu klimagerechtem #Wohnen, Ideen für die Zukunft von #Bonn entwickelt haben. Diese Ideen sind jetzt Teil des #Klimaplan, den der rotrotgrün-volt #Stadtrat nun verabschiedet hat - für #Klimaneutralität bis 2035.