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#denkmal — Public Fediverse posts

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  1. Wir haben unsere Seite zu #BalkonSolar und #Denkmalschutz umfassend überarbeitet!

    ℹ️ Umfassende Infos zu #Steckersolar und #Denkmälern.

    👊 Hilfe beim Durchsetzen des Recht auf #Solar im #Denkmal.

    ✉️ Musterschreiben zum Beantragen beim Amt.

    ➡️ balkon.solar/denkmalschutz/

  2. @BI_A100

    Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗

    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?v=RjP45fmE9o

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

    friedrichshainer-geschichtsver

    stadtraumnutzung.wordpress.com

    wirbleibenalle.org

    #Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
    #A100 #A100NichtMitUns

  3. @BI_A100

    Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗

    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?v=RjP45fmE9o

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

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    #A100 #A100NichtMitUns

  4. @BI_A100

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    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?v=RjP45fmE9o

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

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    #A100 #A100NichtMitUns

  5. @BI_A100

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    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

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    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

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    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

    friedrichshainer-geschichtsver

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    #Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
    #A100 #A100NichtMitUns

  6. @BI_A100

    Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗

    Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016

    "Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
    20. Mai ..."

    youtube.com/watch?v=RjP45fmE9o

    "Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...

    linksunten.indymedia.org/de/no

    Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“

    "Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..

    Kapitalisten kaufen Künstler

    Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.

    Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.

    In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.

    Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
    Wir fordern...
    ...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
    Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
    Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.

    Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.

    youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot
    ( ab Minute 13.31❗)

    Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .  
    Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.

    youtube.com/watch?v=vIjftgsvAm

    Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
    Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten...

    "2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."

    friedrichshainer-geschichtsver

    stadtraumnutzung.wordpress.com

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    #Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
    #A100 #A100NichtMitUns

  7. Der Staatsschutz ermittelt wegen Vandalismus an einem besonderen Ort: einer Regensburger Gedenkstätte für Opfer der Krankenmorde durch die Nationalsozialisten. Der Oberpfälzer Bezirkstagspräsident, Franz Löffler, spricht von einem ernsten Vorfall.#Bezirksklinikum #Regensburg #Gedenken #Denkmal #Nationalsozialismus #Nazis #Krankenmorde #Euthanasie #Oberpfalz
    Regensburger Gedenkstätte für NS-Opfer beschädigt
  8. Der Staatsschutz ermittelt wegen Vandalismus an einem besonderen Ort: einer Regensburger Gedenkstätte für Opfer der Krankenmorde durch die Nationalsozialisten. Der Oberpfälzer Bezirkstagspräsident, Franz Löffler, spricht von einem ernsten Vorfall.#Bezirksklinikum #Regensburg #Gedenken #Denkmal #Nationalsozialismus #Nazis #Krankenmorde #Euthanasie #Oberpfalz
    Regensburger Gedenkstätte für NS-Opfer beschädigt
  9. Der Staatsschutz ermittelt wegen Vandalismus an einem besonderen Ort: einer Regensburger Gedenkstätte für Opfer der Krankenmorde durch die Nationalsozialisten. Der Oberpfälzer Bezirkstagspräsident, Franz Löffler, spricht von einem ernsten Vorfall.#Bezirksklinikum #Regensburg #Gedenken #Denkmal #Nationalsozialismus #Nazis #Krankenmorde #Euthanasie #Oberpfalz
    Regensburger Gedenkstätte für NS-Opfer beschädigt
  10. Anfang letzten Jahres startete am LDA Sachsen-Anhalt ein Kooperationsprojekt mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung zur Erfassung und Erforschung von Kunstwerken im öffentlichen Raum in Dessau aus dem Zeitraum 1949 und 1990. Eines dieser Werke findet sich in der Kavalierstraße 3, wo in den Jahren 1953 und 1954 ein viergeschossiger Wohnblock in Ziegelputzweise entstand, dessen Architektur klassizistische Gestaltungselemente aufweist. © LDA Sachsen-Anhalt, A. Kirsch. #denkmal #dessau #geschichte

  11. Die Balustrade am Dachabschluss des Wohngebäudes am Friedensplatz 21 bekrönen vier Sandsteinfiguren. Über die Jahrzehnte hinweg war deren Urheberschaft in Vergessenheit geraten. Heute lassen sie sich eindeutig den Künstlern Martin Hadelich (Lautenspieler), Robert Propf (Frau mit Buch), Karl Kothe (Mutter mit Kind) sowie Heinz Beberniß (Bergarbeiter) zuweisen. © LDA Sachsen-Anhalt, C.Liepach #denkmal #geschichte #dessau #statue

  12. Gunnar Schupelius: Marx-Engels-Forum muss verschwinden | Regional

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Berlin – Angesichts der Menschheitsverbrechen des Kommunismus verbietet es sich, Marx und Engels wieder aufzustellen, als…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #DDR #Denkmal #Germany #Kapitalismus #Kommunismus #Marxismus #Mitte #Propaganda
    europesays.com/de/1013878/

  13. Das Wandbild „Tänzerinnen“ des Hallenser Malers Fritz Freitag (1915–1977). Vor einem mit Blattgold ausgelegten Hintergrund bewegen sich acht Tänzerinnen. Das Kunstwerk befindet sich in der Bibliothek neben dem Bauhaus in Dessau, an seinem ursprünglichen Platz. Das Gebäude wurde 1962 als Kaufhalle errichtet. In deren Obergeschoss befand sich ein Tanzcafé. Das Wandbild schmückte den dortigen Saal fast zwei Jahrzehnte lang. © LDA Sachsen-Anhalt, T. Pfaff #denkmal #dessau #geschichte #sachsenanhalt

  14. Das Wandbild „Tänzerinnen“ des Hallenser Malers Fritz Freitag (1915–1977). Vor einem mit Blattgold ausgelegten Hintergrund bewegen sich acht Tänzerinnen. Das Kunstwerk befindet sich in der Bibliothek neben dem Bauhaus in Dessau, an seinem ursprünglichen Platz. Das Gebäude wurde 1962 als Kaufhalle errichtet. In deren Obergeschoss befand sich ein Tanzcafé. Das Wandbild schmückte den dortigen Saal fast zwei Jahrzehnte lang. © LDA Sachsen-Anhalt, T. Pfaff #denkmal #dessau #geschichte #sachsenanhalt

  15. Anfang letzten Jahres startete am LDA Sachsen-Anhalt ein Kooperationsprojekt mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung zur Erfassung und Erforschung von Kunstwerken im öffentlichen Raum in Dessau aus dem Zeitraum 1949 und 1990. Dazu gehört auch die künstlerische Wandgestaltung im Lustgarten-Viertel. Eine Besonderheit sind kleine Tierfiguren wie beispielsweise Eichhörnchen. Die Wandgestaltung prägt bis heute den Charakter des Stadtquartiers.. © LDA Sachsen-Anhalt, C. Liepach #denkmal #geschichte

  16. Schwerer Weg II: Denkmal

    „Hol den Vorschlaghammer! / Sie haben uns ein Denkmal gebaut / Und jeder Vollidiot weiß, dass das die Liebe versaut / Ich werd' die schlechtesten Sprayer dieser Stadt engagier'n / Die soll'n nachts noch die Trümmer mit Parolen beschmier'n" – Refrain: Denkmal

    Unsere Kirche steht vor dem Zusammenbruch.

    Nicht als dramatische Üb

    the-nerdchurch.de/2026/04/26/s

    #Denkmal #Kirche

  17. Fußball – Bein angesägt: Helmut-Rahn-Statue in Essen wird repariert – Sport

    Essen (dpa/lnw) – Die Helmut-Rahn-Bronzestatue am Stadion des Fußball-Drittligisten Rot-Weiss Essen wird seit Dienstag reparier…
    #Essen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"HelmutRahn" #3.Liga #Denkmal #Denkmäler #Fußball #Germany #Nordrhein-Westfalen #Reparatur #Rot-WeissEssen #Sport #StadionanderHafenstraße #SüddeutscheZeitung
    europesays.com/de/963341/

  18. 3/3

    Bisher bitten wir nur sehr dezent um Spenden. Doch es warten noch viele Themen und Orte, die dringend sichtbar(er) werden sollten, deshalb müssen wir unsere Herangehensweise ändern. Wir haben noch so viel vor!

    Wenn ihr einmalig oder regelmäßig das Projekt unterstützt (sofern das geht), können wir Bildungsprojekte viel unabhängiger umsetzen und zudem auch besser schlafen.

    betterplace.org/de/projects/11

    #spenden #sichtbarkeit #geschichte #frauen #klimawandel #klima #denkmal #demokratie #teilhabe

  19. Unser Beitrag zum heutigen Internationalen #Denkmaltag befasst sich mit dem problematischen #Denkmal für #KarlLueger (1926), ehemals Bürgermeister von #Wien und #Antisemit:

    ▶Alina Strmljan/Anna Jungmayr
    Umstrittene Personen erinnern. Potenzial #Museum in der Debatte um Karl Lueger, #WerkstattGeschichte 91/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #histodons #MonumentsDay #Monument #Antisemitismus #Erinnerungskultur #MemorialCulture #Österreich #Austria #Vienna

  20. Unser Beitrag zum heutigen Internationalen #Denkmaltag befasst sich mit dem problematischen #Denkmal für #KarlLueger (1926), ehemals Bürgermeister von #Wien und #Antisemit:

    ▶Alina Strmljan/Anna Jungmayr
    Umstrittene Personen erinnern. Potenzial #Museum in der Debatte um Karl Lueger, #WerkstattGeschichte 91/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #histodons #MonumentsDay #Monument #Antisemitismus #Erinnerungskultur #MemorialCulture #Österreich #Austria #Vienna

  21. Unser Beitrag zum heutigen Internationalen #Denkmaltag befasst sich mit dem problematischen #Denkmal für #KarlLueger (1926), ehemals Bürgermeister von #Wien und #Antisemit:

    ▶Alina Strmljan/Anna Jungmayr
    Umstrittene Personen erinnern. Potenzial #Museum in der Debatte um Karl Lueger, #WerkstattGeschichte 91/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #histodons #MonumentsDay #Monument #Antisemitismus #Erinnerungskultur #MemorialCulture #Österreich #Austria #Vienna

  22. Unser Beitrag zum heutigen Internationalen #Denkmaltag befasst sich mit dem problematischen #Denkmal für #KarlLueger (1926), ehemals Bürgermeister von #Wien und #Antisemit:

    ▶Alina Strmljan/Anna Jungmayr
    Umstrittene Personen erinnern. Potenzial #Museum in der Debatte um Karl Lueger, #WerkstattGeschichte 91/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

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  23. ⭐️ Aus unserer Projektbörse ⭐️

    Haus sucht Gruppe: Umgebindehaus in Taubenheim – in verantwortungsvolle Hände abzugeben 🏡

    Mitten im Ortskern von Taubenheim/Spree mit originalen Details und solider Bausubstanz, inklusive eines ehemaligen Ladengeschäfts im Erdgeschoss – ideal für kreative Wohn- oder Nutzungsideen. 💫

    ⚓️ dezentrale-sachsen.de/anzeigen

    #Wohnprojekt #Denkmal #gemeinschaftlichesWohnen #Umgebindehaus #Gemeinschaft #Projektbörse #Immobilie

  24. ⭐️ Aus unserer Projektbörse ⭐️

    Haus sucht Gruppe: Umgebindehaus in Taubenheim – in verantwortungsvolle Hände abzugeben 🏡

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  25. @FotoVorschlag
    'Objekte die mit "D" beginnen oder so aussehen ...' #FotoVorschlag

    Das Denkmal der grauen Busse
    Symbol für die Opfer der „Euthanasie“
    (dasdenkmaldergrauenbusse.de/)
    Foto wurde 2025 in Köln aufgenommen

    #denkmal #euthanasie #niemalsvergessen