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#gemeingut — Public Fediverse posts

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  1. CW: Saatgut als Gemeingut – Agrecol DE

    agrecol.de/saatgut-als-gemeing

    Saatgut als Gemeingut

    Die neue Open-Source Saatgutlizenz von Agrecol bietet eine Alternative zur wachsenden Privatisierung und Monopolisierung von Saatgut. OpenSourceSeeds – ein neuer Dienstleister – unterstützt Pflanzenzüchter, Saatgutvermehrer und Landwirte dabei, neu entwickelte Sorten vor Patentierung zu schützen, als Gemeingut zu nutzen und auch als solches zu erhalten. OpenSourceSeeds (OSS) ist eine europäische Initiative mit Sitz in Deutschland und hat im April 2017 die Arbeit aufgenommen.

    Warum ist eine Open-Source Saatgutlizenz wichtig?

    Über viele Jahrtausende galt das Saatgut unserer Kulturpflanzen als Gemeingut („Commons“). Inzwischen dominieren große private Züchter den Saatgutmarkt. Zwar nutzen auch sie frei verfügbares genetisches Material z.B. aus Genbanken, jedoch verhindern sie insbesondere durch Patente oder Sortenschutz, dass neue Sorten für züchterische Weiterentwicklung frei genutzt werden können. So wird der öffentlich verfügbare Zuchtfortschritt immer kleiner, und die schleichende Privatisierung schmälert die genetische Vielfalt erheblich. Dies ist ein Problem für freie kleinere und mittelständische Züchter, da sie immer weniger frei verfügbares Pflanzenmaterial für ihre Züchtungsarbeit bekommen. Dies gilt auch für Landwirte, die nach speziellen Sorten für ihre Standorte und Produktionsmethoden suchen. Benötigt wird stattdessen eine große Vielfalt von Sorten, um den verschiedenen Standortbedingungen – auch den schwierigen – gerecht zu werden. Ebenso braucht es genetisch vielfältige Sorten für die ökologische Landwirtschaft, und nicht zuletzt um die Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen. Dafür ist Saatgut als Gemeingut unverzichtbar. Denn frei zugängliches Saatgut ermöglicht eine dezentrale und diversifizierte Züchtungsarbeit. Diese kann wirksam zu Vielfalt und Resilienz der Landwirtschaft und zur zukünftigen Ernährungssicherung beitragen.

    Was ist anders, wenn Saatgut open-source lizensiert wird?

    Während Sorten durch geistige Eigentumsrechte fast lückenlos rechtlich abgesichert werden können, genießt Saatgut als Gemeingut bisher kaum einen Rechtsschutz. Mit der Open-Source Saatgutlizenz ist dieser Schutz nun möglich. Dabei kann eine Sorte auch mit Open-Source Lizenz regulär registriert und vermarktet werden, aber die Lizenz schließt exklusive geistige Eigentumsrechte am Saatgut wie Patente und Sortenschutz aus.

    Für Züchter die bereits heute auf solche Exklusivrechte verzichten, bot sich bislang nur an, neue Sorten uneingeschränkt zu verbreiten, die dann von jedermann genutzt werden können. Diesen Weg wählen die meisten zivilgesellschaftlichen Züchtungsinitiativen, die sich für Sortenvielfalt im Ökolandbau oder für Biodiversität einsetzen. Gemeingüter werden also geschaffen, können so aber nicht vor „Privatisierung“ geschützt werden.

    Hier setzt die Lizenz an. Wer OSS-lizensiertes Saatgut nutzt, sei es für Nachbau oder für weitere Züchtung, darf das daraus entstehende genetische Material auch nur mit derselben Lizenz weitergeben („Viralität“ der Lizenz). So lässt sich verhindern, dass – wie bei ungeschützten Sorten praktiziert – das genetische Material verändert und dann mit Patenten oder mit Sortenschutz belegt wird und damit seinen Status als Gemeingut verliert. Damit bietet sich die OSS-Lizenz auch für öffentlich geförderte Züchtung an: Mit öffentlichen Geldern werden dann Gemeingüter nicht nur geschaffen, sondern auch geschützt. Die Lizenz mit ihrer Funktionsweise wird auf der Webseite von OpenSourceSeeds ausführlich erläutert.

    Warum steht Agrecol hinter dieser Initiative?

    Seit 2012 arbeitet eine Arbeitsgruppe von AGRECOL – bestehend aus Agrarwissenschaftlern, Juristen und Pflanzenzüchtern – daran, das Open-Source-Prinzip auf das Saatgut landwirtschaftlicher Kulturpflanzen zu übertragen, um so Saatgut als Gemeingut zu schützen, dies vor dem Hintergrund ähnlich gerichteter Entwicklungen in anderen Sektoren. In diesem Entwicklungsprozess wurde deutlich, dass es mit der Lizenz allein nicht getan ist – darum herum braucht es neben neuen Lösungen für die Züchtungsfinanzierung auch verschiedene Service- und Vernetzungsaktivitäten. Deshalb entstand das Konzept einer OSS-„Dienstleisters“, der im Moment noch beim Agrecol e.V. angegliedert ist . Auf www.opensourceseeds.org können nun der Lizenztext und alle Informationen zur Initiative eingesehen, bisher lizensierte Sorten erkundet und neue Sorten zur Lizensierung eingetragen werden.

    #Agrecol #Pflanzenzüchtung #Landwirtschaft #Bauern #Saatgut #Lizenz #Gemeingut #Commons #OpenSourceSeeds
    #FreiesSaatgut #freieSoftware #fsfe

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  2. CW: Saatgut als Gemeingut – Agrecol DE

    agrecol.de/saatgut-als-gemeing

    Saatgut als Gemeingut

    Die neue Open-Source Saatgutlizenz von Agrecol bietet eine Alternative zur wachsenden Privatisierung und Monopolisierung von Saatgut. OpenSourceSeeds – ein neuer Dienstleister – unterstützt Pflanzenzüchter, Saatgutvermehrer und Landwirte dabei, neu entwickelte Sorten vor Patentierung zu schützen, als Gemeingut zu nutzen und auch als solches zu erhalten. OpenSourceSeeds (OSS) ist eine europäische Initiative mit Sitz in Deutschland und hat im April 2017 die Arbeit aufgenommen.

    Warum ist eine Open-Source Saatgutlizenz wichtig?

    Über viele Jahrtausende galt das Saatgut unserer Kulturpflanzen als Gemeingut („Commons“). Inzwischen dominieren große private Züchter den Saatgutmarkt. Zwar nutzen auch sie frei verfügbares genetisches Material z.B. aus Genbanken, jedoch verhindern sie insbesondere durch Patente oder Sortenschutz, dass neue Sorten für züchterische Weiterentwicklung frei genutzt werden können. So wird der öffentlich verfügbare Zuchtfortschritt immer kleiner, und die schleichende Privatisierung schmälert die genetische Vielfalt erheblich. Dies ist ein Problem für freie kleinere und mittelständische Züchter, da sie immer weniger frei verfügbares Pflanzenmaterial für ihre Züchtungsarbeit bekommen. Dies gilt auch für Landwirte, die nach speziellen Sorten für ihre Standorte und Produktionsmethoden suchen. Benötigt wird stattdessen eine große Vielfalt von Sorten, um den verschiedenen Standortbedingungen – auch den schwierigen – gerecht zu werden. Ebenso braucht es genetisch vielfältige Sorten für die ökologische Landwirtschaft, und nicht zuletzt um die Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen. Dafür ist Saatgut als Gemeingut unverzichtbar. Denn frei zugängliches Saatgut ermöglicht eine dezentrale und diversifizierte Züchtungsarbeit. Diese kann wirksam zu Vielfalt und Resilienz der Landwirtschaft und zur zukünftigen Ernährungssicherung beitragen.

    Was ist anders, wenn Saatgut open-source lizensiert wird?

    Während Sorten durch geistige Eigentumsrechte fast lückenlos rechtlich abgesichert werden können, genießt Saatgut als Gemeingut bisher kaum einen Rechtsschutz. Mit der Open-Source Saatgutlizenz ist dieser Schutz nun möglich. Dabei kann eine Sorte auch mit Open-Source Lizenz regulär registriert und vermarktet werden, aber die Lizenz schließt exklusive geistige Eigentumsrechte am Saatgut wie Patente und Sortenschutz aus.

    Für Züchter die bereits heute auf solche Exklusivrechte verzichten, bot sich bislang nur an, neue Sorten uneingeschränkt zu verbreiten, die dann von jedermann genutzt werden können. Diesen Weg wählen die meisten zivilgesellschaftlichen Züchtungsinitiativen, die sich für Sortenvielfalt im Ökolandbau oder für Biodiversität einsetzen. Gemeingüter werden also geschaffen, können so aber nicht vor „Privatisierung“ geschützt werden.

    Hier setzt die Lizenz an. Wer OSS-lizensiertes Saatgut nutzt, sei es für Nachbau oder für weitere Züchtung, darf das daraus entstehende genetische Material auch nur mit derselben Lizenz weitergeben („Viralität“ der Lizenz). So lässt sich verhindern, dass – wie bei ungeschützten Sorten praktiziert – das genetische Material verändert und dann mit Patenten oder mit Sortenschutz belegt wird und damit seinen Status als Gemeingut verliert. Damit bietet sich die OSS-Lizenz auch für öffentlich geförderte Züchtung an: Mit öffentlichen Geldern werden dann Gemeingüter nicht nur geschaffen, sondern auch geschützt. Die Lizenz mit ihrer Funktionsweise wird auf der Webseite von OpenSourceSeeds ausführlich erläutert.

    Warum steht Agrecol hinter dieser Initiative?

    Seit 2012 arbeitet eine Arbeitsgruppe von AGRECOL – bestehend aus Agrarwissenschaftlern, Juristen und Pflanzenzüchtern – daran, das Open-Source-Prinzip auf das Saatgut landwirtschaftlicher Kulturpflanzen zu übertragen, um so Saatgut als Gemeingut zu schützen, dies vor dem Hintergrund ähnlich gerichteter Entwicklungen in anderen Sektoren. In diesem Entwicklungsprozess wurde deutlich, dass es mit der Lizenz allein nicht getan ist – darum herum braucht es neben neuen Lösungen für die Züchtungsfinanzierung auch verschiedene Service- und Vernetzungsaktivitäten. Deshalb entstand das Konzept einer OSS-„Dienstleisters“, der im Moment noch beim Agrecol e.V. angegliedert ist . Auf www.opensourceseeds.org können nun der Lizenztext und alle Informationen zur Initiative eingesehen, bisher lizensierte Sorten erkundet und neue Sorten zur Lizensierung eingetragen werden.

    #Agrecol #Pflanzenzüchtung #Landwirtschaft #Bauern #Saatgut #Lizenz #Gemeingut #Commons #OpenSourceSeeds
    #FreiesSaatgut #freieSoftware #fsfe

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  3. CW: Saatgut als Gemeingut – Agrecol DE

    agrecol.de/saatgut-als-gemeing

    Saatgut als Gemeingut

    Die neue Open-Source Saatgutlizenz von Agrecol bietet eine Alternative zur wachsenden Privatisierung und Monopolisierung von Saatgut. OpenSourceSeeds – ein neuer Dienstleister – unterstützt Pflanzenzüchter, Saatgutvermehrer und Landwirte dabei, neu entwickelte Sorten vor Patentierung zu schützen, als Gemeingut zu nutzen und auch als solches zu erhalten. OpenSourceSeeds (OSS) ist eine europäische Initiative mit Sitz in Deutschland und hat im April 2017 die Arbeit aufgenommen.

    Warum ist eine Open-Source Saatgutlizenz wichtig?

    Über viele Jahrtausende galt das Saatgut unserer Kulturpflanzen als Gemeingut („Commons“). Inzwischen dominieren große private Züchter den Saatgutmarkt. Zwar nutzen auch sie frei verfügbares genetisches Material z.B. aus Genbanken, jedoch verhindern sie insbesondere durch Patente oder Sortenschutz, dass neue Sorten für züchterische Weiterentwicklung frei genutzt werden können. So wird der öffentlich verfügbare Zuchtfortschritt immer kleiner, und die schleichende Privatisierung schmälert die genetische Vielfalt erheblich. Dies ist ein Problem für freie kleinere und mittelständische Züchter, da sie immer weniger frei verfügbares Pflanzenmaterial für ihre Züchtungsarbeit bekommen. Dies gilt auch für Landwirte, die nach speziellen Sorten für ihre Standorte und Produktionsmethoden suchen. Benötigt wird stattdessen eine große Vielfalt von Sorten, um den verschiedenen Standortbedingungen – auch den schwierigen – gerecht zu werden. Ebenso braucht es genetisch vielfältige Sorten für die ökologische Landwirtschaft, und nicht zuletzt um die Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen. Dafür ist Saatgut als Gemeingut unverzichtbar. Denn frei zugängliches Saatgut ermöglicht eine dezentrale und diversifizierte Züchtungsarbeit. Diese kann wirksam zu Vielfalt und Resilienz der Landwirtschaft und zur zukünftigen Ernährungssicherung beitragen.

    Was ist anders, wenn Saatgut open-source lizensiert wird?

    Während Sorten durch geistige Eigentumsrechte fast lückenlos rechtlich abgesichert werden können, genießt Saatgut als Gemeingut bisher kaum einen Rechtsschutz. Mit der Open-Source Saatgutlizenz ist dieser Schutz nun möglich. Dabei kann eine Sorte auch mit Open-Source Lizenz regulär registriert und vermarktet werden, aber die Lizenz schließt exklusive geistige Eigentumsrechte am Saatgut wie Patente und Sortenschutz aus.

    Für Züchter die bereits heute auf solche Exklusivrechte verzichten, bot sich bislang nur an, neue Sorten uneingeschränkt zu verbreiten, die dann von jedermann genutzt werden können. Diesen Weg wählen die meisten zivilgesellschaftlichen Züchtungsinitiativen, die sich für Sortenvielfalt im Ökolandbau oder für Biodiversität einsetzen. Gemeingüter werden also geschaffen, können so aber nicht vor „Privatisierung“ geschützt werden.

    Hier setzt die Lizenz an. Wer OSS-lizensiertes Saatgut nutzt, sei es für Nachbau oder für weitere Züchtung, darf das daraus entstehende genetische Material auch nur mit derselben Lizenz weitergeben („Viralität“ der Lizenz). So lässt sich verhindern, dass – wie bei ungeschützten Sorten praktiziert – das genetische Material verändert und dann mit Patenten oder mit Sortenschutz belegt wird und damit seinen Status als Gemeingut verliert. Damit bietet sich die OSS-Lizenz auch für öffentlich geförderte Züchtung an: Mit öffentlichen Geldern werden dann Gemeingüter nicht nur geschaffen, sondern auch geschützt. Die Lizenz mit ihrer Funktionsweise wird auf der Webseite von OpenSourceSeeds ausführlich erläutert.

    Warum steht Agrecol hinter dieser Initiative?

    Seit 2012 arbeitet eine Arbeitsgruppe von AGRECOL – bestehend aus Agrarwissenschaftlern, Juristen und Pflanzenzüchtern – daran, das Open-Source-Prinzip auf das Saatgut landwirtschaftlicher Kulturpflanzen zu übertragen, um so Saatgut als Gemeingut zu schützen, dies vor dem Hintergrund ähnlich gerichteter Entwicklungen in anderen Sektoren. In diesem Entwicklungsprozess wurde deutlich, dass es mit der Lizenz allein nicht getan ist – darum herum braucht es neben neuen Lösungen für die Züchtungsfinanzierung auch verschiedene Service- und Vernetzungsaktivitäten. Deshalb entstand das Konzept einer OSS-„Dienstleisters“, der im Moment noch beim Agrecol e.V. angegliedert ist . Auf www.opensourceseeds.org können nun der Lizenztext und alle Informationen zur Initiative eingesehen, bisher lizensierte Sorten erkundet und neue Sorten zur Lizensierung eingetragen werden.

    #Agrecol #Pflanzenzüchtung #Landwirtschaft #Bauern #Saatgut #Lizenz #Gemeingut #Commons #OpenSourceSeeds
    #FreiesSaatgut #freieSoftware #fsfe

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  4. CW: Gemeingut-Monatstreffen Juni – Gemeingut in BürgerInnenhand https://www.gemeingut.org/even… Beginn: am 29. 06. 2026 um 19:00 Uhr    Ende:  am 29. 06. 2026 um 21:30 Uhr

    Gemeingut-Monatstreffen Juni – Gemeingut in BürgerInnenhand

    gemeingut.org/events/gemeingut

    Beginn:
    am 29. 06. 2026 um 19:00 Uhr  
    Ende: 
    am 29. 06. 2026 um 21:30 Uhr

    Text für #

    Liebe Aktive von #Gemeingut und MitstreiterInnen von
    #BahnfürAlle Berlin- #Brandenburg,

    unser nächstes Monatstreffen findet am
    Montag, dem 29. Juni 2026, um 19 Uhr statt.

    Den Entwurf für die Tagesordnung verschicken wir im Vorfeld per Mail. Das Treffen wird nach derzeitiger Planung als Präsenztreffen in den Büroräumen von #GemeingutinBürgerInnenhand durchgeführt.

    gemeingut.org/spenden/

    #Gemeingut #Spende

    gemeingut.org/petition-rettet-

    #Petition: #RettetdasSEZ

    Rettet das SEZ!
    Stoppt die Abrisspläne!

    Hunderttausende haben #Erinnerungen an #schöneZeiten im Sport- und #Erholungszentrum (SEZ).

    Das 1981 in Berlin-Friedrichshain errichtete Gebäude war für sie ein Ort für #Erholung, #Sport und Spaß in lichtdurchfluteten hohen Räumen.

    Nach der #Wende ließen die Berliner #Bürgermeister #WalterMomper und #EberhardDiepgen das #SEZ verfallen, und der #Finanzsenator #ThiloSarrazin verschenkte es schließlich für einen Euro.

    Über zehn Jahre kämpften engagierte Menschen in #Berlin dafür, dass das SEZ aus den Händen eines Pseudoinvestors gerettet wird, der das #Gebäude heruntergewirtschaftet hatte. Sie erreichten, dass das #LandBerlin vor Gericht ging, und 2023 wurde der #Prozess endlich gewonnen. Ein maßgeblicher Grund:
    Der angebliche #Investor hatte vertragswidrig das #Schwimmbad ganz geschlossen, statt es zu #sanieren und neu zu eröffnen. Aber nun will auch der #Senat das SEZ ... abreißen.

    Rettet das SEZ! Und eröffnet wieder das Schwimmbad!

    Wir brauchen eine #Stadt, die lebenswert ist, und in der #Kinder mitten in der Stadt Orte haben, an denen sie sich #bewegen wollen.

    Obwohl immer mehr Menschen in Berlin leben, baut das Land die soziale #Infrastruktur ab. Das SEZ bot Möglichkeiten zum #Schwimmen, #Rutschen, #Eislaufen, #Skaten und vieles mehr. Das brauchen wir wieder – dringender als je! #Spaß statt Adipositas, und zwar für alle, unabhängig vom Geldbeutel.

    Rettet das SEZ! Und schützt das #Klima!

    Das SEZ wurde sträflich vernachlässigt, aber wegen seiner soliden #Bauweise und klugen #Architektur befindet es sich weiter in einem erhaltenswerten Zustand. Die Ausbauten müssen allerdings erneuert werden, aber diese Arbeiten sind weit weniger aufwendig und umweltschädlich als Abriss und Neubau des ganzen SEZ! Die weitspannenden und stützenfreien Hallen lassen sich vielfältig nutzen, Oberlichter generieren Wärmegewinne. Auch die ursprünglichen #Besucherzahlen von bis zu 15.000 Personen am Eröffnungswochenende belegen eindrücklich das Potential des SEZ. Plattmachen und Neubauen – diese Vorgehensweise nützt nur der #Bauindustrie, #klimapolitisch können wir uns das nicht mehr erlauben.

    Rettet das SEZ! Und bewahrt ein Stück Identität von #Ostberlin!

    Zahlreiche Investorenwellen überfluteten seit 1990 die #Bezirke im Osten Berlins. Eine #Luxussanierung nach der anderen veränderte das Gesicht der Stadt. Die #Mieten im #PrenzlauerBerg und im #Friedrichshain stiegen teilweise ins Unermessliche, viele Menschen wurden an den Rand gedrängt. Ihr altes Leben soll nichts wert gewesen sein, weil es unter einer Diktatur stattfand, so die gängige Erzählung. Aber es gab auch vor 1989 in Ostberlin ein Leben, an das sich Menschen gern erinnern, und das SEZ ist ein Symbol dafür.

    Stoppen Sie jegliche Pläne zum Abriss des SEZ!
    Sichern Sie die #Bausubstanz und sanieren Sie das Gebäude. Eröffnen Sie das SEZ wieder als Sport- und Erholungszentrum für den ganzen Berliner Osten! #Multifunktionsgebäude wie das SEZ gehören zur #Daseinsvorsorge.

    #Soziale #Infrastrukturen sind #Gemeingüter, über deren Zukunft wir gemeinsam entscheiden. Eine Abrissverfügung über unsere Köpfe hinweg nehmen wir nicht hin.

    sez-fuer-alle.de/spenden-fuer-

    sez-fuer-alle.de/

    #ICCBerlin #SEZfürAllee

  5. #rbb24 Abendschau -

    RAW-Gelände: Zukunft wieder ungewiss

    rbb-progressive.ard-mcdn.de/co

    RAW-Gelände: Zukunft wieder ungewiss

    15.06.2026 ∙ rbb24 Abendschau ∙ rbb

    Der Streit um das RAW-Gelände in Friedrichshain spitzt sich weiter zu. Die Kurth-Gruppe hat das Bebauungsplanverfahren für gescheitert erklärt und macht dafür Land Berlin und Bezirksamt verantwortlich. Zudem wurden einzelne Clubs und Kulturbetriebe zur Räumung aufgefordert. Beitrag von Vanessa Materla

    Video: bis 22.6.26 23:Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #RAWGelände #Friedrichshain #KurthGruppe #Bebauungsplanverfahren #Fhain #LandBerlin #Berlin #Bezirksamt #BA #Clubs #Kultur #Politik #Kulturbetriebe #Räumung #Gemeingut

  6. #rbb24 Abendschau -

    RAW-Gelände: Zukunft wieder ungewiss

    rbb-progressive.ard-mcdn.de/co

    RAW-Gelände: Zukunft wieder ungewiss

    15.06.2026 ∙ rbb24 Abendschau ∙ rbb

    Der Streit um das RAW-Gelände in Friedrichshain spitzt sich weiter zu. Die Kurth-Gruppe hat das Bebauungsplanverfahren für gescheitert erklärt und macht dafür Land Berlin und Bezirksamt verantwortlich. Zudem wurden einzelne Clubs und Kulturbetriebe zur Räumung aufgefordert. Beitrag von Vanessa Materla

    Video: bis 22.6.26 23:Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #RAWGelände #Friedrichshain #KurthGruppe #Bebauungsplanverfahren #Fhain #LandBerlin #Berlin #Bezirksamt #BA #Clubs #Kultur #Politik #Kulturbetriebe #Räumung #Gemeingut

  7. #rbb24 Abendschau -

    RAW-Gelände: Zukunft wieder ungewiss

    rbb-progressive.ard-mcdn.de/co

    RAW-Gelände: Zukunft wieder ungewiss

    15.06.2026 ∙ rbb24 Abendschau ∙ rbb

    Der Streit um das RAW-Gelände in Friedrichshain spitzt sich weiter zu. Die Kurth-Gruppe hat das Bebauungsplanverfahren für gescheitert erklärt und macht dafür Land Berlin und Bezirksamt verantwortlich. Zudem wurden einzelne Clubs und Kulturbetriebe zur Räumung aufgefordert. Beitrag von Vanessa Materla

    Video: bis 22.6.26 23:Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #RAWGelände #Friedrichshain #KurthGruppe #Bebauungsplanverfahren #Fhain #LandBerlin #Berlin #Bezirksamt #BA #Clubs #Kultur #Politik #Kulturbetriebe #Räumung #Gemeingut

  8. #rbb24 Abendschau -

    RAW-Gelände: Zukunft wieder ungewiss

    rbb-progressive.ard-mcdn.de/co

    RAW-Gelände: Zukunft wieder ungewiss

    15.06.2026 ∙ rbb24 Abendschau ∙ rbb

    Der Streit um das RAW-Gelände in Friedrichshain spitzt sich weiter zu. Die Kurth-Gruppe hat das Bebauungsplanverfahren für gescheitert erklärt und macht dafür Land Berlin und Bezirksamt verantwortlich. Zudem wurden einzelne Clubs und Kulturbetriebe zur Räumung aufgefordert. Beitrag von Vanessa Materla

    Video: bis 22.6.26 23:Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #RAWGelände #Friedrichshain #KurthGruppe #Bebauungsplanverfahren #Fhain #LandBerlin #Berlin #Bezirksamt #BA #Clubs #Kultur #Politik #Kulturbetriebe #Räumung #Gemeingut

  9. #rbb24 Abendschau -

    RAW-Gelände: Zukunft wieder ungewiss

    rbb-progressive.ard-mcdn.de/co

    RAW-Gelände: Zukunft wieder ungewiss

    15.06.2026 ∙ rbb24 Abendschau ∙ rbb

    Der Streit um das RAW-Gelände in Friedrichshain spitzt sich weiter zu. Die Kurth-Gruppe hat das Bebauungsplanverfahren für gescheitert erklärt und macht dafür Land Berlin und Bezirksamt verantwortlich. Zudem wurden einzelne Clubs und Kulturbetriebe zur Räumung aufgefordert. Beitrag von Vanessa Materla

    Video: bis 22.6.26 23:Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #RAWGelände #Friedrichshain #KurthGruppe #Bebauungsplanverfahren #Fhain #LandBerlin #Berlin #Bezirksamt #BA #Clubs #Kultur #Politik #Kulturbetriebe #Räumung #Gemeingut

  10. @BI_A100

    Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗

    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?v=RjP45fmE9o

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

    friedrichshainer-geschichtsver

    stadtraumnutzung.wordpress.com

    wirbleibenalle.org

    #Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
    #A100 #A100NichtMitUns

  11. @BI_A100

    Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗

    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?v=RjP45fmE9o

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

    friedrichshainer-geschichtsver

    stadtraumnutzung.wordpress.com

    wirbleibenalle.org

    #Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
    #A100 #A100NichtMitUns

  12. @BI_A100

    Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗

    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?v=RjP45fmE9o

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

    friedrichshainer-geschichtsver

    stadtraumnutzung.wordpress.com

    wirbleibenalle.org

    #Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
    #A100 #A100NichtMitUns

  13. @BI_A100

    Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗

    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?v=RjP45fmE9o

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

    friedrichshainer-geschichtsver

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    #Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
    #A100 #A100NichtMitUns

  14. @BI_A100

    Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗

    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?v=RjP45fmE9o

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

    friedrichshainer-geschichtsver

    stadtraumnutzung.wordpress.com

    wirbleibenalle.org

    #Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
    #A100 #A100NichtMitUns

  15. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  16. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  17. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  18. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  19. #Demo:
    Montag 11. Mai 2026, 8:45 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

    SEZ für alle! | Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    sez-fuer-alle.de/termine/11-05

    Kundgebung zum SEZ am 11. Mai

    11.05. 08:45

    Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, gegenüber vom Martin-Gropius-Bau, nahe Potsdamer Platz

    Text hier für #

    Liebe Freunde des SEZ,

    Aufzeichnung und Wortprotokoll zur Anhörung in der 65. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 2.3. sind inzwischen veröffentlicht worden. Leider enthält es auch einige Falschaussagen, die wir noch im Detail widerlegen werden – es lohnt sich also, regelmäßig einen Blick auf diese Website zu werfen.

    ❗In der #Anhörung wurde ein entscheidender Punkt noch einmal deutlich: Bei der Aufstellung des #Bebauungsplans bestand Konsens darüber, dass mindestens ein teilweiser Erhalt des SEZ berücksichtigt werden soll, sobald das Grundstück wieder in öffentliche Hand zurückkommt.❗ Umso unverständlicher ist es, dass für die Machbarkeitsstudie der WBM stattdessen ein vollständiger Abriss vorgegeben war.

    Wir fordern daher ein neues Verfahren mit offenen und transparenten Untersuchungen zum Erhalt des SEZ sowie eine breite Beteiligung der #Stadtgesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Senat eine #InternationaleBauausstellung (IBA) für die Jahre 2034 bis 2037 angekündigt hat, wäre das SEZ ein ideales #Modellprojekt.

    Der Antrag der Partei #Die Linke zum Erhalt des SEZ sowie die Diskussion zur #IBA sollten eigentlich in der nächsten #Ausschusssitzung behandelt werden, wurden jedoch kurzfristig auf Juni verschoben. Während die parlamentarische Diskussion also noch läuft und der #Senat selbst prüft, ob eine neue Machbarkeitsstudie möglich ist, schafft die #WBM Fakten und schreibt den vollständigen Abriss des SEZ aus – trotz #Abrissstopp und laufender Beratungen: myorder.rib.de/public/publicat

    Dieses Vorgehen stellt eine grobe Missachtung des Parlaments dar und ist zugleich ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich #fürdenErhaltdesSEZ einsetzen – in #Zivilgesellschaft, #Fachwelt, #Initiativen sowie Bezirks- und #Landespolitik.

    Deshalb rufen wir gemeinsam mit #GemeingutinBürgerInnenhand zu einer Demonstration auf: am Montag , den 11. Mai 2026 , um 8:45 Uhr vor dem #Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5, 10117 #Berlin), direkt vor der nächsten Sitzung des #Stadtentwicklungsausschusses. Wir wollen deutlich machen, dass wir dieses Vorgehen nicht hinnehmen und weiterhin für den Erhalt des #SEZ kämpfen.

    Damit wir dort gemeinsam viele Unterschriften übergeben können, unterschreibt bitte auch unsere #Petition, falls noch nicht geschehen
    und gerne auch die #Petitionen von #Gemeingut:
    gemeingut.org/petition-rettet-
    gemeingut.org/petition-sez-den

    Eure #Bürgerinitiative#SEZfüralle!“

    #b1105 #PotsdamerPlatz #MartinGropiusBau #Politik

  20. Die Anziehungskraft, die das (Bedingunglose) #Grundeinkommen heute hat, ist seinen Wurzeln im England des 18. Jahrhunderts sehr ähnlich – es ist eine Möglichkeit, Menschen für ein früheres #Gemeingut zu entschädigen, das jetzt zu privatem Vorteil genutzt wird

    bge-rheinmain.org/zur-gescicht

  21. 1961: Juri Gagarin war der erste Mensch im All.
    2026: Eine Menschheit in der Krise.

    Vom ersten Blick auf die Erde bis heute: Sie gehört uns allen, nicht Konzernen.
    Zeit, sie auch so zu behandeln.

    #Gemeingut #Klimagerechtigkeit
    #ersterMenschimAll

  22. 1961: Juri Gagarin war der erste Mensch im All.
    2026: Eine Menschheit in der Krise.

    Vom ersten Blick auf die Erde bis heute: Sie gehört uns allen, nicht Konzernen.
    Zeit, sie auch so zu behandeln.

    #Gemeingut #Klimagerechtigkeit
    #ersterMenschimAll

  23. 1961: Juri Gagarin war der erste Mensch im All.
    2026: Eine Menschheit in der Krise.

    Vom ersten Blick auf die Erde bis heute: Sie gehört uns allen, nicht Konzernen.
    Zeit, sie auch so zu behandeln.

    #Gemeingut #Klimagerechtigkeit
    #ersterMenschimAll

  24. 1961: Juri Gagarin war der erste Mensch im All.
    2026: Eine Menschheit in der Krise.

    Vom ersten Blick auf die Erde bis heute: Sie gehört uns allen, nicht Konzernen.
    Zeit, sie auch so zu behandeln.

    #Gemeingut #Klimagerechtigkeit
    #ersterMenschimAll

  25. 1961: Juri Gagarin war der erste Mensch im All.
    2026: Eine Menschheit in der Krise.

    Vom ersten Blick auf die Erde bis heute: Sie gehört uns allen, nicht Konzernen.
    Zeit, sie auch so zu behandeln.

    #Gemeingut #Klimagerechtigkeit
    #ersterMenschimAll

  26. #GuteNachrichten
    rbb24 - Anhörung zum ... SEZ

    rbb-progressive.ard-mcdn.de/co

    Der Kampf um den Erhalt des SEZ geht auf verschiedenen Ebenen weiter.

    Zum einen engagieren sich Berliner Politiker weiterhin für einen Entwurf, der den Bau von Wohnungen und trotzdem den Erhalt des SEZ vorsieht.

    Bei einer Anhörung im Stadtentwicklungsausschuss sollten noch einmal Argumente ausgetauscht werden.

    Wir sprechen mit der Bezirksbürgermeisterin #ClaraHerrmann (#Bündnis90/Die Grünen) über das Thema. Beitrag von Boris Hermel

    #Video verfügbar: nur❗ bis 09.03.2026 ∙ 23:59 Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #Berlin #Politik #SEZretten
    #InfoMobilAmSEZ
    #SEZfüralle #SEZ #Gemeingut
    #NaturfreundeBerlin #Fhain

  27. #GuteNachrichten
    rbb24 - Anhörung zum ... SEZ

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    Der Kampf um den Erhalt des SEZ geht auf verschiedenen Ebenen weiter.

    Zum einen engagieren sich Berliner Politiker weiterhin für einen Entwurf, der den Bau von Wohnungen und trotzdem den Erhalt des SEZ vorsieht.

    Bei einer Anhörung im Stadtentwicklungsausschuss sollten noch einmal Argumente ausgetauscht werden.

    Wir sprechen mit der Bezirksbürgermeisterin #ClaraHerrmann (#Bündnis90/Die Grünen) über das Thema. Beitrag von Boris Hermel

    #Video verfügbar: nur❗ bis 09.03.2026 ∙ 23:59 Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #Berlin #Politik #SEZretten
    #InfoMobilAmSEZ
    #SEZfüralle #SEZ #Gemeingut
    #NaturfreundeBerlin #Fhain

  28. #GuteNachrichten
    rbb24 - Anhörung zum ... SEZ

    rbb-progressive.ard-mcdn.de/co

    Der Kampf um den Erhalt des SEZ geht auf verschiedenen Ebenen weiter.

    Zum einen engagieren sich Berliner Politiker weiterhin für einen Entwurf, der den Bau von Wohnungen und trotzdem den Erhalt des SEZ vorsieht.

    Bei einer Anhörung im Stadtentwicklungsausschuss sollten noch einmal Argumente ausgetauscht werden.

    Wir sprechen mit der Bezirksbürgermeisterin #ClaraHerrmann (#Bündnis90/Die Grünen) über das Thema. Beitrag von Boris Hermel

    #Video verfügbar: nur❗ bis 09.03.2026 ∙ 23:59 Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #Berlin #Politik #SEZretten
    #InfoMobilAmSEZ
    #SEZfüralle #SEZ #Gemeingut
    #NaturfreundeBerlin #Fhain

  29. #GuteNachrichten
    rbb24 - Anhörung zum ... SEZ

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    Der Kampf um den Erhalt des SEZ geht auf verschiedenen Ebenen weiter.

    Zum einen engagieren sich Berliner Politiker weiterhin für einen Entwurf, der den Bau von Wohnungen und trotzdem den Erhalt des SEZ vorsieht.

    Bei einer Anhörung im Stadtentwicklungsausschuss sollten noch einmal Argumente ausgetauscht werden.

    Wir sprechen mit der Bezirksbürgermeisterin #ClaraHerrmann (#Bündnis90/Die Grünen) über das Thema. Beitrag von Boris Hermel

    #Video verfügbar: nur❗ bis 09.03.2026 ∙ 23:59 Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #Berlin #Politik #SEZretten
    #InfoMobilAmSEZ
    #SEZfüralle #SEZ #Gemeingut
    #NaturfreundeBerlin #Fhain

  30. #GuteNachrichten
    rbb24 - Anhörung zum ... SEZ

    rbb-progressive.ard-mcdn.de/co

    Der Kampf um den Erhalt des SEZ geht auf verschiedenen Ebenen weiter.

    Zum einen engagieren sich Berliner Politiker weiterhin für einen Entwurf, der den Bau von Wohnungen und trotzdem den Erhalt des SEZ vorsieht.

    Bei einer Anhörung im Stadtentwicklungsausschuss sollten noch einmal Argumente ausgetauscht werden.

    Wir sprechen mit der Bezirksbürgermeisterin #ClaraHerrmann (#Bündnis90/Die Grünen) über das Thema. Beitrag von Boris Hermel

    #Video verfügbar: nur❗ bis 09.03.2026 ∙ 23:59 Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #Berlin #Politik #SEZretten
    #InfoMobilAmSEZ
    #SEZfüralle #SEZ #Gemeingut
    #NaturfreundeBerlin #Fhain

  31. "Melden Sie sich für die Sitzung [...] an [...] Der Ausschuss tagt am 2. März von 9.30 bis 12.30 Uhr. [...] Wichtig: Lassen Sie sich nicht abwimmeln oder auf Online-Tools verweisen. Auch 'zulässige Anzahl der Gäste erreicht' darf nicht abschrecken, denn die Ausschusssitzung kann in größere Räume verlegt werden, bis hin zum Plenarsaal.“
    #Gemeingut-Aufruf zur Anhörung und -Bitte um Rückmeldung, falls dich das Abgeordnetenhaus abweist

    gemeingut.org/gemeingut-aktion

    #b0203

  32. "Melden Sie sich für die Sitzung [...] an [...] Der Ausschuss tagt am 2. März von 9.30 bis 12.30 Uhr. [...] Wichtig: Lassen Sie sich nicht abwimmeln oder auf Online-Tools verweisen. Auch 'zulässige Anzahl der Gäste erreicht' darf nicht abschrecken, denn die Ausschusssitzung kann in größere Räume verlegt werden, bis hin zum Plenarsaal.“
    #Gemeingut-Aufruf zur Anhörung und -Bitte um Rückmeldung, falls dich das Abgeordnetenhaus abweist

    gemeingut.org/gemeingut-aktion

    #b0203

  33. "Melden Sie sich für die Sitzung [...] an [...] Der Ausschuss tagt am 2. März von 9.30 bis 12.30 Uhr. [...] Wichtig: Lassen Sie sich nicht abwimmeln oder auf Online-Tools verweisen. Auch 'zulässige Anzahl der Gäste erreicht' darf nicht abschrecken, denn die Ausschusssitzung kann in größere Räume verlegt werden, bis hin zum Plenarsaal.“
    #Gemeingut-Aufruf zur Anhörung und -Bitte um Rückmeldung, falls dich das Abgeordnetenhaus abweist

    gemeingut.org/gemeingut-aktion

    #b0203

  34. "Etliche von uns haben beim Abgeordnetenhaus ihr Interesse angemeldet, an der Anhörung teilzunehmen, vermutlich mehr als 200 Personen. Bisher haben jedoch nur wenige eine Zusage erhalten, da die Präsidentin des Abgeordnetenhauses, Cornelia Seibeld von der CDU, die Nutzung des Plenarsaals für die Anhörung ablehnt. Gleichzeitig sollen parallel zur Anhörung die endgültigen Abrissarbeiten am SEZ beginnen. Beides einer Demokratie unwürdig."
    #Gemeingut-Aufruf zur Demo

    gemeingut.org/events/kundgebun

    #b0203

  35. "Etliche von uns haben beim Abgeordnetenhaus ihr Interesse angemeldet, an der Anhörung teilzunehmen, vermutlich mehr als 200 Personen. Bisher haben jedoch nur wenige eine Zusage erhalten, da die Präsidentin des Abgeordnetenhauses, Cornelia Seibeld von der CDU, die Nutzung des Plenarsaals für die Anhörung ablehnt. Gleichzeitig sollen parallel zur Anhörung die endgültigen Abrissarbeiten am SEZ beginnen. Beides einer Demokratie unwürdig."
    #Gemeingut-Aufruf zur Demo

    gemeingut.org/events/kundgebun

    #b0203

  36. "Etliche von uns haben beim Abgeordnetenhaus ihr Interesse angemeldet, an der Anhörung teilzunehmen, vermutlich mehr als 200 Personen. Bisher haben jedoch nur wenige eine Zusage erhalten, da die Präsidentin des Abgeordnetenhauses, Cornelia Seibeld von der CDU, die Nutzung des Plenarsaals für die Anhörung ablehnt. Gleichzeitig sollen parallel zur Anhörung die endgültigen Abrissarbeiten am SEZ beginnen. Beides einer Demokratie unwürdig."
    #Gemeingut-Aufruf zur Demo

    gemeingut.org/events/kundgebun

    #b0203

  37. Gemeingut NaturfreundeBerlin BAFriedrichshainKreuzberg #abrissstopp #SEZ

    #GuteNachrichten

    sez-fuer-alle.de/aktuelles

    > @Gebrauchskunst 🔗 fedifreu.de/users/Gebrauchskun
    Das SEZ muss bleiben❗

    War wer bei der #Anhörung am Vormittag des 02.03.2026 im/ am #Abgeordnetenhaus und kann hier berichten❓

    Erhalt des SEZ🏖

    Viele Anmeldungen wurden vorher über den Besucherdienst des Abgeordnetenhauses abgelehnt. ❗❓❗

    sez-fuer-alle.de/

    #SEZBerlin #Gemeingut #NaturfreundeBerlin #Architektur #Denkmalschutz #Ostmoderne #Umwelt #Petition

  38. Gemeingut NaturfreundeBerlin BAFriedrichshainKreuzberg #abrissstopp #SEZ

    #GuteNachrichten

    sez-fuer-alle.de/aktuelles

    > @Gebrauchskunst 🔗 fedifreu.de/users/Gebrauchskun
    Das SEZ muss bleiben❗

    War wer bei der #Anhörung am Vormittag des 02.03.2026 im/ am #Abgeordnetenhaus und kann hier berichten❓

    Erhalt des SEZ🏖

    Viele Anmeldungen wurden vorher über den Besucherdienst des Abgeordnetenhauses abgelehnt. ❗❓❗

    sez-fuer-alle.de/

    #SEZBerlin #Gemeingut #NaturfreundeBerlin #Architektur #Denkmalschutz #Ostmoderne #Umwelt #Petition

  39. Gemeingut NaturfreundeBerlin BAFriedrichshainKreuzberg #abrissstopp #SEZ

    #GuteNachrichten

    sez-fuer-alle.de/aktuelles

    > @Gebrauchskunst 🔗 fedifreu.de/users/Gebrauchskun
    Das SEZ muss bleiben❗

    War wer bei der #Anhörung am Vormittag des 02.03.2026 im/ am #Abgeordnetenhaus und kann hier berichten❓

    Erhalt des SEZ🏖

    Viele Anmeldungen wurden vorher über den Besucherdienst des Abgeordnetenhauses abgelehnt. ❗❓❗

    sez-fuer-alle.de/

    #SEZBerlin #Gemeingut #NaturfreundeBerlin #Architektur #Denkmalschutz #Ostmoderne #Umwelt #Petition

  40. Gemeingut NaturfreundeBerlin BAFriedrichshainKreuzberg #abrissstopp #SEZ

    #GuteNachrichten

    sez-fuer-alle.de/aktuelles

    > @Gebrauchskunst 🔗 fedifreu.de/users/Gebrauchskun
    Das SEZ muss bleiben❗

    War wer bei der #Anhörung am Vormittag des 02.03.2026 im/ am #Abgeordnetenhaus und kann hier berichten❓

    Erhalt des SEZ🏖

    Viele Anmeldungen wurden vorher über den Besucherdienst des Abgeordnetenhauses abgelehnt. ❗❓❗

    sez-fuer-alle.de/

    #SEZBerlin #Gemeingut #NaturfreundeBerlin #Architektur #Denkmalschutz #Ostmoderne #Umwelt #Petition

  41. Gemeingut NaturfreundeBerlin BAFriedrichshainKreuzberg #abrissstopp #SEZ

    #GuteNachrichten

    sez-fuer-alle.de/aktuelles

    > @Gebrauchskunst 🔗 fedifreu.de/users/Gebrauchskun
    Das SEZ muss bleiben❗

    War wer bei der #Anhörung am Vormittag des 02.03.2026 im/ am #Abgeordnetenhaus und kann hier berichten❓

    Erhalt des SEZ🏖

    Viele Anmeldungen wurden vorher über den Besucherdienst des Abgeordnetenhauses abgelehnt. ❗❓❗

    sez-fuer-alle.de/

    #SEZBerlin #Gemeingut #NaturfreundeBerlin #Architektur #Denkmalschutz #Ostmoderne #Umwelt #Petition

  42. Stimmt es, dass ein zugelassener Bebaungsplan ein Grundstück attraktiver macht? Danach das Grundstück geteilt und teurer weiterverkauft werden kann?

    Wenn das so ist, muss das mitbedacht werden! Oder?

    Zukunftspläne fürs RAW-Gelände in Gefahr: Der Deal zwischen #Investor und #Bezirk steht auf der Kippe | #taz.de

    taz.de/Zukunftsplaene-fuers-RA

    > Seit Jahren könnte gebaut werden. Doch die Lage im RAW eskaliert. Betreiber der soziokulturellen Einrichtungen haben Angst vor der Zukunft.

    #Baurecht #RAWGelände #RAW #Gemeingut #Fhain #Berlin #Friedrichshain #soziokulturelleEinrichtungen #Bebauungsplan
    #bvvxhain #FlorianSchmidt #Baustadtrat

  43. Stimmt es, dass ein zugelassener Bebaungsplan ein Grundstück attraktiver macht? Danach das Grundstück geteilt und teurer weiterverkauft werden kann?

    Wenn das so ist, muss das mitbedacht werden! Oder?

    Zukunftspläne fürs RAW-Gelände in Gefahr: Der Deal zwischen #Investor und #Bezirk steht auf der Kippe | #taz.de

    taz.de/Zukunftsplaene-fuers-RA

    > Seit Jahren könnte gebaut werden. Doch die Lage im RAW eskaliert. Betreiber der soziokulturellen Einrichtungen haben Angst vor der Zukunft.

    #Baurecht #RAWGelände #RAW #Gemeingut #Fhain #Berlin #Friedrichshain #soziokulturelleEinrichtungen #Bebauungsplan
    #bvvxhain #FlorianSchmidt #Baustadtrat

  44. Stimmt es, dass ein zugelassener Bebaungsplan ein Grundstück attraktiver macht? Danach das Grundstück geteilt und teurer weiterverkauft werden kann?

    Wenn das so ist, muss das mitbedacht werden! Oder?

    Zukunftspläne fürs RAW-Gelände in Gefahr: Der Deal zwischen #Investor und #Bezirk steht auf der Kippe | #taz.de

    taz.de/Zukunftsplaene-fuers-RA

    > Seit Jahren könnte gebaut werden. Doch die Lage im RAW eskaliert. Betreiber der soziokulturellen Einrichtungen haben Angst vor der Zukunft.

    #Baurecht #RAWGelände #RAW #Gemeingut #Fhain #Berlin #Friedrichshain #soziokulturelleEinrichtungen #Bebauungsplan
    #bvvxhain #FlorianSchmidt #Baustadtrat

  45. Stimmt es, dass ein zugelassener Bebaungsplan ein Grundstück attraktiver macht? Danach das Grundstück geteilt und teurer weiterverkauft werden kann?

    Wenn das so ist, muss das mitbedacht werden! Oder?

    Zukunftspläne fürs RAW-Gelände in Gefahr: Der Deal zwischen #Investor und #Bezirk steht auf der Kippe | #taz.de

    taz.de/Zukunftsplaene-fuers-RA

    > Seit Jahren könnte gebaut werden. Doch die Lage im RAW eskaliert. Betreiber der soziokulturellen Einrichtungen haben Angst vor der Zukunft.

    #Baurecht #RAWGelände #RAW #Gemeingut #Fhain #Berlin #Friedrichshain #soziokulturelleEinrichtungen #Bebauungsplan
    #bvvxhain #FlorianSchmidt #Baustadtrat