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#digitalerunabhangigkeitstag — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #digitalerunabhangigkeitstag, aggregated by home.social.

  1. @pino Also ich bin hier, weil ich auf Instagram einen Beitrag von #MarcUweKling zum #digitalindependenceday, #DID, #DigitalerUnabhängigkeitstag gesehen habe und dann via #funfacts noch mal drauf gestoßen wurde (Werbung für die Folge auf Instagram).

    Bei mir hat’s funktioniert.

  2. @pino Also ich bin hier, weil ich auf Instagram einen Beitrag von #MarcUweKling zum #digitalindependenceday, #DID, #DigitalerUnabhängigkeitstag gesehen habe und dann via #funfacts noch mal drauf gestoßen wurde (Werbung für die Folge auf Instagram).

    Bei mir hat’s funktioniert.

  3. @pino Also ich bin hier, weil ich auf Instagram einen Beitrag von #MarcUweKling zum #digitalindependenceday, #DID, #DigitalerUnabhängigkeitstag gesehen habe und dann via #funfacts noch mal drauf gestoßen wurde (Werbung für die Folge auf Instagram).

    Bei mir hat’s funktioniert.

  4. @pino Also ich bin hier, weil ich auf Instagram einen Beitrag von #MarcUweKling zum #digitalindependenceday, #DID, #DigitalerUnabhängigkeitstag gesehen habe und dann via #funfacts noch mal drauf gestoßen wurde (Werbung für die Folge auf Instagram).

    Bei mir hat’s funktioniert.

  5. @pino Also ich bin hier, weil ich auf Instagram einen Beitrag von #MarcUweKling zum #digitalindependenceday, #DID, #DigitalerUnabhängigkeitstag gesehen habe und dann via #funfacts noch mal drauf gestoßen wurde (Werbung für die Folge auf Instagram).

    Bei mir hat’s funktioniert.

  6. #GoodbyeGoogle - Part 1

    Highly recommended #opensource alternatives:

    **F-Droid**: free Android app store

    **Anysoftkeyboard**: allows to switch between different languages

    **Brave Browser**: blocks ads, tracking, cookies

    **CoMaps**: offline map + navigation

    #DigitalerUnabhängigkeitstag
    #DIDit #unplugBigTech #DUTgemacht

  7. Erfahrungsbericht: Einer der einfachsten Umstiege, aber einer bei dem ich lange recherchiert und getestet habe war der Passwortmanager. #1Password ist super, aber eben nicht #OpenSource. #KeePass war in der sehr engen Wahl - Lösung für die ganze Familie - und eine komplette Schule? #usability und Geräteübergreifender sync ohne eigene Server betreiben zu müssen, war sehr wichtig. #Bitwarden erfüllt das

    harald-schirmer.de/2025/10/20/

    #didit #dutgemacht #diday #digitalerunabhangigkeitstag

  8. Erfahrungsbericht: Einer der einfachsten Umstiege, aber einer bei dem ich lange recherchiert und getestet habe war der Passwortmanager. #1Password ist super, aber eben nicht #OpenSource. #KeePass war in der sehr engen Wahl - Lösung für die ganze Familie - und eine komplette Schule? #usability und Geräteübergreifender sync ohne eigene Server betreiben zu müssen, war sehr wichtig. #Bitwarden erfüllt das

    harald-schirmer.de/2025/10/20/

    #didit #dutgemacht #diday #digitalerunabhangigkeitstag

  9. Erfahrungsbericht: Einer der einfachsten Umstiege, aber einer bei dem ich lange recherchiert und getestet habe war der Passwortmanager. #1Password ist super, aber eben nicht #OpenSource. #KeePass war in der sehr engen Wahl - Lösung für die ganze Familie - und eine komplette Schule? #usability und Geräteübergreifender sync ohne eigene Server betreiben zu müssen, war sehr wichtig. #Bitwarden erfüllt das

    harald-schirmer.de/2025/10/20/

    #didit #dutgemacht #diday #digitalerunabhangigkeitstag

  10. Erfahrungsbericht: Einer der einfachsten Umstiege, aber einer bei dem ich lange recherchiert und getestet habe war der Passwortmanager. #1Password ist super, aber eben nicht #OpenSource. #KeePass war in der sehr engen Wahl - Lösung für die ganze Familie - und eine komplette Schule? #usability und Geräteübergreifender sync ohne eigene Server betreiben zu müssen, war sehr wichtig. #Bitwarden erfüllt das

    harald-schirmer.de/2025/10/20/

    #didit #dutgemacht #diday #digitalerunabhangigkeitstag

  11. Erfahrungsbericht: Einer der einfachsten Umstiege, aber einer bei dem ich lange recherchiert und getestet habe war der Passwortmanager. #1Password ist super, aber eben nicht #OpenSource. #KeePass war in der sehr engen Wahl - Lösung für die ganze Familie - und eine komplette Schule? #usability und Geräteübergreifender sync ohne eigene Server betreiben zu müssen, war sehr wichtig. #Bitwarden erfüllt das

    harald-schirmer.de/2025/10/20/

    #didit #dutgemacht #diday #digitalerunabhangigkeitstag

  12. Heute ist wieder #DigitalerUnabhängigkeitsTag. Wir haben vor über einem Monat unsere Meta-Accounts gelöscht und sind sehr glücklich über diesen Schritt. #DigitalIndependenceDay #DiDay
    di.day/de

  13. 1. Sonntag im Monat, also digitaler Unabhängigkeitstag 💪 Seit ca. 2 Monaten nutze ich nun Linux und kann allen Wechsel-Willigen nur Mut machen. Die Anwendung ist wirklich sehr einfach. Und Hilfe beim Umstieg bekommt man von den anderen engagierten Linux-Nutzern. Just do it 😉🤓👍
    #didit #dutgemacht #diday #digitalerunabhangigkeitstag #linux #opensource

  14. Mein altes 30 GB Notebook läuft jetzt auch wieder, nachdem ich von Windows 10 auf Linux Lite gewechselt habe. Digitale Unabhängigkeit und nachhaltige Nutzung zugleich. 😁👍
    wunderbar.
    #DIDit #DUTgemacht #DigitalerUnabhängigkeitstag #unplugBigTech #Linux #DUT #opensource

  15. Digitale Mündigkeit, informationelle Selbstbestimmung, individuelle und gesellschaftliche digitale Souveränität, das ist das Gegenteil von Überwachung, Ausforschung und Manipulation. Die digital unterstützte Repression und Kontrolle sind Teil des Kriegs Reich gegen Arm, den die Reichen und Mächtigen begonnen haben, um die Krise des Kapitalismus und des Kapitals zu bewältigen. Deshalb ist digitale Mündigkeit, wie sie auch beim DIDay / Digitalen Unabhängigkeitstag gecoacht wird, Klassenkampf. Nicht jede.r DIDay-Aktive wird das so sehen, und es ist auch nicht erstrebenswert, am DIDay unbedingt diese Diskussion zu führen. Am ersten Sonntag im Monat konzentriere ich mich auf die praktische Hilfe. Das ist bloß die Bedeutung, die der DIDay für mich hat.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

    di.day

  16. Digitale Mündigkeit, informationelle Selbstbestimmung, individuelle und gesellschaftliche digitale Souveränität, das ist das Gegenteil von Überwachung, Ausforschung und Manipulation. Die digital unterstützte Repression und Kontrolle sind Teil des Kriegs Reich gegen Arm, den die Reichen und Mächtigen begonnen haben, um die Krise des Kapitalismus und des Kapitals zu bewältigen. Deshalb ist digitale Mündigkeit, wie sie auch beim DIDay / Digitalen Unabhängigkeitstag gecoacht wird, Klassenkampf. Nicht jede.r DIDay-Aktive wird das so sehen, und es ist auch nicht erstrebenswert, am DIDay unbedingt diese Diskussion zu führen. Am ersten Sonntag im Monat konzentriere ich mich auf die praktische Hilfe. Das ist bloß die Bedeutung, die der DIDay für mich hat.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

    di.day

  17. Digitale Mündigkeit, informationelle Selbstbestimmung, individuelle und gesellschaftliche digitale Souveränität, das ist das Gegenteil von Überwachung, Ausforschung und Manipulation. Die digital unterstützte Repression und Kontrolle sind Teil des Kriegs Reich gegen Arm, den die Reichen und Mächtigen begonnen haben, um die Krise des Kapitalismus und des Kapitals zu bewältigen. Deshalb ist digitale Mündigkeit, wie sie auch beim DIDay / Digitalen Unabhängigkeitstag gecoacht wird, Klassenkampf. Nicht jede.r DIDay-Aktive wird das so sehen, und es ist auch nicht erstrebenswert, am DIDay unbedingt diese Diskussion zu führen. Am ersten Sonntag im Monat konzentriere ich mich auf die praktische Hilfe. Das ist bloß die Bedeutung, die der DIDay für mich hat.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

    di.day

  18. Digitale Mündigkeit, informationelle Selbstbestimmung, individuelle und gesellschaftliche digitale Souveränität, das ist das Gegenteil von Überwachung, Ausforschung und Manipulation. Die digital unterstützte Repression und Kontrolle sind Teil des Kriegs Reich gegen Arm, den die Reichen und Mächtigen begonnen haben, um die Krise des Kapitalismus und des Kapitals zu bewältigen. Deshalb ist digitale Mündigkeit, wie sie auch beim DIDay / Digitalen Unabhängigkeitstag gecoacht wird, Klassenkampf. Nicht jede.r DIDay-Aktive wird das so sehen, und es ist auch nicht erstrebenswert, am DIDay unbedingt diese Diskussion zu führen. Am ersten Sonntag im Monat konzentriere ich mich auf die praktische Hilfe. Das ist bloß die Bedeutung, die der DIDay für mich hat.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

    di.day

  19. Digitale Mündigkeit, informationelle Selbstbestimmung, individuelle und gesellschaftliche digitale Souveränität, das ist das Gegenteil von Überwachung, Ausforschung und Manipulation. Die digital unterstützte Repression und Kontrolle sind Teil des Kriegs Reich gegen Arm, den die Reichen und Mächtigen begonnen haben, um die Krise des Kapitalismus und des Kapitals zu bewältigen. Deshalb ist digitale Mündigkeit, wie sie auch beim DIDay / Digitalen Unabhängigkeitstag gecoacht wird, Klassenkampf. Nicht jede.r DIDay-Aktive wird das so sehen, und es ist auch nicht erstrebenswert, am DIDay unbedingt diese Diskussion zu führen. Am ersten Sonntag im Monat konzentriere ich mich auf die praktische Hilfe. Das ist bloß die Bedeutung, die der DIDay für mich hat.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

    di.day

  20. DUT in den Acme Labs Bielefeld: Linux statt Windows!

    3. Mai 2026, 18:00:00 CEST - GMT+2 - Mühlenstraße 5, 33607 Bielefeld, North Rhine-Westphalia, 5 Mühlenstraße (Bielefeld)

    f.termine.di.day/events/6dbcc1

  21. Digital Independence Day am 3. Mai in der @ro7

    Kommt mit uns in die digitale Unabhängigkeit!
    Wie jeden ersten Sonntag im Monat unterstützt euch die SaxnIT bei eurem Weg weg von Tech-Bro Unternehmen.

    Egal ob ihr euch einen Matrix-Account anlegen und einrichten, Textbearbeitung abseits der Microsoft- und Google-Dienste testen oder mal ohne Risiko Linux ausprobieren wollt, schaut vorbei!

    Mit freundlicher Unterstützung von den @piratensachsen den @datenpunks und @npug .

    #SaxnIT #Piratenpartei #Piraten #Datenpunks #DPD #Linke #DieLinke #DigitalerUnabhängigkeitstag #DID #DUT #DIDIt #DUTGemacht #Dresden #Sachsen #Aktivisti #Aktivismus #matrix #linux

  22. Ahoi, wir sind die #SaxnIT ein noch recht frisch gegründeter IT-Verein, der den @piratensachsen nahe steht, und #neuhier :fediverse: . Wir stellen IT-Infrastruktur, IT-Beratung und IT-Schulung für Parteien, Vereine und Initiativen zur Verfügung.

    Wir treffen uns planmäßig jeden Donnerstag ab 17:00 Uhr in der @ro7 und bieten auch seit einigen Monaten unseren Support zum #DigitalIndependenceDay an. Kommt gern zum kooperativen Arbeiten, mit euren Fragen oder einfach zum Austausch bei einem der Treffen vorbei!

    Wenn ihr mehr zu uns wissen wollt, dann schaut auf unserer Website saxn.it vorbei.

    #DigitalerUnabhängigkeitstag #DID #DUT #DIDIt #DUTGemacht #Dresden

  23. Nächsten Sonntag führen wir unsere DI.DAY-Reihe mit dem Artikel „Videokonferenzen mit Senfcall: Senf dazugeben, Daten behalten" fort.

    Außerdem werden wieder einige unserer Mitglieder auf diversen DI.DAY-Aktion anzutreffen sein.

    computertruhe.de/2026/04/30/vo

    #DIDAY #DID #DigitalIndependenceDay #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUT #Senfcall

  24. Nächsten Sonntag führen wir unsere DI.DAY-Reihe mit dem Artikel „Videokonferenzen mit Senfcall: Senf dazugeben, Daten behalten" fort.

    Außerdem werden wieder einige unserer Mitglieder auf diversen DI.DAY-Aktion anzutreffen sein.

    computertruhe.de/2026/04/30/vo

    #DIDAY #DID #DigitalIndependenceDay #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUT #Senfcall

  25. Nächsten Sonntag führen wir unsere DI.DAY-Reihe mit dem Artikel „Videokonferenzen mit Senfcall: Senf dazugeben, Daten behalten" fort.

    Außerdem werden wieder einige unserer Mitglieder auf diversen DI.DAY-Aktion anzutreffen sein.

    computertruhe.de/2026/04/30/vo

    #DIDAY #DID #DigitalIndependenceDay #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUT #Senfcall

  26. Nächsten Sonntag führen wir unsere DI.DAY-Reihe mit dem Artikel „Videokonferenzen mit Senfcall: Senf dazugeben, Daten behalten" fort.

    Außerdem werden wieder einige unserer Mitglieder auf diversen DI.DAY-Aktion anzutreffen sein.

    computertruhe.de/2026/04/30/vo

    #DIDAY #DID #DigitalIndependenceDay #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUT #Senfcall

  27. Nächsten Sonntag führen wir unsere DI.DAY-Reihe mit dem Artikel „Videokonferenzen mit Senfcall: Senf dazugeben, Daten behalten" fort.

    Außerdem werden wieder einige unserer Mitglieder auf diversen DI.DAY-Aktion anzutreffen sein.

    computertruhe.de/2026/04/30/vo

    #DIDAY #DID #DigitalIndependenceDay #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUT #Senfcall

  28. Hunde schnüffeln beim Hallo-Sagen an ihren Körpern, besonders am Hintern des anderen Hundes. Dabei erfahren sie, wie der.die Andere drauf ist.

    Unsere datenhungrigen Behörden und Unternehmen weltweit würden den gesamten Überwachungsapparat abschaffen und nur noch an unseren Hintern schnüffeln, wenn sie dabei so viel erfahren könnten wie die Hunde. Wäre ein noch schlimmerer Albtraum als die gegenwärtige und wahrscheinliche zukünftige Realität, aber rein visuell finde ich die Vorstellung zum Lachen.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Hunde #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

    di.day

  29. Hunde schnüffeln beim Hallo-Sagen an ihren Körpern, besonders am Hintern des anderen Hundes. Dabei erfahren sie, wie der.die Andere drauf ist.

    Unsere datenhungrigen Behörden und Unternehmen weltweit würden den gesamten Überwachungsapparat abschaffen und nur noch an unseren Hintern schnüffeln, wenn sie dabei so viel erfahren könnten wie die Hunde. Wäre ein noch schlimmerer Albtraum als die gegenwärtige und wahrscheinliche zukünftige Realität, aber rein visuell finde ich die Vorstellung zum Lachen.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Hunde #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

    di.day

  30. Hunde schnüffeln beim Hallo-Sagen an ihren Körpern, besonders am Hintern des anderen Hundes. Dabei erfahren sie, wie der.die Andere drauf ist.

    Unsere datenhungrigen Behörden und Unternehmen weltweit würden den gesamten Überwachungsapparat abschaffen und nur noch an unseren Hintern schnüffeln, wenn sie dabei so viel erfahren könnten wie die Hunde. Wäre ein noch schlimmerer Albtraum als die gegenwärtige und wahrscheinliche zukünftige Realität, aber rein visuell finde ich die Vorstellung zum Lachen.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Hunde #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

    di.day

  31. Hunde schnüffeln beim Hallo-Sagen an ihren Körpern, besonders am Hintern des anderen Hundes. Dabei erfahren sie, wie der.die Andere drauf ist.

    Unsere datenhungrigen Behörden und Unternehmen weltweit würden den gesamten Überwachungsapparat abschaffen und nur noch an unseren Hintern schnüffeln, wenn sie dabei so viel erfahren könnten wie die Hunde. Wäre ein noch schlimmerer Albtraum als die gegenwärtige und wahrscheinliche zukünftige Realität, aber rein visuell finde ich die Vorstellung zum Lachen.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Hunde #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

    di.day

  32. Hunde schnüffeln beim Hallo-Sagen an ihren Körpern, besonders am Hintern des anderen Hundes. Dabei erfahren sie, wie der.die Andere drauf ist.

    Unsere datenhungrigen Behörden und Unternehmen weltweit würden den gesamten Überwachungsapparat abschaffen und nur noch an unseren Hintern schnüffeln, wenn sie dabei so viel erfahren könnten wie die Hunde. Wäre ein noch schlimmerer Albtraum als die gegenwärtige und wahrscheinliche zukünftige Realität, aber rein visuell finde ich die Vorstellung zum Lachen.

    #DiDay #DigitaleMündigkeit #Schnüffler #Datenhunger #Ozapftis #Hunde #Intelligenz #DigitaleSelbstverteidigung #InformationelleSelbstbestimmung #Überwachung #Manipulation #Ausforschung #DigitalerUnabhängigkeitstag #DUTgemacht #DIDit

    di.day

  33. So | 3.5. | 10-13 h | KWS | Offener Treff + Info

    DUT (Digitaler Unabhängigkeitstag) Bremen - Thema: Messenger Wechsel

    Warum? WhatsApp, Telegram & Co. sammeln Daten, schränken uns ein – und es geht auch anders! Wir zeigen dir, wie du zu datenschutzfreundlichen Messengern wie Signal, Threema oder Matrix wechselst.

    1/3

    #DUT #DigitalerUnabhängigkeitstag #Datenschutz #Bremen #MessengerWechsel

  34. Ist zwar kein Sonntag (Did, Dud), aber dennoch..........heute dem OrgaTeam einer meiner Chöre eine Einführung in Nextcloud gegeben. Dort werden jetzt die Daten verwaltet und Umfragen und Formulare erstellt.

    Wieder also Leute sensibilisiert für die Unabhängigkeit von BigTech und die Zusammenarbeit wird weiter vereinfacht.

    #did #dud #digitalerunabhangigkeitstag #nextcloud #datenschutz #bigtech #unplugtrump

  35. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  36. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

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    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  37. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

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    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

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    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
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    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  38. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  39. CW: Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

    52 Min.

    Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

    Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
    Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
    Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
    Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    arte.tv/de/videos/123951-000-A

    cdn-storage.br.de/ab/b6/abb675

    Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

    07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

    Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

    #Video verfügbar:

    bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

    #GefährlicheApps #Doku
    #Deutschland
    #DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
    #Bildungsfernsehen
    #NoBot #NoBridge

  40. Gestern hatten wir einen schönen #DiDay im Mainframe in #Oldenburg. Trotz Ostern waren einige Leute dort, es gab interessante Gespräche. Danke an alle die da waren!!!

    Der nächste DiDay dort ist
    am 3.5.26
    -> Gleich in den Kalender eintragen! 😉 📆

    #dut #did #DigitalerUnabhängigkeitsTag #OpenSource

  41. DE: Threema Osterrätsel-Verlosung (nur für Threema-Nutzende)
    EN: Threema egg-hunt raffle (for Threema users only)

    DE: threema.com/de/blog/netzjargon 🔍
    EN: threema.com/en/blog/internet-s 🔍

    DE: Vermutlich gibt es wie in den Vorjahren (3) Threema-Lizenzen für Android als Trostpreis. Die bitte ggf. an mich senden, ich verteile diese weiter.

    EN: As in previous years, there will likely be (3) Threema licences for Android as a consolation prize. Please feel free to send them to me, and I’ll pass them on.

    🦣 @threemaapp

    #threema #threemaapp #verlosung #egghunt #android #dut #did #digitalindependenceday #digitalerunabhangigkeitstag #gewinnspiel

  42. DE: Threema Osterrätsel-Verlosung (nur für Threema-Nutzende)
    EN: Threema egg-hunt raffle (for Threema users only)

    DE: threema.com/de/blog/netzjargon 🔍
    EN: threema.com/en/blog/internet-s 🔍

    DE: Vermutlich gibt es wie in den Vorjahren (3) Threema-Lizenzen für Android als Trostpreis. Die bitte ggf. an mich senden, ich verteile diese weiter.

    EN: As in previous years, there will likely be (3) Threema licences for Android as a consolation prize. Please feel free to send them to me, and I’ll pass them on.

    🦣 @threemaapp

    #threema #threemaapp #verlosung #egghunt #android #dut #did #digitalindependenceday #digitalerunabhangigkeitstag #gewinnspiel