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#gemeingut — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gemeingut, aggregated by home.social.

  1. @BI_A100

    Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗

    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?v=RjP45fmE9o

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

    friedrichshainer-geschichtsver

    stadtraumnutzung.wordpress.com

    wirbleibenalle.org

    #Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
    #A100 #A100NichtMitUns

  2. @BI_A100

    Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗

    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?v=RjP45fmE9o

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

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    #Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
    #A100 #A100NichtMitUns

  3. @BI_A100

    Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗

    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?v=RjP45fmE9o

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

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  4. @BI_A100

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    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

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    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

    friedrichshainer-geschichtsver

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    #Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
    #A100 #A100NichtMitUns

  5. @BI_A100

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    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?v=RjP45fmE9o

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

    friedrichshainer-geschichtsver

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    #Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
    #A100 #A100NichtMitUns

  6. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  7. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  8. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
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    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  9. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

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    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

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  10. #Demo:
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    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  11. 1961: Juri Gagarin war der erste Mensch im All.
    2026: Eine Menschheit in der Krise.

    Vom ersten Blick auf die Erde bis heute: Sie gehört uns allen, nicht Konzernen.
    Zeit, sie auch so zu behandeln.

    #Gemeingut #Klimagerechtigkeit
    #ersterMenschimAll

  12. #GuteNachrichten
    rbb24 - Anhörung zum ... SEZ

    rbb-progressive.ard-mcdn.de/co

    Der Kampf um den Erhalt des SEZ geht auf verschiedenen Ebenen weiter.

    Zum einen engagieren sich Berliner Politiker weiterhin für einen Entwurf, der den Bau von Wohnungen und trotzdem den Erhalt des SEZ vorsieht.

    Bei einer Anhörung im Stadtentwicklungsausschuss sollten noch einmal Argumente ausgetauscht werden.

    Wir sprechen mit der Bezirksbürgermeisterin #ClaraHerrmann (#Bündnis90/Die Grünen) über das Thema. Beitrag von Boris Hermel

    #Video verfügbar: nur❗ bis 09.03.2026 ∙ 23:59 Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #Berlin #Politik #SEZretten
    #InfoMobilAmSEZ
    #SEZfüralle #SEZ #Gemeingut
    #NaturfreundeBerlin #Fhain

  13. #GuteNachrichten
    rbb24 - Anhörung zum ... SEZ

    rbb-progressive.ard-mcdn.de/co

    Der Kampf um den Erhalt des SEZ geht auf verschiedenen Ebenen weiter.

    Zum einen engagieren sich Berliner Politiker weiterhin für einen Entwurf, der den Bau von Wohnungen und trotzdem den Erhalt des SEZ vorsieht.

    Bei einer Anhörung im Stadtentwicklungsausschuss sollten noch einmal Argumente ausgetauscht werden.

    Wir sprechen mit der Bezirksbürgermeisterin #ClaraHerrmann (#Bündnis90/Die Grünen) über das Thema. Beitrag von Boris Hermel

    #Video verfügbar: nur❗ bis 09.03.2026 ∙ 23:59 Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #Berlin #Politik #SEZretten
    #InfoMobilAmSEZ
    #SEZfüralle #SEZ #Gemeingut
    #NaturfreundeBerlin #Fhain

  14. #GuteNachrichten
    rbb24 - Anhörung zum ... SEZ

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    Der Kampf um den Erhalt des SEZ geht auf verschiedenen Ebenen weiter.

    Zum einen engagieren sich Berliner Politiker weiterhin für einen Entwurf, der den Bau von Wohnungen und trotzdem den Erhalt des SEZ vorsieht.

    Bei einer Anhörung im Stadtentwicklungsausschuss sollten noch einmal Argumente ausgetauscht werden.

    Wir sprechen mit der Bezirksbürgermeisterin #ClaraHerrmann (#Bündnis90/Die Grünen) über das Thema. Beitrag von Boris Hermel

    #Video verfügbar: nur❗ bis 09.03.2026 ∙ 23:59 Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #Berlin #Politik #SEZretten
    #InfoMobilAmSEZ
    #SEZfüralle #SEZ #Gemeingut
    #NaturfreundeBerlin #Fhain

  15. #GuteNachrichten
    rbb24 - Anhörung zum ... SEZ

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    Der Kampf um den Erhalt des SEZ geht auf verschiedenen Ebenen weiter.

    Zum einen engagieren sich Berliner Politiker weiterhin für einen Entwurf, der den Bau von Wohnungen und trotzdem den Erhalt des SEZ vorsieht.

    Bei einer Anhörung im Stadtentwicklungsausschuss sollten noch einmal Argumente ausgetauscht werden.

    Wir sprechen mit der Bezirksbürgermeisterin #ClaraHerrmann (#Bündnis90/Die Grünen) über das Thema. Beitrag von Boris Hermel

    #Video verfügbar: nur❗ bis 09.03.2026 ∙ 23:59 Uhr

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    #Berlin #Politik #SEZretten
    #InfoMobilAmSEZ
    #SEZfüralle #SEZ #Gemeingut
    #NaturfreundeBerlin #Fhain

  16. #GuteNachrichten
    rbb24 - Anhörung zum ... SEZ

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    Der Kampf um den Erhalt des SEZ geht auf verschiedenen Ebenen weiter.

    Zum einen engagieren sich Berliner Politiker weiterhin für einen Entwurf, der den Bau von Wohnungen und trotzdem den Erhalt des SEZ vorsieht.

    Bei einer Anhörung im Stadtentwicklungsausschuss sollten noch einmal Argumente ausgetauscht werden.

    Wir sprechen mit der Bezirksbürgermeisterin #ClaraHerrmann (#Bündnis90/Die Grünen) über das Thema. Beitrag von Boris Hermel

    #Video verfügbar: nur❗ bis 09.03.2026 ∙ 23:59 Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #Berlin #Politik #SEZretten
    #InfoMobilAmSEZ
    #SEZfüralle #SEZ #Gemeingut
    #NaturfreundeBerlin #Fhain

  17. "Melden Sie sich für die Sitzung [...] an [...] Der Ausschuss tagt am 2. März von 9.30 bis 12.30 Uhr. [...] Wichtig: Lassen Sie sich nicht abwimmeln oder auf Online-Tools verweisen. Auch 'zulässige Anzahl der Gäste erreicht' darf nicht abschrecken, denn die Ausschusssitzung kann in größere Räume verlegt werden, bis hin zum Plenarsaal.“
    #Gemeingut-Aufruf zur Anhörung und -Bitte um Rückmeldung, falls dich das Abgeordnetenhaus abweist

    gemeingut.org/gemeingut-aktion

    #b0203

  18. "Etliche von uns haben beim Abgeordnetenhaus ihr Interesse angemeldet, an der Anhörung teilzunehmen, vermutlich mehr als 200 Personen. Bisher haben jedoch nur wenige eine Zusage erhalten, da die Präsidentin des Abgeordnetenhauses, Cornelia Seibeld von der CDU, die Nutzung des Plenarsaals für die Anhörung ablehnt. Gleichzeitig sollen parallel zur Anhörung die endgültigen Abrissarbeiten am SEZ beginnen. Beides einer Demokratie unwürdig."
    #Gemeingut-Aufruf zur Demo

    gemeingut.org/events/kundgebun

    #b0203

  19. Gemeingut NaturfreundeBerlin BAFriedrichshainKreuzberg #abrissstopp #SEZ

    #GuteNachrichten

    sez-fuer-alle.de/aktuelles

    > @Gebrauchskunst 🔗 fedifreu.de/users/Gebrauchskun
    Das SEZ muss bleiben❗

    War wer bei der #Anhörung am Vormittag des 02.03.2026 im/ am #Abgeordnetenhaus und kann hier berichten❓

    Erhalt des SEZ🏖

    Viele Anmeldungen wurden vorher über den Besucherdienst des Abgeordnetenhauses abgelehnt. ❗❓❗

    sez-fuer-alle.de/

    #SEZBerlin #Gemeingut #NaturfreundeBerlin #Architektur #Denkmalschutz #Ostmoderne #Umwelt #Petition

  20. Gemeingut NaturfreundeBerlin BAFriedrichshainKreuzberg #abrissstopp #SEZ

    #GuteNachrichten

    sez-fuer-alle.de/aktuelles

    > @Gebrauchskunst 🔗 fedifreu.de/users/Gebrauchskun
    Das SEZ muss bleiben❗

    War wer bei der #Anhörung am Vormittag des 02.03.2026 im/ am #Abgeordnetenhaus und kann hier berichten❓

    Erhalt des SEZ🏖

    Viele Anmeldungen wurden vorher über den Besucherdienst des Abgeordnetenhauses abgelehnt. ❗❓❗

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    #SEZBerlin #Gemeingut #NaturfreundeBerlin #Architektur #Denkmalschutz #Ostmoderne #Umwelt #Petition

  21. Gemeingut NaturfreundeBerlin BAFriedrichshainKreuzberg #abrissstopp #SEZ

    #GuteNachrichten

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  22. Gemeingut NaturfreundeBerlin BAFriedrichshainKreuzberg #abrissstopp #SEZ

    #GuteNachrichten

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  23. Gemeingut NaturfreundeBerlin BAFriedrichshainKreuzberg #abrissstopp #SEZ

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    #SEZBerlin #Gemeingut #NaturfreundeBerlin #Architektur #Denkmalschutz #Ostmoderne #Umwelt #Petition

  24. Stimmt es, dass ein zugelassener Bebaungsplan ein Grundstück attraktiver macht? Danach das Grundstück geteilt und teurer weiterverkauft werden kann?

    Wenn das so ist, muss das mitbedacht werden! Oder?

    Zukunftspläne fürs RAW-Gelände in Gefahr: Der Deal zwischen #Investor und #Bezirk steht auf der Kippe | #taz.de

    taz.de/Zukunftsplaene-fuers-RA

    > Seit Jahren könnte gebaut werden. Doch die Lage im RAW eskaliert. Betreiber der soziokulturellen Einrichtungen haben Angst vor der Zukunft.

    #Baurecht #RAWGelände #RAW #Gemeingut #Fhain #Berlin #Friedrichshain #soziokulturelleEinrichtungen #Bebauungsplan
    #bvvxhain #FlorianSchmidt #Baustadtrat

  25. Zitierweise:
    Kotschi, J. und G. Kaiser (2012): Open-Source
    für Saatgut – Diskussionspapier. AGRECOL.
    www.agrecol.de
    Herausgeber:
    AGRECOL
    Verein für standortgerechte Landnutzung
    Rohnsweg 56
    37085 Göttingen
    www.agrecol.de
    [email protected]
    Autoren:
    Johannes Kotschi – [email protected]
    Gregor Kaiser - [email protected]
    Die Netzausgabe dieses Werks ist unter einer Creative Commons
    Lizenz vom Typ Namensnennung - Weitergabe unter gleichen
    Bedingungen 3.0 Deutschland zugänglich. ...

    Open-Source ist eine Antwort auf die stetig wachsende private Aneignung von Gemeingütern. Das Open-Source Prinzip wurde im Bereich der #Informatik entwickelt und
    zeigt Wege auf, wie #Gemeingüter vor #Privatisierung geschützt werden können. Das vorliegende Papier geht der Frage nach, ob #OpenSource auch für #Saatgut und #Pflanzenzüchtung Anwendung finden kann, zeigt den gegenwärtigen Diskussionsstand auf und versucht den Faden weiter zu spinnen.
    Wir beginnen mit der Beschreibung der Problemsituation, stellen dann das Konzept der Gemeingüter, der #Commons, vor und begründen, warum es für die #Pflanzenzüchtung und ihre zukünftige Gestaltung eine gewinnbringende Sichtweise ist. In einem weiteren Schritt stellen wir die wichtigsten Akteure mit ihren unterschiedlichen Interessen am #Saatgut vor.

    Im vierten Kapitel werden dann #rechtlicheRahmenbedingungen und konkrete #Initiativen diskutiert, die den Zugang zu Saatgut frei von Eigentumsrechten entweder fördern oder hemmen. Die detaillierte Beschreibung des Open-Source Prinzips
    und Möglichkeiten seiner Absicherung durch #Lizenzen und Materialübertragungsver-
    einbarungen werden im Kapitel 5 dargestellt.

    In Kapitel 6 wird der Frage der #Finanzierung von Open-Source Züchtung nachgegangen, da die über #Sortenschutz und #Patente anfallenden Lizenzeinnahmen für Open-Source Saatgut nicht mehr vorhanden sind.
    Kapitel 7 schließlich widmet sich der Frage wie eine derartige Pflanzenzüchtung institutionell in #Deutschland umgesetzt werden könnte.

    Kapitel 8 fasst die Ergebnisse in einem Fazit zusammen.
    Wir möchten uns für die vielfältige Unterstützung bei der Erstellung dieses Papiers bedanken. Ganz besonders danken wir den TeilnehmerInnen des #AGRECOL Seminars
    „Copyleft für Kulturpflanzen und Nutztiere“ für kritische Kommentare und eine spannende #Diskussion zu unserem ersten Entwurf, sowie der #SoftwareStiftung für finanzielle #Unterstützung.
    Wir verstehen dieses Papier als ersten von mehreren Schritten und freuen uns auf kritische #Kommentare und das gemeinsame Weiterdenken an diesem Konzept.

    #JohannesKotschi
    und #GregorKaiser

    #Kotschi #Kaiser #OpenSourceSeeds
    #OpenSourceSaatgut #FreiesSaatgut #FreieSoftware
    #fsfe #fsfeberlin
    #Saatguttausch #Saatgutbibliothek
    #Gemeingut #Commons
    #OpenSourceZüchtung
    #CopyleftfürKulturpflanzen
    #Kulturpflanzen
    #Gebrauchskunst

    #NoBot #NoBridge #NoBluesky

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    Die #Tomate #Sunviva war als erste Sorte vor Patenten geschützt - dank der Open-Source Lizenz. In den darauf folgenden Jahren folgten neun weitere Sorten: zwei #Tomaten, vier #Getreide, ein #Zuckermais, eine #Kartoffel und eine #Chili. Doch damit nicht genug. Unser Ziel: Ein vielfältiger, gemeinnütziger Saatgutsektor!

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  31. rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/co

    Einmal Soziale Wohnung =
    immer Soziale Wohnung.

    de.wikipedia.org/wiki/Christia

    Was kann Mensch tun damit dieser Senator sein Amt verliert. Er hat genug Schaden angerichtet❗

    Sozialer Wohnungsbau wie 1920 per Gesetz eingeführt

    Einmal
    Sozialer Wohnungsbau =
    immer
    Sozialer Wohnungsbau.

    Alle Wohnungen die mal Sozialer Wohnungsbau waren wieder zu sozialem Wohnungsbau machen und es ist genug für alle da.

    Nehmt endlich die sozialstaatfeindlichen Gesetze der 50ger und 60ger Jahre zurück. #NiewiederCDU #CDU.

    #ChristianGaebler
    #NiewiederSPD #SPD
    "Er ist seit April 2023 Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen des Landes Berlin im Senat Wegner. Zuvor war er als Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (2011–2016), in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport (2016–2018), in der #Senatsverwaltung für #Stadtentwicklung, Bauen und #Wohnen (2021–2023) sowie als Chef der #Senatskanzlei (2018–2021) des Landes #Berlin tätig.

    #SozialerWohnungsbau
    #rbb24 #Steuergelder
    #Gemeingut #Miete
    #EsIstgenugFürAlleDa
    #DWenteignen #EinmalSozialWohnungImmerSozialWohnung
    #SozialWohnung
    #ChristianGaeblerkündigen
    #Amtsenthebung
    #SEZBerlin #Sozialstaat
    #Hoffnung #DieLinke @dielinke

  32. Einmal Soziale Wohnung =
    immer Soziale Wohnung.

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    "Er ist seit April 2023 Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen des Landes Berlin im Senat Wegner. Zuvor war er als Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (2011–2016), in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport (2016–2018), in der #Senatsverwaltung für #Stadtentwicklung, Bauen und #Wohnen (2021–2023) sowie als Chef der #Senatskanzlei (2018–2021) des Landes #Berlin tätig.

    #SozialerWohnungsbau
    #rbb24 #Steuergelder
    #Gemeingut #Miete
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  33. rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/co

    Einmal Soziale Wohnung =
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    Sozialer Wohnungsbau wie 1920 per Gesetz eingeführt

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    immer
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    #NiewiederSPD #SPD
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    #rbb24 #Steuergelder
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  34. rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/co

    Einmal Soziale Wohnung =
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    Sozialer Wohnungsbau wie 1920 per Gesetz eingeführt

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    Sozialer Wohnungsbau =
    immer
    Sozialer Wohnungsbau.

    Alle Wohnungen die mal Sozialer Wohnungsbau waren wieder zu sozialem Wohnungsbau machen und es ist genug für alle da.

    Nehmt endlich die sozialstaatfeindlichen Gesetze der 50ger und 60ger Jahre zurück. #NiewiederCDU #CDU.

    #ChristianGaebler
    #NiewiederSPD #SPD
    "Er ist seit April 2023 Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen des Landes Berlin im Senat Wegner. Zuvor war er als Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (2011–2016), in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport (2016–2018), in der #Senatsverwaltung für #Stadtentwicklung, Bauen und #Wohnen (2021–2023) sowie als Chef der #Senatskanzlei (2018–2021) des Landes #Berlin tätig.

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  35. 09.02.26 wieder in den #rbb #Nachrichten Zwei Vereine Klagen❗
    SEZ wird leider nie in der #Mediathek erwähnt

    rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/co

    #rbb24 Abendschau
    Ab Minute 15.56
    Abriss SEZ vor dem 2.März 2026 verhindern❗

    ..Ab Minute 15.56 ..+ Verein saniert Schwimmbad +++ Palast der Republik wieder da ....+ Moderation: Andrea Vannahme

    Video: bis 13.02.2026

    #SEZBerlin #Berlin #Fhain #Gaebeler #Politik #Gemeingut #GemeingutinBürgerInnenhand
    #Bausenat #Kultur #Wissenschaft
    #Gaebelerabsetzen
    #ChristianGaeblerkündigen

  36. 09.02.26 wieder in den #rbb #Nachrichten Zwei Vereine Klagen❗
    SEZ wird leider nie in der #Mediathek erwähnt

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  39. > @Gebrauchskunst 🔗

    fedifreu.de/users/Gebrauchskun

    -Lasst uns das SEZ retten
    Einmalig, multifunktional,
    akut ❗
    vom Abriss bedroht:
    das Sport- und Erholungszentrum Berlin.

    Im Anhang,
    Zeitungsseiten mit Artikeln :
    #RunderTisch SEZ,

    #Petition
    jetzt unterschreiben:
    Das SEZ unter Denkmalschutz stellen,

    Warum schönes abreißen?:
    Wir lieben das SEZ

    #Gemeingüter schützen

    Artikel mit #Fotos:
    Warum das SEZ als Sport- und #Schwimmparadies wiedereröffnet werden muss

    #Zeitleiste zur wechselvollen #Geschichte des SEZ.

    #RettetdasSEZ #SEZBerlin #LastUnsdasSEZretten
    #Berlin #Fhain #Friedrichshain #Sport #Erholung #Gemeingut #Linke #grune #Stadtentwicklung
    #nabu #Umweltschutz #NaturFreunde #Natur #Umwelt #Kunst #Kultur #Denkmal #NoCDU #NiewiederCDU #Tourismus #Wahlen #Politik #Treuhand #TheoWaigel #Kohl #SchwarzeKassen