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#tagesthemen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #tagesthemen, aggregated by home.social.

  1. Starker, wenn auch ausgewogener Beitrag in den #Tagesthemen zu Forderungen eines #AfD-#Verbotsverfahren​s. Immerhin beschäftigen sie sich mal ernsthaft damit.

    Persönlich hab ich noch immer nicht verstanden, was denn wäre, wenn ein solches Verfahren negativ ausfiele. Das ist dann doch gleich wie der Status Quo.

    Natürlich könnte die radikalisierte Partei sich dann immer wieder darauf berufen, das sei alles vom Grundgesetz gedeckt und mehr Beamte könnten sich zu ihr bekennen, hm.

  2. Starker, wenn auch ausgewogener Beitrag in den #Tagesthemen zu Forderungen eines #AfD-#Verbotsverfahren​s. Immerhin beschäftigen sie sich mal ernsthaft damit.

    Persönlich hab ich noch immer nicht verstanden, was denn wäre, wenn ein solches Verfahren negativ ausfiele. Das ist dann doch gleich wie der Status Quo.

    Natürlich könnte die radikalisierte Partei sich dann immer wieder darauf berufen, das sei alles vom Grundgesetz gedeckt und mehr Beamte könnten sich zu ihr bekennen, hm.

  3. Starker, wenn auch ausgewogener Beitrag in den #Tagesthemen zu Forderungen eines #AfD-#Verbotsverfahren​s. Immerhin beschäftigen sie sich mal ernsthaft damit.

    Persönlich hab ich noch immer nicht verstanden, was denn wäre, wenn ein solches Verfahren negativ ausfiele. Das ist dann doch gleich wie der Status Quo.

    Natürlich könnte die radikalisierte Partei sich dann immer wieder darauf berufen, das sei alles vom Grundgesetz gedeckt und mehr Beamte könnten sich zu ihr bekennen, hm.

  4. Starker, wenn auch ausgewogener Beitrag in den #Tagesthemen zu Forderungen eines #AfD-#Verbotsverfahren​s. Immerhin beschäftigen sie sich mal ernsthaft damit.

    Persönlich hab ich noch immer nicht verstanden, was denn wäre, wenn ein solches Verfahren negativ ausfiele. Das ist dann doch gleich wie der Status Quo.

    Natürlich könnte die radikalisierte Partei sich dann immer wieder darauf berufen, das sei alles vom Grundgesetz gedeckt und mehr Beamte könnten sich zu ihr bekennen, hm.

  5. Starker, wenn auch ausgewogener Beitrag in den #Tagesthemen zu Forderungen eines #AfD-#Verbotsverfahren​s. Immerhin beschäftigen sie sich mal ernsthaft damit.

    Persönlich hab ich noch immer nicht verstanden, was denn wäre, wenn ein solches Verfahren negativ ausfiele. Das ist dann doch gleich wie der Status Quo.

    Natürlich könnte die radikalisierte Partei sich dann immer wieder darauf berufen, das sei alles vom Grundgesetz gedeckt und mehr Beamte könnten sich zu ihr bekennen, hm.

  6. 1926 malte Grosz dieses Bild. 2026 schneiden die #Tagesthemen #Reichelt im Gestus des Kommentators in einen Beitrag. Noch ein paar Monate und er sitzt dann im #Presseclub.

  7. Die Liberalen und die rechte Gefahr

    Anmerkungen zu Daniel-Pascal Zorns Artikel „Zu stoßen was fällt“ in der Weltbühne Nummer 1 von Mai 2025 (Berliner Verlag GmbH)

    In der im Frühjahr wieder aufgelegten Monatszeitschrift #Weltbühne nennen die beiden Herausgeber die Tradition des Blattes „zu gleichen Teilen (…) links und bürgerlich“.

    Links ist Thomas #Fasbender, bis vor wenigen Tagen einer der beiden Verantwortlichen, nicht. Der Verlag wies vor kurzem den vielfachen Vorwurf der „rechten Mogelpackung“ zurück. Aber: „Inwieweit Autoren mit Denkansätzen der intellektuellen Rechten in der Weltbühne vertreten sein können oder nicht, ist eine wichtige Diskussion, die wir engagiert führen.“

    Lechts und rinks statt rechts und links, wieder eine Debatte in falschen Gegensätzen.

    Ich möchte auf den Beitrag „Zu stoßen was fällt“ von Daniel-Pascal Zorn eingehen. Er ist (unter anderem) einer der drei Autoren von „Mit Rechten reden“ (Stuttgart 2017) und Berufsphilosoph an der Bergischen Universität Wuppertal. Per #Leo, Mitautor von „Mit Rechten reden“, wurde gerade Nachfolger von Fasbender bei Weltbühne…

    Zorn beschäftigt sich in der Weltbühne mit dem – von ihm diagnostiziertem – #Machtkampf zwischen den #Liberale​n und den #Rechte​n in den Ländern des Westens.

    Der erste Teil analysiert die globale Lage und ist eine Mischung aus sterilem #Politologensprech und #Tagesthemen-Kommentar. Wir tauchen ein in die simple Welt der von Zorn zitierten deutschen talking heads Herfried #Münkler und Carlo #Masala und finden ganz viel Realismus. Zum Beispiel: „Die internationalen Bündnisse sind brüchig geworden. Es regiert der Eigennutz vor dem Idealismus“, „die westliche Werteordnung [als] die Berufung auf #Freiheit und #Menschenrechte “ und so weiter.

    Praktischerweise kann Zorn sich mit diesem Artikel in den Pulk der deutschen Israelfreund*innen und/oder Totschweiger*innen einreihen, der seit einigen Wochen plötzlich, nach anderthalb Jahren, den #Völkermord und den Bruch des Menschen- und des internationalen Rechts benennen kann. Allerdings ist seine Kritik sehr vorsichtig, mensch weiß ja nie… #Biden hat nur „weggeschaut“, Europa lässt #Trump machen und hat deshalb die „Glaubwürdigkeit der westlichen #Werteordnung pulverisiert“.

    Das stimmt so nicht, denn ohne die politische, ökonomische und militärische Unterstützung Israels durch die #USA wäre dieses seit 686 Tagen und Nächten verübte, weltgeschichtliche Verbrechen unmöglich gewesen.

    Und bereits am 11. Oktober 2023, drei Tage nach Beginn der Blockade und der Bombardierungen, haben Bidens Berater*innen das Vorgehen der israelischen #Armee als #Kriegsverbrechen eingestuft!

    Die berüchtigten genozidalen Äußerungen von #Netanjahu, #Galant, #Herzog und vielen anderen stammen aus den ersten Tagen nach dem 7. Oktober, und werden immer wieder erneuert.

    Mit seinen lauen Distanzierungen bleibt Zorn also weiter nahe bei den schrecklichen Freunden Israels.

    Wenigstens ist er nicht bei den „Profs against antisemism“ gelistet. Allein aus #Wuppertal haben dort 13 Lehrende im Juli 2024 unterschrieben, um jegliche legitime Kritik an Israels Politik mit dem Antisemitismus-Vorwurf zu markieren und zu diskreditieren. Alles unter Führung von Professor Stefan #Liebig, der auch gerne bei der rechten „Werteinitiative“ zu Gast ist…

    Im zweiten Teil schreibt Zorn über die von ihm befürchtete rechte #Revolution in der und gegen die bürgerlich-liberale Gesellschaft. Dabei wird es grundsätzlich: „Oft wird dann, weil eine Utopie eben nirgendwo verwirklicht werden kann, etwas Schlechtes daraus.“ Und auch ganz lyrisch: „Wut, Rache und Hass färben die Welt rot.“

    Anscheinend geht es Zorn darum, rechtsoffene Lesende der Weltbühne zu warnen: „Das Chaos der Revolution ist (…) der Zusammenbruch der Zivilisation, ein Zustand der Rechtlosigkeit und des Bürgerkriegs.“

    Bürgerliche Hölle oder faschistischer Alptraum, mehr gibt es also gar nicht?

    (...)

    Weiterlesen im Beitrag von @sebastianschroeder bei trueten.de

    @israel @palestine @gaza #Antifaschsimus #Antisemitismus

  8. Haha: „Die #Ostermärsche sind dezentral organisiert, das heißt sehr heterogen, sehr unterschiedliche Aufrufe. Sie verwalten eher Tradition, als dass sie neue Impulse, auch neue politische Impulse nach vorne setzen, und sie sind nicht in der Lage, eine Generation von neuen Friedensaktivistinnen und -Aktivisten heranzuziehen, was in der aktuellen Situation ja möglich und auch geboten wäre.“
    –Ursula Schröder, Institut für Friedensforschung der Uni Hamburg in den #Tagesthemen

  9. Ich hab den Eindruck, dass #Tagesthemen und #HeuteJournal jetzt beide schon 2x über #AnatomieEinesFalls berichtet haben, der Film muss einen Fernsehredakteur ja total abholen.

  10. 2/ In derselben Sendung endet ein Beitrag mit Kommentar über Olaf „Machen Sie sich keine Sorgen“ #Scholz, der sich ein paar Windräder angeguckt hat: „Wie sich die großen Herausforderungen meistern lassen, hat er heute zumindest im Kleinen erfahren.“ Nee, sorry #Tagesthemen. Ich weiß, Ihr wolltet nett sein, aber das ist hier nicht angebracht. Die Meldung ist gerade nicht, dass Scholz sich Windräder anguckt, sondern, dass die Regierung zum zweiten Mal das #Klimagesetz gebrochen hat, das die Vorgängerregierung von Angela „#Pillepalle“ Merkel unter der Beteiligung von Scholz ausgearbeitet hat. So kann die Regierung die Klimaziele nicht schaffen. Und damit's nicht so auffällt, wollen sie mal eben das Gesetz ändern.

    Und es geht hier jetzt eben nicht um den Energiesektor, sondern um Bauen und Verkehr. Und da muss grundlegend etwas passieren, nämlich etwas Anderes als bisher. Zum Beispiel Abbau von
    Fossil-Subventionen und Sanierung statt Bau. Wie die #ArchitectsForFuture sagen: Baut keinen Scheiß!
    tagesschau.de/multimedia/video

  11. #Tagesthemen 24.11.2022 zum Thema #Corona: Das #Drosten Interview bleibt selbstverständlich nicht unerwähnt. #Lauterbach warnt und #Stürmer erzählt etwas von Herdenimmunität und das #LongCovid noch ein ungeklärtes Problem ist. #Covid19 #CovidIsNotOver