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#umweltzonen — Public Fediverse posts

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  1. Hat eigentlich schon mal jemand ausprobiert, wie viele #Umweltzonen-, #E-Auto- und sonstige Fahrberechtigungsplaketten man sich in eine Windschutzscheibe kleben kann, bis man faktisch nur noch nach Instrumentenflug unterwegs ist?

    Ich frage für mein #Schweizer #Auto, mit dem ich entspannt einmal quer durch die #EU düsen möchte. 🇨🇭🚗

    Irgendwann braucht man vermutlich eine eigene #Umweltplakette für die Umweltplaketten.

    #Schweiz #Elektroauto #Humor

  2. Hat eigentlich schon mal jemand ausprobiert, wie viele #Umweltzonen-, #E-Auto- und sonstige Fahrberechtigungsplaketten man sich in eine Windschutzscheibe kleben kann, bis man faktisch nur noch nach Instrumentenflug unterwegs ist?

    Ich frage für mein #Schweizer #Auto, mit dem ich entspannt einmal quer durch die #EU düsen möchte. 🇨🇭🚗

    Irgendwann braucht man vermutlich eine eigene #Umweltplakette für die Umweltplaketten.

    #Schweiz #Elektroauto #Humor

  3. Hat eigentlich schon mal jemand ausprobiert, wie viele #Umweltzonen-, #E-Auto- und sonstige Fahrberechtigungsplaketten man sich in eine Windschutzscheibe kleben kann, bis man faktisch nur noch nach Instrumentenflug unterwegs ist?

    Ich frage für mein #Schweizer #Auto, mit dem ich entspannt einmal quer durch die #EU düsen möchte. 🇨🇭🚗

    Irgendwann braucht man vermutlich eine eigene #Umweltplakette für die Umweltplaketten.

    #Schweiz #Elektroauto #Humor

  4. Hat eigentlich schon mal jemand ausprobiert, wie viele #Umweltzonen-, #E-Auto- und sonstige Fahrberechtigungsplaketten man sich in eine Windschutzscheibe kleben kann, bis man faktisch nur noch nach Instrumentenflug unterwegs ist?

    Ich frage für mein #Schweizer #Auto, mit dem ich entspannt einmal quer durch die #EU düsen möchte. 🇨🇭🚗

    Irgendwann braucht man vermutlich eine eigene #Umweltplakette für die Umweltplaketten.

    #Schweiz #Elektroauto #Humor

  5. Hat eigentlich schon mal jemand ausprobiert, wie viele #Umweltzonen-, #E-Auto- und sonstige Fahrberechtigungsplaketten man sich in eine Windschutzscheibe kleben kann, bis man faktisch nur noch nach Instrumentenflug unterwegs ist?

    Ich frage für mein #Schweizer #Auto, mit dem ich entspannt einmal quer durch die #EU düsen möchte. 🇨🇭🚗

    Irgendwann braucht man vermutlich eine eigene #Umweltplakette für die Umweltplaketten.

    #Schweiz #Elektroauto #Humor

  6. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  7. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  8. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  9. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  10. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  11. @Chaotica @AwetTesfaiesus Ja, aber es ist schon mindestens frustrierend, wenn man 5000 mehrcfürcein Auto ausgegeben hat, nur um einen saubereren Motor zu bekommen (das war 2017) und der Wagen nochmal 5000 weniger Ausstattung hat, wie die wenige Monate alte gebrauchte Alternative.
    Und dann lacht einem die Regierung ins Gesicht #Dieselskandal , #Umweltzonen die nicht kommen.

  12. Das #Verbrennerauto schlägt zurück: Siege in Brüssel, Madrid und in den #Umweltzonen

    Im Gefolge der von der extremen Rechten los getretenen anti-ökologischen Welle verschwinden die Maßnahmen für eine #Mobilität, die weniger #CO2 ausstößt, um die Gesundheit zu schützen und den Klimawandel zu bekämpfen

    El coche de combustión contraataca: victorias en Bruselas, Madrid y con las zonas de bajas emisiones
    eldiario.es/1_c42eee

  13. #Frankreich führt sein erfolgreiches #Sozialleasing für #Elektroautos ab September 2025 fort.

    Mit bis zu 7000 Euro Zuschuss sollen einkommensschwache Pendler unterstützt werden, besonders in #Umweltzonen.

    Gefördert werden #Leasingraten zwischen 140 und 200 Euro monatlich. Im Fokus stehen leichte, in #Europa produzierte #Elektroautos. Die Regierung stellt rund 370 Millionen Euro bereit.

    heise.de/news/E-Auto-Frankreic

    #Verkehrswende #Mobilität #ELeasing #Luftreinhaltung #Elektromobilität

  14. Lesenswerter Essay von Hannah Klauber (@MCC_Berlin) auf @AOK_Politik: Wie wir gestützt auf anonymisierte AOK-Daten erstmals den langfristigen Nutzen städtischer #Umweltzonen für die #Gesundheit von Kindern wissenschaftlich fundiert beziffern konnten.
    👇
    aok.de/pp/gg/magazine/gesundhe

  15. Bessere #Luftqualität verbessert die mentale #Gesundheit und senkt das #Risiko psychischer Erkrankungen. Dies haben Forscher in #Umweltzonen in Deutschland festgestellt
    globalmagazin.com/umweltzonen-
    Q: mdr.de F: Griffin/Pixabay CC

  16. Auch wenn sie für Viele im Alltag lästig sind: Umweltzonen haben eine Wirkung, wie neue Studienergebnisse zeigen. Kinder, die in Umweltzonen aufwachsen, haben weniger Asthma.#Regio-Online #WDR #StudioWuppertal #Düsseldorf #Wuppertal #Asthma #Gesundheit #Umweltzonen #Umweltverschmutzung
    Weniger Asthma bei Kindern durch Umweltzonen
  17. Kinder aus Umweltzonen haben seltener Asthma

    #Fahrverbote für alte #Dieselautos wirken. Eine neue Analyse fand in Krankenkassendaten einen deutlichen Effekt von geringerer Belastung mit #Feinstaub. in Deutschland werden #Umweltzonen allerdings tendenziell wieder abgeschafft. Die von der #WHO empfohlenen Grenzwerte werden in deutschen Städten häufig überschritten.

    "Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft in einer ausgewiesenen #Umweltzone lebten und die mindestens bis zu ihrem ersten Geburtstag dort blieben, bekamen in den ersten fünf Lebensjahren um 13 Prozent weniger Asthmamedikamente verschrieben. Das ist das Ergebnis einer in der volkswirtschaftlichen Fachzeitschrift »Economic Policy« erschienenen Studie, die sich auf anonymisierte Patientendaten des Krankenkassenverbunds AOK stützt.

    Mit fortschreitendem Alter der Kinder nehme der Nutzen allmählich zu, was über die gesamte Lebenszeit einen starken Effekt erwarten ließe. Bereits vor dem fünften Geburtstag sei die gesellschaftliche Ersparnis an Gesundheitskosten größer als der Aufwand zum Austausch alter Dieselautos."

    @verkehrswende

    spiegel.de/auto/umweltzone-wen

    #Verkehrswende #Luftverschmutzung #EmissionsfreieZonen #Niedrigemissionszonen
    #AutofreieZonen

  18. #umweltzonen
    HURRAAAA endlich! Schnell wieder vollstinken👍👍👍

  19. Rein physikalisch gesehen ist die Forderungen der #FDP zur Aufhebung der städtischen #Umweltzonen übrigens gleichzeitig eine Förderung zum #Vergiften der #Bevölkerng...

    Und im besonderen zur Vergiftung von #Kindern, deren Köpfe auf der Höhe von so manchen Aufpuffanlagen sind...

    Diese Hashtags bleiben leider immer aktuell: #KinderhasserFDP #FDPhasstKinder #FickDenPlaneten #FürDenPorsche

    Grüne Plakette - Abschaffung von Umweltzonen? Bundesregierung verweist auf Länder
    deutschlandfunk.de/abschaffung

  20. Die #FDP hat sich für die bundesweite Abschaffung von #Umweltzonen ausgesprochen. Bin ich überrascht?

    #FDP ⚰️⚰️🤷🏻‍♂️🚙🍸

  21. "In #Spanien stoppen Rechtspopulisten und konservative Volkspartei den Bau von #Radwegen und #Umweltzonen. In #Barcelona verlangt ein Gericht, den gerade erst teuer verkehrsberuhigten „#Superblock“ wieder zurückzubauen." (€)
    faz.net/aktuell/politik/auslan

  22. #EMW2023
    "„Die Kaufleute von Bilbao, die dagegen waren, wollen nun, dass ihre Straßen zur Fußgängerzone werden.“
    Stadtplanungsexperten diskutieren in #Bilbao anlässlich der Mobilitätswoche über die Vorteile der Einführung von #Umweltzonen in Städten"
    elcorreo.com/bizkaia/comercian

  23. Die Regierung sieht ein Ziel bei ihren Klima-Hilfsgeldern erreicht. Klimaschutz gehört zu den Kinderrechten. Ganz London ist eine Umweltzone.
    taz-Podcast „klima update°“: Die Klima-News der Woche
  24. Die britische Hauptstadt London dehnt den Bereich aus, in den zu dreckige Autos nur nach Zahlung dürfen. Die Umwelthilfe lobt den Schritt.
    „Ultra Low Emission Zone“: Ganz London wird zur Umweltzone
  25. So typisch... in der Pandemie, wie auch bei der #Luftreinhaltung:
    Wenn Maßnahmen greifen, werden sie wieder abgeschafft:
    #Umweltzonen in BW sollen wieder weg, denn "die Luft ist sauberer geworden." :birdroll: swr.de/swraktuell/baden-wuertt