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#lebensgrundlagen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #lebensgrundlagen, aggregated by home.social.

  1. Die Klimakrise eskaliert. Emissionen steigen weiter, viele Kipppunkte sind erreicht, planetare Grenzen werden überschritten und Menschen verlieren bereits heute ihre Lebensgrundlagen. Und gleichzeitig hat sich trotz jahrelanger Proteste wenig verändert. Ist die Klimabewegung in ihrer bisherigen Form gescheitert?

    Historische Beispiele zeigen, dass politische Erfolge selten ausschließlich durch gewaltfreien Widerstand erreicht wurden. Oft waren es radikale Akteur*innen, Sabotage, ziviler Ungehorsam und die glaubhafte Möglichkeit von Eskalation, die Machtverhältnisse tatsächlich verschoben haben. Wie können neue Strategien aussehen, die der Dringlichkeit der Krise gerecht werden?

    Pazifismus als Sackgasse? Warum die Klimabewegung strategisch feststeckt

    Vortrag und Diskussion mit Zoa

    Samstag, 16 Uhr, Raum 1

    » buchmesse.anarchie-mannheim.de

    #abm2026 #Klimakrise #Lebensgrundlagen #Proteste #Klimagrundlage #DirekteAktion #Sabotage #Pazifismus #Anarchismus #Klimabewegung #Mannheim

  2. Die #Gasfrage ist auch eine #Gerechtigkeitsfrage.
    #Erdgas belastet nicht nur das #Klima und die Haushalte hierzulande, sondern gefährdet auch die #Lebensgrundlagen im Globalen Süden. Was bei uns als #Versorgungssicherheit verkauft wird, bedeutet andernorts oft Unsicherheit, #Umweltzerstörung und #Einkommensverlust.
    #Gaskathi

  3. @fff
    Diese Regierung will unsere #Lebensgrundlagen nicht schützen.
    Sie will fossile Geschäftsmodelle schützen - ausschließlich und um jeden Preis.
    Die kommenden Aktivitäten dieser Regierung werden darauf zielen, die bestehenden #Klimaziele zunächst zu verschieben und dann abzuschaffen. Als Erstes wird man sich aber drum bemühen, den EU #Emissionshandel zu diskreditieren, zu schwächen und schließlich zu beseitigen.
    #GasKathi müsste wegen #Landesverrat angeklagt werden wegen ihrer Aussage gestern.

  4. Verändert sich der westafrikanische #Monsun durch den #Klimawandel? 🌍💧 Die Auswirkungen auf die #Sahelzone könnten katastrophal sein: von #Dürren bis zu #Überschwemmungen. Wie gefährdet sind die #Lebensgrundlagen von Millionen Menschen? Etwas #Einsteigerwissen über die #Risiken und mögliche Veränderungen in der Region.

    oekologisch-unterwegs.de/klima

  5. Verändert sich der westafrikanische #Monsun durch den #Klimawandel? 🌍💧 Die Auswirkungen auf die #Sahelzone könnten katastrophal sein: von #Dürren bis zu #Überschwemmungen. Wie gefährdet sind die #Lebensgrundlagen von Millionen Menschen? Etwas #Einsteigerwissen über die #Risiken und mögliche Veränderungen in der Region.

    oekologisch-unterwegs.de/klima

  6. Verändert sich der westafrikanische #Monsun durch den #Klimawandel? 🌍💧 Die Auswirkungen auf die #Sahelzone könnten katastrophal sein: von #Dürren bis zu #Überschwemmungen. Wie gefährdet sind die #Lebensgrundlagen von Millionen Menschen? Etwas #Einsteigerwissen über die #Risiken und mögliche Veränderungen in der Region.

    oekologisch-unterwegs.de/klima

  7. Verändert sich der westafrikanische #Monsun durch den #Klimawandel? 🌍💧 Die Auswirkungen auf die #Sahelzone könnten katastrophal sein: von #Dürren bis zu #Überschwemmungen. Wie gefährdet sind die #Lebensgrundlagen von Millionen Menschen? Etwas #Einsteigerwissen über die #Risiken und mögliche Veränderungen in der Region.

    oekologisch-unterwegs.de/klima

  8. Paritätischer kritisiert #Bürgergeld-Pläne der Regierung scharf: Bürokratie-Monster statt Arbeitsmarktintegration

    Der Hauptgeschäftsführer des #Paritätischen Gesamtverbandes, Dr. Joachim Rock, verurteilt die Vorschläge der Bundesregierung als ungerechtfertigtes und unsoziales Misstrauensvotum gegen Arbeitsuchende.

    Statement von Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes:

    "Statt dem versprochenen Rückenwind für #Arbeitsmarktintegration schafft die #Bundesregierung ein #Bürokratie-Monster. Die Pläne der Bundesregierung sind ein ungerechtfertigtes und unsoziales #Misstrauensvotum gegen #Arbeitsuchende. Zudem widersprechen sie den Urteilen des #Bundesverfassungsgerichts. Wo Menschen auf individuelle Unterstützung bei der #Jobsuche hoffen, setzt die Bundesregierung auf Strafen statt auf Hilfe. Damit riskiert sie, #Haushalte und #Familien in verfestigte #Armut und #Existenznot zu treiben.

    Millionen Arbeitsuchende aufgrund von wenigen tausend #Leistungsminderungsfällen unter #Generalverdacht zu stellen ist maßlos und kontraproduktiv. Die geplante vollständige Streichung von #Geldleistungen nach dem dritten #Meldeversäumnis sowie die Möglichkeit, in weiteren Schritten sämtliche Leistungen einzustellen, ist zudem sozialpolitisch gefährlich und integrationshemmend. Der Verlust von #Nahrung, #Wohnung und #Krankenversicherung zerstört #Lebensgrundlagen. So bringt man niemanden in #Arbeit, sondern treibt Betroffene in existenzielle Not.

    Wenn selbst die Kosten der #Unterkunft gestrichen werden können, droht die Zunahme von #Wohnungslosigkeit.

    Auch die geplante Abschaffung der #Karenzzeiten bei der #Vermögensanrechnung ist ein Rückschritt. Schon bei kurzfristigem #Hilfebedarf werden dadurch aufwendige #Verwaltungsverfahren ausgelöst, die weder effizient noch gerecht seien. Besonders befremdlich ist es zudem, #Eltern bereits ab dem ersten Lebensjahr ihres Kindes mit #Sanktionen zu drohen.

    Die Beschlüsse des #Koalitionsausschusses führen in die falsche Richtung – und das mit erhöhter Geschwindigkeit."

    Der Paritätische fordert stattdessen, arbeitsuchende Menschen mit Respekt zu behandeln und ihnen echte Unterstützung bei der Arbeitsmarktintegration zu bieten. Dazu gehörten passgenaue #Fördermaßnahmen, individuelle #Beratung und die konsequente #Ausrichtung der Jobcenter auf nachhaltige Hilfe.

    Quelle: @paritaet, Pressemitteilung9.10.2025

    #CapitalismIsADeatCult

  9. Paritätischer kritisiert #Bürgergeld-Pläne der Regierung scharf: Bürokratie-Monster statt Arbeitsmarktintegration

    Der Hauptgeschäftsführer des #Paritätischen Gesamtverbandes, Dr. Joachim Rock, verurteilt die Vorschläge der Bundesregierung als ungerechtfertigtes und unsoziales Misstrauensvotum gegen Arbeitsuchende.

    Statement von Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes:

    "Statt dem versprochenen Rückenwind für #Arbeitsmarktintegration schafft die #Bundesregierung ein #Bürokratie-Monster. Die Pläne der Bundesregierung sind ein ungerechtfertigtes und unsoziales #Misstrauensvotum gegen #Arbeitsuchende. Zudem widersprechen sie den Urteilen des #Bundesverfassungsgerichts. Wo Menschen auf individuelle Unterstützung bei der #Jobsuche hoffen, setzt die Bundesregierung auf Strafen statt auf Hilfe. Damit riskiert sie, #Haushalte und #Familien in verfestigte #Armut und #Existenznot zu treiben.

    Millionen Arbeitsuchende aufgrund von wenigen tausend #Leistungsminderungsfällen unter #Generalverdacht zu stellen ist maßlos und kontraproduktiv. Die geplante vollständige Streichung von #Geldleistungen nach dem dritten #Meldeversäumnis sowie die Möglichkeit, in weiteren Schritten sämtliche Leistungen einzustellen, ist zudem sozialpolitisch gefährlich und integrationshemmend. Der Verlust von #Nahrung, #Wohnung und #Krankenversicherung zerstört #Lebensgrundlagen. So bringt man niemanden in #Arbeit, sondern treibt Betroffene in existenzielle Not.

    Wenn selbst die Kosten der #Unterkunft gestrichen werden können, droht die Zunahme von #Wohnungslosigkeit.

    Auch die geplante Abschaffung der #Karenzzeiten bei der #Vermögensanrechnung ist ein Rückschritt. Schon bei kurzfristigem #Hilfebedarf werden dadurch aufwendige #Verwaltungsverfahren ausgelöst, die weder effizient noch gerecht seien. Besonders befremdlich ist es zudem, #Eltern bereits ab dem ersten Lebensjahr ihres Kindes mit #Sanktionen zu drohen.

    Die Beschlüsse des #Koalitionsausschusses führen in die falsche Richtung – und das mit erhöhter Geschwindigkeit."

    Der Paritätische fordert stattdessen, arbeitsuchende Menschen mit Respekt zu behandeln und ihnen echte Unterstützung bei der Arbeitsmarktintegration zu bieten. Dazu gehörten passgenaue #Fördermaßnahmen, individuelle #Beratung und die konsequente #Ausrichtung der Jobcenter auf nachhaltige Hilfe.

    Quelle: @paritaet, Pressemitteilung9.10.2025

    #CapitalismIsADeatCult

  10. Paritätischer kritisiert #Bürgergeld-Pläne der Regierung scharf: Bürokratie-Monster statt Arbeitsmarktintegration

    Der Hauptgeschäftsführer des #Paritätischen Gesamtverbandes, Dr. Joachim Rock, verurteilt die Vorschläge der Bundesregierung als ungerechtfertigtes und unsoziales Misstrauensvotum gegen Arbeitsuchende.

    Statement von Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes:

    "Statt dem versprochenen Rückenwind für #Arbeitsmarktintegration schafft die #Bundesregierung ein #Bürokratie-Monster. Die Pläne der Bundesregierung sind ein ungerechtfertigtes und unsoziales #Misstrauensvotum gegen #Arbeitsuchende. Zudem widersprechen sie den Urteilen des #Bundesverfassungsgerichts. Wo Menschen auf individuelle Unterstützung bei der #Jobsuche hoffen, setzt die Bundesregierung auf Strafen statt auf Hilfe. Damit riskiert sie, #Haushalte und #Familien in verfestigte #Armut und #Existenznot zu treiben.

    Millionen Arbeitsuchende aufgrund von wenigen tausend #Leistungsminderungsfällen unter #Generalverdacht zu stellen ist maßlos und kontraproduktiv. Die geplante vollständige Streichung von #Geldleistungen nach dem dritten #Meldeversäumnis sowie die Möglichkeit, in weiteren Schritten sämtliche Leistungen einzustellen, ist zudem sozialpolitisch gefährlich und integrationshemmend. Der Verlust von #Nahrung, #Wohnung und #Krankenversicherung zerstört #Lebensgrundlagen. So bringt man niemanden in #Arbeit, sondern treibt Betroffene in existenzielle Not.

    Wenn selbst die Kosten der #Unterkunft gestrichen werden können, droht die Zunahme von #Wohnungslosigkeit.

    Auch die geplante Abschaffung der #Karenzzeiten bei der #Vermögensanrechnung ist ein Rückschritt. Schon bei kurzfristigem #Hilfebedarf werden dadurch aufwendige #Verwaltungsverfahren ausgelöst, die weder effizient noch gerecht seien. Besonders befremdlich ist es zudem, #Eltern bereits ab dem ersten Lebensjahr ihres Kindes mit #Sanktionen zu drohen.

    Die Beschlüsse des #Koalitionsausschusses führen in die falsche Richtung – und das mit erhöhter Geschwindigkeit."

    Der Paritätische fordert stattdessen, arbeitsuchende Menschen mit Respekt zu behandeln und ihnen echte Unterstützung bei der Arbeitsmarktintegration zu bieten. Dazu gehörten passgenaue #Fördermaßnahmen, individuelle #Beratung und die konsequente #Ausrichtung der Jobcenter auf nachhaltige Hilfe.

    Quelle: @paritaet, Pressemitteilung9.10.2025

    #CapitalismIsADeatCult

  11. Paritätischer kritisiert #Bürgergeld-Pläne der Regierung scharf: Bürokratie-Monster statt Arbeitsmarktintegration

    Der Hauptgeschäftsführer des #Paritätischen Gesamtverbandes, Dr. Joachim Rock, verurteilt die Vorschläge der Bundesregierung als ungerechtfertigtes und unsoziales Misstrauensvotum gegen Arbeitsuchende.

    Statement von Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes:

    "Statt dem versprochenen Rückenwind für #Arbeitsmarktintegration schafft die #Bundesregierung ein #Bürokratie-Monster. Die Pläne der Bundesregierung sind ein ungerechtfertigtes und unsoziales #Misstrauensvotum gegen #Arbeitsuchende. Zudem widersprechen sie den Urteilen des #Bundesverfassungsgerichts. Wo Menschen auf individuelle Unterstützung bei der #Jobsuche hoffen, setzt die Bundesregierung auf Strafen statt auf Hilfe. Damit riskiert sie, #Haushalte und #Familien in verfestigte #Armut und #Existenznot zu treiben.

    Millionen Arbeitsuchende aufgrund von wenigen tausend #Leistungsminderungsfällen unter #Generalverdacht zu stellen ist maßlos und kontraproduktiv. Die geplante vollständige Streichung von #Geldleistungen nach dem dritten #Meldeversäumnis sowie die Möglichkeit, in weiteren Schritten sämtliche Leistungen einzustellen, ist zudem sozialpolitisch gefährlich und integrationshemmend. Der Verlust von #Nahrung, #Wohnung und #Krankenversicherung zerstört #Lebensgrundlagen. So bringt man niemanden in #Arbeit, sondern treibt Betroffene in existenzielle Not.

    Wenn selbst die Kosten der #Unterkunft gestrichen werden können, droht die Zunahme von #Wohnungslosigkeit.

    Auch die geplante Abschaffung der #Karenzzeiten bei der #Vermögensanrechnung ist ein Rückschritt. Schon bei kurzfristigem #Hilfebedarf werden dadurch aufwendige #Verwaltungsverfahren ausgelöst, die weder effizient noch gerecht seien. Besonders befremdlich ist es zudem, #Eltern bereits ab dem ersten Lebensjahr ihres Kindes mit #Sanktionen zu drohen.

    Die Beschlüsse des #Koalitionsausschusses führen in die falsche Richtung – und das mit erhöhter Geschwindigkeit."

    Der Paritätische fordert stattdessen, arbeitsuchende Menschen mit Respekt zu behandeln und ihnen echte Unterstützung bei der Arbeitsmarktintegration zu bieten. Dazu gehörten passgenaue #Fördermaßnahmen, individuelle #Beratung und die konsequente #Ausrichtung der Jobcenter auf nachhaltige Hilfe.

    Quelle: @paritaet, Pressemitteilung9.10.2025

    #CapitalismIsADeatCult

  12. Paritätischer kritisiert #Bürgergeld-Pläne der Regierung scharf: Bürokratie-Monster statt Arbeitsmarktintegration

    Der Hauptgeschäftsführer des #Paritätischen Gesamtverbandes, Dr. Joachim Rock, verurteilt die Vorschläge der Bundesregierung als ungerechtfertigtes und unsoziales Misstrauensvotum gegen Arbeitsuchende.

    Statement von Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes:

    "Statt dem versprochenen Rückenwind für #Arbeitsmarktintegration schafft die #Bundesregierung ein #Bürokratie-Monster. Die Pläne der Bundesregierung sind ein ungerechtfertigtes und unsoziales #Misstrauensvotum gegen #Arbeitsuchende. Zudem widersprechen sie den Urteilen des #Bundesverfassungsgerichts. Wo Menschen auf individuelle Unterstützung bei der #Jobsuche hoffen, setzt die Bundesregierung auf Strafen statt auf Hilfe. Damit riskiert sie, #Haushalte und #Familien in verfestigte #Armut und #Existenznot zu treiben.

    Millionen Arbeitsuchende aufgrund von wenigen tausend #Leistungsminderungsfällen unter #Generalverdacht zu stellen ist maßlos und kontraproduktiv. Die geplante vollständige Streichung von #Geldleistungen nach dem dritten #Meldeversäumnis sowie die Möglichkeit, in weiteren Schritten sämtliche Leistungen einzustellen, ist zudem sozialpolitisch gefährlich und integrationshemmend. Der Verlust von #Nahrung, #Wohnung und #Krankenversicherung zerstört #Lebensgrundlagen. So bringt man niemanden in #Arbeit, sondern treibt Betroffene in existenzielle Not.

    Wenn selbst die Kosten der #Unterkunft gestrichen werden können, droht die Zunahme von #Wohnungslosigkeit.

    Auch die geplante Abschaffung der #Karenzzeiten bei der #Vermögensanrechnung ist ein Rückschritt. Schon bei kurzfristigem #Hilfebedarf werden dadurch aufwendige #Verwaltungsverfahren ausgelöst, die weder effizient noch gerecht seien. Besonders befremdlich ist es zudem, #Eltern bereits ab dem ersten Lebensjahr ihres Kindes mit #Sanktionen zu drohen.

    Die Beschlüsse des #Koalitionsausschusses führen in die falsche Richtung – und das mit erhöhter Geschwindigkeit."

    Der Paritätische fordert stattdessen, arbeitsuchende Menschen mit Respekt zu behandeln und ihnen echte Unterstützung bei der Arbeitsmarktintegration zu bieten. Dazu gehörten passgenaue #Fördermaßnahmen, individuelle #Beratung und die konsequente #Ausrichtung der Jobcenter auf nachhaltige Hilfe.

    Quelle: @paritaet, Pressemitteilung9.10.2025

    #CapitalismIsADeatCult

  13. Die planetaren Grenzen geben uns eine Ampel für den Umgang mit unseren #Lebensgrundlagen. Sieben von neun Ampeln stehen nicht mehr auf Grün, und wir rasen immer noch mit Vollgas weiter. Die Wissenschaft warnt: Ein großer Crash ist so vorprogrammiert. Es wird Zeit, dass die Abwehr der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen bei Politik und Gesellschaft Priorität Nummer eins erreicht, bevor es zu spät ist.
    taz.de/Klimafolgenforschung/!6

  14. #PlanetareGrenzen - Die #Pflanzenwelt schwindet

    Industrielle #Landwirtschaft, #Abholzung und #Klimawandel fordern ihren Tribut: Über ein Drittel der weltweiten Landfläche ist mittlerweile eine #Hochrisikozone, zeigt eine aktuelle Studie. Das destabilisiert die #Biosphäre und gefährdet unsere #Lebensgrundlagen. klimareporter.de/erdsystem/die

  15. @watchmen
    Kurz: Die #CDU/#CSU ist angetreten, das Land zu reformieren. Ihre "Reformen" bestehen darin, die Bevölkerung arm, dumm und krank zu machen, damit sie sich noch besser ausbeuten lässt. Nebenbei ruiniert sie #Demokratie, #Rechtsstaat, #Wirtschaft und unsere #Lebensgrundlagen.

    #Klima #Politik #BlackRot

  16. Die israelische Nichtregierungsorganisation B'Tselem hat heute unter dem Titel "Unser Genozid" einen Bericht zu #Gaza veröffentlicht.

    Sie kommt zu dem Schluss:

    »Die in diesem Bericht vorgelegte Übersicht lässt keinen Zweifel: Seit Oktober 2023 ist das israelische Regime für den von ihm ausgeführten #Völkermord an den Palästinensern in #Gaza verantwortlich.«

    Auf fast hundert Seiten werden unter anderem Belege dokumentiert für

    Englisch:
    btselem.org/publications/20250

    B'Tselem in der Wikipedia:
    de.wikipedia.org/wiki/B%E2%80%

    #BTselem #Israel

  17. 🌲📚 Nach den Wunderlichkeiten von gestern bleiben wir bei den Arten und gehen zum Artensterben, und warum das auch uns Menschen trifft und hart treffen wird.

    bundheidelberg #klimaschutz #naturschutz #adventskalender #bücher#somanybooks
    #artensterben #lebensgrundlagen #zukunft

  18. Gestern war der 74. Geburtstag unseres Grundgesetzes. Ein #Grundgesetz auf das #Deutschland und die #Bundesrepublik stolz sein kann und stolz sein sollte. Vermutlich ist es eine der besten Verfassungen der Welt.

    Heute die Meldung, dass die #Staatsanwaltschaft München Bürger zu einer kriminellen Vereinigung erklärt, die den Staat darauf aufmerksam machen, die eigenen Gesetze zu wahren und einzuhalten.

    Nach dieser bundesweiten #Razzia gegen die #LetzteGeneration wird klar, der Staat und die #Behörden setzen auf Einschüchterung und #Kriminalisierung eines völlig legitimen Aufbegehrens gegen die Nichteinhaltung von Klima Gesetzen und Klima Zielen und die Zerstörung unserer #Lebensgrundlagen.

    Die #Aktionen der Letzten Generation sind diskussionswürdig, keine Frage. Aber sie nehmen das in ihren Augen letzte und effektivste Mittel, um den #Staat dazu zu bewegen, die eigenen #Versprechen und #Gesetze einzuhalten.

    Die Letzte Generation und ihre Mitglieder*innen und Aktivist*innen werden von der #Justiz und vom Staat bereits seit geraumer Zeit ständig und unverhohlen mit einer Welle der #Repressionen überzogen. Nach #Bewährungsstrafen und Gewalt gegen Aktivist*innen verschärfen sie nun abermals die Maßnahmen gegen diese Gruppe.

    Auch der Einsatz des § 129 StGB ist ein völlig überzogenes Mittel, um Aktivst*innen auch unabhängig von der Beteiligung an vermeintlich strafbaren Aktionen zu #kriminalisieren. Es reicht die (angebliche) #Mitgliedschaft bei der Letzten Generation, um überwacht und auch verurteilt zu werden.

    Wir, die Partei mut, stehen solidarisch mit der Letzten Generation und den Betroffenen der Razzia und der Repressionen. Wir verurteilen diese zutiefst überzogene und autoritäre Aktion aufs Schärfste und fordern die Regierungsbildenden #Parteien auf, sich statt dessen endlich an die eigenen #Gesetze und #Ziele, insbesondere in Bezug auf die #Klimakrise, zu halten und diese umzusetzen.

  19. Schwere #Überschwemmungen in #Niger haben seit Juni 339 #Todesopfer gefordert und über 1,1 Millionen Menschen vertrieben. Neben dem Verlust von Leben und #Lebensgrundlagen wurden auch wichtige kulturelle Stätten und Schulen zerstört. Betroffen sind weite Teile des Landes, darunter die Hauptstadt #Niamey. Aufgrund der Schäden wurde der #Schulbeginn verschoben. Experten warnen, dass der #Klimawandel zu immer häufigeren und intensiveren Extremwetterereignissen führt.

    france24.com/en/africa/2024100

  20. #BauGB sagt: "#Bauleitpläne sollen eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung (..) & eine dem Wohl der #Allgemeinheit dienende sozialgerechte #Bodennutzung unter Berücksichtigung der Wohnbedürfnisse der Bevölkerung gewährleisten. Sie sollen dazu beitragen, eine menschenwürdige #Umwelt zu sichern, die natürlichen #Lebensgrundlagen zu schützen und zu entwickeln"

    bzw "sollten"

    Weil das alles wird nun von @Bundesregierung/ @BMWSB_Bund investorengerecht "kernsaniert". 🤑

    social.bund.de/@BMWSB_Bund/113

    .

  21. @Lapizistik

    Ja nu.

    #Geld wird von den #Zentralbanken geschaffen (bzw. die #Geldmenge wird kontrolliert) und in der Form von #Kredit durch #Banken an diejenigen ausgegeben die #Sicherheiten als #Gegenleistung anbieten.

    Das GESAMTE SYSTEM ist ausschließlich so konstruiert, dass #DieReichen unsere gemeinsamen #Lebensgrundlagen zerstören.

    That is the way it works.

    Wenn du etwas anderes willst, wäre gut detailliert darzulegen wie das funktieren soll, was es (nicht) kann und wie man dahin kommt.

  22. Passend dazu:

    Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023

    #Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität

    Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.

    Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”

    Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.

    Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”

    Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.

    Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“

    Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:

    „Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“

    Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:

    „Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”

    Hintergrund:

    Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.

    Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.

    Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.

    Quelle: PM 24. März 2023

  23. Die Politik hat die letzten Jahrzehnte versagt angemessene Lösungen umzusetzen. Noch haben wir die Chance, eine komplette #Katastrophe zu verhindern.

    Es ist Zeit zu handeln und die Zerstörung unserer #Lebensgrundlagen zu stoppen!

    #ActNow
    #COP26Glasgow
    #KlimakriseISTjetzt

  24. #Klimaschutz wird oft als „grüne Ideologie“ abgetan, doch das ist weit von der Realität entfernt. Klimaschutz basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, nicht auf #Ideologie. Es geht um die Reduzierung von #Treibhausgasen, um unsere #Lebensgrundlagen und die Stabilität unserer Gesellschaft zu sichern. Werte wie Verantwortung und Sicherheit, die oft mit konservativen und liberalen Idealen assoziiert werden, passen daher bestens zum Klimaschutz.

    #Wissenschaft

    fr.de/politik/warum-klimaschut

  25. Die Menschen in der Blockade zeigen dem #Wirtschaftsrat die #RoteKarte, so wie wir gestern der #CDU die rote Karte gezeigt haben.

    Es muss Schluss sein mit dem Gekungel und den Lobbydeals, Schluss mit der Zerstörung unserer #Lebensgrundlagen für #Profitinteressen.

    #AugustRiseUp

  26. Auf der ganzen Welt laufen #Klimaklagen, in denen Regierungen wegen Untätigkeit verklagt werden.

    Es gibt einen zum Nachdenken anregenden #Film #Ökozid, in dem im Jahr 2034 vom #Klimawandel gefährdete Länder #Deutschland vor den #Internationalen #Gerichtshof bringen, weil es versäumt hat, die #Emissionen zu senken, was zum #Verlust von #Lebensgrundlagen und Eigentum führt.

    Das Reaktionsvideo auf den Film mit MPG-#Wissenschaftlern ist hier zu sehen:
    youtu.be/nGkOpmk1Js8

  27. Swarming in Berlin am Südstern🌟

    Seit 5 vor 12 sind wir mit mehr als 50 Rebels wieder in Kreuzberg bei der 5x5-Minuten-Blockade auf der Straße!

    Wir machen mit der bunten Aktion auf die #Klimakatastrophe und die Zerstörung unserer #Lebensgrundlagen aufmerksam.

    #JoinTheRebellion

  28. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    #Klimawandel #Justiz #Montana #Gerichte

    Vor wenigen Jahrzehnten hielt man #Gleichberechtigung nur für einen Programmsatz. Heute ist #Art3GG eine normale #Anspruchsgrundlage.

    #InformationelleSelbstbestimmung steht nicht mal im #Grundgesetz, ist heute aber zentrales #Datenschutzgrundrecht.

    Vielleicht erscheinen uns #Klimaklagen + Anspruch auf gesunde #Lebensgrundlagen bald nicht mehr als exotische Idee?

    zdf.de/nachrichten/panorama/kl @weit_im_westen

  29. Und vergeßt Euren Perso nicht!

    ♲ @[email protected]: Rettet die Bienen! (Volksbegehren Artenvielfalt)
    In #Bayern gibt es gerade die historische Chance für alle Wahlberechtigten, wirklich ambitionierte #Gesetzgebung zum Erhalt unserer natürlichen #Lebensgrundlagen auf den Weg zu bringen. Es geht nicht um eine einfache Unterschriftensammelaktion bzw. Petition!

    Zum Verfahren:

    In Bayern kann die Bevölkerung per #Volksgesetzgebung #Gesetze einbringen und verabschieden. In einem "#Volksbegehren" wird ein Gesetzesantrag, der ebenfalls aus der #Bevölkerung und nicht aus der #Regierung kommt, in den Landtag eingebracht. Wenn der Landtag dem Antrag nicht zustimmt, folgt ein #Volksentscheid, der bei Erfolg rechtsgültige Gesetzgebung zur Folge hat.

    Dieses Verfahren hat 2009 zum aktuell in Bayern gültigen #Nichtraucherschutzgesetz geführt und eine Bewegung weit über Bayern hinaus angestoßen.

    Das aktuell laufende Volksbegehren zum Thema "#Artenvielfalt" benötigt offizielle Eintragungen von mindestens 10% der Wahlberechtigten in Bayern. Das sind ca. 1 Mio. Menschen! Und das innerhalb von 14 Tagen, noch bis zum 13.02.2019 - das Zeitlimit ist scharf! #Mobilisierung in dieser Größenordnung ist wirklich ein Kraftakt. Jede #Stimme zählt!

    Zum eigentlichen Thema:

    Im Bereich der #Biodiversität und insbesondere Artenvielfalt ist die #Menschheit auf eine noch viel bedrohlichere Art dabei ihre eigenen Lebensgrundlagen zu zerstören als bei der #Klimakrise. Wir erleben gerade das größte #Artensterben seit dem Aussterben der #Dinosaurier - und das in höherer Geschwindigkeit!

    Der Gesetzesentwurf des Volksbegehrens fordert ambitionierte Änderungen in vielen Bereichen:

    - im klassischen #Naturschutz (Biotopverbünde, Blühwiesen), - in der #Bildung (sowohl schulisch als auch höhere Bildungswege, etwa im Agrarbereich),
    - in der Regierungsarbeit (regelmäßige Erfassung des und Berichterstattung über den Zustand der Biodiversität),
    - in der #Landwirtschaft (mehr #Biolandwirtschaft, strengere Vorgaben in der konventionellen Landwirtschaft).

    Unter anderem soll der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Flächen in der Landwirtschaft bis 2030 von 10 auf 30% ansteigen. In Österreich wurde der Anteil der Biolandwirtschaft durch Förderprogramme bis heute bereits auf 27 Flächenprozent angehoben!

    All diese Änderungen gehen mit einer Förderung fortschrittlicher und moderner Landwirtschaft einher und sind ein #Gewinn für #Landwirte.

    Der offizielle Gesetzesentwurf:

    volksbegehren-artenvielfalt.de…

    Schieb es nicht auf, geh am besten noch heute mit deinem Personalausweis zum #Rathaus bzw. zu den Eintragungsstellen deines Erstwohnsitzes und trag dich ein! Die #Zeit drängt. Praktische Infos hier:

    rathausfinder.volksbegehren-ar…

    Und sag es weiter, so oft du kannst! Wenn du in Bayern nicht wahlberechtigt bist, überleg, wer aus deinem Bekanntenkreis in Frage käme! volksbegehren-artenvielfalt.de…

    #Artenschutz #Umwelt #Bayern #Volksbegehren #Bienensterben #Insektensterben
  30. Der #Papierkonzern #APRIL / Royal Golden Eagle (#RGE) und andere Unternehmen des Milliardärs Sukanto Tanoto zerstören seit einem halben Jahrhundert die #Regenwälder #Indonesiens und die #Lebensgrundlagen der lokalen #Bevölkerung. Wir appellieren an #Banken, #Investoren und #Geschäftspartner, die Beziehungen mit APRIL und RGE abzubrechen.

    regenwald.org/petitionen/1288/

  31. Passend dazu:

    Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023

    #Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität

    Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.

    Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”

    Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.

    Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”

    Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.

    Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“

    Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:

    „Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“

    Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:

    „Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”

    Hintergrund:

    Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.

    Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.

    Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.

    Quelle: PM 24. März 2023

  32. Passend dazu:

    Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023

    #Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität

    Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.

    Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”

    Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.

    Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”

    Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.

    Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“

    Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:

    „Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“

    Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:

    „Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”

    Hintergrund:

    Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.

    Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.

    Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.

    Quelle: PM 24. März 2023

  33. Natürlich kann man die paar Ortsumfahrungen und Kreisverkehre abtun und behaupten "wir tun eh schon so viel für Umweltschutz..."

    Aber Fakt ist: in #Österreich betonieren wir Tag für Tag unsere #Lebensgrundlagen zu...

    #Bodenversiegelung #Zersiedelung
    📝 short.boku.ac.at/2yxzzz000001

  34. Am 09. Juni ist Europawahl. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der #Leyen (CDU) steht vor einer möglichen zweiten Amtszeit. Nun signalisiert sie: Eine Kooperation mit der #EKR-Fraktion, zu der auch #ultrarechte und teils #autokratische Parteien gehören, schließt sie nicht aus.

    Diese Parteien hetzen gegen Minderheiten, untergraben demokratische Werte, leugnen teils die #Klimakrise und gefährden unsere #Lebensgrundlagen.

    weact.campact.de/petitions/kei

  35. Am 09. Juni ist Europawahl. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der #Leyen (CDU) steht vor einer möglichen zweiten Amtszeit. Nun signalisiert sie: Eine Kooperation mit der #EKR-Fraktion, zu der auch #ultrarechte und teils #autokratische Parteien gehören, schließt sie nicht aus.

    Diese Parteien hetzen gegen Minderheiten, untergraben demokratische Werte, leugnen teils die #Klimakrise und gefährden unsere #Lebensgrundlagen.

    weact.campact.de/petitions/kei

  36. Am 09. Juni ist Europawahl. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der #Leyen (CDU) steht vor einer möglichen zweiten Amtszeit. Nun signalisiert sie: Eine Kooperation mit der #EKR-Fraktion, zu der auch #ultrarechte und teils #autokratische Parteien gehören, schließt sie nicht aus.

    Diese Parteien hetzen gegen Minderheiten, untergraben demokratische Werte, leugnen teils die #Klimakrise und gefährden unsere #Lebensgrundlagen.

    weact.campact.de/petitions/kei

  37. ZDF: Geh' mir weg mit Klima! - Wen kümmert noch die Erderwärmung?


    In den USA wurde gerade ein Klimaleugner zum Präsidenten gewählt. Und auch in Deutschland verschreckt Klimapolitik zunehmend die Leute. Die Erderwärmung lässt die Menschen offenbar kalt.

    Video: Web | MP4 | Weitere

    Danke an @feb bei dem ich das gesehen habe. 😀

    #Video #Klimawandel #Klimaerhitzung #Menschen #Ignoranz #Lebensgrundlagen #Umweltschutz #Klimaschutz #Aspekte #2024-11-29 #ZDF #2024-11-30

  38. Der #Klimawandel bedroht besonders die #Inselstaaten im westlichen #Pazifik. Der #Meeresspiegel steigt dort fast doppelt so schnell wie im globalen Durchschnitt, das Wasser erwärmt sich stärker, und die #Meeresversauerung nimmt zu. Diese Entwicklungen gefährden nicht nur Küsten und #Lebensgrundlagen, sondern auch die Zukunft ganzer Inselstaaten. Viele dieser Regionen haben kaum zu den #Treibhausgasemissionen beigetragen, stehen jedoch vor katastrophalen Folgen.

    n-tv.de/wissen/Wasser-in-Pazif

  39. Buchpräsentation "Katharina Mau: Das Ende der Erschöpfung. Wie wir eine Welt ohne Wachstum schaffen". Mo., 24. Juni 2024, 18.00 Uhr, Stephaniesaal, Stephansplatz, #Wien.

    Wie kann die drohende Erschöpfung der #Lebensgrundlagen und die #Erschöpfung von einzelnen Menschen in der gegenwärtigen Beschleunigungsgesellschaft aufgehalten werden?

    Die Ökonomin #KatharinaMau erzählt von inspirierenden Beispielen aus ihrem Buch.

    donau-uni.ac.at/de/universitae

  40. In #Westbengalen, #Indien, zeigt eine Studie die begrenzte Anpassung an den #Klimawandel in der #Landwirtschaft. Übermäßige #Grundwassernutzung für landwirtschaftliche Zwecke stellt ein Risiko für die #Ernährungssicherheit und #Lebensgrundlagen ländlicher Haushalte dar. Die Studie hebt die Notwendigkeit hervor, Bauern zu klimaintelligenten Landwirtschaftstechniken zu bewegen, insbesondere im Hinblick auf das Wassermanagement.

    #Wassermanagement #Ernährungssicherheit

    link.springer.com/article/10.1

  41. Die #Grundrechte sind auch als intertemporale Freiheitssicherung zu verstehen. Dies schließt die Notwendigkeit ein, mit den natürlichen #Lebensgrundlagen sorgsam umzugehen und sie der Nachwelt in solchem Zustand zu hinterlassen, dass nachfolgende Generationen diese nicht nur um den Preis radikaler eigener Enthaltsamkeit weiter bewahren könnten.
    Die Schonung künftiger Freiheit verlangt auch, den Übergang zu #Klimaneutralität rechtzeitig einzuleiten.

    #Treibhausgasreduktion

    2/2

  42. Die Politik hat die letzten Jahrzehnte versagt angemessene Lösungen umzusetzen. Noch haben wir die Chance, eine komplette #Katastrophe zu verhindern.

    Es ist Zeit zu handeln und die Zerstörung unserer #Lebensgrundlagen zu stoppen!

    #ActNow
    #COP26Glasgow
    #KlimakriseISTjetzt