#verkehrswendepolitik — Public Fediverse posts
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In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.
Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden
> […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=6PEP7V7I-CNP166W&m2u=6PR5TIJO-6PEP7V7I-OIS8H1
#Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ
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In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.
Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden
> […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=6PEP7V7I-CNP166W&m2u=6PR5TIJO-6PEP7V7I-OIS8H1
#Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ
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In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.
Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden
> […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=6PEP7V7I-CNP166W&m2u=6PR5TIJO-6PEP7V7I-OIS8H1
#Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ
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Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden
> […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=6PEP7V7I-CNP166W&m2u=6PR5TIJO-6PEP7V7I-OIS8H1
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In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.
Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden
> […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=6PEP7V7I-CNP166W&m2u=6PR5TIJO-6PEP7V7I-OIS8H1
#Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ
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ADFC-RadForum: Bike lanes and voting behaviour mit Dr António Valentim, Assistant Professor in European Politics
Online, 10963 Berlin, Mittwoch, 18. Februar um 19:00 MEZ
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Alle sind willkommen! Diesmal geht's um eine wissenschaftliche Fragestellung zum Thema Radwegebau und Wahlverhalten in Verbindung mit Klimaprotesten:
What is the influence of bike lane provision on voting behaviour? What is the impact of climate protests and policy on election results?
Our guest Dr. António Valentim works as Assistant Professor at London School of Economics and Political Science. His subject is comparative and environmental politics, investigating the behaviour of voters and political elites regarding environmental and climate protection policy. At ADFC-RadForum, António Valentim talks about the influence of bike lane provision and transport policy on voting behaviour based on his research in France.
Join the ADFC-RadForum with Dr. António Valentim to learn about his work and discuss the implications for the engagement for sustainable transport policy in Berlin.
Input and discussion will be in English. The event is opened for everyone and will take place online via zoom: https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/177411-adfcradforum-bike-lanes-and-voting-behaviour
Infos zu Dr António Valentim: https://www.lse.ac.uk/people/antonio-valentim
Bildnachweis: ADFC Berlin
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ADFC-RadForum: Bike lanes and voting behaviour mit Dr António Valentim, Assistant Professor in European Politics
Online, 10963 Berlin, Mittwoch, 18. Februar um 19:00 MEZ
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Alle sind willkommen! Diesmal geht's um eine wissenschaftliche Fragestellung zum Thema Radwegebau und Wahlverhalten in Verbindung mit Klimaprotesten:
What is the influence of bike lane provision on voting behaviour? What is the impact of climate protests and policy on election results?
Our guest Dr. António Valentim works as Assistant Professor at London School of Economics and Political Science. His subject is comparative and environmental politics, investigating the behaviour of voters and political elites regarding environmental and climate protection policy. At ADFC-RadForum, António Valentim talks about the influence of bike lane provision and transport policy on voting behaviour based on his research in France.
Join the ADFC-RadForum with Dr. António Valentim to learn about his work and discuss the implications for the engagement for sustainable transport policy in Berlin.
Input and discussion will be in English. The event is opened for everyone and will take place online via zoom: https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/177411-adfcradforum-bike-lanes-and-voting-behaviour
Infos zu Dr António Valentim: https://www.lse.ac.uk/people/antonio-valentim
Bildnachweis: ADFC Berlin
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ADFC-RadForum: Bike lanes and voting behaviour mit Dr António Valentim, Assistant Professor in European Politics
Online, 10963 Berlin, Mittwoch, 18. Februar um 19:00 MEZ
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Alle sind willkommen! Diesmal geht's um eine wissenschaftliche Fragestellung zum Thema Radwegebau und Wahlverhalten in Verbindung mit Klimaprotesten:
What is the influence of bike lane provision on voting behaviour? What is the impact of climate protests and policy on election results?
Our guest Dr. António Valentim works as Assistant Professor at London School of Economics and Political Science. His subject is comparative and environmental politics, investigating the behaviour of voters and political elites regarding environmental and climate protection policy. At ADFC-RadForum, António Valentim talks about the influence of bike lane provision and transport policy on voting behaviour based on his research in France.
Join the ADFC-RadForum with Dr. António Valentim to learn about his work and discuss the implications for the engagement for sustainable transport policy in Berlin.
Input and discussion will be in English. The event is opened for everyone and will take place online via zoom: https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/177411-adfcradforum-bike-lanes-and-voting-behaviour
Infos zu Dr António Valentim: https://www.lse.ac.uk/people/antonio-valentim
Bildnachweis: ADFC Berlin
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ADFC-RadForum - Berliner Verkehrsentscheid
Online, 10963 Berlin, Mittwoch, 21. Januar um 19:00 MEZ
ADFC-RadForum: Berliner Verkehrsentscheid Onlineveranstaltung - alle willkommen!
Mi. 21. Jan. 2026 19:00 - 20:00, Online, 10963 Berlin
Weniger Autos, mehr Berlin: Der Verkehrsentscheid setzt das Thema Flächengerechtigkeit auf die Agenda. Innerhalb des S-Bahn-Rings sieht das Gesetz autoreduzierte Straßen vor - das würde Platz schaffen für Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehr, für Rettungsdienste, für Begrünung. Ab Januar werden Unterschriften gesammelt, im September könnte dann bei der Berliner Wahl auch über den Volksentscheid abgestimmt werden.
Was ist die Vision und der Plan zur Umsetzung des Verkehrsentscheids? Was sind die Auswirkungen auf den Radverkehr? Und wie kann man sich engagieren? Wir sprechen im ADFC-RadForum mit Rechtsanwalt Dr. Philipp Schulte von der Initiative Verkehrsentscheid.
Das ADFC-RadForum findet online über zoom statt und ist für alle offen.
Den Zugang und mehr Infos zum Verkehrsentscheid, sowie zur Beteiligung des ADFC Berlin findet ihr im ADFC Termine-Portal, unter https://berlin.adfc.de/artikel/verkehrsentscheid-adfc-berlin-teilt-das-ziel-einer-lebenswerten-stadt
Bildnachweis: Verkehrsentscheid Berlin Autofrei © Verkehrsentscheid Berlin Autofrei / Bastian Beck
https://fahrradtermine-berlin.de/event/adfc-radforum-berliner-verkehrsentscheid
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ADFC-RadForum - Berliner Verkehrsentscheid
Online, 10963 Berlin, Mittwoch, 21. Januar um 19:00 MEZ
ADFC-RadForum: Berliner Verkehrsentscheid Onlineveranstaltung - alle willkommen!
Mi. 21. Jan. 2026 19:00 - 20:00, Online, 10963 Berlin
Weniger Autos, mehr Berlin: Der Verkehrsentscheid setzt das Thema Flächengerechtigkeit auf die Agenda. Innerhalb des S-Bahn-Rings sieht das Gesetz autoreduzierte Straßen vor - das würde Platz schaffen für Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehr, für Rettungsdienste, für Begrünung. Ab Januar werden Unterschriften gesammelt, im September könnte dann bei der Berliner Wahl auch über den Volksentscheid abgestimmt werden.
Was ist die Vision und der Plan zur Umsetzung des Verkehrsentscheids? Was sind die Auswirkungen auf den Radverkehr? Und wie kann man sich engagieren? Wir sprechen im ADFC-RadForum mit Rechtsanwalt Dr. Philipp Schulte von der Initiative Verkehrsentscheid.
Das ADFC-RadForum findet online über zoom statt und ist für Alle offen.
Zugang über https://us06web.zoom.us/j/81762407521?pwd=mYRayJHMF9zso8274w4Pjcu12UTkfN.1
Mehr Infos zum Verkehrsentscheid und der Beteiligung des ADFC Berlin:
https://berlin.adfc.de/artikel/verkehrsentscheid-adfc-berlin-teilt-das-ziel-einer-lebenswerten-stadt
Bildnachweis: Verkehrsentscheid Berlin Autofrei © Verkehrsentscheid Berlin Autofrei / Bastian Beck
https://fahrradtermine-berlin.de/event/adfc-radforum-berliner-verkehrsentscheid
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ADFC-RadForum - Berliner Verkehrsentscheid
Online, 10963 Berlin, Mittwoch, 21. Januar um 19:00 MEZ
ADFC-RadForum: Berliner Verkehrsentscheid Onlineveranstaltung - alle willkommen!
Mi. 21. Jan. 2026 19:00 - 20:00, Online, 10963 Berlin
Weniger Autos, mehr Berlin: Der Verkehrsentscheid setzt das Thema Flächengerechtigkeit auf die Agenda. Innerhalb des S-Bahn-Rings sieht das Gesetz autoreduzierte Straßen vor - das würde Platz schaffen für Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehr, für Rettungsdienste, für Begrünung. Ab Januar werden Unterschriften gesammelt, im September könnte dann bei der Berliner Wahl auch über den Volksentscheid abgestimmt werden.
Was ist die Vision und der Plan zur Umsetzung des Verkehrsentscheids? Was sind die Auswirkungen auf den Radverkehr? Und wie kann man sich engagieren? Wir sprechen im ADFC-RadForum mit Rechtsanwalt Dr. Philipp Schulte von der Initiative Verkehrsentscheid.
Das ADFC-RadForum findet online über zoom statt und ist für Alle offen.
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ADFC-RadForum: Bike lanes and voting behaviour mit Dr António Valentim, Assistant Professor in European Politics
Online, 10963 Berlin, Mittwoch, 18. Februar um 19:00 MEZ
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Our guest Dr. António Valentim works as Assistant Professor at London School of Economics and Political Science. His subject is comparative and environmental politics, investigating the behaviour of voters and political elites regarding environmental and climate protection policy. At ADFC-RadForum, António Valentim talks about the influence of bike lane provision and transport policy on voting behaviour based on his research in France.
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ADFC-RadForum: Bike lanes and voting behaviour mit Dr António Valentim, Assistant Professor in European Politics
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Login: https://us06web.zoom.us/j/81092881486?pwd=gzujxy4pL8tIGb34unwzGXUcOfgyZJ.1Infos zu Dr António Valentim: https://www.lse.ac.uk/people/antonio-valentim
Bildnachweis: ADFC Berlin
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ADFC-RadForum - Berliner Verkehrsentscheid
Online, 10963 Berlin, Mittwoch, 21. Januar um 19:00 MEZ
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Mi. 21. Jan. 2026 19:00 - 20:00, Online, 10963 Berlin
Weniger Autos, mehr Berlin: Der Verkehrsentscheid setzt das Thema Flächengerechtigkeit auf die Agenda. Innerhalb des S-Bahn-Rings sieht das Gesetz autoreduzierte Straßen vor - das würde Platz schaffen für Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehr, für Rettungsdienste, für Begrünung. Ab Januar werden Unterschriften gesammelt, im September könnte dann bei der Berliner Wahl auch über den Volksentscheid abgestimmt werden.
Was ist die Vision und der Plan zur Umsetzung des Verkehrsentscheids? Was sind die Auswirkungen auf den Radverkehr? Und wie kann man sich engagieren? Wir sprechen im ADFC-RadForum mit Rechtsanwalt Dr. Philipp Schulte von der Initiative Verkehrsentscheid.
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ADFC-RadForum (online) mit Andreas Knie über die Verkehrswende in Berlin
online, Mittwoch, 16. Juli um 19:00 MESZ
https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/167810-adfcradforum-mit-andreas-knie
#MehrPlanFürsRad
Der Soziologe und Politikwissenschaftler Andreas Knie forscht seit Jahrzehnten zu Mobilität und Verkehr.
Im ADFC-Radforum sprechen wir mit ihm über die Verkehrswende in Berlin.
Wo stehen wir? Welche Rolle spielt das Fahrrad im Zusammenspiel mit anderen Verkehrsmittel? Warum wird das Potenzial von Radverkehr immer noch nicht ausgeschöpft? Und wie wird Radverkehrsförderung endlich politische Selbstverständlichkeit?Input und anschließende Diskussion.
Zugangslink: siehe Link auf der ADFC-Webseite
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ADFC-RadForum (online) mit Andreas Knie über die Verkehrswende in Berlin
online, Mittwoch, 16. Juli um 19:00 MESZ
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#MehrPlanFürsRad
Der Soziologe und Politikwissenschaftler Andreas Knie forscht seit Jahrzehnten zu Mobilität und Verkehr.
Im ADFC-Radforum sprechen wir mit ihm über die Verkehrswende in Berlin.
Wo stehen wir? Welche Rolle spielt das Fahrrad im Zusammenspiel mit anderen Verkehrsmittel? Warum wird das Potenzial von Radverkehr immer noch nicht ausgeschöpft? Und wie wird Radverkehrsförderung endlich politische Selbstverständlichkeit?Input und anschließende Diskussion.
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ADFC-RadForum (online) mit Andreas Knie über die Verkehrswende in Berlin
online, Mittwoch, 16. Juli um 19:00 MESZ
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#MehrPlanFürsRad
Der Soziologe und Politikwissenschaftler Andreas Knie forscht seit Jahrzehnten zu Mobilität und Verkehr.
Im ADFC-Radforum sprechen wir mit ihm über die Verkehrswende in Berlin.
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#MehrPlanFürsRad
Der Soziologe und Politikwissenschaftler Andreas Knie forscht seit Jahrzehnten zu Mobilität und Verkehr.
Im ADFC-Radforum sprechen wir mit ihm über die Verkehrswende in Berlin.
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#MehrPlanFürsRad
Der Soziologe und Politikwissenschaftler Andreas Knie forscht seit Jahrzehnten zu Mobilität und Verkehr.
Im ADFC-Radforum sprechen wir mit ihm über die Verkehrswende in Berlin.
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online, Mittwoch, 16. Juli um 19:00 MESZ
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#MehrPlanFürsRad
Der Soziologe und Politikwissenschaftler Andreas Knie forscht seit Jahrzehnten zu Mobilität und Verkehr.Im ADFC-Radforum sprechen wir mit ihm über die Verkehrswende in Berlin.
Wo stehen wir? Welche Rolle spielt das Fahrrad im Zusammenspiel mit anderen Verkehrsmittel? Warum wird das Potenzial von Radverkehr immer noch nicht ausgeschöpft? Und wie wird Radverkehrsförderung endlich politische Selbstverständlichkeit?
Input und anschließende Diskussion.
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online, Mittwoch, 16. Juli um 19:00 MESZ
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#MehrPlanFürsRad
Der Soziologe und Politikwissenschaftler Andreas Knie forscht seit Jahrzehnten zu Mobilität und Verkehr.Im ADFC-Radforum sprechen wir mit ihm über die Verkehrswende in Berlin.
Wo stehen wir? Welche Rolle spielt das Fahrrad im Zusammenspiel mit anderen Verkehrsmittel? Warum wird das Potenzial von Radverkehr immer noch nicht ausgeschöpft? Und wie wird Radverkehrsförderung endlich politische Selbstverständlichkeit?
Input und anschließende Diskussion.
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ADFC-RadForum (online) mit Andreas Knie über die Verkehrswende in Berlin
online, Mittwoch, 16. Juli um 19:00 MESZ
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#MehrPlanFürsRad
Der Soziologe und Politikwissenschaftler Andreas Knie forscht seit Jahrzehnten zu Mobilität und Verkehr.Im ADFC-Radforum sprechen wir mit ihm über die Verkehrswende in Berlin.
Wo stehen wir? Welche Rolle spielt das Fahrrad im Zusammenspiel mit anderen Verkehrsmittel? Warum wird das Potenzial von Radverkehr immer noch nicht ausgeschöpft? Und wie wird Radverkehrsförderung endlich politische Selbstverständlichkeit?
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ADFC-RadForum (online) mit Andreas Knie über die Verkehrswende in Berlin
online, Mittwoch, 16. Juli um 19:00 MESZ
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#MehrPlanFürsRad
Der Soziologe und Politikwissenschaftler Andreas Knie forscht seit Jahrzehnten zu Mobilität und Verkehr.Im ADFC-Radforum sprechen wir mit ihm über die Verkehrswende in Berlin.
Wo stehen wir? Welche Rolle spielt das Fahrrad im Zusammenspiel mit anderen Verkehrsmittel? Warum wird das Potenzial von Radverkehr immer noch nicht ausgeschöpft? Und wie wird Radverkehrsförderung endlich politische Selbstverständlichkeit?
Input und anschließende Diskussion.
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