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#deepfakes — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #deepfakes, aggregated by home.social.

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  1. Stolen IDs, AI and US jobs: How North Korea is earning millions for Kim regime

    North Korean operatives are using stolen identities, AI-generated documents and US-based facilitators to secure remote IT jobs, generating…
    #EuropeSays #Korea #KR #AI #Deepfakes #FBI #identitytheft #KimJongUn #Korean #NorthKorea #NorthKoreacyberoperation #NorthKoreasanctions #northkoreanitworkers #Pyongyang #remoteITjobs #stolenIDs #UScompanies #USjobs
    europesays.com/korea/118154/

  2. KI-Kennzeichnungspflicht und ihre Lücken

    Seit dem 2. August gilt die KI-Kennzeichnungspflicht der EU – und schon jetzt zeigt sich, wie viele Lücken sie lässt. Während Unternehmen brav Texte oder Bilder kennzeichnen, pumpt die AfD mit einem eigens gebauten Kampagnentool nicht gekennzeichnete Empörung und Lügen durchs Netz, und fluten Fake-News-Kampagnen von Ceuta bis TimeToDivideGermany die sozialen Netzwerke. Eine Auseinandersetzung mit dem Thema.

    KI-Kennzeichnungspflicht: Wie ein gutes Gesetz an der Realität scheitert

    Seit dem 2. August verpflichtet Artikel 50 der KI-Verordnung Unternehmen und berufliche Nutzer dazu, Deepfakes und KI-Texte zu kennzeichnen, sofern sie die Öffentlichkeit über Themen von allgemeinem Interesse informieren. Der Rechtsanwalt Carsten Ulbricht hat kurz vor Inkrafttreten säuberlich erklärt, wann genau die Pflicht greift: nur bei echter Täuschungseignung, nicht bei bloßer Nachbearbeitung – und, das ist der entscheidende Satz im Kleingedruckten, gar nicht erst bei Texten, die ein Mensch redaktionell verantwortet. Klingt vernünftig. Ist es auch, wenn man nur das Gesetz liest.

    Wer es an der Praxis misst, landet schnell bei Christian Buggisch, der aufzeigt, wen die Regel eigentlich trifft: Konzerne, die sich meist ohnehin an Regeln halten, weil sie Millionenstrafen fürchten. Doch: Ein KI-generiertes Produktfoto muss gekennzeichnet werden, dieselbe Täuschung mit Photoshop und Food-Styling nicht. Und die eigentlichen Böswilligen – Trollfabriken, Verschwörungsnetzwerke, Parteien, die ihre Basis mit Empörung füttern wollen – halten sich an gar nichts. Genau diese Ausnahme für redaktionell geprüfte Texte nutzen längst auch Redenschreiber und Ghostwriter in Politik und Wirtschaft, die selten offenlegen, wie viel KI tatsächlich mitgeschrieben hat – dazu mehr in diesem eigenen Beitrag.

    Genau das belegt die Recherche von Markus Beckedahl und Michael Kolain zum AfD-Kampagnentool „Alternita Studio“: Dessen Modul „Geistschreiber“ durchforstet im Viertelstundentakt einschlägige Rechtsaußen-Portale, vergibt einen Score, der in Wahrheit ein Empörungswert ist, und lässt durch KI automatisiert polarisierende und emotionalisierende Bilder mit kurzen Texten erzeugen – mit einem winzigen, kaum lesbaren KI-Hinweis in der Ecke. Als politische Werbung gekennzeichnet wird davon nichts.

    Wie zynisch die Grauzone ist, in der sich das Tool bewegt, zeigt ein Experiment der Rechercheure selbst: Sie baten den Coding-Assistenten Claude Code, das Werkzeug per Vibe-Coding nachzubauen, und bekamen eine Absage, weil es sich um eine Maschine für koordinierte politische Content-Produktion handele. Das fertige Tool selbst hat diese Hürde nie durchlaufen müssen – es hängt sich einfach direkt an die kostenpflichtigen APIs von OpenAI, Google und Anthropic. Und das verhindern die ach so korrekten KI-Konzerne dann nicht. Die AfD darf weiter Hass und Hetze produzieren. Skurril.

    Dass Kennzeichnung allein ohnehin nicht reicht, bestätigt der Forscher Raphael Fischer im Gespräch mit netzpolitik.org: Ein Label sage nichts darüber, ob ein Inhalt stimmt. Es gibt ein offizielles EU-Symbol für KI-Inhalte, aber niemand ist gezwungen, es tatsächlich zu verwenden, und es droht ein Flickenteppich, der Täuschung sogar erleichtert. Das Gesetz, räumt der AI Act implizit selbst ein, wirkt nur gegen Akteure, die Strafen fürchten – nicht gegen Desinformationskampagnen. Wie real und teilweise gefährlich diese Lücke ist, zeigte sich noch in der Woche des Inkrafttretens selbst: Ein gefälschtes Video, das Bundeskanzler Merz einen Rücktritt andichtet, kursierte munter weiter. Da wurde nichts gekennzeichnet oder gar gelöscht.

    Fakes überall: Wie KI-Lügen Grenzen und Demokratie überrennen

    Während in Brüssel über Icons diskutiert wird, zeigt der Sommer 2026 in Echtzeit, wozu ungebremste Desinformation fähig ist. Ende Juli sprangen rund 60.000 Menschen bei der marokkanischen Stadt Fnideq ins Meer, um zur spanischen Exklave Ceuta zu schwimmen – befeuert durch TikTok- und WhatsApp-Videos, die ein Gerichtsurteil zu Asylverfahren verdrehten und behaupteten, der Weg in die EU stehe offen. Mindestens 83 Menschen starben.

    Der Digital Services Act hält für solche Fälle einen Krisenmechanismus bereit, der aber, wie Michael Hanfeld in der FAZ vorrechnet, Monate bis Jahre braucht. So kann die EU-Kommissarin die Plattformkonzerne bestenfalls höflich um Mithilfe bitten. Für den 15. August ist laut lokalen Medien bereits der nächste Ansturm angekündigt.

    Fast zeitgleich kursierten unter dem Titel „TimeToDivideGermany“ KI-Videos mit erfundenen Auftritten amerikanischer und britischer Schauspieler, die zur Teilung Deutschlands aufrufen – versehen mit dem gefälschten Wasserzeichen der FAZ, die darüber selbst berichtete. Und in Rheinland-Pfalz sorgte ein vergleichsweise harmloser Fall für Wirbel: Julia Klöckner postete ein ordnungsgemäß gekennzeichnetes KI-Bild zum Schulanfang. Der Illustrator Oliver Schäfer kommentierte scharf: Der Post sei „ein Schlag ins Gesicht jedes Kreativschaffenden“, Klöckner solle echte Fotos machen oder einen Grafikdesigner beauftragen. Sein Kommentar wurde gelöscht, er selbst wurde von Klöckners Account blockiert.

    Der Fall zeigt: Selbst korrekt gekennzeichnete KI-Inhalte lösen Konflikte aus, wenn Kreative um ihre Existenz fürchten. Kennzeichnung schafft hier keine Ruhe, sie eröffnet nur die nächste Debatte – während die eigentlich gefährlichen, unmarkierten Fälschungen ungestört weiterlaufen.

    Für die Recherche und für den Entwurf dieses Artikel wurde KI eingesetzt.

    Quellen

    KI-Kennzeichnungspflicht wird zur Farce

    Fakes überall

    #aiLiteracy #Anthropic #CDU #Claude #DeepFakes #Demokratie #Europa #FakeNews #KI #Merz #Migration #NoAfD #Transparenz
  3. Operation Matryoshka: Russia using ‘BBC news’ fakes to pervert a key German vote.

    With fake videos posing as BBC, ARD, or major German newspapers flooding X, TikTok, and Bluesky, millions of German voters risk making decisions in September based on AI-generated lies targeting Kremlin-critical candidates.

    mediafaro.org/article/20260811

    #Germany #Deepfakes #AI #Disinformation #BBC #ARD #X #Bluesky #TikTok #SocialMedia

  4. Operation Matryoshka: Russia using ‘BBC news’ fakes to pervert a key German vote.

    With fake videos posing as BBC, ARD, or major German newspapers flooding X, TikTok, and Bluesky, millions of German voters risk making decisions in September based on AI-generated lies targeting Kremlin-critical candidates.

    mediafaro.org/article/20260811

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  5. Operation Matryoshka: Russia using ‘BBC news’ fakes to pervert a key German vote.

    With fake videos posing as BBC, ARD, or major German newspapers flooding X, TikTok, and Bluesky, millions of German voters risk making decisions in September based on AI-generated lies targeting Kremlin-critical candidates.

    mediafaro.org/article/20260811

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  6. Operation Matryoshka: Russia using ‘BBC news’ fakes to pervert a key German vote.

    With fake videos posing as BBC, ARD, or major German newspapers flooding X, TikTok, and Bluesky, millions of German voters risk making decisions in September based on AI-generated lies targeting Kremlin-critical candidates.

    mediafaro.org/article/20260811

    #Germany #Deepfakes #AI #Disinformation #BBC #ARD #X #Bluesky #TikTok #SocialMedia

  7. Operation Matryoshka: Russia using ‘BBC news’ fakes to pervert a key German vote.

    With fake videos posing as BBC, ARD, or major German newspapers flooding X, TikTok, and Bluesky, millions of German voters risk making decisions in September based on AI-generated lies targeting Kremlin-critical candidates.

    mediafaro.org/article/20260811

    #Germany #Deepfakes #AI #Disinformation #BBC #ARD #X #Bluesky #TikTok #SocialMedia

  8. Facial recognition is the future of identity confirmation systems.

    Facial recognition can be used to ascertain someone's age when someone tries to access online content deemed to be adult in some way.

    It's a completely secure way of identifying people, so they tell us.

    /s

    theregister.com/security/2026/

    #ageverification #facialrecognition #deepfakes #theregister #elreg

  9. Facial recognition is the future of identity confirmation systems.

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    theregister.com/security/2026/

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  10. Facial recognition is the future of identity confirmation systems.

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  11. Facial recognition is the future of identity confirmation systems.

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  12. Facial recognition is the future of identity confirmation systems.

    Facial recognition can be used to ascertain someone's age when someone tries to access online content deemed to be adult in some way.

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  13. Wir haben die Bundesregierung gefragt, wie sie die EU-Vorgaben zur digitalen Gewalt umsetzen will, und die Antwort war .. bemüht. Dabei wirkte die Justizministerin im Frühjahr so engagiert, als es um die #Deepfakes ging.

    @ckoever hat für @netzpolitik_feed aufgeschrieben, was fehlt.

    netzpolitik.org/2026/einheitli

    #DigitaleGewalt #TäglichGrüßtDasMurmeltier

  14. Wir haben die Bundesregierung gefragt, wie sie die EU-Vorgaben zur digitalen Gewalt umsetzen will, und die Antwort war .. bemüht. Dabei wirkte die Justizministerin im Frühjahr so engagiert, als es um die #Deepfakes ging.

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  15. Wir haben die Bundesregierung gefragt, wie sie die EU-Vorgaben zur digitalen Gewalt umsetzen will, und die Antwort war .. bemüht. Dabei wirkte die Justizministerin im Frühjahr so engagiert, als es um die #Deepfakes ging.

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  18. Wir haben die Bundesregierung gefragt, wie sie die EU-Vorgaben zur digitalen Gewalt umsetzen will, und die Antwort war .. bemüht. Dabei wirkte die Justizministerin im Frühjahr so engagiert, als es um die #Deepfakes ging.

    @[email protected] hat für @[email protected] aufgeschrieben, was fehlt.

    Wie weit ist Deutschland beim ...

  19. FYI: Mediaset faces 30-day deadline after Italy bans Mentana deepfakes: Garante found on-screen disclaimers too weak for inattentive viewers, citing GDPR articles 5 and 25. No fine followed. Does satire still shield synthetic media? ppc.land/mediaset-faces-30-day #Mediaset #Deepfakes #Italy #GDPR #SyntheticMedia

  20. FYI: Mediaset faces 30-day deadline after Italy bans Mentana deepfakes: Garante found on-screen disclaimers too weak for inattentive viewers, citing GDPR articles 5 and 25. No fine followed. Does satire still shield synthetic media? ppc.land/mediaset-faces-30-day #Mediaset #Deepfakes #Italy #GDPR #SyntheticMedia

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  22. The Guardian: Rising number of UK children report seeing explicit deepfakes of themselves. “The Report Remove service, which blocks intimate images from appearing online, said there had been a rapid increase in imagery that had been digitally manipulated or ‘faked’ in some way, including with AI and nudification tools. In the first six months of this year it received 420 reports from children […]

    https://rbfirehose.com/2026/08/10/the-guardian-rising-number-of-uk-children-report-seeing-explicit-deepfakes-of-themselves/
  23. The Guardian: Rising number of UK children report seeing explicit deepfakes of themselves. “The Report Remove service, which blocks intimate images from appearing online, said there had been a rapid increase in imagery that had been digitally manipulated or ‘faked’ in some way, including with AI and nudification tools. In the first six months of this year it received 420 reports from children […]

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  24. The Guardian: Rising number of UK children report seeing explicit deepfakes of themselves. “The Report Remove service, which blocks intimate images from appearing online, said there had been a rapid increase in imagery that had been digitally manipulated or ‘faked’ in some way, including with AI and nudification tools. In the first six months of this year it received 420 reports from children […]

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  25. The Guardian: Rising number of UK children report seeing explicit deepfakes of themselves. “The Report Remove service, which blocks intimate images from appearing online, said there had been a rapid increase in imagery that had been digitally manipulated or ‘faked’ in some way, including with AI and nudification tools. In the first six months of this year it received 420 reports from children […]

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  26. The Guardian: Rising number of UK children report seeing explicit deepfakes of themselves. “The Report Remove service, which blocks intimate images from appearing online, said there had been a rapid increase in imagery that had been digitally manipulated or ‘faked’ in some way, including with AI and nudification tools. In the first six months of this year it received 420 reports from children […]

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  27. Suplantación de identidad con IA exige reforzar la prevención y la legislación: PSI México

    Los delincuentes ahora incorporan herramientas tecnológicas que fabrican contenidos. Es necesario incorporar al Código Penal Federal el delito de suplantación de identidad,

    Por Gabriela Díaz | Reportera                                           

    La expansión de la inteligencia artificial y de las herramientas capaces de reproducir voces, imágenes y videos obliga a México a reforzar la protección de la identidad digital y, al mismo tiempo, a elevar la cultura de prevención entre la población, afirmó Ezequiel Aguiñiga Tinoco, presidente del Consejo de Administración de Proyectos y Suministros Interdisciplinarios (PSI-México) e investigador del Instituto Politécnico Nacional.

    Aguiñiga Tinoco consideró que el Congreso de la Unión debe trabajar más acelerado en la construcción de un marco penal específico frente a la suplantación de identidad, porque el problema dejó de limitarse al robo de documentos o datos bancarios y ahora incorpora herramientas tecnológicas capaces de fabricar contenidos que pueden parecer auténticos.

    “México está entrando en una etapa en la que debemos aprender a proteger nuestra voz, nuestra imagen, nuestros datos biométricos y nuestra identidad digital. La inteligencia artificial puede ser una herramienta extraordinaria, pero en manos de delincuentes también puede convertirse en un instrumento para cometer fraudes y extorsiones”, señaló.

    Delito de suplantación de identidad

    El especialista consideró prudente incorporar al Código Penal Federal un delito autónomo de suplantación de identidad, con sanciones corporales y económicas, además de incrementos cuando intervengan herramientas de inteligencia artificial o cuando existan afectaciones al patrimonio, derechos políticos, historial crediticio u otros derechos de la víctima.

    El ingeniero Aguiñiga Tinoco explicó que el alcance del problema exige una respuesta que combine legislación, tecnología, educación digital y participación ciudadana.

    “No podemos pensar que una reforma penal, por sí sola, resolverá el problema. La prevención empieza con cada usuario. Si una persona entrega su información personal, fotografías, documentos, códigos de seguridad o datos bancarios sin verificar quién los solicita, está aumentando su nivel de exposición”, sostuvo.

    Contenidos falsos

    El también investigador del Instituto Politécnico Nacional (IPN) señaló que la suplantación de identidad puede utilizarse para abrir cuentas, solicitar créditos, contratar servicios, realizar compras, obtener información confidencial, intervenir en comunicaciones o generar contenidos falsos que afecten la reputación de una persona.

    A ello se suma el uso de inteligencia artificial para generar audios, fotografías o videos falsos, conocidos como contenidos sintéticos o deepfakes, que pueden utilizarse para aparentar que una persona realizó una llamada, autorizó una operación o emitió determinadas declaraciones.

    “Estamos ante un cambio tecnológico importante. Antes el delincuente necesitaba obtener físicamente determinados documentos o contraseñas; ahora puede combinar información disponible en redes sociales con herramientas de inteligencia artificial para construir una identidad aparentemente creíble. Por eso la población debe aprender a desconfiar de lo que parece demasiado urgente, demasiado conveniente o demasiado convincente”, explicó.

    Uso indebido de nombres

    El especialista detalló que durante mayo de 2026 recibió reportes de nueve instituciones financieras que notificaron la suplantación de su identidad comercial mediante el uso indebido de nombres, logotipos y datos de las empresas para engañar a personas que buscaban obtener créditos.

    Para Aguiñiga Tinoco, este tipo de prácticas muestra que los ciudadanos no sólo deben proteger sus propios datos, sino también verificar cuidadosamente la identidad de las empresas, instituciones y personas con las que realizan operaciones.

    “Una regla básica es verificar antes de confiar. Si alguien ofrece un crédito, pide un depósito anticipado, solicita fotografías de documentos oficiales o exige códigos de seguridad mediante una llamada o mensaje inesperado, debemos detener la operación y comprobar directamente la identidad de quien está del otro lado”, recomendó.

    Riesgos de suplantación

    En este sentido, el presidente de PSI-México llamó a la población a adoptar medidas concretas para reducir los riesgos de suplantación de identidad.

    Entre ellas recomendó utilizar contraseñas diferentes y robustas para cada servicio; activar la autenticación de dos factores; evitar compartir fotografías de credenciales, tarjetas o documentos oficiales mediante aplicaciones de mensajería cuando no sea indispensable; revisar periódicamente movimientos bancarios y estados de cuenta, y mantener actualizado el software de teléfonos y computadoras.

    También pidió evitar abrir enlaces enviados por remitentes desconocidos y no proporcionar contraseñas, NIP, códigos de verificación o claves dinámicas a personas que los soliciten mediante llamadas, mensajes, correos electrónicos o redes sociales.

    “Hay que asumir que nuestra información personal tiene valor. El nombre, domicilio, teléfono, fotografías, documentos, datos bancarios y elementos biométricos no deben circular sin control. Cada dato que publicamos puede convertirse en una pieza para construir una identidad falsa”, advirtió. –sn–

    Ciber

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  28. Welcome To AI Hell

    (not an AI doomer)

    How serious is the Artificial Intelligence threat?

    0:00- Intro

    2:05- Fearing AI in Science Fiction

    6:26- The Importance of a Shared Reality

    7:55- The Dead Internet Theory

    11:41- Humanoids & The Uncanny Valley

    14:42- Rejecting GenAI Slop

    18:41- Teens A& GenAI

    21:42- Making Money With GenAI

    24:00- How We’ve Been Prepared For a Fake Reality & The Surveillance State

    29:33- AI Psychosis & Fake History

    31:53- Data Centers & The Race Against China

    35:00- Singularity & Runaway AI

    37:00- We Should All Be More Alarmed

  29. Reclama figuras específicas: agravar como delito autónomo la presentación de #deepfakes como #pruebasjudiciales
    Advierte de algo más urgente que la ley: la falta de medios materiales de policía, fiscales y jueces frente a una #delincuenciatecnológica que avanza más deprisa que la respuesta institucional.
    El derecho procesal digital lleva a esto, a cómo afecta la inteligencia artificial a toda la actividad jurisdiccional. Vi que en el sistema penal había ciertos vacíos
    confilegal.com/20260802-joaqui

  30. Reclama figuras específicas: agravar como delito autónomo la presentación de #deepfakes como #pruebasjudiciales
    Advierte de algo más urgente que la ley: la falta de medios materiales de policía, fiscales y jueces frente a una #delincuenciatecnológica que avanza más deprisa que la respuesta institucional.
    El derecho procesal digital lleva a esto, a cómo afecta la inteligencia artificial a toda la actividad jurisdiccional. Vi que en el sistema penal había ciertos vacíos
    confilegal.com/20260802-joaqui

  31. Reclama figuras específicas: agravar como delito autónomo la presentación de #deepfakes como #pruebasjudiciales
    Advierte de algo más urgente que la ley: la falta de medios materiales de policía, fiscales y jueces frente a una #delincuenciatecnológica que avanza más deprisa que la respuesta institucional.
    El derecho procesal digital lleva a esto, a cómo afecta la inteligencia artificial a toda la actividad jurisdiccional. Vi que en el sistema penal había ciertos vacíos
    confilegal.com/20260802-joaqui

  32. Der #Datenschutz Talk: EDSA fordert Prüfung des EU-U.S. DPF- DS News KW 32-2026

    Was ist in der KW 32 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant?

    EU-Datenschützer fordern Klärung der Auswirkungen von US-Urteil auf Datentransfers
    Pilotprojekt: KI-Videoüberwachung in Berlin gestartet
    #Fraunhofer entwickelt Echtzeit-Warnsystem gegen #Deepfakes in #Videokonferenzen
    #Meta Smart Glasses unter Beobachtung

    Webseite der Episode: migosens.de/edsa-fordert-pruef

    Mediendatei: migosens.de/podlove/file/1127/

    @gavinkarlmeier

  33. Der #Datenschutz Talk: EDSA fordert Prüfung des EU-U.S. DPF- DS News KW 32-2026

    Was ist in der KW 32 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant?

    EU-Datenschützer fordern Klärung der Auswirkungen von US-Urteil auf Datentransfers
    Pilotprojekt: KI-Videoüberwachung in Berlin gestartet
    #Fraunhofer entwickelt Echtzeit-Warnsystem gegen #Deepfakes in #Videokonferenzen
    #Meta Smart Glasses unter Beobachtung

    Webseite der Episode: migosens.de/edsa-fordert-pruef

    Mediendatei: migosens.de/podlove/file/1127/

    @gavinkarlmeier

  34. Der #Datenschutz Talk: EDSA fordert Prüfung des EU-U.S. DPF- DS News KW 32-2026

    Was ist in der KW 32 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant?

    EU-Datenschützer fordern Klärung der Auswirkungen von US-Urteil auf Datentransfers
    Pilotprojekt: KI-Videoüberwachung in Berlin gestartet
    #Fraunhofer entwickelt Echtzeit-Warnsystem gegen #Deepfakes in #Videokonferenzen
    #Meta Smart Glasses unter Beobachtung

    Webseite der Episode: migosens.de/edsa-fordert-pruef

    Mediendatei: migosens.de/podlove/file/1127/

    @gavinkarlmeier

  35. Der #Datenschutz Talk: EDSA fordert Prüfung des EU-U.S. DPF- DS News KW 32-2026

    Was ist in der KW 32 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant?

    EU-Datenschützer fordern Klärung der Auswirkungen von US-Urteil auf Datentransfers
    Pilotprojekt: KI-Videoüberwachung in Berlin gestartet
    #Fraunhofer entwickelt Echtzeit-Warnsystem gegen #Deepfakes in #Videokonferenzen
    #Meta Smart Glasses unter Beobachtung

    Webseite der Episode: migosens.de/edsa-fordert-pruef

    Mediendatei: migosens.de/podlove/file/1127/

    @gavinkarlmeier

  36. Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Texte und Bilder

    Seit dem 2. August 2026 gilt für bestimmte KI-generierte Texte, Bilder und Videos eine Pflicht zur Kennzeichnung. Die Europäische Kommission hat die Kennzeichnungspflichten mit dem Artikel 50 des KI-Gesetzes (AI Act) eingeführt. Ein Verhaltenskodex soll helfen, die Transparenz bei Inhalten einzuhalten, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence - AI) erstellt wurden. Was muss gekennzeichnet werden und was nicht? Menschen, die KI-generierte Texte oder Bilder […]

    compgen.de/2026/08/kennzeichnu

  37. Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Texte und Bilder

    Seit dem 2. August 2026 gilt für bestimmte KI-generierte Texte, Bilder und Videos eine Pflicht zur Kennzeichnung. Die Europäische Kommission hat die Kennzeichnungspflichten mit dem Artikel 50 des KI-Gesetzes (AI Act) eingeführt. Ein Verhaltenskodex soll helfen, die Transparenz bei Inhalten einzuhalten, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence - AI) erstellt wurden. Was muss gekennzeichnet werden und was nicht? Menschen, die KI-generierte Texte oder Bilder […]

    compgen.de/2026/08/kennzeichnu

  38. ICYMI: Mediaset faces 30-day deadline after Italy bans Mentana deepfakes: Garante found on-screen disclaimers too weak for inattentive viewers, citing GDPR articles 5 and 25. No fine followed. Does satire still shield synthetic media? ppc.land/mediaset-faces-30-day #Deepfakes #MediaEthics #GDPR #ItalyNews #DigitalMedia

  39. ICYMI: Mediaset faces 30-day deadline after Italy bans Mentana deepfakes: Garante found on-screen disclaimers too weak for inattentive viewers, citing GDPR articles 5 and 25. No fine followed. Does satire still shield synthetic media? ppc.land/mediaset-faces-30-day #Deepfakes #MediaEthics #GDPR #ItalyNews #DigitalMedia

  40. ICYMI: Mediaset faces 30-day deadline after Italy bans Mentana deepfakes: Garante found on-screen disclaimers too weak for inattentive viewers, citing GDPR articles 5 and 25. No fine followed. Does satire still shield synthetic media? ppc.land/mediaset-faces-30-day #Deepfakes #MediaEthics #GDPR #ItalyNews #DigitalMedia

  41. Mediaset faces 30-day deadline after Italy bans Mentana deepfakes: Garante found on-screen disclaimers too weak for inattentive viewers, citing GDPR articles 5 and 25. No fine followed. Does satire still shield synthetic media? ppc.land/mediaset-faces-30-day #Deepfakes #GDPR #SyntheticMedia #MediaEthics #DigitalRights

  42. Mediaset faces 30-day deadline after Italy bans Mentana deepfakes: Garante found on-screen disclaimers too weak for inattentive viewers, citing GDPR articles 5 and 25. No fine followed. Does satire still shield synthetic media? ppc.land/mediaset-faces-30-day #Deepfakes #GDPR #SyntheticMedia #MediaEthics #DigitalRights

  43. Mediaset faces 30-day deadline after Italy bans Mentana deepfakes: Garante found on-screen disclaimers too weak for inattentive viewers, citing GDPR articles 5 and 25. No fine followed. Does satire still shield synthetic media? ppc.land/mediaset-faces-30-day #Deepfakes #GDPR #SyntheticMedia #MediaEthics #DigitalRights