#genossenschaften — Public Fediverse posts
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Die so genannte neue #Wohngemeinnützigkeit wäre ohnehin nur noch auf ein #Steuersparmodell für renditeorientierte #Investor_innen herausgelaufen.
Im Grunde also eigentlich nichts dem sich #CDU / #CSU komplett versperren würden.
Allerdings könnten rein rechtlich leider auch gemeinwohlorientierte #Genossenschaften & kommunale #Wohnungsunternehmen davon profitieren. Und die wären dann ja ggf. eine #Konkurrenz für die Privaten am #Markt. DA hört der Spaß dann nun wirklich auf.
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In den Workshops geht es heute um Mobilität, Wärmewende, Gesundheitsvorsorge, Mitbestimmung in Ortschaftsräten, Photovoltaik auf dem Acker und Kulturangebote auf dem Land. Ich freue mich auf alte und neue Kontakte sowie innovative Impulse, die ich mit in die #Altmark nehmen kann. 💚
Es geht aber mit dem Auftaktvortrag von Manuel Andrack los, der über #Genossenschaften und ländliche Räume spricht. Da passe ich als Vertreter von #CoWorkLand gut rein. 😀
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Tübingens Baubürgermeister Cord Söhlke erklärt die Instrumente, die deutsche Städte besitzen, um leistbares #Wohnen und qualitätvolle #Stadtentwicklung zu ermöglichen: #Bodenpolitik durch Erwerb von Entwicklungsflächen (tw. mit Instrumenten, die es in Österreich leider nicht gibt); #Konzeptvergabe; städtebauliche Verträge; Regelungen für den Bestand; Bevorzugung von #gemeinwohl.orientierten Akteur*innen. Letzteres war bei den frühen Tübinger Entwicklungen zweifellos ein Manko, weil man vor allem auf #Wohnungseigentum setzte, das dann auf lange Sicht tw. zu hohen Miet- und Kaufpreisen geführt hat. Mittlerweile stehen in Tübingen #Genossenschaften und Mietshäuser-#Syndikat im Fokus, die Stadt gründete eine eigene Dachgenossenschaft und stieg auch in den kommunalen Wohnbau ein. Z.B. wurden die meisten Tübinger Flüchtlingswohnungen zivilgesellschaftlich durch Baugemeinschaften und kl. Genossenschaften errichtet:
https://www.boell.de/de/2023/01/24/kommunalpolitische-rahmenbedingungen-fuer-gemeinwohlorientierte-bodennutzung