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#informationelleselbstbestimmung — Public Fediverse posts

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  1. ⚠️ACHTUNG⚠️
    Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nicht zu sehen! Das Video birgt die Gefahr der Anstiftung zur Nachahmung! Ich weise daher darauf hin: Es streng verboten #KI-gestützte #Massenüberwachung und staatliche Eingriffe in unsere #InformationelleSelbstbestimmung so zu begegnen!

  2. Digitale Mündigkeit, informationelle Selbstbestimmung, individuelle und gesellschaftliche digitale Souveränität, das ist das Gegenteil von Überwachung, Ausforschung und Manipulation. Die digital unterstützte Repression und Kontrolle sind Teil des Kriegs Reich gegen Arm, den die Reichen und Mächtigen begonnen haben, um die Krise des Kapitalismus und des Kapitals zu bewältigen. Deshalb ist digitale Mündigkeit, wie sie auch beim DIDay / Digitalen Unabhängigkeitstag gecoacht wird, Klassenkampf. Nicht jede.r DIDay-Aktive wird das so sehen, und es ist auch nicht erstrebenswert, am DIDay unbedingt diese Diskussion zu führen. Am ersten Sonntag im Monat konzentriere ich mich auf die praktische Hilfe. Das ist bloß die Bedeutung, die der DIDay für mich hat.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

    di.day

  3. Digitale Mündigkeit, informationelle Selbstbestimmung, individuelle und gesellschaftliche digitale Souveränität, das ist das Gegenteil von Überwachung, Ausforschung und Manipulation. Die digital unterstützte Repression und Kontrolle sind Teil des Kriegs Reich gegen Arm, den die Reichen und Mächtigen begonnen haben, um die Krise des Kapitalismus und des Kapitals zu bewältigen. Deshalb ist digitale Mündigkeit, wie sie auch beim DIDay / Digitalen Unabhängigkeitstag gecoacht wird, Klassenkampf. Nicht jede.r DIDay-Aktive wird das so sehen, und es ist auch nicht erstrebenswert, am DIDay unbedingt diese Diskussion zu führen. Am ersten Sonntag im Monat konzentriere ich mich auf die praktische Hilfe. Das ist bloß die Bedeutung, die der DIDay für mich hat.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

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  4. Digitale Mündigkeit, informationelle Selbstbestimmung, individuelle und gesellschaftliche digitale Souveränität, das ist das Gegenteil von Überwachung, Ausforschung und Manipulation. Die digital unterstützte Repression und Kontrolle sind Teil des Kriegs Reich gegen Arm, den die Reichen und Mächtigen begonnen haben, um die Krise des Kapitalismus und des Kapitals zu bewältigen. Deshalb ist digitale Mündigkeit, wie sie auch beim DIDay / Digitalen Unabhängigkeitstag gecoacht wird, Klassenkampf. Nicht jede.r DIDay-Aktive wird das so sehen, und es ist auch nicht erstrebenswert, am DIDay unbedingt diese Diskussion zu führen. Am ersten Sonntag im Monat konzentriere ich mich auf die praktische Hilfe. Das ist bloß die Bedeutung, die der DIDay für mich hat.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

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  5. Digitale Mündigkeit, informationelle Selbstbestimmung, individuelle und gesellschaftliche digitale Souveränität, das ist das Gegenteil von Überwachung, Ausforschung und Manipulation. Die digital unterstützte Repression und Kontrolle sind Teil des Kriegs Reich gegen Arm, den die Reichen und Mächtigen begonnen haben, um die Krise des Kapitalismus und des Kapitals zu bewältigen. Deshalb ist digitale Mündigkeit, wie sie auch beim DIDay / Digitalen Unabhängigkeitstag gecoacht wird, Klassenkampf. Nicht jede.r DIDay-Aktive wird das so sehen, und es ist auch nicht erstrebenswert, am DIDay unbedingt diese Diskussion zu führen. Am ersten Sonntag im Monat konzentriere ich mich auf die praktische Hilfe. Das ist bloß die Bedeutung, die der DIDay für mich hat.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

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  6. Digitale Mündigkeit, informationelle Selbstbestimmung, individuelle und gesellschaftliche digitale Souveränität, das ist das Gegenteil von Überwachung, Ausforschung und Manipulation. Die digital unterstützte Repression und Kontrolle sind Teil des Kriegs Reich gegen Arm, den die Reichen und Mächtigen begonnen haben, um die Krise des Kapitalismus und des Kapitals zu bewältigen. Deshalb ist digitale Mündigkeit, wie sie auch beim DIDay / Digitalen Unabhängigkeitstag gecoacht wird, Klassenkampf. Nicht jede.r DIDay-Aktive wird das so sehen, und es ist auch nicht erstrebenswert, am DIDay unbedingt diese Diskussion zu führen. Am ersten Sonntag im Monat konzentriere ich mich auf die praktische Hilfe. Das ist bloß die Bedeutung, die der DIDay für mich hat.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

    di.day

  7. Hunde schnüffeln beim Hallo-Sagen an ihren Körpern, besonders am Hintern des anderen Hundes. Dabei erfahren sie, wie der.die Andere drauf ist.

    Unsere datenhungrigen Behörden und Unternehmen weltweit würden den gesamten Überwachungsapparat abschaffen und nur noch an unseren Hintern schnüffeln, wenn sie dabei so viel erfahren könnten wie die Hunde. Wäre ein noch schlimmerer Albtraum als die gegenwärtige und wahrscheinliche zukünftige Realität, aber rein visuell finde ich die Vorstellung zum Lachen.

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  8. Hunde schnüffeln beim Hallo-Sagen an ihren Körpern, besonders am Hintern des anderen Hundes. Dabei erfahren sie, wie der.die Andere drauf ist.

    Unsere datenhungrigen Behörden und Unternehmen weltweit würden den gesamten Überwachungsapparat abschaffen und nur noch an unseren Hintern schnüffeln, wenn sie dabei so viel erfahren könnten wie die Hunde. Wäre ein noch schlimmerer Albtraum als die gegenwärtige und wahrscheinliche zukünftige Realität, aber rein visuell finde ich die Vorstellung zum Lachen.

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  9. Hunde schnüffeln beim Hallo-Sagen an ihren Körpern, besonders am Hintern des anderen Hundes. Dabei erfahren sie, wie der.die Andere drauf ist.

    Unsere datenhungrigen Behörden und Unternehmen weltweit würden den gesamten Überwachungsapparat abschaffen und nur noch an unseren Hintern schnüffeln, wenn sie dabei so viel erfahren könnten wie die Hunde. Wäre ein noch schlimmerer Albtraum als die gegenwärtige und wahrscheinliche zukünftige Realität, aber rein visuell finde ich die Vorstellung zum Lachen.

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  10. Hunde schnüffeln beim Hallo-Sagen an ihren Körpern, besonders am Hintern des anderen Hundes. Dabei erfahren sie, wie der.die Andere drauf ist.

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  11. Hunde schnüffeln beim Hallo-Sagen an ihren Körpern, besonders am Hintern des anderen Hundes. Dabei erfahren sie, wie der.die Andere drauf ist.

    Unsere datenhungrigen Behörden und Unternehmen weltweit würden den gesamten Überwachungsapparat abschaffen und nur noch an unseren Hintern schnüffeln, wenn sie dabei so viel erfahren könnten wie die Hunde. Wäre ein noch schlimmerer Albtraum als die gegenwärtige und wahrscheinliche zukünftige Realität, aber rein visuell finde ich die Vorstellung zum Lachen.

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  12. Biometrische Internetfahndung

    Europarechts- und verfassungswidrig: Schwarz-Rot soll Pläne für biometrische Internetfahndung zurückziehen

    Die Pläne, im Internet mit Biometrie nach jedweder Person zu suchen, verstoßen laut AlgorithmWatch gegen Europarecht und die Verfassung. Sie seien so unverhältnismäßig, dass man sie nicht verbessern, sondern nur zurückziehen könne.

    Die Pläne der Bundesregierung, die digitalen Ermittlungsbefugnisse von Sicherheitsbehörden auszuweiten, sind nach Meinung der Organisation AlgorithmWatcheuroparechtswidrig und stehen im Konflikt mit verfassungsrechtlichen Mindestanforderungen und datenschutzrechtlichen Grundsätzen.

    Dabei kommt AlgorithmWatch – wie auch schon zuvor die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) – zu dem Schluss, dass man dieses Gesetz nicht mit ein paar Änderungen verbessern könnte. Die verfassungs- und menschenrechtliche Unverhältnismäßigkeit lasse „ausschließlich die Empfehlung zu, die Gesetzentwürfe zurückzuziehen und ein grundsätzliches gesetzliches Verbot des Einsatzes biometrischer Massenerkennungssysteme für öffentliche und private Stellen einzuführen“, so die Zusammenfassung der Stellungnahme zum Gesetz (PDF).

    „Flächendeckende Verfolgung aller Menschen im digitalen Raum“

    Die schwarz-rote Koalition plant in ihrem „Sicherheitspaket“ einerseits eine biometrische Massenfahndung im Internet zu erlauben sowie andererseits die Zusammenführung und Auswertung polizeilicher Daten mittels automatisierter Datenbankanalyse. Die Stellungnahme der Nichtregierungsorganisation fokussiert sich auf die biometrische Fahndung.

    Diese biometrische Internetfahndung sieht die NGO sehr kritisch:

    Der biometrische Abgleich ermöglicht die Identifizierung von Personen im öffentlichen Raum und im Internet auf Basis biometrischer Merkmale und schafft somit die technischen Voraussetzungen für eine flächendeckende Verfolgung aller Menschen im (digitalen) öffentlichen Raum.

    Laut AlgorithmWatch berührt die Überwachungsmaßnahme zwangsläufig die Grundrechte aller Menschen, sie sei weder erforderlich noch verhältnismäßig. Betroffen seien dabei insbesondere die Grundrechte auf informationelle Selbstbestimmung und freie Meinungsäußerung.

    Rückschlüsse auf politische Einstellungen

    Die NGO kritisiert, dass die Maßnahme heimlich erfolgt und eine extrem hohe Streubreite hat: Es seien einfach alle Menschen betroffen, deren Gesichtsbilder im Internet zu finden sind. Das ist heute ein großer Teil der Bevölkerung. Zudem gebe es erhebliche Diskriminierungsrisiken, wenn sensible Daten erfasst und verarbeitet werden, wie Aufnahmen von Demonstrationen, Parteiveranstaltungen, Pride-Events, Gewerkschaftskundgebungen oder Gottesdiensten. Solche Aufnahmen lassen Rückschlüsse zu auf politische Haltungen, Parteizugehörigkeit, sexuelle oder religiöse Einstellungen.

    Darüber hinaus könnten durch die biometrische Internetfahndung auch Bilder aus dem Kernbereich privater Lebensführung ausgewertet werden wie etwa Kindergeburtstage oder private Familienfeiern. Dieser Kernbereich ist verfassungsrechtlich besonders geschützt. Die öffentliche Verfügbarkeit der Daten, die für einen Abgleich herangezogen werden, ändere nichts daran, dass Schutzbereiche der Grundrechte berührt sind.

    In der Stellungnahme verweist AlgorithmWatch darauf, dass das Bundesverfassungsgericht bei Kfz-Kennzeichen, die deutlich weniger sensibel als biometrische Merkmale seien, hohe verfassungsrechtliche Anforderungen aufgestellt habe.

    Auch seien die Anforderungen für die geplante massenhafte Verarbeitung biometrischer Daten zu unspezifisch sowie die Einsatzzwecke und Tatbestandsmerkmale zu breit und nicht gewichtig genug, als dass eine grundrechtskonforme Anwendung realistisch erscheine. Hier verweist die Organisation auf den Straftatenkatalog des § 100a Abs. 2 StPO , der regelmäßig erweitert und angepasst werde und sich deshalb nicht zur klaren Begrenzung der Maßnahmen auf schwerwiegende Straftaten eigne. Diese Kritik hatte auch die GFF geäußert.

    Technische Ausgestaltung unklar

    Der Gesetzentwurf lege außerdem „völlig unzureichend“ dar, wie die Überwachungsmaßnahme technisch vonstattengehen soll. Einerseits sollen die die im Rahmen des biometrischen Abgleichs erhobenen und verarbeiteten Daten nach dessen Durchführung „unverzüglich” gelöscht werden, auf der anderen Seite bleibe der Gesetzentwurf schuldig, wie die Sache technisch funktionieren soll.

    Klar ist: Für einen biometrischen Abgleich braucht es eine Datenbank, die mit einem gesuchten Bild verglichen werden muss. Bisherige Systeme von privaten Firmen zur Gesichtssuche im Internet wie beispielsweise PimEyes funktionieren so, dass sie meist illegal alle möglichen Gesichtsbilder aus dem Internet sammeln, auswerten und die biometrischen Merkmale sowie die Fundstellen und Metadaten und Zusatzinformationen dieser Bilder in einer Datenbank hinterlegen. Suche ich nun nach einem Gesicht, werden die biometrischen Merkmale dieses Gesichts mit den in der Datenbank hinterlegten Daten abgeglichen – und die jeweiligen Ergebnisse ausgespuckt.

    Ein durch AlgorithmWatch beauftragtes Gutachten hat festgestellt, dass ein biometrischer Abgleich zwischen Bildern gesuchter Personen und im Internet verfügbaren Fotos ohne Verwendung einer Datenbank nicht sinnvoll umsetzbar ist. Für die NGO ist damit klar, dass das Vorhaben verboten ist, weil die KI-Verordnung der EU eine mittels Künstlicher Intelligenz erstellte Gesichterdatenbank verbieten würde.

    Ein Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages kommt allerdings zu einem leicht anderen Schluss. Demnach verbiete die KI-Verordnung nicht den Aufbau einer Datenbank, sondern nur das „ungezielte Auslesen von Gesichtsbildern mittels KI […], da es die Privatsphäre und den Datenschutz der Betroffenen erheblich beeinträchtigt und das Gefühl ständiger Überwachung erzeugt“.

    Das in der KI-Verordnung festgelegte Verbot gelte demnach nur dann, wenn die Strafverfolgungsbehörden die Datenbanken mit Hilfe von KI-Systemen erstellen. Werden dafür keine solchen Systeme verwendet, greife die Verordnung nicht. Genau dieses Schlupfloch könnte die Bundesregierung nutzen wollen, sie lässt aber offen, wie das technisch funktionieren soll.

    Auslagerung an Private als Schlupfloch?

    AlgorithmWatch kritisiert, dass der Gesetzentwurf eine Art Auslagerungsbefugnis enthalte, für den Fall, dass Polizei- und Strafverfolgungsbehörden den Abgleich technisch nicht selbst durchführen können. Sie erlaubt ausdrücklich eine Übermittlung von Daten zum Zweck eines biometrischen Abgleichs an öffentliche Stellen und private Anbieter sowohl im Inland als auch im Ausland sowie innerhalb wie außerhalb der Europäischen Union.

    Auch das könnte ein Schlupfloch sein. Die NGO sagt dazu: „Eine Erlaubnis für solch eine Auslagerung des biometrischen Abgleichs ins (Nicht-EU-)Ausland führt sämtliche durch die Gesetzestexte eingeführten Beschränkungen ad absurdum.“ Damit würde  der in den Gesetzentwürfen beschriebene Vorgang des Löschens aller verarbeiteten Daten nach jeder einzelnen Suchanfrage zur theoretischen Fassade, heißt es in der Stellungnahme. „Aus diesem Grund, so die Vermutung, wird auf die Übermittlung von Daten an Dritte verwiesen, welche den Abgleich im Auftrag deutscher Behörden durchführen würden. Ins Spiel kommen könnten dann solche Anbieter wie PimEyes oder Clearview AI.

    Der Staat dürfe aber, so die Stellungnahme, selbst keine rechtswidrigen Angebote Dritter nutzen. „Ein Delegieren der Umsetzung ins Ausland stellt entsprechend keine europa- und grundrechtskonforme Lösung dar.“ Dazu komme, dass derart  schwerwiegende Grundrechtseingriffe nicht an private Unternehmen oder öffentliche Stellen in Drittstaaten ausgelagert werden dürften.

    Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  13. Klarnamenpflicht schadet der Demokratie

    Merz will eine Klarnamenpflicht im Netz. Doch die verschlechtert das Leben vieler Menschen und bedroht gleich mehrere Grundrechte. Der Kanzler wäre gut beraten, die Forderung sofort wieder einzupacken – und stattdessen vor der eigenen Haustüre zu kehren. Ein Kommentar.

    Nun hat also die uralte Forderung nach einer Klarnamenpflicht im Netz mit dem Bundeskanzler die höchste Ebene deutscher Politik erreicht. Besser wird die Forderung dadurch nicht. Eine Klarnamenpflicht ist nicht wirkungsvoll, sondern autoritär, falsch und extrem gefährlich für gleich mehrere Grundrechte.

    Mit der derzeitigen Debatte um ein Social-Media-Verbot für Jugendliche, die vermutlich mit flächendeckenden Ausweiskontrollen umgesetzt würde,  ergibt sich allerdings gerade ein Möglichkeitsfenster für diese Art der Einschränkung des freien Internets. Dabei ist die Debatte sogar schon soweit entgleist, dass sogar die im Gesetz als freiwillig festgeschriebene digitale Brieftasche der EU von Mitgliedern der Bundesregierung jetzt als Pflicht-Instrument zur Identifizierung gefordertwird.

    Dabei ist eine Klarnamenpflicht im Internet und sozialen Netzwerken bislang als Unterdrückungsinstrument von autoritären Ländern wie China bekannt.

    Für freie und demokratische Gesellschaften sind Anonymität und Pseudonymität im Internet jedoch unerlässlich. Dafür gibt es zahlreiche Gründe. Und nicht umsonst ist die Anonymität im Netz in Deutschland gesetzlich festgeschrieben.

    Klarnamenpflicht verschlechtert das Leben vieler Menschen

    Wer eine Klarnamenpflicht im Internet oder sozialen Netzwerken einführen will, verschlechtert das Leben vieler Menschen. Wir haben schon vor Jahren zahlreiche fiktive, aber alltägliche Beispieleaufgeschrieben, die zeigen, dass Pseudonymität und Anonymität dem Schutz der Grundrechte und der freien Entfaltung und Entwicklung von Menschen dienen.

    Die Möglichkeit unter einem erfundenen Namen im Internet aufzutreten, ist elementar für die Pressefreiheit, die freie Entfaltung der Persönlichkeit, die Meinungsfreiheit, die Freiheit der Kunst, die informationelle Selbstbestimmung und die Religionsfreiheit. Wir alle brauchen anonyme Orte im Netz. Das trifft nicht nur für marginalisierte Gruppen und Minderheiten zu, aber für diese besonders.

    Die Befürworter:innen der Klarnamenpflicht ignorieren die demokratische Notwendigkeit von Anonymität und Pseudonymität. Sie bleiben aber auch den Beweis schuldig, dass diese schwerwiegende Maßnahme überhaupt etwas bringt. Es ist nämlich alles andere als wissenschaftlich gesichert, dass durch eine Klarnamenpflicht der Diskurs befriedet wird.

    Die Idee hinter der Forderung ist die Annahme, dass Menschen „mit offenem Visier“ zurückhaltender kommunizieren würden. Dafür gibt es wenig Belege. Im Gegenteil gibt es Studien, die zeigen, dass anonyme Nutzer:innen weniger aggressiv kommunizieren und solche die zeigen, dass Rassisten ganz offen hetzen.

    Oftmals spielen Umfeld, Kultur und wirksame Moderation auf den jeweiligen Plattformen die entscheidende Rolle, wie diskutiert wird und wie Nutzer:innen auftreten. Dort wo Nutzer:innen selbst bestimmen können, wen sie aus ihrer Kommunikation ausschließen wollen, wird der Diskurs besser.

    Es gibt zahlreiche Beispiele für Orte im Netz, in denen Menschen anonym oder pseudonym, aber vollkommen zivilisiert, achtsam und geregelt miteinander kommunizieren.

    Rechtsdurchsetzung statt neuer Einschränkungen

    Die Bundesregierung sollte nicht mit diesem gefährlichen Instrument gegen die Bevölkerung vorgehen. Sie sollte stattdessen das EU-Gesetz über digitale Dienste (DSA) gegen Plattformen durchzusetzen und gegen Plattformen vorgehen, wenn diese gegen EU-Gesetze verstoßen.

    Man könnte den Kampf gegen Hass und Hetze in Form von gut ausgebildeten Polizeien und Staatsanwaltschaften unterstützen und Möglichkeiten schaffen, gegen strafbare Formen der Kommunikation einfacher und besser vorzugehen.

    Schlüsselfertiges autoritäres Haus für die AfD

    Was früher noch eine eher hypothetische Warnung von Bürgerrechtlern war, ist heute leider die neue Realität. Was passiert eigentlich, wenn wir autoritäre Instrumente in einer Demokratie schaffen, die dann in die Hände der Falschen fallen? Genau vor diesem Problem stehen wir.

    Die gesichert rechtsextreme AfD ist kurz davor, stärkste Partei zu werden. Eine Klarnamenpflicht würde eine mögliche Absicherung der Macht der AfD unterstützen, wenn die Rechtsradikalen an die Regierung kommen. Man baut den Zerstörern der Demokratie unnötigerweise ein schlüsselfertiges Haus, das die diese gleich beziehen können – anstatt ihnen Steine in den Weg zu legen, wo man nur kann.

    Kritik nur noch mit Nummernschild?

    Vielleicht sollte Friedrich Merz zunächst bei sich selbst anfangen. Er könnte zum Beispiel noch heute aufhören, auf der Hass- und Hetzplattform X zu posten. Denn dort findet genau der vergiftete Diskurs statt, der nun kritisiert wird – er wird dort durch den Eigentümer Elon Musk sogar noch aufgeheizt und befeuert. Wer als Bundeskanzler so einer toxischen Plattform durch die eigene Anwesenheit Relevanz und Seriosität verleiht, sollte von gepflegten demokratischen Diskursen besser schweigen.

    Merz hat zudem wenig verstanden von der demokratischen Wichtigkeit anonymer Kommunikation, wenn er die Klarnamenpflicht auf sich selbst bezieht und aus seiner privilegierten, mächtigen Rolle als Bundeskanzler eine Zwangsoffenlegung der Namen aller Menschen fordert, die „sich sich kritisch mit unserem Land und unserer Gesellschaft auseinandersetzen.“ Kritik nur noch mit Nummernschild, oder wie ist das zu verstehen?

    In Merzens Kopf schwirrt vermutlich herum, dass er als Bundeskanzler öfter einmal Gegenstand von Beleidigungen ist. Die kann er allerdings mit der ganzen Macht eines Bundeskanzlers und der Unterstützung des Bundeskriminalamts bekämpfen. Aber Privilegien und die damit verbundene Verantwortung zu verstehen, war offenbar noch nie Sache eines Kanzlers, der Privatflugzeuge fliegt, aber sich zur Mittelschicht zählt.

    Merz befeuert selbst die verrohte Debattenkultur

    Die ohne Frage schlechter werdende Diskurskultur, die gesellschaftliche Verrohung und das feindliche Klima hängen unmittelbar mit dem Aufstieg der AfD und ihren Narrativen zusammen. Durch permanente Diskursverschiebung und anhaltende Abwertung von Menschen verschieben die Rechtsextremen die Grenzen des Sagbaren und ermutigen Menschen zu hetzen und Grenzen zu überschreiten.

    Wenn ein Friedrich Merz selbst von „kleinen Paschas“ über muslimische Jugendliche redet oder davon, dass Geflüchtete einem die Zahnarzttermine wegnehmen, dann ist dies ein Ausdruck eben genau jener Entgrenzung, die wiederum andere motiviert auch entgrenzt zu kommunizieren.

    Wer also Hass und Hetze im Netz verringern will, der sollte sich selbst mit Menschenfeindlichkeit und Diskriminierung zurückhalten – und lieber ganz konkret die AfD und ihre Diskurse bekämpfen statt diese in die demokratische Mitte zu heben und zu normalisieren.

    Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  14. Auch an diesem ersten Sonntag im Monat sind wir beim #DiDay/#DUT Dabei🚀🐧🇪🇺

    Die Stadt #München ist noch immer in den Fängen von #Microsoft #Windows, du willst Deine persönliche #informationelleSelbstbestimmung und Souveränität trotzdem schon ausbauen?
    Dann bist du bei uns genau richtig.

    Es gibt eine kleine Präsentation am Anfang und dann legen wir los mit der Installation usw.

    Gib uns Bescheid, damit wir uns auf sein Gerät vorbereiten können.
    Spontan kommen geht natürlich auch.

    #DiDit #Linux

  15. #CCC:
    "
    CCC fordert, die VDS endgültig zu begraben
    "
    ".. Bundesregierung plant eine riesige anlasslose Datenhalde, die zur Nutzerprofilierung gradezu einlädt: die Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen nebst Begleitdaten. .. ist und bleibt unverhältnismäßig und gefährlich. .."

    ccc.de/en/updates/2026/ccc-for

    26.1.2026

    #BigBrother #Daten #Datensparsamkeit #Freiheitsrechte #GläsernerBürger #InformationelleSelbstbestimmung #Internet #IP #Massenüberwachung #Überwachung #VDS #Vorratsdatenspeicherung

  16. #CCC:
    "
    CCC fordert, die VDS endgültig zu begraben
    "
    ".. Bundesregierung plant eine riesige anlasslose Datenhalde, die zur Nutzerprofilierung gradezu einlädt: die Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen nebst Begleitdaten. .. ist und bleibt unverhältnismäßig und gefährlich. .."

    ccc.de/en/updates/2026/ccc-for

    26.1.2026

    #BigBrother #Daten #Datensparsamkeit #Freiheitsrechte #GläsernerBürger #InformationelleSelbstbestimmung #Internet #IP #Massenüberwachung #Überwachung #VDS #Vorratsdatenspeicherung

  17. #CCC:
    "
    CCC fordert, die VDS endgültig zu begraben
    "
    ".. Bundesregierung plant eine riesige anlasslose Datenhalde, die zur Nutzerprofilierung gradezu einlädt: die Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen nebst Begleitdaten. .. ist und bleibt unverhältnismäßig und gefährlich. .."

    ccc.de/en/updates/2026/ccc-for

    26.1.2026

    #BigBrother #Daten #Datensparsamkeit #Freiheitsrechte #GläsernerBürger #InformationelleSelbstbestimmung #Internet #IP #Massenüberwachung #Überwachung #VDS #Vorratsdatenspeicherung

  18. #CCC:
    "
    CCC fordert, die VDS endgültig zu begraben
    "
    ".. Bundesregierung plant eine riesige anlasslose Datenhalde, die zur Nutzerprofilierung gradezu einlädt: die Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen nebst Begleitdaten. .. ist und bleibt unverhältnismäßig und gefährlich. .."

    ccc.de/en/updates/2026/ccc-for

    26.1.2026

    #BigBrother #Daten #Datensparsamkeit #Freiheitsrechte #GläsernerBürger #InformationelleSelbstbestimmung #Internet #IP #Massenüberwachung #Überwachung #VDS #Vorratsdatenspeicherung

  19. RE: mastodon.social/@thomas_michl/

    Warum eine Verschlüsselung, bei der der Schlüssel nicht ausschließlich in den Händen des Nutzers ist, den Namen nicht verdient. Aber hey, was soll schon passieren … Windows ist doch so benutzerfreundlich und so schön bunt. #Datenschutz #InformationelleSelbstbestimmung #InfoSec

  20. Künstliche Intelligenz kann viel und weiß viel. Blöd nur, wenn das „Wissen“ auf fehlerhaften Aussagen aus dem Internet fußt oder Computer auf einmal über moralische und ethische Dilemmata entscheiden. Welche Risiken sich hinter den Diensten von KI verbergen und wie sie eigentlich funktioniert, erfahrt ihr vom Digital Forensic Analyst Tobias Morsches in Band 26 der Reihe #kurz&mündig.

    kurz&mündig
    Autor: Tobias Morsches
    A6, 28 Seiten, ISBN 978-3934636-64-4
    5 Euro, shop.digitalcourage.de

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  21. Künstliche Intelligenz kann viel und weiß viel. Blöd nur, wenn das „Wissen“ auf fehlerhaften Aussagen aus dem Internet fußt oder Computer auf einmal über moralische und ethische Dilemmata entscheiden. Welche Risiken sich hinter den Diensten von KI verbergen und wie sie eigentlich funktioniert, erfahrt ihr vom Digital Forensic Analyst Tobias Morsches in Band 26 der Reihe #kurz&mündig.

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  22. Künstliche Intelligenz kann viel und weiß viel. Blöd nur, wenn das „Wissen“ auf fehlerhaften Aussagen aus dem Internet fußt oder Computer auf einmal über moralische und ethische Dilemmata entscheiden. Welche Risiken sich hinter den Diensten von KI verbergen und wie sie eigentlich funktioniert, erfahrt ihr vom Digital Forensic Analyst Tobias Morsches in Band 26 der Reihe #kurz&mündig.

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  23. Künstliche Intelligenz kann viel und weiß viel. Blöd nur, wenn das „Wissen“ auf fehlerhaften Aussagen aus dem Internet fußt oder Computer auf einmal über moralische und ethische Dilemmata entscheiden. Welche Risiken sich hinter den Diensten von KI verbergen und wie sie eigentlich funktioniert, erfahrt ihr vom Digital Forensic Analyst Tobias Morsches in Band 26 der Reihe #kurz&mündig.

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  24. Künstliche Intelligenz kann viel und weiß viel. Blöd nur, wenn das „Wissen“ auf fehlerhaften Aussagen aus dem Internet fußt oder Computer auf einmal über moralische und ethische Dilemmata entscheiden. Welche Risiken sich hinter den Diensten von KI verbergen und wie sie eigentlich funktioniert, erfahrt ihr vom Digital Forensic Analyst Tobias Morsches in Band 26 der Reihe #kurz&mündig.

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  25. Wir waren schon früh auf den Beinen und bringen Fachkräften #DigitaleSelbstverteidigung beim #Medienkompetenzrahmen NRW vor Ort in Remscheid bei. Dank des tollen Materials von @chaospott und @cms haben auch die Lehrer:innen in Zukunft die Möglichkeit, die #InformationelleSelbstbestimmung ihrer Schüler:innen zu stärken.

  26. Kommunale digitale Kommunikation? Der Chefredakteur der #KOMMUNAL begrüßt im Artikel kommunal.de/facebook-fuer-komm ein Urteil des VG-Köln als Sieg für #digitaleKommunikation.

    Ja: Rechtssicherheit ist wichtig und Kommunikation muss sich an Zielgruppen und deren Mediennutzungen ausrichten.

    Wer digitale Kommunikation aber alternativlos mit Meta/X gleichsetzt, verspielt nicht nur #informationelleSelbstbestimmung der Bevölkerung, sondern auch die #DigitaleSouveränität im #ÖffentlichenDienst. (1/2)

  27. Bei Vielen in den Medien und in der die Medien konsumierenden Bevölkerung verfängt die Lüge: Die #Chatkontrolle solle Pädophilie und Kinderpornographieindustrie einzig wirksam bekämpfen. Dabei ist klar, dass sie in der geplanten Form dazu nicht geeignet ist. Was sie aber sicher ist: Ein umfassender, auf Zerstörung gerichteter und zur Zerstörung geeigneter Angriff der immer reaktionärer, antidemokratischer, kapitalismusgläubiger, totalitärer werdenden Regierungen Europas auf das #digitalesBriefgeheimnis und die #informationelleSelbstbestimmung, also, auf unser #Menschenrecht. Kein Wunder, dass vor allem die Regierung Merz feucht wird und aus dem Nein Deutschlands zur Chatkontrolle schon ein Jein geworden ist.

    Hier auf @echo_pbreyer s hervorragender Seite Details, Argumente, Aktionen und Material: Chatkontrolle.de. Er fehlt im EU-Parlament!

  28. Nachdem ich in unregelmäßigen Abständen immer wieder darüber nachgedacht habe, habe ich mir vor kurzem nun doch eine #Actioncam gekauft.

    Aufgrund einiger Tests wurde es dann nicht das aktuelle Modell des Platzhirsches
    #Gopro Hero 13 black, sondern die #DJI Osmo Action 5 pro.

    Ja ich weiß, für
    #unplugTrump dann #Chinaware 🤣

    Die DJI ist jedenfalls super, klare Empfehlung, was Bedienung,
    #Bildqualität und #Bildstabilisierung angeht.

    Die bisher entstandenen Videos mit der DJI (alle aus 09/2025) findet ihr auf meinem
    #Peertube #Videoserver:
    https://peertube.crazy-to-bike.de/a/crazy2bike

    Weniger schön - aber für mich nicht überraschend - ist, dass der Zugriff auf die
    #Kamera über die #App #DJIMimo (via #Wifi) nur geht, wenn man der App Zugriff auf den Standort gibt und #GPS auch aktiviert ist 🤮

    Aber man (ich) weiß sich ja zu helfen, um dem völlig unnötigen
    #Tracking ein Schnippchen zu schlagen:
    #FakeGPS App und in den #Entwickleroptionen von #Android diese App für die #Standortinformation angeben.
    DJI bekommt von mir nun wechselnde Standorte von allover the world - z.B. irgendwo in der Sahelzone oder der Antarktis
    😁

    #Mountainbike #MTB #biken #Trails #Trailbiken #Radfahren

    #Datenschutz #TeamDatenschutz #informationelleSelbstbestimmung #Datensparsamkeit #digitaleSelbstverteidigung

    @[email protected]
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  29. Nachdem ich in unregelmäßigen Abständen immer wieder darüber nachgedacht habe, habe ich mir vor kurzem nun doch eine #Actioncam gekauft.

    Aufgrund einiger Tests wurde es dann nicht das aktuelle Modell des Platzhirsches
    #Gopro Hero 13 black, sondern die #DJI Osmo Action 5 pro.

    Ja ich weiß, für
    #unplugTrump dann #Chinaware 🤣

    Die DJI ist jedenfalls super, klare Empfehlung, was Bedienung,
    #Bildqualität und #Bildstabilisierung angeht.

    Die bisher entstandenen Videos mit der DJI (alle aus 09/2025) findet ihr auf meinem
    #Peertube #Videoserver:
    https://peertube.crazy-to-bike.de/a/crazy2bike

    Weniger schön - aber für mich nicht überraschend - ist, dass der Zugriff auf die
    #Kamera über die #App #DJIMimo (via #Wifi) nur geht, wenn man der App Zugriff auf den Standort gibt und #GPS auch aktiviert ist 🤮

    Aber man (ich) weiß sich ja zu helfen, um dem völlig unnötigen
    #Tracking ein Schnippchen zu schlagen:
    #FakeGPS App und in den #Entwickleroptionen von #Android diese App für die #Standortinformation angeben.
    DJI bekommt von mir nun wechselnde Standorte von allover the world - z.B. irgendwo in der Sahelzone oder der Antarktis
    😁

    #Mountainbike #MTB #biken #Trails #Trailbiken #Radfahren

    #Datenschutz #TeamDatenschutz #informationelleSelbstbestimmung #Datensparsamkeit #digitaleSelbstverteidigung

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  30. Nachdem ich in unregelmäßigen Abständen immer wieder darüber nachgedacht habe, habe ich mir vor kurzem nun doch eine #Actioncam gekauft.

    Aufgrund einiger Tests wurde es dann nicht das aktuelle Modell des Platzhirsches
    #Gopro Hero 13 black, sondern die #DJI Osmo Action 5 pro.

    Ja ich weiß, für
    #unplugTrump dann #Chinaware 🤣

    Die DJI ist jedenfalls super, klare Empfehlung, was Bedienung,
    #Bildqualität und #Bildstabilisierung angeht.

    Die bisher entstandenen Videos mit der DJI (alle aus 09/2025) findet ihr auf meinem
    #Peertube #Videoserver:
    https://peertube.crazy-to-bike.de/a/crazy2bike

    Weniger schön - aber für mich nicht überraschend - ist, dass der Zugriff auf die
    #Kamera über die #App #DJIMimo (via #Wifi) nur geht, wenn man der App Zugriff auf den Standort gibt und #GPS auch aktiviert ist 🤮

    Aber man (ich) weiß sich ja zu helfen, um dem völlig unnötigen
    #Tracking ein Schnippchen zu schlagen:
    #FakeGPS App und in den #Entwickleroptionen von #Android diese App für die #Standortinformation angeben.
    DJI bekommt von mir nun wechselnde Standorte von allover the world - z.B. irgendwo in der Sahelzone oder der Antarktis
    😁

    #Mountainbike #MTB #biken #Trails #Trailbiken #Radfahren

    #Datenschutz #TeamDatenschutz #informationelleSelbstbestimmung #Datensparsamkeit #digitaleSelbstverteidigung

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    Aufgrund einiger Tests wurde es dann nicht das aktuelle Modell des Platzhirsches
    #Gopro Hero 13 black, sondern die #DJI Osmo Action 5 pro.

    Ja ich weiß, für
    #unplugTrump dann #Chinaware 🤣

    Die DJI ist jedenfalls super, klare Empfehlung, was Bedienung,
    #Bildqualität und #Bildstabilisierung angeht.

    Die bisher entstandenen Videos mit der DJI (alle aus 09/2025) findet ihr auf meinem
    #Peertube #Videoserver:
    https://peertube.crazy-to-bike.de/a/crazy2bike

    Weniger schön - aber für mich nicht überraschend - ist, dass der Zugriff auf die
    #Kamera über die #App #DJIMimo (via #Wifi) nur geht, wenn man der App Zugriff auf den Standort gibt und #GPS auch aktiviert ist 🤮

    Aber man (ich) weiß sich ja zu helfen, um dem völlig unnötigen
    #Tracking ein Schnippchen zu schlagen:
    #FakeGPS App und in den #Entwickleroptionen von #Android diese App für die #Standortinformation angeben.
    DJI bekommt von mir nun wechselnde Standorte von allover the world - z.B. irgendwo in der Sahelzone oder der Antarktis
    😁

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  32. Nachdem ich in unregelmäßigen Abständen immer wieder darüber nachgedacht habe, habe ich mir vor kurzem nun doch eine #Actioncam gekauft.

    Aufgrund einiger Tests wurde es dann nicht das aktuelle Modell des Platzhirsches
    #Gopro Hero 13 black, sondern die #DJI Osmo Action 5 pro.

    Ja ich weiß, für
    #unplugTrump dann #Chinaware 🤣

    Die DJI ist jedenfalls super, klare Empfehlung, was Bedienung,
    #Bildqualität und #Bildstabilisierung angeht.

    Die bisher entstandenen Videos mit der DJI (alle aus 09/2025) findet ihr auf meinem
    #Peertube #Videoserver:
    https://peertube.crazy-to-bike.de/a/crazy2bike

    Weniger schön - aber für mich nicht überraschend - ist, dass der Zugriff auf die
    #Kamera über die #App #DJIMimo (via #Wifi) nur geht, wenn man der App Zugriff auf den Standort gibt und #GPS auch aktiviert ist 🤮

    Aber man (ich) weiß sich ja zu helfen, um dem völlig unnötigen
    #Tracking ein Schnippchen zu schlagen:
    #FakeGPS App und in den #Entwickleroptionen von #Android diese App für die #Standortinformation angeben.
    DJI bekommt von mir nun wechselnde Standorte von allover the world - z.B. irgendwo in der Sahelzone oder der Antarktis
    😁

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  33. Künstliche Intelligenz ist nicht neu, aber heute ausgefeilter denn je. Und ein Ende ist nicht absehbar. Sie prägt unsere Realität und unsere Zukunft – von sprechenden Autos bis zu ethischen Dilemmata. Der Autor Tobias Morsches ist Digital Forensic Analyst und erklärt, was KI ist und kann. Von Sprachmodellen, Deepfakes und Algorithmen bis zu neuronalen Netzwerken, Big Data und Diskriminierung.

    Band 26 der Reihe kurz&mündig
    Autor: Tobias Morsches
    A6, 28 Seiten, ISBN 978-3934636-64-4
    5 Euro, shop.digitalcourage.de

    #KurzUndMündig #digitalcourage #digitalmündig #KI #AI #KünstlicheIntelligenz #LLM #Algorithmen #MaschinellesLernen #Deepfakes #LLM #GenerativeKI #MoralischeMaschine #DigitaleEthik #ChatGPT #NeuronaleNetzwerke #BigData #Datensammlung #Volkszählung Datenspeicherung #DigitaleDiskriminierung #InformationelleSelbstbestimmung

  34. Künstliche Intelligenz ist nicht neu, aber heute ausgefeilter denn je. Und ein Ende ist nicht absehbar. Sie prägt unsere Realität und unsere Zukunft – von sprechenden Autos bis zu ethischen Dilemmata. Der Autor Tobias Morsches ist Digital Forensic Analyst und erklärt, was KI ist und kann. Von Sprachmodellen, Deepfakes und Algorithmen bis zu neuronalen Netzwerken, Big Data und Diskriminierung.

    Band 26 der Reihe kurz&mündig
    Autor: Tobias Morsches
    A6, 28 Seiten, ISBN 978-3934636-64-4
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  35. Künstliche Intelligenz ist nicht neu, aber heute ausgefeilter denn je. Und ein Ende ist nicht absehbar. Sie prägt unsere Realität und unsere Zukunft – von sprechenden Autos bis zu ethischen Dilemmata. Der Autor Tobias Morsches ist Digital Forensic Analyst und erklärt, was KI ist und kann. Von Sprachmodellen, Deepfakes und Algorithmen bis zu neuronalen Netzwerken, Big Data und Diskriminierung.

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  36. Künstliche Intelligenz ist nicht neu, aber heute ausgefeilter denn je. Und ein Ende ist nicht absehbar. Sie prägt unsere Realität und unsere Zukunft – von sprechenden Autos bis zu ethischen Dilemmata. Der Autor Tobias Morsches ist Digital Forensic Analyst und erklärt, was KI ist und kann. Von Sprachmodellen, Deepfakes und Algorithmen bis zu neuronalen Netzwerken, Big Data und Diskriminierung.

    Band 26 der Reihe kurz&mündig
    Autor: Tobias Morsches
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  37. Künstliche Intelligenz ist nicht neu, aber heute ausgefeilter denn je. Und ein Ende ist nicht absehbar. Sie prägt unsere Realität und unsere Zukunft – von sprechenden Autos bis zu ethischen Dilemmata. Der Autor Tobias Morsches ist Digital Forensic Analyst und erklärt, was KI ist und kann. Von Sprachmodellen, Deepfakes und Algorithmen bis zu neuronalen Netzwerken, Big Data und Diskriminierung.

    Band 26 der Reihe kurz&mündig
    Autor: Tobias Morsches
    A6, 28 Seiten, ISBN 978-3934636-64-4
    5 Euro, shop.digitalcourage.de

    #KurzUndMündig #digitalcourage #digitalmündig #KI #AI #KünstlicheIntelligenz #LLM #Algorithmen #MaschinellesLernen #Deepfakes #LLM #GenerativeKI #MoralischeMaschine #DigitaleEthik #ChatGPT #NeuronaleNetzwerke #BigData #Datensammlung #Volkszählung Datenspeicherung #DigitaleDiskriminierung #InformationelleSelbstbestimmung

  38. #Veröffentlichung: #Freiheit und „Smart“phone -
    Von der informationellen Selbstbestimmung zur elektronischen Fußfessel in: Uns das Grundgesetz aneignen! Bd 2 #Grundrechte in der #digitalen #Gesellschaft

    Kernfrage meines Kapitel ist die nach Bedeutung & Realität des Rechts auf #informationelleSelbstbestimmung in der jetzigen Zeit.

    Herausgegeben von #RolandAppel enthält es Beiträge von Gerhart Baum, @markus_netzpolitik , #RenateKünast & #ThiloWeichert u.a.

    Mehr unter katika-kuehnreich.com/blog/202

  39. Sätze, die ich echt nicht mehr hören kann:

    "Von mir aus können die alles mitlesen, ich habe nichts zu verbergen. "

    "Mein Leben ist eh langweilig, ich bin entweder arbeiten oder zu Hause."

    Herr, wann wolltest Du jetzt eigentlich endlich mal dieses Hirn regnen lassen, von dem immer alle reden? 🤷‍♀️

    #Datensouveränität #Datenschutz #Datenklau #Meta #Überwachung #KI #InformationelleSelbstbestimmung #Datamining

  40. @[email protected]

    Wie verbohrt und kognitiv beschränkt muss man eigentlich sein, nach dem, was dazu bereits durch sämtliche Medien ging
    🤔🤷🤦🤡🤮

    Liebe Mitglieder m/w/d) der
    #Bundesregierung, die schon wieder und entgehen aller Erkenntnisse #Einschränkung der #Freiheitsrechte von uns Bürgerinnen und Bürgern fordern: Für euere Spatzenhirne* in Kurzfassung:

    Der Täter und seine Drohungen waren den Ermittlungsbehörden seit Jahren bekannt und er wurde auch schon verurteilt !!!

    #Vorratsdatenspeicherung hilft rein gar nichts, sondern stellt alle unbescholtenen #Bürger unter
    #Generalverdacht und verstößt gegen das Recht auf #informationelleSelbstbestimmung und #Datenschutz.

    Verhindert hätte den
    #Anschlag ausschließlich sehr gute personelle Ausstattung mit sehr gut ausgebildeten Mitarbeitenden von #Polizei #Staatsanwaltschaften #Strafverfolgungsbehörden #Gerichten sowie das anwenden bereits vorhandener Befugnisse derselben.

    @[email protected]

    * Normal liegen mir Beleidigungen fern, aber das schreit so zum Himmel, dass es offensichtlich drastische Maßnahmen erfordert, das Denkvermögen anzukurbeln.

    #Datenschutz #TeamDatenschutz #DSGVO #Massenüberwachung #Vorratsdatenspeicherung #Generalverdacht

  41. Data Mining ist Eingriff in informationelle Selbstbestimmung
    Dreist, dreister, Antiterrordateigesetzhttps://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7563-20210301data-mining-ist-eingriff-in-informationelle-selbstbestimmung.htm
    nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7563-20210301data-mining-ist-eingriff-in-informationelle-selbstbestimmung.htm
    #Antiterrordateigesetz #DataMining #informationelleSelbstbestimmung #BVerfG #BfDI #DSB #Urteil #Grundrechtsverletzung #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Verhaltensänderung #Datenbanken

  42. Data Mining ist Eingriff in informationelle Selbstbestimmung
    Dreist, dreister, Antiterrordateigesetzhttps://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7563-20210301data-mining-ist-eingriff-in-informationelle-selbstbestimmung.htm
    nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7563-20210301data-mining-ist-eingriff-in-informationelle-selbstbestimmung.htm
    #Antiterrordateigesetz #DataMining #informationelleSelbstbestimmung #BVerfG #BfDI #DSB #Urteil #Grundrechtsverletzung #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Verhaltensänderung #Datenbanken

  43. #purAbos sind ein Deal "Deine Rechte gegen Geld". Das wirft Fragen auf, die über #Datenschutz weit hinausgehen. Warum funktionieren solche Deals? Wollen wir so eine Gesellschaft? Was könnten und wollen wir dagegen tun?

    freiheitsfoo.de/40j-gis/

    Wir diskutieren diese und andere Fragen nächste Woche Samstag, 16.12. in #Hannover beim @freiheitsfoo auf der Geburtstagsparty für die #informationelleSelbstbestimmung. Kommt gern längs!

    #grundrechte

  44. Nächste Woche Samstag, 16.12. treffen wir uns mit dem @freiheitsfoo, Rolf Gössner und anderen tollen Menschen zur Geburtstagsparty 40 Jahre Recht auf #InformationelleSelbstbestimmung.
    Eintritt frei, keine Anmeldung oder so. Kommt gern einfach längs :)

    freiheitsfoo.de/40j-gis/

    #videoüberwachung #datenschutz #grundrechte #purAbos #cryptoparty #tails

  45. „Datenschutz kann eine regulatorische Hürde sein, aber er ist auch eine Chance, nachhaltige digitale Geschäftsmodelle zu etablieren. Lesen Sie mehr in unserem neuesten Blogbeitrag, der in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck verfasst wurde:“ 👉 threema.ch/de/work/blog/posts/

    „Datensparsamkeit für die nachhaltige Digitalisierung von Hochschulen – Gastbeitrag von Matthias C. Kettemann, Leiter des Instituts für Theorie und Zukunft des Rechts an der Universität Innsbruck [@uniinnsbruck], in Zusammenarbeit mit Peter Szabó, Legal Counsel und Datenschutzberater bei Threema, und Danilo Bargen [@dbrgn], CTO bei Threema“

    Von: @threemaapp 👉 mastodon.social/@threemaapp/11

    #Threema #ThreemaWork #Threemaapp #3maRTDeutsch #Datensparsamkeit #Datenschutz #PrivacyByDesign #DSGVO #Datenminimierung #Hochschulen #Digitalisierung #PrivacyByDefault #Messenger #Datensicherheit #InformationelleSelbstbestimmung #Grundrechte #Datensouveränität #Recht

  46. #Heise:

    "Online-Ausweis und VPN-Verbot: Streit über Anonymität im Netz kocht wieder hoch"

    "In Frankreich und im EU-Parlament gewinnt die Debatte über ein Ende der Online-Anonymität an Fahrt. Auch die geplante europäische eID spielt dabei eine Rolle."

    heise.de/news/Online-Ausweis-u

    8.10.2023

    #BigBrother #Cybersicherheit #eID #EU #Europa #Frankreich #Freiheitsrechte #GläsernerBürger #InformationelleSelbstbestimmung #Internet #IT #OnlineAnonymität #Überwachung #VPN