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#gefahrenstellen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gefahrenstellen, aggregated by home.social.

  1. Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!

    #Petition an die Hamburgische Bürgerschaft via @openpetition:

    "Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.

    Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:

    👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
    👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
    👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
    👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.

    #Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."

    openpetition.org/dsstf

    #HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote

  2. Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!

    #Petition an die Hamburgische Bürgerschaft via @openpetition:

    "Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.

    Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:

    👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
    👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
    👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
    👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.

    #Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."

    openpetition.org/dsstf

    #HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote

  3. Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!

    #Petition an die Hamburgische Bürgerschaft via @openpetition:

    "Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.

    Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:

    👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
    👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
    👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
    👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.

    #Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."

    openpetition.org/dsstf

    #HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote

  4. Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!

    #Petition an die Hamburgische Bürgerschaft via @openpetition:

    "Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.

    Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:

    👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
    👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
    👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
    👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.

    #Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."

    openpetition.org/dsstf

    #HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote

  5. Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!

    #Petition an die Hamburgische Bürgerschaft via @openpetition:

    "Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.

    Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:

    👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
    👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
    👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
    👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.

    #Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."

    openpetition.org/dsstf

    #HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote

  6. ✅ Der #Flughafen BER startet Maßnahmen zum #Vogelschutz: Ab Montag wird eine 3750 m² große #Glasfläche des Terminal 1 mit #Schutzfolien beklebt, um #Kollisionen zu verhindern.

    bund-berlin.de/service/presse/

    Dies ist ein wichtiger Schritt, doch #Naturschützer fordern weitere Maßnahmen, auch gegen #Lichtemissionen und #Gefahrenstellen.

    Jährlich sterben in Deutschland bis zu 100 Millionen Vögel an #Glaskollisionen – ein Problem, das künftig schon in der Planung berücksichtigt werden muss.
    #Vogelschutz

  7. Berliner Straße aus Radfahrersicht


    Die Berliner Straße hier in Heidelberg (OSM) ist aus Sicht eines Radfahrers eine durchaus gefährliche Berg- und Talstrecke gemischt mit Parcours und Rumble Hole. Jede der beiden Fahrrichtungen hat da seine Besonderheiten.

    Fährt man vom Hans-Thoma-Platz (OSM) in Richtung Ernst-Walz-Brücke (OSM), welcher so ein eigenes Problemthema ist, so hat man einen beständigen Wechsel zwischen Fußweg und Straßenniveau. Manchmal wird man mit dem Fußgängern über die Seitenstraßen geführt, manchmal mit den Autos. Teilweise gibt es Radampeln, es ist auf jeden Fall ein ständiges auf und ab. Die Wegqualität ist sehr durchwachsen und wird schlechter umso mehr man in Richtung Ernst-Walz-Brücke kommt. Dort hat man das Problem das der nebeneinander aber schlecht markierte Fuß- und Radweg z. T. von den Wurzeln aufgebrochen wurde und bei der Breite hat man die Bäume an sich gar nicht berücksichtigt. Je nach Bearbeitungsgrad hängen die Äste der Bäume so weit herunter das ich sie mit meinen Helm streife.

    Fährt man von der Ernst-Walz Brücke in Richtung Hans-Thome-Platz, so geht es ständig auf- und ab und die Wege sind häufig von Wurzeln aufgewölbt oder aufgerissen. Ein richtig schöner Trail, aber eben nicht so schön für das flotte vorankommen. Vom Sicherheitsaspekt will ich gar nicht erst anfangen. Dazu kommt auch hier an nicht wenigen Stellen das der nebeneinander aber schlecht markierte Fuß- und Radweg in der Breite stark variiert und bei der Breite die Bäume an sich gar nicht berücksichtigt wurden.

    Als weitere Schikane hätten wir da die Ampelanlagen, die so gestaltet sind das Radfahrer- zumeist und Fußgänger immer sehr lange warten müssen, das man zum Überqueren der Straße zum Teil mehrere Ampelphasen braucht. Achso den Autos werden btw. im größten Teil der Berliner Straße mindestens vier Spuren eingeräumt. Im Norden kurz vorm Hans-Thoma-Platz geht das dann auf zwei Spuren über und im Süden führt es hinter der Ernst-Walz-Brücke in die hoch problematische Mittermaierstraße (OSM). Keine wirklich befriedigende Lage. An sich gehört die gesamte Berliner Straße neu gestaltet, mit einer Straßenspur pro Richtung und gescheiten Fuß- und Radwegen sowie Ampelschaltungen. Da ist es auch kein Wunder das die RNZ in ihren Beitrag über die zehn gefährlichsten Stellen für Radfahrer 🔒 auch die Berliner Straße erwähnt.

    #Heidelberg #Fahrrad #Radfahren #Berliner-Straße #Gefahrenstelle #Gefahrenstellen #Verkehr #Verkehrsplanung #Versagen #RNZ #Handschuhsheim #Neuenheim #2024-09-15 @heidelberg @heidelberg @fedibikes @verkehr @metropolregionrheinneckar

  8. @SheDrivesMobility

    Wie wärs stattdessen mit nem #EduPin für #Autofahrer:innen, der sie in Echtzeit vor #Gefahrenstellen warnt und ihnen spielerisch die #Verkehrsregeln beibringt?

    Weil es im Allgemeinen nicht die regelkonform fahrenden Leute sind, die die nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmer:innen umnieten.