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#fußwege — Public Fediverse posts

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  1. #Radverkehr konsequent ausbauen.
    Wir wollen den Radverkehr in #Hemmingen
    spürbar stärken: mit einem #Radschnellweg nach
    #Pattensen, weiteren #Fahrradstraßen – etwa in
    der Sundernstraße und in der Löwenberger
    Straße – sowie breiteren Rad- und #Fußwege n.
    Schadhafte Wege müssen schneller repariert
    und Lücken im Radwegenetz geschlossen
    werden.

    Vorgestellt durch: Martin Harer, Stadtratsmitglied und Spitzenkandidat für die #Kommunalwahl am 13. September 3/3

  2. #Radverkehr konsequent ausbauen.
    Wir wollen den Radverkehr in #Hemmingen
    spürbar stärken: mit einem #Radschnellweg nach
    #Pattensen, weiteren #Fahrradstraßen – etwa in
    der Sundernstraße und in der Löwenberger
    Straße – sowie breiteren Rad- und #Fußwege n.
    Schadhafte Wege müssen schneller repariert
    und Lücken im Radwegenetz geschlossen
    werden.

    Vorgestellt durch: Martin Harer, Stadtratsmitglied und Spitzenkandidat für die #Kommunalwahl am 13. September 3/3

  3. #Radverkehr konsequent ausbauen.
    Wir wollen den Radverkehr in #Hemmingen
    spürbar stärken: mit einem #Radschnellweg nach
    #Pattensen, weiteren #Fahrradstraßen – etwa in
    der Sundernstraße und in der Löwenberger
    Straße – sowie breiteren Rad- und #Fußwege n.
    Schadhafte Wege müssen schneller repariert
    und Lücken im Radwegenetz geschlossen
    werden.

    Vorgestellt durch: Martin Harer, Stadtratsmitglied und Spitzenkandidat für die #Kommunalwahl am 13. September 3/3

  4. #Radverkehr konsequent ausbauen.
    Wir wollen den Radverkehr in #Hemmingen
    spürbar stärken: mit einem #Radschnellweg nach
    #Pattensen, weiteren #Fahrradstraßen – etwa in
    der Sundernstraße und in der Löwenberger
    Straße – sowie breiteren Rad- und #Fußwege n.
    Schadhafte Wege müssen schneller repariert
    und Lücken im Radwegenetz geschlossen
    werden.

    Vorgestellt durch: Martin Harer, Stadtratsmitglied und Spitzenkandidat für die #Kommunalwahl am 13. September 3/3

  5. #Radverkehr konsequent ausbauen.
    Wir wollen den Radverkehr in #Hemmingen
    spürbar stärken: mit einem #Radschnellweg nach
    #Pattensen, weiteren #Fahrradstraßen – etwa in
    der Sundernstraße und in der Löwenberger
    Straße – sowie breiteren Rad- und #Fußwege n.
    Schadhafte Wege müssen schneller repariert
    und Lücken im Radwegenetz geschlossen
    werden.

    Vorgestellt durch: Martin Harer, Stadtratsmitglied und Spitzenkandidat für die #Kommunalwahl am 13. September 3/3

  6. #FotoVorschlag 'Alltägliches mal ganz anders' / 'Everyday life with a difference'

    Mal kopflos spazieren gehen.

    Go for a walk without a headache.

    #streetphotography #fußwege #spaziergang #Kopflosigkeit

  7. #FotoVorschlag 'Alltägliches mal ganz anders' / 'Everyday life with a difference'

    Mal kopflos spazieren gehen.

    Go for a walk without a headache.

    #streetphotography #fußwege #spaziergang #Kopflosigkeit

  8. #FotoVorschlag 'Alltägliches mal ganz anders' / 'Everyday life with a difference'

    Mal kopflos spazieren gehen.

    Go for a walk without a headache.

    #streetphotography #fußwege #spaziergang #Kopflosigkeit

  9. #FotoVorschlag 'Alltägliches mal ganz anders' / 'Everyday life with a difference'

    Mal kopflos spazieren gehen.

    Go for a walk without a headache.

    #streetphotography #fußwege #spaziergang #Kopflosigkeit

  10. #FotoVorschlag 'Alltägliches mal ganz anders' / 'Everyday life with a difference'

    Mal kopflos spazieren gehen.

    Go for a walk without a headache.

    #streetphotography #fußwege #spaziergang #Kopflosigkeit

  11. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  12. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  13. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  14. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  15. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  16. Leipzig hat für über 1,3 Millionen Euro Gehwege saniert · Leipziger Zeitung

    Als Verkehrsart geht der Fußverkehr meistens unter in den Leipziger Mobilitätsdiskussionen. Dabei sind praktisch alle Leipziger immer wieder…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Fußwege #Germany #leipzig #Sachsen
    europesays.com/de/868017/

  17. Das ist ein sehr interessanter Artikel zur Stadtplanung, auch wenn er leider sagt, dass wir mit unserem Konzept der Trennung von Arbeit und Wohnen und der autogerechten Planung viel kaputt gemacht haben. Aber zum Glück lässt sich das ändern!

    happycities.com/blog/does-dens

    #Stadtplanung #Verkehr #Glück #Parks #autokorrektur #Fußverkehr #Gewerbe #Zukunft #Politik #ÖPNV #Fußwege #Superblocks #Bäume #Stadtgrün #Fahrrad

  18. Das ist ein sehr interessanter Artikel zur Stadtplanung, auch wenn er leider sagt, dass wir mit unserem Konzept der Trennung von Arbeit und Wohnen und der autogerechten Planung viel kaputt gemacht haben. Aber zum Glück lässt sich das ändern!

    happycities.com/blog/does-dens

    #Stadtplanung #Verkehr #Glück #Parks #autokorrektur #Fußverkehr #Gewerbe #Zukunft #Politik #ÖPNV #Fußwege #Superblocks #Bäume #Stadtgrün #Fahrrad

  19. Das ist ein sehr interessanter Artikel zur Stadtplanung, auch wenn er leider sagt, dass wir mit unserem Konzept der Trennung von Arbeit und Wohnen und der autogerechten Planung viel kaputt gemacht haben. Aber zum Glück lässt sich das ändern!

    happycities.com/blog/does-dens

    #Stadtplanung #Verkehr #Glück #Parks #autokorrektur #Fußverkehr #Gewerbe #Zukunft #Politik #ÖPNV #Fußwege #Superblocks #Bäume #Stadtgrün #Fahrrad

  20. Das ist ein sehr interessanter Artikel zur Stadtplanung, auch wenn er leider sagt, dass wir mit unserem Konzept der Trennung von Arbeit und Wohnen und der autogerechten Planung viel kaputt gemacht haben. Aber zum Glück lässt sich das ändern!

    happycities.com/blog/does-dens

    #Stadtplanung #Verkehr #Glück #Parks #autokorrektur #Fußverkehr #Gewerbe #Zukunft #Politik #ÖPNV #Fußwege #Superblocks #Bäume #Stadtgrün #Fahrrad

  21. Das ist ein sehr interessanter Artikel zur Stadtplanung, auch wenn er leider sagt, dass wir mit unserem Konzept der Trennung von Arbeit und Wohnen und der autogerechten Planung viel kaputt gemacht haben. Aber zum Glück lässt sich das ändern!

    happycities.com/blog/does-dens

    #Stadtplanung #Verkehr #Glück #Parks #autokorrektur #Fußverkehr #Gewerbe #Zukunft #Politik #ÖPNV #Fußwege #Superblocks #Bäume #Stadtgrün #Fahrrad

  22. #betongold in #karlsruhe: Verdopplung der geschätzten Kosten seit 2020, 100.000€ pro Meter Straße und selbst der Unterhalt soll 2000€/m/Jahr kosten. Ich will sofort goldene Rad- und #Fußwege (obwohl, ist wohl zu rutschig 😅)

    bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-sta

  23. #betongold in #karlsruhe: Verdopplung der geschätzten Kosten seit 2020, 100.000€ pro Meter Straße und selbst der Unterhalt soll 2000€/m/Jahr kosten. Ich will sofort goldene Rad- und #Fußwege (obwohl, ist wohl zu rutschig 😅)

    bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-sta

  24. #betongold in #karlsruhe: Verdopplung der geschätzten Kosten seit 2020, 100.000€ pro Meter Straße und selbst der Unterhalt soll 2000€/m/Jahr kosten. Ich will sofort goldene Rad- und #Fußwege (obwohl, ist wohl zu rutschig 😅)

    bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-sta

  25. #betongold in #karlsruhe: Verdopplung der geschätzten Kosten seit 2020, 100.000€ pro Meter Straße und selbst der Unterhalt soll 2000€/m/Jahr kosten. Ich will sofort goldene Rad- und #Fußwege (obwohl, ist wohl zu rutschig 😅)

    bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-sta

  26. #betongold in #karlsruhe: Verdopplung der geschätzten Kosten seit 2020, 100.000€ pro Meter Straße und selbst der Unterhalt soll 2000€/m/Jahr kosten. Ich will sofort goldene Rad- und #Fußwege (obwohl, ist wohl zu rutschig 😅)

    bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-sta

  27. Heute Abend haben wir noch zwei ungewöhnliche und besondere Vorschläge für #Bildung für Euch. Hier der Erste:

    Kaum eine denkt #Mobilität weiter und menschenzentrierter als @SheDrivesMobility. In dem wunderbaren Kinderbuch "Komm mit in die Welt von morgen" und dem aktuellen Gemeinschaftswerk von ihr und @sixtus "Picknick auf der Autobahn" schaut sie nicht einfach nur auf weniger #Straße oder eine bloße #Antriebswende. Sie denkt #Fahrrad #ÖPNV #Fußwege #Bahn #Logistik #Produktion #Arbeit #Grünflächen #Lärm uvm. mit.

    Und Ihr könnte gemeinsam mit ihr gelungene #Mobilitätswende nicht nur #lernen, sondern erleben.

    katja-diehl.de/studienworkshop

  28. Heute Abend haben wir noch zwei ungewöhnliche und besondere Vorschläge für #Bildung für Euch. Hier der Erste:

    Kaum eine denkt #Mobilität weiter und menschenzentrierter als @SheDrivesMobility. In dem wunderbaren Kinderbuch "Komm mit in die Welt von morgen" und dem aktuellen Gemeinschaftswerk von ihr und @sixtus "Picknick auf der Autobahn" schaut sie nicht einfach nur auf weniger #Straße oder eine bloße #Antriebswende. Sie denkt #Fahrrad #ÖPNV #Fußwege #Bahn #Logistik #Produktion #Arbeit #Grünflächen #Lärm uvm. mit.

    Und Ihr könnte gemeinsam mit ihr gelungene #Mobilitätswende nicht nur #lernen, sondern erleben.

    katja-diehl.de/studienworkshop

  29. Habt ihr mitbekommen, dass in Frankfurt gerade eine Befragung zur Planung von Fußwegen durchführt?
    Nein?
    Ich auch eher zufällig. Die Seite FFM (Frankfurt Fragt Mich) ist einfach viel zu unbekannt und wenn die Stadt irgendwo Social Media macht, dann nicht auf den Kanälen, die ich benutze.
    Aber ich hoffe mal, dass die Umfrage hier ein bisschen Aufmerksamkeit findet. Deshalb gerne teilen!

    ffm.de/de/aktuelles?action=det

    #Frankfurt #FFM #Fußverkehr #Fußwege #Umfrage #Mitmachen #Verkehr #Autokorrektur

  30. Habt ihr mitbekommen, dass in Frankfurt gerade eine Befragung zur Planung von Fußwegen durchführt?
    Nein?
    Ich auch eher zufällig. Die Seite FFM (Frankfurt Fragt Mich) ist einfach viel zu unbekannt und wenn die Stadt irgendwo Social Media macht, dann nicht auf den Kanälen, die ich benutze.
    Aber ich hoffe mal, dass die Umfrage hier ein bisschen Aufmerksamkeit findet. Deshalb gerne teilen!

    ffm.de/de/aktuelles?action=det

    #Frankfurt #FFM #Fußverkehr #Fußwege #Umfrage #Mitmachen #Verkehr #Autokorrektur

  31. Habt ihr mitbekommen, dass in Frankfurt gerade eine Befragung zur Planung von Fußwegen durchführt?
    Nein?
    Ich auch eher zufällig. Die Seite FFM (Frankfurt Fragt Mich) ist einfach viel zu unbekannt und wenn die Stadt irgendwo Social Media macht, dann nicht auf den Kanälen, die ich benutze.
    Aber ich hoffe mal, dass die Umfrage hier ein bisschen Aufmerksamkeit findet. Deshalb gerne teilen!

    ffm.de/de/aktuelles?action=det

    #Frankfurt #FFM #Fußverkehr #Fußwege #Umfrage #Mitmachen #Verkehr #Autokorrektur

  32. Habt ihr mitbekommen, dass in Frankfurt gerade eine Befragung zur Planung von Fußwegen durchführt?
    Nein?
    Ich auch eher zufällig. Die Seite FFM (Frankfurt Fragt Mich) ist einfach viel zu unbekannt und wenn die Stadt irgendwo Social Media macht, dann nicht auf den Kanälen, die ich benutze.
    Aber ich hoffe mal, dass die Umfrage hier ein bisschen Aufmerksamkeit findet. Deshalb gerne teilen!

    ffm.de/de/aktuelles?action=det

    #Frankfurt #FFM #Fußverkehr #Fußwege #Umfrage #Mitmachen #Verkehr #Autokorrektur

  33. Habt ihr mitbekommen, dass in Frankfurt gerade eine Befragung zur Planung von Fußwegen durchführt?
    Nein?
    Ich auch eher zufällig. Die Seite FFM (Frankfurt Fragt Mich) ist einfach viel zu unbekannt und wenn die Stadt irgendwo Social Media macht, dann nicht auf den Kanälen, die ich benutze.
    Aber ich hoffe mal, dass die Umfrage hier ein bisschen Aufmerksamkeit findet. Deshalb gerne teilen!

    ffm.de/de/aktuelles?action=det

    #Frankfurt #FFM #Fußverkehr #Fußwege #Umfrage #Mitmachen #Verkehr #Autokorrektur

  34. Stadt baut ab Montag bis Jahresende Gehwege um · Leipziger Zeitung

    Um die Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger zu erhöhen und die bestehende Verkehrsordnung zu verdeutlichen, werden ab Montag,…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Fußgänger #Fußwege #Germany #Karl-Heine-Straße #leipzig #MerseburgerStraße #Sachsen
    europesays.com/de/527710/

  35. Frage | Können die Scan-Autos die hier in Baden-Württemberg derzeit getestet werde auch zwischen korrekten parken und illegalen parken auf dem Rad- und Fußweg unterscheiden?


    Hier in Baden-Württemberg werden ja gerade Scan-Auto zur Erfassung von Falschparkern getestet, auch hier in Heidelberg.

    Grundsätzlich finde ich solche Scanfahrzeuge gut und hoffe das die endgültige Version elektrisch angetrieben wird. Was ich michi aber frage ist ob diese Technik nicht nur Autos im Parkverbot, sondern auch illegal auf Rad- und Fußwegen abgestellte Fahrzeuge erkennen können. Denn diese stehen ja oft in Straßen in welchen das Parken grundsätzlich erlaubt ist, sind aber eben gesetzeswiedrig abgestellt. Das gleiche gilt für die von der Stadt eingezeichneten illegalen Parkmöglichkeiten die suggerieren das man dort teilweise oder ganz auf dem Fußweg parken darf, auch wenn dann von der Fußwegbreite weniger als 1,5 Meter übrig bleiben.

    #Frage #Verkehr #Parken #Illegales-Parken #Auto #Scan-Auto #Fußwege #Radwege #2025-09-16 @badenwuerttemberg @heidelberg @VerkehrsministeriumBW @RNZonline

  36. Frage | Können die Scan-Autos die hier in Baden-Württemberg derzeit getestet werde auch zwischen korrekten parken und illegalen parken auf dem Rad- und Fußweg unterscheiden?


    Hier in Baden-Württemberg werden ja gerade Scan-Auto zur Erfassung von Falschparkern getestet, auch hier in Heidelberg.

    Grundsätzlich finde ich solche Scanfahrzeuge gut und hoffe das die endgültige Version elektrisch angetrieben wird. Was ich michi aber frage ist ob diese Technik nicht nur Autos im Parkverbot, sondern auch illegal auf Rad- und Fußwegen abgestellte Fahrzeuge erkennen können. Denn diese stehen ja oft in Straßen in welchen das Parken grundsätzlich erlaubt ist, sind aber eben gesetzeswiedrig abgestellt. Das gleiche gilt für die von der Stadt eingezeichneten illegalen Parkmöglichkeiten die suggerieren das man dort teilweise oder ganz auf dem Fußweg parken darf, auch wenn dann von der Fußwegbreite weniger als 1,5 Meter übrig bleiben.

    #Frage #Verkehr #Parken #Illegales-Parken #Auto #Scan-Auto #Fußwege #Radwege #2025-09-16 @badenwuerttemberg @heidelberg @VerkehrsministeriumBW @RNZonline

  37. Frage | Können die Scan-Autos die hier in Baden-Württemberg derzeit getestet werde auch zwischen korrekten parken und illegalen parken auf dem Rad- und Fußweg unterscheiden?


    Hier in Baden-Württemberg werden ja gerade Scan-Auto zur Erfassung von Falschparkern getestet, auch hier in Heidelberg.

    Grundsätzlich finde ich solche Scanfahrzeuge gut und hoffe das die endgültige Version elektrisch angetrieben wird. Was ich michi aber frage ist ob diese Technik nicht nur Autos im Parkverbot, sondern auch illegal auf Rad- und Fußwegen abgestellte Fahrzeuge erkennen können. Denn diese stehen ja oft in Straßen in welchen das Parken grundsätzlich erlaubt ist, sind aber eben gesetzeswiedrig abgestellt. Das gleiche gilt für die von der Stadt eingezeichneten illegalen Parkmöglichkeiten die suggerieren das man dort teilweise oder ganz auf dem Fußweg parken darf, auch wenn dann von der Fußwegbreite weniger als 1,5 Meter übrig bleiben.

    #Frage #Verkehr #Parken #Illegales-Parken #Auto #Scan-Auto #Fußwege #Radwege #2025-09-16 @badenwuerttemberg @heidelberg @VerkehrsministeriumBW @RNZonline

  38. Liebes #Fediverse, weiß ein Wesen von euch wie z.B. die Schweden solche Wege/Straßen hin bekommen, also was da für Maschinen eingesetzt, was an Wartung, Personal, Geld usw. investiert wird?

    Ich frage deshalb, weil Ich nicht verstehe warum sich der ADFC Leipzig für Asphalt auf dem Weg am Elsterflutbecken ausspricht* und damit die dringend nötige Sanierung, dieser seit Jahrzehnten bestehende Hard-Core Schotterpiste, verzögert.

    Asphalt schön und gut, aber nun diskutiert man über Geld und die Bäume, und ich frage mich was uns daran hindert wassergebunde Wege vom Vorbild Schweden hier zu bauen?

    Denn ganz ehrlich will ich auch keine Asphaltwüsten im Auenwald (z.B. Rosental) haben, das, was aber heute existiert, ist beschissen hoch fünf und wird bei jedem stärkeren Regen zur Schlammschlacht.

    *l-iz.de/politik/brennpunkt/202

    #Leipzig #Auenwald #Radwege #Fußwege

  39. Liebes #Fediverse, weiß ein Wesen von euch wie z.B. die Schweden solche Wege/Straßen hin bekommen, also was da für Maschinen eingesetzt, was an Wartung, Personal, Geld usw. investiert wird?

    Ich frage deshalb, weil Ich nicht verstehe warum sich der ADFC Leipzig für Asphalt auf dem Weg am Elsterflutbecken ausspricht* und damit die dringend nötige Sanierung, dieser seit Jahrzehnten bestehende Hard-Core Schotterpiste, verzögert.

    Asphalt schön und gut, aber nun diskutiert man über Geld und die Bäume, und ich frage mich was uns daran hindert wassergebunde Wege vom Vorbild Schweden hier zu bauen?

    Denn ganz ehrlich will ich auch keine Asphaltwüsten im Auenwald (z.B. Rosental) haben, das, was aber heute existiert, ist beschissen hoch fünf und wird bei jedem stärkeren Regen zur Schlammschlacht.

    *l-iz.de/politik/brennpunkt/202

    #Leipzig #Auenwald #Radwege #Fußwege

  40. Liebes #Fediverse, weiß ein Wesen von euch wie z.B. die Schweden solche Wege/Straßen hin bekommen, also was da für Maschinen eingesetzt, was an Wartung, Personal, Geld usw. investiert wird?

    Ich frage deshalb, weil Ich nicht verstehe warum sich der ADFC Leipzig für Asphalt auf dem Weg am Elsterflutbecken ausspricht* und damit die dringend nötige Sanierung, dieser seit Jahrzehnten bestehende Hard-Core Schotterpiste, verzögert.

    Asphalt schön und gut, aber nun diskutiert man über Geld und die Bäume, und ich frage mich was uns daran hindert wassergebunde Wege vom Vorbild Schweden hier zu bauen?

    Denn ganz ehrlich will ich auch keine Asphaltwüsten im Auenwald (z.B. Rosental) haben, das, was aber heute existiert, ist beschissen hoch fünf und wird bei jedem stärkeren Regen zur Schlammschlacht.

    *l-iz.de/politik/brennpunkt/202

    #Leipzig #Auenwald #Radwege #Fußwege

  41. Liebes #Fediverse, weiß ein Wesen von euch wie z.B. die Schweden solche Wege/Straßen hin bekommen, also was da für Maschinen eingesetzt, was an Wartung, Personal, Geld usw. investiert wird?

    Ich frage deshalb, weil Ich nicht verstehe warum sich der ADFC Leipzig für Asphalt auf dem Weg am Elsterflutbecken ausspricht* und damit die dringend nötige Sanierung, dieser seit Jahrzehnten bestehende Hard-Core Schotterpiste, verzögert.

    Asphalt schön und gut, aber nun diskutiert man über Geld und die Bäume, und ich frage mich was uns daran hindert wassergebunde Wege vom Vorbild Schweden hier zu bauen?

    Denn ganz ehrlich will ich auch keine Asphaltwüsten im Auenwald (z.B. Rosental) haben, das, was aber heute existiert, ist beschissen hoch fünf und wird bei jedem stärkeren Regen zur Schlammschlacht.

    *l-iz.de/politik/brennpunkt/202

    #Leipzig #Auenwald #Radwege #Fußwege

  42. Liebes #Fediverse, weiß ein Wesen von euch wie z.B. die Schweden solche Wege/Straßen hin bekommen, also was da für Maschinen eingesetzt, was an Wartung, Personal, Geld usw. investiert wird?

    Ich frage deshalb, weil Ich nicht verstehe warum sich der ADFC Leipzig für Asphalt auf dem Weg am Elsterflutbecken ausspricht* und damit die dringend nötige Sanierung, dieser seit Jahrzehnten bestehende Hard-Core Schotterpiste, verzögert.

    Asphalt schön und gut, aber nun diskutiert man über Geld und die Bäume, und ich frage mich was uns daran hindert wassergebunde Wege vom Vorbild Schweden hier zu bauen?

    Denn ganz ehrlich will ich auch keine Asphaltwüsten im Auenwald (z.B. Rosental) haben, das, was aber heute existiert, ist beschissen hoch fünf und wird bei jedem stärkeren Regen zur Schlammschlacht.

    *l-iz.de/politik/brennpunkt/202

    #Leipzig #Auenwald #Radwege #Fußwege