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#subventionen — Public Fediverse posts

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  1. „Der Bauernverband fordert …“ ist in diesem Jahr erneut sehr häufig zu lesen. Angesichts der Dürre scheint das vielen verständlich. Mit Agrarminister Rainer hat der Agrarsektor einen mehr als verständnisvollen Fürsprecher – obwohl Rainer es noch nicht einmal regnen lassen kann. Andererseits produziert der Agrarsektor nicht nur Lebensmittel für Deutschland, und der Agrarsektor ist ein sehr hoch subventionierter Bereich.

    derschreiben.de/der-bauernverb

    Zur Transparenz auch eine Angabe über alle Subventionen, die ich als Unternehmer in den Jahren 2013 bis 2025 erhalten habe.

    #Bauernverband #Subventionen

  2. „Der Bauernverband fordert …“ ist in diesem Jahr erneut sehr häufig zu lesen. Angesichts der Dürre scheint das vielen verständlich. Mit Agrarminister Rainer hat der Agrarsektor einen mehr als verständnisvollen Fürsprecher – obwohl Rainer es noch nicht einmal regnen lassen kann. Andererseits produziert der Agrarsektor nicht nur Lebensmittel für Deutschland, und der Agrarsektor ist ein sehr hoch subventionierter Bereich.

    derschreiben.de/der-bauernverb

    Zur Transparenz auch eine Angabe über alle Subventionen, die ich als Unternehmer in den Jahren 2013 bis 2025 erhalten habe.

    #Bauernverband #Subventionen

  3. „Der Bauernverband fordert …“ ist in diesem Jahr erneut sehr häufig zu lesen. Angesichts der Dürre scheint das vielen verständlich. Mit Agrarminister Rainer hat der Agrarsektor einen mehr als verständnisvollen Fürsprecher – obwohl Rainer es noch nicht einmal regnen lassen kann. Andererseits produziert der Agrarsektor nicht nur Lebensmittel für Deutschland, und der Agrarsektor ist ein sehr hoch subventionierter Bereich.

    derschreiben.de/der-bauernverb

    Zur Transparenz auch eine Angabe über alle Subventionen, die ich als Unternehmer in den Jahren 2013 bis 2025 erhalten habe.

    #Bauernverband #Subventionen

  4. Ja, @FlippoFlip - ginge es nur um „Issue Ownership“, dann müssten Landwirte schon aus Verzweiflung geschlossen Klima- und Wasserschutz wählen und die verschwenderische Massentierhaltung aufgeben.

    Stattdessen aber protestieren deren Verbände bislang nur für die Beibehaltung ihrer Subventionen und reagieren auf die steigenden Preise & Zölle „dank“ Trump wie auch auf die steigenden Temperaturen mit Rufen nach weiterer Staatshilfe.

    Die Vorstellung, dass die meisten Menschen in „Issues“ und Parteikompetenzen denken, verallgemeinert (mal wieder) akademische Übungen zu vermeintlich allgemeiner Psychologie…

    #Landwirtschaft #Klimakrise #Subventionen #Psychologie #Mimesis

    agrarheute.com/politik/landwir

  5. Wo sind nun all diejenigen, die immer meinen "der Markt regelt das"?

    Wenn der Markt regelt, wird sofort nach staatlicher Unterstützung geschrien. Widerspruch? Nope.

    Wonach ich schreie, sind:
    * ein Ende von Ungleichbehandlungen, also in diesem Fall Einführung einer Kerosinbesteuerung
    * Miteinberechnung von Folgekosten, was hier in erster Linie Klimakrisenkosten wären, aber auch die Folgen von Lärm und Luftverschmutzung.

    "Reicht bei weitem nicht": Luftfahrt verlangt nach AUA-Verlust mehr staatliche Entlastung
    derstandard.at/story/300000033

    #Klimakrise #Klimakatastrophe #AUA #AustrianAirlines #Flugverkehr #Luftfahrt #Kerosinbesteuerung #Kerosinsteuer #Marktwirtschaft #Subventionen #klimaschädlicheSubventionen

  6. „Auf Basis weltweiter Flugdaten aus dem Jahr 2023 hat ICCT nun zehn Modelle für eine Ausweitung des ETS untersucht. Je nach Ausgestaltung könnten die jährlichen Einnahmen von derzeit rund 4,3 Milliarden Euro danach auf etwa 9 Milliarden Euro steigen, wenn sämtliche internationalen Abflüge aus Europa einbezogen würden. Eine Ausdehnung auf alle ankommenden und abgehenden internationalen Flüge würde sogar bis zu 14,3 Milliarden Euro Einnahmen pro Jahr bringen.“

    Das sind #fossileSubventionen die dann abgebaut würden.

    #Subventionen #Fliegen

    taz.de/!6195900

  7. #Greenpeace kritisiert neue klimaschädliche #Subventionen der #Bundesregierung im Umfang von elf Milliarden Euro.

    Genannt werden unter anderem #Tankrabatt, höhere #Pendlerpauschale, verbilligter #Agrardiesel und die Senkung der #Luftverkehrsteuer.

    Nach Einschätzung der Organisation schwächen diese Maßnahmen Anreize zum #Energiesparen und zum Umstieg auf klimafreundliche Alternativen.

    nd-aktuell.de/artikel/1200729.

    #Klimaschutz #Wärmepumpen #Klimapolitik #climatechange #energy #endfossilfuels

  8. Die #Tesla-Auslieferungen sind 2025 weltweit um 8,5 Prozent gesunken.

    Hauptgrund war das Ende der US-#Subventionen für #Elektroautos. Elon Musk sieht die Zukunft des Unternehmens zunehmend außerhalb des klassischen Autogeschäfts – bei #Robotaxis und humanoiden #Robotern.

    Doch hier steckt Tesla noch in der Entwicklungsphase und steht unter wachsendem Druck durch Wettbewerber wie #Waymo und chinesische #E-Autohersteller.

    heise.de/news/Tesla-Auslieferu

    #elektromobilität #elonmusk #robotik #emobility

  9. #news ⚡ Ministerium: Keine Subventionen für Gasspeicherbefüllung geplant: Die Bundesregierung hat Berichte zurückgewiesen, wonach Subventionen für Gasspeicherfüllungen geplant seien.Zwar habe die Gasmarkt-Ha... hubu.de/?p=265139 | #keine #ministerium #subventionen #hubu

  10. Online-Handbuch: Auswirkung der #Beweidung auf die #Fauna.

    #Insekten und #Spinnen/ #Amphibien / #Reptilien / #Vögel/ #Säugetiere #Weide #Grasland #Weiderinder #Rinder #Schweine #Extensive #Pferde Haltung: Bei 0,3 GVE pro Hektar ist nicht mehr von einer dauerhaften Bewaldung auszugehen.
    Mit grossen Maschienen kann man da nicht mehr arbeiten, zudem gilt es mit Altholz und Steinen Struckturen zu bilden.
    Nicht jede Wasserstelle ist für grosse Weidetiere geeignet. Externe Wasserversorgung, Mosaiknutzung,
    Gedüngt werden ist vorbei, es muss 10-40 Prozent Brache bleiben und für den Winter sowieso Weidereste stehen lassen.
    Geschlachtet wir nicht mehr und auch nicht mehr dauergeschwängert.
    Die Tieren kommen aus dem Tierschutz, und werden mit Patensystem auf Dauer versorgt.
    Meine Patenkuh zB arbeitet in der Röhn, als Megaherbivoren-Landschaftspflegerin.
    anl.bayern.de/fachinformatione
    #Landwirtschaft #ernährung #biodiversität #verantwortung #agrarwende #Ernährungswende #subventionen #ethik #tierrechte #umwelt #klima

  11. Passend dazu:

    Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023

    #Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität

    Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.

    Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”

    Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.

    Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”

    Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.

    Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“

    Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:

    „Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“

    Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:

    „Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”

    Hintergrund:

    Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.

    Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.

    Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.

    Quelle: PM 24. März 2023