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#wohnungslosigkeit — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wohnungslosigkeit, aggregated by home.social.

  1. "Seit 15 Jahren wohnt da schon niemand mehr"
    3650 Menschen in Bonn sind wohnungslos. Gleichzeitig stehen etwa auf dem Heiderhof Häuser seit vielen Jahren leer. Doch Bürger können Leerstand melden: [email protected]. Nachgefragt bei Stadt, Mieterbund und der Bonner Offensive zur Überwindung von Wohnungslosigkeit.
    #bonn #godesberg #heiderhof #leerstand #wohnungslosigkeit #mieterbund
    ga.de/bonn/bad-godesberg/leers

  2. "Seit 15 Jahren wohnt da schon niemand mehr"
    3650 Menschen in Bonn sind wohnungslos. Gleichzeitig stehen etwa auf dem Heiderhof Häuser seit vielen Jahren leer. Doch Bürger können Leerstand melden: [email protected]. Nachgefragt bei Stadt, Mieterbund und der Bonner Offensive zur Überwindung von Wohnungslosigkeit.
    #bonn #godesberg #heiderhof #leerstand #wohnungslosigkeit #mieterbund
    ga.de/bonn/bad-godesberg/leers

  3. "Eine Weiterführung hätte verlässliche strukturelle und finanzielle Rahmenbedingungen sowie die Mitwirkung der Stadt Köln erfordert. Diese Voraussetzungen konnten nicht hergestellt werden."
    vinzentinerinnen.de/blog/2026/

    #Köln #Wohnungslosigkeit #Frauen

  4. "Eine Weiterführung hätte verlässliche strukturelle und finanzielle Rahmenbedingungen sowie die Mitwirkung der Stadt Köln erfordert. Diese Voraussetzungen konnten nicht hergestellt werden."
    vinzentinerinnen.de/blog/2026/

    #Köln #Wohnungslosigkeit #Frauen

  5. "Eine Weiterführung hätte verlässliche strukturelle und finanzielle Rahmenbedingungen sowie die Mitwirkung der Stadt Köln erfordert. Diese Voraussetzungen konnten nicht hergestellt werden."
    vinzentinerinnen.de/blog/2026/

    #Köln #Wohnungslosigkeit #Frauen

  6. "Eine Weiterführung hätte verlässliche strukturelle und finanzielle Rahmenbedingungen sowie die Mitwirkung der Stadt Köln erfordert. Diese Voraussetzungen konnten nicht hergestellt werden."
    vinzentinerinnen.de/blog/2026/

    #Köln #Wohnungslosigkeit #Frauen

  7. "Eine Weiterführung hätte verlässliche strukturelle und finanzielle Rahmenbedingungen sowie die Mitwirkung der Stadt Köln erfordert. Diese Voraussetzungen konnten nicht hergestellt werden."
    vinzentinerinnen.de/blog/2026/

    #Köln #Wohnungslosigkeit #Frauen

  8. Wohnungsmarkt in Kiel: Nur 24 Prozent leben im Eigenheim

    kn-online.de/lokales/kiel/wohn

    Was? So Viele??? Ich hätte gedacht 4%....

    > Insgesamt sind in Kiel 33.000 Wohnungen und Häuser in Privateigentum
    Naja, wohl eher 98 % Denn die Häuser gehören ja Privatleuten oder Firmen.

    Das ist für mich kein Negativ-Trend. Wir haben ganz andere Probleme (#Wohnungslosigkeit) Und #Wohneigentum ebtrachte ich als Luxus.

    #Kiel

  9. Wohnungsmarkt in Kiel: Nur 24 Prozent leben im Eigenheim

    kn-online.de/lokales/kiel/wohn

    Was? So Viele??? Ich hätte gedacht 4%....

    > Insgesamt sind in Kiel 33.000 Wohnungen und Häuser in Privateigentum
    Naja, wohl eher 98 % Denn die Häuser gehören ja Privatleuten oder Firmen.

    Das ist für mich kein Negativ-Trend. Wir haben ganz andere Probleme (#Wohnungslosigkeit) Und #Wohneigentum ebtrachte ich als Luxus.

    #Kiel

  10. Wohnungsmarkt in Kiel: Nur 24 Prozent leben im Eigenheim

    kn-online.de/lokales/kiel/wohn

    Was? So Viele??? Ich hätte gedacht 4%....

    > Insgesamt sind in Kiel 33.000 Wohnungen und Häuser in Privateigentum
    Naja, wohl eher 98 % Denn die Häuser gehören ja Privatleuten oder Firmen.

    Das ist für mich kein Negativ-Trend. Wir haben ganz andere Probleme (#Wohnungslosigkeit) Und #Wohneigentum ebtrachte ich als Luxus.

    #Kiel

  11. Wohnungsmarkt in Kiel: Nur 24 Prozent leben im Eigenheim

    kn-online.de/lokales/kiel/wohn

    Was? So Viele??? Ich hätte gedacht 4%....

    > Insgesamt sind in Kiel 33.000 Wohnungen und Häuser in Privateigentum
    Naja, wohl eher 98 % Denn die Häuser gehören ja Privatleuten oder Firmen.

    Das ist für mich kein Negativ-Trend. Wir haben ganz andere Probleme (#Wohnungslosigkeit) Und #Wohneigentum ebtrachte ich als Luxus.

    #Kiel

  12. Wohnungsmarkt in Kiel: Nur 24 Prozent leben im Eigenheim

    kn-online.de/lokales/kiel/wohn

    Was? So Viele??? Ich hätte gedacht 4%....

    > Insgesamt sind in Kiel 33.000 Wohnungen und Häuser in Privateigentum
    Naja, wohl eher 98 % Denn die Häuser gehören ja Privatleuten oder Firmen.

    Das ist für mich kein Negativ-Trend. Wir haben ganz andere Probleme (#Wohnungslosigkeit) Und #Wohneigentum ebtrachte ich als Luxus.

    #Kiel

  13. Wohnungslosigkeit in Sachsen: 2025 fast sechs Wohnungen pro Tag zwangsgeräumt · Leipziger Zeitung

    Der Druck auf den Wohnungsmarkt in Sachsen wächst: Die Mieten steigen. Bezahlbare Wohnungen sind immer schwerer zu finden.…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #JulianeNagel #leipzig #Sachsen #Wohnungslosigkeit #Wohnungsmarkt #Zwangsräumungen
    europesays.com/de/974634/

  14. "Die Geltendmachung der Krankenhauskosten für die Behandlung obdachloser oder nicht krankenversicherter Patient*innen scheitert regelmäßig an mangelnder Mitwirkung der Berliner Bezirke."

    In einem der reichsten Länder der Erde sind Menschen nicht krankenversichert. Während andere mit dem Privatflugzeug, subventioniertem Flugbenzin, privat krankenversichert, in Mallorca Golf spielen, Lobbyismus betreiben. Nicht wahr, Herr Merz?

    #Armut #Wohnungslosigkeit #Obdachlosigkeit

    caritas-berlin.de/presse/press

  15. »tagsüber bin ich woanders (hier bin ich nur nachts) - Wohnungslosigkeit und unsicheres Wohnen in Halle«

    Das Stadtmuseum in #Halle zeigt aktuell noch die Sonderausstellung zum Thema #Wohnungslosigkeit in unserer Stadt.

    Wenn du noch nicht da warst, dann hiermit noch einmal die ausdrückliche Empfehlung!

    In den nächsten Tagen gibt es auch nochmal Führung und Filmvorführung zur Ausstellung.

    stadtmuseumhalle.de/tagsueber-

  16. »tagsüber bin ich woanders (hier bin ich nur nachts) - Wohnungslosigkeit und unsicheres Wohnen in Halle«

    Das Stadtmuseum in #Halle zeigt aktuell noch die Sonderausstellung zum Thema #Wohnungslosigkeit in unserer Stadt.

    Wenn du noch nicht da warst, dann hiermit noch einmal die ausdrückliche Empfehlung!

    In den nächsten Tagen gibt es auch nochmal Führung und Filmvorführung zur Ausstellung.

    stadtmuseumhalle.de/tagsueber-

  17. »tagsüber bin ich woanders (hier bin ich nur nachts) - Wohnungslosigkeit und unsicheres Wohnen in Halle«

    Das Stadtmuseum in #Halle zeigt aktuell noch die Sonderausstellung zum Thema #Wohnungslosigkeit in unserer Stadt.

    Wenn du noch nicht da warst, dann hiermit noch einmal die ausdrückliche Empfehlung!

    In den nächsten Tagen gibt es auch nochmal Führung und Filmvorführung zur Ausstellung.

    stadtmuseumhalle.de/tagsueber-

  18. »tagsüber bin ich woanders (hier bin ich nur nachts) - Wohnungslosigkeit und unsicheres Wohnen in Halle«

    Das Stadtmuseum in #Halle zeigt aktuell noch die Sonderausstellung zum Thema #Wohnungslosigkeit in unserer Stadt.

    Wenn du noch nicht da warst, dann hiermit noch einmal die ausdrückliche Empfehlung!

    In den nächsten Tagen gibt es auch nochmal Führung und Filmvorführung zur Ausstellung.

    stadtmuseumhalle.de/tagsueber-

  19. Bürgergeldreform - Warum geht sie uns alle an?


    Ab Juni ersetzt die Grundsicherung das Bürgergeld. Die Anforderungen an Erwerbslose werden spürbar härter. Schärfere Sanktionen bedrohen bedürftige Menschen, im schlimmsten Fall sogar mit Wohnungslosigkeit. Die soziale Absicherung wird in einem der reichsten Länder der Welt auf ein Minimum zurückgefahren und vor allem als Kostenproblem abgestempelt.

    Warum all das nicht nur Erwerbslose und angebliche „Totalverweiger*innen“ was angeht, und wieso wir uns zusammen dagegen wehren sollten, wollen wir gerne mit euch zusammen diskutieren.

    Als junge, selbstorganisierte und solidarische Erwerbslosen-Organisation in Heidelberg laden wir euch herzlich zu einem gemeinsamen Filmabend mit anschließender Diskussion ein. Kommt am Samstag, 18.April ab 17 Uhr ins Murx und schaut mit uns den berührenden Spielfilm „Ich, Daniel Blake“ von Ken Loach und kommt mit uns in Austausch über Sozialabbau und nötigen Widerstand dagegen.

    Eure ELO Heidelberg

    Was: Film + Diskussion, „Ich, Daniel Blake“

    Wann: 18.April 2026, ab 16.00 Uhr

    Wo: Murx, Oberbadgasse 6, 69117 Heidelberg

    ÖPNV: Bergbahn/Rathaus, Heidelberg und Alte Brücke, Heidelberg

    Barrierefreiheit: Für Menschen in Rollstühlen weitgehend barrierearm

    #Murx #ELO #Bürgergeld #Bürgergeldreform #Grundsicherung #Repression #Sanktionen #Wohnungslosigkeit #SozialeAbsicherung #Heidelberg #Altstadt #Freiraum @heidelberg

  20. Bürgergeldreform - Warum geht sie uns alle an?


    Ab Juni ersetzt die Grundsicherung das Bürgergeld. Die Anforderungen an Erwerbslose werden spürbar härter. Schärfere Sanktionen bedrohen bedürftige Menschen, im schlimmsten Fall sogar mit Wohnungslosigkeit. Die soziale Absicherung wird in einem der reichsten Länder der Welt auf ein Minimum zurückgefahren und vor allem als Kostenproblem abgestempelt.

    Warum all das nicht nur Erwerbslose und angebliche „Totalverweiger*innen“ was angeht, und wieso wir uns zusammen dagegen wehren sollten, wollen wir gerne mit euch zusammen diskutieren.

    Als junge, selbstorganisierte und solidarische Erwerbslosen-Organisation in Heidelberg laden wir euch herzlich zu einem gemeinsamen Filmabend mit anschließender Diskussion ein. Kommt am Samstag, 18.April ab 17 Uhr ins Murx und schaut mit uns den berührenden Spielfilm „Ich, Daniel Blake“ von Ken Loach und kommt mit uns in Austausch über Sozialabbau und nötigen Widerstand dagegen.

    Eure ELO Heidelberg

    Was: Film + Diskussion, „Ich, Daniel Blake“

    Wann: 18.April 2026, ab 16.00 Uhr

    Wo: Murx, Oberbadgasse 6, 69117 Heidelberg

    ÖPNV: Bergbahn/Rathaus, Heidelberg und Alte Brücke, Heidelberg

    Barrierefreiheit: Für Menschen in Rollstühlen weitgehend barrierearm

    #Murx #ELO #Bürgergeld #Bürgergeldreform #Grundsicherung #Repression #Sanktionen #Wohnungslosigkeit #SozialeAbsicherung #Heidelberg #Altstadt #Freiraum @heidelberg

  21. Bürgergeldreform - Warum geht sie uns alle an?


    Ab Juni ersetzt die Grundsicherung das Bürgergeld. Die Anforderungen an Erwerbslose werden spürbar härter. Schärfere Sanktionen bedrohen bedürftige Menschen, im schlimmsten Fall sogar mit Wohnungslosigkeit. Die soziale Absicherung wird in einem der reichsten Länder der Welt auf ein Minimum zurückgefahren und vor allem als Kostenproblem abgestempelt.

    Warum all das nicht nur Erwerbslose und angebliche „Totalverweiger*innen“ was angeht, und wieso wir uns zusammen dagegen wehren sollten, wollen wir gerne mit euch zusammen diskutieren.

    Als junge, selbstorganisierte und solidarische Erwerbslosen-Organisation in Heidelberg laden wir euch herzlich zu einem gemeinsamen Filmabend mit anschließender Diskussion ein. Kommt am Samstag, 18.April ab 17 Uhr ins Murx und schaut mit uns den berührenden Spielfilm „Ich, Daniel Blake“ von Ken Loach und kommt mit uns in Austausch über Sozialabbau und nötigen Widerstand dagegen.

    *Eure ELO Heidelberg *

    Was: Film + Diskussion, „Ich, Daniel Blake“

    Wann: 18.April 2026, ab 17.00 Uhr

    Wo: Murx, Oberbadgasse 6, 69117 Heidelberg

    ÖPNV: Bergbahn/Rathaus, Heidelberg und Alte Brücke, Heidelberg

    Barrierefreiheit: Für Menschen in Rollstühlen weitgehend barrierearm

    #Murx #ELO #Bürgergeld #Bürgergeldreform #Grundsicherung #Repression #Sanktionen #Wohnungslosigkeit #SozialeAbsicherung #Heidelberg #Altstadt #Freiraum

  22. Bürgergeldreform - Warum geht sie uns alle an?


    Ab Juni ersetzt die Grundsicherung das Bürgergeld. Die Anforderungen an Erwerbslose werden spürbar härter. Schärfere Sanktionen bedrohen bedürftige Menschen, im schlimmsten Fall sogar mit Wohnungslosigkeit. Die soziale Absicherung wird in einem der reichsten Länder der Welt auf ein Minimum zurückgefahren und vor allem als Kostenproblem abgestempelt.

    Warum all das nicht nur Erwerbslose und angebliche „Totalverweiger*innen“ was angeht, und wieso wir uns zusammen dagegen wehren sollten, wollen wir gerne mit euch zusammen diskutieren.

    Als junge, selbstorganisierte und solidarische Erwerbslosen-Organisation in Heidelberg laden wir euch herzlich zu einem gemeinsamen Filmabend mit anschließender Diskussion ein. Kommt am Samstag, 18.April ab 17 Uhr ins Murx und schaut mit uns den berührenden Spielfilm „Ich, Daniel Blake“ von Ken Loach und kommt mit uns in Austausch über Sozialabbau und nötigen Widerstand dagegen.

    *Eure ELO Heidelberg *

    Was: Film + Diskussion, „Ich, Daniel Blake“

    Wann: 18.April 2026, ab 17.00 Uhr

    Wo: Murx, Oberbadgasse 6, 69117 Heidelberg

    ÖPNV: Bergbahn/Rathaus, Heidelberg und Alte Brücke, Heidelberg

    Barrierefreiheit: Für Menschen in Rollstühlen weitgehend barrierearm

    #Murx #ELO #Bürgergeld #Bürgergeldreform #Grundsicherung #Repression #Sanktionen #Wohnungslosigkeit #SozialeAbsicherung #Heidelberg #Altstadt #Freiraum

  23. Warum Obdachlosigkeit kein Abenteuertum ist und keine freie Wahl, sondern ein Mangel an Alternativen, erklärt Jörn Sturm, Geschäftsführer von Hinz&Kunzt, in der aktuellen Folge von "Hamburg, was willst du wissen?" Überall, wo ihr Podcasts hört und hier hamburgwaswillstduwissen.de/21

    #Hamburg #HinzundKunzt #Obdachlosigkeit #HOOU #Wohnungslosigkeit

  24. Warum Obdachlosigkeit kein Abenteuertum ist und keine freie Wahl, sondern ein Mangel an Alternativen, erklärt Jörn Sturm, Geschäftsführer von Hinz&Kunzt, in der aktuellen Folge von "Hamburg, was willst du wissen?" Überall, wo ihr Podcasts hört und hier hamburgwaswillstduwissen.de/21

    #Hamburg #HinzundKunzt #Obdachlosigkeit #HOOU #Wohnungslosigkeit

  25. Warum Obdachlosigkeit kein Abenteuertum ist und keine freie Wahl, sondern ein Mangel an Alternativen, erklärt Jörn Sturm, Geschäftsführer von Hinz&Kunzt, in der aktuellen Folge von "Hamburg, was willst du wissen?" Überall, wo ihr Podcasts hört und hier hamburgwaswillstduwissen.de/21

    #Hamburg #HinzundKunzt #Obdachlosigkeit #HOOU #Wohnungslosigkeit

  26. @luna_le Meines Erachtens ist es nur schwer zu rechtfertigen, dass kommunale Mittel nach wie vor in einem Unternehmen liegen, das sich der Bevoelkerung von #leipzig nicht verpflichtet fuehlt und sich stattdessen daran beteiligt, Faelle von #wohnungslosigkeit und eines Bedarfs an #notunterbringung erst zu bewirken. (4/4)

  27. @luna_le Mit Verlaub, aber die Stadt #leipzig sollte endlich beginnen, #wohnungslosigkeit nicht nur zu verwalten, sondern zu verhindern durch ein #rechtaufwohnen. Damit meine ich nicht Notunterkuenfte, sondern richtige Mietvertraege, bei denen sich Wohnende nicht regelmaessig bei der zustaendigen Behoerde rechtfertigen muessen. Es kann nicht sein, dass die Stadt durch kommunale Beteiligung ein Unternehmen wie die #lwb stuetzt, welches Menschen in erwuenscht und unerwuenscht einteilt und nur ersteren Wohnraum anbietet. (1/4)

  28. @luna_le Mit Verlaub, aber die Stadt #leipzig sollte endlich beginnen, #wohnungslosigkeit nicht nur zu verwalten, sondern zu verhindern durch ein #rechtaufwohnen. Damit meine ich nicht Notunterkuenfte, sondern richtige Mietvertraege, bei denen sich Wohnende nicht regelmaessig bei der zustaendigen Behoerde rechtfertigen muessen. Es kann nicht sein, dass die Stadt durch kommunale Beteiligung ein Unternehmen wie die #lwb stuetzt, welches Menschen in erwuenscht und unerwuenscht einteilt und nur ersteren Wohnraum anbietet. (1/4)

  29. @luna_le Mit Verlaub, aber die Stadt #leipzig sollte endlich beginnen, #wohnungslosigkeit nicht nur zu verwalten, sondern zu verhindern durch ein #rechtaufwohnen. Damit meine ich nicht Notunterkuenfte, sondern richtige Mietvertraege, bei denen sich Wohnende nicht regelmaessig bei der zustaendigen Behoerde rechtfertigen muessen. Es kann nicht sein, dass die Stadt durch kommunale Beteiligung ein Unternehmen wie die #lwb stuetzt, welches Menschen in erwuenscht und unerwuenscht einteilt und nur ersteren Wohnraum anbietet. (1/4)

  30. @luna_le Mit Verlaub, aber die Stadt #leipzig sollte endlich beginnen, #wohnungslosigkeit nicht nur zu verwalten, sondern zu verhindern durch ein #rechtaufwohnen. Damit meine ich nicht Notunterkuenfte, sondern richtige Mietvertraege, bei denen sich Wohnende nicht regelmaessig bei der zustaendigen Behoerde rechtfertigen muessen. Es kann nicht sein, dass die Stadt durch kommunale Beteiligung ein Unternehmen wie die #lwb stuetzt, welches Menschen in erwuenscht und unerwuenscht einteilt und nur ersteren Wohnraum anbietet. (1/4)

  31. @luna_le Mit Verlaub, aber die Stadt #leipzig sollte endlich beginnen, #wohnungslosigkeit nicht nur zu verwalten, sondern zu verhindern durch ein #rechtaufwohnen. Damit meine ich nicht Notunterkuenfte, sondern richtige Mietvertraege, bei denen sich Wohnende nicht regelmaessig bei der zustaendigen Behoerde rechtfertigen muessen. Es kann nicht sein, dass die Stadt durch kommunale Beteiligung ein Unternehmen wie die #lwb stuetzt, welches Menschen in erwuenscht und unerwuenscht einteilt und nur ersteren Wohnraum anbietet. (1/4)

  32. " werde zur Kulisse, vor der Mitgefühl inszeniert wird. Im Vordergrund stehe die emotionale Wirkung des Moments. Die Ursachen von seien selten Thema.

    […]

    Für Zuschauer:innen stellt sich damit die Frage, welche Rolle sie selbst in diesem Kreislauf spielen wollen. Ob ein Creator ohne Hintergedanken helfen will oder vor allem Aufmerksamkeit sucht, lässt sich von außen kaum entscheiden. Ob man hinsieht oder weiterscrollt, dagegen schon."

    uebermedien.de/114825/almosen-

  33. "#Armut werde zur Kulisse, vor der Mitgefühl inszeniert wird. Im Vordergrund stehe die emotionale Wirkung des Moments. Die Ursachen von #Wohnungslosigkeit seien selten Thema.

    […]

    Für Zuschauer:innen stellt sich damit die Frage, welche Rolle sie selbst in diesem Kreislauf spielen wollen. Ob ein Creator ohne Hintergedanken helfen will oder vor allem Aufmerksamkeit sucht, lässt sich von außen kaum entscheiden. Ob man hinsieht oder weiterscrollt, dagegen schon."

    uebermedien.de/114825/almosen- #TikTok

  34. "#Armut werde zur Kulisse, vor der Mitgefühl inszeniert wird. Im Vordergrund stehe die emotionale Wirkung des Moments. Die Ursachen von #Wohnungslosigkeit seien selten Thema.

    […]

    Für Zuschauer:innen stellt sich damit die Frage, welche Rolle sie selbst in diesem Kreislauf spielen wollen. Ob ein Creator ohne Hintergedanken helfen will oder vor allem Aufmerksamkeit sucht, lässt sich von außen kaum entscheiden. Ob man hinsieht oder weiterscrollt, dagegen schon."

    uebermedien.de/114825/almosen- #TikTok