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#subventionen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #subventionen, aggregated by home.social.

  1. Obwohl ich selbst seit 2017 europäisch-elektrisch fahre & damit auch meine Familie vor der fossilen Abzocke & Falle schütze, empfinde ich die absurd hohen Preise für Benzin und Diesel in Deutschland als ungerecht.

    Einige europäische Länder haben daher auch längst eine Übergewinnsteuer erlassen. Deutschland hat dagegen mit dem sog. „Tankrabatt“ von & für Reiche die Profite der Fossilkonzerne noch subventioniert.

    Frage: Sollten wir die abzockenden Mineralöl- und Gaskonzerne in Deutschland als „fossile Kriegsgewinnler“ bezeichnen, oder findest Du das zu hart?

    #Fossilismus #Fossilkonzerne #Deutschland #Umfrage #Tankrabatt #Steuern #Subventionen #Reiche #Wirtschaft #Medien #Lobbyismus

  2. Obwohl ich selbst seit 2017 europäisch-elektrisch fahre & damit auch meine Familie vor der fossilen Abzocke & Falle schütze, empfinde ich die absurd hohen Preise für Benzin und Diesel in Deutschland als ungerecht.

    Einige europäische Länder haben daher auch längst eine Übergewinnsteuer erlassen. Deutschland hat dagegen mit dem sog. „Tankrabatt“ von & für Reiche die Profite der Fossilkonzerne noch subventioniert.

    Frage: Sollten wir die abzockenden Mineralöl- und Gaskonzerne in Deutschland als „fossile Kriegsgewinnler“ bezeichnen, oder findest Du das zu hart?

    #Fossilismus #Fossilkonzerne #Deutschland #Umfrage #Tankrabatt #Steuern #Subventionen #Reiche #Wirtschaft #Medien #Lobbyismus

  3. Obwohl ich selbst seit 2017 europäisch-elektrisch fahre & damit auch meine Familie vor der fossilen Abzocke & Falle schütze, empfinde ich die absurd hohen Preise für Benzin und Diesel in Deutschland als ungerecht.

    Einige europäische Länder haben daher auch längst eine Übergewinnsteuer erlassen. Deutschland hat dagegen mit dem sog. „Tankrabatt“ von & für Reiche die Profite der Fossilkonzerne noch subventioniert.

    Frage: Sollten wir die abzockenden Mineralöl- und Gaskonzerne in Deutschland als „fossile Kriegsgewinnler“ bezeichnen, oder findest Du das zu hart?

    #Fossilismus #Fossilkonzerne #Deutschland #Umfrage #Tankrabatt #Steuern #Subventionen #Reiche #Wirtschaft #Medien #Lobbyismus

  4. Obwohl ich selbst seit 2017 europäisch-elektrisch fahre & damit auch meine Familie vor der fossilen Abzocke & Falle schütze, empfinde ich die absurd hohen Preise für Benzin und Diesel in Deutschland als ungerecht.

    Einige europäische Länder haben daher auch längst eine Übergewinnsteuer erlassen. Deutschland hat dagegen mit dem sog. „Tankrabatt“ von & für Reiche die Profite der Fossilkonzerne noch subventioniert.

    Frage: Sollten wir die abzockenden Mineralöl- und Gaskonzerne in Deutschland als „fossile Kriegsgewinnler“ bezeichnen, oder findest Du das zu hart?

    #Fossilismus #Fossilkonzerne #Deutschland #Umfrage #Tankrabatt #Steuern #Subventionen #Reiche #Wirtschaft #Medien #Lobbyismus

  5. Subventionen gestrichen: China verteuert Solarmodule

    China beendet Export-Subventionen für seine Solarbranche. Das wirkt sich weltweit auf die Preise aus. Ist bald Schluss mit dem Balkonkraftwerk aus dem Baumarkt für unter 250 Euro? Von Lucretia Gather.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/solar

    #Solarbranche #China #Subventionen

  6. Folgen der US-Wahl: Neue Intel-Werke in Magdeburg auf der Kippe

    Nach der Wahl Donald Trumps fürchten mehrere Ökonomen, dass Intel ganz auf seine geplante Chipfabrik in Deutschland verzichten könnte. Denn die USA könnten Technologie-Ansiedlungen dann noch stärker anlocken. Von Alina Leimbach.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/intel

    #Intel #Trump #Chipbranche #Chipfabrik #Magdeburg #SachsenAnhalt #Subventionen #Zölle

  7. Ein #Tierarzt soll in Deutschlands größtem #Schlachthof von #Tönnies drei Ferkel in einem Eimer ertränkt haben, während ein zweiter #Veterinär zusah. Die beiden stehen nun wegen eines Verstoßes gegen das #Tierschutzgesetz vor Gericht.
    Tagtäglich liefert die #Tierindustrie neue Schreckensmeldungen. Wer das System nicht weiter unterstützen möchte, lebt am besten vegan. 🌱
    zeit.de/news/2024-01/20/ferkel
    #Schweine #agrarwende #Ernährungswende #subventionen #ethik #tierrechte #tierquälerei #verantwortung #Landwirtschaft #Agrarkriminalität #ferkel

  8. Liebe Bauern und Bäuerinnen,

    wir wollen Euer Essen essen und nicht das aus Argentinien, Brasilien oder Spanien. Wir wollen saisonale und regionale Produkte essen. Wir waren in der Domäne Dahlem und wissen, welches Produkt man hier wann kaufen kann. „Wir“ ist vielleicht eine kleine Gruppe, aber sie wird größer.

    Ich habe noch mal über Eure Proteste nachgedacht. Es ist wohl so, dass die Hälfte Eurer Einkünfte aus #Subventionen besteht. Allerdings ginge es auch nicht ohne Subventionen. In den Zeitungen liest man manchmal: Die #Dieselsubventionen betrügen ja nur 1700€ pro irgendwas. Oder 6000€. Die Bauern sollte mal nicht so jammern.

    Ich habe mir gedacht, dass man einfach das Essen teurer machen könnte. Es wird teurer verkauft, Ihr kriegt mehr Geld. Eure Arbeit wird mehr geschätzt. Vielleicht wird sogar weniger weggeworfen (von Läden und von Endkund*innen). Preise anpassen schlagen auch Zeitungen vor, aber so einfach ist das nicht, denn die großen Ketten kaufen dann vielleicht einfach im Ausland.

    Also: Man bräuchte Schutzzölle, man bräuchte Mindestpreise für Euch, man bräuchte Ausgleiche für Arme, damit sie sich das teurere Essen leisten können. Daran, dass Ihr so hohe Subventionen braucht, können wir alle sehen, dass der Markt das regelt. Ginge es nach dem Markt, gäbe es in Deutschland nur Hobbybauern und Hobbybäuerinnen.

    Wir brauchen keine riesigen Mastanlagen, deren Produkte ins Ausland exportiert werden. Der Export lohnt sich nur, wenn deutsche Schweine billiger sind, als Schweine anderswo. Das bedeutet, dass andere Bauern und Bäuerinnen nicht von ihrer Schweinemast leben können.

    Das alles ist nicht einfach zu erreichen, aber ich hoffe, dass Ihr mir prinzipiell zustimmt.

    Wenn wir uns einige waren, dass ein Hof X€ zum Leben braucht, dann kann man nicht einfach 1.700€ oder was auch immer rausschneiden. Die #Dieselsubventionen müssen weg. Bei allen auch den Pkw-Faherern und Fahrerinnen. Dann müsstet Ihr halt an anderer Stelle mehr bekommen. Damit wäre immer noch der ökologische Lenkungseffekt vorhanden, den wir wegen der #Klimakrise brauchen. Die betrifft Euch ja auch wegen #Dürre und #Starkregen und der damit verbundenen #Bodenerosion.

    Die #Tierwohlabgabe ist doch schick. Verbraucher zahlen mit Lenkungsfunktion und Ihr bekommt das Geld. Zölle usw. haben wir dann noch nicht, aber es wäre erst mal ein Anfang.

    Das mit der Tierwohlabgabe war übrigens ein Vorschlag des #Bürgerrates Ernährung. Die #CDU hat schon erklärt, dass sie das nicht wollen. Die CDU vertritt aber nicht Eure Interessen. Sie vertritt die Interessen einiger Großbauern. Die in Massen produzieren. Auch Tiere.

    Insgesamt gilt wohl: Wir müssen miteinander reden. Alle mit allen.

    Herzliche Grüße

    Stefan

    PS: Ein paar von Euch sehe ich wahrscheinlich auf der #whes24. Bis ziemlich bald.

    #Bauernproteste

  9. 13/ Sorry, wird jetzt ein seltsam gemischter Thread.

    Vielleicht sind ja die ganzen #Bauernproteste nur ein einziges Missverständnis. Vielleicht stimmt ja die Zahl in 7/ und der Mann hatte etwas kolossal durcheinandergebracht. Vielleicht sind die 60.000€ ja die gesamten Subventionen für seinen Hof. Die will ihnen ja niemand wegnehmen (außer der #noAfD, die alle Subventionen abbauen will).

    Auf dem Plakat auf dem Bild steht: „Wenn sogar Landwirte subventioniert werden müssen, ist doch im Kern schon etwas kaputt!“

    Das ist richtig, aber es geht gerade nur um ganz bestimmte #Subventionen, die gestrichen werden sollen. Die #Dieselsubventionen. Früher oder später müssen alle fossilen Subventionen abgebaut werden, weil fossile Brennstoffe uns schaden. Sie zu subventionieren wäre unsinnig.

    Über die #Agrarsubventionen sollte man zumindest nachdenken. Lebensmittel sind zu billig. Sie werden deshalb nicht geschätzt und weggeworfen. Menschen mit hohen Einkommen brauchen keine subventionierten Lebensmittel. Sie könnten sich auch teurere kaufen und tun das zum Teil auch schon in Bio-Läden. Wenn man die Subventionen abschaffen würde, müsste man gleichzeitig für einen Ausgleich bei den Armen (den Nicht-Super-Reichen) sorgen. Höhere Mindestlöhne, höheres #Arbeitslosengeld. Das alles ist jedoch nicht einfach, weil es EU-weit geschehen müsste. Der Abbau von Fossilsubventionen kann über #Klimageld ausgeglichen werden. War mal so geplant, passiert wegen #FDP nicht.

    Der zweite Spruch ist falsch. Zeugt von Vorurteilen von Bauern gegenüber Städtern.

    „Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Würde der Städter kennen, was er frisst, er würde umgehend Bauer werden. Oliver Hassencamp“

    Wir haben eine #Biokiste mit Produkten aus dem Umland. Unverarbeitet. Insofern wissen wir, was wir essen. Wir kennen und schätzen auch #Bauern. Bauer sein ist ein anstrengender und anspruchsvoller Beruf. Ich könnte das nicht und würde auch nicht umgehende Bauer werden wollen. Macht Ihr mal. Ich möchte auch, dass Ihr anständig bezahlt werdet.

    #Mindestlohn #Ernährung

  10. Alle Infos und Orte findest Du auf klimastreik.org
    #EndFossilFuels #subventionen #marcelfratzscher #tomorrowistoolate #öffisfüralle #peoplenotprofit #climatestrike2023 #globakstrikeforclimate #globakstrike4climate #klimawandelstoppen #nomoreemptypromises #fightforonepointfive #makeparisreal #climatecrisis #actnow #artist4future_muenchen #netzstreikfürsklima #climatestrikeonline #fff
    @avaaz_org
    @bund_bundesverband
    @campact
    @umwelthilfe
    @_germanzero
    @greenpeace.de
    @klima_allianz
    @nabu
    @tff.germany
    @wwf_deutschland
    @bundjugend
    @naturfreundejugend
    @wwf_jugend
    @aktiongegendenhunger
    @bdkjde
    @foodsharing_de
    @bos_deutschland
    @ausgestrahlt
    @protecttheplanet
    @healthforfuture.de

  11. Passend dazu:

    Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023

    #Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität

    Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.

    Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”

    Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.

    Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”

    Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.

    Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“

    Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:

    „Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“

    Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:

    „Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”

    Hintergrund:

    Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.

    Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.

    Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.

    Quelle: PM 24. März 2023

  12. Warum ist Mobilität von finanziell Schwachen im #opnv nicht kostenlos?
    => Sozialleistungen: ~ 7 Mio. Menschen
    7 Mio. * #49EuroTicket = 0,3 Mrd. €
    #Subventionen für motorisierte #kfz
    - #dienstwagenprivileg
    4,4 Mrd. € (~ 2 bis 3 Mio. Kfz)
    - #Dieselsubventionen
    8,2 Mrd. € (~ 15 Mio. Diesel-Kfz)
    - #pendlerpauschale
    6,0 Mrd. € (~ 7 Mio. Steuerzahler)
    - #elektroauto Prämie
    2,0 Mrd. € (~ 0,6 Mio E-Kfz in 2021)
    => 20,6 Mrd. €
    Fördern wir die Richtigen?
    @SheDrivesMobility #autokorrektur
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