#biodiversitatsschutz — Public Fediverse posts
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@Vasquezz Ein Recht von Autofahrenden auf rücksichtsloses Ausleben ihrer destruktiven Triebe steht nicht im deutschen #Grundgesetz; der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen schon - #Biodiversitätsschutz ist also allen Ebenen der öffentlichen Verwaltung als #Staatsziel aufgegeben. @Bundesregierung
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@uedio Danke für diese Informationen! Sieht für mich so aus, als wollte diese #Bundesregierung mit aller Macht gute Ansätze zum Klima- & #Biodiversitätsschutz ersticken; aber - & das macht mir doch #Hoffnung - v.a. die verbindlichen, durch das BVerfassungsgericht bestärkten Verpflichtungen zum #Klimaschutz scheinen dem Drang der #Parteien, politische Kurzfrist- & Scheinerfolge auf Kosten des #Gemeinwohl|s zu erzielen, Grenzen zu setzen. Vielleicht führt das ja zu einem echten #Kulturwandel.
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@uedio Danke für diese Informationen! Sieht für mich so aus, als wollte diese #Bundesregierung mit aller Macht gute Ansätze zum Klima- & #Biodiversitätsschutz ersticken; aber - & das macht mir doch #Hoffnung - v.a. die verbindlichen, durch das BVerfassungsgericht bestärkten Verpflichtungen zum #Klimaschutz scheinen dem Drang der #Parteien, politische Kurzfrist- & Scheinerfolge auf Kosten des #Gemeinwohl|s zu erzielen, Grenzen zu setzen. Vielleicht führt das ja zu einem echten #Kulturwandel.
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@uedio Danke für diese Informationen! Sieht für mich so aus, als wollte diese #Bundesregierung mit aller Macht gute Ansätze zum Klima- & #Biodiversitätsschutz ersticken; aber - & das macht mir doch #Hoffnung - v.a. die verbindlichen, durch das BVerfassungsgericht bestärkten Verpflichtungen zum #Klimaschutz scheinen dem Drang der #Parteien, politische Kurzfrist- & Scheinerfolge auf Kosten des #Gemeinwohl|s zu erzielen, Grenzen zu setzen. Vielleicht führt das ja zu einem echten #Kulturwandel.
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@uedio Danke für diese Informationen! Sieht für mich so aus, als wollte diese #Bundesregierung mit aller Macht gute Ansätze zum Klima- & #Biodiversitätsschutz ersticken; aber - & das macht mir doch #Hoffnung - v.a. die verbindlichen, durch das BVerfassungsgericht bestärkten Verpflichtungen zum #Klimaschutz scheinen dem Drang der #Parteien, politische Kurzfrist- & Scheinerfolge auf Kosten des #Gemeinwohl|s zu erzielen, Grenzen zu setzen. Vielleicht führt das ja zu einem echten #Kulturwandel.
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@uedio Danke für diese Informationen! Sieht für mich so aus, als wollte diese #Bundesregierung mit aller Macht gute Ansätze zum Klima- & #Biodiversitätsschutz ersticken; aber - & das macht mir doch #Hoffnung - v.a. die verbindlichen, durch das BVerfassungsgericht bestärkten Verpflichtungen zum #Klimaschutz scheinen dem Drang der #Parteien, politische Kurzfrist- & Scheinerfolge auf Kosten des #Gemeinwohl|s zu erzielen, Grenzen zu setzen. Vielleicht führt das ja zu einem echten #Kulturwandel.
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@christianschwaegerl Irgendwie habe ich den Eindruck, dass in manchen Kreisen in Deutschland die Einstellung herrscht: "Wenn wir schon #Klimaschutz betreiben, wollen wir damit wenigstens die #Biodiversität zerstören!" Die Vorherige Regierung hat da ja nicht anders agiert. Die zahlreichen Bereiche, in denen Klima- und #Biodiversitätsschutz Hand in Hand gehen (#Landwirtschaft, #LULUC, #Moorschutz, #Verkehr, #Stadtumbau ...) werden hingegen politisch aktiv gemieden... @riffreporter
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@christianschwaegerl Irgendwie habe ich den Eindruck, dass in manchen Kreisen in Deutschland die Einstellung herrscht: "Wenn wir schon #Klimaschutz betreiben, wollen wir damit wenigstens die #Biodiversität zerstören!" Die Vorherige Regierung hat da ja nicht anders agiert. Die zahlreichen Bereiche, in denen Klima- und #Biodiversitätsschutz Hand in Hand gehen (#Landwirtschaft, #LULUC, #Moorschutz, #Verkehr, #Stadtumbau ...) werden hingegen politisch aktiv gemieden... @riffreporter
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@christianschwaegerl Irgendwie habe ich den Eindruck, dass in manchen Kreisen in Deutschland die Einstellung herrscht: "Wenn wir schon #Klimaschutz betreiben, wollen wir damit wenigstens die #Biodiversität zerstören!" Die Vorherige Regierung hat da ja nicht anders agiert. Die zahlreichen Bereiche, in denen Klima- und #Biodiversitätsschutz Hand in Hand gehen (#Landwirtschaft, #LULUC, #Moorschutz, #Verkehr, #Stadtumbau ...) werden hingegen politisch aktiv gemieden... @riffreporter
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@christianschwaegerl Irgendwie habe ich den Eindruck, dass in manchen Kreisen in Deutschland die Einstellung herrscht: "Wenn wir schon #Klimaschutz betreiben, wollen wir damit wenigstens die #Biodiversität zerstören!" Die Vorherige Regierung hat da ja nicht anders agiert. Die zahlreichen Bereiche, in denen Klima- und #Biodiversitätsschutz Hand in Hand gehen (#Landwirtschaft, #LULUC, #Moorschutz, #Verkehr, #Stadtumbau ...) werden hingegen politisch aktiv gemieden... @riffreporter
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@christianschwaegerl Irgendwie habe ich den Eindruck, dass in manchen Kreisen in Deutschland die Einstellung herrscht: "Wenn wir schon #Klimaschutz betreiben, wollen wir damit wenigstens die #Biodiversität zerstören!" Die Vorherige Regierung hat da ja nicht anders agiert. Die zahlreichen Bereiche, in denen Klima- und #Biodiversitätsschutz Hand in Hand gehen (#Landwirtschaft, #LULUC, #Moorschutz, #Verkehr, #Stadtumbau ...) werden hingegen politisch aktiv gemieden... @riffreporter
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#HändewegvomNaturschutz #Handsoffnature
Bitte unterzeichnet die #Petition gegen die Aufweichung wichtiger #EU-Regularien zum Schutz von #Biodiversität und #Klima:
https://aktion.bund.net/handsoff
(bearb., linkfix)
#Klimaschutz #biodiversitätsschutz #naturschutz #BUND #BirdLife #WWF #EUWiederherstellungsverordnung #biodiversitätskrise #klimakrise
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Bitte berücksichtigt bei den diesjährigen Wahlen (unter anderen #ltw26bw #ltw26rlp #ltw26nrw #ltw26saanh #ltw26mv #kommunalwahlbayern ) die Positionen der Parteien zu #Biodiversitätsschutz und #Klimaschutz für eure #Wahlentscheidung:
https://baden-wuerttemberg.nabu.de/umwelt-und-leben/politik-und-naturschutz/landtagswahl/index.html
#wahlen #germanpolitics #wahlcheck #nabu @NABU #naturschutz #biodiversität #klimakrise
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@AwetTesfaiesus 2) wissenschaftsbasierter #Klimaschutz und #Biodiversitätsschutz 3) #europäischeIntegration 4) all das verbunden durch das Narrativ von der #Transformation hin zu einer #Nachhaltigkeitsgesellschaft, in der gesellschaftl. #Teilhabe, #internationalerAustausch und ein Ende der Zerstörung der #Biosphäre untrennbar zusammenhängen. Paradigmatisch wäre dafür die #Dekarbonisierung aller Lebensbereiche, mit der nicht nur eine lebenswertere #Umwelt für alle geschaffen würde,
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Die bösartige Dummheit, mit der unsere #fossilreaktionäreBundesregierung den #Zukunftsschutz ( #Biodiversitätsschutz #Klimaschutz) behandelt, lässt mich #FriedrichMerz inzwischen nur noch als #MrBurns sehen (es gibt da ja auch physiognomische Ähnlichkeiten). Ich erwarte, dass er beim nächsten Bundesparteitag der #CDU in einer "vest / made of real gorilla chest" (oder im #FeldHamster-Pelzmantel?) auftritt. https://taz.de/Abbau-von-Umweltschutz-fuer-Strassenbau/!6137460/
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Die bösartige Dummheit, mit der unsere #fossilreaktionäreBundesregierung den #Zukunftsschutz ( #Biodiversitätsschutz #Klimaschutz) behandelt, lässt mich #FriedrichMerz inzwischen nur noch als #MrBurns sehen (es gibt da ja auch physiognomische Ähnlichkeiten). Ich erwarte, dass er beim nächsten Bundesparteitag der #CDU in einer "vest / made of real gorilla chest" (oder im #FeldHamster-Pelzmantel?) auftritt. https://taz.de/Abbau-von-Umweltschutz-fuer-Strassenbau/!6137460/
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Die bösartige Dummheit, mit der unsere #fossilreaktionäreBundesregierung den #Zukunftsschutz ( #Biodiversitätsschutz #Klimaschutz) behandelt, lässt mich #FriedrichMerz inzwischen nur noch als #MrBurns sehen (es gibt da ja auch physiognomische Ähnlichkeiten). Ich erwarte, dass er beim nächsten Bundesparteitag der #CDU in einer "vest / made of real gorilla chest" (oder im #FeldHamster-Pelzmantel?) auftritt. https://taz.de/Abbau-von-Umweltschutz-fuer-Strassenbau/!6137460/
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Die bösartige Dummheit, mit der unsere #fossilreaktionäreBundesregierung den #Zukunftsschutz ( #Biodiversitätsschutz #Klimaschutz) behandelt, lässt mich #FriedrichMerz inzwischen nur noch als #MrBurns sehen (es gibt da ja auch physiognomische Ähnlichkeiten). Ich erwarte, dass er beim nächsten Bundesparteitag der #CDU in einer "vest / made of real gorilla chest" (oder im #FeldHamster-Pelzmantel?) auftritt. https://taz.de/Abbau-von-Umweltschutz-fuer-Strassenbau/!6137460/
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Mehrere NGO fordern bessere bedingungen für #Biodiversitätsschutz in der #Landwirtschaft
https://shorturl.at/DuJ7m
@GlobalNature Fund (GNF)
F: #Bodensee_Stiftung -
@GrueneVictoria Das #Deutschlandticket ist mir vor allem deshalb wichtig, weil es meiner Wahrnehmung nach der einzige wirksame Nudge in die richtige Transformationsrichtung ist. Überall, bei Lebensmitteln, Individualverkehr, Kleidung, Verpackungen usw., zahlt mensch drauf und hat oft zusätzliche Nachteile, wenn die für #Biodiversitätsschutz und #Klimaschutz besseren Alternativen gewählt werden. 1/2
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#RobertMarcLehmann ab ca. 17:00:
„Zoos sind aus der Zeit gefallen. Und ich finde, es ist ein System, das tausend Jahre alt ist - Tiere zur Schau stellen - das ist heute nicht mehr zeitgemäß.
Ich finde, #Artenschutz vor Ort ist das Richtige, das zeige ich mit meinem Team regelmäßig. Ich kann hier nicht irgendwas kritisieren und sagen: Das ist scheiße. Aber es selber nicht besser machen. Und deswegen lasse ich Tiere frei, ich mache Auswilderungsprojekte, ich schütze Lebensräume, die intakt sind, in großen Stückzahlen. Und ich finde, das ist The Way To Go, heute in Arten-, Umwelt und #Biodiversitätsschutz.
Das was die Zoos machen, ist ein altes System. Ich denke, das ist überarbeitungswürdig. Aber ich sage nicht, dass Artenschutzprojekte von Zoos scheiße sind! Das alles ist geil. Solange man Arten schützt. Ich sage nur, Wildtiere zur Schau stellen und ohne Grund einsperren - nicht vom Aussterben bedrohter Arten -, braucht kein Mensch.“
Genau das! 🤜 🤛
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@NABUOrtenau @rahmstorf Es war schon ein Riesenfehler von Hrn. #Habeck und anderen Mitgliedern der rot-grün-gelben #Vorgängerregierung #Biodiversitätsschutz vor allem als Hindernis für schnelle #Genehmigungsverfahren und damit für die #Energiewende, nicht als essentiellen Bestandteil nachhaltiger Lösungen zu framen. Das rotschwarz-reaktionäre #Merz-Kabinett kann auf solcher Rhetorik aufbauend das Zerstörungswerk der #Merkel-Jahre fortsetzen.
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📅 Dieses Jahr müssen die Mitgliedsstaaten der Klimarahmenkonvention bis zur COP30 in Brasilien ihre neuen nationalen Klimaschutzbeiträge (Nationally Determinded Contributions, NDCs) einreichen.
📝 Ein neuer UBA-Bericht untersucht naturbasierte Lösungen für den #Klimaschutz und #Biodiversitätsschutz von sechs ausgewählten Ländern und wie diese in den NDCs der Länder adressiert werden.
👉 Der Abschlussbericht (auf Englisch, mit dt. Zusammenfassung)
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/nbs-in-ndcs -
@habeck4kanzler #Gesundheitsschutz durch Verringerung des #Stickoxid-Ausstoßes, außerdem weniger #Feinstaub und #Mikroplastik.
#Biodiversitätsschutz durch weniger #Stickstoff-Ausstoß, dadurch geringere Aufdüngung von Magerstandorten.
Und ja, 120 km/h Höchstgeschwindigkeit wären noch besser. -
Der #BUND hat die weltweit erste #Verfassungsklage für besseren #Biodiversitätsschutz eingereicht.
https://www.bund-sachsen.de/service/presse/detail/news/bund-erhebt-weltweit-erste-verfassungsklage/
Diese Klage fordert den #Bundestag auf, ein umfassendes #Schutzkonzept gegen den fortschreitenden #Artenverlust zu entwickeln. Die Bedrohung der #Biodiversität ist größer als die #Klimakrise und gefährdet die menschliche #Existenzgrundlage. Ziel ist ein Stopp des Biodiversitätsverlusts und die Wiederherstellung ökologischer Vielfalt.
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#Greenpeace Investigativ hat die Verflechtungen der #Straßenbaulobby in Deutschland recherchiert und analysiert. Eines ihrer wesentlchen Werkzeuge ist der #Bundesverkehrswegeplan.
„Den aktuellen #Bundesverkehrswegeplan hat der #Bundestag am 2. Dezember 2016 beschlossen – und damit ein Jahr nachdem die #Bundesregierung sich mit der Unterschrift unter das #PariserKlimaabkommen zu entschlossenem Klimaschutz verpflichtet hatte. Mehr Straßen für mehr Autos und LKWs, die auf immer längeren Strecken Benzin und Diesel verbrennen: Für das ungebremste „Weiter so“ sollen #Wälder, #Moore, Acker- und Weideland geopfert, zusammenhängende Naturräume zerschnitten und Lebens- und Erholungsräume für Mensch und Tier zerstört werden. Kurz: Der weitere #Infrastrukturausbau ist das genaue Gegenteil von Klima- und #Biodiversitätsschutz.“ (S. 5)
„Darüber hinaus trieben die #CSU-#Verkehrsminister den Bundesverkehrswegeplan 2030 (#BVWP) voran, in dem über 1300 #Straßenbauprojekte mit einer Gesamtlänge von fast 10.000 Kilometer Platz fanden. Die Methodik des BVWP unterschätzt den induzierten Verkehr und die #Umweltauswirkungen der Projekte massiv (siehe auch Kapitel 3.1).“
(S. 30)„Jedes noch so gute Netzwerk, jede engagierte Politik, jeder noch so effektive #Lobbyismus braucht ein Fundament als Basis, einen theoretischen Unterbau als Legitimation. Für die Befürworter:innen des ungebremsten Fernstraßenbaus ist diese Basis der Bundesverkehrswegeplan (BVWP). Der BVWP ist das wichtigste Planungsinstrument der Bundesregierung für die deutsche Infrastruktur. Der aktuelle Plan umfasst den Zeitraum 2016 bis 2030, sein Investitionsvolumen beträgt 270 Milliarden Euro.
Die Grundlage für den BVWP 2030 bildet eine langfristige #Verkehrsprognose, die die bisherigen Trends im #Verkehrssektor als Grundlage für die Berechnung von Verkehrsmengen in der Zukunft nimmt. Die Infrastrukturplanung auf Basis dieses Vorgehens wird „#PredictAndProvide“ genannt, zu Deutsch in etwa „Vorhersagen und Bereitstellen“. Dieses starre System wird inzwischen vielfach kritisiert. So empfiehlt etwa das #InternationalTransportForum (#ITF), ein an die #OECD angegliederter Thinktank, in seinem „Verkehrsausblick 2023“ einen Paradigmenwechsel bei der Infrastrukturplanung: „Um die zunehmende Verkehrsaktivität so nachhaltig wie möglich zu gestalten, sollten die Regierungen ihren Planungsansatz ändern. Anstatt Infrastruktur als Reaktion auf die prognostizierte Nachfrage bereitzustellen, investiert der ‚#DecideAndProvide‘-Ansatz in Infrastruktur geleitet von einer Vision, um bestimmte politische Ziele zu erreichen.
Der BVWP 2030 jedoch basiert noch auf dem Dogma „Vorhersagen und Bereitstellen“. Er geht folglich von einem massiv steigenden Pkw- und Lkw-Verkehr aus und beinhaltet mehr als 1300 Straßenbauprojekte, die als „bauwürdig“ gelten. Der Infrastrukturplan ist damit die Überlebensgarantie der #Straßenbauindustrie, er ist die Lizenz zum immerwährenden Autobahn- und Bundesstraßenbau.“
(S. 43)„Dank der zahlreichen angenommenen vorteilhaften Nutzenkategorien – im letzten BVWP ist beispielsweise noch der „implizite Nutzen“ hinzugekommen, der zusätzliche Fahrten mit dem Pkw positiv bewertet – ist es nahezu unmöglich, ein Projekt vorzuschlagen, das nicht die Schwelle für die Umsetzbarkeit, ein Nutzen-Kosten-Verhältnis größer 1 (Nutzen > Kosten), erreicht. Der Idealzustand gemäß BVWP-Bewertungsschema wird somit zur grauen #Dystopie: eine vollständig betonierte Fläche, auf der sich ein Maximum an #Verkehr abwickeln und in dem sich jeder Weg von A nach B auf kürzester Strecke und unter minimalem Zeitaufwand realisieren lässt.“ (S. 44)
https://www.greenpeace.de/publikationen/asphalt-statt-alternativen via @gpinvestigativ
#Verkehrswende #Mobilitätswende #RethinkMobility
#Autolobby #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #ZerschnitteneWelt #Landschaftszerschneidung #Artenvielfalt #Biodiversität #Klimaschutz #Klimakrise #Weltverkehrsforum -
Von #StiftungFuture3 #Future3 und #ValentinePython, #Klimatologin (Dr. #EPFL), #Geografin und ehemalige Nationalrätin
Die Kampagne zur Biodiversitätsinitiative, über die in der Schweiz am 22. September 2024 abgestimmt werden soll, ist Gegenstand einer massiven Verbreitung von #Desinformation, #Fehlinformation und #Malinformation (#MDM).
#Biodiversität #Biodiversitätsschutz #JazurBiodiversitaet #Biodiversitätsinitiative #BiodiversitätsinitiativeJA
https://de.future3.ch/news/mit-desinformation-gegen-biodiversitaetsinitiative
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Die aktuellen #EUAgrarsubventionen nutzen das Potenzial für den #Agrarumweltschutz nicht ausreichend. Statt 4 Prozent der #Ackerflächen für den #Biodiversitätsschutz stillzulegen, können #Landwirte 2024 durch den Anbau von #Leguminosen oder #Zwischenfrüchten die Anforderungen erfüllen. Dies führt dazu, dass nur 10 Prozent der Betriebe zusätzliche #Biodiversitätsflächen schaffen müssen, während die ursprüngliche Regelung deutlich mehr Flächen geschützt hätte.#Agrarpolitik
https://www.umweltbundesamt.de/themen/chancen-fuer-den-agrarumweltschutz-bleiben
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Die aktuellen #EUAgrarsubventionen nutzen das Potenzial für den #Agrarumweltschutz nicht ausreichend. Statt 4 Prozent der #Ackerflächen für den #Biodiversitätsschutz stillzulegen, können #Landwirte 2024 durch den Anbau von #Leguminosen oder #Zwischenfrüchten die Anforderungen erfüllen. Dies führt dazu, dass nur 10 Prozent der Betriebe zusätzliche #Biodiversitätsflächen schaffen müssen, während die ursprüngliche Regelung deutlich mehr Flächen geschützt hätte.#Agrarpolitik
https://www.umweltbundesamt.de/themen/chancen-fuer-den-agrarumweltschutz-bleiben
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Die aktuellen #EUAgrarsubventionen nutzen das Potenzial für den #Agrarumweltschutz nicht ausreichend. Statt 4 Prozent der #Ackerflächen für den #Biodiversitätsschutz stillzulegen, können #Landwirte 2024 durch den Anbau von #Leguminosen oder #Zwischenfrüchten die Anforderungen erfüllen. Dies führt dazu, dass nur 10 Prozent der Betriebe zusätzliche #Biodiversitätsflächen schaffen müssen, während die ursprüngliche Regelung deutlich mehr Flächen geschützt hätte.#Agrarpolitik
https://www.umweltbundesamt.de/themen/chancen-fuer-den-agrarumweltschutz-bleiben
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Die aktuellen #EUAgrarsubventionen nutzen das Potenzial für den #Agrarumweltschutz nicht ausreichend. Statt 4 Prozent der #Ackerflächen für den #Biodiversitätsschutz stillzulegen, können #Landwirte 2024 durch den Anbau von #Leguminosen oder #Zwischenfrüchten die Anforderungen erfüllen. Dies führt dazu, dass nur 10 Prozent der Betriebe zusätzliche #Biodiversitätsflächen schaffen müssen, während die ursprüngliche Regelung deutlich mehr Flächen geschützt hätte.#Agrarpolitik
https://www.umweltbundesamt.de/themen/chancen-fuer-den-agrarumweltschutz-bleiben
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Die aktuellen #EUAgrarsubventionen nutzen das Potenzial für den #Agrarumweltschutz nicht ausreichend. Statt 4 Prozent der #Ackerflächen für den #Biodiversitätsschutz stillzulegen, können #Landwirte 2024 durch den Anbau von #Leguminosen oder #Zwischenfrüchten die Anforderungen erfüllen. Dies führt dazu, dass nur 10 Prozent der Betriebe zusätzliche #Biodiversitätsflächen schaffen müssen, während die ursprüngliche Regelung deutlich mehr Flächen geschützt hätte.#Agrarpolitik
https://www.umweltbundesamt.de/themen/chancen-fuer-den-agrarumweltschutz-bleiben
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Wie Dominosteine fallen die Bemühungen für #Biodiversitätsschutz und #Mitweltschutz in Europa
Auch die EU-Pestizidverordnung, die eine Halbierung des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln bis 2030 vorsah und ein wichtiger Eckpfeiler des europäischen Green Deals war, wird abgesagt.
Bauernproteste, Agrar-Lobbyisten, politische Allianzen aus Konservativen und Rechtspopulisten sowie ängstlich agierende Politiker*innen zementieren #Ökologiekrise und #Klimakrise.https://www.spektrum.de/news/gekippte-eu-pestizidverordnung-volle-duese-artenkrise/2206693
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#GoodNews für die #Energiewende und für den #Insektenschutz
Die Anzahl und Vielfalt von Blütenpflanzen auf den Wiesen von ehemals ackerwirtschaftlich genutzten Flächen, auf denen Solaranlagen installiert werden, erhöht sich beständig. In der Folge verdreifacht sich die Gesamtbestand an Insekten. Die Anzahl heimischer Bienen steigt sogar um das 20-fache.
Eine #WinWinStrategie für #Klimaschutz und #Biodiversitätsschutz.
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Ergebnis der „#BioZeit_Studie“ macht Hoffnung:
„Als Fazit d. Forschungsprojekts wurden Schlüsselfaktoren zur Verbesserung der #Artenvielfalt identifiziert u. Maßnahmen für d. #Biodiversitätsschutz i. d. #Landwirtschaft“, schreibt d. #Julius_Kühn_Instituts
https://globalmagazin.com/wie-landwirtschaft-natur-schuetzen-kann/
F: Pixabay CC/corneliasimo -
#GoodNews am Freitagmorgen
Vor der Karibikinsel Dominica entsteht ein 800 km² großes Schutzgebiete für Pottwale.
Pottwale sind mit ihren wasseroberflächennahen, nährstoffreichen Ausscheidungen ein wichtiger Faktor für die Entstehung von Phytoplankton, welches wiederum Kohlenstoff bindet und am Beginn der marinen Nahrungskette steht.
#Mitweltschutz #Walschutz #Schutzgebiete #Klimaschutz #Biodiversitätsschutz #Pottwal #Wale
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Immer mehr europäische Wildkatzen leben in den Wäldern Deutschlands. Der BUND schätzt ihre Anzahl auf 5000 bis 7000 Tiere.
"Wo es der Wildkatze gut geht, können sich auch viele andere Arten ausbreiten."
#Biodiversität #Biodiversitätsschutz #Artenschutz #Biotopvernetzung #Wildkatze #EuropäischeWildkatze
📷 Quelle: https://www.bund-naturschutz.de/tiere-in-bayern/wildkatze
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Gemeinsam arbeiten wir in verschiedenen Projekten in den Bereichen #Bestäubungsökologie🐝 🌼 #Biodiversitätsschutz🌍 #MultiTrophischeInteraktionen🐜 🌱 #Agrarökologie👨🌾 🌽 #Landschaftsökologie 🌳 🌸 #CitizenScience 🔬 https://www.nature.uni-freiburg.de/forschung Bilder: Felix Fornoff
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Passend dazu:
Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023
#Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität
Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.
Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”
Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.
Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”
Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.
Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“
Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:
„Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“
Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:
„Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”
Hintergrund:
Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.
Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.
Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.
Quelle: PM 24. März 2023
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Passend dazu:
Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023
#Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität
Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.
Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”
Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.
Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”
Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.
Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“
Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:
„Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“
Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:
„Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”
Hintergrund:
Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.
Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.
Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.
Quelle: PM 24. März 2023
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Passend dazu:
Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023
#Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität
Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.
Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”
Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.
Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”
Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.
Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“
Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:
„Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“
Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:
„Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”
Hintergrund:
Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.
Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.
Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.
Quelle: PM 24. März 2023
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#GoodNews für den #Meeresschutz und die #Nordsee
Für Teile der Nordsee, die Meeresschutzgebiete Sylter Außenriff, Borkum-Riffgrund, Doggerbank und Östliche Deutsche Bucht, verhängt die EU-Kommission strenge Fischereiverbote und -einschränkungen.
#Mitweltschutz #Artenschutz #Biodiversitätsschutz #Fischereiwirtschaft #Nachhaltigkeit
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Ein weltweites Abkommen macht noch keinen Sommer
Die rund 200 teilnehmender Staaten an der UN-Biodiversitätskonferenz #COP15 in #Montreal einigen sich auf eine Abschlusserklärung.
Bis 2030 sollen mind. 30% der weltweiten Land- und Meeresflächen unter Schutz stehen.„Die Welt rast in der Natur- und Klimakrise auf einen Abgrund zu. Doch statt entschieden zu bremsen, geht sie lediglich etwas vom Gas.“
(Jörg-Andreas Krüger, #NABU )