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#entsiegelungsprogramm — Public Fediverse posts

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  1. Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?

    Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.

    Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:

    stadt-land-klima.de/municipali

    Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.

    Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.

    Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:

    1. ⚡ ​#Energie

    ✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie

    ❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
    ❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerke​n

    2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ ​#Konsum

    ✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden

    ❌ keine #ZeroWaste-Strategie

    3. 👩‍🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung

    ✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
    ✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen

    ❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden

    4. 🚗🚋🚲 #Verkehr

    #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
    ✅ relativ großes Carsharing-Angebot

    ❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
    ❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen

    5. 🏘️ #Gebäude & ♨️ #Wärme

    ✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring

    ❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude

    §🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für ​#Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:

    #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte

    ❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
    #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
    ❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung

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  2. Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?

    Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.

    Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:

    stadt-land-klima.de/municipali

    Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.

    Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.

    Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:

    1. ⚡ ​#Energie

    ✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie

    ❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
    ❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerke​n

    2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ ​#Konsum

    ✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden

    ❌ keine #ZeroWaste-Strategie

    3. 👩‍🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung

    ✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
    ✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen

    ❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden

    4. 🚗🚋🚲 #Verkehr

    #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
    ✅ relativ großes Carsharing-Angebot

    ❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
    ❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen

    5. 🏘️ #Gebäude & ♨️ #Wärme

    ✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring

    ❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude

    §🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für ​#Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:

    #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte

    ❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
    #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
    ❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung

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  3. Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?

    Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.

    Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:

    stadt-land-klima.de/municipali

    Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.

    Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.

    Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:

    1. ⚡ ​#Energie

    ✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie

    ❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
    ❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerke​n

    2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ ​#Konsum

    ✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden

    ❌ keine #ZeroWaste-Strategie

    3. 👩‍🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung

    ✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
    ✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen

    ❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden

    4. 🚗🚋🚲 #Verkehr

    #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
    ✅ relativ großes Carsharing-Angebot

    ❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
    ❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen

    5. 🏘️ #Gebäude & ♨️ #Wärme

    ✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring

    ❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude

    §🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für ​#Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:

    #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte

    ❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
    #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
    ❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung

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  4. Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?

    Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.

    Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:

    stadt-land-klima.de/municipali

    Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.

    Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.

    Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:

    1. ⚡ ​#Energie

    ✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie

    ❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
    ❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerke​n

    2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ ​#Konsum

    ✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden

    ❌ keine #ZeroWaste-Strategie

    3. 👩‍🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung

    ✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
    ✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen

    ❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden

    4. 🚗🚋🚲 #Verkehr

    #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
    ✅ relativ großes Carsharing-Angebot

    ❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
    ❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen

    5. 🏘️ #Gebäude & ♨️ #Wärme

    ✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring

    ❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude

    §🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für ​#Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:

    #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte

    ❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
    #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
    ❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung

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  5. Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?

    Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.

    Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:

    stadt-land-klima.de/municipali

    Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.

    Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.

    Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:

    1. ⚡ ​#Energie

    ✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie

    ❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
    ❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerke​n

    2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ ​#Konsum

    ✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden

    ❌ keine #ZeroWaste-Strategie

    3. 👩‍🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung

    ✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
    ✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen

    ❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden

    4. 🚗🚋🚲 #Verkehr

    #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
    ✅ relativ großes Carsharing-Angebot

    ❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
    ❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen

    5. 🏘️ #Gebäude & ♨️ #Wärme

    ✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring

    ❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude

    §🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für ​#Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:

    #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte

    ❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
    #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
    ❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung

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  6. @SheDrivesMobility @correctiv_org

    Das wirft kein gutes Licht auf den #HamburgerSenat.

    Dabei hatten SPD und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag vom 2.6.2020 ein #Entsiegelungsprogramm angekündigt [1], welches bis heute – mehr als vier Jahre später – noch nicht vorliegt. Laut Bericht des Abendblatts wartet der Senat der rot-grünen Koaliton auf die fehlenden Vorarbeiten aus der Umweltbehörde #BUKEA [2].

    Auch die Entwicklung des Baumbestandes ist in Hamburg zwischen 2015 und 2022 deutlich negativer ausgefallen, als von der Hamburger Umweltbehörde #BUKEA angegeben [3], wie der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Sandro Kappe ermittelt hat: In diesem Zeitraum wurden fast 30.000 Bäume in Hamburg mehr gefällt als nachgepflanzt, davon etwa 10.000 auf öffentlichen Flächen [4].
    Dazu kommt, dass Bäume nicht beliebig gefällt und an anderer Stelle neu gepflanzt werden können, Einher mit der Zerstörung eines gewachsenen lokalen Ökosystems geht ein Verlust von #Ökosystemdienstleistungen: Damit Bäume effektiv CO₂ binden, Schatten spenden und durch Verdunstung kühlen, ist ein Kronenvolumen erforderlich, das erst im Alter von 50-60 Jahren erreicht wird [5, Abb. 5] [6].

    #Versiegelungsstopp und #Entsiegelung, #Baumschutz und #Begrünung stehen bei Umfragen und Online-Beteiligungen regelmäßig ganz oben auf der Wunschliste der Hamburger:innen [7].

    Der Klima-, Umwelt- und Artenschutz sowie der Schutz der Bevölkerung vor Klimafolgen wie HItzewellen und Starkregen erfordern es und die Hamburger:innen wollen es: Es spricht also alles dafür, dass der Hamburger Senat schleunigst das angekündigte Entsiegelungsprogramm erarbeitet und auch in der Praxis eine deutliche Trendumkehr vollzieht.

  7. @SheDrivesMobility @correctiv_org

    Das wirft kein gutes Licht auf den #HamburgerSenat.

    Dabei hatten SPD und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag vom 2.6.2020 ein #Entsiegelungsprogramm angekündigt [1], welches bis heute – mehr als vier Jahre später – noch nicht vorliegt. Laut Bericht des Abendblatts wartet der Senat der rot-grünen Koaliton auf die fehlenden Vorarbeiten aus der Umweltbehörde #BUKEA [2].

    Auch die Entwicklung des Baumbestandes ist in Hamburg zwischen 2015 und 2022 deutlich negativer ausgefallen, als von der Hamburger Umweltbehörde #BUKEA angegeben [3], wie der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Sandro Kappe ermittelt hat: In diesem Zeitraum wurden fast 30.000 Bäume in Hamburg mehr gefällt als nachgepflanzt, davon etwa 10.000 auf öffentlichen Flächen [4].
    Dazu kommt, dass Bäume nicht beliebig gefällt und an anderer Stelle neu gepflanzt werden können, Einher mit der Zerstörung eines gewachsenen lokalen Ökosystems geht ein Verlust von #Ökosystemdienstleistungen: Damit Bäume effektiv CO₂ binden, Schatten spenden und durch Verdunstung kühlen, ist ein Kronenvolumen erforderlich, das erst im Alter von 50-60 Jahren erreicht wird [5, Abb. 5] [6].

    #Versiegelungsstopp und #Entsiegelung, #Baumschutz und #Begrünung stehen bei Umfragen und Online-Beteiligungen regelmäßig ganz oben auf der Wunschliste der Hamburger:innen [7].

    Der Klima-, Umwelt- und Artenschutz sowie der Schutz der Bevölkerung vor Klimafolgen wie HItzewellen und Starkregen erfordern es und die Hamburger:innen wollen es: Es spricht also alles dafür, dass der Hamburger Senat schleunigst das angekündigte Entsiegelungsprogramm erarbeitet und auch in der Praxis eine deutliche Trendumkehr vollzieht.

  8. @SheDrivesMobility @correctiv_org

    Das wirft kein gutes Licht auf den #HamburgerSenat.

    Dabei hatten SPD und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag vom 2.6.2020 ein #Entsiegelungsprogramm angekündigt [1], welches bis heute – mehr als vier Jahre später – noch nicht vorliegt. Laut Bericht des Abendblatts wartet der Senat der rot-grünen Koaliton auf die fehlenden Vorarbeiten aus der Umweltbehörde #BUKEA [2].

    Auch die Entwicklung des Baumbestandes ist in Hamburg zwischen 2015 und 2022 deutlich negativer ausgefallen, als von der Hamburger Umweltbehörde #BUKEA angegeben [3], wie der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Sandro Kappe ermittelt hat: In diesem Zeitraum wurden fast 30.000 Bäume in Hamburg mehr gefällt als nachgepflanzt, davon etwa 10.000 auf öffentlichen Flächen [4].
    Dazu kommt, dass Bäume nicht beliebig gefällt und an anderer Stelle neu gepflanzt werden können, Einher mit der Zerstörung eines gewachsenen lokalen Ökosystems geht ein Verlust von #Ökosystemdienstleistungen: Damit Bäume effektiv CO₂ binden, Schatten spenden und durch Verdunstung kühlen, ist ein Kronenvolumen erforderlich, das erst im Alter von 50-60 Jahren erreicht wird [5, Abb. 5] [6].

    #Versiegelungsstopp und #Entsiegelung, #Baumschutz und #Begrünung stehen bei Umfragen und Online-Beteiligungen regelmäßig ganz oben auf der Wunschliste der Hamburger:innen [7].

    Der Klima-, Umwelt- und Artenschutz sowie der Schutz der Bevölkerung vor Klimafolgen wie HItzewellen und Starkregen erfordern es und die Hamburger:innen wollen es: Es spricht also alles dafür, dass der Hamburger Senat schleunigst das angekündigte Entsiegelungsprogramm erarbeitet und auch in der Praxis eine deutliche Trendumkehr vollzieht.

  9. @SheDrivesMobility @correctiv_org

    Das wirft kein gutes Licht auf den #HamburgerSenat.

    Dabei hatten SPD und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag vom 2.6.2020 ein #Entsiegelungsprogramm angekündigt [1], welches bis heute – mehr als vier Jahre später – noch nicht vorliegt. Laut Bericht des Abendblatts wartet der Senat der rot-grünen Koaliton auf die fehlenden Vorarbeiten aus der Umweltbehörde #BUKEA [2].

    Auch die Entwicklung des Baumbestandes ist in Hamburg zwischen 2015 und 2022 deutlich negativer ausgefallen, als von der Hamburger Umweltbehörde #BUKEA angegeben [3], wie der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Sandro Kappe ermittelt hat: In diesem Zeitraum wurden fast 30.000 Bäume in Hamburg mehr gefällt als nachgepflanzt, davon etwa 10.000 auf öffentlichen Flächen [4].
    Dazu kommt, dass Bäume nicht beliebig gefällt und an anderer Stelle neu gepflanzt werden können, Einher mit der Zerstörung eines gewachsenen lokalen Ökosystems geht ein Verlust von #Ökosystemdienstleistungen: Damit Bäume effektiv CO₂ binden, Schatten spenden und durch Verdunstung kühlen, ist ein Kronenvolumen erforderlich, das erst im Alter von 50-60 Jahren erreicht wird [5, Abb. 5] [6].

    #Versiegelungsstopp und #Entsiegelung, #Baumschutz und #Begrünung stehen bei Umfragen und Online-Beteiligungen regelmäßig ganz oben auf der Wunschliste der Hamburger:innen [7].

    Der Klima-, Umwelt- und Artenschutz sowie der Schutz der Bevölkerung vor Klimafolgen wie HItzewellen und Starkregen erfordern es und die Hamburger:innen wollen es: Es spricht also alles dafür, dass der Hamburger Senat schleunigst das angekündigte Entsiegelungsprogramm erarbeitet und auch in der Praxis eine deutliche Trendumkehr vollzieht.

  10. @SheDrivesMobility @correctiv_org

    Das wirft kein gutes Licht auf den #HamburgerSenat.

    Dabei hatten SPD und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag vom 2.6.2020 ein #Entsiegelungsprogramm angekündigt [1], welches bis heute – mehr als vier Jahre später – noch nicht vorliegt. Laut Bericht des Abendblatts wartet der Senat der rot-grünen Koaliton auf die fehlenden Vorarbeiten aus der Umweltbehörde #BUKEA [2].

    Auch die Entwicklung des Baumbestandes ist in Hamburg zwischen 2015 und 2022 deutlich negativer ausgefallen, als von der Hamburger Umweltbehörde #BUKEA angegeben [3], wie der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Sandro Kappe ermittelt hat: In diesem Zeitraum wurden fast 30.000 Bäume in Hamburg mehr gefällt als nachgepflanzt, davon etwa 10.000 auf öffentlichen Flächen [4].
    Dazu kommt, dass Bäume nicht beliebig gefällt und an anderer Stelle neu gepflanzt werden können, Einher mit der Zerstörung eines gewachsenen lokalen Ökosystems geht ein Verlust von #Ökosystemdienstleistungen: Damit Bäume effektiv CO₂ binden, Schatten spenden und durch Verdunstung kühlen, ist ein Kronenvolumen erforderlich, das erst im Alter von 50-60 Jahren erreicht wird [5, Abb. 5] [6].

    #Versiegelungsstopp und #Entsiegelung, #Baumschutz und #Begrünung stehen bei Umfragen und Online-Beteiligungen regelmäßig ganz oben auf der Wunschliste der Hamburger:innen [7].

    Der Klima-, Umwelt- und Artenschutz sowie der Schutz der Bevölkerung vor Klimafolgen wie HItzewellen und Starkregen erfordern es und die Hamburger:innen wollen es: Es spricht also alles dafür, dass der Hamburger Senat schleunigst das angekündigte Entsiegelungsprogramm erarbeitet und auch in der Praxis eine deutliche Trendumkehr vollzieht.