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#elbvertiefung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #elbvertiefung, aggregated by home.social.

  1. Elbvertiefung: Der tägliche Newsletter aus Hamburg: Erst Himmelfahrt, dann Fußballwunder am Millerntor?

    Liebe Leserin, lieber Leser, wegen des Feier- und Brückentags ist dies d…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #1.FCHeidenheim #AlternativefürDeutschland #Elbvertiefung:DertäglicheNewsletterausHamburg #FCSt.Pauli #Germany #hamburg #Heidenheim #KathleenKrüger #Millerntor #Shell #ViolaDiem #ZEIT
    europesays.com/de/1015041/

  2. Danke für die Erwähnung in der #Elbvertiefung: „Die Universitätsbibliothek hat einen Nachlass des Schriftstellers Bruno Frank & seiner Frau Liesl Frank ersteigert, in dem sich unbekannte Briefe der Mann-Familie, Lion Feuchtwangers, Alfred Döblins, Franz Werfels, Stefan Zweigs & vieler and. Schriftsteller befinden.“ blog.sub.uni-hamburg.de/?p=424

  3. Elbvertiefung: Der tägliche Newsletter aus Hamburg: Wie ein Hamburger Schneider seine Branche zum Unesco-Kulturerbe machte

    Liebe Leserin, lieber Leser, kürzlich ging es an dieser Stelle darum, dass die Scha…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Elbvertiefung:DertäglicheNewsletterausHamburg #Germany #hamburg #hamburgerhafen #Hapag-Lloyd #Harburg #Iran #PersischerGolf #Unesco #USA #Westfield #ZEIT
    europesays.com/de/931933/

  4. Elbvertiefung: Der tägliche Newsletter aus Hamburg: Die Oper zieht nach Bahrenfeld – in ein Zirkuszelt

    Liebe Leserin, lieber Leser, als Tobias Kratzer, der Intendant der Hamburgische…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bahrenfeld #Elbvertiefung:DertäglicheNewsletterausHamburg #Germany #GordonKampe #hamburg #Harburg #HolgerMeyer #InaMüller #JohnNeumeier #KurtWeill #MartinG.Berger #TobiasKratzer
    europesays.com/de/929321/

  5. Elbvertiefung: Der tägliche Newsletter aus Hamburg: Wedeln statt Wedel: Grüße aus dem Skigebiet

    Liebe Leserin, lieber Leser, dann und wann, wenn in den Alpen Schnee liegt, darf ich an …
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AliceSchwarzer #Alpen #Elbvertiefung #Elbvertiefung:DertäglicheNewsletterausHamburg #EmmaStiehle #FlorianGasser #Germany #hamburg #LeonaErdmann #Niederbayern #Österreich #ZEIT
    europesays.com/de/856820/

  6. Elbvertiefung: Der tägliche Newsletter aus Hamburg: Von Urlaubern, die gerade im Kriegsgebiet festsitzen

    Liebe Leserin, lieber Leser, eine Woche lang klappert die „Mein Schiff 4“ bei der Seereise „Za…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AbuDhabi #ChristinaBlock #Doha #Elbvertiefung:DertäglicheNewsletterausHamburg #FolkertMiddelmann #Germany #hamburg #Iran #Katar #NavidKermani #Oman #OskarPiegsa
    europesays.com/de/839091/

  7. Elbvertiefung: Der tägliche Newsletter aus Hamburg: Die Stadt mit Kinderaugen sehen

    Liebe Leserin, lieber Leser, da war die Bushaltestelle neben der Sporthalle. Im Sommer das Freib…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AngelaMerkel #AntónioCosta #Elbvertiefung:DertäglicheNewsletterausHamburg #ElfriedeJelinek #Germany #HafenCity #hamburg #Hapag-Lloyd #JudithRädlein #NRW #OlgaNeuwirth #OskarPiegsa
    europesays.com/de/785796/

  8. Elbvertiefung: Der tägliche Newsletter aus Hamburg: Gedanken aus dem Jahr 2119: Wieso der Nordseegipfel Hoffnung macht

    Liebe Leserin, lieber Leser, gerade lese ich den Roman „Was wir …
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AdamSoboczynski #Elbvertiefung:DertäglicheNewsletterausHamburg #FriedrichMerz #FritzHonka #Germany #hamburg #IanMcewan #Iran #Mann #Marie-ChristineOstermann #MarkCarney #Syrien
    europesays.com/de/747530/

  9. In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.

    Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden

    > […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
    Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
    Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«

    newsletterversand.zeit.de/ov?m

    #Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ

  10. In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.

    Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden

    > […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
    Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
    Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«

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    #Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ

  11. In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.

    Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden

    > […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
    Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
    Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«

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  12. In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.

    Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden

    > […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
    Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
    Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«

    newsletterversand.zeit.de/ov?m

    #Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ

  13. In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.

    Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden

    > […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
    Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
    Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«

    newsletterversand.zeit.de/ov?m

    #Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ

  14. #Hamburg rüstet sich gegen häufigere und stärkere #Sturmfluten.

    Neue #Deiche sollen gefährdete Gebiete schützen, was aber auch Eingriffe in bestehende #Wohngebiete wie in #Wilhelmsburg bedeutet. Dort kämpfen Anwohner gegen den Abriss ihres Hauses.

    Im #Podcast #Elbvertiefung wird erklärt, wie sich die Stadt auf steigendes #Wasser vorbereitet und welche Stadtteile besonders betroffen sind.

    zeit.de/hamburg/2025-12/gefahr

    #Hamburg #Klimawandel #climatechange #environment #Meeresspiegelanstieg

  15. Elbvertiefung: Der tägliche Newsletter aus Hamburg: Hamburgs neue Bischöfinnen? Sind elf und besuchen die sechste Klasse

    Liebe Leserin, lieber Leser, wenn der Pastor Martin Vetter heute Nachmittag s…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #BonezMC #EckehardSchweppe #Elbvertiefung:DertäglicheNewsletterausHamburg #Germany #hamburg #KirstenFehrs #Lübeck #MartinVetter #Sängerin #St.Nikolai #TaylorSwift
    europesays.com/de/622010/

  16. Elbvertiefung: Der tägliche Newsletter aus Hamburg: Und wo überwintert Ihr zehn Meter langes Wohnmobil?

    Liebe Leserin, lieber Leser, in meiner Straße in Eimsbüttel herrscht seit ein pa…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AchimAhrendt #Altona #CuxhavenerStraße #Eimsbüttel #Elbvertiefung:DertäglicheNewsletterausHamburg #Germany #hamburg #Harburg #Kaltenkirchen #KielerStraße #Stellingen #TomKroll
    europesays.com/de/571637/

  17. Elbvertiefung: Der tägliche Newsletter aus Hamburg: In der Monster-AG

    Liebe Leserin, lieber Leser, ich habe ein Monster geschaffen. Das ist durchaus schon vorgekommen, etwa wenn ich Freunden…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #DanielaDick #Elbvertiefung:DertäglicheNewsletterausHamburg #Germany #hamburg #Harburg #Lego #Millerntor-Stadion #Miniatur-Hamburg #Polizei #ViolaDiem #Westfield #ZEIT
    europesays.com/de/537030/

  18. Die 9. #Elbvertiefung ist ein reines Desater, wasserbautechnsich, ökonomisch und ökologisch. Die Fahrrinne verschlickt immer wieder, die Fischbestände sind dramatisch eingebrochen. Das Ausbaggern kostet jährlich zig Millionen Euro, trotzdem ... 1/x #Elbe #Hamburg #Schifffahrt #Naturschutz

    Elbvertiefung: Wirtschaftliche...

  19. Mehr als 90 Prozent der Fische in der #Elbmündung sind weg!

    Die #Elbvertiefung ist fataler Irrsinn!

    Dazu fällt mir der bezeichnende Song "Feste Jungs... macht nur weiter so..." von Robert Long ein.

  20. Liebe @ZEITONLINE,

    liebe Zeitredaktion,

    Bitte gern auch gern mal über die 1. Liga Mannschaft im #Basketball berichten oder andere Sportarten.
    Auch wenn die #Towers eine schwierigen Start in die Saison haben, ist das sicherlich auch eine Zeile wert, gern auch #Handball und #Hockey und andere (auf Bundesebene erfolgreiche Mannschaften und Vereine). #Fußballnachrichten sind ja überall zu lesen.

    Danke!
    #Elbvertiefung

  21. #Hamburg zählt rund 1,8 Millionen #Bäume, die im Sommer ein Viertel der Stadtfläche beschatten, kühlen und #CO2 binden.

    Doch #Klimawandel, #Trockenheit und Krankheiten setzen ihnen zu. Im Podcast #Elbvertiefung sprechen die Autorinnen über geeignete Arten für die Zukunft, Pflanzstrategien und wie Bürger ihre #Stadtbäume besser kennenlernen können.

    zeit.de/hamburg/2025-08/stadtb

    #Stadtgrün #Umwelt #Hamburg

  22. Elbvertiefung: Der tägliche Newsletter aus Hamburg: Eure Strahlenangst von gestern ist unser Funkloch von heute

    Liebe Leserin, lieber Leser, der Ruf des Aluhuts hat während der Corona-Pandemie g…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Billstedt #CarstenBrosda #DemisVolpi #Elbvertiefung:DertäglicheNewsletterausHamburg #FDP #FrankDrieschner #Germany #hamburg #KleinBorstel #MalteHeyne #St.Georg #ZEIT
    europesays.com/de/289411/

  23. Elbvertiefung: Der tägliche Newsletter aus Hamburg: Mattgrüne Gebilde von spindelförmiger Gestalt

    Liebe Leserin, lieber Leser, einem Freund verdanke ich vier Schmetterlingspuppen, knap…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Berlin #Brandenburg #Dänemark #Elbvertiefung:DertäglicheNewsletterausHamburg #Farmsen-Berne #FrankDrieschner #Germany #hamburg #JanDelay #JannisWeber #Mann #Schleswig-Holstein
    europesays.com/de/284159/

  24. @angeldruckt @BlumeEvolution

    Jetzt mal ehrlich, muss man das Rad wirklich zweimal (oder dreimal oder viermal) erfinden?! 🤷‍♀️

    Die letzte #Elbvertiefung war / ist sauteuer, hat trotzdem nicht den gewünschten Erfolg gebracht, sondern eher Probleme und die Folgen für Flora und Fauna sind noch gar nicht absehbar.

    Aber klar, macht den gleichen Fehler beim #Rhein....

  25. Umweltsenator Kerstan: Elbvertiefung in Hamburg gescheitert

    Sowohl ökonomisch als auch ökologisch sieht sich der Grünen-Politiker und scheidende Umweltsenator in seiner Kritik mittlerweile bestätigt. 

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Umw

    #hh #hamburg #elbvertiefung #Umweltsenator #Kerstan #Elbvertiefung #gescheitert #HamburgNews #Hamburg

  26. ⚓️ Immer wieder ist die Elbe vertieft worden, damit größere Schiffe sie passieren und in den Hamburger Hafen einlaufen können. Aber hat sich das gelohnt? Eine neue Studie im Auftrag von Umweltverbänden, die am Montag in Hamburg vorgestellt wurde, verneint jetzt den Nutzen des Großprojekts.

    📝 ndr.de/nachrichten/hamburg/Stu

    #Elbvertiefung #Hamburg #NDRhh

  27. PM zur #verkehrspokitischen #wahlarena des #VCD und #DVWG in #Hamburg - Kontroverse um #Tempo30 - Konsens für eine #Straßenbahn

    Es war ein spannender Abend mit den verkehrspolitischen Sprecher*innen der demokratischen Parteien in Hamburg, moderiert durch Frank Drieschner, DIE ZEIT und #Elbvertiefung

    @ZEITONLINE

    nord.vcd.org/startseite/detail

  28. @verkehrswende @Sky_Mare @cmhh @ADFC_Hamburg @VCDNord @Kursfahrradstadt @OTTENSERGESTALTEN @wilhelmsburg @SheDrivesMobility @otb

    Im ZEIT-Hamburg-Podcast #Elbvertiefung spricht Annika Lasarzik über ihren Artikel und u.a. über die bürokratischen Strukturen, Prozesse und Kfz-zentrierten Mentalitäten in Hamburg, die dazu beitragen, dass sich trotz des Leitbilds #VisionZero in Sachen Verkehrssicherheit so wenig bewegt.

    zeit.de/hamburg/2024-11/fahrra

  29. 1/3 Gemischte Gefühle: Die "Hamburg Express" der Reederei Hapag-Lloyd ist das größte Schiff, das je unter 🇩🇪 deutscher Flagge gefahren ist.
    ndr.de/nachrichten/hamburg/Ham

    #Containerschiffe
    dieser Größe sind der Grund für die ökologisch bedenkliche Ausmaße annehmende
    #Elbvertiefung. Andererseits sind solche Schiffe, auf den Frachtkilometer gerechnet, enorm energieeffizient. Das ist übrigens auch der Grund, wieso #Hamburg trotz großer ⤵️

  30. #Sauerstoffloch in der #Elbe größer als bislang angenommen
    Stand: 9.8.24 12:26 Uhr

    Der Elbe geht die Luft aus, genauer gesagt der Sauerstoff. Auf einem Abschnitt von ungefähr 30 km Länge liegt der Sauerstoffwert unter der Grenze, die für das Überleben der Fische nötig ist. ...
    ...Aus Sicht des BUND zeigt sich, wie angeschlagen die Elbe durch die Abnahme der Flachwasserzonen und die ständigen Baggerarbeiten ist. ...

    #Elbvertiefung #Hamburg #Umwelt #Fischsterben

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Sau

  31. Der ZEIT-Newsletter #Elbvertiefung verweist heute mit diesem Text auf unser Foto von Klopstocks Grab: „Gustav Falke und Detlev von Liliencron im Jahr 1895, 2 Herren mit mächtigen Schnauzbärten, die ihrerseits Dichter waren, hier irgendein Späßchen treiben und ihre Gehstöcke in die Luft schwingen. Liebe Kinder: So sahen Selfies aus, als es noch keine Smartphones gab und als die Fotokameras so groß waren wie Schuhkartons.“ sub.uni-hamburg.de/sammlungen/

  32. ⛴️ 🚧 Die Elbvertiefung kann nach Munitionsfunden nahe Cuxhaven frühestens Ende des Jahres wieder freigegeben werden. Nach Informationen von NDR 90,3 haben Spezialunternehmen inzwischen erste Kriegsaltlasten geborgen.

    📝 ndr.de/nachrichten/hamburg/Elb

    #NDR #NDRHH #Elbe #Elbvertiefung

  33. #Containerschiffe nutzen #Elbvertiefung sehr selten

    Nur ein kleiner Teil der großen Containerschiffe nutzt die tiefere Fahrrinne der #Elbe, sagen Umweltverbände. Sie fordern einen Stopp der Bagger – und argumentieren auch mit schlechten Zahlen des Hamburger Hafens.
    spiegel.de/wirtschaft/umweltve

  34. "Die ehemalige Justizsenatorin in Hamburg und Berlin, Lore Maria Peschel-Gutzeit, ist tot. ...Die promovierte Juristin galt als Expertin für Familien- und Kindschaftsrecht. Sie prägte auch ein Stück deutscher Rechtsgeschichte: 1968 trat die von ihr initiierte »Lex Peschel« in Kraft. Das Gesetz ermöglichte es Beamtinnen, aus familiären Gründen in Teilzeit zu arbeiten oder Familienurlaub zu nehmen, ohne aus ihrer Berufstätigkeit ausscheiden zu müssen." Via #elbvertiefung von zeitonline

    DANKE!

  35. absurd: die ganz dicken Pötte kommen doch eh wegen der Elbverschlickung nicht bis zur #Köhlbrandbrücke #hamburg
    tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    nicht wirklich sinnvoll, einen hochseehafen unbedingt am laufen halten zu wollen, der 120 km von der hochsee entfernt liegt

    Der Schlusssatz mit „Schlagader des Hafens“ bleibt kryptisch, @jmw.

    #elbvertiefung #hamburg
    abendblatt.de/hamburg/kommunal

  36. #StefWenzel #StefanWenzel #Elbvertiefung #cuxhaven @GrueneBundestag

    stefan-wenzel.de/eine-staendig

    „Niemand versteht, warum man sich zum Thema #Elbe immer nur dann zusammensetzt, wenn der Schiet bis zum Halskragen steht."

    "Ständige Kommission, für die Risiken und Chancen an der Elbe, kann mit Krisenabwehrszenarien und Zukunftskonzepten zur Stärkung der norddeutschen #Hafen-situation beitragen.“

    Bild: Baggerschiff in der #Süderelbe #Wischhafen, hält Zufahrt zum Fähranleger #FRS #Elbefähre frei.

  37. Sehenswerter Beitrag zum Thema #elbvertiefung

    Die fatale Haltung alles nach einfachen betriebswirtschaftlichen Kenngrößen auszurichten führt zu massiven Schäden. Im Fall der Elbe und dem Schielen auf Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens wird das sehr deutlich. Die Auswirkung der Elbevertiefung sind gravierend, zerstören das Ökosystem und der Schiffsverkehr wird beeinträchtigt, während der Aufwand immer höher wird.

    youtube.com/watch?v=tqRP3k_w0x

  38. Im Streit um den Schlick in der Elbe fordert die Hamburger Hafenwirtschaft ein Machtwort von Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD).
    Elbvertiefung: Hafenwirtschaft fordert Machtwort des Bürgermeisters
  39. Das Schlickproblem in der Elbe wird nun auch für rot-grüne Koalition im Hamburger Rathaus zu einer Belastungsprobe.

    Der Schlick in der Elbe stellt die rot-grüne Koalition in Hamburg vor eine Belastungsprobe. "Die Elbvertiefung ist eindeutig und endgültig gescheitert", findet Grünen-Co-Fraktionschef Dominik Lorenzen.
    Hamburgs Grüne bezeichnen Elbvertiefung als gescheitert
  40. Die Schlickprobleme in der Elbe bei Hamburg sind weiterhin vorhanden. Aktuell ist die Fahrrinne bei Weitem nicht mehr so tief wie nach Abschluss der Elbvertiefung. Und das bleibt wohl auch länger so, berichtet "Die Zeit".
    Elbschlick: Wohl noch Jahre Probleme für große Schiffe
  41. Die Schlickprobleme in der Elbe bei Hamburg sind offenbar wesentlich größer als bisher bekannt. Aktuell ist die Fahrrinne bei Weitem nicht mehr so tief wie nach Abschluss der Elbvertiefung. Und das bleibt wohl auch länger so, berichtet "Die Zeit".
    Elbvertiefung: Schlickprobleme offenbar größer als bekannt