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#subventionen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #subventionen, aggregated by home.social.

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  1. Hitze-AKW-Flaute

    Die Öffentlichkeit in Deutschland wird über die Hitze in Frankreich und Spanien nur zur Hälfte informiert. Wo es brennt, welche Regionen evakuiert werden, wo Zeltplätze und Urlaubsparadiese betroffen sind und warum das vielleicht sogar mit dem Klimawandel zu tun haben könnte. Was der Öffentlichkeit unterschlagen wird, ist die Tatsache, dass zwischenzeitlich bis zu 10 Atomkraftwerke in Frankreich abgeschaltet werden mussten, weil ihre Kühlsysteme nicht mehr ausreichend mit Wasser versorgt werden können. Unter anderen sind Golfech 2, (Garonne) Blayais (Gironde-Mündung ) Bugey (Rhône), Nogent (Seine)  in Frankreich stillgelegt, gestern wurden zwei Blöcke von  Paks (Donau) in Ungarn vom Netz genommen.

    Gefährlich und teuer

    Diese Entwicklung im Zuge der aktuell immer häufiger auftretenden sommerlichen Erhitzung ist besonders deshalb bedrohlich, so Greenpeace, weil vor allem alte AKW, deren Laufzeiten immer wieder verlängert wurden, zweifach von der Hitzeflaute betroffen sind. Zum einen steigen die Beanspruchungen der Bauteile bei großer Hitze, was die Gefahr von Schäden und notwendigen Schnellabschaltungen wahrscheinlicher macht und das Betriebsrisiko insgesamt steigert. Zum anderen sinkt die Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Zwar behauptet der staatliche französische EDF-Konzern, dass Abschaltungen etwa 2025 nur 3% der Kraftwerksgesamtleistung gekostet habe, aber EDF rechnet damit die Kosten schön. Der französische Rechnungshof hat in seinen jährlichen Berichten, so ein Experte von “Global 2000” aus Österreich, vor der Unwirtschaftlichkeit der Atomenergie gewarnt.

    Reiche plant am Markt vorbei

    Mit dem heute vorgestellten Erneuerbare-Energien-Gesetz plant die Gaslobbyistin Katharina Reiche entgegen ihrer eigenen Behauptungen am Markt vorbei. Denn in Hitzeperioden wie der aktuellen entsteht vor allem tagsüber und in den Nachmittagsstunden erhöhter Strombedarf durch Klimaanlagen und Kühlhäuser. Während die Solarenergie die Netze tagsüber stabilisiert, entsteht das Problem nach Sonnenuntergang, wenn die Solarleistung ausfällt. Reiche setzt nun auf Gaskraftwerke, die jedoch wegen ihrer hohen Anfahrkosten durch schlechten Wirkungsgrad und hohen CO2 -Ausstoß und hohe Kosten für wenige Betriebsstunden die Strompreise entgegen Reiches Behauptungen in die Höhe treiben. Wesentlich besser wären Investitionen in mehr Batterie-Stromspeicher, die tagsüber Solar- und Windstrom speichern und ihn in den “teuren” Abendstunden kostengünstig und passend wieder abgeben.

    Die Subventionslobby der Atomindustrie ist wieder unterwegs

    Überall in Europa werden dieses Jahr und in den folgenden Jahren AKW ncht mehr arbeiten können, weil sie keine Kühlung mehr haben. Die Fans der Atomindustrie und der staatlichen Subventionierung dieser unendlich teuersten Technologie zur Energieerzeugung, bei der die Frage der Endlagerung atomaren Strahlenmülls bis heute offen und ungelöst ist, haben derzeit eine Offensive zur Subventionierung der Fusionstechnologie gestartet. Der “Kölner Stadtanzeiger” widmet solchen Phantastereien diese Woche eine ganze Seite im Wirtschaftsteil. Mit keinem Wort erwähnt wird dabei die Tatsache, dass diese Pläne einem weiteren Umbau der Energiewirtschaft hin zu preisgünstigem Solar- und Windstrom diametral entgegenstehen, weil die noch lange nicht realisierbaren Fusionsreaktoren wieder in die Fußstapfen der alten, auf Monopole fixierten AKW-Energieerzeugungsstruktur eintreten und sie fortsetzen. Sie sind deshalb ein Baustein eines überkommenen und veralteten, viel zu teuren Energiesystems. In keiner Weise zukunftsfähig und vor allem ökonomisch nicht konkurrenzfähig.

    CSU: inkompetent, zur Steuerverschwendung entschlossen und lobbyhörig

    Weil alle Rahmenbedingungen eine preisgünstige, nachhaltige und dezentrale Energieversorgung erfordern, stemmt sich die CSU gegen diese Erkenntnis. Sie möchte weiter in spinnerte und ökonomisch abwegige Fusionstechnologie investieren, anstatt die unschlagbar günstige alternative Infrastruktur mit Windkraft, Solarenergie und nachwachsenden Rohstoff- und Energieverbünden nebst Fernwärme auszubauen. Für sich eine Jahrhundertaufgebe, aber am Ende ökonomisch und infrastrukturell unschlagbar. Im Ergebnis will die CDU/CSU die Energiewende, die sich gerade mal im ökonomischen Anfangsstadium befindet und deutsche Mittelständler mit Know-how an die Weltspitze gebracht hat, abwürgen. Denn beide Formen der Energieerzeugung passen nicht zueinander, sind im Prinzip technische Antagonisten. Eine Energie- und Wärmeerzeugungsstruktur, wie sie Robert Habeck entworfen und durch ökonomische Rahmenbedingungen eingeleitet hat, ist prinzipiell dezentral angelegt. Es bedarf eines klugen Netzmanagements und intelligenter Energiespeicher – seien sie elektrisch oder von Stauseen und Rückhaltebecken unterstützt. AKW, die im Grundlastbereich dauernd arbeiten, zerstören dieses intelligente System und fluten – wenn sie denn mal laufen – die Netze mit teurem Atomstrom. Das ist der Grund, wieso fast kein billiger Ökostrom aus Spanien und Portugal den deutschen Strommarkt erreicht. Die französischen AKW blockieren die Netze.

    Hochrisikotechnik wird systematisch kleingeredet

    Weil sich die Grünen weiterentwickelt haben und sich mehr mit erneuerbaren Energien als mit den Gefahren von AKW beschäftigen – ebenso wie die junge Basis von Fridays for Future – kommen zumeist politisch rechtsaußen angesiedelte Initiativen und Lobbyisten wieder in die gesellschaftliche Diskussion. EU-Präsidentin von der Leyen erdreistete sich vor Wochen, bei der Präsentation französischer Atom-U-Boote als Kniefall von der Atomlobby und ihrem obersten Anhänger Emmanuel Macron, wahrheitswidrig und ökonomisch unwahr zu behaupten, mit dem Atomausstieg habe man ohne Not auf eine preisgünstige Energieerzeugung verzichtet. Eine dreiste Lüge amgesichts der Tatsache, dass der Atomstrom der teuerste, staatlich subventionierte  Strom ist. Die Verlogenheit der Argumentation zieht sich durch das christdemokratische, politische Handeln. Katharina Reiche behauptet, die Streichung der Entgelte für nicht erzeugten bzw. nicht abgenommenen, weil durch Atomstrom blockierten Windkraftstrom sei “Marktwirtschaft”. Ist es gerade nicht, weil sie Subventionen auf die zu bauenden Kraftwerke mit fossilen Energien umlenkt, statt Stromspeicher zu bauen und den Bau künftiger Windanlagen  – auch als Einnahmequelle der Kommunen – unrentabel macht. Der Gipfel politischer Unvernunft ist die Forderung der  CSU, massive Subventionen für Atomfusionskraftwerke zur Verfügung zu stellen, an denen seit siebzig Jahren nahezu erfolglos mit massiven Subventionen und wenig ehrlichem marktwirtschaftlichem Investment und hohen Verlusten geforscht und entwickelt wird.

    Hitzeflaute

    In Frankreich brennen die Wälder, in Spanien und Portugal ebenso, Europa macht sich für eine weitere Hitzewelle parat, die wieder tausende alte Menschen und Babys das Leben kosten wird. Wasser wird immer knapper, der Rhein und die anderen großen europäischen Flüsse, an denen Atomkraftwerke stehen, haben derzeit ein Jahrhundert-Niedrigwasser. In dieser sich absehbar steigernden Situation mit Gaskraftwerken auf eine Technik zu setzen, die ebenfalls Kühlwasser zum Betrieb ihrer Anlagen benötigt, ist nicht nur umweltpolitisch kontraproduktiv, es ist ökonomischer Unsinn, der alle Bürger:innen weiter finanziell belasten wird.

     

  2. Hitze-AKW-Flaute

    Die Öffentlichkeit in Deutschland wird über die Hitze in Frankreich und Spanien nur zur Hälfte informiert: Wo es brennt, welche Regionen evakuiert werden, Wo Zeltplätze und Urlaubsparadiese betroffen sind und warum das vielleicht sogar mit dem Klimawandel zu tun haben könnte. Was der Öffentlichkeit unterschlagen wird, ist die Tatsache, dass zwischenzeitlich bis zu 10 Atomkraftwerke in Frankreich abgeschaltet werden mussten, weil ihre Kühlsysteme nicht mehr ausreichend mit Wasser versorgt werden können. Unter anderen sind Golfech 2, (Garonne) Blayais (Gironde-Mündung ) Bugey (Rhône), Nogent (Seine)  in Frankreich stillgelegt, gestern wurden zwei Blöcke von  Paks (Donau) in Ungarn vom Netz genommen.

    Gefährlich und teuer

    Diese Entwicklung im Zuge der aktuell immer häufiger auftretenden sommerlichen Erhitzung ist besonders deshalb bedrohlich, so Greenpeace, weil vor allem alte AKW, deren Laufzeiten immer wieder verlängert wurden, zweifach von der Hitzeflaute betroffen sind: Zum einen steigen die Beanspruchungen der Bauteile bei großer Hitze, was die Gefahr von Schäden und notwendigen Schnellabschaltungen wahrscheinlicher macht und das Betriebsrisiko insgesamt steigert. Zum anderen sinkt die Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Zwar behauptet der staatliche französische EDF-Konzern, dass Abschaltungen etwa 2025 nur 3% der Kraftwerksgesamtleistung gekostet habe, aber EDF rechnet damit die Kosten schön: Der französische Rechnungshof hat in seinen jährlichen Berichten, so ein Experte von “Global 2000” aus Österreich, vor der Unwirtschaftlichkeit der Atomenergie gewarnt.

    Reiche plant am Markt vorbei

    Mit dem heute vorgestellten Erneuerbare Energien Gesetz plant die Gaslobbyistin Katharina Reiche entgegen ihrer eigenen Behauptungen am Markt vorbei. Denn in Hitzeperioden wie der aktuellen entsteht vor allem tagsüber und in den Nachmittagsstunden erhöhter Strombedarf durch Klimaanlagen und Kühlhäuser. Während die Solarenergie die Netze tagsüber stabilisiert, entsteht das Problem nach Sonnenuntergang, wenn die Solarleistung ausfällt. Reiche setzt nun auf Gaskraftwerke, die jedoch wegen ihrer hohen Anfahrkosten durch schlechten Wirkungsgrad und hohen CO² -Ausstoß und hohe Kosten für wenige Betriebsstunden die Strompreise entgegen Reiches Behauptungen in die Höhe treiben. Wesentlich besser wären Investitionen in mehr Batterie-Stromspeicher, die tagsüber Solar- und Windstrom speichern und ihn in den “teuren” Abendstunden kostengünstig und passend wieder abgeben.

    Die Subventionslobby der Atomindustrie ist wieder unterwegs

    Überall in Europa werden dieses Jahr und in den folgenden Jahren AKW ncht mehr arbeiten können, weil sie keine Kühlung mehr haben. Die Fans der Atomindustrie und der staatlichen Subventionierung dieser unendlich teuersten Technologie zur Energieerzeugung, bei der die Frage der Endlagerung atomaren Strahlenmülls bis heute offen und ungelöst ist, haben derzeit eine Offensive zur Subwentionierung der Fusionstechnologie gestartet. Der “Kölner Stadtanzeiger” widmet solchen Phantastereien diese Woche eine ganze Seite im Wirtschaftsteil. Mit keinem Wort erwähnt wird dabei die Tatsache, dass diese Pläne einem weiteren Umbau der Energiewirtschaft hin zu preisgünstigem Solar- und Windstrom diametral entgegenstehen, weil die noch lange nicht realisierbaren Fusionsreaktoren wieder in die Fußstapfen der alten, auf Monopole fixierten AKW-Energieerzeugungsstruktur eintreten und sie fortsetzen. Sie sind deshalb ein Baustein eines überkommenen und veralteten, viel zu teuren Energiesystems. In keiner Weise zukunftsfähig und vor allem ökonomisch nicht konkurrenzfähig.

    CSU: inkompetent, zur Steuerverschwendung entschlossen und Lobbyhörig

    Weil alle Rahmenbedingungen eine preisgünstige, nachhaltige und dezentrale Energieversorgung erfordern, stemmt sich die CSU gegen diese Erkenntnis. Sie möchte weiter in spinnerte und ökonomisch abwegige Fusionstechnologie investieren, anstatt die unschlagbar günstige alternative Infrastruktur mit Windkraft, Solarenergie und nachwachsenden Rohstoff- und Energieverbünden nebst Fernwärme auszubauen. Für sich eine Jahrhundertaufgebe, aber am Ende ökonomisch und infrastrukturell unschlagbar. Im Ergebnis will die CDU/CSU die Energiewende, die sich gerade mal im ökonomischen Anfangsstadium befindet und deutsche Mittelständler mit Know-how an die Weltspitze gebracht hat, abwürgen. Denn beide Formen der Energieerzeugung passen nicht zueinander sind im Prinzip technische Antagonisten. Eine Energie- und Wärmeerzeugungsstruktur, wie sie Robert Habeck entworfen und durch ökonomische Rahmenbedingungen eingeleitet hat, ist prinzipiell dezentral angelegt. Es bedarf eines klugen Netzmanements und intelligenter Energiespeicher – seien sie elektrisch oder von Stauseen und Rückhaltebecken unterstützt. AKW, die im Grundlastbereich dauernd arbeiten, zerstören dieses intelligente System und fluten – wenn sie denn mal laufen – die Netze mit teurem Atomstrom. Das ist der Grund, wieso fast kein billiger Ökostrom aus Spanien und Portugal den deutschen Strommarkt erreicht: Die Französischen AKW blockieren die Netze.

    Hochrisikotechnik wird systematisch kleingeredet

    Weil sich die Grünen weiterentwickelt haben und sich mehr mit erneuerbaren Energien als mit den Gefahren von AKW beschäftigen – ebenso wie die junge Basis von Fridays for Future – kommen zumeist politisch rechtsaußen angesiedelte Initiativen und Lobbyisten wieder in die gesellschaftliche Diskussion. EU-Präsidentin Von der Leyen erdreistete sich vor Wochen, bei der Präsentation französischer Atom-U-Boote als Kniefall von der Atomlobby und ihrem obersten Anhänger Emmanuel Macron, wahrheitswidrig und ökonomisch unwahr zu behaupten, mit dem Atomausstieg habe man ohne Not auf eine preisgünstige Energieerzeugung verzichtet. Eine dreiste Lüge amgesichts der Tatsache, dass der Atomstrom der teuerste, staatlich subventionierte  Strom ist. Die Verlogenheit der Argumentation zieht sich durch das christdemokratische, politische Handeln: Katharina Reiche behauptet, die Streichung der Entgelte für nicht erzeugten bzw. nicht abgenommenen, weil durch Atomstrom blockierte Windkraftstrom sei “Marktwirtschaft”. Ist es gerade nicht, weil sie Subventionen auf die zu bauenden Kraftwerke mit fossilen Energien umlenkt, statt Stromspeicher zu bauen und den Bau künftiger Windanlagen  -auch als Einnahmequelle der Kommunen – unrentabel macht.Der Gipfel politischer Unvernunft ist die Forderung der  CSU, massive Subventionen für Atomfusionskraftwerke zur Verfügung zu stellen, an denen seit siebzig Jahren nahezu erfolglos mit massiven Subventionen und wenig ehrlichem marktwirtschaftlichem Investment und hohen Verlusten geforscht und entwickelt wird.

    Hitzeflaute

    In Frankreich brennen die Wälder, in Spanien und Portugal ebenso, Europa macht sich für eine weitere Hitzewelle parat, die wieder tausende alte Menschen und Babys das Leben kosten wird. Wasser wird immer knapper, der Rhein und die anderen großen europäischen Flüsse, an denen Atomkraftwerke stehen, haben derzeit ein jahrhunbdert-Niedrigwasser. In dieser sich absehbar steigernden Situation mit Gaskraftwerken auf eine Technik zu setzen, die ebenfalls Kühlwasser zum Betrieb ihrer Anlagen benötigt, ist nicht nur umweltpolitisch kontraproduktiv, es ist ökonomischer Unsinn, der alle Bürger:innen weiter finanziell belasten wird.

     

    Über Roland Appel:

    Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]

  3. Der Bundesverband nachhaltige Wirtschaft (BNW) betreibt einen „Sondervermögen-Tracker“. Befund: Aktuell fließen aus dem Klima- und Transformationsfonds 20 Prozent in Maßnahmen, die dem #Klima nicht nutzen oder gar schaden, etwa in Form von reinen #Subventionen.

    👉 erneuerbareenergien.de/energie

  4. Der Bundesverband nachhaltige Wirtschaft (BNW) betreibt einen „Sondervermögen-Tracker“. Befund: Aktuell fließen aus dem Klima- und Transformationsfonds 20 Prozent in Maßnahmen, die dem #Klima nicht nutzen oder gar schaden, etwa in Form von reinen #Subventionen.

    👉 erneuerbareenergien.de/energie

  5. „Auf Basis weltweiter Flugdaten aus dem Jahr 2023 hat ICCT nun zehn Modelle für eine Ausweitung des ETS untersucht. Je nach Ausgestaltung könnten die jährlichen Einnahmen von derzeit rund 4,3 Milliarden Euro danach auf etwa 9 Milliarden Euro steigen, wenn sämtliche internationalen Abflüge aus Europa einbezogen würden. Eine Ausdehnung auf alle ankommenden und abgehenden internationalen Flüge würde sogar bis zu 14,3 Milliarden Euro Einnahmen pro Jahr bringen.“

    Das sind #fossileSubventionen die dann abgebaut würden.

    #Subventionen #Fliegen

    taz.de/!6195900

  6. „Auf Basis weltweiter Flugdaten aus dem Jahr 2023 hat ICCT nun zehn Modelle für eine Ausweitung des ETS untersucht. Je nach Ausgestaltung könnten die jährlichen Einnahmen von derzeit rund 4,3 Milliarden Euro danach auf etwa 9 Milliarden Euro steigen, wenn sämtliche internationalen Abflüge aus Europa einbezogen würden. Eine Ausdehnung auf alle ankommenden und abgehenden internationalen Flüge würde sogar bis zu 14,3 Milliarden Euro Einnahmen pro Jahr bringen.“

    Das sind #fossileSubventionen die dann abgebaut würden.

    #Subventionen #Fliegen

    taz.de/!6195900

  7. Studie: Hersteller holen Pkw-Produktion wegen Zöllen in die EU zurück

    Im Herbst 2024 verhängte die EU Zölle auf E-Autos aus China. Eine Studie zeigt: Westliche Hersteller verlagern Produktion seither nach Europa.

    heise.de/news/Studie-Herstelle

    #Auto #BMW #Dacia #Subventionen #Tesla #Volvo #Wirtschaft #news

  8. Studie: Hersteller holen Pkw-Produktion wegen Zöllen in die EU zurück

    Im Herbst 2024 verhängte die EU Zölle auf E-Autos aus China. Eine Studie zeigt: Westliche Hersteller verlagern Produktion seither nach Europa.

    heise.de/news/Studie-Herstelle

    #Auto #BMW #Dacia #Subventionen #Tesla #Volvo #Wirtschaft #news

  9. @Weirdaholic @schnedan

    Dabei halte ich China gar nicht für "überlegen". Das Land subventioniert strategisch seine Exporte, weil mangels junger Menschen die Inlands-Nachfrage (sog. Binnen-Nachfrage) lahmt.

    Demografie ist mehr noch als die fossile Externalisierung von Kosten das am meisten beschwiegene Wirtschaftsthema.

    Autos kaufen keine Autos & Roboter beziehen keine Wohnungen. Schrumpfende Bevölkerungen können nicht ewig wachsende Wirtschaften hervorbringen.

    #China #Wirtschaft #Demografie #Exportwirtschaft #Subventionen

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  10. @Weirdaholic @schnedan

    Dabei halte ich China gar nicht für "überlegen". Das Land subventioniert strategisch seine Exporte, weil mangels junger Menschen die Inlands-Nachfrage (sog. Binnen-Nachfrage) lahmt.

    Demografie ist mehr noch als die fossile Externalisierung von Kosten das am meisten beschwiegene Wirtschaftsthema.

    Autos kaufen keine Autos & Roboter beziehen keine Wohnungen. Schrumpfende Bevölkerungen können nicht ewig wachsende Wirtschaften hervorbringen.

    #China #Wirtschaft #Demografie #Exportwirtschaft #Subventionen

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  11. Dieser Gegensatz existiert nur, weil wir weder unnötige, schädliche Subventionen unterlassen noch Privilegien streichen, ganz zu schweigen von Vermögens-, Transaktions- und Erbschaftssteuerreformen.
    Er existiert nur wegen der Schonung von Privilegien und Überreichen!
    #taxtherich #subventionen

    taz.de/Ruestung-oder-Rente/!61

  12. Dieser Gegensatz existiert nur, weil wir weder unnötige, schädliche Subventionen unterlassen noch Privilegien streichen, ganz zu schweigen von Vermögens-, Transaktions- und Erbschaftssteuerreformen.
    Er existiert nur wegen der Schonung von Privilegien und Überreichen!
    #taxtherich #subventionen

    taz.de/Ruestung-oder-Rente/!61

  13. Mittelstand in Gefahr: Warum Chinas Billigmaschinen deutsche Jobs bedrohen

    Pekings Initiative "10.000 kleine Giganten" setzt den deutschen Maschinenbau unter Druck. Die Handelsbilanz bei Kapitalgütern rutscht ins Minus.

    telepolis.de/article/Mittelsta

    #Siemens #Subventionen #Wirtschaft #news

  14. Mittelstand in Gefahr: Warum Chinas Billigmaschinen deutsche Jobs bedrohen

    Pekings Initiative "10.000 kleine Giganten" setzt den deutschen Maschinenbau unter Druck. Die Handelsbilanz bei Kapitalgütern rutscht ins Minus.

    telepolis.de/article/Mittelsta

    #Siemens #Subventionen #Wirtschaft #news

  15. 📊 Meine Top-4-Beiträge der letzten Woche mit den meisten Boosts sind:

    1. Die #Hitzewelle in den #USA beeinträchtigt die Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit.
    mastodon.online/@tinoeberl/116

    2. Die #Grünen fordern ein Sofortprogramm für #Hitzeschutz.
    mastodon.online/@tinoeberl/116

    3. #Greenpeace kritisiert neue klimaschädliche #Subventionen der #Bundesregierung.
    mastodon.online/@tinoeberl/116

    4. Anzahl der neuen #Windkraftanlagen je #Bundesland in #Deutschland im Jahr 2026
    mastodon.online/@tinoeberl/116

  16. 📊 Meine Top-4-Beiträge der letzten Woche mit den meisten Boosts sind:

    1. Die #Hitzewelle in den #USA beeinträchtigt die Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit.
    mastodon.online/@tinoeberl/116

    2. Die #Grünen fordern ein Sofortprogramm für #Hitzeschutz.
    mastodon.online/@tinoeberl/116

    3. #Greenpeace kritisiert neue klimaschädliche #Subventionen der #Bundesregierung.
    mastodon.online/@tinoeberl/116

    4. Anzahl der neuen #Windkraftanlagen je #Bundesland in #Deutschland im Jahr 2026
    mastodon.online/@tinoeberl/116

  17. Warum beklagen ausgerechnet Fans der #Fossilen und #Kernenergie am lautesten Subventionen für #Erneuerbare und trommeln für #Marktwirtschaft, während das, was sie propagieren, nie marktwirtschaftlich ist und mit Abstand die meisten #Subventionen erhält?
    Muss kognitive Dissonanz sein. 🤦‍♀️

  18. Kaum ist das Land kurz abgekühlt, beschließt das Kabinett die Plünderung des #Klimafonds KTF.

    Statt klimaschädliche #Subventionen abzubauen, kürzt #Klingbeil nun jährlich 2,7 Mrd. Euro bei #Klimaschutz & #Klimaanpassung.

    Das ist fahrlässig – und unterlassene Hilfeleistung mit Ansage.

    Die Mehrheit will das Gegenteil: Laut ARD-Deutschlandtrend fordern 89% mehr Geld für #Hitzeschutz. Merz & Klingbeil sparen am Mehrheitswillen vorbei – und am gesunden Menschenverstand sowieso.

  19. Kaum ist das Land kurz abgekühlt, beschließt das Kabinett die Plünderung des #Klimafonds KTF.

    Statt klimaschädliche #Subventionen abzubauen, kürzt #Klingbeil nun jährlich 2,7 Mrd. Euro bei #Klimaschutz & #Klimaanpassung.

    Das ist fahrlässig – und unterlassene Hilfeleistung mit Ansage.

    Die Mehrheit will das Gegenteil: Laut ARD-Deutschlandtrend fordern 89% mehr Geld für #Hitzeschutz. Merz & Klingbeil sparen am Mehrheitswillen vorbei – und am gesunden Menschenverstand sowieso.

  20. Wer entscheidet in Europa künftig über Gewinner – der Markt oder die Politik? 🇪🇺

    Die Glosse zeigt: Bei der milliardenschweren Halbleiterförderung dreht sich die Reihenfolge um. Erst definieren Regierungen „strategische Technologien“, dann kommt Brüssel – und ganz am Ende der Markt. Wettbewerb findet so unter politisch gesetzten Startbedingungen statt.

    Jetzt mehr lesen auf experten.de.
    #industriepolitik #EU #Halbleiter #Subventionen #Binnenmarkt

    experten.de/id/4950664/Der-Mar

  21. Wer entscheidet in Europa künftig über Gewinner – der Markt oder die Politik? 🇪🇺

    Die Glosse zeigt: Bei der milliardenschweren Halbleiterförderung dreht sich die Reihenfolge um. Erst definieren Regierungen „strategische Technologien“, dann kommt Brüssel – und ganz am Ende der Markt. Wettbewerb findet so unter politisch gesetzten Startbedingungen statt.

    Jetzt mehr lesen auf experten.de.
    #industriepolitik #EU #Halbleiter #Subventionen #Binnenmarkt

    experten.de/id/4950664/Der-Mar

  22. @1alterBommer

    Viele Förderungen laufen seit Jahrzehnten, nicht weil sie noch sinnvoll sind, sie werden nie ernsthaft hinterfragt.

    Subventionsbericht existiert längst. Transparenz ist vorhanden, der politischer Wille nicht. Über jede Subvention wacht eine Lobby.

    Das System aufzubrechen und neue Prioritäten zu setzen. Mit festen Laufzeiten würde jede Menge Geld frei machen.
    Dafür braucht es politischen Willen und das Durchsetzungsvermögen.

    #Subventionen

    @GrueneBundestag

  23. @1alterBommer

    Viele Förderungen laufen seit Jahrzehnten, nicht weil sie noch sinnvoll sind, sie werden nie ernsthaft hinterfragt.

    Subventionsbericht existiert längst. Transparenz ist vorhanden, der politischer Wille nicht. Über jede Subvention wacht eine Lobby.

    Das System aufzubrechen und neue Prioritäten zu setzen. Mit festen Laufzeiten würde jede Menge Geld frei machen.
    Dafür braucht es politischen Willen und das Durchsetzungsvermögen.

    #Subventionen

    @GrueneBundestag

  24. #Greenpeace kritisiert neue klimaschädliche #Subventionen der #Bundesregierung im Umfang von elf Milliarden Euro.

    Genannt werden unter anderem #Tankrabatt, höhere #Pendlerpauschale, verbilligter #Agrardiesel und die Senkung der #Luftverkehrsteuer.

    Nach Einschätzung der Organisation schwächen diese Maßnahmen Anreize zum #Energiesparen und zum Umstieg auf klimafreundliche Alternativen.

    nd-aktuell.de/artikel/1200729.

    #Klimaschutz #Wärmepumpen #Klimapolitik #climatechange #energy #endfossilfuels

  25. #Greenpeace kritisiert neue klimaschädliche #Subventionen der #Bundesregierung im Umfang von elf Milliarden Euro.

    Genannt werden unter anderem #Tankrabatt, höhere #Pendlerpauschale, verbilligter #Agrardiesel und die Senkung der #Luftverkehrsteuer.

    Nach Einschätzung der Organisation schwächen diese Maßnahmen Anreize zum #Energiesparen und zum Umstieg auf klimafreundliche Alternativen.

    nd-aktuell.de/artikel/1200729.

    #Klimaschutz #Wärmepumpen #Klimapolitik #climatechange #energy #endfossilfuels

  26. Die Bundesregierung gewährt neue Milliardensubventionen für fossile Energie. Greenpeace kritisiert falsche Anreize und eine soziale Schieflage.#Verkehrswende #Subventionen
    Von Klimaschutz reden, Öl und Gas verbilligen
  27. Die Bundesregierung gewährt neue Milliardensubventionen für fossile Energie. Greenpeace kritisiert falsche Anreize und eine soziale Schieflage.#Verkehrswende #Subventionen
    Von Klimaschutz reden, Öl und Gas verbilligen
  28. Steuerbefreiung für Kerosin auf internationalen Flüge: ~8 Mrd € p.A.
    Diesel-Förderung ~8 Mrd € p.A.
    Dienstwagenprivileg ~7 Mrd € p.A.

    Ja klar, da müssen wir natürlich beim BaFöG und Bürgergeld sparen, und Integrationskurse streichen.

    #Subventionen und der #Markt