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#okosystemdienstleistungen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #okosystemdienstleistungen, aggregated by home.social.

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  1. Das Umweltbundesamt legt neue Berechnungen zu den Klimaschadenskosten vor. Die CO₂-Emissionen eines Jahres erzeugen danach Wohlfahrtsverluste von über 640 Milliarden Euro pro Jahr.#Klimapolitik #Finanzen #Klimagerechtigkeit #Ökosystemdienstleistungen #Monetarisierung
    Klimaschutz zu teuer? Neue Zahlen zeigen das Gegenteil
  2. "Den neuen Tropenwaldfonds sehe ich relativ optimistisch"

    Ob der globale Waldfonds TFFF ein Erfolg wird, ist nicht sicher, aber wahrscheinlich, sagt Ökosystemforscher Friedrich Bohn im Gipfelgespräch.#tropischerRegenwald #Ökosystemdienstleistungen #Monetarisierung #Podcast
    Den neuen Tropenwaldfonds sehe ich relativ optimistisch

  3. 2/2
    Dann fuhren wir in den Olaf Legelers Forst [1]. Er zeigte, wie man jenseits des staatlichen Fördersystems #Einnahmen durch #Ökosystemdienstleistungen generieren kann. Die inspirierenden Ideen und unkonventionellen Ansätze bei der #Bauartenwahl, waren eine echte #Bereicherung. Im #Realteilungsgebiet mit #Streubesitz schaffte Herr #Legeler durch #Flächentausch und viel #Engagement einen #arrondierten #Forstbetrieb. Alleine das verdient eine #Auszeichnung. #HutAb!

    [1] tinyurl.com/mwzxfmzp

  4. Ein Baum im Wald ist wertlos. Dieses Dilemma soll ein neuer Fonds lösen, der Entwicklungsländer dafür bezahlt, ihre Wälder zu schützen. Das ist umstritten.#Finanzen #tropischerRegenwald #Ökosystemdienstleistungen #Monetarisierung #COP30Belém
    Regenwälder bekommen eigenen Finanzmechanismus
  5. Fast jede zweite #Wildbienen- und #Hummelart in Baden-Württemberg ist gefährdet.

    Viele leiden unter #Klimawandel, #Flächenverlust und #Pestiziden. In der neuen Rote Liste gelten einige Arten bereits als ausgestorben.

    Forschende warnen vor einem massiven Rückgang der #Bestäuber, mit weitreichenden Folgen für #Ökosysteme und #Ernährungssicherheit.

    taz.de/Rote-Liste-in-Baden-Wue

    #Artenvielfalt #Biodiversität #Insektensterben #Naturschutz #Ökosystemdienstleistungen #RoteListe #Bestäubung

  6. @SheDrivesMobility @correctiv_org

    Das wirft kein gutes Licht auf den #HamburgerSenat.

    Dabei hatten SPD und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag vom 2.6.2020 ein #Entsiegelungsprogramm angekündigt [1], welches bis heute – mehr als vier Jahre später – noch nicht vorliegt. Laut Bericht des Abendblatts wartet der Senat der rot-grünen Koaliton auf die fehlenden Vorarbeiten aus der Umweltbehörde #BUKEA [2].

    Auch die Entwicklung des Baumbestandes ist in Hamburg zwischen 2015 und 2022 deutlich negativer ausgefallen, als von der Hamburger Umweltbehörde #BUKEA angegeben [3], wie der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Sandro Kappe ermittelt hat: In diesem Zeitraum wurden fast 30.000 Bäume in Hamburg mehr gefällt als nachgepflanzt, davon etwa 10.000 auf öffentlichen Flächen [4].
    Dazu kommt, dass Bäume nicht beliebig gefällt und an anderer Stelle neu gepflanzt werden können, Einher mit der Zerstörung eines gewachsenen lokalen Ökosystems geht ein Verlust von #Ökosystemdienstleistungen: Damit Bäume effektiv CO₂ binden, Schatten spenden und durch Verdunstung kühlen, ist ein Kronenvolumen erforderlich, das erst im Alter von 50-60 Jahren erreicht wird [5, Abb. 5] [6].

    #Versiegelungsstopp und #Entsiegelung, #Baumschutz und #Begrünung stehen bei Umfragen und Online-Beteiligungen regelmäßig ganz oben auf der Wunschliste der Hamburger:innen [7].

    Der Klima-, Umwelt- und Artenschutz sowie der Schutz der Bevölkerung vor Klimafolgen wie HItzewellen und Starkregen erfordern es und die Hamburger:innen wollen es: Es spricht also alles dafür, dass der Hamburger Senat schleunigst das angekündigte Entsiegelungsprogramm erarbeitet und auch in der Praxis eine deutliche Trendumkehr vollzieht.

  7. Der dramatische #Sauerstoffverlust in #Gewässern weltweit könnte als neuer planetarer #Kipppunkt erkannt werden, warnt eine internationale Studie unter Beteiligung des #GEOMAR. Dieser Verlust gefährdet nicht nur aquatische #Ökosysteme, sondern auch globale #Ökosystemdienstleistungen wie #Fischerei und #Tourismus. Ursachen sind der #Klimawandel und #Nährstoffeinträge.

    #Ozeane #Biodiversität #Umweltschutz #Science

    nature.com/articles/s41559-024

  8. Forschende des ZALF, der BTU Cottbus und des Leibniz-Instituts für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) reisten für das Projekt SinoPES nach China. Mit chinesischen Kolleginnen und Kollegen tauschten sie sich über die Inwertsetzung und #Governance von #Ökosystemdienstleistungen aus.
    zalf.de/de/aktuelles/Seiten/PB

  9. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist Vorbild für ein Modell, mit dem mehr Naturschutz in der Landwirtschaft finanziert werden könnte. Ein Forschungsteam hat es entwickelt, um die ökologisch verarmten Agrarflächen zukunftsfähig zu machen. Das würde auch dem Klima helfen.
    Ein EEG für den Acker
  10. Unternehmen berücksichtigen den Wert der Biodiversität kaum in ihren Investitionsentscheidungen. Das soll sich ändern, doch das Thema ist auf dem UN-Naturgipfel in Montreal umstritten.
    Mit der Natur rechnen
  11. Wenn der Amazonas-Regenwald "kippt", führt das laut einer neuen Studie zu wirtschaftlichen Verlusten von 257 Milliarden Dollar. Es gibt Strategien, um den Kipppunkt abzuwenden. Auch die kosten Geld, lohnen sich langfristig aber auch wirtschaftlich.
    Was kostet der Amazonas-Regenwald?
  12. Bram Büscher und Robert Fletcher halten dem konventionellen Naturschutz den Spiegel vor und entwerfen eine "konviviale" Alternative. Weder brauche es unberührte Schutzgebiete noch dürften der Natur Preisschilder verpasst werden.
    Das Ende des harmlosen Naturschutzes
  13. Bei politischen Entscheidungen stehen meist ökonomische Überlegungen im Vordergrund. Bei Entscheidungen, die die Natur betreffen, greift dieser Ansatz aber zu kurz, denn die Natur hat sehr viele wertvolle Aspekte, die keinen Marktwert haben – wie das Überleben der Menschheit.
    Der Wert der Natur
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