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#transportandenvironment — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #transportandenvironment, aggregated by home.social.

  1. Die Schaffung einer einzigen Buchungsplattform für #Bahnreisen könnte die Art und Weise, wie wir in Europa reisen, revolutionieren.

    Angesichts der steigenden Nachfrage nach Zügen ist es an der Zeit, dass die #EU das Reisen mit der #Bahn vereinfacht und endlich Wirklichkeit werden lässt.

    Die @nytimes erforscht die Zukunft der Bahn in Europa:

    nytimes.com/2025/02/10/travel/
    via #TransportAndEnvironment
    @verkehrswende

    #Verkehrswende #Mobilitätswende #Autokorrektur #ModalShift #Flugreisen #Autoverkehr #Klimaschutz #Verkehrssektor

  2. 2. Kritik an der #Verkehrsprognose, die dem #BVWP zugrunde liegt:

    Eine von @greenpeace_de und #TransportAndEnvironment in Auftrag gegebene und von #Prognos durchgeführte Studie zeigt, wie der Straßenverkehr bereits mit wenigen veränderten Annahmen deutlich weniger zunimmt und entsprechend weniger zusätzliche Straßen benötigt werden.

    Würden effektive #Klimaschutz-Maßnahmen eingeführt und einige fragwürdige Annahmen der Studie realistischer eingeschätzt, würde der motorisierte Inidividualverkehr von 917 Mrd. Personenkilometern im Jahr 2019 schon bis 2030 auf 673 Mrd. sinken.

    #Greenpeace e.V. (2024), „Alternatives Verkehrsszenario für Deutschland“.
    greenpeace.de/publikationen/gr

  3. Neue Studie von #TransportAndEnvironment: Die #Subventionierung fossiler #Dienstwagen kostet die Steuerzahlenden in der EU jährlich 42 Milliarden Euro.

    Die Bevorteilung von Dienstwagen geschieht durch diverse Steuervergünstigungen. In #Deutschland ist die Summe der Vergünstigungen im EU-weiten Vergleich nach Italien mit 13,7 Mrd. Euro am zweithöchsten.

    Der Trend zu großen, schweren, fossilen Autos auf Deutschlands Straßen wurde maßgeblich durch das #Dienstwagenprivileg befördert, denn ca. zwei Drittel der Neuwagen in Deutschand werden zuerst gewerblich zugelassen.

    Diesen Trend gab es auch in #Belgien. Dort ist es jedoch durch Reformen der Besteuerung
    von Dienstwagen gelungen, den Anteil an E-Autos unter ihnen deutlich zu erhöhen. Zudem hat Belgien ein #Mobilitätsbudget als Alternative zum Firmenwagen eingeführt.

    @verkehrswende

    transportenvironment.org/artic

    #Klimaschutz #Klimapolitik #Verkehrswende #Mobilitätswende #SUVs #FossileSubventionen #UmweltschädlicheSubventionen

  4. #FragDenStaat hat Dokumente veröffentlicht, die zeigen, wie #Wissing trickst und täuscht, um effektiven #Klimaschutz zu verhindern.

    Wissing drohte damit, es seien #Fahrverbote nötig, um die Vorgaben des alten Klimaschutzgesetzes (#KSG) einzuhalten. #FragDenStaat hat über das #Umweltinformationsgesetz (#UIG) Dokumente vom #Bundesverkehrsministerium (#BMDV) erhalten, die zeigen, dass die angedrohten Fahrverbote nur eine von vielen dem BMDV vorgelegten Möglichkeiten zur Emissionsreduktion waren. Dennoch stellte #Wissing die unpopulärste der Optionen als alternativlos dar, um öffentlichen Druck für die Aufweichung des vorher schon unzureichenden KSG aufzubauen – leider erfolgreich.

    Die herausgegebenen Dokumente zeigen zudem, dass Wissings Kernmaßnahme, die darin besteht, bis 2030 Millionen 15 Millionen #Elektroauto-Zulassungen zu erreichen, nicht ausreicht, um die – unzureichenden – #Klimaziele des #KSG zu erreichen: Die kumulierten Emissionen bis 2030 wären ca. 17-mal so hoch wie im #KSG festgeschrieben. Zudem hat #AgoraVerkehrswende vor kurzem eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass dieses Ziel voraussichtlich um sechs Millionen E-Autos verfehlt wird [1].

    Spätestens 2030 werden dann wirklich drastische Maßnahmen erforderlich werden, um die Emissionen wirksam zu reduzieren – und um die bis zu 16,2 Mrd. Euro einzusparen, die Deutschland aufgrund des 2027 startenden EU-Emissionshandelssystems für den Verkehrs- und Gebäudesektor (#ETSII) aufwenden müsste, um #Emissionszertifikate aus anderen Ländern einzukaufen [2]

    fragdenstaat.de/artikel/exklus via @fragdenstaat

    [1] @agoraverkehr, 31.07.2024: 15 Millionen E-Autos bis 2030: Politisches Zögern und Zölle für Importe aus China rücken Ziel in weite Ferne, agora-thinktanks.social/@agora

    [2] #TransportAndEnvironment, 20.06.2024: Fehlender Klimaschutz im Verkehr: Deutschland drohen als Schlusslicht bei EU-Verpflichtungen Kosten in Milliardenhöhe, transportenvironment.org/te-de

    @verkehrswende

    #Verkehrswende #Mobilitätswende #GutesKlimaGesetz #Klimanotstandspaket #Klimaschmutzlobby #FossileLobby #Autolobby #LexWissing #Staatsversagen #DelayIsTheNewDenial

  5. Fehlender #Klimaschutz im Verkehr: Deutschland drohen als Schlusslicht bei #EU-Verpflichtungen Kosten in Milliardenhöhe

    "Der fehlende Klimaschutz im #Verkehrssektor könnte den deutschen Steuerzahler:innen teuer zu stehen kommen, so eine neue Studie von Transport & Environment (T&E). Die #Bundesregierung hat mit der Novelle des #KSG zwar die #Sektorziele abgeschafft. In der EU haben sie jedoch weiterhin Bestand und etwaige Verfehlungen sind an Zahlungen gebunden. T&E hat daher die Entwürfe für die nationalen #Klimapläne (#NECP​s) analysiert, mit dem Ergebnis: Ohne Sofortmaßnahmen werden zwölf EU-Länder ihre nationalen #Klimaziele im Rahmen der #Lastenteilungsverordnung (Effort Sharing Regulation, kurz: #ESR) verfehlen. Deutschland und Italien schneiden am schlechtesten ab. Allein die Bundesregierung müsste bis zu 16,2 Milliarden für #Emissionszertifikate aufwenden, wenn sie auf aktuellem Kurs bleibt."

    Sebastian Bock von #TransportAndEnvironment: "Die schiere Höhe der Zahlungen, die Deutschland im Jahr 2030 möglicherweise leisten müsste, ist atemberaubend. Volker #Wissing steht vor einer klaren Wahl: Entweder er zahlt für den verschleppten Klimaschutz Milliarden an unsere Europäischen Nachbarländer oder er fängt endlich an beim Klimaschutz im #Verkehr ernst zu machen.“

    @verkehrswende

    transportenvironment.org/te-de

    #Verkehrswende #Mobilitätswende #DelayIsTheNewDenial #Klimaschmutzlobby #FossileLobby #Autolobby
    #MännerDieDieWeltVerbrennen

  6. @zukunftmobil

    Mindest Zwei Drittel der vom Bund geplanten #Autobahnen und #Bundesstraßen sind laut einer Studie von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment unwirtschaftlich.

    climatejustice.global/@GermanZ

    Zudem wäre der Ausbau nur "notwendig", wenn das Verkehrsministerium weiterhin wirksamen #Klimaschutz im #Verkehrssektor blockiert - durch #PushUndPull-Maßnahmen würde der #Pkw-Verkehr deutlich sinken, nicht steigen. Und diese Maßnahmen sind notwendig, um die #Emissionen wirksam zu reduzieren, alles andere ist Augenwischerei oder magisches Denken.

    climatejustice.global/@GermanZ

    Dazu kommt, dass neue Straßen noch mehr #Wälder und #Moore und damit wertvolle #Kohlenstoffsenken zerstören und den dramatischen Verlust der biologischen Vielfalt weiter vorantreiben: "Die rund 10.000 Kilometer #Straßenprojekte des aktuellen Bundesverkehrswegeplans (#BVWP) von Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zerstören mehr als 5.600 Hektar Wald- und mehr als 1.000 Hektar Moorflächen - das entspricht fast 8.000 (#Wald) bzw. 1.400 (#Moor) Fußballfeldern."

    greenpeace.de/publikationen/ge

    @verkehrswende @bmdv

    #Verkehrswende #Mobilitätswende #induzierterVerkehr #Klimakrise #Biodiversitätskrise #BiologischeVielfalt #CO2Speicher #MoorMussNass
    #UZVR #Traffication

  7. Lena Donat, Mobility & Climate Campaigner bei @greenpeace_de via LinkedIn:

    "Verkehrsminister #Wissing möchte seine #Autobahn-Planungen partout nicht nochmal einzeln überprüfen. Jetzt wissen wir, warum!

    Mit #TransportAndEnvironment (T&E) und meinem Kollegen Benjamin Gehrs habe ich die letzten Wochen in den Zahlen gewühlt und jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Mindestens zwei Drittel der vom Bund geplanten #Autobahnen und #Bundesstraßen sind unwirtschaftlich.

    Was haben wir gemacht?

    Das #Verkehrsministerium (#BMDV) hat vor 10 Jahren für jedes Bauprojekt ein Nutzen-Kosten-Verhältnis berechnet. Wir haben die gleiche Methodik verwendet (auch wenn wir die eigentlich kritisieren) und einfach die Zahlen etwas aktualisiert.

    1) Die Baukosten sind in den letzten Jahren explodiert, das BMDV musste seine Kostenschätzungen für seine Bauprojekte 2023 anpassen das haben wir eingepreist.
    2) Der #CO2Preis ist laut @Umweltbundesamt mittlerweile fünfmal so hoch wie noch vor 10 Jahren – wir rechnen also mit 791 Euro statt mit 145 Euro pro Tonne CO2.
    3) Die Wissenschaft weiß es schon längst: zusätzliche Straßen erschaffen zusätzlichen Verkehr. Transport&Environment hat kürzlich gezeigt, dass das BMDV diesen induzierten Verkehr um Faktor 9 unterschätzt – und damit auch die daraus resultierenden #CO2Emissionen.

    Ergebnis: von 1045 Projekten sind 665 Projekte unwirtschaftlich – mit einem Investitionsvolumen von knapp 100 Milliarden Euro. Darunter sind auch umstrittene Autobahn-Großprojekte wie die #A20 an der Nordsee-Küste, die #A39 in Niedersachsen und die #A8 bei München.

    Deutschlands #Autobahnnetz ist fertig. Jeder zusätzliche Kilometer bedeutet noch mehr Verkehr, noch mehr #Stau, noch mehr #Klima- und #Naturzerstörung.

    Die Studie von #Greenpeace Deutschland und Transport & Environment (T&E) zum Nachlesen: "

    greenpeace.de/publikationen/Nu

    @verkehrswende

    Original-Beitrag bei LinkedIn:
    linkedin.com/posts/lena-donat-

    #Verkehrswende #Mobilitätswende #Autokorrektur
    #Bundesverkehrswegeplan #BVWP
    #Autobahnbau #Straßenbau #Traffication
    #induzierterVerkehr #InducedDemand
    #Klimaschutz #Klimakrise #Klimakosten
    #Artenvielfalt #BiologischeVielfalt #Biodiversität #Biodiversitätskrise #KlimaundBiodiversitätskrise
    #UZVR #UFR

  8. Trotz maroder Straßen und Brücken und kaum sinkender #Emissionen im #Verkehrssektor planen #Wissing und das @bmdv den Bau 3000 km neuer Bundes- und 850 km neuer #Autobahnen. Begründet wird dies mit der gleitenden Langfrist-Verkehrsprognose "Prognose 2022", nach der ein starker Anstieg des Pkw- und Lkw-Verkehrs erwartet wird.

    Eine von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gebene und von #Prognos durchgeführte Studie zeigt, dass die dieser Prognose zugrunde liegenden Annahmen das Nicht-Handeln des Verkehrsministeriums in Sachen #Klimaschutz fortschreiben. So kommt es zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung und einem selbstverstärkenden Effekt: Weil #Wissing keine wirksamen Klimaschutz-Maßnahmen beschließen möchte, wird der Kfz-Verkehr weiter steigen, weshalb mehr Straßen benötigt werden, welche zu noch mehr Kfz-Verkehr und Emissionen führen.

    Würden effektive #Klimaschutz-Maßnahmen eingeführt und einige fragwürdige Annahmen der Studie realistischer eingeschätzt, würde der motorisierte Inidividualverkehr der Prognos-Studie zufolge von 917 Mrd. Personenkilometern im Jahr 2019 schon bis 2030 auf 673 Mrd. sinken (eine Reduktion um knapp 27%), während er in der "Prognose 2022" des BMDV – nach einem leichten vorübergehenden Rückgang – bis 2051 auf 951 Mrd. Personenkilometer zunimmt (ein Anstieg um knapp 4%).

    Zu den wirksamsten Maßnahmen, den #Autoverkehr zu reduzieren, gehören in absteigender Reihenfolge

    👉 #PkwMaut einführen
    👉 Entwicklung #CO2Preis (2027: 200€/t, 2030: 242€/t, Grundlage sind die modellierten Grenzvermeidungskosten)
    👉 #Dieselprivileg abschaffen
    👉 #Tempolimit einführen (Autobahnen 120km/h, außerorts 80km/h)
    👉 #Radwege ausbauen
    👉 #ÖPNV-Angebot verbessern
    👉 #Deutschlandtakt
    👉 #49EuroTicket beibehalten

    Beim #LkwVerkehr tragen hauptsächlich der höhere #CO2Preis und die Abschaffung des Dieselprivilegs dazu bei, dass der Verkehr weniger stark ansteigt als in der Prognose des BMDV (plus 20% statt plus 54% Tonnenkilomer)

    greenpeace.de/publikationen/gr

    @verkehrswende
    #Verkehrswende #BVWP #Bundesverkehrswegeplan #Autoverkehr #PkwVerkehr #LkwVerkehr #Straßenbau #Autobahnbau #MIV #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #Verkehrserzeugung #DownsThomsonParadox #BraessParadoxon #JevonsParadox
    #CO2Preis #Dieselprivileg #ÖPNV #ÖSPV #Radinfrastruktur #PkwMaut #LkwMaut #Deutschlandtakt #Tempolimit
    #Güterverkehr #Klimanotstand #GutesKlimaGesetz #BVerfG #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht
    #Zündung

  9. Die europäische NGO #TransportAndEnvironment hat eine Analyse der #Emissionen in der #EU erstellt.

    👉 Die Emissionen im #Verkehrssektor sinken dreimal langsamer als in den restlichen Sektoren
    👉 Bei derzeitiger Entwicklung und derzeitigen EU-#Klimaregelungen wird der Verkehrssektor 2030 die Hälfte aller europäischen #THG-Emissionen ausmachen
    👉 Benzin- und Diesel-Pkw verursachen über 40 Prozent der Verkehrsemissionen
    👉 Die Abhängigkeit vom Auto wurde in den vergangenen Jahrzehnten durch eine wachsende Pkw-Flotte und den Bau von Autobahnen zementiert
    👉 Fossil angetriebene Fahrzeuge, die bis Mitte der 2030er Jahre gekauft werden, werden danach noch jahrelang zur schlechten Bilanz beitragen.
    👉 Bis 2040 würden die Emissionen um nur 25 Prozent und bis 2050 um 62 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 sinken
    👉 Die Emissionen des #Luftverkehrs haben sich in den letzten 30 Jahren verdoppelt.
    👉 Auch beim #Flugverkehr greift das Prinzip #induzierteNachfrage: Diese wurde durch die wachsende Flughafenkapazität gesteigert. Dies macht die Einsparung durch die Verwendung emissionsärmerer Kraftstoffe wieder zunichte.

    Artikel:
    transportenvironment.org/disco

    Datenvisualisierung:
    transport2024.transportenviron

    @verkehrswende #Klimaschutz #1komma5 #Klimapolitik #Europawahl #Verkehrswende #Mobilitätswende #Datenanalyse #Datenvisualisierung