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#pazifik — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pazifik, aggregated by home.social.

  1. Der Fischmarkt. Hier tummeln sich die Seelöwen weil es ständig Abfälle vom Fisch zu fressen gibt.
    Als Vegetarier/Veganer gehört viel Überwindung dazu solche Orte zu besuchen. Wir waren zum Seelöwen gucken hier.

    #chile #unterwegs #iquique #travel #photography #pazifik #stadtrundgang #animals #fischmarkt

  2. In der Fußgängerzone in Iquique. Restaurierte Gebäude. Alte Architektur. Es macht Spaß da zu flanieren.

    #chile #unterwegs #iquique #travel #photography #pazifik #stadtrundgang

  3. Die Esmeralda hat ihren eigenen Pool bekommen. Leider machen einige Museen spezielle Preise für Ausländer. Da Zahl man schonmal das fünffache zum Normalpreis. In dem Moment verzichten wir da gerne auf den Besuch und gehen für des Geld lieber Mittagessen.😃

    #chile #unterwegs #iquique #travel #photography #stadtrundgang #pazifik #museum

  4. Forscher warnen vor extremen Waldbränden

    Die #Erderwärmung steuert laut der Forschungsgruppe World Weather Attribution (#WWA) heuer auf einen Höhepunkt zu. Von Jänner bis April seien mit über 150 Millionen Hektar über ein Fünftel mehr Land verbrannt als beim bisherigen Negativrekord. Dabei stehe die Brandsaison in vielen Teilen der Erde erst bevor. Der rasante Start in Kombination mit dem prognostizierten #ElNino deute auf ein besonders verheerendes Jahr.

    In #Afrika sind laut WWA in diesem Jahr bereits 85 Millionen Hektar verbrannt, 23 Prozent mehr als beim bisherigen Höchststand. Ursache seien rasche Wechsel von extrem feuchten zu extrem trockenen Bedingungen, erklärt Theodore Keeping, Experte für #Waldbrände am Imperial College London und Mitglied der WWA. Starke Regenfälle hätten in der vorangegangenen Wachstumsperiode für mehr Gras gesorgt, das nun als Brennmaterial für die durch #Dürre und #Hitze ausgelösten #Savannenbrände diene. In #Asien fielen den Flammen bisher 44 Millionen Hektar zum Opfer, fast 40 % mehr als im bisherigen Rekordjahr 2014. Zu den am stärksten betroffenen Ländern zählen #Indien, #Myanmar, #Thailand, #Laos und #China.

    „El Nino“ ist ein Klimaphänomen, bei dem sich der östliche #Pazifik ungewöhnlich erwärmt, was weltweit zu extremen Wetterlagen führt. Keeping warnt, dass „El Nino“ die Wahrscheinlichkeit von extremer Hitze und Dürre in #Australien, #Kanada, den #USA und dem #Amazonas-#Regenwald erhöhe. Sollte sich ein starker „El Nino“ entwickeln, könnte die Gefahr extremer Brände den höchsten Stand der jüngeren Geschichte erreichen. Das Wetterphänomen wird ab Mai erwartet. Die WWA-Mitbegründerin und Klimaforscherin Friederike Otto erklärt, bei einem starken „El Nino“ im weiteren Jahresverlauf bestehe die ernste Gefahr, dass dessen Auswirkungen zusammen mit dem #Klimawandel zu beispiellosen #Unwetter'n und #Hitzewellen führen würden.

    science.orf.at/stories/3235486/

    #Klimakatastophe
    #Extremwetter
    #Waldbrände

  5. Forscher warnen vor extremen Waldbränden

    Die #Erderwärmung steuert laut der Forschungsgruppe World Weather Attribution (#WWA) heuer auf einen Höhepunkt zu. Von Jänner bis April seien mit über 150 Millionen Hektar über ein Fünftel mehr Land verbrannt als beim bisherigen Negativrekord. Dabei stehe die Brandsaison in vielen Teilen der Erde erst bevor. Der rasante Start in Kombination mit dem prognostizierten #ElNino deute auf ein besonders verheerendes Jahr.

    In #Afrika sind laut WWA in diesem Jahr bereits 85 Millionen Hektar verbrannt, 23 Prozent mehr als beim bisherigen Höchststand. Ursache seien rasche Wechsel von extrem feuchten zu extrem trockenen Bedingungen, erklärt Theodore Keeping, Experte für #Waldbrände am Imperial College London und Mitglied der WWA. Starke Regenfälle hätten in der vorangegangenen Wachstumsperiode für mehr Gras gesorgt, das nun als Brennmaterial für die durch #Dürre und #Hitze ausgelösten #Savannenbrände diene. In #Asien fielen den Flammen bisher 44 Millionen Hektar zum Opfer, fast 40 % mehr als im bisherigen Rekordjahr 2014. Zu den am stärksten betroffenen Ländern zählen #Indien, #Myanmar, #Thailand, #Laos und #China.

    „El Nino“ ist ein Klimaphänomen, bei dem sich der östliche #Pazifik ungewöhnlich erwärmt, was weltweit zu extremen Wetterlagen führt. Keeping warnt, dass „El Nino“ die Wahrscheinlichkeit von extremer Hitze und Dürre in #Australien, #Kanada, den #USA und dem #Amazonas-#Regenwald erhöhe. Sollte sich ein starker „El Nino“ entwickeln, könnte die Gefahr extremer Brände den höchsten Stand der jüngeren Geschichte erreichen. Das Wetterphänomen wird ab Mai erwartet. Die WWA-Mitbegründerin und Klimaforscherin Friederike Otto erklärt, bei einem starken „El Nino“ im weiteren Jahresverlauf bestehe die ernste Gefahr, dass dessen Auswirkungen zusammen mit dem #Klimawandel zu beispiellosen #Unwetter'n und #Hitzewellen führen würden.

    science.orf.at/stories/3235486/

    #Klimakatastophe
    #Extremwetter
    #Waldbrände

  6. Forscher warnen vor extremen Waldbränden

    Die #Erderwärmung steuert laut der Forschungsgruppe World Weather Attribution (#WWA) heuer auf einen Höhepunkt zu. Von Jänner bis April seien mit über 150 Millionen Hektar über ein Fünftel mehr Land verbrannt als beim bisherigen Negativrekord. Dabei stehe die Brandsaison in vielen Teilen der Erde erst bevor. Der rasante Start in Kombination mit dem prognostizierten #ElNino deute auf ein besonders verheerendes Jahr.

    In #Afrika sind laut WWA in diesem Jahr bereits 85 Millionen Hektar verbrannt, 23 Prozent mehr als beim bisherigen Höchststand. Ursache seien rasche Wechsel von extrem feuchten zu extrem trockenen Bedingungen, erklärt Theodore Keeping, Experte für #Waldbrände am Imperial College London und Mitglied der WWA. Starke Regenfälle hätten in der vorangegangenen Wachstumsperiode für mehr Gras gesorgt, das nun als Brennmaterial für die durch #Dürre und #Hitze ausgelösten #Savannenbrände diene. In #Asien fielen den Flammen bisher 44 Millionen Hektar zum Opfer, fast 40 % mehr als im bisherigen Rekordjahr 2014. Zu den am stärksten betroffenen Ländern zählen #Indien, #Myanmar, #Thailand, #Laos und #China.

    „El Nino“ ist ein Klimaphänomen, bei dem sich der östliche #Pazifik ungewöhnlich erwärmt, was weltweit zu extremen Wetterlagen führt. Keeping warnt, dass „El Nino“ die Wahrscheinlichkeit von extremer Hitze und Dürre in #Australien, #Kanada, den #USA und dem #Amazonas-#Regenwald erhöhe. Sollte sich ein starker „El Nino“ entwickeln, könnte die Gefahr extremer Brände den höchsten Stand der jüngeren Geschichte erreichen. Das Wetterphänomen wird ab Mai erwartet. Die WWA-Mitbegründerin und Klimaforscherin Friederike Otto erklärt, bei einem starken „El Nino“ im weiteren Jahresverlauf bestehe die ernste Gefahr, dass dessen Auswirkungen zusammen mit dem #Klimawandel zu beispiellosen #Unwetter'n und #Hitzewellen führen würden.

    science.orf.at/stories/3235486/

    #Klimakatastophe
    #Extremwetter
    #Waldbrände

  7. Forscher warnen vor extremen Waldbränden

    Die #Erderwärmung steuert laut der Forschungsgruppe World Weather Attribution (#WWA) heuer auf einen Höhepunkt zu. Von Jänner bis April seien mit über 150 Millionen Hektar über ein Fünftel mehr Land verbrannt als beim bisherigen Negativrekord. Dabei stehe die Brandsaison in vielen Teilen der Erde erst bevor. Der rasante Start in Kombination mit dem prognostizierten #ElNino deute auf ein besonders verheerendes Jahr.

    In #Afrika sind laut WWA in diesem Jahr bereits 85 Millionen Hektar verbrannt, 23 Prozent mehr als beim bisherigen Höchststand. Ursache seien rasche Wechsel von extrem feuchten zu extrem trockenen Bedingungen, erklärt Theodore Keeping, Experte für #Waldbrände am Imperial College London und Mitglied der WWA. Starke Regenfälle hätten in der vorangegangenen Wachstumsperiode für mehr Gras gesorgt, das nun als Brennmaterial für die durch #Dürre und #Hitze ausgelösten #Savannenbrände diene. In #Asien fielen den Flammen bisher 44 Millionen Hektar zum Opfer, fast 40 % mehr als im bisherigen Rekordjahr 2014. Zu den am stärksten betroffenen Ländern zählen #Indien, #Myanmar, #Thailand, #Laos und #China.

    „El Nino“ ist ein Klimaphänomen, bei dem sich der östliche #Pazifik ungewöhnlich erwärmt, was weltweit zu extremen Wetterlagen führt. Keeping warnt, dass „El Nino“ die Wahrscheinlichkeit von extremer Hitze und Dürre in #Australien, #Kanada, den #USA und dem #Amazonas-#Regenwald erhöhe. Sollte sich ein starker „El Nino“ entwickeln, könnte die Gefahr extremer Brände den höchsten Stand der jüngeren Geschichte erreichen. Das Wetterphänomen wird ab Mai erwartet. Die WWA-Mitbegründerin und Klimaforscherin Friederike Otto erklärt, bei einem starken „El Nino“ im weiteren Jahresverlauf bestehe die ernste Gefahr, dass dessen Auswirkungen zusammen mit dem #Klimawandel zu beispiellosen #Unwetter'n und #Hitzewellen führen würden.

    science.orf.at/stories/3235486/

    #Klimakatastophe
    #Extremwetter
    #Waldbrände

  8. Forscher warnen vor extremen Waldbränden

    Die #Erderwärmung steuert laut der Forschungsgruppe World Weather Attribution (#WWA) heuer auf einen Höhepunkt zu. Von Jänner bis April seien mit über 150 Millionen Hektar über ein Fünftel mehr Land verbrannt als beim bisherigen Negativrekord. Dabei stehe die Brandsaison in vielen Teilen der Erde erst bevor. Der rasante Start in Kombination mit dem prognostizierten #ElNino deute auf ein besonders verheerendes Jahr.

    In #Afrika sind laut WWA in diesem Jahr bereits 85 Millionen Hektar verbrannt, 23 Prozent mehr als beim bisherigen Höchststand. Ursache seien rasche Wechsel von extrem feuchten zu extrem trockenen Bedingungen, erklärt Theodore Keeping, Experte für #Waldbrände am Imperial College London und Mitglied der WWA. Starke Regenfälle hätten in der vorangegangenen Wachstumsperiode für mehr Gras gesorgt, das nun als Brennmaterial für die durch #Dürre und #Hitze ausgelösten #Savannenbrände diene. In #Asien fielen den Flammen bisher 44 Millionen Hektar zum Opfer, fast 40 % mehr als im bisherigen Rekordjahr 2014. Zu den am stärksten betroffenen Ländern zählen #Indien, #Myanmar, #Thailand, #Laos und #China.

    „El Nino“ ist ein Klimaphänomen, bei dem sich der östliche #Pazifik ungewöhnlich erwärmt, was weltweit zu extremen Wetterlagen führt. Keeping warnt, dass „El Nino“ die Wahrscheinlichkeit von extremer Hitze und Dürre in #Australien, #Kanada, den #USA und dem #Amazonas-#Regenwald erhöhe. Sollte sich ein starker „El Nino“ entwickeln, könnte die Gefahr extremer Brände den höchsten Stand der jüngeren Geschichte erreichen. Das Wetterphänomen wird ab Mai erwartet. Die WWA-Mitbegründerin und Klimaforscherin Friederike Otto erklärt, bei einem starken „El Nino“ im weiteren Jahresverlauf bestehe die ernste Gefahr, dass dessen Auswirkungen zusammen mit dem #Klimawandel zu beispiellosen #Unwetter'n und #Hitzewellen führen würden.

    science.orf.at/stories/3235486/

    #Klimakatastophe
    #Extremwetter
    #Waldbrände

  9. Die fühlen sich wohl im flachen Wasser. Nur Kontakt mit denen sollte vermieden werden. Kann zu Irritationen und Hautbrennen führen.

    Meduza melena de Leon, Cyanea capillata.

    #chile #unterwegs #animals #travel #photography #landscape #pazifik #qualle

  10. Die fühlen sich wohl im flachen Wasser. Nur Kontakt mit denen sollte vermieden werden. Kann zu Irritationen und Hautbrennen führen.

    Meduza melena de Leon, Cyanea capillata.

    #chile #unterwegs #animals #travel #photography #landscape #pazifik #qualle

  11. Die fühlen sich wohl im flachen Wasser. Nur Kontakt mit denen sollte vermieden werden. Kann zu Irritationen und Hautbrennen führen.

    Meduza melena de Leon, Cyanea capillata.

    #chile #unterwegs #animals #travel #photography #landscape #pazifik #qualle

  12. Die fühlen sich wohl im flachen Wasser. Nur Kontakt mit denen sollte vermieden werden. Kann zu Irritationen und Hautbrennen führen.

    Meduza melena de Leon, Cyanea capillata.

    #chile #unterwegs #animals #travel #photography #landscape #pazifik #qualle

  13. Die fühlen sich wohl im flachen Wasser. Nur Kontakt mit denen sollte vermieden werden. Kann zu Irritationen und Hautbrennen führen.

    Meduza melena de Leon, Cyanea capillata.

    #chile #unterwegs #animals #travel #photography #landscape #pazifik #qualle

  14. Nachmittags am Strand. Heute ist es zeitweise sehr bewölkt. Solar lädt trotzdem wie verrückt.😀

    #chile #unterwegs #animals #travel #photography #landscape #pazifik

  15. Da bin ich so am Wasser lang geschlendert und habe wieder einiges an Wassergetier gesehen. Jeden Tag gibt es was Neues.🙂

    #chile #unterwegs #animals #travel #photography #landscape #pazifik #seestern #qualle #krebs

  16. Da bin ich so am Wasser lang geschlendert und habe wieder einiges an Wassergetier gesehen. Jeden Tag gibt es was Neues.🙂

    #chile #unterwegs #animals #travel #photography #landscape #pazifik #seestern #qualle #krebs

  17. Da bin ich so am Wasser lang geschlendert und habe wieder einiges an Wassergetier gesehen. Jeden Tag gibt es was Neues.🙂

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  18. Da bin ich so am Wasser lang geschlendert und habe wieder einiges an Wassergetier gesehen. Jeden Tag gibt es was Neues.🙂

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  19. Da bin ich so am Wasser lang geschlendert und habe wieder einiges an Wassergetier gesehen. Jeden Tag gibt es was Neues.🙂

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  20. Besuch... täglich kommen Leute zum Schnorcheln in Strandnähe. Das sind die einzigen die hierher kommen. 😃

    #chile #unterwegs #animals #travel #photography #landscape #pazifik #schnorcheln #taucher

  21. Unterwegs auf der Ruta 1. Nach unserer Einkaufstour haben wir auf der Rückfahrt in dem kleinen Fischerdorf Los Verdes übernachtet. Es war sehr ruhig dort. Nur lag da überall viel Müll in der Gegend.

    #chile #unterwegs #vanlive #travel #photography #landscape #pazifik #ruta1 #losverdes #fischerdorf

  22. Im Supermarkt Jumbo in Iquique gibt es Geleebananen und andere Leckereien aus Pößneck in Thüringen. 🤤

    #chile #unterwegs #vanlive #travel #photography #landscape #pazifik #supermarkt