#christiangaebler — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/dk/148570/ A Nazi bunker stands in the way of Berlin’s housing plans #AdolfHitler #berlin #BerlinerUnterwelten #Bild #ChristianGaebler #DietmarArnold #German #Germany #Hamburg #Holocaust #MaeganVazquez #MartinPallgen #NaemaAhmed #Nazi #nazis #NeoNazis #NewReichChancellery #NikolausBernau #PotsdamerPlatz #SmvBerlin #StateMonumentCouncil #WorldWarII
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CW: re: 2/2 ... SEZ für alle! | Pressemitteilung: ❗Abriss droht ❗– WBM schweigt zu zentralen Fragen – Antrag der WBM zur Aufhebung des Abrissstopps https://sez-fuer-alle.de/aktuelles/14-08-2026-pressemitteilung-abriss-droht-wbm-schweigt-zu-zentralen-fragen-antrag-der-wbm-zur-aufhebung-des-abrissstopps--6Q5w6pJuZ4xcugNgAtV8pj
#Bausenator Christian #Gaebler (SPD) erklärte, der Teilerhalt eines zentralen, stadtbildprägenden Gebäudeteils werde geprüft – machte gleichzeitig aber deutlich, dass die WBM ihren bisherigen Auftrag weiterverfolge, solange sie keine andere politische Weisung erhalte.
Genau diese Weisung muss der #Bausenator jetzt erteilen! Wer öffentlich den Teilerhalt prüfen will, darf nicht gleichzeitig zulassen, dass die Substanz, über deren Erhalt noch diskutiert wird, vorher beseitigt wird!
SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat sich Ende Juni vor dem SEZ selbst für einen Teilerhalt ausgesprochen und dafür geworben, Wohnungsbau und die historische Bedeutung des Ortes miteinander zu verbinden. Er beschrieb das SEZ sogar als einen Ort, an dem #Berlin zeigen könne, wie #Stadtentwicklung und Respekt vor ostdeutscher Geschichte zusammengehen können.
Jetzt müssen diesen Worten Taten folgen!
Wir fordern die Abgeordneten von #SPD und #CDU, allen voran Bausenator #ChristianGaebler und auch SPD-Spitzenkandidat #SteffenKrach auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass vor einer politischen Entscheidung über die Zukunft des SEZ kein irreversibler Schaden durch Abriss erfolgt. Wenn die WBM tatsächlich die Aufhebung des Abrissstopps beantragt hat, muss der #Senat jetzt handeln!
Es wäre vollkommen unglaubwürdig, einerseits Parteitagsbeschlüsse zum Erhalt zu fassen, öffentlich über Teilerhalt zu sprechen und andererseits kurz vor der Wahl zuzusehen, wie eine landeseigene Gesellschaft genau die Bausubstanz beseitigt, über deren Zukunft noch beraten werden soll.
Laufende öffentliche Debatte über die Zukunft des SEZ
Eine vielschichtige Debatte findet abseits der Berliner Landespolitik längst statt – und sie wird auf breiter Basis geführt.
Besonders wichtig ist dabei die Arbeit des Bündnisses „SEZ-Quartier neu denken“. Dort werden konkrete Alternativen entwickelt, die den Erhalt des SEZ mit neuem Wohnungsbau auf dem Grundstück verbinden. Damit wird deutlich: Erhalt des SEZ und #Wohnungsbau müssen kein Widerspruch sein.
Am Nachmittag des 21.08.2026 steht der Kiosk of Solidarity vor dem SEZ. Gemeinsam mit Urbane Praxis e.V., der Kampagne „Leben statt Leerstand“ und „SEZ für alle!“ entsteht dort ein öffentlicher Raum für Austausch über das SEZ und eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Für 18 Uhr ist ein Gespräch mit Politiker*innen und Fachleuten geplant.
#2108Vom 17. bis 25.08.2026 entwickeln #Architekturstudierende der FH #Aachen und FH #Erfurt im Rahmen der #Sommerakademie „#ReanimateSEZ“ in Berlin Entwürfe für die Umnutzung des SEZ. Die Ergebnisse werden ab dem 25.08.2026 in den feldfünf-Projekträumen ausgestellt.
#b2508Am 26.08.2026 diskutiert das #KulturerbeNetz.Berlin seine Wahlprüfsteine zur #Abgeordnetenhauswahl. Einer der #Wahlprüfsteine widmet sich ausdrücklich der Zukunft des SEZ, der Bauwende im Bestand und der Frage, ob das Areal Modellstandort einer künftigen Internationalen #Bauausstellung werden könnte.
#b2608Am 28.08.2026 eröffnet der Deutsche Werkbund Berlin im BHROX bauhaus reuse die #Ausstellung „SEZ – Un/Möglichkeit einer Insel“, die sich mit Geschichte, Architektur und Zukunft des Gebäudes auseinandersetzt.
#b2808Am 13.09.2026 findet um 14:00 Uhr vor dem SEZ eine #Demo anlässlich des Tags des offenen Denkmals statt.
#b1309
„SEZ für alle!“ fordert sofortiges #AbrissmoratoriumDiese #Veranstaltungen zeigen:Die Zukunft des SEZ ist Gegenstand einer intensiv geführten gesamtgesellschaftlichen Debatte. Während #Architekt*innen, #Stadtplaner*innen, #Studierende, #Kulturschaffende, #Vereine, I#nitiativen und engagierte Bürger*innen konkrete #Alternativen entwickeln, will ausgerechnet jetzt die #WBM durch einen Abriss die Grundlage dieser #Debatte zu zerstören.
„SEZ für alle!“ fordert ein sofortiges #Abrissmoratorium, das genügend Zeit schafft, um in einem offenen und transparenten Verfahren über die Zukunft des SEZ zu entscheiden – mit dem vollständigen Erhalt des Gebäudes als verbindlicher Planungsvariante.
Wir werden weiter Druck machen, für ein Moratorium mobilisieren und alle zur Verfügung stehenden demokratischen und rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um zu verhindern, dass unumkehrbare Tatsachen geschaffen werden.
Bürgerinitiative „SEZ für alle!“
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CW: re: 2/2 ... SEZ für alle! | Pressemitteilung: ❗Abriss droht ❗– WBM schweigt zu zentralen Fragen – Antrag der WBM zur Aufhebung des Abrissstopps https://sez-fuer-alle.de/aktuelles/14-08-2026-pressemitteilung-abriss-droht-wbm-schweigt-zu-zentralen-fragen-antrag-der-wbm-zur-aufhebung-des-abrissstopps--6Q5w6pJuZ4xcugNgAtV8pj
#Bausenator Christian #Gaebler (SPD) erklärte, der Teilerhalt eines zentralen, stadtbildprägenden Gebäudeteils werde geprüft – machte gleichzeitig aber deutlich, dass die WBM ihren bisherigen Auftrag weiterverfolge, solange sie keine andere politische Weisung erhalte.
Genau diese Weisung muss der #Bausenator jetzt erteilen! Wer öffentlich den Teilerhalt prüfen will, darf nicht gleichzeitig zulassen, dass die Substanz, über deren Erhalt noch diskutiert wird, vorher beseitigt wird!
SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat sich Ende Juni vor dem SEZ selbst für einen Teilerhalt ausgesprochen und dafür geworben, Wohnungsbau und die historische Bedeutung des Ortes miteinander zu verbinden. Er beschrieb das SEZ sogar als einen Ort, an dem #Berlin zeigen könne, wie #Stadtentwicklung und Respekt vor ostdeutscher Geschichte zusammengehen können.
Jetzt müssen diesen Worten Taten folgen!
Wir fordern die Abgeordneten von #SPD und #CDU, allen voran Bausenator #ChristianGaebler und auch SPD-Spitzenkandidat #SteffenKrach auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass vor einer politischen Entscheidung über die Zukunft des SEZ kein irreversibler Schaden durch Abriss erfolgt. Wenn die WBM tatsächlich die Aufhebung des Abrissstopps beantragt hat, muss der #Senat jetzt handeln!
Es wäre vollkommen unglaubwürdig, einerseits Parteitagsbeschlüsse zum Erhalt zu fassen, öffentlich über Teilerhalt zu sprechen und andererseits kurz vor der Wahl zuzusehen, wie eine landeseigene Gesellschaft genau die Bausubstanz beseitigt, über deren Zukunft noch beraten werden soll.
Laufende öffentliche Debatte über die Zukunft des SEZ
Eine vielschichtige Debatte findet abseits der Berliner Landespolitik längst statt – und sie wird auf breiter Basis geführt.
Besonders wichtig ist dabei die Arbeit des Bündnisses „SEZ-Quartier neu denken“. Dort werden konkrete Alternativen entwickelt, die den Erhalt des SEZ mit neuem Wohnungsbau auf dem Grundstück verbinden. Damit wird deutlich: Erhalt des SEZ und #Wohnungsbau müssen kein Widerspruch sein.
Am Nachmittag des 21.08.2026 steht der Kiosk of Solidarity vor dem SEZ. Gemeinsam mit Urbane Praxis e.V., der Kampagne „Leben statt Leerstand“ und „SEZ für alle!“ entsteht dort ein öffentlicher Raum für Austausch über das SEZ und eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Für 18 Uhr ist ein Gespräch mit Politiker*innen und Fachleuten geplant.
#2108Vom 17. bis 25.08.2026 entwickeln #Architekturstudierende der FH #Aachen und FH #Erfurt im Rahmen der #Sommerakademie „#ReanimateSEZ“ in Berlin Entwürfe für die Umnutzung des SEZ. Die Ergebnisse werden ab dem 25.08.2026 in den feldfünf-Projekträumen ausgestellt.
#b2508Am 26.08.2026 diskutiert das #KulturerbeNetz.Berlin seine Wahlprüfsteine zur #Abgeordnetenhauswahl. Einer der #Wahlprüfsteine widmet sich ausdrücklich der Zukunft des SEZ, der Bauwende im Bestand und der Frage, ob das Areal Modellstandort einer künftigen Internationalen #Bauausstellung werden könnte.
#b2608Am 28.08.2026 eröffnet der Deutsche Werkbund Berlin im BHROX bauhaus reuse die #Ausstellung „SEZ – Un/Möglichkeit einer Insel“, die sich mit Geschichte, Architektur und Zukunft des Gebäudes auseinandersetzt.
#b2808Am 13.09.2026 findet um 14:00 Uhr vor dem SEZ eine #Demo anlässlich des Tags des offenen Denkmals statt.
#b1309
„SEZ für alle!“ fordert sofortiges #AbrissmoratoriumDiese #Veranstaltungen zeigen:Die Zukunft des SEZ ist Gegenstand einer intensiv geführten gesamtgesellschaftlichen Debatte. Während #Architekt*innen, #Stadtplaner*innen, #Studierende, #Kulturschaffende, #Vereine, I#nitiativen und engagierte Bürger*innen konkrete #Alternativen entwickeln, will ausgerechnet jetzt die #WBM durch einen Abriss die Grundlage dieser #Debatte zu zerstören.
„SEZ für alle!“ fordert ein sofortiges #Abrissmoratorium, das genügend Zeit schafft, um in einem offenen und transparenten Verfahren über die Zukunft des SEZ zu entscheiden – mit dem vollständigen Erhalt des Gebäudes als verbindlicher Planungsvariante.
Wir werden weiter Druck machen, für ein Moratorium mobilisieren und alle zur Verfügung stehenden demokratischen und rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um zu verhindern, dass unumkehrbare Tatsachen geschaffen werden.
Bürgerinitiative „SEZ für alle!“
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#Bausenator Christian #Gaebler (SPD) erklärte, der Teilerhalt eines zentralen, stadtbildprägenden Gebäudeteils werde geprüft – machte gleichzeitig aber deutlich, dass die WBM ihren bisherigen Auftrag weiterverfolge, solange sie keine andere politische Weisung erhalte.
Genau diese Weisung muss der #Bausenator jetzt erteilen! Wer öffentlich den Teilerhalt prüfen will, darf nicht gleichzeitig zulassen, dass die Substanz, über deren Erhalt noch diskutiert wird, vorher beseitigt wird!
SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat sich Ende Juni vor dem SEZ selbst für einen Teilerhalt ausgesprochen und dafür geworben, Wohnungsbau und die historische Bedeutung des Ortes miteinander zu verbinden. Er beschrieb das SEZ sogar als einen Ort, an dem #Berlin zeigen könne, wie #Stadtentwicklung und Respekt vor ostdeutscher Geschichte zusammengehen können.
Jetzt müssen diesen Worten Taten folgen!
Wir fordern die Abgeordneten von #SPD und #CDU, allen voran Bausenator #ChristianGaebler und auch SPD-Spitzenkandidat #SteffenKrach auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass vor einer politischen Entscheidung über die Zukunft des SEZ kein irreversibler Schaden durch Abriss erfolgt. Wenn die WBM tatsächlich die Aufhebung des Abrissstopps beantragt hat, muss der #Senat jetzt handeln!
Es wäre vollkommen unglaubwürdig, einerseits Parteitagsbeschlüsse zum Erhalt zu fassen, öffentlich über Teilerhalt zu sprechen und andererseits kurz vor der Wahl zuzusehen, wie eine landeseigene Gesellschaft genau die Bausubstanz beseitigt, über deren Zukunft noch beraten werden soll.
Laufende öffentliche Debatte über die Zukunft des SEZ
Eine vielschichtige Debatte findet abseits der Berliner Landespolitik längst statt – und sie wird auf breiter Basis geführt.
Besonders wichtig ist dabei die Arbeit des Bündnisses „SEZ-Quartier neu denken“. Dort werden konkrete Alternativen entwickelt, die den Erhalt des SEZ mit neuem Wohnungsbau auf dem Grundstück verbinden. Damit wird deutlich: Erhalt des SEZ und #Wohnungsbau müssen kein Widerspruch sein.
Am Nachmittag des 21.08.2026 steht der Kiosk of Solidarity vor dem SEZ. Gemeinsam mit Urbane Praxis e.V., der Kampagne „Leben statt Leerstand“ und „SEZ für alle!“ entsteht dort ein öffentlicher Raum für Austausch über das SEZ und eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Für 18 Uhr ist ein Gespräch mit Politiker*innen und Fachleuten geplant.
#2108Vom 17. bis 25.08.2026 entwickeln #Architekturstudierende der FH #Aachen und FH #Erfurt im Rahmen der #Sommerakademie „#ReanimateSEZ“ in Berlin Entwürfe für die Umnutzung des SEZ. Die Ergebnisse werden ab dem 25.08.2026 in den feldfünf-Projekträumen ausgestellt.
#b2508Am 26.08.2026 diskutiert das #KulturerbeNetz.Berlin seine Wahlprüfsteine zur #Abgeordnetenhauswahl. Einer der #Wahlprüfsteine widmet sich ausdrücklich der Zukunft des SEZ, der Bauwende im Bestand und der Frage, ob das Areal Modellstandort einer künftigen Internationalen #Bauausstellung werden könnte.
#b2608Am 28.08.2026 eröffnet der Deutsche Werkbund Berlin im BHROX bauhaus reuse die #Ausstellung „SEZ – Un/Möglichkeit einer Insel“, die sich mit Geschichte, Architektur und Zukunft des Gebäudes auseinandersetzt.
#b2808Am 13.09.2026 findet um 14:00 Uhr vor dem SEZ eine #Demo anlässlich des Tags des offenen Denkmals statt.
#b1309
„SEZ für alle!“ fordert sofortiges #AbrissmoratoriumDiese #Veranstaltungen zeigen:Die Zukunft des SEZ ist Gegenstand einer intensiv geführten gesamtgesellschaftlichen Debatte. Während #Architekt*innen, #Stadtplaner*innen, #Studierende, #Kulturschaffende, #Vereine, I#nitiativen und engagierte Bürger*innen konkrete #Alternativen entwickeln, will ausgerechnet jetzt die #WBM durch einen Abriss die Grundlage dieser #Debatte zu zerstören.
„SEZ für alle!“ fordert ein sofortiges #Abrissmoratorium, das genügend Zeit schafft, um in einem offenen und transparenten Verfahren über die Zukunft des SEZ zu entscheiden – mit dem vollständigen Erhalt des Gebäudes als verbindlicher Planungsvariante.
Wir werden weiter Druck machen, für ein Moratorium mobilisieren und alle zur Verfügung stehenden demokratischen und rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um zu verhindern, dass unumkehrbare Tatsachen geschaffen werden.
Bürgerinitiative „SEZ für alle!“
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CW: re: 2/2 ... SEZ für alle! | Pressemitteilung: ❗Abriss droht ❗– WBM schweigt zu zentralen Fragen – Antrag der WBM zur Aufhebung des Abrissstopps https://sez-fuer-alle.de/aktuelles/14-08-2026-pressemitteilung-abriss-droht-wbm-schweigt-zu-zentralen-fragen-antrag-der-wbm-zur-aufhebung-des-abrissstopps--6Q5w6pJuZ4xcugNgAtV8pj
#Bausenator Christian #Gaebler (SPD) erklärte, der Teilerhalt eines zentralen, stadtbildprägenden Gebäudeteils werde geprüft – machte gleichzeitig aber deutlich, dass die WBM ihren bisherigen Auftrag weiterverfolge, solange sie keine andere politische Weisung erhalte.
Genau diese Weisung muss der #Bausenator jetzt erteilen! Wer öffentlich den Teilerhalt prüfen will, darf nicht gleichzeitig zulassen, dass die Substanz, über deren Erhalt noch diskutiert wird, vorher beseitigt wird!
SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat sich Ende Juni vor dem SEZ selbst für einen Teilerhalt ausgesprochen und dafür geworben, Wohnungsbau und die historische Bedeutung des Ortes miteinander zu verbinden. Er beschrieb das SEZ sogar als einen Ort, an dem #Berlin zeigen könne, wie #Stadtentwicklung und Respekt vor ostdeutscher Geschichte zusammengehen können.
Jetzt müssen diesen Worten Taten folgen!
Wir fordern die Abgeordneten von #SPD und #CDU, allen voran Bausenator #ChristianGaebler und auch SPD-Spitzenkandidat #SteffenKrach auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass vor einer politischen Entscheidung über die Zukunft des SEZ kein irreversibler Schaden durch Abriss erfolgt. Wenn die WBM tatsächlich die Aufhebung des Abrissstopps beantragt hat, muss der #Senat jetzt handeln!
Es wäre vollkommen unglaubwürdig, einerseits Parteitagsbeschlüsse zum Erhalt zu fassen, öffentlich über Teilerhalt zu sprechen und andererseits kurz vor der Wahl zuzusehen, wie eine landeseigene Gesellschaft genau die Bausubstanz beseitigt, über deren Zukunft noch beraten werden soll.
Laufende öffentliche Debatte über die Zukunft des SEZ
Eine vielschichtige Debatte findet abseits der Berliner Landespolitik längst statt – und sie wird auf breiter Basis geführt.
Besonders wichtig ist dabei die Arbeit des Bündnisses „SEZ-Quartier neu denken“. Dort werden konkrete Alternativen entwickelt, die den Erhalt des SEZ mit neuem Wohnungsbau auf dem Grundstück verbinden. Damit wird deutlich: Erhalt des SEZ und #Wohnungsbau müssen kein Widerspruch sein.
Am Nachmittag des 21.08.2026 steht der Kiosk of Solidarity vor dem SEZ. Gemeinsam mit Urbane Praxis e.V., der Kampagne „Leben statt Leerstand“ und „SEZ für alle!“ entsteht dort ein öffentlicher Raum für Austausch über das SEZ und eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Für 18 Uhr ist ein Gespräch mit Politiker*innen und Fachleuten geplant.
#2108Vom 17. bis 25.08.2026 entwickeln #Architekturstudierende der FH #Aachen und FH #Erfurt im Rahmen der #Sommerakademie „#ReanimateSEZ“ in Berlin Entwürfe für die Umnutzung des SEZ. Die Ergebnisse werden ab dem 25.08.2026 in den feldfünf-Projekträumen ausgestellt.
#b2508Am 26.08.2026 diskutiert das #KulturerbeNetz.Berlin seine Wahlprüfsteine zur #Abgeordnetenhauswahl. Einer der #Wahlprüfsteine widmet sich ausdrücklich der Zukunft des SEZ, der Bauwende im Bestand und der Frage, ob das Areal Modellstandort einer künftigen Internationalen #Bauausstellung werden könnte.
#b2608Am 28.08.2026 eröffnet der Deutsche Werkbund Berlin im BHROX bauhaus reuse die #Ausstellung „SEZ – Un/Möglichkeit einer Insel“, die sich mit Geschichte, Architektur und Zukunft des Gebäudes auseinandersetzt.
#b2808Am 13.09.2026 findet um 14:00 Uhr vor dem SEZ eine #Demo anlässlich des Tags des offenen Denkmals statt.
#b1309
„SEZ für alle!“ fordert sofortiges #AbrissmoratoriumDiese #Veranstaltungen zeigen:Die Zukunft des SEZ ist Gegenstand einer intensiv geführten gesamtgesellschaftlichen Debatte. Während #Architekt*innen, #Stadtplaner*innen, #Studierende, #Kulturschaffende, #Vereine, I#nitiativen und engagierte Bürger*innen konkrete #Alternativen entwickeln, will ausgerechnet jetzt die #WBM durch einen Abriss die Grundlage dieser #Debatte zu zerstören.
„SEZ für alle!“ fordert ein sofortiges #Abrissmoratorium, das genügend Zeit schafft, um in einem offenen und transparenten Verfahren über die Zukunft des SEZ zu entscheiden – mit dem vollständigen Erhalt des Gebäudes als verbindlicher Planungsvariante.
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Bürgerinitiative „SEZ für alle!“
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Berlin: 2.500 Wohnungen auf Gelände der Baumschule Späth geplant
Betreiber reagiert fassungslos 300 Jahre alte Baumschule soll 2.500 Wohnungen weichen 07.05.2026 – 03:57 UhrLesedauer: 2 Min. Holger…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100137924 #100151112 #Baumschule #BerlinerSenat #ChristianGaebler #Germany #HolgerZahn #RBB #Senat #Späthsfelde #Treptow #Wohnungsbauplan
https://www.europesays.com/de/1000059/ -
Wald soll für sündteure Einfamilienhäuser weichen
Rund zwei Dutzend Interessierte versammeln sich bei strahlendem Sonnenschein in einer eher beschaulichen Ecke Lichterfeldes, vor dem derzeit ungenutzten, 25.000 Quadratmeter großen, Grundstück der ehemaligen Berliner Coca-Cola-Zentrale an der Hildburghauser Straße – nur ein paar Schritte vom S-Bahnhof Osdorfer Straße entfernt.
Es ist ein weiterer Vor-Ort-Termin im Rahmen der Kampagne „Grüne Flächen retten – Hitzeschutz jetzt!“ des BUND Berlin. Denn auf der frühlingsgrünen und bewaldeten Brache einstiger Lagerflächen plant ein Investor die Errichtung von rund 50 Reihenhäusern – und wie es aussieht, steht eine Mehrheit der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Steglitz-Zehlendorf aus CDU, AfD und FDP hinter den Plänen. Und auch mindestens drei der sechs Bezirksamtsmitglieder inklusive des zuständigen Stadtentwicklungsstadtrats Patrick Steinhoff (CDU).
Flächensparend vernünftig bauen!
Der BUND Berlin stellt sich gegen diese Pläne. Allerdings gibt es hier eine besondere Ausnahme, wie Andreas Faensen-Thiebes, Vorstandsmitglied des BUND Berlin und Naturschutzexperte, bei der Begrüßung erläutert: „Wir wollen hier, wenn man schon baut, so nah am S-Bahnhof, so nah an Einkaufszentren, dann doch bitte so, dass man preiswertes Wohnen schafft.“ Sozial verträglichen, preiswerten Geschosswohnungsbau und nicht Einfamilienhäuser.
Mindestens eine Million Euro würde jedes einzelne der Reihenhäuser kosten, ergibt sich aus den Kostenangaben des Investors, die er gegenüber der BVV machte.
„Hier ist eine Fläche, die eben nicht einfach irgendwie brach liegt, sondern die einen spontanen Wald enthält, der, wie man da sieht, schon sehr hochgewachsen ist. Er hat all die Qualitäten, die es für das Stadtklima, für die Artenvielfalt braucht“, so Faensen-Thiebes weiter. Mit Geschosswohnungsbau ließe sich mehr Wohnraum errichten und gleichzeitig mehr Fläche, mehr Wald von Bebauung freihalten.
Der BUND Berlin hat zum Termin Mitglieder aller demokratischen Fraktionen der BVV eingeladen und auch den Berliner Mieterverein. CDU und FDP haben abgesagt oder gar nicht reagiert, alle anderen sind gekommen.
Auch Achim Förster von der Bezirksgruppe Südwest des BUND Berlin ist vor Ort. „Diese Wälder, die hier in der Stadt spontan entstehen, bestehen aus Bäumen, die sich selbst ihr Domizil suchen mussten“, erläutert er. Die seien nicht in der Baumschule gepflegt worden und seien auch nicht gegossen worden.
„Die mussten hier sehen, wie sie hier fertig werden. Und sie stammen aus einem Genom von Stadtbäumen, also von Bäumen, die hier schon eine ganze Weile überlebt haben“, so Förster weiter. „Das heißt, diese Bäume, die hier wachsen, das sind die härtesten, die man sich vorstellen kann.“ Es gehe aber nicht nur um die Bäume, es gehe auch um die Inseln der biologischen Vielfalt.
„Bitte vergreift euch nicht an diesen Wäldern“, appelliert Achim Förster. „Baut was anderes aus, baut höhere Häuser.“
Daniel Buchholz ist Vorstandsmitglied des Berliner Mietervereins und des BUND Berlin Bei diesem Termin spricht das ehemalige SPD-Abgeordnetenhausmitglied für den Mieterverein.
Bezahlbare Mietwohnungen statt Luxus
„Wenn hier etwas gebaut wird, dann werden keine bezahlbaren Mietwohnungen entstehen“, kritisiert Buchholz. 82 Prozent der Menschen in Berlin lebten zur Miete – benötigt werde bezahlbarer Wohnraum. „Und wenn hier Einfamilienhäuser oder maximal eine Reihenhausbebauung entstehen soll, ist natürlich genau das, was wir nicht brauchen. Nämlich ganz hoher Flächenverbrauch mit ganz wenig Ertrag im Sinne von Wohnungen.“
„Deswegen engagiert sich der Berliner Mieterverein in dieser Flächenschutzkampagne“, unterstreicht Buchholz. „Wenn wir etwas bebauen wollen und müssen, dann müssen das die Flächen sein, die bisher schon bebaut, versiegelt sind, also sprich alte, brachliegende Flächen, wo die Flächen schon betoniert sind, wie bei einem ehemaligen Industrieareal.“
Natürlich gehe es auch um die rund zwei Millionen Quadratmeter an Gewerbeflächen, die in Berlin leer stehen, bei denen sich keiner so richtig an die Umnutzung traue. „Das ist ein Potenzial von mehreren 10.000 Wohnungen.“ Und natürlich müsse auch alles, was Zweckentfremdung oder Missbrauch angehe auf dem Wohnungsmarkt wie Kurzzeitvermietungen beendet werden.
Reihenhäuser auf der Fläche errichten zu wollen, sei „eine baupolitische Sünde“, so Buchholz. „Als Mieterverein sagen wir es ganz eindeutig: Es darf nicht passieren, dass Berlin im Jahr 2026 noch so wertvolle Flächen komplett zu bebauen.“ In der Regel hieße das auch, dass Energieverbrauch und damit Ressourcenverbrauch, je nach Bauweise zwischen 50 und 100 Prozent höher lägen als bei einem normalen Miet-Geschosswohnungsbau.
Betonharter Investor
„Wir sehen das als schwierig an, dass der Investor nicht bereit war, sich da auf eine Diskussion einzulassen“, sagt Carolyn Macmillan, Fraktionsvorsitzende der SPD in der BVV Steglitz-Zehlendorf. Man könne erst darüber sprechen, wenn der Bebauungsplan beschlossen sei, habe der Investor ihr gesagt. Also erst in jenem Moment, in dem die BVV nichts mehr in der Hand hat, um Zugeständnisse zu bekommen.
Stadtentwicklungsstadtrat Patrick Steinhoff habe zudem erklärt, dass auch SPD-Bausenator Christian Gaebler hinter dem Projekt stehe. „Es gibt da einen gewissen Phlegmatismus, sich tatsächlich aus einer Komfortzone, wo man sagt, das war schon geklärt, herauszubewegen. Und wir als SPD, hier im Bezirk, haben eine andere Position als unsere Senatsverwaltungsgesellschaft“, sagt Macmillan.
Foto: BUND Berlin/Aruna Reddig
„Im Jahr 2026 schickt sich also unser Stadtplanungsamt an, genau diese völlig veraltete Planung auf den Boden zu bringen und dafür einen Wald wegzuroden“, konstatiert Dennis Egginger-Gonzalez von der Linken in der BVV. „Es ist völlig aus der Zeit gefallen. Aber das große Problem ist, es gibt eine politische Mehrheit dafür. Das muss man ehrlicherweise sagen.“
Er unterstreicht, dass in dieser Frage Grüne, SPD und Linke bis auf Nuancen einer Meinung seien. „Wer fehlt, das sind die FDP und die CDU, die gemeinsam mit der AfD genau diese Pläne, übrigens gegen die Zählgemeinschaft, in der sich die FDP eigentlich befindet, in der BVV durchbuchstabiert und zur Abstimmung bringt“, so Egginger-Gonzalez.
CDU-Stadtrat will Einfamilienhäuser
„Wir haben es auch mit einem Stadtrat der CDU zu tun, der sich, wir hatten Akteneinsicht, alle drei, wir wissen das, der sich persönlich gegenüber dem Berliner Senat dafür einsetzt, dass dieses Verfahren hier beschleunigt wird und das umgesetzt wird“, so der Linke-Politiker weiter.
Es soll hier gebaut werden, es soll eine Blockrandbebauung geben, es soll eine Geschosswohnungsbebauung geben, es soll so viel Wald wie möglich erhalten bleiben – das ist Konsens bei SPD, Grünen und Linke in der BVV.
„Nur dieser Geschosswohnungsbau führt dazu, dass wir eine Sozialquote haben“, so der Linke-Mann. Und rechnet vor: Rund 200 Wohnungen ließen sich in dieser Bauweise unterbringen. Weil dann die Pflicht zu einem 30-prozentigen Anteil von Sozialwohnungen greift, wären das dann allein schon 60 Stück. „Das ist alleine schon mehr als die geplanten 50 Reihenhäuser“, so Egginger-Gonzalez.
Die große Einigkeit der drei Parteien hat für Klara Ruhl, Sprecherin der Grünen Jugend in Steglitz-Zehlendorf die Folge, dass sie als dritte Rednerin keine weiteren Aspekte einbringen kann, wie sie bedauernd feststellt.
Baubefürworter im Bezirk argumentieren, dass der vor 23 Jahren gestartete Prozess zur Bebauung der Fläche nun auch einmal zu Ende gebracht werden müsse und Umplanungen weitere langjährige Verzögerungen mit sich brächten. Den Großteil der Zeit hat es allerdings auch keine konkrete Bauabsicht gegeben, das Grundstück wechselte mehrfach den Eigentümer.
Bauturbo könnte hilfreich sein
„Wir haben einen unsäglichen Bauturbo, der ist wirklich eine Katastrophe“, sagt Andreas Faensen-Thiebes vom BUND Berlin in der Diskussion. „Aber in dem Fall könnte man ja mal sagen: Ohne wieder ein langwieriges neues Bebauungsplanverfahren aufzurollen, bauen wir nach diesem Paragraf 246e des Baugesetzbuches ohne langen Prozess einfach was Vernünftiges.“
Überraschend stößt auch der Steglitz-Zehlendorfer Umweltstadtrat Urban Aykal (Grüne) zu der Runde. In dieser politischen Runde wolle er sich als Teil des Bezirksamts nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, „außer der Tatsache, dass wir als Straßen- und Grünflächenamt, vor allem auch als Umwelt-Naturschutzamt unsere Stellungnahmen entsprechend eingereicht haben. Und die deckt sich mit der Position, die hier sehr wahrscheinlich mehrfach besprochen wurde“, sagt er.
„Und jeder Mensch, der hier steht, sieht und kommt zu der Erkenntnis, oder müsste zur Erkenntnis kommen, dass hier eine andere Bauweise sehr viel zielführender wäre, nämlich nicht horizontal, sondern eher vertikal“, sagt Aykal.
Zeit für politischen Druck
Laut den Ausführungen Urban Aykals stehe auch nicht in Aussicht, dass das Bezirksamt den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan noch vor Ende der laufenden Legislaturperiode am 20. September der BVV vorlegen würde. Das schafft Zeit, um weiter Druck aufzubauen für die Änderung der Baupläne.
Die ehemalige Grünen Bezirksstadträtin Christa Markl-Vieto plädiert dafür, den Investoren bei seinem Image zu packen. „Und wenn man da mal eine Chance hat, sich wirklich mit einem guten Projekt mal darzustellen, das wäre doch mal was. Und den Versuch, den würde ich auf jeden Fall mal noch machen“, so Markl-Vieto.
CDU-Verordnete gibt sich zu erkennen
Die Skepsis angesichts des Vorschlags überwiegt, Dennis Egginger-Gonzalez von der Linke hält das für komplett unrealistisch. Doch plötzlich meldet sich eine bis dahin stille Beobachterin zu Wort: „Das sehe ich als CDU ganz genau so“, sagt sie. Es ist Christine Mögling von der CDU-Fraktion in der BVV. „Ich würde es genauso machen, dass ich mit diesem Investor nochmal neu spreche, aber ohne ihm die Pistole auf die Brust zu setzen. Sondern versuchen, eine Win-win-Situation zu schaffen und ihm vielleicht auch Möglichkeiten aufzeigen, mit wem er eine Kooperation eingeht, mit wem er Geschossbau gut kann“, sagt sie. Im Hauptberuf ist sie übrigens Maklerin.
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#AfD #AndreasFaensenThiebes #Bauen #Bäume #Bauturbo #Berlin #BerlinerMieterverein #CDU #ChristaMarklVieto #ChristianGaebler #CocaCola #DanielBuchholz #Grüne #GrüneFlächenRettenHitzeschutzJetzt #Grünflächen #Klimakrise #Linke #PatrickSteinhoff #SPD #Stadtentwicklung #SteglitzZehlendorf #UrbanAykal #Wald -
Wohnungsbau: Bauen soll in Berlin einfacher und günstiger werden
Bauen in Berlin soll einfacher und damit auch günstiger und schneller werden. Das will der Senat mit einem…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AktuelleNachrichtenausBerlin #AktuelleNewsausBerlin #Baukosten #BerlinNews #ChristianGaebler #Germany #NachrichtenausBerlin #NewsausBerlin #Wohnungsbau
https://www.europesays.com/de/875697/ -
Einmal Soziale Wohnung =
immer Soziale Wohnung.https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Gaebler
Was kann Mensch tun damit dieser Senator sein Amt verliert. Er hat genug Schaden angerichtet❗
Sozialer Wohnungsbau wie 1920 per Gesetz eingeführt
Einmal
Sozialer Wohnungsbau =
immer
Sozialer Wohnungsbau.Alle Wohnungen die mal Sozialer Wohnungsbau waren wieder zu sozialem Wohnungsbau machen und es ist genug für alle da.
Nehmt endlich die sozialstaatfeindlichen Gesetze der 50ger und 60ger Jahre zurück. #NiewiederCDU #CDU.
#ChristianGaebler
#NiewiederSPD #SPD
"Er ist seit April 2023 Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen des Landes Berlin im Senat Wegner. Zuvor war er als Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (2011–2016), in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport (2016–2018), in der #Senatsverwaltung für #Stadtentwicklung, Bauen und #Wohnen (2021–2023) sowie als Chef der #Senatskanzlei (2018–2021) des Landes #Berlin tätig.#SozialerWohnungsbau
#rbb24 #Steuergelder
#Gemeingut #Miete
#EsIstgenugFürAlleDa
#DWenteignen #EinmalSozialWohnungImmerSozialWohnung
#SozialWohnung
#ChristianGaeblerkündigen
#Amtsenthebung
#SEZBerlin #Sozialstaat
#Hoffnung #DieLinke @dielinke -
Einmal Soziale Wohnung =
immer Soziale Wohnung.https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Gaebler
Was kann Mensch tun damit dieser Senator sein Amt verliert. Er hat genug Schaden angerichtet❗
Sozialer Wohnungsbau wie 1920 per Gesetz eingeführt
Einmal
Sozialer Wohnungsbau =
immer
Sozialer Wohnungsbau.Alle Wohnungen die mal Sozialer Wohnungsbau waren wieder zu sozialem Wohnungsbau machen und es ist genug für alle da.
Nehmt endlich die sozialstaatfeindlichen Gesetze der 50ger und 60ger Jahre zurück. #NiewiederCDU #CDU.
#ChristianGaebler
#NiewiederSPD #SPD
"Er ist seit April 2023 Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen des Landes Berlin im Senat Wegner. Zuvor war er als Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (2011–2016), in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport (2016–2018), in der #Senatsverwaltung für #Stadtentwicklung, Bauen und #Wohnen (2021–2023) sowie als Chef der #Senatskanzlei (2018–2021) des Landes #Berlin tätig.#SozialerWohnungsbau
#rbb24 #Steuergelder
#Gemeingut #Miete
#EsIstgenugFürAlleDa
#DWenteignen #EinmalSozialWohnungImmerSozialWohnung
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Angespannte Lage: Berlin verfehlt Wohnungsbauziel auch 2025
Berlin hat sein Ziel von 20.000 neu gebauten Wohnungen auch in diesem Jahr …
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AktuelleNachrichtenausBerlin #AktuelleNewsausBerlin #AngespannteLage #BerlinNews #CDU #ChristianGaebler #DeutschePresse-Agentur #Germany #Koalition #Koalitionsvertrag #NachrichtenausBerlin #NewsausBerlin #SPD #Wohnungsbauziel
https://www.europesays.com/de/666816/ -
Polizeirecht in Berlin: Kameras und KI-Einsatz: Änderungen des Polizeigesetzes
Zur effektiveren Bekämpfung und Verhinderung von St…
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https://www.europesays.com/de/622731/ -
Senator #ChristianGaebler weiss, dass "#Wohnen und #mieten etwas ganz Existentielles für viele Menschen ist"
Viele? Für wen denn bitte nicht?!
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Das Dreieck Späthsfelde ist zu wertvoll für Bebauung
Das Interesse ist groß. Rund 60 Interessierte versammeln sich am späten Dienstagnachmittag zur Informations- und Diskussionveranstaltung unter dem Titel „Wie wertvoll ist das Dreieck Späthsfelde?“ an den Späth’schen Baumschulen in Treptow-Köpenick.
Seit der Wende ist Späthsfelde immer wieder im Gespräch für unterschiedliche Bebauungen, sogar ein Hafen war hier einst vorgesehen, erinnert Andrea Gerbode, 1. Vorsitzende der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz (BLN), bei der Begrüßung der rund 60 Interessierten vor der Späth-Villa.
Doch nun konkretisieren sich die Senatspläne für eine Bebauung der rund eine Million Quadratmeter großen Fläche mit Kleingärten, Wiesen, Feldern, einem Arboretum und der Späth’schen Baumschule. 2000 bis 4000 Wohnungen und Gewerbeflächen sollen laut den Vorstellungen der Stadtentwicklungsverwaltung entstehen. Als „Dreieck Späthsfelde“ ist es inzwischen eines der 24 neuen Stadtquartiere. Mit einer 2021 erlassenen Vorkaufsrechtsverordnung will sich der Senat die Flächen sichern. Werden Grundstücke verkauft, hat das Land somit nun das Erstzugriffsrecht.
Hier ein Steckbrief (PDF) des Dreiecks Späthsfelde
„Als Naturschutzverbände haben wir uns auch schon damals positioniert gegen eine Bebauung. Und wenn man gegen etwas ist, ist man natürlich auch für etwas: nämlich für den Erhalt dieser strukturreichen Flächen“, sagt Andrea Gerbode. Sie seien eingebettet in historische Relikte der ursprünglichen Landschaft, wie der Königsheide oder dem Heidekampgraben. Mit dem Bau der Teltowkanalautobahn A113 habe es auch schon eine „erhebliche Inanspruchnahme von Lebensräumen“ gegeben.
140 Hitzetote in Berlin allein 2025
Die Informations- und Diskussionsveranstaltung in Späthsfelde ist Teil der BUND-Kampagne „Grüne Flächen retten – Hitzeschutz jetzt“, sagt Verena Fehlenberg, Stadtnaturschutz-Referentin des BUND Berlin. „Wir hatten zwischen 2022 und 2024 über 600 Hitzetote und selbst in diesem Sommer gingen laut einer Londoner Studie in Berlin 140 Hitzetote auf das Konto erhöhter Temperaturen infolge der Klimakrise“, sagt sie.
„Gleichzeitig verschwinden die grünen Freiflächen in Berlin“, sagt Fehlenberg. Beispielsweise Parks, Gewässerufer, Friedhöfe, Bahnrandflächen, Wald und auch Kleingärten. „Auch die Senatsumweltverwaltung beschreibt, dass der Verlust von grünen Flächen in Berlin und die Versiegelung ursächlich ist für den Artenschwund in Berlin“, so die Expertin weiter. So steht es zum Beispiel in der aktuellen Fassung der Berliner Strategie für biologische Vielfalt.
„Wir haben außerdem das Problem, dass sich immer mehr Menschen immer weniger Grün teilen müssen. Das führt zu Stress“, unterstreicht Fehlenberg.
Neuer Wohnraum ja – aber nicht so
„Natürlich brauchen wir bezahlbaren Wohnraum in Berlin“, stellt sie klar. Sie kritisiert allerdings die Art und Weise, wie gebaut wird. Selten werde nach Alternativflächen gesucht, die weniger Naturzerstörung verursachen würden. Auch werde nicht unbedingt flächensparend gebaut. „Wir haben circa 1,7 Millionen Quadratmeter Bürofläche, die leer steht“, nennt sie eines der Potenziale, um ohne Neuversiegelung Wohnraum zu schaffen. Also alles Potenziale, die man erstmal nutzen könnte.
„Bisher war es so, dass der Neubau nicht wirklich dazu beigetragen hat, dass die Mieten gesunken sind. Ganz im Gegenteil, die Mieten sind weiter gestiegen“, spricht Fehlenberg auch die soziale Komponente der Wohnraumversorgung an.
Treptow-Köpenicker Stadträtin ist gegen Senatspläne
„Seit 2021 beschäftige ich mich intensiv auch mit dem Dreieck Späthsfelde und das durchaus sehr kritisch“, sagt Claudia Leistner, Stadträtin für Stadtentwicklung, Straßen, Grünflächen und Umwelt in Treptow-Köpenick. Es gebe durchaus viel Wohnungsbau im Bezirk, so die Grünen-Politikerin. „Wir haben in diesem Jahr die 300.000 Einwohnerinnen- und Einwohnermarke geknackt.“
„Das Dreieck Späthsfelde sehe ich aus vielerlei Gründen kritisch. Und das habe ich dem Senat auch immer wieder sehr deutlich gemacht, dass ich das kritisch sehe. Zum einen ist das hier aus meiner Sicht kein klassisches Entwicklungsgebiet. Wir haben hier die gewachsenen Kleingärtenanlagen“, sagt Claudia Leistner.
„Wir verlieren Kleingartenanlagen, die für die Menschen nicht nur eine ökologische Funktion erfüllen, sondern die ja auch eine ganz wesentliche soziale Funktion erfüllen“, so die Stadträtin. „Wir als Bezirk setzen uns dafür ein, dass die Kleingartenanlagen erhalten bleiben. Nicht nur hier, sondern auch an anderer Stelle.“
Freiflächen sind wertvoll
Man setze sich im Bezirk „sehr intensiv mit dem Thema Freiflächen“ auseinander, sagt Leistner. Aktuell werde die „Strategie Grün“ erarbeitet. Wenn immer mehr Wohnungsbau entstehe, brauche es die Freiflächen für die Erholung der Menschen, aber auch als Hitzeschutz. Ebenso angesichts zunehmender Starkregenereignisse und längerer Trockenperioden.
Die Späth’schen Baumschulen seien ein „Wahrzeichen des Bezirks“, zudem sei die Verkehrsanbindung „sehr schwierig“ – die Späth- und Baumschulenstraße sind überlastet. „Und dafür gibt es bisher aus meiner Sicht auch ehrlicherweise keine Lösung. Und auch nicht eine Lösung, die ich bisher in den Plänen gesehen habe, die seitens des Senats gezeigt werden. Und das haben wir auch immer in den Gesprächen deutlich gemacht, dass wir das sehr kritisch sehen“, so Leistner weiter.
„Auch wenn wir eine kritische Haltung zu dem Gebiet haben, halte ich es für richtig, dass wir uns als Bezirk mit einbringen, damit wir auch gehört werden, damit wir unsere Haltung mit einbringen können“, sagt Claudia Leistner.
Die Stadträtin skizziert schließlich die Vision des Bezirks Treptow-Köpenick für Späthsfelde: „Wir sehen die Möglichkeit zum einen darin, dass man diese Flächen nutzt als potenzielle Ausgleichsflächen, nämlich für Wohnungsbau an anderer Stelle. Wir sehen durchaus auch eine gewerbliche Entwicklung, aber entlang der Autobahn. Das ist auch so in unserem Wirtschaftsflächenkonzept hinterlegt.“
Verkehrslösung muss Mobilitätsgesetz entsprechen
Man habe immer gesagt: „Eine verkehrliche Anbindung muss dem Mobilitätsgesetz entsprechen. Das heißt, es muss ausreichend Platz für Rad- und Fußverkehr sein und sie muss vor allem das Gebiet entlasten. Es kann nicht sein, dass das Gebiet immer weiter belastet wird.“
Die Späth’schen Baumschulen seien „wirklich ein kulturelles, ökologisches Highlight hier bei uns im Bezirk. Wir als Bezirk stellen uns dahinter und sagen: Die müssen erhalten bleiben.“
Leistners Fazit: „Ich glaube, dass es sinnvoll ist, Wohnungsbau woanders entstehen zu lassen.“
Gebrochene Senatsversprechen
Gert Schoppa, Präsident des Landesverbands Berlin der Gartenfreunde, drückt zunächst seine Freude aus, dass die Position des Bezirks Treptow-Köpenick und der Kleingärtner ähnlich sein. „Denn ich habe immer erklärt, dass wir uns nirgendwo in der Stadt gegen eine Entwicklung in dieser Stadt stellen.“
„Es muss sozial und ökologisch gerecht zugehen“, sagt Schoppa. Der zweite Entwurf der Voruntersuchungen der Senatsstadtentwicklungsverwaltung entspreche jedoch „in keiner Art und Weise dem, was uns noch letztes Jahr zum Tag des Gartens an gleicher Stelle vom zuständigen Stadtentwicklungssenator zugesichert und versprochen wurde“. Senator Christian Gaebler (SPD) hatte zugesichert, dass die Kleingärten nicht angetastet werden.
Unsichere Kleingärtensicherung
Schoppa kommt auf das Kleingärtensicherungsgesetz zu sprechen, dessen Entwurf vom Senat bereits beschlossen und bereits dem Rat der Bürgermeister vorgelegt worden ist. Die Bezirksbürgermeisterinnen und -bürgermeister teilten die Forderung der Gartenfreude, „eine unglückliche Formulierung im Gesetzentwurf nochmal zu präzisieren“.
Das Gesetz soll Kleingartenflächen in Eigentum des Landes weitgehend vor Bebauung schützen, mit der Ausnahme von Flächen mit „fortgeschrittenen Planungen“, was einen weiten Auslegungsraum ermöglicht. Der Kleingartenverband fordert eine Präzisierung, dass es dabei nur um Flächen mit so konkreten Bauplänen gehen darf, dass eine Öffentlichkeitsbeteiligung laut Baugesetzbuch vorgeschrieben ist. „Das ist hier noch nicht der Fall im Späth’schen Dreieck“, sagt Schoppa. „Aber die Verwaltung ist nun auf die Idee gekommen, das vielleicht noch zu ergänzen mit der Bemerkung, es trifft auch nicht zu auf alle die Flächen, wo es Vorkaufsrechtsverordnungen gibt“, so Schoppa weiter. Die gibt es für Späthsfelde bekanntlich seit 2021.
„Es geht hier natürlich um Ökologie, es geht um Naturschutz, es geht um viel Biodiversität in diesem Gebiet. Aber es geht vor allen Dingen eben auch um die sozialen Strukturen, die nicht zerstört werden dürfen. Denn der Mensch gehört zur Natur und zur Umwelt dazu“, sagt Gert Schoppa.
Teil zwei des Berichts finden Sie hier!
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#Artenschutz #Artenvielfalt #Bebauung #Biodiversität #ChristianGaebler #ClaudiaLeistner #Flächenschutz #Gewässerschutz #GrüneFlächenRettenHitzeschutzJetzt_ #Grünflächen #Klimakrise #Klimaschutz #Naturschutz #Späthsfelde #Versiegelung #Wasser
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Liebe Freunde des SEZ,für den #Abriss des Berliner Sport- & Erholungszentrums #SEZ an der #LandsbergerAllee ist keine Genehmigung nötig. Wenn Bausenator #ChristianGaebler den Daumen senkt, rollen sofort die Bagger. Das kann jederzeit passieren, auch wenn die Wohnungsbaugesellschaft #BerlinMitte #WBM, der das Grundstück übertragen wurde, noch gar keine baureifen Pläne hat. Genauso ist es immer wieder in #Berlin passiert
https://www.gemeingut.org/civi-public/petition/sign/?sid=36&reset=1
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Liebe Freunde des SEZ,für den #Abriss des Berliner Sport- & Erholungszentrums #SEZ an der #LandsbergerAllee ist keine Genehmigung nötig. Wenn Bausenator #ChristianGaebler den Daumen senkt, rollen sofort die Bagger. Das kann jederzeit passieren, auch wenn die Wohnungsbaugesellschaft #BerlinMitte #WBM, der das Grundstück übertragen wurde, noch gar keine baureifen Pläne hat. Genauso ist es immer wieder in #Berlin passiert
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RichiBrauni bleibt!
Unser Neuköllner Mietshaus ist verkauft und wir stehen vor akuter Verdrängung. Wohnen ist kein Luxusgut, daher fordern wir: Vorkaufsrecht Jetzt! Nun liegt es am Senat uns zu unterstützen, deshalb kommt mit uns auf die Straße gegen Verdrängung und Immobilienhaie!
#vorkaufsrecht #wohnenfüralle #christiangaebler #immobilienhaiezufischstäbchen #rixdorf #kundgebung #mietenwahnsinn #b0706
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22.03. 14Uhr #SEZ
SEZ-44. Geburtstags-
SportKultur-Fest:Demo!
22.03.2025 – 14 Uhr SEZ
Kommt alle und bringt alle(s) mit! Macht Krach für die Zukunft des SEZ!
„Galerie im Turm“
Frankurter Allee 1:#Ausstellung „SWIM“ zum SEZ bis 27. Apr. 2025
——
Die Zukunft des SEZ entscheiden!
Lasst uns das SEZ retten
#gemeingut in Bürgerinnen- hand #GiB schreibt:
Liebe Freundinnen & Freunde des SEZ,
die Ära der Besetzung des Gemeinguts SEZ durch einen Privatmann ist zu Ende:Das Land Berlin, vertreten durch die landeseigene Immobiliengesellschaft BIM GmbH, hat sich am 1. Oktober Zugang zum Berliner Sport- und Erholungszentrum (SEZ) verschafft
und alle Schlösser ausgewechselt.Zehn Jahre lang haben wir dafür gekämpft, dass das Land #Berlin & vor allem die #Berlinerinnen & #Berliner das SEZ zurückbekommen.
Doch
#Bausenator #ChristianGaebler bekräftigte noch am selben Tag per Pressekonferenz:
Er
wolle das SEZ weghaben.
Für ein #Schwimmbad sehe er keinen Bedarf.Nur einige Kilometer weiter rollten am 7. Oktober die Bagger an:
am Berliner #Jahnstadion. Auch hier:
#DDR #Architektur wird für wertlos befunden.Diese demokratiefeindliche Zerstörungswut lassen wir uns nicht weiter bieten. In einer vierseitigen Zeitung, die der #taz & der Wochenendausgabe vom neuen deutschland beigelegt werden soll, wollen wir die Argumente der Gegenseite entkräften. Z.B. dieses:
Das SEZ soll Wohnungen weichen.
Gleichzeitig wirbt der #Senat in westdeutschen Städten auf #Großplakaten für Zuzug nach Berlin.
Oder das:
Statt des SEZ bräuchten wir dort eine #Schule. Aber nur wenige hundert Meter entfernt wurde gerade eine Schule eröffnet
– die in wenigen Jahren wieder abgerissen werden soll, sie gilt als temporär.Wir finden, diese Widersprüche müssen öffentlich bekannt werden. Unterstützen Sie unsere #Zeitungsbeilage mit Ihrer Spende! Mit Ihrer Hilfe können wir zum SEZ aufklären und den Abriss vielleicht noch verhindern!
Spende -> https://www.gemeingut.org/spenden/
Mit optimistischen Grüßen,
#JorindeSchulz & #CarlWaßmuth
für das Team von #Gemeingutcc @tazgetroete
@ndaktuell @rbb24 #anneroth @anneroth
-#SEZ
#Berlin #Erholung #Kultur #Tourismus #Commons #Denkmalschutz #BIMGmbH #Treuhand #TheoWaigel -
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Das ist ja wohl ein Witz!
Der #StadtentwicklungsSenator von #Berlin, #ChristianGaebler, geht zu einer Veranstaltung des #VBKI um da denen ihre EIGENEN PLÄNE vorzustellen.
Immer wieder auf's neue geflasht wie der korrupte Drecksverein #SPDBerlin es wieder & wieder schafft noch tiefer zu sinken. 🤢
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https://berlinboxx.de/der-herkules-von-berlin-%E2%80%93-bausenator-gaebler-beim-vbki.html
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"Ob alt oder jung: Deutschland wohnt primär zur Miete" (Statista + Kommentar) | #Housing 6 #Mietenwahnsinn #Wohnen #Wohnungspolitik #Rückschrittskoalition #Wohnungsmangel #Wohnungskrise
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#Rassistisch|e #Unionsfraktion macht #sozialdemokratisch|e Promotionsbetrügerin zur #Wirtschaftsenatorin‹
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SPD erleichert: Rassistische Unionsfraktion macht sozialdemokratische Promotionsbetrügerin zur Wirtschaftsenatorin
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SPD erleichert: Rassistische Unionsfraktion macht sozialdemokratische Promotionsbetrügerin zur Wirtschaftsenatorin
https://libranet.de/display/0b6b25a8-1064-4a9d-9a79-c78038250097
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SPD erleichert: Rassistische Unionsfraktion macht sozialdemokratische Promotionsbetrügerin zur Wirtschaftsenatorin
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