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#volksbegehren — Public Fediverse posts

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  1. Enteignung

    Linke, Grüne und SPD in Berlin wollen im Falle einer Koalition eine Vergesellschaftung großer privater Wohnungsbestände betreiben. Das geht aus dem gemeinsamen Sondierungspapier hervor, das die Parteispitzen am 17. Oktober vorstellten. Das Papier enthält eine substanzielle Änderung: Statt wie vom Volksentscheid 2021 vorgeschrieben, sollen nun nicht mehr Unternehmen ab 3.000, sondern ab 10.000 Wohnungen vergesellschaftet werden. Betroffene Unternehmen sollen entschädigt werden. Die Summe dieser Entschädigungen soll bei 16 Milliarden Euro gedeckelt werden.  

    Genossenschaften und gemeinwohlorientierte Akteure bleiben den Plänen zufolge ausgenommen. Das soll auch für Wohnungen gelten, die nach dem 1. Januar 2021 gebaut wurden oder noch gebaut werden. Zudem soll eine Neubauoffensive gestartet werden. Damit kommen Linke und Grüne der SPD entgegen, die bei der Vergesellschaftung zurückhaltend agierte. 

    Anlass für dieses Vorhaben ist die Entwicklung des Wohnungsmarktes in den vergangenen Jahren. Ab 1997 gab es eine massenhafte Privatisierung ehemals kommunaler Wohnungen, vor allem wegen klammer kommunaler Finanzen. 1998/99 wurde die Wohnungsgemeinnützigkeit abgeschafft. Die Wirkung waren enorme Mietsteigerungen, vor allem in den Ballungsgebieten.

    Im Herbst 2021 gab es daher in Berlin das Volksbegehren „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“, das die Linke offensiv unterstützte. 59,1% der Berliner haben dem Volksentscheid zugestimmt, was eigentlich keinen Interpretationsspielraum lässt. 270.000 Wohnungen müssten in öffentliche Hand überführt werden. Nach dem erfolgreichen Volksentscheid hatte der Berliner Senat 2022 eine hochkarätige Expertenkommission damit beauftragt, Fragen zur konkreten Umsetzung zu klären. 

    2022 legte die Kommission ihren Bericht vor und stellte fest: Vergesellschaftung ist rechtlich möglich, finanziell leistbar und ein gutes Instrument, um für bezahlbares Wohnen zu sorgen. Die Linke setzte deswegen den Schwerpunkt ihrer Werbung beim den Landtagswahlen 2026 auf die Wohnungsversorgung und das Thema Vergesellschaftung gesetzt. Offenbar mit Erfolg, denn sie wurde mit 25,7% stärkste Kraft im Berliner Abgeordnetenhaus.

    Grundlage für das bundesweit einmalige Vorhaben in Berlin ist das Grundgesetz. Es unterscheidet zwischen Enteignung (Art. 14) und Vergesellschaftung (Art. 15). Enteignung ist der Entzug eines konkreten individuellen Vermögenswertes (vor allem Grundbesitz) eines privaten Eigentümers, um eine bestimmtes Vorhaben zum Wohle der Allgemeinheit zu realisieren. Eine Vergesellschaftung (auch Sozialisierung) dient dazu, Grund und Boden, Naturschätze oder Produktionsmittel in Gemeineigentum zu überführen. Zweck ist die Umgestaltung eines ganzen Wirtschaftszweiges oder -sektors. Die dritte Form ist die Verstaatlichung oder Nationalisierung, also die Überführung von privatem Eigentum in das Eigentum des Staates (z.B. Energie- oder Verkehr). Sie ist nicht im Grundgesetz geregelt.

    In Art. 14 GG heißt es: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen.“ Auch eine kommunale Satzung erfüllt die Voraussetzung einer gesetzlichen Grundlage.

    Art. 15 GG lautet: “Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden.” Da im Berliner Fall Wohnraum dem freien Markt entzogen wird, ist dort wohl von einer Vergesellschaftung auszugehen.

    Das Grundgesetz enthält kein ausdrückliches Recht auf Wohnen. Aus der Kombination von Art.1.1 (Garantie der Menschenwürde) und Art. 20 (Sozialstaatsprinzip) leitet das Bundesverfassungsgericht jedoch ein „Recht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum“ ab, das der Staat allen Menschen sichern muss – unabhängig etwa von ihrem Einkommen, ihrer Herkunft oder ihrem Aufenthaltsstatus. Dieses menschenwürdige Existenzminimum umfasst auch den Wohnraum. Der Staat muss daher das Menschenrecht auf Wohnen achten, schützen und gewährleisten.

    In internationalen und europäischen Menschenrechtsverträgen ist ein Grundrecht auf Wohnen geregelt. Es findet sich bereits in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 und wurde 1966 im Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte verankert.

    Dazu gibt das Abkommen sieben Kriterien vor: gesetzlicher Schutz des Wohnraums (zum Beispiel Mietvertrag), Verfügbarkeit von Diensten (zum Beispiel Trinkwasser, Energieversorgung), Bezahlbarkeit des Wohnraums, Bewohnbarkeit (zum Beispiel Schutz vor Kälte, Hitze, Regen oder Wind), diskriminierungsfreier Zugang, geeigneter Standort und kulturelle Angemessenheit. Sind diese Kriterien nicht oder nicht ausreichend erfüllt, sieht der UN-Sozialpakt ein sogenanntes Individualbeschwerdeverfahren vor. Das heißt, dass sich – wenn der nationale Rechtsweg erschöpft ist – Einzelpersonen wegen der Verletzung ihrer Rechte aus dem Pakt (also auch wegen des Rechts auf Wohnen) beschweren können. In Deutschland ist dies seit 2023 möglich. 

    Die CDU/CSU, vor allem Söder, kämpft erbittert gegen die Berliner Pläne, so als ob die Enteignung von Wohnungsbauunternehmen ein kriminelles Delikt sein. Deshalb greifen sie auch die geplante Berliner Koalition an. Man könnte fast vermuten, dass sie neidisch sind, weil die Linke wahlwirksam ein Problem aufgegriffen hat, das die Bürgerinnen bedrückt. Anders als bei Kanzler Merz, dessen Pläne für Änderungen in der Renten-, Arbeitsmarkt-, Gesundheits- und Steuerpolitik vielfach nicht auf Zustimmung stoßen.

    Vor 80 Jahren sah die CDU das noch ganz anders. In ihrem Ahlener Programm vom Februar 1947 wurden Vergesellschaftungen (Enteignungen und Überführung in Gemeineigentum) als Mittel zur Neuordnung der Wirtschaft gefordert. Das Programm lehnte den bisherigen Kapitalismus ab und sah als Kernforderung vor, den Bergbau sowie die Eisen- und Stahlindustrie zu vergesellschaften.

    Natürlich kann man darüber diskutieren, ob die Enteignung von großen Wohnungsbauunternehmen wohnungspolitisch sinnvoll ist. Der Einwand, dass dadurch kein neuer Wohnraum geschaffen wird, trifft wohl zu. Sinn dieser Enteignungen ist jedoch ein anderer. Er soll die Bevölkerung vor unzumutbar hohen Mieten und miserablen Wohnungsangeboten schützen und eine mietendämpfende Wirkung entfalten, und zwar für den gesamten Wohnungsmarkt.

    Richtig ist auch, dass die Stadt Berlin hohe Kredite aufnehmen muss, um die Entschädigungen zu finanzieren. Andererseits kassiert sie künftig die Mieten, mit denen Tilgung und Zinsen bezahlt werden sollen. Ob und wie genau sich das rechnet, hängt vor allem von der Höhe der Entschädigungen ab, die die Stadt zahlen muss. Auf jeden Fall wird es keine hohen Gewinnausschüttungen mehr geben wie derzeit bei den Wohnungsbauunternehmen. Deren Ausschüttungsquote liegt häufig bei rund 70% des operativen Gewinns, während nur ca. 30% für Modernisierungen oder Schuldenabbau ausgegeben werden.

    Ein zentraler Streitpunkt ist die Höhe der Entschädigung. Artikel 14 GG besagt, dass die Entschädigung „unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen ist. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.“ Diese Formulierung lässt Spielraum. Sie enthält keinen Zwang zur Entschädigung zum Zeitwert, sondern sieht vor, dass auch die Interessen der Allgemeinheit einbezogen werden.

    Während Initiativen und  die Linke eine Entschädigung unterhalb des aktuellen Marktwerts (teilweise 40% bis 60% darunter oder gedeckelt auf ca. 13 bis 16 Milliarden Euro) anstreben, behaupten Politiker, Banken und Wirtschaftsverbände, dass Entschädigungen unter Verkehrswert verfassungswidrig sind und zu jahrelangen Klagen führen würden. Die Bundesregierung kündigte bereits eine gesetzliche Initiative an, um Enteignungen oder Vergesellschaftungen mit Entschädigungen unter Verkehrswert auf Landesebene rechtlich auszuschließen. Da taucht gewiss die Frage auf, inwieweit ein solches Verbot mit Art. 14 GG vereinbar ist.

    Im Grundsatz sind Enteignungen in Deutschland keine Besonderheit. Hier können wir bereits auf eine lange Tradition zurückblicken. Wir enteignen für Autobahnen, Bahntrassen oder Bundeswehrbelange. Für den Braunkohleabbau wurden ganze Dörfer enteignet und die Bewohner vertrieben. 370 Gemeinden und 125.000 Menschen waren betroffen. Heute finden wir dort riesige Löcher oder im günstigen Fall Braunkohleseen. Letzteres ist die billige Form der eigentlich vereinbarten Renaturierung. Offenbar ist es Ansicht der CDU/CSU: Enteignung für Braunkohle ja, Enteignung für Wohnungsbau nein.

    Laut Grundgesetz dürfen Enteignungen nur zum Wohle der Allgemeinheit stattfinden und müssen gegen eine angemessene Entschädigung erfolgen. Enteignungen dürfen stets nur das letzte Mittel sein, wenn ein Kaufvertrag nicht zustande kommt. Sie finden z.B. auch bei Bebauungsplänen zur Umsetzung von dringend benötigten Wohn- oder Gewerbegebieten statt oder um Leerstand und Verfall zu verhindern. Auch bei Zweckentfremdung oder dauerhaftem spekulativen Leerstand ist dies möglich. In Deutschland gibt es jährlich Hunderte von Eignungsverfahren. Im Jahr 2025 waren es laut einer Auskunft der Bundesregierung allein bundesweit 177 im Bereich des Straßenbaus.

    Über Heiner Jüttner:

    Der Autor war von 1972 bis 1982 FDP-Mitglied, 1980 Bundestagskandidat, 1981-1982 Vorsitzender in Aachen, 1982-1983 Landesvorsitzender der Liberalen Demokraten NRW, 1984 bis 1991 Ratsmitglied der Grünen in Aachen, 1991-98 Beigeordneter der Stadt Aachen. 1999–2007 kaufmännischer Geschäftsführer der Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel, die die Stadt Aachen und den Kreis Aachen mit Trinkwasser beliefert.

  2. 🛌 Wissen fürs Kopfkissen: 📖

    Retröt: #Klimaschutz braucht nicht nur Gesetze und internationale Abkommen, sondern auch Engagement. 🌍

    #Petitionen, #Spenden, #Volksbegehren oder #Umweltinitiativen – viele kleine Aktionen machen einen großen Unterschied.

    Schaut Euch um, vernetzt Euch und werdet aktiv für eine bessere Zukunft. Jede*r kann etwas bewegen! 💪

    Was macht Ihr? 👉 Kommentieren.

    oekologisch-unterwegs.de/klima

    #Klimaschutz #Umweltschutz #Engagement #Mobilitätswende

  3. „Der Olympiabeauftragte, auch mit seinen 73 Jahren ein breitschultriger 1,90-m-Mann, der nicht so leicht zu erschüttern wirkt, saß zwischenzeitlich mit Tränen in den Augen zwischen Wegner und Spranger, die ihm tröstend die Hand auf den Unterarm legte.“

    Das tut mir Leid. Aber olympische Spiele 2036 in Berlin, womöglich noch mit einer Nazi-Regierung sind keine gute Idee.

    Die olympische Idee ist ja an sich gut, aber das mit den Finanzen geht nicht auf. Sagt man …

    „Denn die Initiative #NOlympia, angeführt von einem erfahrenen Kampagnenplaner, hat längst ein #Volksbegehren gegen Spiele in Berlin auf den Weg gebracht. Bis zu einem erst 2027 möglichen #Volksentscheid hätte der #DOSB zittern müssen, dass er eine Bewerbung mit #Berlin beim Internationalen Olympischen Kommitee nachträglich wieder zurückziehen müsse.“

    Danke @nolympiaberlin!

    taz.de/!6215866

  4. Die Bewerbung um #OlympischeSpiele wurde vom Senat zurückgezogen und so beenden wir unser #NOlympia- #Volksbegehren! Wir danken allen Organisationspartnern und Unterstützer*innen. Gemeinsam haben wir dazu beigetragen, Schaden von der ohnehin hochverschuldeten Stadt #Berlin abzuwenden. 😘
    nolympia.berlin/2026/09/24/nol

  5. 🛌 Wissen fürs Kopfkissen: 📖

    Retröt: #Klimaschutz braucht nicht nur Gesetze und internationale Abkommen, sondern auch Engagement. 🌍

    #Petitionen, #Spenden, #Volksbegehren oder #Umweltinitiativen – viele kleine Aktionen machen einen großen Unterschied.

    Schaut Euch um, vernetzt Euch und werdet aktiv für eine bessere Zukunft. Jede*r kann etwas bewegen! 💪

    Was macht Ihr? 👉 Kommentieren.

    oekologisch-unterwegs.de/klima

    #Klimaschutz #Umweltschutz #Engagement #Mobilitätswende

  6. Mitmachen beim Power-Unterschriftensammeln für NOlympia!
    Sammelwochende startet mit Unterstützung aus Hamburg ins Aktionswochenende.

    bund-berlin.de/service/presse/

    #NOlympia #Volksbegehren

  7. "Macht auf Zeit": Superspannend wer bei uns plötzlich so alles hereinspaziert oder Unterschriftenlisten anfordert! Wende auch Du Dich vertrauensvoll an unsere Landesgeschäftsstelle! 🙃
    #oedpbayern #machtaufzeit #volksbegehren #ministerpräsidentbayern #ministerpräsident

  8. "Macht auf Zeit": Seht Euch an, was sich bei uns hinter den Kulissen abspielt! Jörn zum Beispiel hat einen neuen Ohrwurm ...
    #oedpbayern #machtaufzeit #volksbegehren #ministerpräsidentbayern #ministerpräsident

  9. In Deutschland und Großbritannien gibt es wohl schon Initiativen, die sich dafür einsetzen, dass "smarte" Brillen wie die von Meta nicht verkauft werden dürfen.

    Haben wir in Österreich auch schon solche Initiativen? Wird irgendwo gerade ein seriöses Volksbegehren vorbereitet?

    Bin dankbar für jeden Tipp!
    --
    #Österreich #Oesterreich #Volksbegehren #PervertGlasses #BanRayBan #Datenschutz #DSGVO

  10. Per Schienenersatzverkehr gestern nach München zum “Macht auf Zeit”-Infostand, wo die SZ uns begleitet hat. Ein heißer Tag für uns, ein erfolgreicher Tag für unser Volksbegehren!
    #machtaufzeit #oedpbayern #volksbegehren #ministerpräsidentbayern #ministerpräsident

  11. 🛌 Wissen fürs Kopfkissen: 📖

    Retröt: #Klimaschutz braucht nicht nur Gesetze und internationale Abkommen, sondern auch Engagement. 🌍

    #Petitionen, #Spenden, #Volksbegehren oder #Umweltinitiativen – viele kleine Aktionen machen einen großen Unterschied.

    Schaut Euch um, vernetzt Euch und werdet aktiv für eine bessere Zukunft. Jede*r kann etwas bewegen! 💪

    Was macht Ihr? 👉 Kommentieren.

    oekologisch-unterwegs.de/klima

    #Klimaschutz #Umweltschutz #Engagement #Mobilitätswende

  12. „Macht auf Zeit“: Wir lassen Euch hinter unsere Kulissen blicken - und hier passiert zuweilen Kurioses… Schaut rein!
    #oedpbayern #machtaufzeit #volksbegehren #ministerpräsident #ministerpräsidentbayern

  13. Das „Volksbegehren Macht auf Zeit“ läuft bayernweit landauf landab Unterschreib für eine produktive Amtszeitbegrenzung unserer künftigen bayerischen MinisterpräsidentInnen. Denn nach 2 Marathons von 5 Jahren Amtszeit ist so ein*e MP einfach durch. 2 mögliche Amtszeiten hieße, von Anfang an aktiv bayernwürdige Politik gestalten & gleichzeitig die Augen offen halten für mögliche Nachfolgerinnen & Nachfolger. Bestell deine Listen bei unserer großartigen ÖDP-Bayern-Geschäftsstelle, der Volksbegehrenszentrale unter [email protected] Freundliche Emails bevorzugt! Adresse nicht vergessen.
    #ödp #orangeaktiv #öodernie #volksbegehren #dieparteidererfolgreichenvolksbegehren #ministerpräsident #ministerpräsidentbayern #bayern #machtaufzeit
    mehr Infos:
    oedp-bayern.de/themen/macht-au

  14. Danke allen, die da waren. Wir haben 85 Unterschriften für des Antrag des Volksbegehrens #MachtaufZeit in Mainburg gesammelt!

    Wer noch unterschreiben will, funke uns per DM an👍🙂

    #ödpaktiv #volksbegehren #Machtaufzeit #ÖDP

  15. Guten Morgen,

    gemütlich Kaffee. Dann gehts los um 9 Uhr am Infostand, denn ihr habt es ja alle mitgekriegt? Die #ÖDP möchte die Amtszeit eines Ministerpräsidenten in Bayern auf 10 Jahre begrenzt sehen. Dazu hat sie ein Volksbegehren gestartet.

    25.000 Unterschriften werden für den Antrag benötigt. Danach müssen die Bürgern an verschiedenen Terminen im Rauthaus unterschreiben.

    Also, auf gehts! "Macht auf Zeit"! Zehn Jahre sind genug!

    :coffeepot: 🏃‍♂️ 🏃‍♂️ 🏃‍♂️ 🖊️

    #machtaufzeit #ödp #volksbegehren

  16. ✍️ „𝗠𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗭𝗲𝗶𝘁!“

    ÖDP Landshut startet Unterschriftensammlung für das Volksbegehren „𝗠𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗭𝗲𝗶𝘁!“.

    🎯 Ziel: Die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf 𝗺𝗮𝘅𝗶𝗺𝗮𝗹 𝘇𝗲𝗵𝗻 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 begrenzen.

    📍 𝗟𝗮𝗻𝗱𝘀𝗵𝘂𝘁𝗲𝗿 𝗥𝗮𝘁𝗵𝗮𝘂𝘀
    🗓️ Donnerstag: 𝟭𝟳–𝟭𝟵 𝗨𝗵𝗿
    🗓️ Freitag: 𝟭𝟴–𝟮𝟬 𝗨𝗵𝗿

    💬 „Demokratie lebt vom Wechsel und von frischen Ideen.“

    Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich und unterstützen Sie das Volksbegehren mit Ihrer Unterschrift! ✍️

    #MachtAufZeit #Landshut #ÖDP #Volksbegehren #Demokratie

  17. Die @[email protected] ist mir oft zu konservativ.
    Aber:
    #Volksbegehren können die (danke fürs Rauchverbot)!
    Jetzt nehmen die eine alte Idee von #CSU & Söder - und fordern deren Umsetzung: Amtszeitbegrenzung für den Ministerpräsidenten. Alle Bayern bitte unterschreiben!
    Helft der CSU!

    "Macht auf Zeit"

  18. 🛌 Wissen fürs Kopfkissen: 📖

    Retröt: #Klimaschutz braucht nicht nur Gesetze und internationale Abkommen, sondern auch Engagement. 🌍

    #Petitionen, #Spenden, #Volksbegehren oder #Umweltinitiativen – viele kleine Aktionen machen einen großen Unterschied.

    Schaut Euch um, vernetzt Euch und werdet aktiv für eine bessere Zukunft. Jede*r kann etwas bewegen! 💪

    Was macht Ihr? 👉 Kommentieren.

    oekologisch-unterwegs.de/klima

    #Klimaschutz #Umweltschutz #Engagement #Mobilitätswende

  19. Es gibt ein sehr wichtiges Volksbegehren, das unsere Unterstützung braucht:

    digitalnichtegal.at/

    Gegen sexualisierte Gewalt im Internet, z.B. Deepfakes und mehr.

    Bitte unterstützen und verbreiten, danke! 🫶

    #Österreich #Volksbegehren

  20. Ergebnisse der fünf Volksbegehren, deren Eintragungszeitraum am 22. Juni 2026 endete: bmi.gv.at/newse818.html

    Keines hat die 100.000 erreicht.

    #atpol #volksbegehren #österreich

  21. Aktuell sind einige #Volksbegehren in #Österreich offen zum Unterschreiben. Letzter Tag dafür ist HEUTE!

    oesterreich.gv.at/de/formsearc

  22. Noch bis 22.6. kann das Volksbegehren für mehr Transparenz im Parlament unterzeichnet werden, auch online mit ID Austria.

    Mehr Informationen dazu hier:

    transparenzimparlament.at/

    #Österreich #Volksbegehren #Transparenz #Parlament

  23. Ganz weg vom Fenster sind wir noch nicht und laden doch noch einmal zum Plenum ein, bei dem wir wir die Frage diskutieren wollen, wie es nach den #Volksbegehren mit dem #Verkehrsentscheid weitergeht. ⁉️
    Dafür sammeln wir eure Ideen in einem Pad - trag eure Wünsche und Vorschläge doch bitte bis Sonntagabed ein: yopad.eu/p/Zukunft_des_Verkehr

  24. Innnit hat uns eine Petitionsseite spendiert. 😍 Danke!
    »Für Berlin - gegen #Olympia«
    innn.it/nolympia
    #NOlympia #Volksbegehren

  25. »Das olympiakritische „NOlympia“-Lager hat bereits angefangen, Unterschriften für ein #Volksbegehren gegen die Ausrichtung der Spiele in der Hauptstadt zu sammeln.« 💪
    #NOlympia = #BerlinGewinnt 🥳
    Link zur Unterschriftenliste:
    nolympia.berlin/wp-content/upl
    morgenpost.de/berlin/article41

  26. 3. Organisatorische Hürden
    Der zweite Sammelzeitraum, in dem #Volksbegehren Unterschriften von 7 Prozent der Wahlberechtigten einholen müssen, ist auf vier Monate begrenzt. Das ist einfach zu wenig Zeit, wenn man erst noch den Glauben an die Demokratie neu entfachen - und jede #Unterschrift analog, auf Papier erfolgen muss. Und das im Jahr 2026?!

  27. 🌱  Es ist Freitag. Klimafreitag. Und vielleicht bist du gerade sehr unzufrieden damit, wie wenig sich beim Klimaschutz tut.

    Wenn du mit vielen anderen Menschen zusammen die großen Hebel bewegen möchtest, sind Bürger- oder Volksbegehren ein wirksames Werkzeug.

    Egal, ob ihr erreichen wollt, dass in eurer Stadt mehr erneuerbare Energien genutzt werden, die Radwege unsicher sind oder es zuwenig Grünflächen gibt – in einem Bürgerbegehren könnt ihr konkrete Forderungen an die Kommunalpolitik stellen. Ein Volksbegehren wirkt sogar auf Landesebene.

    Fun fact: Aktuell gibt es allein zum Thema Radfahren mehr als 50 Initiativen Und häufig waren Projekte schon erfolgreich, zum Beispiel in Köln und Hamburg oder das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Bayern.

    Das Umweltinstitut München und die Gesellschaft für Klima und Demokratie unterstützen dich gerne.
    Wie du ein Klima-Bürgerbegehren startest, erklären wir dir in unserem aktuellen Klimaschritt.

    my-friday.org/klimaschritte/st

    Los geht’s!

    #myfriday #klimafreitag #climateaction #handabdruck #bürgerbegehren #volksbegehren #buergerbegehren #zukunftsentscheid #klimaentscheid #radentscheid

  28. Es gibt ein neues Volksbegehren in Österreich und es ist sehr unterstützenswert:

    "Gegen sexualisierte Gewalt im Internet

    Österreich braucht einen offensiven Umgang mit sexuellen Übergriffen im Netz: kein Wegschauen, keine Ausreden."

    Mehr Infos: digitalnichtegal.at/

    Unterstützen: oesterreich.gv.at/de/themen/tr

    #Österreich #Volksbegehren

  29. 📣 Am Freitag, 8. Mai haben wir kurz vor Mitternacht die letzten gesammelten Unterschriften am Landeswahlamt abgegeben. Wie dieses am Montag, 11. Mai in einer ersten Pressemitteilung informierte, haben wir insgesamt rund 48.000 Unterschriften eingereicht!

    🙏 Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die das Volksbegehren unterstützt haben – Unterschriften gesammelt, die Vision einer Stadt mit weniger Werbung und die Diskussion um die Dominanz von Werbung im öffentlichen Raum gemeinsam in die Stadtgesellschaft getragen haben!

    ℹ️Auch wenn wir das Quorum von 7% der Wahlberechtigten nicht erreicht haben, haben wir gemeinsam das Thema über Wochen sichtbar in der Stadt platziert und zum Mitreden ermutigt! Wir haben bestehende Zusammenhänge aufgezeigt, Missstände deutlich gemacht und in vielen Köpfen ein Umdenken bewegt.

    Solange jede und jeder Einzelne von uns das Thema hochhält und weiterträgt, bleibt es präsent.

    #berlinwerbefrei #berlin #volksbegehren #direktedemokratie

  30. Zu wenige Unterschriften: Volksbegehren "Berlin autofrei" gescheitert

    Die Initiative "Berlin autofrei" ist mit ihrem Volksbegehren gescheitert. Für einen Volksentscheid fehlten der Initiative etwa 35.000 Unterschriften. Auch das Volksbegehren "Berlin werbefrei" dürfte scheitern.

    ➡️ tagesschau.de/inland/regional/

    #Berlin #Volksbegehren #Autofrei

  31. Ihr habt noch amtliche Listen mit Unterschriften und wisst nicht wo ihr sie am besten abgeben könnt?
    Wir haben auf unserer Website nochmal eine Übersicht für euch zusammengestellt. berlin-werbefrei.de/unterschri 🐻

    Gilt auch für @berlinautofrei und umgekehrt!

    Eine Unterschrift kommt einer Stimmabgabe gleich und sollte möglichst den Weg zu uns finden!
    Es gibt einige Möglichkeiten, schaut euch durch.

    Mensch kann auch bis zum 8. Mai noch unterschreiben, zum Beispiel in diversen Bürgerämtern.
    Die genauen Standorte und Öffnungszeiten findet ihr hier: berlin-werbefrei.de/unterschre

    #werbemonitoreabschalten #volksbegehren

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