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#naturlicherklimaschutz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #naturlicherklimaschutz, aggregated by home.social.

  1. Die Stadt sollen hunderttausende neue Bäume bekommen. Der Start des Projekts ist holprig. Dabei ist ein großer, gut gepflegter Baumbestand die beste Klimaanlage einer Stadt.#Kolumnen #DerguteWille #Städte #Klimaanpassung #Berlin #naturbasierteLösungen #natürlicherKlimaschutz
    Berlin, lass wachsen
  2. Die Stadt sollen hunderttausende neue Bäume bekommen. Der Start des Projekts ist holprig. Dabei ist ein großer, gut gepflegter Baumbestand die beste Klimaanlage einer Stadt.#Kolumnen #DerguteWille #Städte #Klimaanpassung #Berlin #naturbasierteLösungen #natürlicherKlimaschutz
    Berlin, lass wachsen
  3. Die Stadt sollen hunderttausende neue Bäume bekommen. Der Start des Projekts ist holprig. Dabei ist ein großer, gut gepflegter Baumbestand die beste Klimaanlage einer Stadt.#Kolumnen #DerguteWille #Städte #Klimaanpassung #Berlin #naturbasierteLösungen #natürlicherKlimaschutz
    Berlin, lass wachsen
  4. Die Stadt sollen hunderttausende neue Bäume bekommen. Der Start des Projekts ist holprig. Dabei ist ein großer, gut gepflegter Baumbestand die beste Klimaanlage einer Stadt.#Kolumnen #DerguteWille #Städte #Klimaanpassung #Berlin #naturbasierteLösungen #natürlicherKlimaschutz
    Berlin, lass wachsen
  5. ANK-Fachtagung „Natürlicher Klimaschutz der Meere & Küsten“: Gestern und heute trafen sich rund 100 Meeresexpert*innen aus Forschungseinrichtungen, Behörden und Verbänden, die in den 26 laufenden marinen Projekten des #ANK arbeiten, zu einer Fachtagung in Hamburg.
    #Meeresschutz #NatürlicherKlimaschutz

    @geomar_de
    @awi

    Foto: ZUG/Jenny Kupfer

  6. ANK-Fachtagung „Natürlicher Klimaschutz der Meere & Küsten“: Gestern und heute trafen sich rund 100 Meeresexpert*innen aus Forschungseinrichtungen, Behörden und Verbänden, die in den 26 laufenden marinen Projekten des #ANK arbeiten, zu einer Fachtagung in Hamburg.
    #Meeresschutz #NatürlicherKlimaschutz

    @geomar_de
    @awi

    Foto: ZUG/Jenny Kupfer

  7. ANK-Fachtagung „Natürlicher Klimaschutz der Meere & Küsten“: Gestern und heute trafen sich rund 100 Meeresexpert*innen aus Forschungseinrichtungen, Behörden und Verbänden, die in den 26 laufenden marinen Projekten des #ANK arbeiten, zu einer Fachtagung in Hamburg.
    #Meeresschutz #NatürlicherKlimaschutz

    @geomar_de
    @awi

    Foto: ZUG/Jenny Kupfer

  8. ANK-Fachtagung „Natürlicher Klimaschutz der Meere & Küsten“: Gestern und heute trafen sich rund 100 Meeresexpert*innen aus Forschungseinrichtungen, Behörden und Verbänden, die in den 26 laufenden marinen Projekten des #ANK arbeiten, zu einer Fachtagung in Hamburg.
    #Meeresschutz #NatürlicherKlimaschutz

    @geomar_de
    @awi

    Foto: ZUG/Jenny Kupfer

  9. ANK-Fachtagung „Natürlicher Klimaschutz der Meere & Küsten“: Gestern und heute trafen sich rund 100 Meeresexpert*innen aus Forschungseinrichtungen, Behörden und Verbänden, die in den 26 laufenden marinen Projekten des #ANK arbeiten, zu einer Fachtagung in Hamburg.
    #Meeresschutz #NatürlicherKlimaschutz

    @geomar_de
    @awi

    Foto: ZUG/Jenny Kupfer

  10. Eine historische Trendwende bei der Wiedervernässung trockengelegter Moore soll ein neues Bundes-Förderprogramm bringen. Moore können so der Landwirtschaft erhalten bleiben und als regionale Wasserspeicher dienen, wirbt das Umweltministerium.#Finanzen #Klimaforschung #Forschung #Landwirtschaft #Agrarwende #Landnutzung #Moore #naturbasierteLösungen #natürlicherKlimaschutz
    Milliarden sollen Moore nass machen
  11. Eine historische Trendwende bei der Wiedervernässung trockengelegter Moore soll ein neues Bundes-Förderprogramm bringen. Moore können so der Landwirtschaft erhalten bleiben und als regionale Wasserspeicher dienen, wirbt das Umweltministerium.#Finanzen #Klimaforschung #Forschung #Landwirtschaft #Agrarwende #Landnutzung #Moore #naturbasierteLösungen #natürlicherKlimaschutz
    Milliarden sollen Moore nass machen
  12. Eine historische Trendwende bei der Wiedervernässung trockengelegter Moore soll ein neues Bundes-Förderprogramm bringen. Moore können so der Landwirtschaft erhalten bleiben und als regionale Wasserspeicher dienen, wirbt das Umweltministerium.#Finanzen #Klimaforschung #Forschung #Landwirtschaft #Agrarwende #Landnutzung #Moore #naturbasierteLösungen #natürlicherKlimaschutz
    Milliarden sollen Moore nass machen
  13. Eine historische Trendwende bei der Wiedervernässung trockengelegter Moore soll ein neues Bundes-Förderprogramm bringen. Moore können so der Landwirtschaft erhalten bleiben und als regionale Wasserspeicher dienen, wirbt das Umweltministerium.#Finanzen #Klimaforschung #Forschung #Landwirtschaft #Agrarwende #Landnutzung #Moore #naturbasierteLösungen #natürlicherKlimaschutz
    Milliarden sollen Moore nass machen
  14. 🥳 ANK-Projekt des Monats Februar: OptiMuM

    OptiMuM fokussiert sich auf einen der am stärksten gefährdeten Lebensräume Deutschlands: das Hochmoor. Das Projekt setzt auf eine effiziente Wiedervernässung ehemals landwirtschaftlich genutzter Hochmoore.
    Mehr Informationen: bfn.de/aktuelles/ank-projekt-d

    #ANK #NatürlicherKlimaschutz #Moor
    Foto: Dan Petermann

  15. 🥳 ANK-Projekt des Monats Februar: OptiMuM

    OptiMuM fokussiert sich auf einen der am stärksten gefährdeten Lebensräume Deutschlands: das Hochmoor. Das Projekt setzt auf eine effiziente Wiedervernässung ehemals landwirtschaftlich genutzter Hochmoore.
    Mehr Informationen: bfn.de/aktuelles/ank-projekt-d

    #ANK #NatürlicherKlimaschutz #Moor
    Foto: Dan Petermann

  16. 🥳 ANK-Projekt des Monats Februar: OptiMuM

    OptiMuM fokussiert sich auf einen der am stärksten gefährdeten Lebensräume Deutschlands: das Hochmoor. Das Projekt setzt auf eine effiziente Wiedervernässung ehemals landwirtschaftlich genutzter Hochmoore.
    Mehr Informationen: bfn.de/aktuelles/ank-projekt-d

    #ANK #NatürlicherKlimaschutz #Moor
    Foto: Dan Petermann

  17. 🥳 ANK-Projekt des Monats Februar: OptiMuM

    OptiMuM fokussiert sich auf einen der am stärksten gefährdeten Lebensräume Deutschlands: das Hochmoor. Das Projekt setzt auf eine effiziente Wiedervernässung ehemals landwirtschaftlich genutzter Hochmoore.
    Mehr Informationen: bfn.de/aktuelles/ank-projekt-d

    #ANK #NatürlicherKlimaschutz #Moor
    Foto: Dan Petermann

  18. 🥳 ANK-Projekt des Monats Februar: OptiMuM

    OptiMuM fokussiert sich auf einen der am stärksten gefährdeten Lebensräume Deutschlands: das Hochmoor. Das Projekt setzt auf eine effiziente Wiedervernässung ehemals landwirtschaftlich genutzter Hochmoore.
    Mehr Informationen: bfn.de/aktuelles/ank-projekt-d

    #ANK #NatürlicherKlimaschutz #Moor
    Foto: Dan Petermann

  19. ANK-Projekt des Monats Oktober: KlimaWildnisBotschafter*innen. Im Rahmen des Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz stellen wir jeden Monat ein Projekt vor. Die KlimaWildnisBotschafter*innen helfen im Thüringer Wald & im Frankenwald Areale zu identifizieren und zu sichern, die für Wildnis besonders gut geeignet sind. Außerdem soll der Dialog der Stakeholder vor Ort gefördert werden.
    #ANK #NatürlicherKlimaschutz

    Foto: Ina-Marlene Schnetzer, Stiftung Lebensräume für Mensch und Natur

  20. ANK-Projekt des Monats Oktober: KlimaWildnisBotschafter*innen. Im Rahmen des Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz stellen wir jeden Monat ein Projekt vor. Die KlimaWildnisBotschafter*innen helfen im Thüringer Wald & im Frankenwald Areale zu identifizieren und zu sichern, die für Wildnis besonders gut geeignet sind. Außerdem soll der Dialog der Stakeholder vor Ort gefördert werden.
    #ANK #NatürlicherKlimaschutz

    Foto: Ina-Marlene Schnetzer, Stiftung Lebensräume für Mensch und Natur

  21. ANK-Projekt des Monats Oktober: KlimaWildnisBotschafter*innen. Im Rahmen des Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz stellen wir jeden Monat ein Projekt vor. Die KlimaWildnisBotschafter*innen helfen im Thüringer Wald & im Frankenwald Areale zu identifizieren und zu sichern, die für Wildnis besonders gut geeignet sind. Außerdem soll der Dialog der Stakeholder vor Ort gefördert werden.
    #ANK #NatürlicherKlimaschutz

    Foto: Ina-Marlene Schnetzer, Stiftung Lebensräume für Mensch und Natur

  22. ANK-Projekt des Monats Oktober: KlimaWildnisBotschafter*innen. Im Rahmen des Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz stellen wir jeden Monat ein Projekt vor. Die KlimaWildnisBotschafter*innen helfen im Thüringer Wald & im Frankenwald Areale zu identifizieren und zu sichern, die für Wildnis besonders gut geeignet sind. Außerdem soll der Dialog der Stakeholder vor Ort gefördert werden.
    #ANK #NatürlicherKlimaschutz

    Foto: Ina-Marlene Schnetzer, Stiftung Lebensräume für Mensch und Natur

  23. ANK-Projekt des Monats Oktober: KlimaWildnisBotschafter*innen. Im Rahmen des Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz stellen wir jeden Monat ein Projekt vor. Die KlimaWildnisBotschafter*innen helfen im Thüringer Wald & im Frankenwald Areale zu identifizieren und zu sichern, die für Wildnis besonders gut geeignet sind. Außerdem soll der Dialog der Stakeholder vor Ort gefördert werden.
    #ANK #NatürlicherKlimaschutz

    Foto: Ina-Marlene Schnetzer, Stiftung Lebensräume für Mensch und Natur

  24. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  25. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  26. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  27. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  28. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr