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#überwachung — Public Fediverse posts

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  1. Jelinek's #SPORT Stück #Alternative

    #HEssen PROvinz #Demo Grapvieh

    Auf dem Hof #leben 6 #Ukraine 'r zur #Miete, ein #Mediatoren Früh #Rente Paar aus #Sachsen ,eine junge #Familie mit 2 Grund #Schule #Kinder 'n u. ein Hausmeister, der die Vermieterin aus #Frankfurt vertritt, plus ein #THC affiner Outcast, der nur indirekt von den #Krieg 's Flüchtlinge 'n profitiert.

    #lifestyle #roman #zukunft #3sat #kultur #gesellschaft #afd #apple #tv #freiheit #giessen #kultur #zdf #theater #politik #kapitalismus #überwachung

  2. Der Bundesrat drängt auf eine spürbare Erweiterung der Befugnisse der Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern. Konkret drängt die Länderkammer darauf, den Inlandsgeheimdiensten den direkten Zugriff auf das zentrale Fahrerlaubnisregister zu ermöglichen.
    heise.de/news/Bundesrat-will-V
    #Datenschutz #Überwachung #Verfassungsschutz #Politik

  3. Die Berliner Parzelle des kleindatenvereins trifft sich morgen,

    am Dienstag, 20.10., um 18 Uhr

    im Stadtschloss #Moabit, Rostocker Str. 32, im 2. Stock.

    Themen, wenn Ihr wollt:

    • Überwachungskameras: Kotti, Kartierung, Gegenwehr
    • KI: wie funktioniert der Kram eigentlich?
    • Kids Act: Kein Ausweis, kein Internet

    Cookies, Einhörner und Tee für lau.

    Wir freuen uns auf dich :)

    kleindatenverein.org/posts/26/

    #Berlin #Überwachung #kidsact #ki

  4. Alterskontrollen für alle:
    Der Kids Act oder die sechs Sargnägel des offenen Internets

    ‚Europa steuert auf ein Internet mit Alterskontrollen für alle zu. Grund dafür ist der von der EU-Kommission vorgelegte Kids Act. Entstehen soll eine Infrastruktur, mit der sich die digitale Öffentlichkeit potenziell überwachen und spalten ließe. Der Weg dorthin besteht aus sechs Schritten…..‘

    netzpolitik.org/2026/alterskon

    #KidsAct #Europa #Überwachung #Alterskontrollen #Datenschutz #Internet #Privacy

  5. Mehr als 700 Seiten, mehr Befugnisse für BND und Verfassungsschutz, und eine Anhörung, die zur Abrechnung wurde. Sachverständige warnen vor Massenüberwachung im Netz, vor dem Aufweichen der Trennung von Polizei und Geheimdiensten und vor schwacher Kontrolle. Der Jurist Matthias Bäcker sagte: „So etwas macht ein Rechtsstaat nicht.“ Wenn Fachleute im Bundestag von offensichtlicher Verfassungswidrigkeit sprechen, gehört der Entwurf zurück in die Schublade.

    #Geheimdienstreform #BND #Verfassungsschutz #Grundrechte #Überwachung

  6. Jetzt soll auch der Führerschein zum Geheimdienstdatum werden.

    Der Bundesrat fordert, dass der #Verfassungsschutz auf das zentrale Fahrerlaubnisregister zugreifen darf. Begründung: Auch wer kein eigenes Auto besitzt, könnte einen Mietwagen oder Lkw fahren.

    Doch eine Fahrerlaubnis ist kein Gefährlichkeitsnachweis!

    Wieder soll ein Register, das für einen völlig anderen Zweck geschaffen wurde, zur geheimdienstlichen Überwachung herangezogen werden.

    Noch ist das kein Gesetz. Die Bundesregierung soll eines vorlegen.

    Statt immer neuer Datenzugriffe brauchen wir klare Grenzen für Geheimdienste!

    Quelle: Bundesratsdrucksache 518/26 (Beschluss)
    synlegis.de/drucksache/518-26%

    #Datenschutz #Überwachung #Grundrechte

  7. 2027. Gedenken des Großvaters:
    Ich bin in der DDR aufgewachsen. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man vor jedem Satz überlegt, wer mithört. 1989 dachte ich, das sei vorbei. Das Internet war für mich ein Versprechen: nie wieder eine Akte. Jetzt soll ich meinen Ausweis zeigen, um ein Forum zu lesen. Meine Enkel lachen, wenn ich sage, dass mir das Angst macht. Sie kennen dieses Gefühl nicht. Noch nicht.

    #KidsAct #EUKidsAct #NieWieder #Stasi #Überwachung

  8. 2028. Gedenken eines FediAdmins

    Ich habe euch versprochen, dass ihr hier sicher seid. 412 Menschen auf meiner kleinen Instanz, viele queer, manche noch nicht geoutet. Dann kam der KidsAct, und ich musste Alterskontrollen einbauen, damit ich nicht abschalten muss. Heute lag ein Schreiben im Briefkasten: Eine Behörde verlangt die Nachweisdaten aller Accounts. Ich sitze seit drei Stunden vor diesem Brief. Weigere ich mich, hafte ich. Gehorche ich, haftet ihr. Es tut mir so leid.

    #EUKidsAct #Fediverse #Queer #Überwachung

  9. IP-Adressen aller Anschlüsse speichern. (Dobrindt)
    Gesichter im Internet biometrisch abgleichen. (Dobrindt)
    Palantir für die Polizei. In Bayern läuft es schon.
    Klarnamen „grundsätzlich nachvollziehbar“. (Dobrindts Ministerium)
    Pseudonyme wie Vermummung behandeln. (Söder)

    Jedes Werkzeug für sich klingt nach Sicherheit. Zusammen mit dem KidsAct ergibt sich ein vollständiges Bild jedes Menschen im Netz. Und wer hält dieses Bild in der Hand, wenn die Brandmauer fällt?

    #EUKidsAct #CSU #Dobrindt #CDU #AfD #Überwachung #NieWieder

  10. Manfred Weber (CSU), langjähriger Chef der EVP, forderte schon 2019, Social-Media-Nutzer müssten sich „ordentlich registrieren“.
    Die EVP ist heute die größte Fraktion im EU-Parlament, und genau dieses Parlament verhandelt jetzt über den KidsAct.
    Die Idee ist nicht neu. Neu ist, dass sie bald eine EU-weite Infrastruktur bekommen könnte.

    #EUKidsAct #Weber #EVP #Klarnamenpflicht #Überwachung

  11. Dobrindts Sicherheitspaket: BKA und Bundespolizei sollen Menschen per biometrischem Abgleich in „öffentlich zugänglichen Daten aus dem Internet“ suchen dürfen. Auch Analysesoftware von Firmen wie Palantir soll erlaubt sein.
    Und der KidsAct? Er lässt Millionen Menschen ihr Gesicht scannen, um ihr Alter zu beweisen. Dein Urlaubsselfie, dein Gesicht an der Alterskontrolle, dein Gesicht auf der Demo. Was fehlt, ist nur noch der Abgleich.

    #EUKidsAct #Gesichtserkennung #Palantir #Dobrindt #Überwachung

  12. Erst kommt das Etikett „Kinderschutz“, dann die Speicherpflicht.
    Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) nennt die IP-Speicherung ein „zentrales Werkzeug, um Kinder besser zu schützen“. Das Kabinett hat beschlossen, dass Provider die IP-Adressen aller Anschlüsse drei Monate lang speichern, ohne jeden Verdacht.
    Jetzt kommt der KidsAct, wieder für die Kinder. IP-Speicherung plus Altersnachweis ergibt: wer wann wo online war, und mit welcher Identität. Stück für Stück entsteht das Gesamtbild.

    #EUKidsAct #Vorratsdatenspeicherung #Dobrindt #Überwachung

  13. „Ich möchte Klarnamen im Internet sehen.“ – Merz
    „Bitte komme mir keiner mit Free Speech.“ – Merz
    „I propose putting an end to anonymity on social media.“ – Sánchez
    VPNs sollen Alterskontrollen nicht umgehen dürfen. – SPD

    Das sind keine Verschwörungstheorien. Es sind Aussagen von Regierungschefs und Parteispitzen. Der KidsAct baut die Maschine, und die Bedienungsanleitung haben sie schon geliefert. Wer die Maschine nach der nächsten Wahl bedient, weiß niemand.

    #EUKidsAct #Klarnamenpflicht #Überwachung #NieWieder

  14. Davos, Januar 2025. Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez sagt: „I propose putting an end to anonymity on social media.“ Jeder Account soll an die europäische digitale Identitäts-Wallet gekoppelt werden.
    Genau diese EUDI-Wallet soll künftig auch für die Alterskontrollen des KidsAct genutzt werden. Erst kommt der Altersnachweis, dann die Kopplung. Am Ende ist jeder Post einem Menschen zugeordnet.
    Diese Pläne liegen nicht in einer Schublade. Sie wurden auf offener Bühne vorgetragen.

    #EUKidsAct #EUDIWallet #Anonymität #Überwachung

  15. „Ich möchte Klarnamen im Internet sehen. Ich möchte wissen, wer sich da zu Wort meldet.“
    Das sagte Bundeskanzler Friedrich Merz im Februar 2026.

    Lies den Satz noch einmal und stell dir vor, jemand anderes sagt ihn: ein Kanzler, der Kritik nicht erträgt, oder ein Innenminister mit Feindeslisten. Die Technik liefert der KidsAct, eine Alterskontroll-App für 450 Millionen Menschen. Mit einem einzigen Update könnte sie auch Namen übermitteln.
    Der Wille ist da. Bald gibt es auch das Werkzeug.

    #EUKidsAct #Klarnamenpflicht #Anonymität #Überwachung

  16. 2031. Denunzianten braucht niemand mehr. Ein Algorithmus erstellt Risikoprofile aus allem, was Menschen in den letzten zehn Jahren aufgerufen haben. Wer früher queere Inhalte, Aufklärung oder Oppositionsmedien geöffnet hat, steht auf einer Liste. Niemand hat sie geschrieben. Sie ist einfach entstanden, aus Daten, die laut KidsAct angeblich nie gespeichert wurden.

    #EUKidsAct #Überwachung #Datenschutz #NieWieder

  17. 2028. Nach einem Anschlag fordert die Politik, die App solle auch Klarnamen übermitteln, nur bei Hasskriminalität. Nach einer Woche Debatte wird es beschlossen. Die Infrastruktur des #KidsAct steht ja schon, es ist nur ein Update. Kein Gericht stoppt es rechtzeitig. Wer jetzt noch anonym schreiben will, macht sich verdächtig. Anonymität wird zum Indiz.

    #EUKidsAct #Klarnamenpflicht #Anonymität #Überwachung

  18. 2027. Der KidsAct tritt in Kraft. Alle sind erleichtert, endlich wird etwas für die Kinder getan. Die App ist praktisch: einmal das Gesicht scannen, fertig. Wer Bedenken äußert, gilt als jemand, der Kinder nicht schützen will, also schweigen die meisten. Nach drei Monaten hat sich jeder daran gewöhnt. Nach sechs Monaten weiß niemand mehr, wie es ohne war. So fängt es an. Immer.

    #EUKidsAct #Alterskontrollen #Überwachung #OffenesInternet

  19. Samstag, Großdemo gegen eine neue Regierung. 50.000 Menschen sind auf der Straße, koordiniert über Gruppenchats und Livestreams. Am Montag fordert das Innenministerium von den Plattformen die Altersnachweise aller Accounts an, die gepostet, geteilt oder zugeschaut haben. Die Liste ist in Stunden fertig. Am Dienstag beginnen die Hausbesuche. Früher brauchte man dafür Spitzel. Heute reicht ein Login. Die Grundlage dafür schafft der #KidsAct.

    #EUKidsAct #Versammlungsfreiheit #Protest #NieWieder #Überwachung

  20. Niemand hat Tom etwas verboten. Er googelt nur nicht mehr nach Demos. Er tritt keiner Telegram-Gruppe zu Klimaprotesten mehr bei, und er liked keine kritischen Posts mehr. Er weiß ja nicht, wer mitliest. Er weiß nur, dass jeder Zugang an seinen Ausweis gebunden ist. So stirbt Demokratie: nicht mit Panzern, sondern mit Vorsicht. Millionen Menschen zensieren sich selbst, und keine Behörde muss je eingreifen. #KidsAct

    #EUKidsAct #ChillingEffect #Meinungsfreiheit #Demokratie #Überwachung

  21. Erst kommen die Alterskontrollen. Dann weichen alle auf VPNs aus. Also werden VPNs verboten, weil sie „Kinderschutz umgehen“. Dann trifft es den Tor-Browser und verschlüsselte Messenger. In Großbritannien wurden nach den Alterskontrollen 2025 prompt Forderungen laut, auch VPNs zu beschränken. In Russland sind viele VPNs längst blockiert, in China gilt die Klarnamenpflicht. Europa nennt es Kinderschutz. Der #KidsAct ist das erste Glied der Kette.

    #EUKidsAct #VPN #Internetfreiheit #Zensur #Überwachung

  22. Corona-Gästelisten sollten nur der Kontaktverfolgung dienen, doch die Polizei nutzte sie in mehreren Bundesländern für Ermittlungen. Die Vorratsdatenspeicherung sollte nur gegen schwerste Verbrechen helfen, und schon bald wurde gefordert, sie auszuweiten. Jede Datenbank weckt neue Begehrlichkeiten. Was möglich ist, wird irgendwann getan. Mit dem #KidsAct entsteht die größte Identitätsschleuse Europas. Glaubt wirklich jemand, die bleibt beim Kinderschutz?

    #EUKidsAct #Datenschutz #Überwachung #Grundrechte #NieWieder

  23. Ein Beamter will einen Skandal aufdecken. Er schreibt einer Journalistin über ein Portal, das einen Altersnachweis verlangt. Zwei Tage später wird er suspendiert. Die Behörde musste nichts hacken, sie musste nur Nachweise abgleichen. Danach meldet sich kein Whistleblower mehr, und keine Quelle ist mehr geschützt. Pressefreiheit stirbt nicht mit einem Verbot. Sie stirbt mit einem Login. #KidsAct

    #EUKidsAct #Pressefreiheit #Whistleblower #Quellenschutz #Überwachung

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