#entsiegelungsprogramm — Public Fediverse posts
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Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?
Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.
Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:
https://www.stadt-land-klima.de/municipalities/hamburg
Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.
Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.
Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:
1. ⚡ #Energie
✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie
❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerken2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ #Konsum
✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden
❌ keine #ZeroWaste-Strategie
3. 👩🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung
✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden
4. 🚗🚋🚲 #Verkehr
✅ #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
✅ relativ großes Carsharing-Angebot❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring
❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude
§🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für #Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:
✅ #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte
❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
❌ #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung1/2
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Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?
Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.
Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:
https://www.stadt-land-klima.de/municipalities/hamburg
Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.
Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.
Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:
1. ⚡ #Energie
✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie
❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerken2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ #Konsum
✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden
❌ keine #ZeroWaste-Strategie
3. 👩🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung
✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden
4. 🚗🚋🚲 #Verkehr
✅ #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
✅ relativ großes Carsharing-Angebot❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring
❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude
§🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für #Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:
✅ #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte
❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
❌ #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung1/2
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Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?
Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.
Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:
https://www.stadt-land-klima.de/municipalities/hamburg
Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.
Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.
Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:
1. ⚡ #Energie
✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie
❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerken2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ #Konsum
✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden
❌ keine #ZeroWaste-Strategie
3. 👩🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung
✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden
4. 🚗🚋🚲 #Verkehr
✅ #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
✅ relativ großes Carsharing-Angebot❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring
❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude
§🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für #Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:
✅ #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte
❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
❌ #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung1/2
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Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?
Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.
Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:
https://www.stadt-land-klima.de/municipalities/hamburg
Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.
Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.
Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:
1. ⚡ #Energie
✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie
❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerken2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ #Konsum
✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden
❌ keine #ZeroWaste-Strategie
3. 👩🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung
✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden
4. 🚗🚋🚲 #Verkehr
✅ #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
✅ relativ großes Carsharing-Angebot❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring
❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude
§🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für #Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:
✅ #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte
❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
❌ #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung1/2
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Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?
Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.
Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:
https://www.stadt-land-klima.de/municipalities/hamburg
Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.
Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.
Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:
1. ⚡ #Energie
✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie
❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerken2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ #Konsum
✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden
❌ keine #ZeroWaste-Strategie
3. 👩🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung
✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden
4. 🚗🚋🚲 #Verkehr
✅ #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
✅ relativ großes Carsharing-Angebot❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring
❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude
§🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für #Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:
✅ #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte
❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
❌ #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung1/2
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@SheDrivesMobility @correctiv_org
Das wirft kein gutes Licht auf den #HamburgerSenat.
Dabei hatten SPD und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag vom 2.6.2020 ein #Entsiegelungsprogramm angekündigt [1], welches bis heute – mehr als vier Jahre später – noch nicht vorliegt. Laut Bericht des Abendblatts wartet der Senat der rot-grünen Koaliton auf die fehlenden Vorarbeiten aus der Umweltbehörde #BUKEA [2].
Auch die Entwicklung des Baumbestandes ist in Hamburg zwischen 2015 und 2022 deutlich negativer ausgefallen, als von der Hamburger Umweltbehörde #BUKEA angegeben [3], wie der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Sandro Kappe ermittelt hat: In diesem Zeitraum wurden fast 30.000 Bäume in Hamburg mehr gefällt als nachgepflanzt, davon etwa 10.000 auf öffentlichen Flächen [4].
Dazu kommt, dass Bäume nicht beliebig gefällt und an anderer Stelle neu gepflanzt werden können, Einher mit der Zerstörung eines gewachsenen lokalen Ökosystems geht ein Verlust von #Ökosystemdienstleistungen: Damit Bäume effektiv CO₂ binden, Schatten spenden und durch Verdunstung kühlen, ist ein Kronenvolumen erforderlich, das erst im Alter von 50-60 Jahren erreicht wird [5, Abb. 5] [6].#Versiegelungsstopp und #Entsiegelung, #Baumschutz und #Begrünung stehen bei Umfragen und Online-Beteiligungen regelmäßig ganz oben auf der Wunschliste der Hamburger:innen [7].
Der Klima-, Umwelt- und Artenschutz sowie der Schutz der Bevölkerung vor Klimafolgen wie HItzewellen und Starkregen erfordern es und die Hamburger:innen wollen es: Es spricht also alles dafür, dass der Hamburger Senat schleunigst das angekündigte Entsiegelungsprogramm erarbeitet und auch in der Praxis eine deutliche Trendumkehr vollzieht.
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@SheDrivesMobility @correctiv_org
Das wirft kein gutes Licht auf den #HamburgerSenat.
Dabei hatten SPD und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag vom 2.6.2020 ein #Entsiegelungsprogramm angekündigt [1], welches bis heute – mehr als vier Jahre später – noch nicht vorliegt. Laut Bericht des Abendblatts wartet der Senat der rot-grünen Koaliton auf die fehlenden Vorarbeiten aus der Umweltbehörde #BUKEA [2].
Auch die Entwicklung des Baumbestandes ist in Hamburg zwischen 2015 und 2022 deutlich negativer ausgefallen, als von der Hamburger Umweltbehörde #BUKEA angegeben [3], wie der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Sandro Kappe ermittelt hat: In diesem Zeitraum wurden fast 30.000 Bäume in Hamburg mehr gefällt als nachgepflanzt, davon etwa 10.000 auf öffentlichen Flächen [4].
Dazu kommt, dass Bäume nicht beliebig gefällt und an anderer Stelle neu gepflanzt werden können, Einher mit der Zerstörung eines gewachsenen lokalen Ökosystems geht ein Verlust von #Ökosystemdienstleistungen: Damit Bäume effektiv CO₂ binden, Schatten spenden und durch Verdunstung kühlen, ist ein Kronenvolumen erforderlich, das erst im Alter von 50-60 Jahren erreicht wird [5, Abb. 5] [6].#Versiegelungsstopp und #Entsiegelung, #Baumschutz und #Begrünung stehen bei Umfragen und Online-Beteiligungen regelmäßig ganz oben auf der Wunschliste der Hamburger:innen [7].
Der Klima-, Umwelt- und Artenschutz sowie der Schutz der Bevölkerung vor Klimafolgen wie HItzewellen und Starkregen erfordern es und die Hamburger:innen wollen es: Es spricht also alles dafür, dass der Hamburger Senat schleunigst das angekündigte Entsiegelungsprogramm erarbeitet und auch in der Praxis eine deutliche Trendumkehr vollzieht.
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@SheDrivesMobility @correctiv_org
Das wirft kein gutes Licht auf den #HamburgerSenat.
Dabei hatten SPD und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag vom 2.6.2020 ein #Entsiegelungsprogramm angekündigt [1], welches bis heute – mehr als vier Jahre später – noch nicht vorliegt. Laut Bericht des Abendblatts wartet der Senat der rot-grünen Koaliton auf die fehlenden Vorarbeiten aus der Umweltbehörde #BUKEA [2].
Auch die Entwicklung des Baumbestandes ist in Hamburg zwischen 2015 und 2022 deutlich negativer ausgefallen, als von der Hamburger Umweltbehörde #BUKEA angegeben [3], wie der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Sandro Kappe ermittelt hat: In diesem Zeitraum wurden fast 30.000 Bäume in Hamburg mehr gefällt als nachgepflanzt, davon etwa 10.000 auf öffentlichen Flächen [4].
Dazu kommt, dass Bäume nicht beliebig gefällt und an anderer Stelle neu gepflanzt werden können, Einher mit der Zerstörung eines gewachsenen lokalen Ökosystems geht ein Verlust von #Ökosystemdienstleistungen: Damit Bäume effektiv CO₂ binden, Schatten spenden und durch Verdunstung kühlen, ist ein Kronenvolumen erforderlich, das erst im Alter von 50-60 Jahren erreicht wird [5, Abb. 5] [6].#Versiegelungsstopp und #Entsiegelung, #Baumschutz und #Begrünung stehen bei Umfragen und Online-Beteiligungen regelmäßig ganz oben auf der Wunschliste der Hamburger:innen [7].
Der Klima-, Umwelt- und Artenschutz sowie der Schutz der Bevölkerung vor Klimafolgen wie HItzewellen und Starkregen erfordern es und die Hamburger:innen wollen es: Es spricht also alles dafür, dass der Hamburger Senat schleunigst das angekündigte Entsiegelungsprogramm erarbeitet und auch in der Praxis eine deutliche Trendumkehr vollzieht.
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@SheDrivesMobility @correctiv_org
Das wirft kein gutes Licht auf den #HamburgerSenat.
Dabei hatten SPD und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag vom 2.6.2020 ein #Entsiegelungsprogramm angekündigt [1], welches bis heute – mehr als vier Jahre später – noch nicht vorliegt. Laut Bericht des Abendblatts wartet der Senat der rot-grünen Koaliton auf die fehlenden Vorarbeiten aus der Umweltbehörde #BUKEA [2].
Auch die Entwicklung des Baumbestandes ist in Hamburg zwischen 2015 und 2022 deutlich negativer ausgefallen, als von der Hamburger Umweltbehörde #BUKEA angegeben [3], wie der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Sandro Kappe ermittelt hat: In diesem Zeitraum wurden fast 30.000 Bäume in Hamburg mehr gefällt als nachgepflanzt, davon etwa 10.000 auf öffentlichen Flächen [4].
Dazu kommt, dass Bäume nicht beliebig gefällt und an anderer Stelle neu gepflanzt werden können, Einher mit der Zerstörung eines gewachsenen lokalen Ökosystems geht ein Verlust von #Ökosystemdienstleistungen: Damit Bäume effektiv CO₂ binden, Schatten spenden und durch Verdunstung kühlen, ist ein Kronenvolumen erforderlich, das erst im Alter von 50-60 Jahren erreicht wird [5, Abb. 5] [6].#Versiegelungsstopp und #Entsiegelung, #Baumschutz und #Begrünung stehen bei Umfragen und Online-Beteiligungen regelmäßig ganz oben auf der Wunschliste der Hamburger:innen [7].
Der Klima-, Umwelt- und Artenschutz sowie der Schutz der Bevölkerung vor Klimafolgen wie HItzewellen und Starkregen erfordern es und die Hamburger:innen wollen es: Es spricht also alles dafür, dass der Hamburger Senat schleunigst das angekündigte Entsiegelungsprogramm erarbeitet und auch in der Praxis eine deutliche Trendumkehr vollzieht.
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@SheDrivesMobility @correctiv_org
Das wirft kein gutes Licht auf den #HamburgerSenat.
Dabei hatten SPD und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag vom 2.6.2020 ein #Entsiegelungsprogramm angekündigt [1], welches bis heute – mehr als vier Jahre später – noch nicht vorliegt. Laut Bericht des Abendblatts wartet der Senat der rot-grünen Koaliton auf die fehlenden Vorarbeiten aus der Umweltbehörde #BUKEA [2].
Auch die Entwicklung des Baumbestandes ist in Hamburg zwischen 2015 und 2022 deutlich negativer ausgefallen, als von der Hamburger Umweltbehörde #BUKEA angegeben [3], wie der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Sandro Kappe ermittelt hat: In diesem Zeitraum wurden fast 30.000 Bäume in Hamburg mehr gefällt als nachgepflanzt, davon etwa 10.000 auf öffentlichen Flächen [4].
Dazu kommt, dass Bäume nicht beliebig gefällt und an anderer Stelle neu gepflanzt werden können, Einher mit der Zerstörung eines gewachsenen lokalen Ökosystems geht ein Verlust von #Ökosystemdienstleistungen: Damit Bäume effektiv CO₂ binden, Schatten spenden und durch Verdunstung kühlen, ist ein Kronenvolumen erforderlich, das erst im Alter von 50-60 Jahren erreicht wird [5, Abb. 5] [6].#Versiegelungsstopp und #Entsiegelung, #Baumschutz und #Begrünung stehen bei Umfragen und Online-Beteiligungen regelmäßig ganz oben auf der Wunschliste der Hamburger:innen [7].
Der Klima-, Umwelt- und Artenschutz sowie der Schutz der Bevölkerung vor Klimafolgen wie HItzewellen und Starkregen erfordern es und die Hamburger:innen wollen es: Es spricht also alles dafür, dass der Hamburger Senat schleunigst das angekündigte Entsiegelungsprogramm erarbeitet und auch in der Praxis eine deutliche Trendumkehr vollzieht.