#subventionen — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #subventionen, aggregated by home.social.
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"NRW will Klimaanpassung im Grundgesetz verankern" - aber bitte nichts an den Ursachen tun, immer nur schön die Symptome behandeln.
#klimakrise #klimawandel #klimaschutz #verbrenneraus #subventionen #petrolheads #fossilebrennstoffe #antriebswende
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"NRW will Klimaanpassung im Grundgesetz verankern" - aber bitte nichts an den Ursachen tun, immer nur schön die Symptome behandeln.
#klimakrise #klimawandel #klimaschutz #verbrenneraus #subventionen #petrolheads #fossilebrennstoffe #antriebswende
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"NRW will Klimaanpassung im Grundgesetz verankern" - aber bitte nichts an den Ursachen tun, immer nur schön die Symptome behandeln.
#klimakrise #klimawandel #klimaschutz #verbrenneraus #subventionen #petrolheads #fossilebrennstoffe #antriebswende
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"NRW will Klimaanpassung im Grundgesetz verankern" - aber bitte nichts an den Ursachen tun, immer nur schön die Symptome behandeln.
#klimakrise #klimawandel #klimaschutz #verbrenneraus #subventionen #petrolheads #fossilebrennstoffe #antriebswende
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"NRW will Klimaanpassung im Grundgesetz verankern" - aber bitte nichts an den Ursachen tun, immer nur schön die Symptome behandeln.
#klimakrise #klimawandel #klimaschutz #verbrenneraus #subventionen #petrolheads #fossilebrennstoffe #antriebswende
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"Demokratie und Klimaschutz gehören zusammen"
Alle klimaschädlichen Subventionen würde Arne Semsrott in Maßnahmen des sozialen Klimaschutzes verwandeln, erklärt der Journalist und Aktivist im Kurzinterview zur kommenden Langen Nacht des Klimas.#Soziales #Subventionen #LangeNachtdesKlimas
Demokratie und Klimaschutz gehören zusammen -
Die Öffentlichkeit in Deutschland wird über die Hitze in Frankreich und Spanien nur zur Hälfte informiert. Wo es brennt, welche Regionen evakuiert werden, wo Zeltplätze und Urlaubsparadiese betroffen sind und warum das vielleicht sogar mit dem Klimawandel zu tun haben könnte. Was der Öffentlichkeit unterschlagen wird, ist die Tatsache, dass zwischenzeitlich bis zu 10 Atomkraftwerke in Frankreich abgeschaltet werden mussten, weil ihre Kühlsysteme nicht mehr ausreichend mit Wasser versorgt werden können. Unter anderen sind Golfech 2, (Garonne) Blayais (Gironde-Mündung ) Bugey (Rhône), Nogent (Seine) in Frankreich stillgelegt, gestern wurden zwei Blöcke von Paks (Donau) in Ungarn vom Netz genommen.
Gefährlich und teuer
Diese Entwicklung im Zuge der aktuell immer häufiger auftretenden sommerlichen Erhitzung ist besonders deshalb bedrohlich, so Greenpeace, weil vor allem alte AKW, deren Laufzeiten immer wieder verlängert wurden, zweifach von der Hitzeflaute betroffen sind. Zum einen steigen die Beanspruchungen der Bauteile bei großer Hitze, was die Gefahr von Schäden und notwendigen Schnellabschaltungen wahrscheinlicher macht und das Betriebsrisiko insgesamt steigert. Zum anderen sinkt die Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Zwar behauptet der staatliche französische EDF-Konzern, dass Abschaltungen etwa 2025 nur 3% der Kraftwerksgesamtleistung gekostet habe, aber EDF rechnet damit die Kosten schön. Der französische Rechnungshof hat in seinen jährlichen Berichten, so ein Experte von “Global 2000” aus Österreich, vor der Unwirtschaftlichkeit der Atomenergie gewarnt.
Reiche plant am Markt vorbei
Mit dem heute vorgestellten Erneuerbare-Energien-Gesetz plant die Gaslobbyistin Katharina Reiche entgegen ihrer eigenen Behauptungen am Markt vorbei. Denn in Hitzeperioden wie der aktuellen entsteht vor allem tagsüber und in den Nachmittagsstunden erhöhter Strombedarf durch Klimaanlagen und Kühlhäuser. Während die Solarenergie die Netze tagsüber stabilisiert, entsteht das Problem nach Sonnenuntergang, wenn die Solarleistung ausfällt. Reiche setzt nun auf Gaskraftwerke, die jedoch wegen ihrer hohen Anfahrkosten durch schlechten Wirkungsgrad und hohen CO2 -Ausstoß und hohe Kosten für wenige Betriebsstunden die Strompreise entgegen Reiches Behauptungen in die Höhe treiben. Wesentlich besser wären Investitionen in mehr Batterie-Stromspeicher, die tagsüber Solar- und Windstrom speichern und ihn in den “teuren” Abendstunden kostengünstig und passend wieder abgeben.
Die Subventionslobby der Atomindustrie ist wieder unterwegs
Überall in Europa werden dieses Jahr und in den folgenden Jahren AKW ncht mehr arbeiten können, weil sie keine Kühlung mehr haben. Die Fans der Atomindustrie und der staatlichen Subventionierung dieser unendlich teuersten Technologie zur Energieerzeugung, bei der die Frage der Endlagerung atomaren Strahlenmülls bis heute offen und ungelöst ist, haben derzeit eine Offensive zur Subventionierung der Fusionstechnologie gestartet. Der “Kölner Stadtanzeiger” widmet solchen Phantastereien diese Woche eine ganze Seite im Wirtschaftsteil. Mit keinem Wort erwähnt wird dabei die Tatsache, dass diese Pläne einem weiteren Umbau der Energiewirtschaft hin zu preisgünstigem Solar- und Windstrom diametral entgegenstehen, weil die noch lange nicht realisierbaren Fusionsreaktoren wieder in die Fußstapfen der alten, auf Monopole fixierten AKW-Energieerzeugungsstruktur eintreten und sie fortsetzen. Sie sind deshalb ein Baustein eines überkommenen und veralteten, viel zu teuren Energiesystems. In keiner Weise zukunftsfähig und vor allem ökonomisch nicht konkurrenzfähig.
CSU: inkompetent, zur Steuerverschwendung entschlossen und lobbyhörig
Weil alle Rahmenbedingungen eine preisgünstige, nachhaltige und dezentrale Energieversorgung erfordern, stemmt sich die CSU gegen diese Erkenntnis. Sie möchte weiter in spinnerte und ökonomisch abwegige Fusionstechnologie investieren, anstatt die unschlagbar günstige alternative Infrastruktur mit Windkraft, Solarenergie und nachwachsenden Rohstoff- und Energieverbünden nebst Fernwärme auszubauen. Für sich eine Jahrhundertaufgebe, aber am Ende ökonomisch und infrastrukturell unschlagbar. Im Ergebnis will die CDU/CSU die Energiewende, die sich gerade mal im ökonomischen Anfangsstadium befindet und deutsche Mittelständler mit Know-how an die Weltspitze gebracht hat, abwürgen. Denn beide Formen der Energieerzeugung passen nicht zueinander, sind im Prinzip technische Antagonisten. Eine Energie- und Wärmeerzeugungsstruktur, wie sie Robert Habeck entworfen und durch ökonomische Rahmenbedingungen eingeleitet hat, ist prinzipiell dezentral angelegt. Es bedarf eines klugen Netzmanagements und intelligenter Energiespeicher – seien sie elektrisch oder von Stauseen und Rückhaltebecken unterstützt. AKW, die im Grundlastbereich dauernd arbeiten, zerstören dieses intelligente System und fluten – wenn sie denn mal laufen – die Netze mit teurem Atomstrom. Das ist der Grund, wieso fast kein billiger Ökostrom aus Spanien und Portugal den deutschen Strommarkt erreicht. Die französischen AKW blockieren die Netze.
Hochrisikotechnik wird systematisch kleingeredet
Weil sich die Grünen weiterentwickelt haben und sich mehr mit erneuerbaren Energien als mit den Gefahren von AKW beschäftigen – ebenso wie die junge Basis von Fridays for Future – kommen zumeist politisch rechtsaußen angesiedelte Initiativen und Lobbyisten wieder in die gesellschaftliche Diskussion. EU-Präsidentin von der Leyen erdreistete sich vor Wochen, bei der Präsentation französischer Atom-U-Boote als Kniefall von der Atomlobby und ihrem obersten Anhänger Emmanuel Macron, wahrheitswidrig und ökonomisch unwahr zu behaupten, mit dem Atomausstieg habe man ohne Not auf eine preisgünstige Energieerzeugung verzichtet. Eine dreiste Lüge amgesichts der Tatsache, dass der Atomstrom der teuerste, staatlich subventionierte Strom ist. Die Verlogenheit der Argumentation zieht sich durch das christdemokratische, politische Handeln. Katharina Reiche behauptet, die Streichung der Entgelte für nicht erzeugten bzw. nicht abgenommenen, weil durch Atomstrom blockierten Windkraftstrom sei “Marktwirtschaft”. Ist es gerade nicht, weil sie Subventionen auf die zu bauenden Kraftwerke mit fossilen Energien umlenkt, statt Stromspeicher zu bauen und den Bau künftiger Windanlagen – auch als Einnahmequelle der Kommunen – unrentabel macht. Der Gipfel politischer Unvernunft ist die Forderung der CSU, massive Subventionen für Atomfusionskraftwerke zur Verfügung zu stellen, an denen seit siebzig Jahren nahezu erfolglos mit massiven Subventionen und wenig ehrlichem marktwirtschaftlichem Investment und hohen Verlusten geforscht und entwickelt wird.
Hitzeflaute
In Frankreich brennen die Wälder, in Spanien und Portugal ebenso, Europa macht sich für eine weitere Hitzewelle parat, die wieder tausende alte Menschen und Babys das Leben kosten wird. Wasser wird immer knapper, der Rhein und die anderen großen europäischen Flüsse, an denen Atomkraftwerke stehen, haben derzeit ein Jahrhundert-Niedrigwasser. In dieser sich absehbar steigernden Situation mit Gaskraftwerken auf eine Technik zu setzen, die ebenfalls Kühlwasser zum Betrieb ihrer Anlagen benötigt, ist nicht nur umweltpolitisch kontraproduktiv, es ist ökonomischer Unsinn, der alle Bürger:innen weiter finanziell belasten wird.
Nachtrag 2.8.26: Alle vier Blöcke des ungarischen AKW werden morgen abgeschaltet. Der Ministerpräsident rief zum Stromsparen auf, weil etwa 50% der Energieprodurtion ausfielen. Auch in Serbien und Rumänien wurden AKW abgeschaltet. Eine “preisgünstige und zuverlässige” Energie…
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Studie: Hersteller holen Pkw-Produktion wegen Zöllen in die EU zurück
Im Herbst 2024 verhängte die EU Zölle auf E-Autos aus China. Eine Studie zeigt: Westliche Hersteller verlagern Produktion seither nach Europa.
#Auto #BMW #Dacia #Subventionen #Tesla #Volvo #Wirtschaft #news
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Klimaschutz ist Völkerrechtspflicht
"Das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens ist nach Auffassung des Gerichts kein unverbindlicher Aspirationswert, sondern ein rechtlicher Maßstab, an dem nationale #Klimaziele gemessen werden müssen. Staaten sind verpflichtet, die höchstmögliche Ambition einzusetzen und ihre national festgelegten Beiträge entsprechend zu gestalten. #FossileSubventionen, neue Explorationslizenzen und Genehmigungen für Förderprojekte können „völkerrechtswidrige Handlungen" darstellen, wenn sie mit diesen Pflichten unvereinbar sind. Diese Formulierung ist ist eine klare Rechtsfeststellung. […]
Unter direktem Handlungsdruck steht die geplante #Erdgasförderung vor der Insel #Borkum. Die #DEA Deutsche Erdgas möchte im deutschen Wattenmeer bohren. Nach dem Borgarting-Urteil und dem #EGMR-Standard ist die rechtliche Ausgangslage für solche Genehmigungen schwieriger geworden. Eine #Umweltverträglichkeitsprüfung, die Verbrennungsemissionen des geförderten Gases nicht vollständig einbezieht, riskiert, denselben Standards nicht standzuhalten, die in Norwegen zur Ungültigkeit von drei Genehmigungen geführt haben. Was in der Nordsee gilt, gilt auch vor Borkum.
Das gleiche Argument trifft fossile Subventionen. Das #IGH-Gutachten benennt staatliche #Subventionen für fossile Brennstoffe als potenzielle Völkerrechtsverstöße, wenn sie mit den 1,5-Grad-Klimapflichten unvereinbar sind. Deutschland subventioniert #Diesel, #Kerosin und #Dienstwagen im Volumen von mehreren Milliarden Euro jährlich. […]
Bundesumweltminister #CarstenSchneider hatte bereits am Tag des #IGH-Gutachtens erklärt, #Klimaschutz sei eine #Menschheitsaufgabe, und sich Rückenwind für die internationale Zusammenarbeit erhofft. Rückenwind ist angekommen. Ob Berlin ihn nutzt, ist eine andere Frage."
https://www.cleanthinking.de/igh-klimagutachten-voelkerrechtspflicht-klimaschutz/ via @cleanthinking
#FossileSubventionen #PariserAbkommen #1komma5grad #IGHGutachten #Klimagutachten #Völkerrecht #Umweltrecht #Völkergewohnheitsrecht #Umweltvölkerrecht #Menschenrechte #KlimaschutzIstMenschenrecht #BVerfG #Art20aGG #intertemporaleFreiheitssicherung #Verkehrswende #Dienstwagenprivileg #Dieselprivileg #Kerosinprivileg #ENergiewende #ExitGas #ExitGasNow #ExitGasEnterFuture #EndFossilFuelsNow #DelayIsTheNewDenial
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Statt gute Praktiken des Umgangs mit Benzin zu unterstützen, verbilligt die Regierung den Treibstoff, dessen Einsatz versorgungspolitisch zu reduzieren wäre, kritisiert Andreas Knie, Mobilitätsforscher und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter…#Kolumnen #KniesWoche #Flugzeuge #Luftverkehr #Verkehrswende #Subventionen #Erdöl #ÜberraschungderWoche
Merz als Deindustrialisierer, Fliegen als Außergewöhnliches und Sparen als ein Wunderbares -
Subventionen gestrichen: China verteuert Solarmodule
China beendet Export-Subventionen für seine Solarbranche. Das wirkt sich weltweit auf die Preise aus. Ist bald Schluss mit dem Balkonkraftwerk aus dem Baumarkt für unter 250 Euro? Von Lucretia Gather.
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Mehr #Tierleid, #Ausbeutung, #Klimaschäden, #Umweltverschmutzung #Wasserverbrauch und natürlich bezahlen wir das mit #Subventionen.
Regierungsstrategie für #Agrarexporte: Mehr deutsches Schweinefleisch für die Welt |
https://taz.de/Regierungsstrategie-fuer-Agrarexporte/!6137009/
#Landwirtschaft #Ernährung #Fleisch #Schwein #Schweine #Ferkel #Tierquälerei #Tierschutz #govegan #veganfortheanimals #klimakatastrophe #klima #Ernährung -
Pendlerpauschale - Umkämpfte Subvention für den Arbeitsweg
Pendler in Deutschland profitieren 2026 von höherer Entfernungspauschale. Doch die Kritik wegen Vorteilen für Autofahrer und ökologischen Problemen wächst.#Pendlerpauschale #Pendler #Arbeitsweg #Steuervorteil #SUBVENTIONEN
Entfernungspauschale steigt: mehr Geld für Autofahrer auf dem Weg zur Arbeit -
5 Milliarden #Subventionen für die #Autoindustrie und die #DEHOGA, #Lobbyismus wirkt!
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bundestag-steuer-100.html
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Beim Merz-Besuch in Sachsen hat es Globalfoundries nun offiziell gemacht: Der US-Konzern investiert 1,1 Mrd. € in den Ausbau seiner Dresdner Chipfabrik. Der Fokus liegt auf mehr Chips für Europas Militär, Luft- und Raumfahrt sowie KI-Beschleuniger
https://oiger.de/2025/10/28/globalfoundries-verkuendet-milliardeninvestitioen-in-dresden/195570
#Globalfoundries #Dresden #Sachsen #Nexperia #Chipfabrik #Ausbau #FDX #PhysicalAI #Mikroelektronik #Merz #Wafer #Kapazität #Chipsact #Subventionen -
Fossile Energien verursachen hohe gesellschaftliche Kosten, werden aber weiterhin subventioniert.
Allein 2021 beliefen sich offene und versteckte #Subventionen laut #IWF auf 5900 Milliarden US-Dollar. Maßnahmen wie der #Tankrabatt entlasten vor allem Vielverbraucher und bremsen den #Klimaschutz.
(Gastbeitrag von Stefan Rahmstorf)
#Energiepolitik #Klimagerechtigkeit #Verkehrswende #FossileRohstoffe #Klimakosten
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#Bullshit-Bingo der #CDU #CSU #Hoffmann brabelt davon, ich übersetze das mal.
Die #Armen sind #Schuld an den #Problemen dieser #Welt & belasten den Haushalt 🤔 Bullshit
Idee: #Mindestlohn erhöhen, #Reiche mehr Besteuern, #Klimaschädliche #Subventionen abschaffen, #Dienstwagen Privileg abschaffen etc.
Aber warum wenn man immer wieder nach #unten #treten kann, ist #halt #einfacher für unfähige "Politiker" 🤬🧠💩
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#news ⚡ Ministerium: Keine Subventionen für Gasspeicherbefüllung geplant: Die Bundesregierung hat Berichte zurückgewiesen, wonach Subventionen für Gasspeicherfüllungen geplant seien.Zwar habe die Gasmarkt-Ha... https://hubu.de/?p=265139 | #keine #ministerium #subventionen #hubu
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Und was waren die eigentlichen Gründe für den Einkünfterückgang?
- hohe Kosten für #Energie
- hohe Kosten für #Pflanzenschutz
- hohe #Kosten für #Dünger
- neue Schädlinge durch #Erderwärmung
- Extremwetter durch #KlimaveränderungNa, ich denke, da wird es höchste Zeit für die nächste #Bauerndemo, wo nochmals energisch mehr fossile #Subventionen auf #Agrardiesel gefordert werden. Denn das löst bestimmt die Probleme. 🤦♂️ 🤪
#Landwirtschaft #Satire #Ernteverluste
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/landwirte-gewinn-100.html
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Gestern gelesen: #Weihnachtsmarkt, Vegane #Currywurst 6€, die mit #Tierleid, #Klimakatastrophe und #Biodiversitätsverlust 3€.
Over 80% of the European Union’s Common Agricultural Policy supports emissions-intensive animal products
https://www.nature.com/articles/s43016-024-00949-4
#Subventionen #landwirtschaft #Tierwohl #Tierindustrie #Fleisch #eu #subventionierung #govegan #vegan -
Trotz des Ziels der EU, den grünen Wandel voranzutreiben, fließen weiterhin Milliarden in die #Subventionierung von #Dienstwagen mit #Verbrennungsmotoren.
Laut einer Studie subventionieren allein die fünf größten EU-Länder solche Fahrzeuge mit 42 Mrd. Euro jährlich, wobei #Italien und #Deutschland führend sind.
Besonders #SUVs profitieren stark von diesen #Förderungen.
#Subventionen #Verbrennungsmotor #Klimapolitik #Elektroautos
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/eu-foerderung-verbrenner-dienstwagen-100.html
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Orrrrr…
Der #Dehoga mal wieder!Wird nicht müde, zu behaupten, dass seine Mitgliedsbetriebe ja hochwertige Dienstleistung erbringen (übers Hochwertig mag man im Einzelfall sprechen), um dann wieder #Steuern für reinen Verkauf zu fordern. Diese elendige Schallplatte mit Sprung, in sich inkonsistent.
Was ihr wollt, nennt man Steuervergünstigungen, salopp gesagt #Subventionen. Um die dann, das ist nun kein Geheimnis, nur allzugerne zu hinterziehen.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/doener-obergrenze-heilbronn-wie-sinnvoll-100.html
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EU macht #Tiernahrung und damit #Tierprodukte durch #Subventionen „künstlich billig“, so ein Bericht
Der Großteil der #EU-Agrarsubventionen fließt in die #Viehzucht und nicht in den #Pflanzen Bau.Die neue #Studie, die in der Fachzeitschrift #Nature veröffentlicht wurde , stellt fest, dass 82 Prozent der #Agrarsubventionen der #EU in tierische Lebensmittel fließen (38 Prozent direkt und 44 Prozent für Tierfutter). Dieselben tierischen Lebensmittel sind für den Großteil (84 Prozent) der #Treibhausgasemissionen der EU-Lebensmittelproduktion verantwortlich.
https://plantbasednews.org/news/environment/subsidies-eu-supports-animal-agriculture/?utm_source=relatedlink
#Tierindustrie #Landwirtschaft #Ernährung #agrarwende #biodiversität #artenschutz #Artenvielfalt #Milch #Fleisch #Käse #Ei #Verantwortung -
EU macht #Tiernahrung und damit #Tierprodukte durch #Subventionen „künstlich billig“, so ein Bericht
Der Großteil der #EU-Agrarsubventionen fließt in die #Viehzucht und nicht in den #Pflanzen Bau.Die neue #Studie, die in der Fachzeitschrift #Nature veröffentlicht wurde , stellt fest, dass 82 Prozent der #Agrarsubventionen der #EU in tierische Lebensmittel fließen (38 Prozent direkt und 44 Prozent für Tierfutter). Dieselben tierischen Lebensmittel sind für den Großteil (84 Prozent) der #Treibhausgasemissionen der EU-Lebensmittelproduktion verantwortlich.
https://plantbasednews.org/news/environment/subsidies-eu-supports-animal-agriculture/?utm_source=relatedlink
#Tierindustrie #Landwirtschaft #Ernährung #agrarwende #biodiversität #artenschutz #Artenvielfalt #Milch #Fleisch #Käse #Ei #Verantwortung -
EU macht #Tiernahrung und damit #Tierprodukte durch #Subventionen „künstlich billig“, so ein Bericht
Der Großteil der #EU-Agrarsubventionen fließt in die #Viehzucht und nicht in den #Pflanzen Bau.Die neue #Studie, die in der Fachzeitschrift #Nature veröffentlicht wurde , stellt fest, dass 82 Prozent der #Agrarsubventionen der #EU in tierische Lebensmittel fließen (38 Prozent direkt und 44 Prozent für Tierfutter). Dieselben tierischen Lebensmittel sind für den Großteil (84 Prozent) der #Treibhausgasemissionen der EU-Lebensmittelproduktion verantwortlich.
https://plantbasednews.org/news/environment/subsidies-eu-supports-animal-agriculture/?utm_source=relatedlink
#Tierindustrie #Landwirtschaft #Ernährung #agrarwende #biodiversität #artenschutz #Artenvielfalt #Milch #Fleisch #Käse #Ei #Verantwortung -
EU macht #Tiernahrung und damit #Tierprodukte durch #Subventionen „künstlich billig“, so ein Bericht
Der Großteil der #EU-Agrarsubventionen fließt in die #Viehzucht und nicht in den #Pflanzen Bau.Die neue #Studie, die in der Fachzeitschrift #Nature veröffentlicht wurde , stellt fest, dass 82 Prozent der #Agrarsubventionen der #EU in tierische Lebensmittel fließen (38 Prozent direkt und 44 Prozent für Tierfutter). Dieselben tierischen Lebensmittel sind für den Großteil (84 Prozent) der #Treibhausgasemissionen der EU-Lebensmittelproduktion verantwortlich.
https://plantbasednews.org/news/environment/subsidies-eu-supports-animal-agriculture/?utm_source=relatedlink
#Tierindustrie #Landwirtschaft #Ernährung #agrarwende #biodiversität #artenschutz #Artenvielfalt #Milch #Fleisch #Käse #Ei #Verantwortung -
EU macht #Tiernahrung und damit #Tierprodukte durch #Subventionen „künstlich billig“, so ein Bericht
Der Großteil der #EU-Agrarsubventionen fließt in die #Viehzucht und nicht in den #Pflanzen Bau.Die neue #Studie, die in der Fachzeitschrift #Nature veröffentlicht wurde , stellt fest, dass 82 Prozent der #Agrarsubventionen der #EU in tierische Lebensmittel fließen (38 Prozent direkt und 44 Prozent für Tierfutter). Dieselben tierischen Lebensmittel sind für den Großteil (84 Prozent) der #Treibhausgasemissionen der EU-Lebensmittelproduktion verantwortlich.
https://plantbasednews.org/news/environment/subsidies-eu-supports-animal-agriculture/?utm_source=relatedlink
#Tierindustrie #Landwirtschaft #Ernährung #agrarwende #biodiversität #artenschutz #Artenvielfalt #Milch #Fleisch #Käse #Ei #Verantwortung -
Die #Tierleidindustrie konnte eine Steigerung beim Einkommen je AK von 86 Prozent auf 72.545 Euro verzeichnen. Die Gewinnsteigerung betrug 110,4 Prozent auf durchschnittlich 125.647 Euro pro Unternehmen.
Damit ging es für die Tierleidbetriebe, von einem verhältnismäßig niedrigen Niveau kommend, weiter deutlich bergauf. Grund hierfür waren die gestiegenen Erlöse.
Angeblich sind die doch alle kurz vor der Pleite. Und fürs Tierwohl ist kein Geld da.
Mal Tacheles...Einkommen in der #Landwirtschaft: Bestes Ergebnis der letzten zehn Jahre |
"Veredelungsbetriebe" nennt sich die #Tierleidindustrie.
https://www.agrarheute.com/politik/einkommen-landwirtschaft-bestes-ergebnis-letzten-zehn-jahre-620820
#Agrarwende #Ernährung #Ernährungswende #Futter
#Subventionen #Diesel #Schweine #Hühner #Kühe #Ferkel #Milch #Käse #Kälber #tierrechte #Verantwortung #Schuld #Fleisch -
Studie zu klimaschädlichen Subventionen: Kohlendioxid-Ausstoß wird belohnt · via @tazgetroete - Öko
»Klimaschädlicher Kohlendioxid-Ausstoß wird hierzulande vom Staat belohnt – teilweise mit mehreren hundert Euro pro Tonne. Die dafür ausgereichten #Subventionen liegen deutlich über den Anreizen für die Einsparung von Kohlendioxid. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonominnen und Ökonomen in einer vom @bmbf_bund geförderten Studie. … Die Arbeit entstand im Rahmen des Forschungsprojekts Ariadne am @PIK_climate. Zu den Autorinnen und Autoren gehören unter anderem Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Dorothea Kistinger vom Mercator-Institut … Die Autorinnen und Autoren legen unter anderem den Subventionsbegriff der Industrieländer-Organisation #OECD zugrunde. Demnach handelt es sich auch um eine Subvention, wenn der Verbrauch fossiler Energie im Vergleich zu Alternativen begünstigt wird. Das #FDP-geführte @bmbf_bund sieht das teilweise anders.«
http://www.taz.de/Studie-zu-klimaschaedlichen-Subventionen/!6005955/
#FossileSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneEffekte #ExterneKosten #Klimafolgeschäden #Umweltschäden #Fehlanreize #Dienstwagenprivileg #Dieselprivileg #Entfernungspauschale #Pendlerpauschale
#Verkehrswende
#Mobilitätswende #Autokorrektur -
Wasser und Belüftung abgeschaltet: Schwere Verstöße bei Tiertransporten |
https://www.agrarheute.com/tier/wasser-belueftung-abgeschaltet-schwere-verstoesse-tiertransporten-618978
#Tiere #tierrechte #tierschutz #tierquälerei #verantwortung #Landwirtschaft #ernährung #fleisch #Schweine #sauen #Ferkel #agrarwende #Ernährungswende #subventionen #ethik -
Tausende tote Tiere im Altmarkkreis Salzwedel: Feuer in Schweinemastanlage ausgebrochen |
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/stendal/salzwedel/feuer-schweinemastanlage-arendsee-100.html
#Landwirtschaft #ernährung #fleisch #Schweine #verantwortung #Schwein #Ferkel #agrarwende #Ernährungswende #subventionen #ethik #tierrechte #tierquälerei
Und es ist kein Unglück, die Brandschutzmaßnahmen kosten Geld und daran wird gespart. Noch immer sind unzureichende Brandschutzmaßnahmen ein häufiger Grund dafür, dass die Tiere in den Ställen qualvoll ersticken oder bei vollem Bewusstsein verbrennen. Jährlich sterben so Zehntausende Tiere bei Stallbränden, weil die gesetzlichen Vorgaben mangelhaft sind. -
Sichtbarmachung versteckter #Umweltkosten der Landwirtschaft am Beispiel von #Milchproduktionssystemen | #Umweltbundesamt
Das Ziel dieses Vorhabens war es die Möglichkeiten und Schwierigkeiten der produktbezogenen Bilanzierung und Monetarisierung der Umwelteffekte landwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten am Beispiel der #Milchproduktion in #Deutschland zu untersuchen. Hierfür wurde eine vergleichende #Ökobilanz „from-cradle-to-farmgate“ für konventionelle und ökologische Milchproduktionssystemen in Deutschland erstellt.
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/sichtbarmachung-versteckter-umweltkosten-der
#Milch #Käse #Landwirtschaft #ernährung #agrarwende #Ernährungswende #subventionen #Kühe #Kälber #Vegetarier #Rinder -
Wir brauchen dringend eine #DieAnstalt zum Thema #Landwirtschaft, #HöfeSterben, #Bauernverbände, #Bauernproteste und #Subventionen. Das ruft doch alles nach einer Tafel!
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Ich bin dafür, dass wir für die #bauern klatschen, so wie damals für die #pflegekräfte und die #subventionen streichen.
#KrawallBauern #gülleterrorismus #bauernproteste -
22 Mrd. Euro #Subventionen im Jahr: So viel zahlt die Allgemeinheit, damit #Tierprodukte billig bleiben.
Die #Folgekosten im Bereich #Ernährungsbedingter Krankheiten, sind dabei noch gar eingerechnet.
Bei einer Bevölkerungszahl von 83,2 Millionen Menschen entspricht das einem Betrag von 264,42 Euro, den jeder einzelne Bundesbürger mitbezahlt. Pro Jahr.
Zugleich werden vegane Milch-Alternativen politisch mindestens 4-fach vom Staat benachteiligt.
https://vegpool.de/news/externe-kosten-tierprodukte-22-mrd-euro.html
#Subventionen #landwirtschaft #Tierwohl #Tierindustrie #Fleisch #Milch #Ei #Ernährung #agrarwende -
22 Mrd. Euro #Subventionen im Jahr: So viel zahlt die Allgemeinheit, damit #Tierprodukte billig bleiben.
Die #Folgekosten im Bereich #Ernährungsbedingter Krankheiten, sind dabei noch gar eingerechnet.
Bei einer Bevölkerungszahl von 83,2 Millionen Menschen entspricht das einem Betrag von 264,42 Euro, den jeder einzelne Bundesbürger mitbezahlt. Pro Jahr.
Zugleich werden vegane Milch-Alternativen politisch mindestens 4-fach vom Staat benachteiligt.
https://vegpool.de/news/externe-kosten-tierprodukte-22-mrd-euro.html
#Subventionen #landwirtschaft #Tierwohl #Tierindustrie #Fleisch #Milch #Ei #Ernährung #agrarwende -
22 Mrd. Euro #Subventionen im Jahr: So viel zahlt die Allgemeinheit, damit #Tierprodukte billig bleiben.
Die #Folgekosten im Bereich #Ernährungsbedingter Krankheiten, sind dabei noch gar eingerechnet.
Bei einer Bevölkerungszahl von 83,2 Millionen Menschen entspricht das einem Betrag von 264,42 Euro, den jeder einzelne Bundesbürger mitbezahlt. Pro Jahr.
Zugleich werden vegane Milch-Alternativen politisch mindestens 4-fach vom Staat benachteiligt.
https://vegpool.de/news/externe-kosten-tierprodukte-22-mrd-euro.html
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22 Mrd. Euro #Subventionen im Jahr: So viel zahlt die Allgemeinheit, damit #Tierprodukte billig bleiben.
Die #Folgekosten im Bereich #Ernährungsbedingter Krankheiten, sind dabei noch gar eingerechnet.
Bei einer Bevölkerungszahl von 83,2 Millionen Menschen entspricht das einem Betrag von 264,42 Euro, den jeder einzelne Bundesbürger mitbezahlt. Pro Jahr.
Zugleich werden vegane Milch-Alternativen politisch mindestens 4-fach vom Staat benachteiligt.
https://vegpool.de/news/externe-kosten-tierprodukte-22-mrd-euro.html
#Subventionen #landwirtschaft #Tierwohl #Tierindustrie #Fleisch #Milch #Ei #Ernährung #agrarwende -
22 Mrd. Euro #Subventionen im Jahr: So viel zahlt die Allgemeinheit, damit #Tierprodukte billig bleiben.
Die #Folgekosten im Bereich #Ernährungsbedingter Krankheiten, sind dabei noch gar eingerechnet.
Bei einer Bevölkerungszahl von 83,2 Millionen Menschen entspricht das einem Betrag von 264,42 Euro, den jeder einzelne Bundesbürger mitbezahlt. Pro Jahr.
Zugleich werden vegane Milch-Alternativen politisch mindestens 4-fach vom Staat benachteiligt.
https://vegpool.de/news/externe-kosten-tierprodukte-22-mrd-euro.html
#Subventionen #landwirtschaft #Tierwohl #Tierindustrie #Fleisch #Milch #Ei #Ernährung #agrarwende -
Mich interessiert ab wann genau Die Grünen / EU / #Habeck an allem schuldig geworden sind in der Landwirtschaft? #agrardiesel #Subventionen #höfesterben
https://www.bpb.de/themen/umwelt/landwirtschaft/325872/wachsen-oder-weichen-deutsche-landwirtschaft-im-strukturwandel/ -
#greenpeace #subventionen #tomorrowistoolate #öffisfüralle #peoplenotprofit #climatestrike2023 #globakstrikeforclimate #globakstrike4climate #klimawandelstoppen #nomoreemptypromises #fightforonepointfive #makeparisreal #climatecrisis #actnow #artist4future_muenchen #netzstreikfürsklima #climatestrikeonline #fff
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@VQuaschning
Ergänzende Quelle zu "Der Bund leistet sich laut Umweltbundesamt jährlich umweltschädliche #Subventionen in der Höhe von 65 Mrd. €."
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Umweltsch%C3%A4dliche_Subventionen
(Darin wird u.a. auch besagte Quelle des Umweltbundesamtes referenziert)
#lindner #subvention #einsparung -
TSMC plant in Dresden: Deutschland erwartet grünes Licht
Nach Informatione
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/tsmc-plant-in-dresden-deutschland-erwartet-gruenes-licht/
#BlickberDenTellerand #News #22MilliardenDollar #Automobilindustrie #Bloomberg #ChipMangel #COVID19Pandemie #Dresden #Engpsse #Genehmigung #Halbleiter #Halbleiterkomplex #HeimischeProduktion #InfineonTechnologiesAG #Intel #KanzlerOlafScholz #MarkLiu #NXPSemiconductorsNV #RobertBoschGmbH #Subventionen #Taiwanstrae #TSMC -
Im Teufelskreis aus niedrigen CO₂-Preisen, hohen #Subventionen und sozialer Schieflage · klimareporter°
"Dabei ist der Ausweg aus diesem strukturellen Dilemma bekannt. In der Schweiz werden seit 2008 zwei Drittel der Einnahmen aus der Besteuerung von fossiler Heizenergie pro Kopf der Bevölkerung zurückgezahlt. Das restliche Drittel wird zur Anschubfinanzierung von #Klimaschutzinvestitionen genutzt. Inzwischen liegt der #CO2Preis # bei rund 120 Euro pro Tonne. Beschlossen übrigens per Volksabstimmung.
Das #Umweltbundesamt hat im Dezember 2022 ein ähnliches Modell vorgeschlagen. 70 Prozent der Einnahmen könnten als #Klimaprämie pro Kopf zurückgezahlt werden. Damit würden die durchschnittlichen Mehrkosten besonders der einkommensschwachen Haushalte ausgeglichen oder sogar überkompensiert. Die restlichen 30 Prozent könnten für #Klimaschutzmaßnahmen verwendet werden. Verletzliche Gruppen sollten durch Sonderprogramme oder Umwidmung bestehender Förderprogramme besonders berücksichtigt werden."
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Passend dazu:
Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023
#Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität
Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.
Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”
Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.
Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”
Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.
Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“
Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:
„Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“
Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:
„Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”
Hintergrund:
Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.
Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.
Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.
Quelle: PM 24. März 2023
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