#selbstwert — Public Fediverse posts
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Janosch Daul: Wenn Leistung zu groß und eine Gefahr für den Selbstwert wird
Diesen und um die 1000 weitere Texte findest auf www.die-sportpsychologen.de - schau mal rein.
#Daul #Druck #Nachwuchsleistungssport #Selbstvertrauen #Selbstwert
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Janosch Daul: Wenn Leistung zu groß und eine Gefahr für den Selbstwert wird
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Scham hat viele Gesichter. Es gibt die Körperscham, die sich für das eigene Aussehen entschuldigt. Die Leistungsscham, die glaubt, nie genug zu erreichen. Die soziale Scham, die Angst vor Ablehnung in Gruppen. Die moralische Scham über eigene Fehler. Und es gibt die Scham, die ich für die schlimmste halte: die Scham, Hilfe zu brauchen. Nicht die Schwäche selbst tut weh, sondern das Gefühl, für sie um Verständnis bitten zu müssen. Diese Scham lässt Menschen 45 Jahre lang Rollen spielen, nur um niemandem zur Last zu fallen. Sie ist leise, unsichtbar und deshalb am gefährlichsten.
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Scham hat viele Gesichter. Es gibt die Körperscham, die sich für das eigene Aussehen entschuldigt. Die Leistungsscham, die glaubt, nie genug zu erreichen. Die soziale Scham, die Angst vor Ablehnung in Gruppen. Die moralische Scham über eigene Fehler. Und es gibt die Scham, die ich für die schlimmste halte: die Scham, Hilfe zu brauchen. Nicht die Schwäche selbst tut weh, sondern das Gefühl, für sie um Verständnis bitten zu müssen. Diese Scham lässt Menschen 45 Jahre lang Rollen spielen, nur um niemandem zur Last zu fallen. Sie ist leise, unsichtbar und deshalb am gefährlichsten.
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Scham hat viele Gesichter. Es gibt die Körperscham, die sich für das eigene Aussehen entschuldigt. Die Leistungsscham, die glaubt, nie genug zu erreichen. Die soziale Scham, die Angst vor Ablehnung in Gruppen. Die moralische Scham über eigene Fehler. Und es gibt die Scham, die ich für die schlimmste halte: die Scham, Hilfe zu brauchen. Nicht die Schwäche selbst tut weh, sondern das Gefühl, für sie um Verständnis bitten zu müssen. Diese Scham lässt Menschen 45 Jahre lang Rollen spielen, nur um niemandem zur Last zu fallen. Sie ist leise, unsichtbar und deshalb am gefährlichsten.
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Scham hat viele Gesichter. Es gibt die Körperscham, die sich für das eigene Aussehen entschuldigt. Die Leistungsscham, die glaubt, nie genug zu erreichen. Die soziale Scham, die Angst vor Ablehnung in Gruppen. Die moralische Scham über eigene Fehler. Und es gibt die Scham, die ich für die schlimmste halte: die Scham, Hilfe zu brauchen. Nicht die Schwäche selbst tut weh, sondern das Gefühl, für sie um Verständnis bitten zu müssen. Diese Scham lässt Menschen 45 Jahre lang Rollen spielen, nur um niemandem zur Last zu fallen. Sie ist leise, unsichtbar und deshalb am gefährlichsten.